Bill Warner: Scharia für Nicht-Muslime - Kapitel 3: Frauen

16 Dezember 2013

Sharia Law for Non-Muslim Von Bill Warner Übersetzung von EuropeNews • GRATIS: Ganzes Buch Als Download / PDF

ISLAMISCHE GELEHRTE BEHAUPTEN: • Schariagesetze, die Frauen betreffen, sind gleichzeitig Rechtsgrundsatz in islamischen Familien. • Der Islam hat als erste Kultur Frauenrechte eingeführt und garantiert.

• Mohammed gab der Welt das perfekte Beispiel, wie Frauen im Islam geschützt werden.

• Muslimische Frauen werden geschätzt und da sie Kostbarkeiten sind, müssen sie vor dem

Bösen in der Welt der Kafire Nicht-Muslime beschützt werden.

• Die Rechte der muslimischen Frau kommen von Allah.

Die Scharia: Das Schariagesetz kennt verschiedene Rechte für verschiedene Gruppen von Menschen. Frauen gehören einer dieser speziellen Klassen an.

DAS SCHLAGEN VON EHEFRAUEN

Die erhabene Vision des Islam über Frauen wird in einem Vers des Koran zusammengefasst:

(Koran 4:34) Die Männer stehen den Frauen inVerantwortung vor, weil Allah die einen vor den anderen ausgezeichnet hat und weil sie von ihrem Vermögen hingeben. Darum sind tugendhafte Frauen die Gehorsamen und diejenigen, die (ihrer Gatten)Geheimnisse mit Allahs Hilfe wahren. Und jene, deren Widerspenstigkeit ihr befürchtet: ermahnt sie, meidet sie im Ehebett und schlagt sie! Wenn sie euch dann gehorchen, so sucht gegen sie keine Ausrede. Wahrlich, Allah ist erhaben und groß!

Die Scharia: wie man mit einer aufsässigen Frau umgeht

m10.12 Wenn ein Ehemann Anzeichen von Aufsässigkeit bei seiner Frau entdeckt, sei es in Worten,wenn sie ihm kühle Antworten gibt, wo sie sonst freundlich war, oder wenn er sie ins Bett holen will und sie sich entgegen ihrer sonstigen Art weigert; oder sei es in Handlungen, wenn er meint, dass sie ihm abgeneigt ist, wo sie vorher iebenswürdig und fröhlich war, dann warnt er sie mit Worten ohne sich von ihr fernzuhalten oder sie zu schlagen, weil es sein kann, dass sie eine Entschuldigung dafür hat.

Diese Warnung könnte zum Beispiel darin bestehen, dass er ihr sagt: "Fürchte Allah hinsichtlich der Pflichten, die du mir schuldig bist". Oder er könnte ihr erklären, dass aufsässiges Verhalten ihn der Pflicht enthebt, sie zu unterstützen und ihr ihren rechtmäßigen Anteil unter den Ehefrauen zukommen zu lassen, oder er könnte ihr mitteilen: "Dein Gehorsam mir gegenüber ist eine religiöse Pflicht."

Wenn sie aufsässig bleibt, dann sollte er nicht mit ihr schlafen (Sex haben), er sollte sich weigern, mit ihr zu sprechen, und er darf sie auch schlagen, aber nicht so, dass er sie verletzt, was bedeutet, er darf ihr keine Blutergüsse zufügen, keine Knochen brechen, keine offenen Wunden zufügen und es darf kein Blut fließen. Es ist gegen das Gesetz, andere ins Gesicht zu schlagen.

Der Mann darf seine Frau schlagen, ob sie einmal aufsässig ist oder mehrmals, obwohl eine schwächere Meinung sagt, dass er sie nicht schlagen darf, wenn sie nicht wiederholt aufsässig ist.

(Ishaq969) Er [Mohammed] hat ihnen auch gesagt, dass Männer Rechte an ihren Frauen hätten und Frauen Rechte an ihren Männer. Die Frauen durften niemals Ehebruch begehen oder in einer sexuellen Art und Weise gegenüber anderen handeln. Wenn sie dies getan hatten, mussten sie in einen separaten Raum geführt und leicht geschlagen werden. Wenn sie auf das, was verboten war verzichteten, hatten sie das Recht auf Essen und Kleidung. Männer sollten Frauen bereitwillig Vorschriften auferlegen, da diese Gefangene der Männer waren und keine Kontrolle über sich selbst hatten.

(Abu Dawud 11, 2142) Mohammed sprach: "Ein Mann wird nicht nach den Gründen gefragt, warum er seine Frau schlägt."

(Bukhari 7,62,132) Der Prophet sprach: "Niemand von euch sollte seine Frau auspeitschen,wie man einen Sklaven auspeitscht und dann Geschlechtsverkehr mit ihr haben in den letzten Stunden des Tages". Die meisten derer, die in die Hölle kommen, werden Frauen sein

DIE DOKTRIN ÜBER FRAUEN

Die Frau hat auf viele Arten und Weisen im Schariagesetz nicht die vollen Rechte:

o22.1 Die notwendigen Qualifikationen für islamische Richter sind:(a) ein freier Mann zu sein [...]

o4.9 Die Entschädigung für den Tod oder die Verletzung einer Frau beträgt die Hälfte der Entschädigung für einen Mann.

(Bukhari 3,48,826) Mohammed fragte: "Ist nicht die Zeugenaussage einer Frau die Hälfte wert von der eines Mannes?" Eine Frau sagte: "Ja." Er sagte: "Der Grund dafür ist, dass der Verstand einer Frau unzulänglich ist."

I10.3 Sie teilen den universellen Anteil so, dass der Mann den Anteil von zwei Frauen erhält.

(Koran 4:11) Allah schreibt euch hinsichtlich eurer Kinder vor: Auf eines männlichen Geschlechts kommt (bei der Erbteilung) gleich viel wie auf zwei weiblichen Geschlechts. [...]

Der folgende Hadith stellt Kamele, Sklaven und Frauen auf eine Stufe:

(Abu Dawud 11, 2155) Mohammed sprach: "Wenn einer von euch heiratet oder sich einen Sklaven kauft, dann soll er sagen: ‚Oh Allah, ich frage Dich nach dem Guten in ihr und nach dem Gemüt, das Du ihr gegeben hast. Ich nehme bei Dir Zuflucht vor dem Bösen in ihrund vor dem Gemüt, das Du ihr gegeben hast.’" Wenn er ein Kamel kauft, soll er auf die Spitze seines Höckers greifen und etwa dasselbe sagen.

Frauen sind sowohl in der Intelligenz als auch in der Religiosität minderwertiger als die Männer.

(Bukhari 1,6,301) Während er auf seinem Weg zum Gebet war, kam Mohammed an einer Gruppe von Frauen vorbei und sprach: "Ihr Frauen, seid wohltätig und spendet Geld an die Unglücklichen, da ich bezeugen kann, dass die meisten Menschen in der Hölle Frauen sind." Sie fragten: "Warum ist das so?" Er antwortete: "Ihr flucht zu viel, und ihr zeigt euren Ehemännern keine Dankbarkeit. Ich bin niemals zuvor jemandem begegnet, dem es mehr an Intelligenz fehlt oder der unwissender in der Religion ist als Frauen. Ein vorsichtiger und intelligenter Mann könnte von vielen unter euch falsch geleitet werden." Sie antworteten: "Was genau fehlt uns an Intelligenz oder an Glauben? Mohammed sprach: "Ist es nicht wahr, dass das Zeugnis eines Mannes gleichzusetzen ist mit dem Zeugnis zweier Frauen?" Nachdem sie bestätigten, dass dies wahr sei, sagte Mohammed: "Dies zeigt, dass es Frauen an Intelligenz fehlt. Ist es nicht auch wahr, dass Frauen während ihrer Menstruation weder beten noch fasten dürfen?" Sie bestätigten, dass auch dies die Wahrheit sei. Darauf sagte Mohammed: "Das zeigt, dass Frauen einen Mangel an Religiosität haben."

Das Zeugnis einer Frau ist nur halb soviel wert wie das eines Mannes.

(Koran 2:282) O ihr, die ihr glaubt! Wenn ihr eine Anleihe gewährt oder aufnehmt zu einer festgesetzten Frist, dann schreibt es nieder. Und ein Schreiber soll es in eurem Beiseingetreulich niederschreiben. Und kein Schreiber soll sich weigern zu schreiben, so wie Allah es gelehrt hat. So schreibe er also, und der Schuldner soll es diktieren und Allah, seinen Herrn, fürchten und nichts davon weglassen. Und wenn der Schuldner schwachsinnig oder schwach ist oder unfähig, selbst zu diktieren, dann soll sein Sachwalter getreulich für ihn diktieren. Und lasset zwei Zeugen unter euren Männern es bezeugen, und wenn es keine zwei Männer gibt, dann (sollen es bezeugen) ein Mann und zwei Frauen von denen, die euchals Zeugen geeignet erscheinen, damit, wenn sich eine der beiden irrt, die andere von ihnen sie (daran) erinnert. [...]

GENITALVERSTÜMMELUNG UND BESCHNEIDUNG BEI DER FRAU

Unglücklicherweise wird der Ausdruck "Beschneidung" sowohl auf die Entfernung der Vorhaut beim Mann angewandt als auch auf die Entfernung der Klitoris bei der Frau. Sie sind aber keinesfalls vergleichbar.

(Bukhari 7,72,779) Mohammed sprach: "Es gibt fünf charakteristische Praktiken der alten Propheten; Beschneidung, das Rasieren der Schambehaarung, das Kurzschneiden des Lippenbartes, das Schneiden der Fingernägel und die Enthaarung der Achselhöhlen."

Dieser Hadith bezieht sich auf die Beschneidung der weiblichen Genitalien. Impliziert wird, dass beide, Mann und Frau, beschnitten sind.

(Muslim 003,0684) [...] Abu Musa sagte daraufhin: "Wann ist ein Bad notwendig?" Aisha antwortete: "Du hast die richtige Person befragt. Mohammed hat gesagt, dass ein Bad notwendig sei, wenn ein Mann von einer Frau umfangen wird und sich ihre beschnittenen Genitalien berühren."

Die Beschneidung ist Teil des Schariagesetzes. Hier die irreführende Übersetzung:

e4.3 Die Beschneidung ist sowohl für Männer wie für Frauen verpflichtend. Für Männer besteht sie darin, die Vorhaut des Penis und für Frauen, die Vorhaut ihrer Klitoris zu entfernen (nicht die Klitoris selbst, wie manche fälschlicherweise behaupten).

Aber im Arabischen steht tatsächlich folgendes:

e4.3 Die Beschneidung ist obligatorisch (für jeden Mann und jede Frau), indem man ein Stück der Haut auf der Eichel des Penis des Mannes entfernt, aber die Beschneidung der Frau besteht darin, ihr die Klitoris herauszuschneiden (dies nennt man Hufaad).

Die irreführende Übersetzung verschleiert die Schariagesetze. Diese Art von Täuschung nennt man Taqiyya, eine Form von heiliger Täuschung.

Bei der Schlacht von Badr gibt es Hinweise auf die Entfernung der Klitoris als gängige Praxis:

(Ishaq564) Hamza sprach: "Komm her, du Sohn einer Frauenbeschneiderin". Nun war seine Mutter Umm Anmar, eine Frauenbeschneiderin (eine, die Mädchen beschneidet) ausMekka. Dann quälte Hamza ihn und tötete ihn.

o12.0 DIE STRAFE FÜR UNZUCHT

o12.6 Lautet die Strafe auf "Steinigung", dann müssen sie gesteinigt werden, egal wie das Wetter ist, oder ob sie krank sind. Eine schwangere Frau darf erst dann gesteinigt werden, wenn sie entbunden hat und das Kind nicht mehr gestillt werden muss.

(Muslim 017, 4206) ... Zu Mohammed kam einst eine Frau und sprach: "Du Bote Allahs, ich habe Ehebruch begangen." [...] Nachdem sie entbunden hatte, kam sie mit dem Kind (eingewickelt) in Lumpen und sagte: "Hier ist das Kind, das ich geboren habe". Er sagte: "Geh fort und säuge es so lange, bis du es entwöhnt hast." Als sie es entwöhnt hatte, kam sie zu ihm mit dem Kind, das ein Stück Brot in der Hand trug. Sie sagte: "Apostel Allahs, hier ist er, ich habe ihn entwöhnt und er kann Nahrung essen." Er vertraute das Kind einem seiner Muslime an und verhängte dann die Strafe. Und sie wurde bis zur Brust in ein Loch gesteckt, und er befahl den Leuten, sie zu steinigen. EHRENMORDE

Ehrenmorde sind nicht direkt in die Scharia-Doktrin eingeschlossen. Die Scharia schreibt vor, dass eine Frau minderwertiger ist als der Mann und erlaubt Schläge, um die Herrschaft des Mannes zu bestärken, aber sie gesteht dem Ehrenmord keinen rechtlichen Status zu. Es gibt aber keine Strafe, wenn man einen Ehebrecher tötet:

o5.4 Es gibt keine Buße für das Töten von jemanden, der den Islam verlassen hat, für das Töten eines Straßenräubers oder eines verurteilten Ehebrechers ...

e12.8 ...als unwürdig (sie dürfen getötet werden) gelten ...verurteilte Ehebrecher ...

Scheinbar gilt hier das gleiche Strafmaß für Männer wie für Frauen, allerdings gibt es für einen Mann viele verschiedene legale Möglichkeiten, Sex zu haben, während die Frau ausschließlich auf ihren Ehemann begrenzt ist. Daher ist die Wahrscheinlichkeit für Frauen viel größer, getötet zu werden.

Der Mann herrscht über die Frau, und sein Status in der Gemeinschaft hängt davon ab, wie sich seine Frauen benehmen Ghira ist die heilige Eifersucht, sogar Allah unterliegt der Ghira. Ghira bedeutet auch Selbstachtung und ist die Grundlage von Ehrenmorden. Beachten Sie, dass in diesem Hadith Saeds Drohung, einen Mann mit seiner Frau zu töten nicht verurteilt, sondern unterstützt wird. Gewalt als Mittel zur Verteidigung der Ghira eines Muslims ist Islam pur.

(Bukhari 8,82,829; Bukhari 9,93,512) Saed bin Ubada sprach: "Wenn ich einen Mann sehen würde mit meiner Frau, dann würde ich ihn mit der Klinge meines Schwerts erschlagen." Diese Neuigkeit erreichte Mohammed, der darauf sprach: "Ihr seid erstaunt über Saeds Ghira (Selbstachtung). Bei Allah, ich habe mehr Ghira als er, und Allah hat mehr Ghira als ich, und aufgrund von Allahs Ghira hat Er beschämende Taten und Sünden, ob öffentlich oder heimlich begangen, unter Strafe gestellt. [...]

Die meisten Ehrenmorde werden in islamischen Gesellschaften begangen.

- Ende Kapitel 3 -

Bill Warner: Scharia für Nicht-Muslime herausgegeben vom Zentrum für Studien zum politischen Islam Copyright 2010 CPSI, LLC

Bill Warner: Scharia für Nicht-Muslime - Kapitel 1: Einführung

Bill Warner: Scharia für Nicht-Muslime - Kapitel 2 - Was ist Scharia?

Bill Warner: Scharia für Nicht-Muslime - Kapitel 3: Frauen

Bill Warner: Scharia für Nicht-Muslime - Kapitel 4: Familienrecht

Bill Warner: Scharia für Nicht-Muslime - Kapitel 5: Der Kafir

Bill Warner: Scharia für Nicht-Muslime - Kapitel 6: Der Dschihad

Bill Warner: Scharia für Nicht-Muslime - Kapitel 7: Unterwerfung und Dualität

Bill Warner: Scharia für Nicht-Muslime - Kapitel 8: Der Dhimmi

Bill Warner: Scharia für Nicht-Muslime - Kapitel 9: Sklaverei

Bill Warner: Scharia für Nicht-Muslime - Kapitel 10: Freiheit der Anschauungen

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