Ich will mein Land zurück

14 Juli 2012
 Ich will mein Land zurück

I want my country back, Sappho Von Ingrid Carlqvist Übersetzt von Liz

9. Juli 2012 Europäisches Parlament, Brüssel

Meine Damen und Herren,

Ich heiße Ingrid Carlqvist und wurde im Jahr 1960 in Schweden geboren, in dem Jahr, als sich die Sozialdemokraten anschickten für immer und ewig unser Land zu regieren, das das netteste und sicherste und fortschrittlichste der Welt war.

Heute lebe ich in Absurdistan – ein Land, das die höchsten Zahlen weltweit bei Vergewaltigungen aufweist, hunderte sogenannter "Ausgrenzungsgebiete", in denen Menschen außerhalb der schwedischen Gesellschaft leben und mit Zeitungen, die all diese schrecklichen Fakten ihren Lesern verschweigen.

Ich fühle mich wie Dorothy Gale im Zauberer von Oz – ein Tornado ist gekommen und hat mich viele Meilen hinweggefegt und mich in einem Land abgeworfen, das ich nicht kenne.

"Toto, ich habe das Gefühl, wir befinden uns nicht mehr in Schweden."

Wie Dorothy, suche ich einen Weg, um wieder nach Hause zu kommen, aber auf meinem Weg treffe ich nur Löwen ohne Mut, Vogelscheuchen ohne Hirn und Zinnmänner ohne Herzen.

Als ich aufwuchs hieß unser Premierminister Tage Erlander, ein Sozialdemokrat. Im Jahr 1965 sagte er im Parlament nach den gewalttätigen Aufständen in Amerika:

"Wir Schweden leben in einer solch unendlich glücklicheren Situation. Die Bevölkerung unseres Landes ist homogen, nicht nur was die Rasse angeht, sondern auch was andere Aspekte betrifft."

Heute lebe ich in einem Land das in keinster Weise homogen ist. Olof Palme, der nach ihm kam, entschied, dass Homogenität schlecht sei und öffnete die Grenzen für alle Menschen dieser Erde. Und von rechts bis links sagten uns alle Politiker, dass es nichts dergleichen gebe wie die schwedische Kultur, keine schwedische Tradition, die erwähnenswert wäre, und dass wir Schweden dankbar sein sollten, dass so viele Menschen mit RICHTIGER Kultur und RICHTIGEN Traditionen zu uns kämen.

Mona Sahlin, eine spätere Vorsitzende der Sozialdemokraten sagte in einem Interview im Jahr 2002 dem Magazin Euroturk auf die Frage was die schwedische Kultur sei:

"Diese Frage wurde mir schon öfter gestellt, aber ich weiß nicht was die schwedische Kultur sein soll. Ich denke, das ist es, was uns Schweden so neidig werden lässt auf unsere Immigranten. Sie haben eine Kultur, eine Identität, etwas das sie zusammenhält. Was haben wir? Wir haben Mittsommernacht und andere so kitschige Sachen."

Ebenso sagte sie: "Die Schweden müssen sich in das neue Schweden integrieren. Das alte Schweden kommt nicht mehr zurück."

In diesem neuen Schweden gibt es mehr Vergewaltigungen als in jedem anderen Land der Europäischen Union, nach einer Studie von Professorin Liz Kelly aus England. Mehr als 5000 Vergewaltigungen oder versuchte Vergewaltigungen wurden im Jahr 2008 angezeigt (letztes Jahr waren es mehr als 6000). Im Jahr 2010, berichtet eine andere Studie, dass nur ein Land auf der Welt mehr Vergewaltigungen hatte als Schweden und das ist Lesotho in Südafrika. Auf 100.000 Einwohner von Lesotho kommen 92 angezeigte Vergewaltigungen, Schweden hat 53, die Vereinigten Staaten 29, Norwegen 20 und Dänemark 7.

Im Jahr 1990 zählten die Behörden 3 Ausgrenzungsgebiete in Schweden, Vorstädte in denen mehrheitlich Immigranten leben, von denen nur sehr wenige eine Arbeit haben, beinahe alle leben von Sozialhilfe und die Kinder bestehen ihre Prüfungen in der Schule nicht. Im Jahr 2002 zählte man 128 Ausgrenzungsgebiete. Im Jahr 2006 waren es 156 und dann hat man aufgehört zu zählen. In manchen Städten, wie Malmö, wo ich lebe, lebt ein Drittel der Bevölkerung in Ausgrenzungsgebieten.

Was meinte Tage Erlander als er sagte, dass die Bevölkerung Schwedens homogen sei, nicht nur nach Rasse sondern auch in verschiedenen anderen Aspekten? Ich denke, er meinte Dinge wie Normen, Werte, Kultur und Traditionen. Ein Gemeinschaftsgefühl. Dass wir alle, im alten Schweden eine ähnliche Sicht hatten von dem, was eine gute Gesellschaft ist und wie man Konflikte löst. Er WUSSTE, was genau die schwedische Kultur war, im Gegensatz zu Mona Sahlin.

Im neuen Schweden benötigen wir bewaffnete Polizisten vor unseren Krankenhäusern, weil rivalisierende Familien sich in den Krankenzimmern untereinander bekämpfen. Sie erschießen einander auf offener Straße und sie berauben und schlagen alte Menschen. Die Kriminalitätsrate wächst in jeder Minute, aber die schwedischen Politiker und Journalisten erzählen uns, dass dies absolut nichts mit der Immigration zu tun hat. Die Tatsache, dass unsere Gefängnisse voller ausländischer Menschen sind sei nur rein zufällig oder wird durch sozio-ökonomische Faktoren erklärt.

Viele Jahre lang habe ich als Journalistin in den Mainstream Medien gearbeitet. Aber ich war immer ein wenig ein Störenfried, immer neugierig darauf, was die Menschen als WAHRHEIT empfanden. Wenn jemand in eine Richtung lief, habe ich mich stets umgedreht und bin in die andere Richtung gelaufen, um zu sehen was es dort gab.

Im Januar 2011 passierte etwas, das meine letzten Hoffnungen zunichte machte in Bezug auf schwedische Journalisten. Ich war stellvertretende Vorsitzende der Society of Publicists in Malmö und hatte den dänischen Journalisten Mikael Jalving eingeladen, um über sein neue Buch "Absolute Sweden – a Journey in the Country of Silence" [Absolut schweden – eine Reise in das Land des Schweigens] zu sprechen. Eines Tages rief mich der Vorsitzende an und sagt: Wir müssen Mikael Jalving absagen, denn er wird auf einer Veranstaltung sprechen, die von der Zeitung National Today organisiert wurde.

Es war ihm, bzw. den anderen im Vorstand der Journalistengesellschaft egal, dass Jalving von seinem Buch berichten wollte. Wenn er zu solch einer Veranstaltung ginge, würde er durch die nationalistischen Ideen infiziert werden und er würde wahrscheinlich zu einem Nazi werden.

Sie sehen, jedermann mit einer anderen Meinung in Schweden IST in Wirklichkeit ein Nazi!

So funktioniert das im neuen Schweden, dem Land das ich Absurdistan nenne. Das Land des Schweigens.

Ich war wütend und habe den Vorstand der Gesellschaft verlassen. Dies führte dazu, dass ich von der dänischen Free Press Society eingeladen wurde, um über das merkwürdige Land Schweden zu sprechen und dies führte wiederum zur Gründung der schwedischen Free Press Society.

So kamen Lars Hedegaard und ich zusammen. Aber wir machen nicht Halt dabei, dass jeder eine Free Press Society führt, denn wir beide haben einen soliden Hintergrund als Journalisten und so beschlossen wir, eine neue Zeitung zu gründen. Eine gute, altmodische, gedruckte Zeitung. Wir haben uns entschieden sie Dispatch International zu nennen, denn unsere Vision besteht darin, dass diese Zeitung eines Tages weltweit wird. But first we take Manhattan, then we take Berlin. Oder besser gesagt – zuerst erobern wir Skandinavien und dann die ganze Welt!

Dispatch wird in zwei Versionen gedruckt werden – einer Dänischen und einer Schwedischen – aber die Geschichte werden dieselben sein. Im Internet werden Sie unsere Geschichten auch in Englisch und Deutsch lesen können. Wir werden über Politik in unseren Ländern und auf der Welt schreiben. Wir werden über all jene Dinge schreiben, die die Mainstream Medien bisher so viele Jahre lang versteckt haben. Wir werden zwischen Nachrichten und Kommentaren unterscheiden und der Ton wird gedämpft sein. Wir wollen die Fakten sprechen lassen, die Fakten, die die Mainstream Journalisten vor den Menschen verstecken.

Die Situation in Schweden ist wesentlich schlimmer als in Dänemark. In Schweden spricht NIEMAND über die Probleme mit der Immigration, über den Tod des Multikultiprojekts oder der Islamisierung/Arabisierung Europas. Wenn man es tut, wird man sofort als Rassist, Islamophober oder als Nazi bezeichnet. So wurde ich genannt seit ich die Free Press Society in Schweden gegründet habe. Mein Name wurde durch den Schmutz gezogen in großen Zeitungen wie Sydsvenskan, Svenska Dagbladet und sogar in meiner eigenen Gewerkschaftszeitung The Journalist.

Deshalb benötige ich Sie alle, Sie sollen meine Glinda sein, die gute Fee des Nordens und Sie sollen mir helfen meine Heimat wiederzufinden! Ich glaube nicht, dass es helfen wird, wenn ich die Schnürsenkel meiner Rubinschuhe drei Mal zusammenbinde, so wie es Dorothy gemacht hat, so dass sie in ihrem Schlafzimmer in Kansas wieder aufwachte. Aber wenn Sie Dispatch unterstützen, indem Sie ein Abonnement abschließen oder indem Sie Aktionär werden, oder einfach nur indem Sie Geld spenden, werden Sie mich einen Schritt näher an mein zu Hause zurückbringen. Zu dem Schweden wie es einmal war, dieses Schweden will ich zurückhaben.



ICLA International Civil Liberties Alliance Konferenz 2012 Europäisches Parlament, Brüssel 9. Juli 2012

Der Brüsseler Prozess beginnt - International Civil Liberties Alliance Konferenz 2012

ICLA Presseerklärung: Der Beginn des Brüsseler Prozesses

Am 9. Juli hat die International Civil Liberties Alliance ( ICLA ) eine Internationale Konferenz für Menschenrechte und Meinungsfreiheit im Europäischen Parlament in Brüssel abgehalten:

Ingrid Carlqvist: Ich will mein Land zurück

Lars Hedegaard: Lassen Sie uns die Titanic verlassen

Elisabeth Sabaditsch-Wolff: Der Todeskampf der Redefreiheit in Europa

Baron Bodissey: OIC-unterstützter Brudermord

Prof. Hans Jansen: Was versteht man unter Scharia? (+Video)

Christian Jung: Wie man der Antifa staatliche Zuchüsse und Unterstützung entzieht

Kampfbegriff Islamophobie



Themen: