Vergewaltigungen in Skandinavien aber man setzt die Scheuklappen auf

24 August 2013
 Vergewaltigungen in Skandinavien  aber man setzt die Scheuklappen auf

Das norwegische Königsschloss liegt mitten in Oslo und wird von einem schönen, kleinen Park namens Slottsparken umgeben. Es ist ein Ort mit einer bezaubernden Atmosphäre, weniger bezaubernd allerdings das, was in diesem Park passiert, der Schauplatz mehrerer Vergewaltigungen war. Alleine zwischen Juni und Oktober 2011 waren es fünf.

Bruce Bawer, der in Norwegen lebt, beschreibt im Frontpage Magazine, dass die Vergewaltiger hauptsächlich aus dem Nahen Osten oder aus Afrika kommen, wie zum Beispiel ein junger Iraker, der 2003 um Asyl bat und drei Jahre später ein 18-jähriges Mädchen brutal vergewaltigte.

Er wurde zu vier Jahren Gefängnis verurteilt und im Jahr 2009, nach seiner Haftentlassung, sollte er abgeschoben werden. Er legte dagegen Widerspruch ein, verlor den Fall im Jahr 2010, durfte aber dennoch im Land bleiben. Ein Jahr später vergewaltigte er in Oslo eine Frau direkt vor dem königlichen Palast.

Ein muslimischer Asylant, dessen Deportation nicht umgesetzt wird – das ist heutzutage Standard im Lebenslauf eines Vergewaltigers.

Noch vor einem halben Jahrhundert war Oslo eine verschlafene, gut situierte und ausländerfreie Stadt. Letzten September klagte ein Vergewaltigungsopfer, dass die Polizei sich sechs Monate Zeit ließ, um die Zeugenaussage ihres 13-jährigen Sohnes einzuholen. Aber das ist Alltag, und nicht nur in Oslo.

Dennoch kann man die steigenden Vergewaltigungszahlen nicht der Polizei anlasten. Jeder, der sich die Situation ohne Scheuklappen betrachtet, weiß, so Bawer, dass dies das Ergebnis einer verfehlten Einwanderungspolitik ist, und dass es um den Islam geht, der lehrt, Verachtung gegenüber Ungläubigen zu empfinden, – insbesondere gegenüber unverschleierten Frauen.

In dem Maße in dem die muslimische Bevölkerung in Skandinavien angewachsen ist, verhält es sich auch mit der Vergewaltigungsstatistik.

Vor zwei Jahren schon, hatte die Vergewaltigungsstatistik Oslos jene in Kopenhagen oder Stockholm bei weitem übertroffen. Seitdem haben die Vorfälle in Schweden signifikant zugenommen.

Anfang des Jahres beschrieb Daniel Greenfield dieses Phänomen, dass Schweden jetzt die zweithöchste Vergewaltigungsrate auf der Welt habe, nach Südafrika.

Sie liegt mit 53,2 Prozent per 100.000 sechs mal höher als in den vereinigten Staaten. Eine von vier schwedischen Frauen wird das Opfer einer Vergewaltigung werden.

Innerhalb der letzten sieben Jahre hat sich die Zahl der Vergewaltigungen in Schweden verdreifacht. In Stockholm werden seit Beginn des Jahres 1000 Vergewaltigungen gemeldet – ein Anstieg um 16 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. In 300 Fällen waren die Opfer jünger als 15 Jahre.

In überwiegendem Maße sind die Vergewaltiger in Schweden – wie jene in Norwegen und Dänemark – Muslime. Die schwedische Regierung führt darüber Statistiken, veröffentlicht sie aber nicht.

Es ist ein Tabu in Schweden über die wachsende muslimische Bevölkerung zu diskutieren

Noch mehr Tabu ist es über die gestiegenen Vergewaltigungsfälle zu sprechen. Eine unabhängige Studie besagt, dass 85 Prozent der Vergewaltiger in Schweden im Ausland geboren wurden, hauptsächlich in Nordafrika, dem Nahen Osten und Südasien.

Weiterhin kann man beobachten, dass die Vergewaltigungswelle sich nun auch auf die Provinzen verbreitet hat. Es gibt Bandenvergewaltigungen, die man zuvor in Skandinavien nicht beobachten konnte, außerdem sind Vergewaltigungen gewalttätiger als jemals zuvor.

Immer mehr Kinder werden vergewaltigt, es geht dabei nicht nur um die Vergewaltigung von Kindern, sondern auch durch Kinder. Letzten November vergewaltigte ein 17-jähriger afghanischer "Flüchtling" brutal ein 14-jähriges Mädchen in Malmø, Schweden. Im Januar in der selben Stadt, wurde ein 13-jähriges Mädchen von einer Jugendbande vergewaltigt. Zwei der Vergewaltiger waren erst 13 Jahre, die andern beiden 15.

Aber die kulturelle Elite Skandinaviens versucht die Wahrheit über die Vergewaltigungen zu verschleiern. Sie geben "kulturelle" Erklärungen und behaupten, Vergewaltigung wäre ein Zeichen von Armut und sozialer Ausgrenzung. Die Korrelation zwischen den Einwanderungs- und den Vergewaltigungszahlen sehen sie nicht.

Am Freitag wurde in Oslo auf einer belebten Straße in der Innenstadt, eine weitere Frau vergewaltigt. In der selben Nacht vergewaltigte ein Afrikaner eine Frau in Oslos Stadtteil Grünerløkka.

Ein weiterer Afrikaner wird wegen einer Vergewaltigung in Kongsberg gesucht, und im Slottsparken wurde ebenfalls eine Frau vergewaltigt. Vielleicht sollte sich das Königshaus überlegen in eine andere Gegend zu ziehen, fragt Bruce Bawer abschließend.

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