Bill Warner: Scharia für Nicht-Muslime - Kapitel 7: Unterwerfung und Dualität

16 Dezember 2013

Sharia Law for Non-Muslim Von Bill Warner Übersetzung von EuropeNewsGRATIS: Ganzes Buch Als Download / PDF

UNTERWERFUNG - Da die Scharia auf dem Koran und auf Mohammeds Sunna beruht, enthält sie unvermeidlich auch dieselben Grundprinzipien. Das erste Prinzip des Islam ist, dass sich die gesamte Welt Allah unterwerfen und Mohammeds Sunna folgen muss. Das wiederum setzt voraus, dass Muslime sich der Scharia unterordnen müssen.

Bei jeder Erwähnung der Kafire in der Scharia geht es um Unterwerfung. Es gibt keine Gleichberechtigung zwischen Muslimen und Kafiren; ein Kafir ist politisch ein Untergebener.

Die Scharia verlangt, dass sich unsere Institutionen dem Islam unterwerfen. Unsere Schulen sollen sich in Bezug darauf unterordnen, wie sie über den Islam lehren. Unsere Medien sollen den Islam ingutem Licht darstellen. Jede Facette unserer Kultur soll sich unterwerfen.

Das bedeutet im Alltag, dass wir jeder Forderung des Islam, zum Beispiel hinsichtlich des Schulgebets, nachkommen sollen.Der Dschihad ist die Forderung nach totaler Unterwerfung und wenn der Kafir das nicht freiwillig tut, dann ist Gewaltanwendung erlaubt. Der Dhimmi [Bürger dritter Klasse] muss sich formal dem politischen Islam unterwerfen.

DUALITÄT

Der Kafir und der Dschihad sind Teil der Scharia. Die Scharia sieht zwei Gesetzesversionen vor – eine für Muslime und eine für Kafire. Die Kafire werden nicht gleichberechtigt behandelt, sondern als Untergebene. Das ist gesetzlich verankerte Dualität.

Der Islam hat zwei Sichtweisen für fast jede Angelegenheit, die mit dem Kafir zu tun hat. Hier ein tolerantes Beispiel aus dem Koran:

(Koran 73:10) Und ertrage in Geduld alles, was sie reden; und halte dich von ihnen in angenehmer Weise zurück.

Und Dann Wird Aus Toleranz Intoleranz:

(Koran 8:12) Da gab dein Herr den Engeln ein: "Ich bin mit euch; so festigt denn die Gläubigen. In die Herzen der Ungläubigen werde Ich Schrecken werfen. Trefft (sie) oberhalb des Nackens und schlagt ihnen jeden Finger ab!"

Der Koran steckt so voller Widersprüche wie diesem, dass man im Islam sogar eine Methode entwickelt hat, die sogenannte "Abrogation", um dieses Problem zu lösen.

Abrogation bedeutet, dass ein späterer Vers eine stärkere Bedeutung hat als ein früherer. Trotzdem sind beide Verse immer noch wahr, weil der Koran das exakte und genaue Wort Allahs ist. In den beiden vorstehenden Versen ist der erste Vers früher als der zweite und daher schwächer.

Das ist die Regel. Der frühere, schwache, "gute" Vers wird abrogiert, von dem späteren, stärkeren, "schlechten" Vers. Die "Gültigkeit" der früheren Verse aus Mekka zeigt sich daran, dass von Muslimen und Apologeten der Mekka-Koran zitiert wird.

Er mag abrogiert sein, aber er wird immer noch als die heilige Wahrheit des Koran angesehen.

Das bedeutet, dass die frühen Verse verwendet werden, wenn der Islam schwach ist und die späteren Verse, wenn er stark ist. Das zeigt Parallelen zu Mohammeds Leben.

Mohammeds Karriere hatte zwei charakteristische

Phasen – eine frühe und eine späte. In Mekka war Mohammed ein religiöser Prediger. Später in Medina wurde er zum Politiker und Kriegsherrn und sehr mächtig. Der frühe mekkanische Koran gibt Ratschläge von Allah für Zeiten, wenn der Islam schwach ist, und der spätere medinensische Koran sagt, was zu tun ist, wenn der Koran stark ist. Je stärker Mohammed wurde, umso härter führte er Krieg gegen die Kafire. Der Koran gibt den Muslimen für jedes Stadium den passenden Rat.

Tatsächlich gibt es zwei Mohammeds und zwei Korane, die einander widersprechen. Dem früheren,religiösen, friedlichen Koran aus Mekka widerspricht der spätere, politische Dschihad-Koran von Medina. Aber der frühere ist immer noch wahr und kann genutzt werden.

Diese frühen Verse sind die, die wir von den Unterstützern des Islam hören. Gerade dadurch, dass Mohammeds Taten das perfekte Verhaltensmuster darstellen, begründen sie die dualistische Ethik des Islam. Diese Dualität verschafft dem Islam eine unglaubliche Flexibilität und Anpassungsfähigkeit.

DUALISTISCHE ETHIK

Der Islam kennt keine Goldene Regel. Allein schon die Existenz des Wortes "Kafir" in einem heiligen Text bedeutet, dass es die Goldene Regel nicht gibt, denn niemand will so behandelt werden wie die Kafire von Mohammed behandelt wurden. Kafire wurden ermordet, gefoltert, versklavt, vergewaltigt, beraubt, betrogen, verspottet und verhöhnt.

(Bukhari 9,85,83) Mohammed: "Ein Muslim ist anderen Muslimen ein Bruder. Er sollte sie niemals unterdrücken oder ihre Unterdrückung begünstigen. Allah wird die Bedürfnisse jener befriedigen, die die Bedürfnisse ihrer Brüder befriedigen."

Der Islam kennt keine einheitliche Ethik für Menschlichkeit, stattdessen wird eine dualistische Ethik angewandt. Es gibt zwei Arten von Regeln: ein Muslim ist anderen Muslimen ein Bruder. Ein Muslim darf einen Kafir wie einen Bruder oder wie einen Feind behandeln.

Auch ist im Islam etwas, das nicht wahr ist, nicht immer eine Lüge.

(

Bukhari 3,49,857) Mohammed: "Ein Mann, der den Menschen Frieden bringt, indem er schöne Worte erfindet oder indem er nette Dinge sagt, die vielleicht nicht wahr sind, lügt dennoch nicht."

Der Schwur eines Muslims ist dehnbar.

(Bukhari 8,78,618) Abu Bakr hielt seine Schwüre treu ein, bis Allah Mohammed die Erlaubnis offenbarte, diese brechen zu dürfen. Danach sagte er: "Wenn ich etwas gelobe, und entdecke später ein würdigeres Gelöbnis, dann werde ich das bessere nehmen, und meine früheren Versprechen berichtigen."

Mohammed gebot den Muslimen wiederholt, sie sollten Kafire belügen, wenn es dem Islam nütze.

(Bukhari 5,59,369) Allahs Apostel sprach: "Wer wird Kab töten, der Allah und seinen Apostel beleidigt hat?” Daraufhin stand Maslama auf und sagte: "Oh Apostel Allahs! Würde es dir gefallen, wenn ich ihn tötete?” Der Prophet sagte: "Ja.” Maslama sagte: "Dann erlaube mir, falsche Dinge zu sagen, um Kab zu täuschen.” Der Prophet sagte: "Ich erlaube es dir."

(Bukhari 4,52,268) Mohammed sprach: "Dschihad ist Täuschung."

Der Islam kennt ein Wort für die Art von Täuschung, die den Islam voranbringen soll: Taqiyya. Taqiyya ist eine heilige Täuschung. Ein Muslim darf einen anderen Muslim niemals belügen. Ein Muslim sollte nicht lügen, es sei denn, es gibt keinen anderen Weg, um die Aufgabe zu erfüllen. In Al Awsat sagte Al Tabarani: "Lügen sind Sünde, außer wenn sie zum Wohl eines Muslims gesprochen werden oder wenn sie ihn vor einem Unheil bewahren."

FREUNDE

Ein Teil der islamischen dualistischen Ethik ist die Doktrin der Freunde. Es gibt 12 Verse im Koran, die deutlich machen, dass ein Muslim nicht der Freund eines Kafirs ist. Hier zwei Beispiele:

(Koran 4:144) O ihr Gläubigen! Nehmt Ungläubige nicht zu Vertrauten anstelle von Gläubigen! Wenn ihr das doch tut, stellt ihr euch bloß und zieht euch Gottes Strafe mit Recht zu.

(Koran 3:28) Die Gläubigen dürfen nicht die Ungläubigen (zum Nachteil ihrer Gemeinde) zu Vertrauten nehmen. Wer das doch tut, hat sich völlig von Gott abgewandt, es sei denn, ihr schützt euch dadurch vor ihnen. Gott warnt euch vor Sich selbst (vor Seiner Strafe). Bei Gott endet ihr alle.

VERSKLAVUNG

Die dualistische Ethik schreibt vor, dass ein Kafir versklavt werden darf, aber dass es verboten ist, einen Muslim zu versklaven. Wenn ein Sklave zum Islam konvertiert, dann ist es nützlich, ihn zu befreien, aber es liegt kein Vorteil darin, einen Kafir-Sklaven zu befreien.

(Bukhari 3,46,693) Mohammed sprach: "Wenn ein Mann einen muslimischen Sklaven befreit, dann wird Allah ihn vor dem Höllenfeuer retten in derselben Weise wie jener den Sklaven gerettet hat." Bin Marjana sagte das, und nachdem er Ali diese Prophezeiung entdeckt hatte, befreite dieser einen Sklaven, für den ihm Abdullah eintausend Dinare geboten hatte.

AL WALAA WA AL BARAA – HEILIGE LIEBE UND HEILIGER HASS

Die Scharia lehrt das dualistische ethische Prinzip des "Liebens, was Allah liebt und des Hassens, was Allah hasst" (siehe Kapitel 5). Dieses Prinzip hat die Liebe zur Scharia zur Folge und eine Aversion gegen die politischen Systeme der Kafire, zum Beispiel gegen die Verfassung.

Hinter der islamischen Forderung, die Scharia in Amerika einzuführen, steht genau dieses Prinzip. Egal, wie die Lebensweise der Kafire auch sei: sie ist nicht nachahmenswert, da Allah alle Ausdrucksweisen der Kafir-Welt hasst.

- Ende Kapitel 7 -

Bill Warner: Scharia für Nicht-Muslime - Kapitel 1: Einführung

Bill Warner: Scharia für Nicht-Muslime - Kapitel 2 - Was ist Scharia?

Bill Warner: Scharia für Nicht-Muslime - Kapitel 3: Frauen

Bill Warner: Scharia für Nicht-Muslime - Kapitel 4: Familienrecht

Bill Warner: Scharia für Nicht-Muslime - Kapitel 5: Der Kafir

Bill Warner: Scharia für Nicht-Muslime - Kapitel 6: Der Dschihad

Bill Warner: Scharia für Nicht-Muslime - Kapitel 7: Unterwerfung und Dualität

Bill Warner: Scharia für Nicht-Muslime - Kapitel 8: Der Dhimmi

Bill Warner: Scharia für Nicht-Muslime - Kapitel 9: Sklaverei

Bill Warner: Scharia für Nicht-Muslime - Kapitel 10: Freiheit der Anschauungen

Bill Warner: Scharia für Nicht-Muslime - Kapitel 11: Scharia und Finanzwesen





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