Köln: Tahier Platz in Deutschland? Migrantenbanden greifen gezielt Frauen und junge Mädchen an

• EuropeNews - 04 Januar 2016
Köln: Tahier Platz in Deutschland?  Migrantenbanden greifen gezielt Frauen und junge Mädchen an

Zustände wie auf dem Kairoer Tahrir Platz in deutschen Städten und die Presse verschweigt systematisch die Herkunft der Täter. In der Silvesternacht kam es am Kölner Hauptbahnhof zu sexuellen Übergriffen und Raub, verübt von einem Mob afrikanischer Männer auf über 35 Frauen, die dort unterwegs waren oder feiern wollten. Es gab beinahe eine Massenpanik. Den Hintergrund kann man hier lesen:

Ein Zeuge, der dies miterleben musste, aber zum Glück aber keine Opfer wurden schrieb EuropeNews dazu:

"Es war wirklich äußerst unangenehm und gefährlich. Migranten waren einfach überall ... Wir waren zutiefst erleichtert, als wir endlich im Zug saßen. Ich war mit zwei Frauen unterwegs. Wir haben die sexuell belästigten Mädchen und Frauen live gesehen, als sie schon bei der Polizei und aus dem ärgsten raus waren! Sie standen unter Schock und weinten und schluchzten herzbewegend."

Eine weitere Zeugin schrieb EuropeNews: "Das war so schlimm. Aggressionen auf diesem Level habe ich noch nie gesehen."

Leider berichtet fast keine der Zeitungen, dass es sich bei den Tätern um Migranten handelte. Nur der Express schreibt: "Es handelte sich ausschließlich um junge ausländische Männer." Und auch diese Seite ist seit dem 4.1.2016 nicht mehr aufrufbar.

Die WAZ: "Zeugen hätten die Täter als "nordafrikanisch aussehend" beschrieben." 

Der Generalanzeiger Bonn: "Die Größe der Tätergruppen variierte von zwei bis drei - nach Zeugenaussagen nordafrikanisch Aussehenden - bis zu 20 Personen.

Ansonsten: Keine einzige Erwähnung der Herkunft der Täter

Das ist kein Zufall. Die Herkunft von Tätern, wenn sie denn ausländisch sind, wird in den deutschen Medien systematisch verschwiegen. Dies ist sogar in Richtlinie 12.1 des Pressekodex festgeschrieben:

"In der Berichterstattung über Straftaten wird die Zugehörigkeit der Verdächtigen oder Täter zu religiösen, ethnischen oder anderen Minderheiten nur dann erwähnt, wenn für das Verständnis des berichteten Vorgangs ein begründbarer Sachbezug besteht. Besonders ist zu beachten, dass die Erwähnung Vorurteile gegenüber Minderheiten schüren könnte."

Dass die Herkunft von ausländischen Tätern systematisch verschwiegen wird, ist eine Verhöhnung der Bevölkerung und den Opfern gegenüber. Als Bürger dieses Landes muss man über alle wichtigen Fakten und Vorgänge in diesem Land informiert werden, damit man eine Entscheidungsgrundlage für politische Aktionen wie z.B. Wahlen hat.

Die Medien, die die Herkunft der Täter verschweigen machen sich mitschuldig an jedem einzelnen sexuellen Übergriff auf Mädchen und Frauen.

Zitat aus einem sehr guten Artikel zur Selbstzensur der deutschen Medien: "Journalisten müssen aber für ein mündiges Publikum schreiben, dem sie auf Augenhöhe begegnen, sonst bringt ihre Arbeit die Gesellschaft nicht voran. "Die Wahrheit ist dem Menschen zumutbar".Die Zeit )

Von weiteren Vorfällen wird auf dem Presseportal Blaulicht berichtet:

Stuttgart - Durch eine Gruppe von ungefähr 15 Männern wurden in der Silvesternacht (31.12.2015) zwei 18-jährige Frauen auf dem Schlossplatz beraubt. Die jungen Frauen wurden gegen 23.30 Uhr durch die Männer im Bereich des Königsbaus umringt, am Weitgehen gehindert und unsittlich berührt. Einer der Geschädigten wurde aus der Gruppe heraus versucht, die Handtasche zu entreißen. Erst als Passanten und ein Türsteher zur Hilfe kamen, ließ die Gruppierung von den Frauen ab. Danach bemerkten die 18-Jährigen, dass ihnen im Getümmel ihre beiden Handys entwendet worden waren. Zu den Tätern ist bisher lediglich bekannt, dass es sich um Südländer arabischen Aussehens mit schwarzen Haaren im Alter von 30 und 40 Jahren handeln soll. Der Sachverhalt wurde erst am 02.01.2016 durch die Anzeige bei der Polizei bekannt. Die Personen, welche den Frauen zur Hilfe kamen, und andere Zeugen des Vorfalls werden gebeten, sich bei den Beamten der Kriminalpolizei unter der Rufnummer 8990-5778 zu melden.

Auf Facebook berichtet ein Vater: 

"Isch fike dich. Isch fike dein Muter."

Nun also meine Tochter (24). Hat in Stuttgart Silvester gefeiert, wo sie seit einem halben Jahr wohnt. In einem Club werden sie und eine Freundin von fremden Typen belästigt. Die Mädchen wollen das nicht und wimmeln ab. Sie werden nun beschimpft und bedroht. Die Freunde der beiden jungen Frauen gehen dazwischen und protestieren. Die Typen schlagen zu. U.a. sorgt ein geworfenes Glas für eine Platzwunde am Kopf des Freundes meiner Tochter, er muss später im Krankenhaus genäht werden. Die Türsteher komplimentieren die Täter aus dem Lokal, die versprechen im Gehen draußen mit Freunden auf die zwei Pärchen zu warten. Das Personal lässt die jungen Leute, die jetzt um ihr Leben fürchten müssen, durch eine Tiefgarage nach draußen. Meine Tochter verliert irgendwie den Anschluß und landet doch vor dem Lokal, wo die Täter warten. Sie verfolgen sie, holen sie ein und tun das was sie am besten können. Dann kommt Gott sei Dank die Polizei. Mein Mädchen landet schließlich "nur" mit Nasenbeinbruch und einigen Prellungen im Krankenhaus. Die Täter fliehen unerkannt, hinterlassen aber ihre Visitenkarte: Die beiden Sätze in der Überschrift. Das, liebe Freunde, ist die Gegenwart und wird die Zukunft auch Eurer Kinder und Kindeskinder werden. Mein Dank gilt der Politik.

Ein junger Mann berichtet aus Hamburg:

So etwas habe ich noch nie erlebt!!! Auf der Großen Freiheit haben sich hunderte junge Migranten entgegen/gegeneinander geschoben und sind dabei allen jungen Frauen zwischen die Beine gegangen! So viele Ohrfeigen, so viel Stress, das habe ich in 27 Jahren St. Pauli noch nie erlebt! Ich konnte mit Müh und Not meine Freundin schützen!

Ein Beschreibung der unhaltbaren Zustände auf der Kölner Domplatte gibt die Junge Freiheit

In der Nacht zum 1. Januar hatten 40 bis 100 von Zeugen als Nordafrikaner beschriebene Personen rund um den Hauptbahnhof Dutzende von Frauen sexuell bedrängt und bestohlen. „Die Verdächtigen versuchten durch gezieltes Anfassen der Frauen von der eigentlichen Tat abzulenken – dem Diebstahl von Wertgegenständen. Insbesondere Geldbörsen und Mobiltelefone wurden entwendet“, berichtete die Polizei.

Es war der Horror“

Mittlerweile haben sich mehr als 35 Frauen bei der Polizei gemeldet, berichtet der Kölner Express. Die Ausländer bildeten demnach regelrechte Gassen, durch die die Frauen laufen mußten. „Plötzlich spürte ich eine Hand an meinem Po, dann an meinen Brüsten, schließlich wurde ich überall begrapscht. Es war der Horror. Obwohl wir schrieen und um uns schlugen, hörten die Typen nicht auf. Ich war verzweifelt und glaube, daß ich rund 100mal auf den knapp 200 Metern angefaßt wurde“, berichtete eines der Opfer dem Blatt.

Eine weitere Frau schilderte: „Ich habe zum Glück eine Hose und einen Mantel getragen. Einen Rock hätte man mir vermutlich vom Leib gerissen.“ Während der Übergriffe wurden die Frauen als „Schlampen“ beschimpft. Selbst weibliche Polizisten sollen bestimmte Bereiche des Bahnhofes mittlerweile nach Feierabend meiden.

 

 

 

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