Andalusischer Mythos, eurabische Realität - Geschichtsklitterung & Gegenwartsleugnung

11 November 2007

Barbarophobia 11 November 2007 Von Bat Ye'or und Andrew G. Bostom

Am Sonntag, dem 18. April 2004 fand folgender enthüllender Wortwechsel zwischen dem scheidenden spanischen Prämierminister Jose Maria Aznar und dem Interviewer Chris Wallace von FoxNews statt.

Chris Wallace: „In der Wohnung, die in die Luft gesprengt wurde, fand die Polizei ein Videoband, auf dem die Bombenattentäter Spanien als Andalusien bezeichneten, wie es von den muslimischen Mauren genannt wurde, bevor sie 1492 vertrieben wurde.“

Jose Maria Aznar (über einen Dolmetscher): „Das bedeutet, daß der Irak für sie nur ein Vorwand war. Der islamische Terrorismus richtet sein Augenmerk auf den Westen, und Spanien ist ein sehr spezieller Teil dieses Gebietes, denn sie fühlen, wenn sie Spanien wiedererlangen, werden sie einen Teil ihres eigenen [einstigen] Territoriums wiedererlangen.“

Der Islamgelehrte Mordechai Nisan erörterte kürzlich die Behauptung des Gründers des Instituts für Islamische Erziehung, M. Amir Ali, daß das mittelalterliche Spanien eigentlich von muslimischen Kräften „befreit“ worden sei, die die dortigen „Tyrannen beseitigt“ hätten. Nisan spann diese ahistorische Erzählung weiter und kam zu folgender Überlegung:

„Wenn man den 11. März betrachtet, als muslimischer Terrorismus in Madrid 200 Menschen getötet und 1.400 Menschen verletzt hatte, fragt man sich, ob man sich nicht auch eines Tages an dieses Ereignis als einen historischen Augenblick der Befreiung erinnern wird.“

Auch die Ereignisse rund um die Fertigstellung der neuen Moschee in Granada, zu deren Anlaß am 10. Juli 2003 in feierlichen Verlautbarungen die „Rückkehr des Islams nach Spanien“ verkündet wurde, bestätigten Nisan's düstere Gedanken. Auf einer Konferenz unter dem Namen „Islam in Europa“, die die Eröffnung der Moschee begleitete, waren von europäischen muslimischen Führern beunruhigende Aussagen zu hören. Insbesondere ermutigte der Hauptredner auf dieser Konferenz, Umar Ibrahim Vadillo, ein spanischer Moslemführer, die Muslime, einen ökonomischen Kollaps der westlichen Wirtschaftssysteme zu verursachen (durch Meidung westlicher Währung und Umstellung auf Golddinare), während der deutsche Moslemführer Abu Bakr Rieger die muslimischen Teilnehmer davon, abriet ihre religiösen Praktiken an europäische Werte (d.h. an die Werte der westlichen Aufklärung?) anzupassen.

Kurz nach diesem Ereignis erwähnte ein Leitartikler des Wall Street Journal in einem grob verzerrten Lobrede auf das muslimische Spanien den „pankonfessionellen Humanismus“ des andalusischen Islams und beteuerte sogar: „man könnte das Argument vorbringen, daß das vielbeklagte Fehlen der ‘Reformation’ des Islams hier vonstatten ging, bis es von der Inquisition gewaltsam abgebrochen wurde.“

Weiterhin hat María Rosa Menocal, Professor in Yale für Spanisch und Portugiesisch, in ihrer 2002 erschienenen Huldigungsschrift über das muslimische Spanien, The Ornament of the World, behauptet, daß „die neue islamische Politik den Juden und Christen nicht nur erlaubte, zu überleben, sondern sie auch, in Befolgung koranischer Weisung, im großen und ganzen beschützte.“

Wir glauben, daß die ständige Wiederholung dieser unhistorischen rosaroten Behauptungen über das muslimische Spanien die gegenwärtige islamische Agenda unterstützt und die Entwicklung eines liberalen, reformierten ‘Euro-Islam’ behindert, der mit den nach der Aufklärung entstandenen Werten des Westens vereinbar wäre.

Iberia (Spanien) wurde 710 - 716 n.Chr. durch arabische Stämme erobert, die aus Nord-, Zentral- und Südarabien kamen. Der Eroberung folgte eine massive berberische und arabische Einwanderung und die Kolonialisierung der iberischen Halbinsel. Die meisten Kirchen wurden in Moscheen verwandelt. Obwohl die Eroberung gemeinsam mit einer starken Fraktion von Aufständischen innerhalb des christlichen iberischen Adels, darunter einem Bischof, geplant und geleitet wurde, erfolgte sie doch als ein klassischer Dschihad mit massiven Plünderungen, Versklavungen, Deportationen und Morden.

Toledo, das sich 711 oder 712 als erstes den Arabern unterwarf, revoltierte im Jahre 713. Die Stadt wurde durch Plünderungen bestraft und allen Honoratioren wurden die Kehle aufgeschlitzt. 730 wurde die Cerdanya (in Septimanien, nahe Barcelona) verwüstet und ein Bischof bei lebendigem Leib verbrannt. In den Regionen unter stabiler islamischer Herrschaft wurden die Juden und Christen als Dhimmis geduldet - wie in anderen islamischen Ländern auch - und durften keine neuen Kirchen oder Synagogen bauen oder alte restaurieren. Sie mußten, abgesondert in speziellen Vierteln, diskriminierende Kleidung tragen. Die christlichen Bauern waren schweren Steuern unterworfen und formten eine versklavte Klasse, die an arabische Anwesen gebunden war.

Viele verließen ihr Land und flohen in die Städte. Mit harten Vergeltungsmaßnahmen wie Verstümmelungen und Kreuzigungen* wurden die Mozarab (die christlichen Dhimmis) bestraft, wenn sie christliche Könige um Hilfe anriefen. Wenn ein einzelner Dhimmi einem Muslim einen Schaden zufügte, verlor seine gesamte Gemeinde ihren Schutzstatus und war zu Plünderungen, Versklavungen und willkürlichen Ermordungen freigegeben.

Am Ende des achten Jahrhunderts führten die Herrscher Nordafrikas und Andalusiens den Malikismus ein, eine der strengsten Schulen islamischen Rechts und unterdrückten draufhin die anderen muslimischen Rechtsschulen. Vor einem dreiviertel Jahrhundert, zu einer Zeit, als historische Veröffentlichungen und Diskurse nicht von politischer Korrektheit dominiert wurden, schrieb Evariste Lévi-Provençal, der herausragende Gelehrte in andalusischer Geschichte: „So erscheint der muslimische Staat Andalusien von frühestem Anbeginn an als Verteidiger und Verfechter einer eifersüchtigen Orthodoxie, der zunehmend in blindem Respekt vor einer starrer Doktrin verknöcherte und schon die geringsten Versuch rationalen Denkens argwöhnisch witterte und im voraus verurteilte.“

Der den Dhimmis aufgezwungene erniedrigende Status und die Konfiszierung ihres Landes provozierte viele Revolten, die mit Massakern bestraft wurden, wie in Toledo (761, 784-86, 797). Nach einer anderen Revolte in Toledo im Jahre 806 wurden siebenhundert Einwohner hingerichtet. In Saragossa brachen zwischen 781 und 871 Aufstände aus, ebenso in (805), in Merida (805-813, 828 und das darauffolgende Jahr, und später 868) und wieder in Toledo (811-819). Die Aufständischen wurden gekreuzigt, wie in Qur'an Vers 5.33* vorgeschrieben.

Die Revolte in Cordoba vom Jahre 818 wurde durch drei Tage dauernde Massaker und Plünderungen niedergeschlagen, wobei 300 Honoratioren gekreuzigt und 20.000 Familien vertrieben wurden. Fehden zwischen den verschiedenen Bevölkerungsteilen waren in den andalusischen Städten an der Tagesordnung: Arabische und berberische Kolonisten, zum Islam konvertierte Iberer (Muwalladun) und christliche Dhimmis (Mozarabs). Es gab selten Perioden des Friedens im Emirat von Cordoba (756-912), auch später nicht.

Al-Andalus verkörperte das Land des Dschihad in Reinkultur. Einmal, manchmal zweimal im Jahr wurden Überfallexpeditionen ausgesandt, um die christlichen Königtümer im spanischen Norden, die Baskengebiete oder Frankreich und das Rhonetal zu verwüsten und Beute und Sklaven heimzubringen. Andalusische Korsaren überzogen die sizilianischen und italienischen Küsten mit Angriffen und Invasionen, stießen bei ihren brandschatzenden Raubzügen sogar bis zu den Ägäischen Inseln vor. Tausende von Menschen wurden als Sklaven nach Andalusien verschleppt, wo der Kalif eine Miliz aus Zehntausenden christlicher Sklaven unterhielt, die aus allen Teilen des christlichen Europa herbeigebracht worden waren (die Saqaliba), sowie einen Harem voller geraubter christlicher Frauen. Die Gesellschaft war streng nach ethnischen und religiösen Kriterien getrennt, mit den arabischen Stämmen an der Spitze der Hierarschie, gefolgt von den Berbern, die trotz ihrer Islamisierung nie als Gleiche betrachtet wurden, danach kamen die Mullawadun, die Konvertiten, und ganz unten waren die christlichen und jüdischen Dhimmis.

Der andalusische Maliki-Jurist Ibn Abdun (gest. 1134) äußerte folgende aufschlußreiche juristische Auffassungen bezüglich den Juden und Christen in Seville um 1100 n. Chr.: „Keinem ... Juden oder Christen soll es erlaubt sein, die Kleidung eines Aristokraten , eines Juristen oder einer wohlhabenden Person zu tragen; statt dessen müssen sie verabscheut und gemieden werden. Es ist verboten sie mit [dem Ausspruch] “Friede sei mit dir” [zu begrüßen]. Wirklich, ‘der Satan hat sie überwältigt und hat sie das Gedenken Allahs vergessen lassen. Sie gehören zur Partei Satans, und sollten nicht die Parteigänger Satans zum Untergang verdammt werden?’ (Qur'an 58.19 [Ullmann-Übersetzung]). Sie müssen ein unterscheidendes Merkmal erhalten, damit man sie erkennen kann, und dies wird für sie eine Form der Schande sein.“

Ibn Abdun verbot auch den Verkauf wissenschaftlicher Bücher an Dhimmis, unter dem Vorwand, daß sie sie sonst übersetzten und an ihre Glaubensbrüder und Bischöfe verteilten. Genaugenommen ist geistiger Diebstahl schwer nachzuweisen, da ganze jüdische und christliche Büchereien geplündert und zerstört wurden. Ein anderer prominenter andalusischer Jurist, Ibn Hazm von Cordoba (gest. 1064), schrieb, daß Allah den Besitz der Ungläubigen an ihrem Eigentum nur deshalb geschaffen hatte, um den Muslimen eine Möglichkeit zum Beutemachen zu bieten.

In Granada wurden die jüdischen Wesire Samuel Ibn Naghrela und sein Sohn Joseph, die die jüdischen Gemeinde beschützten, zwischen 1056 und 1066 ermordet, worauf die Vernichtung der jüdischen Bevölkerung durch die örtlichen Muslimen erfolgte. Man schätzt, daß bis zu fünftausend Juden in dem Pogrom durch die Muslime umkamen, der das Attentat von 1066 begleitete. Diese Opferzahl reicht an die überlieferte Zahl der Juden, die von den Kreuzfahrern etwa 30 Jahre später zu Beginn des Ersten Kreuzzugs bei ihren Plünderungen im Rheinland ermordet wurden, heran oder übertrifft sie sogar.

Der Pogrom von Granada wurde wahrscheinlich teilweise durch eine verbitterte antijüdische Ode des Abu Ishaq, eines seinerzeit berühmten muslimischen Juristen und Poeten, ausgelöst; dieser schrieb: „Bringt sie da hin, wo sie hingehören und erniedrigt sie zum Niedrigsten des Niedrigen ... richtet eure Augen auf die anderen [muslimischen] Länder und ihr werdet sehen, daß die Juden dort ausgestoßene Hunde sind ... Glaubt doch nicht, es sei eine Verletzung des Glaubens, sie zu töten! ... Sie haben unseren Vertrag mit ihnen gebrochen, wie sollt ihr euch dann also gegen diese Vertragsbrüchigen schuldig machen können?”

Die muslimisch-berberischen Almohaden in Spanien und Nordafrika (1130 - 1232) richteten sowohl unter der jüdischen als auch der christlichen Bevölkerung gewaltige Zerstörungen an. Diese Verwüstungen – Massaker, Gefangennahmen und Zwangsbekehrungen – wurden von dem jüdischen Chronisten Abraham Ibn Daud und dem Dichter Abraham Ibn Ezra beschrieben. Die Ehrlichkeit der jüdischen Konvertiten zum Islam beargwohnend, entwendeten die muslimischen ‘Inquisitoren’ (die ihrem christlichen spanischen Gegenstück um drei Jahrhunderte vorausgingen) solchen Familien die Kinder und stellten sie unter die Obhut muslimischer Erzieher.

Maimonides, der berühmte Philosoph und Arzt, erlebte die Verfolgungen unter den Almohaden und mußte mit seiner ganzen Familie 1148 aus Cordoba fliehen, er lebte eine Zeit lang – als Muslim verkleidet – in Fez, bevor er Asyl im fatimidischen Ägypten fand.

Obwohl Maimonides tatsächlich oft als ein Musterbeispiel für jüdische Erfolgskarrieren angeführt wird, wie sie unter der aufgeklärten Herrschaft Andalusiens gediehen seien, strafen seine eigenen Worte diese utopische Sicht auf die islamische Behandlung der Juden Lügen: „... die Araber haben uns erbittert verfolgt und haben ein verderbliches und diskriminierendes Recht über uns verhängt ... Niemals hat uns ein Volk so mißhandelt, erniedrigt, entwürdigt und gehaßt wie sie ...“

Eine gute zusammenfassende Bewertung der Beziehungen zwischen den Religionen im muslimischen Spanien und der gegenwärtigen für die Vernebelung dieser Geschichte verantwortlichen Tendenzen ist in Richard Fletchers engagiertem Buch Moorish Spain zu finden. Herr Fletcher stellt darin folgende ernüchternde und unübertreffliche Bemerkung an:

„Das Zeugnis derer, die die Schrecken der berberischen Eroberung, der andalusischen fitnah im frühen elften Jahrhundert, der almovaridischen Invasion – um nur einige wenige verstörende Episoden zu nennen – durchlebt hatten, straft diese Sicht [d.h. die rosaroten Sicht auf das muslimische Spanien] Lügen. Die einfache und nachprüfbare historische Wahrheit ist, daß das maurische Spanien öfter ein Land der Wirren war als ein Land des Ruhe ... Toleranz? Fragen Sie die Juden von Granada, die im Jahr 1066 ermordet wurden, oder die Christen, die im Jahr 1126 von den Almoraviden nach Marokko verschleppt wurden (wie die Moriscos fünf Jahrhunderte später) ...

In der zweiten Hälfte des zwanzigsten Jahrhunders tritt ein neuer Vernebeler in Erscheinung: das Schuldgefühl des liberalen Gewissens, das die Übel des Kolonialismus –die mehr nur angenommen als aufgezeigt werden – in der christlichen Eroberung von al-Andalus und in der Verfolgung der Moriscos vorgezeichnet sehen (merkwürdigerweise aber nicht in der maurischen Eroberung und Kolonialisation). Rühren Sie diesen Mix schön durch und verteilen Sie es großzügig an gutgläubige Akademiker und Medienleute in der ganzen westlichen Welt. Und gießen Sie es satt über die Wahrheit ... unter den kulturellen Bedingungen, die heute im Westen vorherrschen, muß die Vergangenheit vermarktet werden, und um erfolgreich vermarktet zu werden, muß sie attraktiv verpackt sein.

Das mittelalterliche Spanien, wie es wirklich war, ist nicht sonderlich attraktiv. Genießerische Phantasien von Glanz und Zauber ... wirken wahre Wunder bei der Imageschärfung. Aber das maurische Spanien war keine tolerante und aufgeklärte Gesellschaft, selbst nicht in seiner kultiviertesten Epoche.“

Die soziopolitische Geschichte von Andalusien war durch ein besonders unterdrückerisches Dhimmitum gekennzeichnet, das mit modernen Vorstellungen von Gleichheit zwischen den Individuen, ungeachtet ihres religiösen Glaubens, völlig unvereinbar ist. Am Beginn des 21. Jahrhunderts müssen wir darauf bestehen, daß die Muslime im Westen die durch die Aufklärung errungenen gesellschaftlichen Standards von Gleichheit, nicht ‘Toleranz’, annehmen, und die Heiligung der brutalen, diskriminierenden Rechtsnormen, wie sie von den klassischen Maliki-Juristen des ‘aufgeklärten’ Andalusiens praktiziert wurden, für immer aufgeben.

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*Der Heilige Qur'an Sure 005, Vers 033

[Übersetzung Ullmann] „Doch der Lohn derer, welche sich gegen Allah und seinen Gesandten empören und sich bestreben, nur Verderben auf der Erde anzurichten, wird sein: daß sie getötet oder gekreuzigt oder ihnen die Hände und Füße an entgegengesetzten Seiten abgehauen oder daß sie aus dem Lande verjagt werden. Das ist ihre Strafe in dieser Welt, und auch in jener erwartet sie große Strafe.“

[Übersetzung Goldschmidt] „Nur das ist die Vergeltung derer, die Gott bekämpfen und seinen Gesandten und Verderben auf Erden anstreben, daß sie erschlagen werden oder gekreuzigt, oder ihnen Hände und Füße wechselseitig abgeschlagen werden, oder sie aus dem Land verbannt werden. Dies ihnen zur Schmach hieieden und schwere Pein ist ihnen im Jenseits.“

[Überstzung Paret] „Der Lohn derer, die gegen Allah und seinen Gesandten Krieg führen und (überall) im Land eifrig auf Unheil bedacht sind (? yas`auna fie l-ardi fasaadan), soll darin bestehen, daß sie umgebracht oder gekreuzigt werden, oder daß ihnen wechselweise (rechts und links) Hand und Fuß abgehauen wird, oder daß sie des Landes verwiesen werden. Das kommt ihnen als Schande im Diesseits zu. Und im Jenseits haben sie (überdies) eine gewaltige Strafe zu erwarten.“

Übersetung des Originalessays Andalusian Myth, Eurabian Reality, veröffentlicht am 21. April 2004 auf www.jihadwatch.org

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