Buchtipp: Bill Warner "Mit Fakten Überzeugen"

• EuropeNews - 03 Februar 2015
 Buchtipp: Bill Warner "Mit Fakten Überzeugen"

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oder wie man die Verteidiger des Islam dazu bringt, ihre Sichtweisen zu ändern ... Dieses Buch ist ein Leitfaden für das Argumentieren in Gesprächen und Diskussionen, der Sie dazu befähigen soll, ihre Mitmenschen von der wahren Natur des Islam zu überzeugen. Die hier präsentierte Vorgehensweise basiert auf den Aussagen der drei zentralen, authentischen Texte der islamischen Glaubenslehren: des Korans, der Sira (der Biografie Mohammeds) und der Hadithe (der Überlieferung seiner Worte und Taten).

Januar 2015 Center for the Study of Political Islam Von Bill Warner

Übersetzung: Beshad Miller & EuropeNews

Diese,in diesem Buch als Trilogie bezeichneten Schriften, bilden das vollständige, weltanschauliche Fundament des Islam.

Es ist für die Lektüre dieses Buches nicht unbedingt notwendige Voraussetzung, jedoch von großem Vorteil, die Texte der islamischen Trilogie bereits studiert zu haben.

Denn dieses Hintergrundwissen kann ein enorm wirkungsvolles Werkzeug der Überzeugungskunst darstellen. Das vorliegende Buch erklärt, wie man dieses Werkzeug effektiv anwendet.

Wenn Sie mit diesem Leitfaden arbeiten wollen, ohne den Inhalt der Trilogie bereits zu kennen, sollten Sie, um seiner Argumentation folgen zu können, zumindest einige Erklärungen und Begriffe beherrschen:

Kafir

    (Mehrzahl Kuffar), der Ungläubige oder Nichtmuslim,

• die Sunna, sie umfasst die Sira, die Lebensgeschichte Mohammeds sowie die Hadithe, eine umfangreiche Sammlung seiner überlieferten Worte und Taten. Verhalten und Lebensführung des Propheten gelten als absolut makellos, als perfekt. Die Sunna erhebt Mohammed zum Vorbild für jeden Muslim, ihm nachzueifern ist Pflicht eines jeden Muslims. Die Sunna ist also Anleitung für ein vorbildliches Leben unter dem Islam.

• Die Scharia, das islamische Recht, basierend auf den beiden genannten Quellen Koran und Sunna.

• Der Dhimmi (Schutzbefohlener), ein Begriff mit zwei Bedeutungen: ursprünglich waren Dhimmis besiegte Juden. Zwar durften diese ihre Religion weiterhin ausüben, sie waren jedoch gezwungen, unter dem Gesetz der Scharia zu leben und hohe Steuern zu entrichten. Mit "Dhimmi" kann heutzutage aber auch ein Apologet gemeint sein, ein Befürworter oder Fürsprecher des Islam, also eine nicht-muslimische Person, die sich freiwillig dem Islam andient bzw. seine Anliegen vertritt.

• Die Dualität des Islam, häufig zeigt er zwei widersprüchliche Gesichter: so bezeichnet sich der Islam beispielsweise die "Religion des Friedens", enthält jedoch gleichzeitig die ausdrückliche Aufforderung, Ungläubigen auf dem Weg des Dschihad, des heiligen Krieges, zu töten. Der Islam duldet einerseits die Existenz anderer Religionen unter seiner Herrschaft, wenn jedoch ein Muslim den Islam verlässt (um sich z.B. einer anderen Religion anzuschließen), wird er zum Tode verurteilt. Beide Seiten solcher Widersprüche sind in der dualistischen Sicht des Islam wahr und richtig. Der wahre Islam ist beides.


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