Der Mythos Mohammed: Mohammed hätte Mord niemals befürwortet

31 August 2010
 Der Mythos Mohammed: Mohammed hätte Mord niemals befürwortet

TheReligionofPeace 31 August 2010 Übersetzung: Claudier/EuropeNews

Der Mythos: Mohammed hätte Mord niemals befürwortet

Die Wahrheit: “Töte jeden Juden, der Dir in die Hände fällt!”

Das war der Befehl den Mohammed seinen Leuten gab, nach dem Mord an einem anderen Juden mit Namen Ka’b al-Ashraf. Von dem nächtlichen Mord an Asma bint Marwan (einer Dichterin und fünffachen Mutter) bis hin zu den Christen die in Tabuk getötet wurden, ist dies nur ein Beispiel von vielen aus der Sira, die die dumme Idee widerlegt, dass der Prophet des Islam Mord nie befürwortet hat.

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Nach der blutrünstigen Ermordung von al-Ashraf wollte Mohammed seine Vorherrschaft in Medina absichern, indem er Terror in die Herzen der örtlichen Jüdischen Bevölkerung sähte. Viele der Einheimischen hatten es sich schon anders überlegt und wollten die muslimischen Einwanderer in ihre Gemeinschaft integrieren, was rückblickend besonders unklug erschien angesichts dessen, dass Mohammed bereits damit begann, die ursprünglichen Bewohner umzubringen und gewaltsam zu vertreiben, nur achtzehn Monate nachdem er angekommen war.

Mohammeds Lösung war die örtliche Bevolkerung einzuschüchtern, insbesondere die beiden übrig gebliebenden jüdischen Stämme (die Nadir und Koresch). Sich hämisch über den gelungenen Meuchelmord am Führer der Nadir, al-Ashraf, freuend, ordnete der Prophet des Islam seinen Männern eine willkürliche Mordorgie an, die den Widerstand durch Terror und Konvertierung begrenzen würde.

Den Auftrag Mohammeds “töte jeden Juden, der Dir in die Hände fällt“ befolgend, erstach ein muslimischer Anhänger seinen jüdischen Geschäftspartner. Der Bruder des Muslim war zuerst entsetzt über das Verbrechen, da sie nicht nur in freundschaftlichem Verhältnis zu dem Opfer standen, sondern der Händler wesentlich für ihre Existenz war.

Der Apostel sagte, “Töte jeden Juden der Dir in die Hände fällt.” Daraufhin stürzte sich Muhayyisa auf Ibn Sunayna, einen jüdischer Händler mit dem sie soziale und geschäftliche Beziehungen pflegten, und tötete ihn. Huwayyisa war zu dieser Zeit kein Muslim, obwohl er der ältere Bruder war. Als Muhayyisa [den Juden] getötet hatte, schlug ihn Huwayyisa und sagte, “Du Feind Gottes, hast Du ihn getötet, obwohl so viel von Deinem Bauchfett von seinem Wohlstand kommt?“ Muhayyisa antwortete, “Hätte der, der mir befahl ihn zu töten befohlen Dich zu töten, hätte ich Deinen Kopf abgeschlagen.” Dies war der Beginn von Huwayyisas Zustimmung zum Islam…. [Huwayyisa] rief aus und antwortete, „Bei Gott, eine Religion, die Dich zu so etwas bringen kann, ist fabelhaft!“ und er wurde ein Muslim.
(Ibn Ishaq 554)

Der ungläubige Bruder ist ziemlich beeindruckt von der Fähigkeit des Islam, einen Mann dahingehend zu beeinflussen, dass er sogar seine Familie auf Mohammeds Befehl tötet. Als solche akzeptierte er die „Religion des Friedens“ auf der Stelle (ausgehend von der Annahme, dass seine Bekehrung nicht aus Selbstschutz war).

Zu dieser Zeit war der einzige Weg nicht von Mohammeds Männern getötet zu werden der, selbst ein Muslim zu werden. Mord ist im Islam definiert als das Töten eines anderes Mitglieds der eigenen Klasse (siehe das Gesetz der Gleichheit, Koran 2:178). Während es einem Muslim verboten ist einen anderen (wahren) Muslim zu töten, fand Mohammed reichlich Ausreden, um Nicht-Muslime für nicht kapitale Beleidigungen zu töten – wie dies der Mord an Ibn Sunayana, dem jüdischen Händler, beweist.

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