Der Mythos Mohammed Mohammed hat nie Kinder getötet

15 Juli 2010
 Der Mythos Mohammed  Mohammed hat nie Kinder getötet

TheReligionofPeace 14 Juli 2010 Übersetzung: Claudier/EuropeNews

Der Mythos: Mohammed hat nie Kinder getötet

Die Wahrheit:

Es ist wahrscheinlich fair wenn man sagt, dass Mohammed das vorsätzliche Töten von Kindern nicht billigte. Ein Vers im Koran beklagt die vor-islamische arabische Praxis der Kindstötung von weiblichen Säuglingen. Andere Belege aus den Hadithen legen nahe, dass er seine Männer angewiesen hat im Kampf keine Kinder zu töten, wenn es sich vermeiden ließ, sondern sie für die Sklaverei gefangen zu nehmen.

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Kindern wurde oft eine spezielle Begnadigung zugestanden bei dem Auftrag „tötet diejenigen, die nicht an Allah glauben“:

[Mohammed sagte]

„ Bekämpfe jeden, der Allah im Weg steht und tötet diejenigen, die nicht an Allah glauben. Seid nicht betrügerisch mit der Beute; seid nicht verräterisch, noch verstümmelt oder tötet Kinder.“
(Ibn Ishaq 992)

Aber Mohammeds Definition eines Kindes war nicht dieselbe, wie die nach unserem modernen Verständnis. Nach der Kapitulation der Festung von Koresch , befahl er die Hinrichtung von jedem männlichen Kind, das die Pubertät erreicht hatte. Seine Männer liessen die Jungen ihre Hosen ausziehen, damit sie jedem mit Schamhaar den Kopf abschlagen konnten (Sahih Muslim 4390).

Denken Sie daran, dass viele Moslems darauf bestehen, dass Aisha im Alter von neun Jahren die Pubertät erreicht hatte, da dies das Alter war in dem Mohammed begann Sex mit Ihr zu haben. Wenn das so war, dann kann angenommen werden, dass unter den Jungen das Alter in dem er „ein Mann“ war, um die zwölf Jahre war.

Mohammed trieb auch etwas Schindluder mit dem Leben von Frauen und Kindern während Kriegszeiten. Beides wurde sowohl in Bukhari als auch in Sahih Muslim aufgezeichnet:

Es wird berichtet mit der Genehmigung von Sa'b b. Jaththama, dass der Prophet von Allah (möge Frieden mit ihm sein), als er über die während des nächtlichen Überfalls getöteten Frauen und Kinder gefragt wurde, sagte: „ Sie sind von ihnen.“
(Sahih Muslim4322, siehe auch Bukhari 52:256)

Das rechtfertigt nicht das gezielte Töten von Frauen und Kindern per se, aber es beweist, dass Kollateralschäden vollkommen annehmbar sind, wenn sie das militärische Ziel der Verbreitung der Islamischen Vorrherschaft erfüllen. Es ist zu bezweifeln, dass Mohammed je das Töten von jungen Moslems so gelassen hinnehmen würde, wie er es beim Töten von nicht-moslemischen Kindern tat.

Tatsächlich unterschied Mohammed zwischen moslemischen und nicht-moslemischen Kindern, und sagte, dass es erlaubt sei ein Kind zu töten, das nie die Aussicht hätte, den Islam zu akzeptieren:

Der Bote Allahs (möge Friede mit ihm sein) pflegte keine Kinder zu töten, so sollt auch Ihr keine Kinder töten, es sei denn Ihr könnt wissen, was Khadir über das Kind, das er tötete wußte, oder Ihr könnt unterscheiden zwischen einem Kind, das aufwächst um ein Gläubiger zu sein (und einem Kind, das aufwächst um ein nicht-Gläubiger zu sein), also tötet Ihr den (zukünftigen) nicht-Gläubigen und lasst den (zukünftigen) Gläubigen beiseite.
(Sahih Muslim 4457)

Nachdem er Mekka erobert hatte, befahl der Prophet des Islam auch die Hinrichtung von zwei “singenden Mädchen”, die Spottverse über ihn gedichtet hatten:

“..zwei Sängerinnen, Fartana und ihre Freundin, pflegten satirische Lieder über den Apostel zu singen, also befahl er, dass sie getötet werden sollten...“
(Ibn Ishaq 819)

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