Die Verwandlung Großbritanniens in einen Libanon

05 März 2012

Transforming Britain into Lebanon , Gates of Vienna Von Paul Weston, British Freedom Party Übersetzung von Liz / EuropeNews

Heute Abend möchte ich gerne darüber sprechen, warum man Amerika warnen muss, damit es nicht den gleichen islamischen Weg geht auf dem sich gerade Europa befindet, insbesondere Großbritannien, das schon fast an dem Punkt angekommen ist, von dem es keine Wiederkehr mehr gibt – oder vielleicht keine friedliche Wiederkehr. Samuel Huntingdon hat nicht zwar nicht explizit über Großbritannien geschrieben, als er sein vorausschauendes Buch "The Clash of Civilisations” verfasste, aber ein ganz besonderer Punkt, den er angeschnitten hat, passt genau zu meinem armen alten Land, und das ist, wenn er sich auf das Aussterben der Zivilisationen bezieht und das Fehlen eines Bewusstseins unter der jungen eingeborenen Bevölkerung, aus einem Grund den er "Die Illusion einer Dauerhaftigkeit” nennt.

Niemand in Großbritannien erwartet, dass das Morgen sehr viel anders aussehen wird als die Gegenwart. Niemand erwartet, dass Dinge völlig anders sein werden im nächsten Jahr, oder im Jahr danach. Die Menschen finden es unvorstellbar, dass die Zukunft möglicherweise radikal anders sein könnte als die gerade zurückliegende Vergangenheit, aber bestimmte Dinge sind in Großbritannien in den letzten 50 Jahren passiert, die die kommenden 50 Jahre zur Periode einer totalen und grundlegende Transformation machen werden.

Der Grund dafür ist leicht zu erkennen, Massenimmigration und muslimische Demographie. Wenn ich heute über die Illusion einer Dauerhaftigkeit spreche, dann ist es leicht, diese Illusion aufrecht zu erhalten, wenn die große Mehrheit des britischen Volks in ihrer Rassenzugehörigkeit so wäre wie sie es über hunderte Jahre lang gewesen sind, oder wenn die muslimische Präsenz in Großbritannien sich nur auf ein paar Zehntausende belaufen würde, wie dies 1960 der Fall war. Aber das ist nicht länger so.

Die Labour Regierung von Tony Blair hat die Türen zur Massenimmigration geöffnet, mit der ausgesprochenen Intention unsere traditionelle Kultur zu zerstören, die von den Linken so gehasst wurde. Die Katze wurde von Blairs Redenschreiber, einem gewissen Herrn Andrew Neather aus dem Sack gelassen, der sagte, sie wollten "das kulturelle Gesicht Großbritanniens verändern und die Nasen der Rechten an 'Vielfalt' reiben.“

Nun, die Linke ist darin sehr erfolgreich gewesen, was einen nicht wirklich überrascht. Großbritannien ist ein sehr kleines Land, es hat einen Anteil von weniger als 1% an der bewohnbaren Landmasse auf der Erde und beherbergt gerade mal 1% der Weltbevölkerung. Auch besitzt es einen umfassenden Wohlfahrtsstaat, der es Immigranten ermöglicht, ein weitaus besseres Leben zu leben als in ihren ehemaligen Heimatländern. Wenn solch ein vergleichsweise reiches, großzügiges und kleines Land die verarmte Millionenbevölkerung der Dritten Welt dazu einlädt zu kommen, dann kann es nur erwarten, von jenen überschwemmt zu werden. Was in der Tat so geschehen ist.

Sam Solomons Buch über die islamische Immigration in den Westen und über den Djihad, mit dem Titel 'Al Hijra - das trojanische Pferd' beschreibt die djihadistische Ideologie hinter der muslimischen Migration. Die Liberalen und Linken prangern es natürlich an, aber die Islamisten sind sich der Effektivität der Infiltration sehr wohl bewusst. Abu Baseer ist ein in London beheimateter spiritueller Lehrer der Ansar ul-Islamn einer djihadistischen Organsisation. Er sagte folgendes über die islamische Immigration in den Westen. Zitat:

Eines der Ziele der Immigration ist die Wiederbelebung der Pflicht des Djihad und die Durchsetzung der Macht über die Ungläubigen. Immigration und Djihad gehen Hand in Hand. Das eine ist die Konsequenz aus dem anderen und sie sind voneinander abhängig. Die Fortdauer des einen ist abhängig von der Fortdauer des anderen.
Oder wie sieht es aus mit Colonel Ghaddafi, der einst feststellte:
Wir haben 50 Millionen Muslime in Europa, dies alles sind Zeichen, dass Allah den Sieg des Islams in Europa garantieren wird – ohne Schwerter, ohne Gewehre, ohne Eroberungen. Diese 50 Millionen Muslime in Europa werden es in ein paar Jahrzehnten in einen muslimischen Kontinent verwandeln.
Solche ehrlichen und aufrichtigen Absichtserklärungen gehen jedoch über die Köpfe der linken Politiker hinweg. Der ehemalige Labour Minister Tony Benn sagte kürzlich:
Diese Vielfalt bietet einen wunderbaren Einblick in das Leben des multikulturellen Großbritanniens. Die heutige Welt ist solch ein kleiner Ort geworden, so dass wir uns glücklich schätzen können, dass wir so viele Menschen mit verschiedenem Hintergrund in unserem Land haben. Das multikulturelle Großbritannien ist nun hier, um zu bleiben, also ist es großartig, dass wir jetzt endlich lernen wie wir miteinander leben können.
Diese Naivität ist erschreckend, grenzt ans Kriminelle; obwohl nicht alle der liberalen Linken an solch einer infantilen Wahnvorstellung leiden. Patricia Morgan, die für die Salisbury Review von Roger Scruton schreibt, gibt die Worte eines linken Freundes wieder, der so seine Erfahrungen mit den Bedenken einer Überflutung Großbritanniens durch Muslime gemacht hat:
Als ein alter Bekannte von der Labour Partei seine Angst gegenüber einem islamischen Terrorismus zur Sprache brachte, fragte ich ihn, warum er immer so scharf darauf war, so viele Immigranten wie möglich hier hin zu bekommen. Er antwortete mir, dass er 'versucht habe, eine Revolution zu machen'. Weil es offensichtlich also nicht möglich war den Buckingham Palast zu stürmen oder den Sowjet in Westminster tagen zu lassen, konnte man ja immer noch die Bevölkerung auswechseln und die verhassten 'anderen' verdrängen.
Ein Bevölkerungsaustausch … was für ein niederträchtiger und heimtückischer Gedanke ist das. Und so traurig es ist, aber die Linke hat Erfolg gehabt. Unsere Gesellschaft hat sich schon gewandelt. Wenn wir einen Blick in unsere Zukunft werfen wollen, dann müssen wir uns nur unsere Grundschulen anschauen.

In London haben weiße Kinder nur einen Anteil von 20%, und ich sage es noch einmal, nur noch 20% Anteil an der Anzahl aller Schulpflichtigen. Und die anderen städtischen Schulen in England gehen genau denselben Weg auf genau dieselbe Art und Weise. Die Geburtenrate der nicht-eingeborenen Bevölkerung hat zur Zeit landesweit außerordentliche 35%, das bedeutet realistisch 70-80% alleine in den Städten, und so werden die eingeborenen Kinder im Birmingham, Bradford, Oldham, Luton, Leicester und Slough dem Zustand einer ethnischen Minorität in ihrem eigenen Land ausgeliefert – ein Schicksal, das die englischen Kinder in allen unseren Städten innerhalb eines Jahrzehnts erwartet und das ganze Land noch vor 2030.

Die Tatsache, dass dies absichtlich herbeigeführt wurde um die linke revolutionäre Ideologie weiter voranzutreiben, kann man nur noch als Verrat bezeichnen. Im Verlauf der Amtszeit Tony Blairs gab die britische Botschaft in Pakistan Broschüren aus, in denen dargestellt wurde, warum Muslime nach Großbritannien emigrieren sollten und die leitende Beamtin in Großbritannien, die damit beauftragt war, Visaanfragen zu untersuchen, eine Dame namens Linda Costelloe Baker sagte einem Auswahlkommitee des Unterhauses, dass ihre Abteilung "unter erheblichem politischen Druck stünde um die Immigrations- und Produktivitätsziele zu erreichen“ und dass rund 15 Prozent der jährlichen 2 Millionen Visa die ausgegeben würden, genehmigt würden, weil es "leichter wäre sie hereinzulassen, als ihre Bewerbung zurückzuweisen.“ Im Verlauf der Labourregierung stieg diese Zahl auf 15% Immigranten an, die auf keinen Fall in Großbritannien hätten sein sollen.

Es ist schwierig, exakte Bevölkerungszahlen zu erhalten. Die Behörden behaupten, die Gesamtzahl läge bei rund 60 Millionen, aber das weiß niemand so genau. Die Zeitung The Independent gab an, dass die Bevölkerung schon etwa 77 Millionen betragen könnte, als Grundlage dienen Nahrungsmittelverkäufe der Supermärkte, sowie eine bestätigte Zahl von 76 Millionen existierenden Versicherungskarten der Nationalen Versicherung, die notwendig ist, wenn man arbeiten, oder andere soziale Hilfen bekommen will. Mit anderen Worten, etwa 16-17 Millionen Menschen sind ungeklärt.

Natürlich sind nicht alle Immigranten Muslime, aber sie machen eine ziemliche Größenordnung aus und ihre hohe Geburtenrate, mit durchschnittlichen 4 Kindern pro Mutter – Sie werden bemerkt haben, dass ich nicht sagte pro Paar, denn muslimische Männer können Sozialhilfezahlungen beantragen und Lebenshaltungskosten für bis zu 4 Ehefrauen und eine unbegrenzte Anzahl Kinder, obwohl Polygamie in Großbritannien verboten ist – die also, zusammen mit der unkontrollierten Einwanderung, hat deren Bevölkerungsanteil im Wesentlichen in jedem Jahrzehnt seit 1960 verdoppelt, als es noch um die 80.000 Muslime in Großbritannien gab. Bis 1990 ist die Zahl um 1 Million angestiegen und bis 2000 waren es knapp unter 2 Millionen. Eine kürzlich durchgeführte Untersuchung schätzt, dass es heute 3-4 Millionen Muslime in Großbritannien gibt, obwohl diese Zahl natürlich weiter diskutiert werden muss und sie wahrscheinlich noch sehr viel höher liegt.

Darum werden die kommenden 50 Jahre nicht mehr so sein wie die vergangenen 50 Jahre. Wenn sich die muslimische Bevölkerung von 100.000 auf 200.000 verdoppelt, dann wären die einzigen wirklich betroffenen Menschen die eingeborenen Briten, die in den entstehenden muslimischen Enklaven leben. Aber wenn die heutigen 3 Millionen bis zum Jahr 2020 auf 6 Millionen anwachsen, auf 12 Millionen, auf 24 Millionen, dann ist jedermann davon betroffen, denn an diesem Punkt angekommen, werden wir unser Land verloren haben.

Und es wird noch schlimmer werden. Die einheimischen Briten haben höchstens 1.5 Kinder pro Paar, das bedeutet, die Generation, die heute geboren wird ist um 25% kleiner als ihre Elterngeneration. Die Bevölkerungspyramide der meisten europäischen Länder steht auf dem Kopf, ich meine damit, dass es mehr ältere Menschen gibt als junge. Unter den Muslimen jedoch, sieht die Demographie in der Bevölkerungspyramide richtig herum aus, die Jungen übertreffen in großer Anzahl die Alten.

Wenn wir uns die Bevölkerung der unter 40-Jährigen in Großbritannien betrachten, dann sieht es folgendermaßen aus:

Eingeborene Bevölkerung 2012: 25,5 Millionen Nicht-eingeborene Bevölkerung 2012: 6,75 Millionen

Wenn wir die Zahlen jener unter 40-Jährigen projizieren auf das Jahr 2030, unter Berücksichtigung unserer abnehmenden Bevölkerung und der expandierenden muslimischen Demographie – und 2030 ist gerade mal 18 Jahre entfernt von heute – dann werden wir einer Katastrophe gegenüberstehen:

Eingeborene Bevölkerung 2030: 19 Millionen Nicht-eingeborene Bevölkerung 2030: 13,5 Millionen

Aber es wird noch einmal schlimmer. Hinzu kommt, dass wir berücksichtigen müssen, dass etwa 250.000 eingeborene Briten, die es total satt haben in einem multikulturellen Britannien zu leben jedes Jahr emigrieren und wenn sich die Dritte Welt Immigration fortsetzt so wie es jetzt ist, dann werden die Zahlen folgendermaßen aussehen:

Eingeborene Bevölkerung 2030: 15 Millionen Nicht-eingeborene Bevölkerung 2030: 23,5 Millionen

Die liberale Linke wird wieder einmal spöttisch grinsen. Na und? Werden sie sagen. Dies bedeutet gar nichts, es ist nur Multikulturalismus in Aktion, und deshalb ist es etwas was wir feiern sollten, wenn man kein Heuchler oder Rassist ist. Aber angenommen sie haben Unrecht, angenommen indoktrinierte junge islamische Männer teilen die flockigen Ansichten der liberalen Linken über Multikulturalismus nicht und ziehen es vor, stattdessen eine brutalere Form eines islamischen Monokulturalismus zu etablieren?

Ich benutze bewusst die Zahlen der jungen Generation und zwar aus zwei Gründen. Der erste ist, um Ihnen unsere unmittelbare demographische Zukunft zu zeigen, der zweite ist, um Ihre Aufmerksamkeit auf die Tatsache zu lenken, dass die 18-40-Jährigen in der Demographie dem militärischen Kämpferalter entspricht. Es ist egal wenn heute die Weißhaarigen in der Überzahl sind, alte Briten, das einzige worauf es hier ankommt ist, dass sie schon sehr bald in der Überzahl sein werden gegenüber unseren jungen, eingeborenen, potentiellen Verteidigern.

Ist das rechtsradikale Hysterie? Rechtsradikale Paranoia? Natürlich nicht. Die Menschen, die in der Realität verhaftet sind und Verstand haben, verstehen, dass die Geschichte der Menschheit aus Krieg besteht. Die Linksradikalen, die vereinnahmt sind von ihrer naiven Sentimentalität, ihrer Phantasie und Ignoranz, denken, die Zukunft der Menschheit sei Frieden, egal ob die Konflikte schon immer von rassistischen, religiösen und territorialen Ambitionen angeheizt wurden.

Schon heute sehen wir diese rassische und religiöse Teilung überall. Untersuchungen haben ergeben, dass 40% der britischen Muslime nach dem Schariarecht leben wollen. Es gibt andauernd neue Nachrichten über die Radikalisierung der jungen muslimischen Männer in Großbritannien, wir haben den Jubel gesehen auf den Straßen von GROSSBRITANNIEN, nach dem Massenmord am 9/11, andauernd neue Nachrichten über verhinderte Terrorattacken kommen zu den Selbstmordattentaten auf die Londoner Verkehrsbetriebe hinzu, bei denen 52 Menschen getötet und 700 verstümmelt wurden, andauernd neue Nachrichten über Moscheen, die Literatur verkaufen, in der zum Sturz der britischen Demokratie aufgerufen wird, dem Mord an britischen Juden und Homosexuellen, der Unterwerfung der nicht-muslimischen Ungläubigen und dem Wunsch ein weltweites islamisches Kalifat zu errichten.

Und so sieht es heute aus. Was wird in den kommenden Jahrzehnten passieren, wenn die Muslime zur Mehrheit werden in der alles entscheidenden Altersgruppe der 18-40-Jährigen? Wir müssen uns nur auf der Welt von heute umsehen, um die Antwort darauf zu finden. Lassen Sie mich ein Beispiel geben, der Libanon, der einmal ein christlich dominiertes Land war. Aber als die islamische Demographie anwuchs, stieg auch ihre Forderung nach Kontrolle, die im Jahr 1975 einen 15 Jahre andauernden religiös geprägten Bürgerkrieg auslöste, der 10% der Bevölkerung das Leben kostete und 33% verwundete – die Hälfte von ihnen litt unter lebenslangen Behinderungen. Die gesamte christliche Führungsschicht wurde ins Exil geschickt, ermordet oder inhaftiert.

Ist dies unsere Zukunft? Die Sicherheitsbehörden Großbritanniens werden nicht mehr dazu in der Lage sein, islamische Terrorattacken für alle Ewigkeit zu verhindern und wenn die nächste gelingt, dann erwarte ich in vollem Umfang eingeborene britische Heißköpfe die Rache nehmen werden indem sie irgendwo in Großbritannien einen Muslim töten oder eine Moschee in Brand stecken. Und so werden wir in einen langen Bürgerkrieg abgleiten, Auge um Auge, Zahn um Zahn Grausamkeiten werden immer schlimmer werden, bevor das ganze Land sich ähnlich dem Libanon entwickelt, oder erst kürzlich Jugoslawien, das natürlich aufgesplittert wurde entlang rassischer, tribaler und religiöser Linien.

Dieser Ausblick auf ein zukünftiges Armageddon wird von der liberalen Linken verhöhnt, die uns immer weiter mit der Lüge bombardiert, dass der Islam eine Religion des Friedens ist, trotz aller historischen Beweise die diese fantastische Ansicht widerlegen. Der Islam ist keine Religion des Friedens; sie ist eine politische, soziale und strukturelle Reihe von Vorherrschaft und Imperialismus. Der Islam in seiner fundamentalsten Form ist nicht anders als der Nationalsozialismus, in seinem Wunsch einer Weltherrschaft, Frauen, die nur ins Schlafzimmer, die Küche und den Gebetsraum gehören, Homosexuelle und Juden die ausgerottet werden müssen und all die anderen, die nicht dem Glauben angehören und als Bürger zweiter Klasse leben müssen.

In der Tat ist der Islam schlimmer als der Nationalsozialismus, noch nicht einmal die gefährlichsten Nazis haben das zu Tode Steinigen von Ehebrecherinnen verlangt.

Was können wir also tun in Großbritannien? Sogar das Besprechen dieses Themas wird sofort als Rassismus oder Islamophobie gebrandmarkt, beides stellt heute ein Gedankenverbrechen dar, das zu Gefängnisstrafen führen kann. Die Regierung und die Medien sind darauf aus, jeden Menschen zu dämonisieren, der über die realen Probleme spricht, denen wir gegenüberstehen und im Interesse unserer kurzfristigen Wahlperioden sind unsere Politiker damit zufrieden, wenn sie die langfristige unausweichliche Katastrophe unter den Teppich kehren können.

Aber es ist zu wichtig um es zu ignorieren. Die Leben unserer Kinder hängen davon ab, was wir heute unternehmen und es gibt nur wenig am Horizont zu sehen, das uns einer Antwort näher bringt. Die liberalen/linken Politiker sind glücklich mit der kurzfristigen Situation, denn die Massenimmigration bietet ihnen massenhaft Stimmen.

Die Konservativen weigern sich einfach darüber zu sprechen, oder wenn sie es tun, dann geschieht es nur um den Beitritt der islamischen Türkei in die Europäische Union zu propagieren. Es gibt eine Partei, die über die katastrophalen Probleme spricht, denen Großbritannien gegenüber steht – die British National Party, aber ist wird ziemlich zu Recht in die Außenseiterrolle gedrängt wurden in den Augen der anständigen britischen Gesellschaft, denn die Geschichte der BNP ist eine Geschichte echter rassischer Engstirnigkeit, desweiteren auf Grund der Tatsache, dass ihr Vorsitzender ganz eigenartigerweise, ein Holocaustleugner ist.

Darum bleibt nur eine einzige Partei, die British Freedom Party.. Wir wollen jede weitere Massenimmigration stoppen und wir wollen die Islamisierung in Großbritannien aufhalten. Wir können dies tun, indem wir den Bau weiterer Moscheen verbieten, indem wir alle im Ausland geborenen muslimischen Terroristen und Kriminelle ausschaffen, indem wir uns weigern, Sozialhilfe an polygame Muslime mit großen Familien zu zahlen und indem wir solche Moscheen schließen, in denen nachgewiesener Maßen Gewalt und Volksverhetzung gepredigt wird. Kurz gesagt, wir wollen es für Muslime, die uns schaden wollen, schwer machen in unserem Land zu bleiben.

Ja, ich weiß, das hört sich schwierig an, aber ohne etwas zu unternehmen werden wir auf eine nahe Zukunft mit Bürgerkrieg zusteuern, der schnell sehr viel schlimmer werden könnte als der Zusammenbruch Jugoslawiens.

Wir haben doch nicht zwischen 1939 und 1945 diese kolossalen Opfer gebracht, um uns heute so kleinlaut zu unterwerfen, nur ein paar Jahrzehnte später, unter eine wieder andere undemokratische Ideologie, die an den Nationalsozialismus erinnert. Wir werden nicht zulassen, dass dies passiert, das werden wir einfach nicht. Wir sind die erwachende Mehrheit und es geht nicht nur um uns selbst, sondern um unsere Kinder und Enkel, wir können dem Islam nicht erlauben weitere Kontrolle über Großbritannien zu übernehmen.

Amerika hat gegenüber uns einen großen Vorteil. Ihr Erster Verfassungszusatz garantiert die Redefreiheit. Sie haben weniger Muslime als Großbritannien, statistisch betrachtet und was noch wichtiger ist, Sie haben Ihren Glauben. Das Judentum und das Christentum werden hier noch als Macht anerkannt. In Großbritannien hat die Linke triumphiert, weil sie die Religion schon vor Jahren untergraben hat und die Niederlage des Christentums als treibende Kraft in Großbritannien hat ein wesentliches Hindernis für den Islam beseitigt.

Ich hoffe, ich hoffe sehr, dass wir noch nicht zu weit gegangen sind, selbst wenn Mark Steyn uns schon abgeschrieben hat, aber ich will schließen indem ich die Amerikaner bitte, ein offenes Auge für das zu haben, was gerade in Europa und Großbritannien passiert und rufen Sie heute dazu auf es aufzuhalten, sofort, genau jetzt, jedes weitere demographische oder ideologische Wachstum des Islams im Land der Freiheit. Ich beschwöre Sie, machen Sie nicht dieselben dummen Fehler den unsere naiven oder heimtückischen europäischen Politiker gemacht haben.

Ich werde für Großbritannien kämpfen, aber es gibt keine Garantie dafür, dass Großbritannien und Europa gerettet werden können und wenn wir fallen, und Amerika fällt kurz danach, dann fällt die gesamte westliche Zivilisation – die menschlichste, moralischste, und anständigste in der Geschichte der Menschheit – und sie wird ersetzt durch den Islam, der barbarischsten, illiberalsten und totalitärsten Macht mit einer pathologischen Grausamkeit, die die westliche Welt in ein dunkles Zeitalter werfen wird. Also bitte ich Amerika, lassen Sie nicht zu, dass bei Ihnen passiert was in Großbritannien passiert ist. Beobachten Sie, bewerten Sie, hören sie hin und lernen Sie.

Paul Weston ist Vorsitzender der British Freedom Party

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