Eine Kurzbiographie von Mohammed für Schüler - Teil 1

14 April 2015
 Eine Kurzbiographie von Mohammed für Schüler - Teil 1

A Short Biography of Muhammad The Counter Jihad Report, Von Ali Sina Übersetzung: Alfred Omann für EuropeNews

Vorwort Kürzlich traf ich eine Amerikanerin auf Facebook, die mir erzählte, wie schockiert sie gewesen sei, als sie lesen musste, was ihrer Tochter, die in die siebte Klasse geht, über den Islam beigebracht würde. Als ich die Kopie las, die sie mir zugeschickt hatte, war ich abgestoßen.

Mohammed wird als heiliger Mann bezeichnet, als jemand, der für die Schwachen und Bedürftigen eintritt, jemand der sich gegen sein Volk gewendet hatte, weil es ein habgieriges Volk war. Sie verjagten ihn aus seinem Haus, weil sie befürchteten, dass er ihrem Einkommen schaden würde.

In dem Buch wird weiterhin behauptet, dass die Kriege, die Mohammed geführt hatte, zur Verteidigung geführt wurden und es wird auch gesagt, dass sich der Islam dank der arabischen Händler weiterverbreitete.

Laut diesem Buch wanderten die Muslime in verschiedene Länder um Handel zu treiben, sie lehrten dabei ihre Religion und die Menschen scharten sich um sie und nahmen den Islam dankbar an. Es wird nirgendwo erwähnt, dass Mohammed und die Muslime Überfälle und Grausamkeiten begangen hatten und Millionen von Menschen nach seinem Tod [im Namen des Islams] abgeschlachtet wurden.

Der Dschihad wird als innerer Kampf dargestellt, um sein besserer Mensch zu werden. Es ist klar, dass dieses Buch von Muslimen geschrieben wurde und der Grund dafür ist, dass nur wenige Menschen die Geschichte des Islams wirklich kennen. Einige bezweifeln sogar Mohammed als historische Figur.

Wenn Gelehrte derart verwirrt sind, was kann man dann vom Durchschnittsbürger erwarten?

Die Unwissenheit um das Leben von Mohammed liegt nicht in mangelnden Informationen begründet, sondern es liegt eher daran, dass es ein Überangebot davon gibt. Es gibt vier Originalquellen, die die Biographie Mohammeds beschreiben.

Die Sira von Ibn Ishaq, die Geschichten von Tabari, die Bücher, die die Überfälle beschreiben, von al Waqidi und die klassifizierenden Bücher (Tabaqat) von Ibn Sa‘d. Diese Bücher sind sehr umfangreich. Alleine der Tabaqat besteht aus acht Bänden, jeder einzelne hat zwischen 400 und 800 Seiten. Nicht alles ist wichtig in diesen Büchern.

Im Al Waqidi wird beispielsweise auf mehreren Seiten berichtet, wie die Muslime zur Schlacht von Badr aufbrachen und wie sie ihre Kamele aufteilten, wer mit wem ritt und wenn andere Hadith etwas anderes sagten, so wurde darüber auch berichtet. Solche Informationen sind absolut unwichtig. Es ist leicht unter den irrelevanten Informationen verschüttet zu werden und die relevanten zu verpassen.

Es ist ziemlich lästig Tausende von Seiten mit den irrelevanten Geschichten zu lesen, um die wichtigen Fakten zu finden und die Spreu vom Weizen zu trennen. Aber das ist nur ein kleines Problem. Ein größeres Problem stellt die Trennung zwischen Fakten und Fiktionen dar. Es gibt buchstäblich keine Geschichte, die nicht irgendwelche Fiktionen enthält. Es ist so, als ob die Muslime nicht anders konnten, als dass sie alles, was sie über ihren Propheten gesagt haben, noch mehr ausgeschmückt haben

Ich habe all diese Bücher gelesen und natürlich auch den Koran und zahllose Hadith und ich habe ein umfassendes Buch über das Leben von Mohammed geschrieben. Das Ergebnis liegt in meinem neuen Buch über das Leben Mohammeds vor und ich hoffe, dass das Ganze in auch in einer filmischen Aufarbeitung vorliegen wird. Film und Buch behandeln alles, was wichtig ist und was man über den Propheten des Islam wissen muss.

Zwischenzeitlich habe ich mich dazu entschlossen, eine Kurzbiographie über das Leben von Mohammed zu schreiben, die sich für Kinder und Jugendliche im Alter von etwa 12-13 Jahren eignet. Und mit Hilfe dieser Mutter und ihrem Anwalt will ich versuchen die Schule davon zu überzeugen, jene Bücher, die Lügen enthalten und den Kindern die Unwahrheit lehren, abzuschaffen.

Uninformierte Kinder sind leichte Beute, wenn wir heute sehen, wie viele Teenager sich dem IS anschließen, um zu Mördern zu werden oder um sexuell ausgebeutet zu werden. Uninformierte Kinder werden zu uninformierten Erwachsenen und sie werden ihr Land an den Feind verlieren. 1

Der nachfolgende Text ist recht kurz und ich habe ihn in leichter Sprache abgefasst, extra für Kinder. Aber für Erwachsene habe ich Fußnoten hinzugefügt, so können Sie alles was in diesem Buch steht nachlesen und werden sehen, dass ich nichts erfunden habe.

Wir wollen gerade eine Art Eingreiftruppe bilden, die zunächst über andere Themen schreibt, wie beispielsweise die Geschichte der Kalifen und den frühen Islam, sowie über die Elemente und Gesetze des Islams. Wenn der Text fertig ist, wird unser nächstes Ziel sein, die Behörden davon zu überzeugen ihn als offizielles Lehrbuch anzuerkennen und damit aufzuhören die Kinder mit Lügen zu füttern.

Wenn Sie Eltern eines Teenagers sind, sollten sie ihm diesen Text schicken. Schicken Sie ihn an Lehrer und jeden, von dem Sie denken, dass er ihn lesen sollte. Wenn Sie glauben, sie könnten die Schulpflegschaft Ihrer Schule dahingehend beeinflussen, dass sie dieses kleine Buch annehmen, kontaktieren Sie mich.

Unsere Kinder werden indoktriniert und wir müssen das beenden. Nicht nur die Kinder, auch die meisten Erwachsenen haben keine Ahnung vom Islam. Dieses Büchlein ist einfach geschrieben und stellt die Dinge klar.

Manchmal ist die Wahrheit absonderlicher als jede Fiktion. Ali Sina

Wenn Sie Vorschläge machen wollen, oder wenn Sie sich für unsere Kampagne interessieren, so können Sie mich gerne via Email kontaktieren: Faithfreedom2@gmail.com

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Eine Kurzbiographie von Mohammed für Schüler

Der Islam ist, nach dem Christentum, die zweitgrößte Religion der Welt. Die Zahl der Muslime wird auf 1,5 Milliarden weltweit geschätzt. Der Islam wurde im Jahr 610 nach Christus auf der arabischen Halbinsel durch einen Mann namens Mohammed gegründet. Bevor wir ihn näher betrachten, sehen wir uns die Welt an, aus der er hervorgegangen ist.

Arabien während der Zeit Mohammeds

Arabische Halbinsel

Geographie

Die Araber nennen ihre Halbinsel „Al Jazira“, was „die Insel“ bedeutet, auch wenn es eigentlich keine Insel ist. Die Halbinsel ist eingegrenzt vom Persischen Golf im Osten, dem Arabischen Meer im Süden, dem Roten Meer im Westen und Syrien im Norden. Zur Zeit Mohammeds war Syrien ein Teil des byzantinischen Reiches. Die Arabische Halbinsel ist eine große Wüste, mit kleinen Oasen, in denen sich Menschen niederließen und Landwirtschaft betrieben. Die meisten Araber waren Nomaden, die Beduinen hießen. Sie waren Hirten und zogen von einem Ort zum nächsten, immer auf der Suche nach Futter für ihre Herden. Die wenigen Städte, die existierten, waren klein. Die größte war Mekka, mit etwa 12.000 Einwohnern. Die Araber nannten sie daher „die Mutter aller Städte“.

Die Ruinen von Nijran, einer typisch arabischen Stadt des 7. Jahrhunderts

Religion

Heutzutage verschönern die Menschen ihre Städte, um Touristen anzuziehen. Früher hingegen gab es keinen Tourismus; daher baute man Tempel, um Pilger anzulocken. Pilger waren eine Einkommensquelle für die Stadtbewohner.

Mekka ist in einem trockenen Tal gelegen, wo nichts wächst und keine Landwirtschaft betrieben werden kann. Daher bauten die Bewohner der Stadt, die zu einem Stamm namens Quraysh gehörten, einen Tempel in der Form eines Würfels und widmeten ihn ihrem Gott. Sie nannten ihn Ka’ba, was „Würfel“ bedeutet. Der Haupt-Gott der Quraysh war Hubaal („der Baal“), den sie Al Lah („der Gott“) nannten. Die Juden und die Christen nannten ihren Gott auch Al Lah. Dies verleitete einige dazu, anzunehmen, dass es sich um die gleichen Götter handelte. Das ist so, als wenn man den Präsident der USA mit dem Präsidenten von Mexiko verwechselt, weil sie beide „Präsident“ genannt werden.

Um ihrem Tempel mehr Bedeutung zu verleihen und mehr Pilger anzuziehen, behaupteten sie, dass die Ka’ba ursprünglich von Abraham errichtet wurde.

Der Legende nach heiratete Abraham Hagar, die Magd seiner Frau Sara, weil Sara keine Kinder bekommen konnte. Hagar gebar Ismael, den die Araber als ihren gemeinsamen Vorfahren ansehen. Nach der Geburt von Ismael wurde Hagar arrogant gegenüber ihrer Herrin Sara, woraufhin Abraham sie fortschickte. 1 Die Quraysh behaupten, dass Hagar dann nach Mekka ging, was zu dieser Zeit ein bewohnter Ort war. Als ihr neugeborener Sohn Ismael Durst bekam, stampfte er mit seinem Fuß auf den Boden und Wasser strömte heraus. Dieser Ort wurde dann Zamzam genannt. Abraham ging dorthin und baute einen Tempel.

Diese Geschichte ist ein Mythos. Es ist sehr unwahrscheinlich, dass Hagar mit einem neugeborenen Kind 1200 Kilometer von Kanaan nach Mekka reiste.

Der Bibel nach gebar Hagar ihren Sohn Ismael nahe einer Quelle an der Straße nach Shur, was auf dem Weg von Ägypten über die Sinai-Halbinsel lag.2 Daher ist die Behauptung, dass die Araber Nachkommen von Abraham seien, auch ein Mythos.

Die Ka’ba steigerte die Bedeutung von Mekka unter den Arabern. Sie pilgerten einmal jährlich dorthin und brachten ihre Waren mit, um sie gegen die Produkte zu tauschen, die die Bewohner von Mekka aus Syrien, dem Jemen und anderen Ländern mitgebracht hatten.

Straßen von Mekka in der Mitte des 20. Jahrhunderts

Bereits vor der Zeit des Islam waren die Araber Monotheisten, und keine Götzenanbeter, wie viele fälschlich glauben. Sie glaubten außerdem an „Neben-Gottheiten“, von denen sie annahmen, dass diese als Vermittler zwischen ihnen und ihrem Gott fungierten.3

Jeder Stamm hatte seinen eigenen Vermittler oder Schutzgott. Sie bauten Statuen, um sie abzubilden, und stellten sie in der Ka’ba auf. Diese Statuen dienten als Avatare, so wie Bilder, die einen an geliebte Personen erinnern. Zusätzlich zu diesem arabischen Glauben gab es viele Juden, die dort seit 2000 Jahren lebten. Außerdem breitete sich das Christentum mit hoher Geschwindigkeit aus. Menschen aller Glaubensrichtungen stand es frei, ihre Religion zu praktizieren.

Politische Landschaft

Die Araber hatten zu dieser Zeit keine zentrale Regierung. Jeder Stamm wählte einen seiner Älteren zu seinem Anführer. Sie waren sehr stolz auf ihre Linie und ihren Stamm. Dies nennt man Tribalismus.

Manchmal führten Rivalitäten oder andere Streitigkeiten zu Kämpfen. Wenn jemand ein Mitglied eines anderen Stammes tötete, hatte der Stamm des Opfers aus Gründen der Ehre das Recht, Rache zu üben und jemanden aus dem Stamm des Mörders zu töten. Trotz all ihrer Schwachstellen funktionierte diese primitive Art der Justiz, weil die Angst vor Vergeltung als Abschreckung diente.

Damals gab es überall auf der Welt Straßenräuberei. Arabien war hier keine Ausnahme. Händler reisten daher gemeinsam in Karawanen, weil die Gesellschaft ihnen Sicherheit bot. Sie bestimmten außerdem vier Monate im Jahr zu heiligen Monaten, in denen das Kämpfen ein Sakrileg darstellte. In dieser Umgebung begann Mohammed seine Karriere als Prophet.

- Ende Teil 1 -

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