Fjordman: Sharia und Vergewaltigung

23 Juli 2013
 Fjordman: Sharia und Vergewaltigung

Sharia and Rape, Gates of Vienna Von Peder Jensen alias Fjordman Übersetzt von EuropeNews

Es hatte Schlagzeilen gegeben, als die Norwegerin Marte Dalelv (24) in den Vereinigten Arabischen Emiraten, in Dubai (VAE) zu einer 16 monatigen Gefängnisstrafe verurteilt wurde, nachdem sie ihre Vergewaltigung angezeigt hatte

Die Dekorateurin wurde verurteilt, eine illegale sexuelle Beziehung gehabt zu haben, nachdem sie angegeben hatte vergewaltig worden zu sein. Sie ist gegen das Urteil in Berufung gegangen und warnt alle Frauen im Westen vor dem auf dem Islam basierenden Rechtssystem in den Emiraten.

Der Milliardär Wissam Al Mana, Ehemann der amerikanischen Popsängerin Janet Jackson, hatte Dalelv nach Zeitungsberichten entlassen, nachdem sie die Vergewaltigung angezeigt hatte.

Der fragliche Vorfall trug sich im März 2013 zu und wurde zuerst am 17. Juli in den norwegischen Medien erwähnt. Schnell wurde die Geschichte zu einer internationalen Nachricht, über die in führenden chinesischen, französischen, deutschen, russischen und anderen Medien berichtet wurde. Die Zeitung USA Today erklärte, dass nach den Gesetzen der Vereinigten Arabischen Emirate Sex außerhalb der Ehe illegal sei. Ein Vergewaltiger kann nur dann verurteilt werden, wenn entweder der Täter gesteht, oder wenn vier erwachsene männliche Muslime als Zeugen das Verbrechen beobachten und dies auch bezeugen. Die Wissenschaftlerin Anne Bag kommentierte, dass ähnliche, von der Scharia inspirierte Gesetze auch in anderen arabischen Ländern, wie Saudi-Arabien, Katar, Bahrain und in gewissem Ausmaß auch in Oman existieren.

In Großbritannien vermerkte Mail Online, dass Marte Dalelv leider nicht die einzige Frau sei, die solch eine Behandlung in den Emiraten erfahren hat. Die Australierin Alicia Gali, eine andere weiße etwa 20-jährige Frau wurde in Dubai acht Monate lang ins Gefängnis geworfen, nachdem die angezeigt hatte, dass man ihr Drogen gegeben und sie vergewaltigt hatte.

In Norwegen nannte die Vorsitzende der Konservativen Partei (Højre), Erna Solberg, die Behandlung des norwegischen Vergewaltigungsopfers "mittelalterlich" und rief die norwegischen Behörden dazu auf, die Sache ernsthafter zu verfolgen. Das ist komisch, wenn man bedenkt, dass sie selbst, als sie vor einigen Jahren Ministerin war, vorgeschlagen hatte, dass Norwegen einen offiziellen Schariarat einrichten sollte, mit öffentlicher Zustimmung, so dass die Muslime in Familienangelegenheiten die Scharia anwenden können.

Erna Solberg, die wahrscheinlich nächste Ministerpräsidentin Norwegens nach den Wahlen im September 2013, denkt also, dass die islamischen Schariagesetze primitiv und rückwärtsgerichtet seien, wenn sie im Nahen Osten angewendet werden, aber sie will sie in ihrem eigenen Land in Europa einführen. Das scheint symptomatisch für die Ansichten der politischen Eliten und Massenmedien im Allgemeinen zu sein. Die Vorsitzende der Konservativen Partei, Erna Solberg hatte im Jahr 2011 festgestellt, dass die Muslime heute in der selben Weise verfolgt würden wie die Juden in den 1930er Jahren, während des selbstmörderischen Nazi Regimes in Deutschland.

Einer der Gründe, warum ich vom regierenden Establishment als "Extremist" und als grenzwertiger oder kompletter "Nazi" bezeichnet werde, ist, dass ich nicht vorgebe an die Existenz eines moderaten Islams zu glauben. Das liegt daran, dass ich immer noch keine überzeugende Erklärung dafür bekommen habe, woraus dieser sogenannte moderate Islam bestehen soll. Der Begriff "Islamismus" ist eine sehr neue Erfindung, die keinen sachlichen Sinn ergibt. Der Vergewaltigungsfall von Marte Dalelv im glitzernden und angeblich moderaten Dubai beweist diesen Punkt, den ich und andere Kritiker des Begriffs "Islamismus" machen.

Ein Vergewaltigungsopfer benötigt vier männliche, erwachsene Zeugen des Angriffs. Dies ist schon seit Jahrhunderten Schariagesetz und Praxis. Es stellt keinerlei Neuerung oder Innovation dar. Es ist nicht der gelebte "radikale Islamismus", es ist tatsächlich eher ein "Islam light". Die Frau hat Glück gehabt, dass sie nicht zu Tode gesteinigt wurde, wie dies vielleicht anderswo geschehen wäre.

Andreas C. Halse, Vorsitzender der SU, der Jugendorganisation der sozialistischen Linken Partei (SV) in Norwegen schrieb einen empfehlenswerten Artikel, wenn man voraussetzt, dass er von der politischen Linken kommt. Er führte aus, dass es einen doppelten Standard gäbe, der zur Schau gestellt würde, in der Weise, wie die Menschen im Westen mit bestimmten islamischen autoritären Regimen gemeinsame Sache machen. Wir kritisieren die öl-reichen Staaten eher weniger und wir führen einen ausgedehnten Handel mit ihnen, trotz der Tatsache, dass diese "unzivilisierten" islamischen Diktaturen teilweise Gesetze haben, die auf "religiösem Aberglauben" beruhen. Wie Halse feststellte sprechen wir von den "reaktionärsten, autoritärsten und frauenfeindlichsten Regimen" der Welt, die sich buchstäblich einen Sport daraus machen, die grundlegenden Menschenrechte zu verletzen. Gleichzeitig sind die westlichen Regierungen schnell dabei auf Menschenrechtsverletzungen in vielen anderen Ländern hinzuweisen, Staaten wie die Emirate und Saudi Arabien werden, aus welchen Gründen auch immer, anders behandelt.

Was fehlt als Reaktion der politischen Eliten auf diesen Fall ist zu hinterfragen, was man tut, wenn diese selben islamischen Ansichten auch in den Westen importiert werde, Marte Dalelv hat aus dieser bitteren Erfahrung gelernt, nicht mehr in muslimische Länder zu reisen, die ihre Rechte nicht respektieren. Was aber bedenklich macht ist, dass westliche Politiker dabei sind dieselbe Mentalität auch in unsere Länder zu importieren, durch die muslimische und Dritte Welt Migration. Europäer können Länder mit muslimischen Mehrheiten vermeiden, wenn sie das wollen, aber müssen wir auch westliche Länder vermeiden, wenn wir sicher sein wollen? Wenn es so ist, wohin sollen wir dann gehen? Zum Mars?

Martine Vik Magnussen, eine andere hübsche, junge Norwegerin Anfang 20, wurde von einem muslimischen Mann vergewaltigt und ermordet – aber in London, was einmal England war und nicht der Nahe Osten. Sie wurde im März 2008 tot aufgefunden, mit Strangulationsmalen an ihrem Hals. Farouk Abdulhak, Sohn eines Millionärs und einer der reichsten Männer Jemens, war der einzige Verdächtige in dem Fall. Er konnte in sein Heimatland flüchten.

Der hervorragende Autor Soeren Kern, vom Think Tank Gatestone Institut, warnte im Juli 2013 vor einer Vergewaltigungswelle in Großbritannien http://europenews.dk/de/node/70024 , die Frauen betrifft, die Taxis benutzen. Ähnliche Geschichten kann man auch von Frankreich erzählen, den Niederlanden, Belgien, Deutschland oder Schweden. Viele dieser Taxifahrer haben muslimischen Hintergrund und sind Migranten:

"Großbritannien befindet sich in den Fängen einer Vergewaltigungs- und Pädophilieepidemie, wie sie in der Geschichte des Landes noch nie dagewesen ist. Viele der Sexverbrechen werden von muslimischen Kinderschänderbanden begangen, die hunderte, wahrscheinlich sogar tausende britischer Mädchen unter Drogen setzten, vergewaltigten, folterten.

Eine weitere Welle von Sexualverbrechen betrifft muslimische Taxifahrer, die weibliche Passagiere vergewaltigen. Die Anzahl der sogenannten Taxivergewaltigungen hat sich explosionsartig vermehrt, in einem Ausmaß, dass ein britische Richter eine Warnung herausgab, dass keine Frau erwarten könne sicher zu sein, wenn sie ein Taxi benutze."

Die Liste der verzeichneten Taxi-Vergewaltigungs-Vorfälle wird immer länger. Es ist daher nicht überraschend, dass mehr und mehr Frauentaxi Firmen entstehen. Aber in Bristol, England, muss solch eine Frauentaxi Firma erst noch gegründet werden, dort wurde die BBC Moderatorin Sam Manson entlassen, nachdem sie eine Taxifirma angerufen und einen "nicht asiatischen" Fahrer, vorzugsweise eine Frau, verlangt hatte, der ihre 14.jährige Tochter zu den Großeltern fährt. Die Telefonzentrale weigerte sich und sagte, "Wir würden dies als Rassismus einordnen," Mason antwortete, "Es ist ja nicht Ihre 14-jährige Tochter."

Die BBC wurde auf diese Unterhaltung aufmerksam gemacht, die aufgezeichnet und an die Zeitung The Sun geschickt wurde. Sofort wurde Mason entlassen. Ein BBC Sprecher sagte: "Obwohl Sam Masons Bemerkungen nicht gesendet wurden, waren ihre Kommentare völlig unannehmbar und aus diesem Grund wurde ihr gesagt, dass sie ab sofort nicht mehr für die BBC arbeiten wird."

Der international einflussreiche britische Staatssender BBC unterstützt so den Massenimport von Muslimen und anderen feindlichen, ethnischen Gruppen, aber verbietet seinen eigenen Angestellten ihre Töchter vor dem gestiegenen Risiko der Vergewaltigung zu schützen, die sich aus dieser Haltung ergibt. Gleichzeitig verachten die BBC und andere Massenmedien solche großartigen Männer wie Tommy Robinson und Kevin Carroll von der English Defence League (EDL), weil sie gegen muslimische Männer protestieren, die immer wieder eingeborene, weiße Mädchen unter Drogen setzen, missbrauchen und in Gruppen vergewaltigen – einige dieser Kinder sind erst zehn Jahre alt – in Städten in ganz Großbritannien.

Ebenfalls im Sommer 2013 wurde Vidar Enebakk, der Kurator des norwegischen Wissenschafts- und Technologiemuseums zur treibenden Kraft, die Wanderausstellung Sultans of Science nach Norwegen zu holen. Mit dieser Ausstellung soll erreicht werden, "die bemerkenswerten Leistungen der muslimischen Zivilisation zu entdecken". Ursprünglich kommt sie aus den Vereinigten Arabischen Emiraten, einem Land ohne jegliche, wichtige, im Lande ausgebildete Wissenschaftler, aber mit viel Öl, welches ihm ermöglicht ausländische Arbeiter anzuheuern, die weinige Rechte haben und die das Risiko eingehen, aus geringem oder gar keinem Anlass deportiert zu werden.

Die Ausstellung Sultans of Science begann ursprünglich im Ibn Batuta Einkaufszentrum in Dubai. Dasselbe Unternehmen MTE Studios, das es erschaffen hat, brüstet sich damit, das Wissenschafts- und Technologiemuseum im Islam an der König Abdullah Universität für Wissenschaft und Technik in Saudi Arabien geschaffen zu haben. Saudi Arabien ist ein extrem intoleranter von der Scharia regierter Staat, in dem Individuen das Risiko eingehen öffentlich hingerichtet zu werden, weil sie den Islam kritisieren, wo Sklaverei heimlich praktiziert wird und wo die Ausübung aller anderer Religionen, außer dem Islam, strikt verboten ist und hart bestraft wird.

Diese autoritären ,arabischen Golfstaaten haben einen hohen Grad an Korruption und einen niedrigen Grad an Transparenz. Es ist nicht ganz klar, wie diese Institution finanziert wurde, aber ihre vielen Ausstellungen und Konferenzen mit erfahrenen Offiziellen nicht nur in den Emiraten, sondern auch in Saudi Arabien, Bahrain und Katar, weisen auf sehr gute politische Verbindungen hin. MTE Studios scheint sich sehr enger Arbeitsbeziehungen mit einer Anzahl wohlhabender und manchmal repressiver arabischer Muslimregierungen zu erfreuen. Beispielsweise leiten sie das Bahrain Wissenschaftszentrum im Auftrag des Staates Bahrain und repräsentierten die Vereinigten Arabischen Emirate auf einer Konferenz über islamische Wissenschaft im Jahr 2010 in Malaysia.

Als er von einer norwegischen Zeitung über die Ausstellung der sogenannten islamischen Kunst (die üblicherweise im echten Leben nicht sehr islamisch war) befragt wurde, begann Kurator Vidar Enebakk vom norwegischen Wissenschafts- und Technologiemuseum in Oslo, darüber zu sprechen, wie es angeblich "dokumentiert" sei, dass der Massenmörder Andres Behring Breivik von antiislamischen Think Tanks in den USA beeinflusst worden sei. War es die Absicht mit dieser Ausstellung in Oslo die angebliche "Islamophobie" zu bekämpfen? Falls das so ist, dann kann man dies kaum als objektive Wissenschaft oder Forschung betrachten, und es ist höchst problematisch, wenn man bedenkt, dass das Museum auch finanzielle Unterstützung vom norwegischen Staat erhält.

Vidar Enebakks Lebensgeschichte ist die eines linken, radikalen Aktivisten, der für Sozialismus kämpft von ganz unten. Offensichtlich geschieht die Verbreitung dieser Art Toleranz und Kampf für die Armen und Unterdrückten in diesen Tagen durch die Propaganda Ausstellungen, die in islamischen Diktaturen entwickelt werden. Sie werden von Scharia Apartheidsgesetzen regiert, die immer wieder ausländische Arbeiter ausbeuten, die oft gemeinsam und ohne Vorwarnung deportiert werden.

Ende Juli 2013, können die Norweger den islamischen Fastenmonat Ramadan feiern, indem sie eine Propagandaausstellung über die Großtaten der islamischen Kultur besuchen, die in Dubai, in den Vereinigten Arabischen Emiraten entwickelt wurde.

Zur selben Zeit wurde eine Norwegerin in den Vereinigten Arabischen Emiraten zu einer Gefängnisstrafe verurteilt als Strafe, weil sie vergewaltigt wurde.

Wird die Islamophobie denn nie aufhören?

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