Frauen, Islam und das Stockholm Syndrom, Teil 2 - Der Jihad gegen Frauen

27 Februar 2013
 Frauen, Islam und das Stockholm Syndrom, Teil 2 - Der Jihad gegen Frauen

Women, Islam and Stockholm Sydrome, part 2 Political Islam; Von Kenneth Roberts Übersetzung EuropeNews

(Hier zu Teil 1) Der Jihad gegen Frauen

Jihad-und-Hegira (Angriff und Rückzug) ist die dritte 'grundlegende Doktrin' (usuk ud-deen) im Islam. Diese Zug-Schub Dynamik, die gegen Frauen angewendet wird, produziert das islamische Stockholm Syndrom, durch dass die Frauen gezwungen werden sich dem Mann zu unterwerfen. Umgekehrt erschaffen angepasste Frauen stets angepasste Familien in einer angepassten, monokulturellen, muslimischen Gesellschaft.

Die Muslime erkennen Jihad-und-Hegira instinktiv, ein dualistisches Muster, das es den Muslimen erlaubt, abgestuft sowohl militant, als auch versöhnlich zu sein. Jihad-und-Hegira sind die entgegengesetzten Enden einer Schaukel, oder, wenn Sie so wollen, zwei Phasen eines Kreises.

Der militante Jihad bereitet den Weg vor für einen versöhnlichen 'friedlichen Islam'. Der 'friedliche Islam' setzt dann den Jihad oder die Kriegsführung in Gang. Auf diese Weise reißt der Islam immer weiter ein, so wie ein Schnitter in einem Feld, der das Getreide mit seiner vorwärts und rückwärts schwingenden beweglichen Sichel schneidet.

Die Dualistik aus Jihad-und-Hegira erschafft das Stockholm Syndrom

Muslime erwarten instinktiv jihadistische Gewalt, um die Bedingungen zur Konversion zum 'friedlichen Islam' zu erschaffen (und so passiert es), aber das 'Wunder', das sie wahrnehmen, ist tatsächlich das Stockholm Syndrom. Ein Beispiel aus der Sira soll dies illustrieren:

''Mas'ud lauerte Sunayna auf, einem der jüdischen Händler, mit dem seine Familie soziale und geschäftliche Beziehungen hatte und tötete ihn.Der Bruder des Muslims beschwerte sich und sagte, ''Warum hast du ihn getötet? Du hast zuviel Fett an deinem Bauch von seiner Großzügigkeit.'' Mas'ud antwortete,''Bei Allah, hätte Mohammed mich beauftragt dich zu töten, mein Bruder, hätte ich dir den Kopf abgeschnitten.'' Woraufhin sein Bruder sagte, ''Jede Religion, die dich so weit bringen kann, ist wunderbar!'' Und er nahm den Islam an.'' (Isahq: 369)

Diese widersinnige Geschichte aus der Sira zeigt, wie Terrorismus und die überraschende Bedrohung der Bruderschaft zu islamischer Konversion führt. Nach dem Blutbad von 9/11 behaupteten die Muslime auf der ganzen Welt ohne jeden Beweis, dass es einen Anstieg bei den Konversionen zum Islam gegeben hat.

Die Muslime glaubten ehrlich, dass die Bösartigkeit von 9/11 zu einer übernatürlichen Bewunderung für den Islam geführt hatte und nicht zu einer Ablehnung. Dies ist ein Ausdruck dessen, was Muslime im Unterbewusstsein als Stockholm Syndrom erkennen.

Dennoch sind die Opfer des Stockholm Syndroms sich selbst nicht bewusst, dass sie programmiert wurden zur Anwendung von Gewalt. Die Muslime selbst und deren Opfer sind umso dissoziierter je mehr sie die Reißbewegung von Jihad-und-Hegira durchmachen.

Kafire müssen erkennen, dass militante Jihadisten (diejenigen, die Politiker 'muslimische Extremisten' nennen) und 'nette Muslime' (d.h. 'moderate Muslime') einfach zwei gegensätzliche Enden der islamischen Bipolarität … Jihad-und-Hegira …. sind, also zwei verschiedene Arten Muslime. Die Muslime wechseln leicht zwischen den beiden Polen.

Vom Submissiven zum Mittäter

Jihad-und-Hegira stellen den klassischen islamischen Dualismus dar. Mit Dualismus kann man das meiste im Islam erklären. Im Dualismus gibt es ungleiche Paare, bei denen der eine sich dem anderen unterordnen muss. Beim Stockholm Syndrom gibt es einen Dominator und einen Untergeordneten. Im Islam unterwirft sich die Frau immer dem Mann. Da sie unter einer permanenten Todesdrohung leben, die durch Allah im Koran und im heiligen Schariarecht sanktioniert wurde, werden die unwilligen weiblichen Opfer in willige Mit-Abhängige verwandelt sowie in aktive Mittäter zusammen mit den Jihadisten.

Geschlechterausrottung ist im Schariarecht niedergelegt

Die islamische männliche Vorherrschaft ist eingebettet in die ewig gültigen Worten Mohammeds. Er hat gesagt, dass Frauen mental und spirituell dem Mann unterlegen sind, dass sie durch ihre Ehemänner kontrolliert werden müssen indem sie sie schlagen und indem sie sie isolieren. Muslimische Ehemänner haben sogar das Recht dazu ihre Frauen zu töten, siehe Koran 4:34: ''Dann, wenn sie dir gehorchen, unternehme weiter nichts gegen sie.''

Die Wahl 'weitere Maßnahmen' zu ergreifen liegt beim männlichen Besitzer des Haushalts. Töchter und Enkelinnen können laut Koran 18.81 und dem Schariarecht (01.1-1, ''The Reliance of the Traveller'') getötet werden. In vielen islamischen Ländern werden Ehrenmorde nicht ernsthaft verfolgt, wenn sie überhaupt je bestraft werden. Die Mullahs, die in westlichen Ländern leben behaupten manchmal, dass Ehrenmorde 'unislamisch' seien – allerdings ist es klar erlaubt nach dem Schariarecht. Was man nicht sagt im Schlupfloch des Schariamordes ist wichtiger als das, was gesagt wird, denn ein Mord ist moralisch verwerflich und die Mullahs benötigen eine glaubhafte Bestreitbarkeit.

Muslimische Frauen erkennen Ehrenmorde als einen gültigen Teil des Islams an, weil er für ewige Zeiten durch Allah/Mohammed und durch die Scharia gut geheißen wird. Muslimische Frauen akzeptieren, dass sie halb so viel wert sind wie ein Mann und dass ihr gesamter Körper ein schamvolles Sexualorgan ('Awra') ist, das man mit einem Schleier bedecken muss. Sie akzeptieren, dass das männliche Familienoberhaupt laut Scharia die Autorität besitzt Richter, Geschworener und Henker innerhalb seiner Familie zu sein, wenn es um Ehrenmorde geht. Muslimische Frauen sind soziologisch isoliert durch die Verwandtenehen mit ihren Cousins, also akzeptieren sie, dass es nichts gibt, was man dagegen tun kann, außer sich zu unterwerfen. Und dennoch begehen tausende muslimischer Frauen jedes Jahr Selbstmord, um dem Islam zu entfliehen.

Im Islam sind Frauen 'Gefangene' und 'Haustiere' der Männer. Unangepasste Frauen können daher ausgemerzt werden, so wie ein Bauer fehlerhafte Tiere aussondert, die Verhaltensprobleme zeigen.

Muslimische Männer (und deren weibliche Mittäter) sehen den Ehrenmord als Möglichkeit zur Wiederherstellung der Familienehre an, indem man ein peinliches Verhaltensproblem entfernt.

Psychologische Auswirkungen auf muslimische Frauen

Während die jihadistische Gewalt der auslösende Faktor ist, ist das Stockholm Syndrom die psychologische Auswirkung auf die muslimischen Frauen. Kurz gesagt, der permanente Jihad, die von Allah gegebene Drohung mit Gewalt gegen Frauen erzeugt den erstaunlichen psychologischen Effekt des kooperativen Opfers.

Eine einfache Definition des Jihads ist die Unterwerfung von Frauen und 'anderen' indem Mohammeds Methoden benutzt werden. Mohammeds Methoden implantieren das Stockholm Syndrom in die Frauen.

Die ideale weibliche Kooperation mit dem muslimischen Täter wird in Mohammeds offizieller Biographie, der Sira anschaulich dargestellt:

''Als der Apostel im Haus seiner Familie eintraf, gab er sein Schwert seiner Tochter Fatima und sagte, 'Wasch das Blut ab, Kleines. Bei Allah, dies war ein wahrer Tag heute.' Auch Ali gab ihr sein Schwert und sagte, 'Nimm es und wasch das Blut ab. Bei Allah, es war ein wahrer Tag heute.' Der Name des Schwertes des Apostels lautete Dhul-Fagar (Rückenspalter).'' (Ishaq, Kapitel 14, Uhud)

Mohammeds Tochter Fatima ist das perfekte Beispiel des Stockholm Syndroms: Sie kümmert sich um die Waffen des Jihad, die wiederum noch mehr Frauen unterdrücken und versklaven werden, einschließlich sie selbst. Sie ist also mit-abhängig.

Psychologisch ist das Stockholm Syndrom der Versuch einer muslimischen Frau aus einer lebenslangen Gefangenschaft innerhalb des Islams zu entfliehen. Muslimische Frauen dürfen geschlagen, eingesperrt und sogar ehrengemordet werden. Muslimische Frauen akzeptieren diesen Missbrauch der Beziehung, weil Allah ihn im Koran für die Ewigkeit vorschreibt, wie auch Mohammed in seiner letzten Predigt. Muslimische Frauen geben den Männern die Einwilligung sie wie 'Gefangene' und 'Haustiere' zu halten.

Mohammeds chauvinistische letzte Befehle, die in seiner letzten Predigt enthalten sind, dürfen niemals abrogiert werden, also können muslimische Frauen niemals befreit werden bis zum Ende aller Tage.

Mit 600 Millionen weiblichen Gefangenen ist der Islam ein Fall für das Stockholm Syndrom im industriellen Maßstab. Muslimische Frauen kooperieren in ihrer eigenen Gefangenschaft, weil es Allahs Wille ist, dass sie es tun, bis hin zu dem Punkt, dass sie an Ehrenmorden anderer weiblicher Verwandter oder ihrer eigenen Kinder teilnehmen.

Mittäter bei Ehrenmorden

Die Opfer des Stockholm Syndroms akzeptieren die Gewaltideologie ihrer Geiselnehmer. Sie akzeptieren, dass die Geiselnehmer das Recht haben Geiseln zu nehmen und sie sogar im Namen ihrer Sache zu ermorden. Wenn sich das Stockholm Syndrom vertieft, werden die Geiseln am Ende zu wahren Gläubigen und sogar zu Mittätern, wie wir dies im berühmten Fall Patty Hearst beobachten konnten.

Im Islam sind alle Frauen dauerhaft Geiseln, die zu jedem Augenblick von ihren männlichen Wächtern ehrengemordet werden können. Die Rechtfertgiung für Ehrenmorde kommt von Allahs ewig gültigen Befehlen, Apostaten, die den Islam verlassen wollen, zu töten (Koran 18:81).

Ein Muslim, der sich weigert sich der islamischen Theokratie anzupassen, wird zu einem schuldigen nicht-muslimischen Kafir, einer, der die Tatsache 'versteckt', dass Mohammed Recht hat.

Die nicht angepassten islamischen Frauen werden zu Kafiren und Verrätern des Islams, die getötet werden müssen. Unter den drakonischen Gesetzen des Schariarechts, wird einer Familie beim Mord an einem Apostaten des Islams kein Blutgeld bezahlt, noch gibt es eine Strafe in der Scharia für den Mörder (Reliance of the Traveller, 08.4) Das bedeutet, dass der Mord an einem Apostaten im Islam die Norm ist. Diese permanente Todesdrohung gegenüber allen Moslems, die rebellieren – und insbesondere gegenüber allen Frauen – ist das Schlüsselelement des islamischen Stockholm Syndroms.

Eine muslimische Frau hat drei Möglichkeiten: 1) das Stockholm Syndrom anzunehmen, 2) warten, dass man ehrengemordet wird, 3) aus dem Islam entfliehen (Selbstmord ist einer der Wege dem Islam zu entfliehen).

Tragischerweise sind viele Opfer islamischer Ehrenmorde zunächst durch ihre Geiselnehmer in einer falschen Sicherheit gewogen worden, bevor man sie betrogen und ehrengemordet hat. Den Opfern falsche Sicherheiten zu geben und sie in eine Falle zu locken ist das heilige Vorbild Mohammeds in den Hadith und der Sira.

Als lebenslängliche Gefangene der Männer, sind die Frauen die ersten Opfer des Islams. Nachdem sie das Stockholm Syndrom verinnerlicht haben, bedienen sich die muslimischen Frauen der brutalen Methoden Mohammeds. Je mehr sie sich von sich selbst dissoziieren und sich mit Mohammed identifizieren, desto mehr Frauen handeln als Mit-Abhängige und Mittäter.

Trotz tausender islamischer Ehrenmorde jedes Jahr, haben westliche Feministinnen nur wenig Interesse gegen die islamische, in industriellen Maßstab vorliegende Frauenfeindlichkeit vorzugehen. Westliche Feministinnen sind stattdessen zu pazifizierten Dhimmis geworden, die unbewusst das islamische Stockholm Syndrom angenommen haben und die Täter eher unterstützen, als dass sie unter der andauernden Jihadangst leben. Durch ihr Schweigen haben die westlichen Feministinnen den Kampf gegen die männliche Vorherrschaft aufgegeben und sich dem Islam unterworfen.

Ein erfolgreiches Programm der Einschüchterung

Die Stabilität des Islams ist abhängig von seiner völligen Kontrolle der Frau.

Die permanente Todesdrohung für das nicht angepasst sein ist der Schlüssel zum Verständnis der großartigen psychologischen Kontrolle des Islams der Frauen und Dhimmis. Dieses 'Leben am Rande eines Abgrunds' erschafft das Stockholm Syndrom, welches dem Islam seine dauerhafte Stabilität und Macht verleiht.

Das Stockholm Syndrom ist unzweifelhaft Mohammeds größte Entdeckung und der Schlüssel zum Erfolg des Islams. Mohammed und seine Anhänger dachten das Stockholm Syndrom sei ein echtes Wunder! Aber es ist kein Wunder.

Angst verwandelt die islamische Gesellschaft durch die nie endende Drohung mit Gewalt und Tod. Das Stockholm Syndrom ist das psychologische Herz des Islams.

(Teil 1)

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