Islam ist Angst - Teil I: Gewalt und Angst

16 November 2011

Islam is fear, Part I, Gates of Vienna Von Bob Smith Übersetzung von Beate für EuropeNews

Einleitung des Autors

Die Theorie, die ich hier vorstelle entwickelte sich bei mir nach dem ich an die fünfzig Bücher und tausende Artikel über den Islam gelesen hatte. Ich konnte mir nicht erklären, warum irgendjemand die Geschichten des Islam glauben könnte.

Ich rekapitulierte die Geschichten der Moslems, die es geschafft haben den Islam zu verlassen. Sie alle sagten das gleiche - sie hatten Angst vor anderen Moslems.

Und irgendwann klickte es bei mir: Der Islam ist ein gigantisches System, das im wahrsten Sinne des Wortes durch Angst, Gewalt und eine Form der Gehirnwäsche ein Fünftel der Menschheit kontrolliert. Der Kreislauf von Angst und Gewalt den ich beschreibe ist der Klebstoff – die Schwerkraft - das Netz, das alles zusammenhält. Und unglücklicherweise, reproduziert sich dieser Kreislauf aus sich selbst.

Ich glaube, dass die Phantom- Armee des “Kreislaufs der Angst”, die ich in meinem Artikel beschreibe, das Epizentrum des weltweiten islamischen Problems ist. Ich glaube auch, dass die “Phantom- Armee des Kreislaufes der Angst” die Anforderungen der “kenne deinen Feind” der Sun Tzu Doktrin erfüllt. Leider wird diese unsichtbare Phantom- Armee entweder vom Militär missverstanden, oder aus Gründen der Political Correctness geleugnet.

Jede nicht moslemische Armee innerhalb einer moslemischen Population muss sich der Gefahr bewusst sein, die die gesamte Bevölkerung darstellt. Alle nicht moslemischen Eroberer wurden schließlich aus den islamischen Ländern vertrieben. Der System Islam wird ausreichend selbst initiative Jihadisten generieren, um diese Arbeit zu erledigen. Dem amerikanischen Engagement in Afghanistan und dem Irak ist dasselbe Schicksal bestimmt. Nichts wird sich innerhalb des Islam ändern, bis das “kenne deinen Feind” von Sun Tzu angewendet wird.

Islam ist Angst - Teil I : Gewalt und Angst

Würdest Du mit einem T-Shirt herumlaufen auf das eine Mohamed Karikatur gedruckt ist?

In Montana vielleicht. Versuche es aber nicht in Mekka.

Warum?

Weil der Islam einer kleinen Anzahl seiner allerfrommsten Gläubigen beibringt es sei OK zu töten. Und islamischen Mördern wurde beigebracht jeden zu töten, der Allah und oder Mohammed beleidigt.

In Montana hast Du eine gute Chance, dass kein islamischer Mörder Dich sehen wird.

In Mekka würdest Du keine fünf Minuten überleben. Einer der islamischen Mörder würde aus dem Nichts auftauchen und Dich töten. So einfach ist das.

Du glaubst es mir nicht? Frage irgendeinen Moslem!

Dieser Artikel handelt von den islamischen Mördern und der Angst, die sie erzeugen.

Die islamische Gesellschaft ist in einem sich selbst reproduzierenden, endlosen Kreislauf der Gewalt und der Angst gefangen, der von den überzeugtesten Gläubigen angetrieben wird. Dieser Kreislauf funktioniert folgendermaßen:

Die Gewalt

Die überzeugtesten Gläubigen jeder Generation bilden in einem kleinen Prozentsatz der überzeugtesten Gläubigen der nächsten Generation die Gewissheit heran, es sei OK Gewalt im Namen des Islam zu verüben. Dies wird zu einem endlosen Kreislauf, denn diese überzeugten Gläubigen sind auch instruiert, jeden zu töten, der die Lehre der Gewalt modifizieren oder beenden will.

Die Angst

Weil (1) diese potenziellen Mörder überall innerhalb des Islam herangebildet und gleichmäßig in der islamischen Mehrheitsbevölkerung (Umma) verteilt werden und (2) nicht leicht identifizierbar sind, bedeutet das, dass überall , jeder überzeugte Gläubige der nächste Mörder sein kann. Jeder Moslem ist sich dieser potenziellen Gefahr durch diese überzeugten Gläubigen bewusst (Angst) . Im Ergebnis leiden alle Moslems unter der gleichen Angst vor diesen überzeugtesten Gläubigen, die das System antreibt.

Die Gewalt und die Angst, die von diesen überzeugten Gläubigen erzeugt wird, hat tiefgreifende Auswirkungen auf den Islam. Sie sind der Kern dessen, was der Islam wurde. Der Kreislauf aus Gewalt und Angst ist für all die Abweichungen islamischer Gesellschaften verantwortlich.

• Daher sind Moslems so fromm (Angst vor einer negativen Reaktion der zutiefst überzeugten Gläubigen)

• Daher verlassen Moslems den Islam nicht und integrieren sich nicht, wenn sie emigrieren. (Die Mörder sind dazu herangebildet, jeden zu töten, der den Glauben verlässt)

• Daher lehnen sich moderate Moslems nicht auf (Die Mörder sind dazu herangebildet jeden zu töten, der den Glauben in Frage stellt.)

• Daher wüten Moslems von Marokko bis zu den Phillipinen über eine Handvoll von Cartoons oder einen bloßen Kommentar des Papstes. (Die Mörder wüten und andere nehmen Teil um fromm zu wirken)

Dieser Kreislauf von Angst und Gewalt hinterlässt tiefe psychische Narben in der islamischen Gesellschaft und ist für das verantwortlich, was der Islam ist. Diesen Gewalt/ Angst Kreislauf zu verstehen, ist der ultimative Schlüssel zum Verstehen des Islam. Keine Bemühungen mit der islamischen Gewalt umzugehen, werden jemals erfolgreich sein, wenn sie nicht diesen Kreislauf von Gewalt und Angst ansprechen.

Diesen Gewalt/Angst Kreislauf der islamischen Mörder und deren zyklische Natur anzusprechen ist aus einer Anzahl von Gründen schwierig. Zuallererst - das System aus Angst und Gewalt ist massiv. Auch wenn es vor aller Augen liegt, die bloße Größe und Einzigartigkeit machen es schwer, es zu erkennen. Zudem leugnen die meisten Moslems (und nicht moslemischen Islamapologeten) die Existenz dieser Mörder. Darüber hinaus ist es schwer diese unabhängigen Mörder mit einem zyklischen System in Verbindung zu bringen, da sie gleichmäßig in den islamischen Gesellschaften verteilt sind und für gewöhnlich, bis sie ihre Gewalttaten verüben unsichtbar bleiben. Und schließlich ist der Ausgangspunkt der Betrachtung schwer zu erkennen, weil das System zyklisch ist.

Also beginnen wir mit der Betrachtung der Angst, die diese Mörder erschaffen.

Islamische Angst

Wenn man weiß wonach man sucht, ist die islamische Angst leicht zu begreifen und zu fühlen. Sehen wir uns die islamischen Angstszenarien an. Das erste ist der oben beschriebene Fall des T-Shirts mit einem Mohammed Cartoon. Der zweite, der Mord an Theo van Gogh in Amsterdam und die spätere Publikation der Mohammed Karikaturen.

Das Mohammed Cartoon T-Shirt Szenario

Es ist leicht nachzuvollziehen, dass ein Mensch, der in Montana lebt bequem ein T-Shirt mit einer Mohammed Karikatur tragen kann. Es gibt, wenn überhaupt, wenige Moslems in Montana. Die Möglichkeit von einem dieser islamischen Mörder gesehen zu werden ist gering. Im Resultat würden also die meisten Leute nicht eingeschüchtert werden.

Der Angstfaktor in Montana -niedrig.

Aber in Dearborn, Michigan ist die Situation anders. Dearborn hat eine ziemlich große moslemische Population. Ein Mohammed Karikaturen T-Shirt in Dearborn Michigan zu tragen könnte riskant sein. Irgendwo in der moslemischen Gemeinschaft könnte ein überzeugter Gläubiger Anstoß daran nehmen. Und dieser Anstoß könnte zu Gewalt führen. Im Resultat könnten einige Menschen also eingeschüchtert werden.

Islamischer Angstfaktor in Dearborn - mittel.

Nun verlegen wir das gleiche Mohammed T-Shirt Szenario in eine noch größere moslemische Population - sagen wir mal die moslemische Sektion Londons. Die moslemische Sektion Londons umfasst eine Population von über einer Million. Man kann sicher sein, dass sich irgendwo in dieser Gemeinschaft eine Anzahl von Mördern aufhält. Denken wir an die U- Bahn Anschläge von 2005, die mehr als fünfzig Menschen töteten, und die gescheiterten Bombenanschläge, so ist es leicht sich einen tief überzeugten Moslem vorzustellen, der Anstoß nimmt. Im Resultat dürften viele Menschen eingeschüchtert sein.

Islamischer Angstfaktor in London - hoch.

Zum Schluss, stellen wir uns den Grad der Angst vor, den wir in einer nahezu 100-prozentig islamischen Gesellschaft haben würden. Stellen wir uns vor, das Mohammed T-Shirt in Mekka, Kairo oder Teheran zu tragen. Die Angst wäre überwältigend. Die simple Tatsache ist, wie ich oben erwähnte, dass man keine fünf Minuten überstehen könnte. Einer der islamischen Mörder würde aus dem Nichts kommen und Dich töten. Im Resultat würden die meisten vernünftigen Menschen eingeschüchtert sein.

Angstfaktor in Mekka, Kairo oder Teheran - außergewöhnlich hoch.

Zwei Randbemerkungen:

(1) In einer mehrheitlich moslemischen Bevölkerung wie in Mekka, Kairo oder Teheran, würde der Mörder mehr als wahrscheinlich als freier Mann davonkommen. Für diese Tat würde er nicht strafrechtlich verfolgt. In seiner lokalen Moschee würde er für seine Verteidigung des Islam, mit Respekt behandelt werden.

(2) Als Moslem in Mekka würdest Du unumwunden umgebracht - Nichtmoslems sind in Mekka unzulässig.

Ich habe das T-Shirt Szenario aus zwei einfachen Gründen gewählt. Zum einen, es ist real. (Ich fordere jeden dazu heraus das Gegenteil mit der folgenden unkomplizierten Methode zu beweisen. Ziehen Sie ein Mohammed Cartoon T-Shirt auf einem berühmten Platz in Teheran an. Machen Sie ein kurzes Video und posten Sie es auf YouTube.) Zweitens ist es leicht zu begreifen. Montana - fast keine Moslems - keine islamische Angst. Mekka, Kairo und Teheran - fast nur Moslems - außergewöhnlich hoher islamischer Angstfaktor.

Wenn Sie sich das Mohammed Cartoon T-Shirt Szenario ansehen, so wird es ziemlich klar - je größer der Prozentanteil der Moslems in der angenommenen Situation, - umso größer der islamische Angstfaktor.

Das wichtigste Element an das wir uns bei der Mohammed Cartoon T-Shirt Debatte erinnern sollten, ist folgendes: Was ist es genau, das diese Angst gebiert? Das ist die Antwort. Es existiert eine reale Angst davor, dass zutiefst überzeugte moslemische Gläubige aus dem Nichts auftauchen und Dich töten könnten. (Das ist ein wichtiges Detail. Behalten wir es im Kopf.)

Der Mord an Theo van Gogh und die Mohammed Cartoons

Nun werfen wir einen Blick auf den Mord an Theo van Gogh in Amsterdam und die spätere Veröffentlichung der Mohammed Karikaturen .

Theo van Gogh hatte einen kritischen Film über die Behandlung der Frauen im Islam gedreht. Van Gogh wurde von einem islamischen Mörder namens Mohammed Bouyeri ermordet. Veröffentlichten Berichten über das Verfahren zufolge, sagte Herr Bouyeri dem Gericht, Theo van Gogh habe den Islam beleidigt. “Was mich dazu bewegte zu tun was ich tat, war ganz allein mein Glauben,” sagte Bouyeri, “ich wurde vom Gesetz motiviert, das mir befielt den Kopf eines jeden abzuschneiden, der Allah und seinen Propheten beleidigt.”

Herr Bouyeri hatte tatsächlich zwei Dinge getan. Zuerst hatte er Theo van Gogh getötet. Aber noch wichtiger war es, dass er geholfen hatte denselben islamischen Angstfaktor (die Angst irgendein moslemischer Mörder könne aus dem Nichts kommen und Dich töten) in den Teilen Europas zu verbreite, in denen viele Moslems, (wenn auch nur eine Minderheit von unter 10%) nun leben.

Die islamische Angst, die der Mörder von Theo van Gogh verbreitete, war ein Teil der Begründung aus der der Publizist der dänischen Zeitung Jyllands Posten, Flemming Rose, die Mohammed Cartoons veröffentlichte.

In einem Artikel in der Washington Post vom 19. Februar 2006, sagte Herr Rose, dass er “ die Cartoons als eine Antwort auf mehrere Vorfälle der Selbstzensur in Europa in Auftrag gab, die durch die sich verbreitende Angst und Gefühle der Einschüchterung bei der Behandlung von mit dem Islam in Verbindung stehenden Themen verursacht wurden… Unser Ziel war einfach die selbst auferlegten Beschränkungen von Äußerungen, die immer enger zu werden schienen, zurück zu weisen.”

Flemming Rose beschreibt eine Form des islamischen Angst-Faktors. (Die Angst, ein zutiefst überzeugter moslemischer Gläubiger würde aus dem Nichts kommen und Dich töten.) Gleich dem, worauf ich mit dem T-Shirt Szenario oben aufmerksam mache.

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