Muslimische Frauenfeindlichkeit Feministische Gleichgültigkeit

15 Dezember 2011
 Muslimische Frauenfeindlichkeit  Feministische Gleichgültigkeit

Muslim Misogyny, Feminist Indifferennce, British Freedom Von Paul Weston Übersetzung von Liz/EuropeNews

Feministinnen sind in der Tat seltsame Wesen der Schöpfung. Wenn sie auf ihren brandneuen Jimmy Choos durch die Wasserspender Erfrischungszone stöckeln, dann drehen sich ihre Unterhaltungen selten um die brutale Behandlung von Frauen im Islam. Sie sind viel glücklicher wenn sie über das Unglück diskutieren, dass der düstere gestiefelte Bob aus der Buchhaltung immer wieder vor ihnen befördert wird, trotz seiner schändlichen Unwissenheit und seiner übermäßigen Kompromisslosigkeit.

Sie machen sich keine Gedanken über die wirklich wichtigen Dinge, wie zum Beispiel um eine Religion, die in den Westen des 21. Jahrhunderts importiert wurde und ihre Frauen als bewegliches Gut von Männern definiert; die ihnen gleiche Rechte verweigert; die die Todesstrafe verhängt wenn auch nur der Hauch der ehelichen Untreue vermutet wird und die es dem Ehemann erlaubt drei weitere Frauen seinem Harem hinzuzufügen, wenn er dies wünscht. Ein anderer Aspekt des Islams, den sie eher selten in Betracht ziehen ist, warum asiatische/muslimische Frauen im Alter von 16-24 Jahren eine dreifach höhere Selbstmordrate aufweisen als jede andere demographische Vergleichsgruppe?

Aber ist es wirklich immer Selbstmord? Die islamische Praxis des 'Ehren'mordes ist alles andere als eine neuzeitliche Hinzufügung zu der glorreichen Vielfältigkeit, die ein ehemals monokulturelles Großbritannien bislang nicht begehen durfte. Wenn man dabei versagt den Mann, den der Vater ausgesucht hat zu heiraten, dann bringt man Schande und Unehre über die eigene Familie und dies sogar zweifach, wenn ein Mädchen dumm genug ist über eine Beziehung mit einem Nicht-Muslim nachzudenken. Darum wird der Mord an der eigenen Tochter als 'Ehren'mord bezeichnet. Er wird ausgeführt, um die Familienehre wiederherzustellen und es gibt in Großbritannien sehr viele Muslime, die wirklich glauben, dass dies wahr ist.

Als die Türkei im Jahr 2005 ein Gesetz verabschiedete, das den Mord an Töchtern mit Gefängnis bestrafte, forderten die ehemals straffreien Mörderväter ihre Töchter stattdessen Selbstmord zu begehen. Als Folge der neuen Gesetzgebung stieg die „Selbstmordrate“ sprunghaft an. Den Mädchen wird befohlen sich selbst zu töten und üblicherweise haben sie die Wahl zwischen drei Möglichkeiten – dem Strick, der Schusswaffe oder Rattengift. Dann werden sie in einem Raum eingeschlossen bis die Sache erledigt ist.

Über ihr Schicksal wird im Verlauf eines „Familienrates“ entschieden, dort trifft sich der erweiterte Familienkreis um die Verletzung der Ehre zu besprechen. Im Verlauf dieser Beratungen einigt man sich darauf, wie das Opfer getötet werden soll. Wenn das Mädchen den erzwungenen Selbstmord verweigert, wird ein Killer ausgewählt. Dem jüngsten Mitglied der Familie wird oft befohlen zu töten, weil man glaubt, dass es eine glimpflichere Strafe erwartet, wenn es erwischt wird.

Die Zahlen sind erschreckend. Wenn ein türkisches Mädchen sagt, „Als ich in der Schule war, erfuhr ich, dass einige Mädchen von ihren Familien im Namen der Ehre getötet wurden“, dann weisen diese einfachen Zahlen darauf hin, dass die Anzahl der ermordeten Mädchen im gesamten Land (Türkei) in die Tausende geht. Solche fürchterlichen Statistiken verleihen einem Bericht des Independent Nachdruck, in dem angedeutet wird, dass es innerhalb eines Jahres in Großbritannien 17.000 Opfern im Namen der Ehre Gewalt angetan wurde.

Der Independent weist darauf hin, dass Mord prozentual nur ein kleiner Teil ist, in der Mehrheit der Fälle geht es um Vergewaltigung, Kidnapping und Verprügeln, aber der Standpunkt der vertreten wird ist klar – es gibt wenige Erkenntnisse über das was sich in der düsteren Welt der muslimischen Ehrenverbrechen abspielt, aber das was man weiß legt nahe, dass es nur die Spitze des Eisbergs ist. Im Licht der türkischen „Selbstmorde“ sollten wir vielleicht die erhöhte Selbstmordrate der britischen, muslimischen Frauen aus einer neuen Perspektive betrachten.

Natürlich könnten auch Zwangsheiraten solche Selbstmordtendenzen begünstigen. Der Telegraph berichtet, dass im Jahr 2008 bis zu 8000 Zwangsheiraten stattgefunden haben, und davon wurden alleine in Bradford etwa 750 Mädchen im Alter von 13-16 Jahren entweder zu Hause Opfer einer Zwangsehe oder sie wurden ins Ausland geschafft und kehrten nie wieder zurück. Die Soziologin Nazia Khanum verbrachte ein Jahr damit, solche Fälle in Luton zu untersuchen, bevor sie ihren Bericht veröffentlichte, in dem angenommen wird, dass etwa 4000 Kinder pro Jahr unter Gewaltanwendung verheiratet oder gegen ihren Willen aus Großbritannien geschafft werden.

Schlimmer noch ist das Vorbild des Propheten Mohammed, dessen Heirat mit einem sechsjährigen Mädchen heutigen modernen Muslimen dazu dient, weitgehend dasselbe zu tun, was zu Horrorgeschichten führt über die dieForced Marriage Unit der Regierung berichtet, die Fälle bekämpft, in denen Mädchen, die erst elf Jahre alt sind in einem Fall sogar ein neunjähirges Mädchen, betroffen sind.

Während dies geschieht, werden Hunderttausende Frauen aus muslimischen importiert, hauptsächlich aus Pakistan und Bangladesh. Die ehemalige Labour Abgeordnete Ann Cryer aus dem Bezirk Keighley schätzte, dass im Verlauf eines Zeitraums von vier Jahren 1 Million Pakistani nach Großbritannien gekommen sind, um hier zu arbeiten oder zu heiraten. Importbräute stellen bei 80% aller Heiraten in dieser Gegend die Mehrheit.

Die Anzahl muslimischer Frauen ist heute höher als diejenige der Männer im Verhältnis 2:1, dies hat dazu geführt, dass muslimische Männer nun mehrere Ehefrauen haben, natürlich alle illegal nach britischem Recht, aber erlaubt nach Schariarecht, In der Fernsehsendung Newsnight vor zwei Jahren behauptete ein Vertreter eines britischen Schariagerichts, es wäre diskriminierend, wenn man mehrere Ehefrauen verbieten würde, da dies 50% der importierten Frauen außen vor lassen würde, die nun unverheiratet, kinderlos in Trostlosigkeit leben müssten. Die britische Regierung stimmte dem zu und stellt nun den verschiedenen Ehefrauen Sozialleistungen zur Verfügung, vorausgesetzt die Ehe wurde in einem islamischen Land geschlossen.

Zusätzlich zur Forced Marriage Unit beherbergt Großbritannien auch noch das Project Azure eine weitere staatlich geförderte Abteilung für spezielle Verbrechen innerhalb der britischen Polizei, die sich mit der Female Genital Mutilation (FGM) [weibliche Genitalverstümmlung] befasst, eine Form der Kindesmisshandlung, die man gewöhnlich mit afrikanischen Ländern wie dem nördlichen Sudan in Verbindung bringt, aber die heutzutage in Europa als Ergebnis von Immigration und Flüchtlingswanderungen immer weiter um sich greift. Diese Prozedur wird traditionell von einer älteren Frau ohne jede medizinische Ausbildung vorgenommen. Nicht immer werden eine Anästhesie oder entzündungshemmende Mittel eingesetzt und in der Praxis sieht es so aus, dass die FGM üblicherweise nur mit einfachen Werkzeugen wie Messer, Schere, Skalpell, einer Glasscherbe, scharfkantigen Blechdosendeckeln oder Rasierklingen durchgeführt wird. Oft werden Jod oder eine Kräutermischung auf die Wunde aufgebracht um die Vagina zu verengen und die Blutung zu stoppen.

Selten passiert dies innerhalb der Grenzen von Großbritannien. Die jungen Mädchen werden normalerweise am Beginn der Sommerferien ins Ausland gebracht um so die Wundheilung zu ermöglichen, bevor die Opfer nach Großbritannien zurückkehren. Scotland Yard hat uns darüber in Kenntnis gesetzt, dass die Konsequenzen dieser steinzeitlichen Barbarei „extreme Schmerzen verursachen, sowie Schock, Infektionen, Blutverlust, Unfruchtbarkeit, Inkontinenz, HIV und den Tod.“

Eine Studie der Foundation for Women’s Health, Research and Development [Stiftung für weibliche Gesundheit, Forschung und Entwicklung] schätzt, dass 66.000 Frauen, die in England und Wales leben, beschnitten wurden, die meisten von ihnen bevor sie ihr Herkunftsland verlassen haben. Die Untersuchung, die von der Regierung finanziert wurde, fand auch heraus, dass mehr als 6500 Mädchen in Großbritannien ein hohes Risiko hätten von Genitalverstümmelung betroffen zu sein, alleine in London wären dies 3500.

Man hat nun vorgeschlagen, dass Lehrer in bestimmten Schulen eine spezielle Ausbildung erhalten sollten um herausfinden zu können, ob muslimische Mädchen Genitalverstümmelungen hätten, aber es ist unwahrscheinlich, dass muslimische Väter ihren Töchtern erlauben werden sich einer Art gynäkologischer Inspektion zu unterziehen, die nötig wäre, um einen Beweis zu finden. Niemand sollte sich daher wundern, dass obwohl Genitalverstümmelung ein kriminelles Delikt darstellt, noch nie jemand deswegen strafrechtlich verfolgt wurde.

Obwohl es nicht ganz so schrecklich ist wie FGM, warum wollen die Frauenvereinigungen nicht das Kummer und Elend anschneiden, dem muslimische Frauen und Kinder durch die Praxis der Heirat zwischen Cousin und Cousine ersten Grades ausgesetzt sind? 50% der britischen Pakistani sind mit ihren Cousins und Cousinen ersten Grades verheiratet und 10% der Kinder aus diesen Verbindungen sterben entweder bei der Geburt oder leben mit ernsten angeborenen Fehlfunktionen. Menschen, die aus den Ackerbau betreibenden Dörfern in Pakistan kommen, verstehen eher weniger warum sie solche Probleme haben, aber unser Versäumnis sie weiterzubilden, weil wir ihre kulturellen Gefühle verletzen könnten ist grenzwertig und ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit.

So wie das Verhalten der Labour Politiker, die abhängig sind von den muslimischen Wählerstimmen in ihren Wahlkreisen. Beispielsweise ist Jack Straw alles das was ich oben beschrieben habe völlig bewusst, dennoch ist er sich äußerst bewusst, dass er als „Rassist“ abgestempelt werden könnte, wenn er diese Dinge anspricht, seinen Sitz im Parlament verlieren würde, sein Gehalt, seine Auslagen nicht mehr erstattet bekäme so wie seine Vergünstigungen a lá John Lewis. Also findet er es bequemer, so wie alle sozialistischen Heuchler, die Grausamkeiten und das Elend das seine männlichen Wähler gegen seine weiblichen Wähler ausüben zu ignorieren, so wie zwanzig weitere seiner sozialistischen Kollegen, die auf sicheren Labour Sitzen in muslimischen Wahlkreisen sitzen.

Ich nehme an, letzten Endes haben die Politiker doch eine Entschuldigung parat. Was ich in höchstem Maße unentschuldbar finde ist die Meinung der Feministinnen. Wenn sich europäische Männer so benehmen würden, wie es muslimische Männer tun, dann gäbe es einen nationalen Aufschrei, angeführt von den Germaine Greers dieser Welt. Wenn man den Feminismus ernst nehmen soll, dann kann die Definition der Unterdrückung der Frau einfach nicht in Firmen mit Glaswänden und dem Fehlen eines ausreichenden Bonus zum Auffüllen des heimischen Schrankes mit Manolo Blahnik Schuhen bestehen. Sie muss stattdessen auf das wirkliche Leiden der muslimischen Frauen und Mädchen in Großbritannien neu ausgerichtet werden, denn die wissentliche Weigerung der Feministinnen diese Verbrechen gegen die Menschlichkeit anzuerkennen, ist moralisch nicht weniger obszön als diese zu begehen.

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