Muslimische Inzucht: Auswirkungen auf Intelligenz, geistige und körperliche Gesundheit sowie Gesellschaft

13 Oktober 2010
 Muslimische Inzucht: Auswirkungen auf Intelligenz, geistige und körperliche Gesundheit sowie Gesellschaft

Nicolai SennelsÜbersetzung: Redaktion/EuropeNews

Der häufig auftretende Inzest innerhalb der muslimischen Kultur während der letzten 1400 Jahre hat wahrscheinlich katastrophalen Schaden an ihrem Genpool angerichtet.

Die Konsequenzen der Verwandtenehe zwischen Cousinen und Cousins ersten Grades haben oft eine ernstzunehmende Auswirkung auf die Intelligenz, geistige und körperliche Gesundheit und das Umfeld der Nachkommen.

Das berühmteste Beispiel für Inzucht ist Ägypten, wo mehrere Dynastien von Pharaonen nach einigen hunderten Jahren kollabierten. Um das Vermögen und die Macht innerhalb der Familien zu halten, haben die Pharaonen oft ihre eigenen Schwestern oder Halbschwestern geheiratet. Nach einer handvoll Generationen waren die Nachkommen geistig und körperlich nicht mehr in der Lage zu herrschen. Ein weiteres geschichtliches Beispiel sind die europäischen Königshäuser, in denen die königlichen Familien häufig untereinander geheiratet haben, weil die Tradition es ihnen nicht erlaubte, Partner außerhalb der königlichen Klasse zu heiraten.

Der hohe Anteil von geistig zurückgebliebenen und behinderten Adeligen in Europas Geschichte zeigt die unheilsamen Folgen dieser Tradition. Glücklicherweise haben sich die königlichen Familien heutzutage selbst erlaubt aus Liebe und nicht aufgrund von Status zu heiraten.

Die muslimische Kultur praktiziert immer noch die Verwandtenehe und hat diese länger aufrechterhalten, als irgendeine ägyptische Dynastie. Diese Tradition wird auch 300 Jahre weiter zurück datiert, als die älteste Monarchie der Welt: die dänische. Eine grobe Schätzung zeigt, dass nahezu die Hälfte aller Moslems in der Welt Inzucht betreiben: In Pakistan geschehen 70% aller Ehen zwischen Cousinen und Cousins ersten Grades (so genannte Blutsverwandtschaft), während in der Türkei diese Anzahl zwischen 25-30% liegt (Jyllands-Posten, 27.2. 2009 More stillbirths among immigrants")

Statistische Forschungen in arabischen Staaten zeigen, dass bis zu 34% aller Ehen in Algier blutsverwandt sind, 46% in Bahrain, 33% in Ägypten, 80% in Nubien (südliches Gebiet von Ägypten), 60% im Irak, 64% in Jordanien, 63% in Kuwait, 42% im Libanon, 48% in Libyen, 47% in Mauretanien, 54% in Qatar, 67% in Saudi-Arabien, 63% im Sudan, 40% in Syrien, 39% in Tunesien, 54% in den Vereinigten Arabischen Emiraten und 45% in Jemen (Reproductive Health Journal, 2009 Consanguinity and reproductive health among Arabs.).

Ein größerer Teil der Inzucht-Moslems wird von Eltern geboren, die ihrerseits inzüchtig sind. Dies vergrößert das Risiko von negativen geistigen und körperlichen Folgen immens.

Der Anteil von Verwandtenehen unter muslimischen Emigranten, die im Westen leben, ist niedriger. Unter in Dänemark lebenden Pakistanern liegt der Anteil bei 40% und bei 15% unter türkischen Emigranten (Jyllands-Posten, 27/2 2009 More stillbirths among immigrants".).

Mehr als die Hälfte der in Großbritannien lebenden pakistanischen Emigranten sind innerhalb der Familie verheiratet.

Die Studie, durchgeführt von der BBC und zum Schock der Nation am Dienstag gesendet, hat herausgefunden, dass mindestens 55% der Gesellschaft mit einer Cousine oder einem Cousin ersten Grades verheiratet sind. Man bedenke, dass somit die Wahrscheinlichkeit für eine britisch-pakistanische Familie ein Kind mit rezessiven, genetischen Defekten zu bekommen 13 mal höher liegt als bei der allgemeinen Bevölkerung.“(Times of India, 17/11 2005 Ban UK Pakistanis from marrying cousins).

Der niedrigere Prozentsatz mag aufgrund von Schwierigkeiten zustande kommen, ein ausgewähltes Familienmitglied ins Land zu bekommen oder weil die Gesundheitserziehung im Westen besser ist.

Niedrige Intelligenz

Mehrere Studien haben gezeigt, dass die Kinder von Verwandtenehen eine niedrigere Intelligenz besitzen als Kinder von nicht verwandten Eltern. Studien zeigen, dass der IQ 10-16 Punkte niedriger bei Kindern von verwandten Eltern liegt und dass Fähigkeiten, die mit sozialem Verhalten in Verbindung stehen, sich bei Inzest-Babys langsamer entwickeln:

„Auswirkungen von elterlicher Verwandtenehe auf das kognitive und soziale Verhalten von Kindern wurde bei Ansari Moslems in Bhalgapur, Bihar, untersucht. Es wurde festgestellt, dass der IQ bei Inzucht-Kindern (8-12 Jahre alt) niedriger (69 bei Land- und 79 bei Vorstadtbevölkerung) als bei nichtverwandten Kindern ist (entsprechend 79 und 95).

„Der Beginn verschiedener sozialer Verhaltensweisen wie visueller Fixierung, soziales Lächeln, Geräuschwahrnehmung, sprachliches Ausdrucksvermögen oder das Greifen der Hände entwickeln sich merkbar verzögert bei neugeborenen Babys aus Verwandtenehen.“(Indian National Science Academy, 1983 Consanguinity Effects on Intelligence Quotient and Neonatal Behaviours of nsari Muslim Children").

Der Artikel "Effects of Inbreeding on Raven Matrices" (“Auswirkungen der Inzucht auf die Raven Matrices”) vergleicht indische, muslimische Schuljungen im Alter zwischen 13 und 15 Jahren, deren Eltern Cousinen und Cousins ersten Grades sind mit Klassenkameraden, deren Eltern genetisch nicht verwandt sind, durch die Raven Standard Progressive Matrice, einem nicht verbalen Intelligenztest. Die Inzucht-Gruppe schnitt deutlich niedriger ab und hatte eine beachtlich größere Verschiedenheit als die genetisch nicht verwandte Gruppe und zwar sowohl bei den Ursprungsdaten, wie auch bei den statistisch angepassten Daten zur Kontrolle des Alters und dem sozioökonomischen Status.“ (Behaviour Genetics, 1984).

Eine andere Studie zeigt, dass das Risiko einen niedrigeren IQ als 70 zu haben um 400% steigt: von 1,2% bei Kindern von normalen Eltern auf 6,2% bei Inzest-Kindern. „Die Daten zeigen, dass das Risiko mentaler Zurückgebliebenheit bei Elternschaften normaler Eltern die nicht blutsverwandt sind von 0,012% auf 0,062% bei Elternschaften von Cousinen und Cousins ersten Grades steigt.“ (Proceedings of the National Academy of Science, 1978 Effect of inbreeding on IQ and mental retardation"). Die Studie A study of possible deleterious effects of consanguinity (Eine Studie über mögliche schädliche Effekte der Verwandtenehe) schlussfolgert, dass “das Auftreten von Tumoren, erblich bedingter Abnormalitäten, geistiger Zurückgebliebenheit und körperlicher Behinderung deutlich höher bei Nachkommen aus Verwandtenehen als bei Nachkommen aus Nicht-Verwandtenehen war.

Geistige und physische Krankheiten und Tod

Das Risiko einer Todgeburt verdoppelt sich, wenn die Eltern Cousinen und Cousins ersten Grades sind (Jyllands-Posten, 27/2 2009 More stillbirths among immigrants). Eine Studie analysiert das Risiko perinatalen Todes (hierbei stirbt das Kind während seiner eigenen Geburt), eines Kindstods (das Kind stirbt als Säugling) und autosomal-rezessiver Störungen (schwerwiegende und oft tödliche vererbbare Krankheiten wie zytische Fibrose und spinale Muskelatrophie).

Die vorgeburtliche Sterblichkeit bei pakistanischen Kindern war eineinhalb Mal höher als bei norwegischen Kindern. Die Säuglingssterblichkeit bei pakistanischen Kindern war mehr als doppelt so hoch wie bei norwegischen Kindern. Ein Tod durch autosomal-rezessive Störungen war 18 Mal wahrscheinlicher bei pakistanischen Kindern. In ähnlicher Weise war ein Tod aufgrund verschiedener Störungen, welche unerkannten autosomal-rezessiven Störungen zuzurechnen sind, zehn mal mehr wahrscheinlich
(BMJ, 1994 Infant death and consanguineous marriage).

Dazu gibt es Daten, die vorschlagen, dass Inzest-Populationen einem höheren Risiko ausgesetzt sind, geistige Krankheiten zu bekommen:“ Die klinische Beobachtung macht offenbar, dass Depressionen sehr oft in Gruppen vorkommen, wo die Verwandtenehe auch oft auftritt “. (Indian Journal of Psychiatry, 2009 "Relationship between consanguinity and depression in a south Indian population".

Eine andere Studie untersuchte die Beziehung zwischen Verwandtenheirat und Schizophrenie:“ Je näher die Blutsverwandtschaft, desto wahrscheinlicher trat eine schizophrene Störung auf.“ (American Psychiatric Press, 1982 The role of genetic factors in the ethiology of the schizophrenic disorders.

Das erhöhte Risiko von Geisteskrankheit bei Kindern aus Ehen von Cousinen und Cousins mag erklären, warum Patienten mit Emmigrationshintergrund das psychiatrische Gesundheitswesen überbeanspruchen und stark überrepräsentiert sind bei den geistig gestörten Kriminellen: „ Im Sankt Hans Hospital, welches die größte Abteilung für klinisch geistig gestörte Kriminelle in Dänemark hat, haben mehr als 40% der Patienten einen Emmigrationshintergrund (Kristeligt Dagblad, 26/6 2007 Ethnic minorities overrepresented among the criminal insane).

Folgen für den Westen und die muslimische Welt

Die Folgen für die Nachkommen von Verwandtenehen sind auf unangenehme Weise klar: Tod, niedrige Intelligenz oder sogar geistige Zurückgebliebenheit, Behinderung und Krankheiten, die oft zu einem langsamen und schmerzlichen Tod führen. Andere Folgen sind: Begrenzte Sozialkompetenz und –intelligenz, begrenzte Fähigkeit das Bildungssystem und die Arbeitswelt zu meistern sowie schmerzliche Behandlungsprozeduren. Die geringen kognitiven Fähigkeiten beeinflussen auch die exekutiven Funktionen. Die verminderte Konzentrationsfähigkeit und emotionale Kontrolle führt oft zu asozialem Verhalten. Die volkswirtschaftlichen Kosten und Folgen für Inzest-Gesellschaften sind natürlich nur zweitrangig angesichts der in diesen vorkommenden menschlichen Leiden.

Wie auch immer man es sieht, hat der Inzest unter den Moslems ernsthafte Folgen für die westliche Kultur und die muslimische Welt.

Ausgaben, die für geistig und physisch behinderte Moslems getätigt werden, fehlen im Haushalt für andere öffentliche Ausgaben:

“Wenn Cousinen und Cousins Kinder miteinander haben ist es zweimal so wahrscheinlich, dass diese ein behindertes Kind haben – dies kommt den kommunalen Kassen teuer zu stehen. Behinderte Emigrantenkinder kosten den dänischen Gemeindeverbänden Millionen. Im Stadtbezirk Kopenhagen allein ist die Anzahl der behinderten Kinder insgesamt um 100% in 10 Jahren gestiegen. … Meredith Lefelt hat in Kopenhagen 330 Familien mit behinderten Kindern kontaktiert. Sie schätzt, dass ein Drittel ihrer Klienten einen fremden kulturellen Hintergrund haben.“ (BT, 10/11 2003 Immigrants inbreeding costing one million.

Obendrauf kommen die Kosten für muslimische Emigranten, die, aufgrund der verschiedenen Folgen die mit der Abstammung von blutsverwandten Eltern auftreten, nicht in der Lage sind die Herausforderungen des westlichen Arbeitsmarktes zu erfüllen: Muslimische Emigranten und ihrer Nachkommen haben eine sehr hohe Arbeitslosenrate.

Das Gleiche gilt für die Moslems in den USA, wo das Gallup Institute eine Studie mit 300.000 Leuten durchführte, die zu dem Schluss kam, dass „die Mehrheit der Moslems in den USA ein niedrigeres Einkommen habe, einen geringeren Bildungstand und schlechtere Jobs als die Gesamtbevölkerung.“(Berlingske Tidende, Ed. 3. marts 2009: Muslims thrive in USA.

Die Konsequenzen des muslimischen Inzests für die kognitive Intelligenz mag erklären, warum nicht-westliche Einwanderer mit mehr als 300 prozentiger Wahrscheinlichkeit durch den Intelligenztest der dänischen Armee fallen als die gebürtigen Dänen: 19,35% der nicht-westlichen sind nicht fähig den Intelligenztest der dänischen Armee zu bestehen. Im Vergleich dazu bestehen nur 4,7% der Bewerber mit dänischem Hintergrund den Test nicht.“ (TV 2 Nyhederne, 13/6 2007 Immigrants flun k army test.

Es erklärt wahrscheinlich auch, zumindest zum Teil, warum zweidrittel aller Emigranten Kinder mit arabischem Hintergrund nach 10 Jahren im dänischen Schulsystem Analphabeten sind: „Bei jenen, die mit ihren Eltern Arabisch sprechen gibt es eine extreme Tendenz zum Fehlen von Lesefähigkeiten – 65% sind Analphabeten. … egal ob es Lesefähigkeiten, Mathematik oder Naturwissenschaften betrifft, das Muster ist überall das gleiche: Die bilingualen Fähigkeiten der Emigranten (zum größten Teil Moslems) sind äußerst dünn verglichen mit ihren dänischen Klassenkameraden.“ (Rockwool Foundation Research Unit, May 2007: Ethnic students does not make Danish children worse.

Die hohen Ausgaben für Sonderbeschulung für langsame Lerner konsumieren ein Drittel des Haushaltes für dänische Schulen. Emigranten-Kinder sind deutlich überrepräsentiert in Kopenhagens Schulen für geistig und körperlich behinderte Kinder. … 51% der Kinder auf den drei Schulen für körperlich und geistig behinderte in Kopenhagen haben einen Emigrationshintergrund und auf einer der Schulen liegt der Anteil bei 70%. … diese Menge ist bedeutend höher als der Anteil der Emigranten-Kinder in der Gemeinde, welcher bei 33% liegt. Die vielen behinderten Kinder sind ein klarer Beweis dafür, dass es viele Verwandtenehen unter den Emigranten gibt.“ (Jydske Vestkysten, 4/4 2009 Tosprogede i overtal på handicapskoler).

Auch mag unser hohes Bildungsniveau den Inzest-Schülern das Folgen und Abschließen ihres Lernweges erschweren: “Jugendliche mit Minderheitenhintergrund haben eine deutlich höhere Schulabbruchrate in der Sekundarstufe als Jugendliche mit dänischem Hintergrund. In den Handelsschulen ist die Schulabbruchrate unter Emigranten zweimal so hoch wie bei Heranwachsenden mit einem dänischen Hintergrund….

Es gibt eine große Bandbreite von verschiedenen Ergebnissen, wenn man die Bildungsabschlüsse mit der nationalen Herkunft vergleicht. Zum Beispiel ist das Abbrechen der Schule bei jungen Leuten mit libanesischer oder persischer Herkunft bei Weitem größer als bei Leuten mit vietnamesischem Hintergrund.“ (Center for Knowledge on Integration in Randers, May 2005 “Youth, education and integration“). Von den Emigrantenkindern die in Dänemark geboren werden und aufwachsen haben mehr als ein Drittel keine Ausbildung. Bei den gebürtigen Dänen sind es weniger als ein Fünftel, die keine Ausbildung erwerben.(Statistics Denmark: “Indvandrere i 2007”.

Die negativen Folgen der Inzucht sind ebenso gravierend für die moslemische Welt. Inzucht mag erklären, warum nur neun Moslems es jemals geschafft haben, den so angesehenen Nobelpreis zu gewinnen (fünf von diesen haben den „Friedensnobelpreis“ gewonnen – für einen Frieden, der aber dann nicht lange anhielt).

Die begrenzte Fähigkeit Wissen zu verstehen, zu wertschätzen und hervorzubringen, die Folge eines begrenzten IQs, ist wahrscheinlich zum Teil auch der Grund, warum moslemische Länder nur ein Zehntel des weltweiten Durchschnitts der wissenschaftlichen Forschung hervorbringen: „Im Jahr 2003 war der Weltdurchschnitt für die Produktion von Artikeln auf eine Million Einwohner 137, wobei keiner der 47 OIC Länder, für welche es Daten gab, mehr als 107 Artikel auf eine Million Einwohner produzierte. Der Durchschnitt der OIC war nur 13.“ (Nature 444, p. 26-27, 1. November 2006 ”Islam and science: The data gap”.

Der Mangel an Interesse für wissenschaftliche und menschliche Entwicklung in der moslemischen Welt wird auch klar durch die UN Arab Human Development Reports (AHDR). Der AHDR kommt zu dem Schluss, dass die Menge Bücher, die in den letzten tausend Jahren in das Arabische übersetzt wurden, geringer ist als die Menge Bücher, die jedes Jahr innerhalb Spaniens übersetzt werden:“ Die arabischen Länder übersetzten etwa 330 Bücher pro Jahr, was ein Fünftel der Bücher ist, welche Griechenland übersetzt. Die bis jetzt angehäufte Gesamtmenge von Büchern, die seit der Zeit des Kalifen Maa’mounn [sic] (neuntes Jahrhundert) ist etwa 100.000. Dies ist annähernd die Menge, die Spanien jährlich im Durchschnitt übersetzt. 70% der türkischen Bürger haben niemals Bücher gelesen."(APA, 23 February 2009 “).

Zusammenfassung

Es gibt keinen Zweifel, dass die weit verbreitete Tradition der Ehe zwischen Cousinen und Cousins ersten Gerades unter den Moslems den Genpool der Moslems beschädigt hat. Weil ihre Religion es den Moslems verbietet, Nicht-Moslems zu heiraten und so verhindert wird, dass ihrer Bevölkerung frisches genetisches Material hinzugefügt wird, ist der genetische Schaden, der ihrem Genpool seit dem ihr Prophet vor 1400 Jahren die Heirat von Cousinen und Cousin ersten Gerades erlaubt hat, höchst wahrscheinlich sehr massiv. Die überwältigenden direkten und indirekten menschlichen und sozialen Konsequenzen sind oben dargelegt worden. Sorge um die Gesundheit von zukünftigen Generationen sollte genug Grund sein, um die Ehe zwischen Cousinen und Cousins ersten Grades zu verbieten.

Die wirtschaftlichen und sozialen Folgen sind ebenso ein Grund. Solch ein Verbot würde auch die moslemische Einwanderung in den Westen vermindern, weil viele moslemische Familien es vorziehen, den Brauch der Verwandtenehe fortzusetzen, um ihren kulturellen und religiösen Traditionen gerecht zu werden und um das Vermögen und die Macht in ihren Familien zu halten.

Eine gesetzliches Verbot der Ehe zwischen Cousinen und Cousins ersten Grades ist logisch und ein Gebot des Mitgefühls für beide, die moslemische Welt und unsere westlichen nationalen Regierungen.

Andere Artikel von Nicolai Sennels:

  • Interview to the Finnish Hommaforum, December 17th 2009: An interview with Nicolai Sennels
  • Gates of Vienna, April 11th 2010: The Stigmatization Fallacy

  • Article in New English Review, May 2010: Muslims and Westerners: The psychological differences

  • Review on Gates of Vienna, May 8th 2010: Islam Means Never Having to say you’re sorry

  • Interview in FrontPage Magazine, May 5th 2010: Among Criminal Muslims

  • Conference on FrontPageMagazine, June 21st 2010: A psychiatric Conference on Truthful Girl
  • Article on Europenews.dk, 5. februar 2010: Sexual abuse widespread among Muslims

  • 180Grader, europenews.dk, GatesofVienna etc., July 28th 2010: Open letter to David Cameron regarding Turkey
  • Nicolai Sennelsist Psychologe und Autor des Buches “Among Criminal Muslims. A Psychologist’s Experiences from Copenhagen Municipality.”

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