Nicht-muslimische Muslime und der Jihad gegen den Westen

18 Dezember 2011
 Nicht-muslimische Muslime und der Jihad gegen den Westen

Non-Muslim Muslims and the Jihad against the West Frontpage Magazine; Von Bosch Fawstin Übersetzung von derprophet.info

Bosch Fawstin ist ein Ex-Muslim und Cartoonist; er wurde mit dem “Eisner Award” ausgezeichnet und arbeitet zur Zeit an einer Cartoon-Novelle The Infidel von welcher das erste Kapitel digital vorliegt: The Infidel. Er ist auch der Autor von: ProPiganda: Drawing the Line Against Jihad. In diesem Artikel beschäftigt er sich mit der Frage, ob es “moderate” Muslime gibt und was wir uns darunter vorstellen können.

Mein Name ist Bosch und ich bin ein „trockener“ Muslim.

Natürlich nur, wenn die Muslime mich nicht umbringen, weil ich dem Islam den Rücken gekehrt habe - was etwas ist, zu dem sie verpflichtet wären. Dies ist nur einer der Gründe, weshalb ich gegen den Islam und dessen jihad schon seit Jahren schreibe und zeichne. Aber glücklicherweise - für uns – ist es dem Islam nicht gelungen, jeden Muslim zu seinem Sklaven zu machen, genau so wenig wie es den Nazis gelang, jeden Deutschen zu einem der ihren zu machen. Es gibt also den Islam und es gibt Muslime. Muslime, welche den Islam ernst nehmen führen Krieg gegen uns und Muslime welche dies nicht tun, nicht.

Dies bedeutet aber nicht, daß wir diese zögerlichen Muslime als Verbündete gegen den jihad betrachten sollten. Ich habe schon mein ganzes Leben unter Muslimen verbracht; den meisten von ihnen ist der Islam wirklich egal. Das Problem, welches ich mit vielen dieser grundsätzlich nicht-muslimischen Muslime habe ist, daß sie den Feind schützen - spezifisch mitten in einem Krieg, der von ihren konsistenteren Glaubensgenossen gegen uns geführt wird. Sie zwingen uns, ein muslimisches Roulette zu spielen, denn wir können ja nicht wissen, welcher Muslim sich in die Luft sprengen wird, bis er dies auch eventuell tut. Und ihre Indifferenz gegenüber dem Übel, welches im Namen ihrer Religion verübt wird ist ein gewichtiger Grund, warum ihr Ruf entsprechend ist.

Obwohl ich also verstehe, daß die meisten Muslime nicht gegen uns Krieg führen, haben sie doch mit ihrem Schweigen und ihrer Passivität bezüglich des jihad bewiesen, daß sie auch nicht auf unserer Seite sind; es gibt nichts zu sagen oder zu tun, welches dies ändern könnte. Wir müssen es nur endlich akzeptieren und aufhören zu erwarten, daß sie sich ändern würden währenddem wir uns gewaltig anstrengen diejenigen umzubringen, welche versuchen uns zu töten.

Ein anderes Problem mit denjenigen Muslimen, welche nicht sehr muslimisch sind ist, daß sie einige von uns zu der Annahme verführen, daß sie wohl eine aufgeklärtere Form von Islam praktizierten. Sie tun dies nicht. Sie „praktizieren das Leben“ in nicht-muslimischen Ländern, in denen sie frei sind so zu leben wie sie wollen. Aber ihr „Islam“ ist nicht der Islam. Es gibt keine eigenständige Ideologie neben derjenigen des Islam welche von diesen Pseudomuslimen praktiziert wird; es gibt die Realität eines „Westlichen Islams“ nicht.

Nicht praktizierende Muslime sind nicht unser Problem; sie sind aber auch nicht dessen Lösung. Unser Problem ist der Islam und seine eifrigsten Anhänger. Es gibt im Islam nichts, das einen Muslim daran hindern könnte, Nicht-Muslime umbringen zu wollen. Wenn ein einzelner Muslim friedlich ist, ist er dies nicht wegen dem Islam. Es ist seine persönliche Wahl; deshalb sage ich oft, daß ein durchschnittlicher Muslim moralisch höher stehend ist als Mohammed und dessen Religion. Der sehr seltene Muslim, welcher uns gegen jihad unterstützt, handelt wider seine Religion. Dies hindert jedoch manche unter uns nicht in der Annahme, daß seine bloße Existenz bedeute, er repräsentiere mehr als nur sich selbst.

Der einzige Grund, warum wir den Islam diskutieren ist, daß er nicht „Friede“ bedeutet. Am 11. September 2001 wurde der Islam nicht „von einer kleinen Minderheit von Extremisten“ gekapert. Er wurde von einer sehr kleinen Minorität von Moderaten in Beschlag genommen deren Scham mit einer solch unverschämten Religion in Verbindung gebracht zu werden sie dazu bewegte, sich für eine modifizierte Wahrheitsverkündung darüber zu engagieren. Damit bewiesen sie ihre Irrelevanz als Verbündete.

Zusätzlich zu diesen politisch aktiven moderaten Muslimen ist zu sagen, daß wenn man gut integrierte Muslime im Westen sieht, man nicht Islam in Aktion beobachtet. Vielmehr sind dies Individuen welche nach dem alten Motto leben: „Bist du in Rom - benimm dich wie ein Römer“. Sie sind in Tat und Wahrheit post-islamische Muslime welche die islamischen Werte verworfen und die westlichen angenommen haben. Weil aber der Prozeß ihrer Assimilation stillschweigend vor sich ging - er passierte automatisch durch die Einwirkung der westlichen, d.h. lebensbejahenden Werte – ziehen es Muslime und Nicht-Muslime vor, auf generöse Weise dem Islam Kredit dafür zu geben. Ein von uns als gut befundener Muslim ist mit islamischem Maßstab gemessen ein schlechter. Objektiv gute menschliche Wesen, welche sich als Muslime identifizieren, geben dem Islam eine schöne Fassade – eine weit bessere als er verdient. So gewinnen wir einen falschen Eindruck davon, womit wir zu tun haben und eine weitere Ausrede, uns nicht damit zu beschäftigen. Und dies führt dazu, daß wir Tarnkappenjihadis in unsere Kultur aufnehmen welche herausgefunden haben, auf welche Weise das zu sagen, was wir hören wollen, währenddem sie hinter den Kulissen Ränke schmieden, wie sie den Westen noch mehr islamisieren können.

Um den Feind von harmlosen Muslimen zu unterscheiden, haben es allzu viele westliche Kommentatoren vermieden, den Begriff „Islam“ für die feindliche Ideologie zu benützen. Vielmehr haben sie sich entschieden, ihre eigenen Termini für die frontale Bedrohung zu kreieren; Begriffe, welche dem Feind fremd sind:

- Islamischer Fundamentalismus - Islamischer Extremismus - Totalitärer Islam - Islamofaschismus - Islamonazismus - Politischer Islam - Bin Ladenismus - Radikaler Islam - Militanter Islam - Islamismus - Jihadismus

Wir brauchten Begriffe wie

- „Radikaler Nationalsozialismus“ - „Extremistischer Shintoismus“ - „Militanter Kommunismus“

in der Vergangenheit nicht. “Militanter Islam“ und „Politischer Islam“ etc. sind Pleonasmen. Daß wir an ihnen festkleben ist eine Katastrophe. Tausende von amerikanischen Zivilisten und Soldaten wurden geopfert, weil die Politik auf dem Mythos beruhte, „daß Islam Friede sei“. Wir versuchten nicht, während des 2. Weltkrieges Shintoismus oder Nazismus zu reformieren; die hauptsächlichen Veränderungen in jenen Kulturen fanden erst statt, nachdem wir sie gründlich entmilitarisiert hatten.

Es ist kein Zufall, daß diejenigen westlichen Analytiker des Islam welche am meisten über den Islam wissen auch am islamkritischsten sind, währenddem die am wenigsten informierten die am wenigsten kritischen sind. Es gibt aber auch solche, welche durch ihr Islamstudium so verliebt in ihr Studienobjekt geworden sind, daß sie - anstatt an dem festzuhalten, was der Islam ist - sie oft darüber schreiben, was er nicht ist oder was sie hoffen, daß er wäre. Sie scheinen damit beschäftigt zu sein, das Ihre beizutragen um den Islam von denjenigen zu retten, die ihn vermeintlich korrumpiert haben. In der muslimischen Welt sehen wir die wahre Bedeutung des Islam praktiziert. Islam - und nicht welche seiner angeblichen abweichenden Formen - bedeutet

- Misogynie - Zensur - Antisemitismus - Homophobie - das Schlagen von Ehefrauen - Köpfungen - Ehrenmorde - Pädophilie und „Kinderbräute“ - das Morden von Ungläubigen - Todesstrafe bei Apostasie - etc.

Dies ist vom Islam sanktioniertes Übel. Uns wird jedoch gesagt, wir müßten „eine der großartigsten Religionen der Welt“ respektieren weil es eben eine Religion ist. Nach dem 11. September wurde klar, daß dies das einzige war, was George W. Bush über den Islam wußte. Dies war offensichtlich Grund genug für ihn, den Islam zu entlasten, was er auch tat. Sein Berater David Forte sagte dem Präsidenten genau das, was er hören wollte; daß „nichts derartig Übles aus einer Religion stammen könne“. Die Tat des 11. September aber entstammte einer Religion. Was immer es sonst noch war, 9/11 war ein Glaubensakt.

Als Präsident Bush kurz nach dieser Katastrophe sagte, daß „Islam Friede sei“, gab er damit dem Feind ein unvorhergesehenes Geschenk. Hier war der Mann, damit beauftragt, Amerika vor diesem Angriff zu verteidigen und er verteidigte genau die Ideologie, welche zu den Attacken geführt hatte. Im Allgemeinen ist Ehrlichkeit die beste Strategie und wenn es sich um Krieg handelt, ist es moralisch zwingend die Wahrheit herauszufinden, die Wahrheit zu sprechen und auf Grund der Wahrheit zu handeln – egal was für eine heilige Kuh in dem Prozeß getötet wird. Einer der Hauptgründe, warum die fast 3000 jihad-Opfer von 9/11 nicht gesühnt worden sind ist der Respekt für Religion – sogar für eine Religion, welche unsere Ausradierung fordert. Diejenigen Muslime, welchen der Islam wirklich wichtig ist, sind Teil eines organisierten Bestrebens, den Islam zu verbreiten und ich bezeichne dieses kollektive Unterfangen der Muslime manchmal als „organisierten Islam“. Egal was für Mittel eingesetzt werden; Muslime, welche sich für eine islamisierte Welt einsetzen, wollen dasselbe wie die jihadis. Diese organisierten Bestrebungen beinhalten Moscheen, muslimische Institutionen, individuelle muslimische Autoren, Blogs etc. und sie alle engagieren sich ausnahmslos zumindest für eine anti-westliche und anti-israelische Propaganda.

Oft höre ich wir sollten mit der muslimischen Welt zusammenarbeiten. Um was für ein Ziel zu erreichen? Wie Ayn Rand schreibt

In jeder Zusammenarbeit zwischen zwei Menschen oder zwei Gruppen welche unterschiedliche Basisprinzipien haben gewinnt jeweils das bösartigere oder irrationalere.
Wann immer wir mit einer Kultur „arbeiten“, welche unsere Vernichtung fordert arbeiten wir - bewußt oder unbewußt - unserer eigenen Vernichtung entgegen.

Obwohl es stimmt, daß jihadis nicht alle Muslime repräsentieren, so repräsentieren sie doch den Islam. Warum führen denn die meisten Muslime keinen heiligen Krieg? Wie in jeder Kultur sind auch die muslimischen Helden eine kleine Minderheit. Die jihadis sind die Helden des Islam; sie sind diejenigen, welche sich am meisten der Befolgung von Allahs Geboten widmen und dafür werden sie in der muslimischen Welt gefeiert. Sie sind auch die einzigen, denen das Paradies garantiert wird. Ihre Seltenheit wurde noch transparenter als wir erfuhren, daß nur die Piloten von 9/11 wußten, daß es eine Suizidmission war. Unser Feind weiß, daß es sogar schwierig ist, hardcore Muslime dazu zu bringen, ihr Leben für den Islam zu opfern; sie wollen jedoch nicht, daß wir dies auch wissen. Genauso wie sie auch nicht wollen, daß wir in Erfahrung bringen, daß sich hinter dem Auftrumpfen ihrer Todesliebe die Tatsache ihres Lebenshasses verbirgt.

Während Muslime. welche sich in die Luft sprengen um Ungläubige zu töten, eine kleine Minderheit sind, sind Muslime, welche erstere explizit verurteilen, eine noch kleinere Minorität. Obwohl ich annehme, daß die meisten Muslime bloße Schafe ihrer jihadi Glaubensbrüder sind, gibt es trotzdem zu viele muslimische jihad-Anfeurer. Wie viele Muslime feierten 9/11? Viel zu viele. Sogar in meinem laxen muslimischen Umfeld in den USA gab es allgegenwärtigen Antisemitismus und Frauenfeindlichkeit. Einige meiner Familienmitglieder bewunderten Adolf Hitler, welchen ich als „Islams beliebtesten Ungläubigen“ bezeichne. Bezüglich Frauenfeindlichkeit: der Tag an welchem ein Mädchen in meiner Familie zur Welt kam, wurde als Trauertag erklärt. Sie wussten um das Leiden, welches dieses Mädchens sogar hier in Amerika unter dem Islam zu ertragen hat.

Obwohl wir sagen, daß wir uns seit 10 Jahren im Krieg befinden, haben wir noch nicht mal begonnen, diesen Krieg so zu führen wie wir sollten. Diejenigen, welche während dieses Krieges für Änderungen im Islam plädiert haben, wären überrascht, wie stark der Islam verändert werden könnte wenn wir einen ehrlichen Krieg führen würden. Man kann eine gewalttätige Religion wie den Islam nicht mit Argumenten entschärfen, sondern nur mit einer größeren Rückschlagskraft gegen den staatsgesponserten jihad Terrorismus.

Die Zukunft des Islam und das Wohl der Muslime seien uns wichtig wird gesagt. Nach 9/11 wurden die Verteidigung unserer Kultur, unserer Werte und sogar unserer Leben fakultativ, unsere Verteidigung des Islam hingegen war absolut. Es begann mit Buschs „Islam ist Frieden“ und geht mit Obama weiter, welcher in seiner ägyptischen Unterwerfungsrede im Jahre 2009 vor Mitgliedern der muslimischen Bruderschaft sagte:

Ich erachte es als Teil meiner Verantwortlichkeiten als Präsident der USA, negative islamische Stereotypen zu bekämpfen, wo immer diese auftauchen mögen.
Wenn er nur ähnlich über amerikanische Stereotypen reden würde!

Wir können nicht gleichzeitig für den Islam und für uns sein. Der Feind ist total auf seiner Seite und total gegen uns und sie sind überzeugt, daß sie die Guten und wir die Bösen sind. Unsere Handlungsweise hat nichts erreicht als daß sich ihr Haß auf uns mit einer sich stetig vertiefenden Verachtung gepaart hat. Bevor wie den Feind verstehen, müssen wir erst uns anerkennen. Nur dann können wir ihm voll moralischer Überzeugung heimzahlen und uns einem Sieg nähern.

Unser Problem ist nicht Islamophobie sondern Islamophilie. Ich bezeichne diese unkritische, desinformierte, absolute Verteidigung des Islam durch die westliche Elite nach 9/11 als Islamgate.

Mir sind die Wahrheit, die westliche Zivilisation, ich selbst und meine Familie ein Anliegen. Mir ist das Leben wichtig. Darum liegt mir nichts am Islam.

Unsere altruistische Sorge für die Zukunft und das Wohl der muslimischen Welt passiert auf Kosten von amerikanischem Blut und Gut. Wir haben das Wohlergehen der „muslimischen Welt“ vor unsere Selbstverteidigung gestellt. Wir haben die zeitgenössische große Lüge, daß der Islam Friede bedeutet über die Wahrheit gestellt, auf Grund derer wir handeln sollten. Wir haben das Leben von muslimischen Zivilisten über dem unserer Soldaten gestellt, indem wir letztere in absolut unnötige Gefahr schicken um unschuldige oder auch schuldige Zivilisten zu schützen. Wir können unsere Eingriffsstrategien durchaus die goldenen Eingriffsstrategien nennen weil unsere Soldaten gezwungen werden, mit dem Feind so umzugehen wie auch wir gerne behandelt würden. Der Feind nützt dies total aus, genauso wie sie auch die Policen, welche unsere moralisch-eitlen Politiker heraufbeschworen haben für sich in Anspruch nehmen. Wir müssen dies ändern und den Fokus auf Kosten des Feindes für einmal auf uns richten.

Wir haben seit 9/11 alles außer realem Krieg probiert. Krieg ist die Antwort auf jihad.

Wer kümmert sich also um den Islam? Muslime, jihadis, Islamophile, Linke welche sich natürlicherweise mit anti-amerikanischen Ideologien identifizieren, schuldbeladene Zeitgenossen die denken, daß Amerika falsch liegt und Gutmenschen, welche glauben, daß etwelche Religion besser als gar keine sei. Weil aber Linke und Islamophile im allgemeinen sehr wenig vom Islam verstehen, wer kümmert sich dann wirklich um den Islam? Diejenigen, welche mit uns Krieg führen.

Schlußendlich interessiert mich der Islam und die muslimische Welt genau so wenig wie sich die islamische Welt für Amerika und den Westen generell interessiert. Wir haben Krieg. Wir können nicht an beiden Fronten kämpfen. Ich mache nicht Stimmung für den Islam und die muslimische Welt.

Ich mache Stimmung für uns.

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