Österreich unterwirft sich der Scharia

02 Juni 2010

Hudson New York 2 Juni 2010 Von Herbert I. London Übersetzung: LIZ/EuropeNews

Wien ist eine Stadt mit einer großen Geschichte. Das Wien der Stiefel und Swastika ist nur eine weit entfernte Erinnerung. An der Oberfläche ist Wien eine wohlhabende, friedliche und zivilisierte Stadt

Aber es gibt noch ein anderes Wien, das unter der Oberfläche durchsickert, eine dunkle Gegenwart, die das Potential dazu hat diese Ruhe ungeschehen zu machen, die die Österreicher als Norm allgemein akzeptiert haben. Dies ist die österreichische Version der Banlieus, Gebiete, die von Muslimen bewohnt werden, hauptsächlich Türken. In diesen Gebieten steigt die Zahl der Verbrechen an, Widerstand ist offensichtlich und Gebäude werden mit Graffiti beschädigt. Am Herausragendsten ist, dass die Durchschnittsperson sich weigert diese potentiellen Probleme zu erkennen, die diese Gemeinschaften repräsentieren. Wenn jemand auf die Gefahren hinweist, dann geht der Geist der Islamophobie oder des Rassismus um wie ein abschreckender Zensor und die Verteidiger von Aufklärungsideen, wie den individuellen Rechten, den Besitzrechten und von Gesetzesregeln werden als rechtsextreme Fanatiker gegeißelt, wenn sie darauf bestehen, diese Prinzipien auf die muslimischen Minderheiten anzuwenden.

Die Figuren des Establishments sind so sehr damit beschäftigt diese österreichische Version der Ruhe aufrecht zu erhalten, dass sie lieber wegschauen und die Menschen kritisieren, die diese demokratischen Ideale hoch halten. Es ist offensichtlich, oder sollte offensichtlich sein, dass die Scharia mit den Ideen der Aufklärung unvereinbar ist. Aber wenn es zu dem Gegensatz Friede gegen Prinzip kommt, dann wählen die Entscheider das Erste, voller Angst, jede andere Haltung könnte die öffentliche Meinung verschärfen.

In der Konsequenz, scheinen die offiziellen staatlichen Zahlen zu beweisen, dass die islamische Bevölkerung in Österreich auf einem Niveau von 500.000 während des letzten Jahrzehnts stabil geblieben ist, obwohl die Geburtenrate unter den Muslimen mehr als zwei Mal so hoch ist wie die Reproduktionsrate von 2.1. Es scheint weit besser zu sein, die Öffentlichkeit im Großen und Ganzen zu belügen als sie aufzuschrecken.

Genauso verhält es sich mit der Kriminalitätsrate. Da die Kriminalstatistiken nicht nach Rasse oder Ethnie unterscheiden, mag der durchschnittliche Bürger zwar eine unverhältnismäßige Kriminalitätsrate unter den Muslimen erkennen, aber sie ist nicht Teil der öffentlichen Statistik.

Als die Wienerin Elisabeth Sabaditsch-Wolff, sich gegen muslimische Praktiken aussprach, die die Demokratie bedrohen, wurde sie als Rechtsextreme bezeichnet und ihr steht eine Anklage bevor wegen öffentlicher Hetze. Obwohl man sie eher loben sollte, weil sie die zivilisatorischen Prinzipien verteidigt, wurde sie von den österreichischen Behörden als Extremistin an den Rand gedrängt. Diese Anklagen -- auch wenn sie keinen Erfolg haben werden – haben einen abschreckenden Einfluss auf die Redefreiheit und die offene Diskussionskultur.

Es ist bemerkenswert, dass die Scharia den psychologischen Sieg davon getragen hat, da dies ohne gerichtliche Untersuchung nicht erwiesen werden kann. Jedoch kann die Scharia keine Apostaten dulden. Apostaten müssen nach koranischen Prinzipien entweder konvertieren, sich unterwerfen oder sterben. Dies ist ein direkter Widerspruch zu den demokratischen Idealen und der Verletzung von liberalen religiösen Praktiken, die sich durch die Jahrhunderte des Blutvergießens gebildet hatten. Nun haben die Österreicher, ohne dass ein Schuss abgegeben wurde, anscheinend Zugeständnisse gemacht. Alles was dazu nötig war, war die Möglichkeit von Gewaltausbrüchen und die überall vorhandene Atmosphäre der Einschüchterung.

Man gewinnt den Eindruck, dass eine Nation die aufgewachsen ist um Freiheit und Wohlstand zu lieben, nun selbstzufrieden geworden ist. Und mit dieser Selbstzufriedenheit werden sich die Österreicher in beinahe jeder Arabeske des Unterordnung engagieren, nur um die Ruhe zu erhalten. Ohne dies völlig zu erkennen, führt diese Strategie zu einem echten Totalitarismus, etwas, das man während des kalten Krieges so stark bekämpft hatte. Die Scharia leugnet jede säkulare Vorschrift, aber in ihrer politischen Agenda beabsichtigt sie die westlichen Institutionen zu verändern. Zeichen dieses Ziels sind schon heute in Österreich sichtbar.

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