Sklaven kämpfen für die Sklaverei: Linke Gruppen unterstützen den Djihad in Deutschland

10 Juni 2011
 Sklaven kämpfen für die Sklaverei: Linke Gruppen unterstützen den Djihad in Deutschland

Slaves fighting for slavery: the Leftist groups aiding the jihad in Germany,JihadWatch Von Robert Spencer Übersetzung von Liz/EuropeNews

Als ich letzten Donnerstag auf einer Demonstration von Pax Europa in Stuttgart sprach, verteidigten linke Schlägertypen den Djihad, indem sie versuchten uns zu übertönen und indem sie Flaschen, Eis, Eier und Pferdemist auf die Bühne warfen.

Jetzt haben gut informierte Quellen die linken Organisationen identifiziert, die sich bei der Demonstration als Wasserträger für den Djihad betätigten. Ein Experte hat mir diesen Bericht über die Veranstaltung in Stuttgart zugeschickt, über die ich hier bereits berichtet habe:

    Die erste wichtige Aktion der Eindringlinge war das Besetzen der Bühne, auf der die Veranstaltung stattfinden sollte, etwa um 15:40, 20 Minuten vor dem angekündigten Beginn. Unglücklicherweise gelang diese Aktion ohne Widerstand seitens der Polizei. Die Polizei verfolgte die Veranstaltung intensiv und dokumentierte die gesamte Situation ausführlich auf Video. Anklagen über 'Polizeigewalt' sind für die deutsche Polizei zu einem großen Problem geworden und sie waren sichtbar gut darauf vorbereitet, um detailliert zu dokumentieren, wie sich der Tag entwickeln sollte.

Die Bühne war besetzt, der gesamte Platz füllte sich mit verschiedenen Antifa Aktivisten und Sympathisanten. Hörner, Trommeln und Schlachtrufe machten klar, wer das Gebiet beherrschte und Photographen wurden wiederholt eingeschüchtert und bedroht, um sie daran zu hindern das Entstehen der zukünftigen Ereignisse zu filmen. Polizeibeamte betraten die Bühne und stellten sich vor die Aktivsten und versuchten gegen 15:54 zum ersten Mal die Bühne zu räumen für die Veranstaltung, die wie geplant um 16:00 stattfinden sollte. Nächster Versuch um 15.59.

Eine Pattsituation entstand, es war interessant zu beobachten, wer die Störer unterstützte. Flaggen und Banner von den folgenden Organisationen wurden beobachtet, man kann erwarten, dass sie in Verantwortung genommen werden für jede Gewalt und jeden Schaden, der entstanden ist:

Mittlerweile verhandelte die Polizei mit ungefähr einem Dutzend schwarz gekleideter Aktivisten, die die Bühne besetzt hielten. Diese Verhandlungen dauerten eine Weile an, führten aber nicht zu dem erwarteten Ziel, die Bühne frei zu geben, damit die Veranstaltung beginnen konnte. Die Aktivisten waren sichtbar aggressiv gegenüber der Polizei, und einige wurden festgenommen und weggebracht. Letztendlich brach die Polizei den Dialogversuch ab – sehr zum Ärger der Menge – und räumte die Bühne mit Gewalt. Eine Polizeikette bewegte sich nach vorne, um Platz zu schaffen vor der Bühne für das Publikum, aber die schwarz gekleideten Aktivisten gaben erst nach als Pfefferspray und Schlagstöcke benutzt wurden. Es gab Leichtverletzte und es fanden weitere Festnahmen statt.

Während der gesamten Zeit wurde die palästinensische Flagge sehr auffällig durch die Menge getragen. Dies ist eine andere merkwürdige Wendung, denn palästinensische Organisationen wie Fatah und Hams sind bekannt für ihre antisemitische Geisteshaltung und die Hamas zitiert sogar dieselben Quellen wie die Nationalsozialisten, wenn es um die Juden geht.

Wie man erwarten konnte, wenn man die Zusammensetzung der Menge betrachtete, waren auch Slogan gegen den Kapitalismus zu sehen. Es scheint, dass sich diese Menschen der Tatsache nicht bewusst sind, dass die größte antikapitalistische Bewegung in der deutschen Geschichte …. die Nationalsozialisten waren.

Unterstützer der Antifa versuchten häufiger Zuschauer davon abzuhalten zu filmen und Bilder zu machen. Die Menge schien nicht zu wissen, dass Einschüchterung und Kontrolle der Presse ein Eckpfeiler jeder einzelnen faschistischen Bewegung der Geschichte waren und dass sie, indem sie dies tun, selber genauso wie Faschisten handeln.

Jedenfalls konnten wir unsere Veranstaltung fortführen, obgleich die Polizei die Antifa Schläger nicht davon abhielt Gegenstände auf uns zu schleudern. Aber wir sind nicht zurückgewichen und haben uns ihnen entgegengestellt und so unsere Entschlossenheit gezeigt niemals aufzugeben.

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