Sören Kern: Kindervergewaltigung durch muslimische Banden in Großbritannien

22 Mai 2012
 Sören Kern: Kindervergewaltigung durch muslimische Banden in Großbritannien

Muslim Child-Rape Gangs in Britain, Gatestone Institute Von Sören Kern Übersetzt von Liz

Neun muslimische Männer, alle Mitglieder einer Bande die Kinder vergewaltigt haben, sind im Nordwesten von England zu gesalzenen Strafen verurteilt worden, wegen Menschenhandels und Vergewaltigung von jungen britischen Mädchen

Der Prozess wegen sexuell motivierter Kontaktaufnahme vor einem Gericht in Liverpool, der am 9. Mai endete, hat im ganzen Land die Aufmerksamkeit auf den sexuellen Missbrauch von Kindern und Frauen durch muslimische Einwanderer gerichtet und die britische Polizei untersucht zur Zeit mindestens 40 weitere Fälle von Kindesmissbrauch, die von Muslimen in Nordengland begangen wurden.

Während muslimische Gruppen versucht haben die polizeilichen Ermittlungen zu diskreditieren, indem sie die britischen Behörden wegen "Rassismus" und "Islamophobie" beschuldigten, kam vor kurzem heraus, dass die britische Polizei seit mehr als zehn Jahre wusste, dass muslimische Vergewaltigerbanden es auf junge Mädchen in ganz England abgesehen hatten, aber sie haben die Beweise der Vergewaltigungen ignoriert und haben es versäumt zu reagieren, denn sie hatten Angst davor wegen Rassismus angefeindet zu werden.

Das Strafgericht in Liverpool hörte grausame Aussagen von fünf Opfern – das jüngste Mädchen war 13 Jahre alt als der Missbrauch begann – die mit Alkohol, Drogen und Geschenken gefügig gemacht wurden, so dass man sie "herumreichen" konnte innerhalb einer Gruppe von Männern im Alter von 24 bis 59 Jahren, damit sie mit ihnen Sex hatten in Privatwohnungen, Häusern, Autos, Taxis und in Kebab Läden.

Die neun Angeklagten – acht aus Pakistan und einer aus Afghanistan – wurden zu einer Gesamtstrafe von 77 Jahren Gefängnis verurteilt wegen Vergewaltigung, Beihilfe und Anstiftung zu Vergewaltigung, Verabredung zu sexuellen Aktivitäten mir Kindern, sexueller Nötigung und Menschenhandel zum Zwecke sexueller Ausbeutung.

Alle Muslime leben in Rochdale, einer schmuddeligen Vorort der Region Manchester im Nordwesten Englands. Einige der Männer waren hoch angesehene, tragende Säulen ihrer Gemeinschaft.

Einer der Männer, der 43-jährige Abdul Rauf, ist verheiratet, Vater von fünf Kindern und er unterrichtet als Islamlehrer an der örtlichen Moschee. Nach Aussagen vor Gericht fragte er ein 15-jähriges Opfer, ob sie noch andere, jüngere Freundinnen haben und er fuhr einige der Mädchen zu anderen Männern, die an ihnen sexuelle Handlungen vornahmen, obwohl die Mädchen minderjährig waren. Er wurde zu sechs Jahren Gefängnis verurteilt.

Ein anderer Mann, der 42-jährige Adil Khan, der verheiratet ist und ein Kind hat, ist auch Vater eines Kindes von seinem 13-jährigen Opfer, er erhielt eine Gesamtstrafe von acht Jahren. Der 22-jährige Hamid Safi, illegaler Einwanderer ohne festen Wohnsitz wird nach Verbüßung seiner vierjährigen Haftstrafe nach Afghanistan deportiert.

Der 35-jährige Mohammed Sajid wurde zu 12 Jahren verurteilt wegen Vergewaltigung, 6 Jahre wegen Verabredung [zu einem Verbechen], ein Jahr wegen Menschenhandel und sechs Jahre wegen sexueller Aktivitäten mit einem Kind. Unter dem Namen "Saj" hatte er regelmäßig Opfer mit Alkohol bearbeitet bevor er in seiner Wohnung Sex mit ihnen hatte, wo sich Gruppen von Männern trafen und die Mädchen "herumreichten".

Richter Gerald Clifton sagte: "Einer der Gründe die dazu [Vergewaltigung] führten war die Tatsache, dass sie [die Opfer] nicht Teil der Gemeinschaft [Pakistani] oder Religion [muslimisch] waren. Einige von euch sagten, als ihr festgenommen wurdet, dass es [eine Verfolgung] aus rassistischen Gründen sei. Das ist Unsinn. Eure Verfolgung wurde ausgelöst durch eure Lust und eure Gier."

Clifton sagte, dass die Mädchen in einigen Fällen "kaltschnäuzig, brutal und gewaltsam" vergewaltigt wurden, zu einem Zeitpunkt, an dem sie in ihrem Leben eine schwierige Phase durchmachten. "Eine von ihnen hatte das Elternhaus verlassen, eine andere war schon seit Jahren in einer Pflegeunterbringung als ihr sie zum essen eingeladen habt und ihnen Alkohol zu trinken gabt. Einige von euch haben das getan um die eigene Lust zu befriedigen, andere, um Geld damit zu verdienen. Ihr alle habt sie behandelt als wären sie ohne jeden Wert und ohne jeden Respekt."

Der Verteidiger Simon Nichol sagte der BBC dass sein Klient "von Anfang an gegen die Zusammensetzung der Jury aus ausschließlich Weißen protestiert hat und die nachfolgenden Ergebnisse haben seine Befürchtungen bestätigt. Er glaubt, dass die Verurteilungen nichts mit Rechtsprechung zu tun haben sondern einzig das Resultat seines Glaubens und der Rasse des Angeklagten seien. Weiterhin glaubt er, dass die Gesellschaft die Mädchen schon fallengelassen hatte bevor die Mädchen sie getroffen haben und dass für dieses Versagen jetzt eine schwache Minderheitengruppe verantwortlich gemacht würde."

Video: Grooming Gangs - The Islamic Connection

Aber Simon Danczuk, der Abgeordnete der Labour Partei von Rochdale sagte in einem Interview dass "es albern wäre nicht zu glauben, dass die Rasse dabei eine Rolle gespielt habe." Er fügte hinzu: "Es gibt eine Subkultur, eine kleine Gruppe Männer, die Asiaten sind, die sich zusammengetan haben um junge weiße Mädchen zu vergewaltigen, die besonders gefährdet sind. Diese Subkultur ist unter dem Radarschirm. Einige Menschen in Gemeinschaften leugnen dies, aber wir benötigen einige bittere Wahrheiten wenn wir dagegen vorgehen wollen."

Nach Meinung von Experten, die von [der britischen Zeitung] The Telegraph interviewt wurden, operieren weiße Pädophile generell isoliert voneinander, der von Muslimen begangene Missbrauch geschieht meistens von einer großen Anzahl von Männern, die in einer Gruppe handeln. Einige der Männer, die in Liverpool vor Gericht standen sagten ihren Opfern, dass es in Ordnung sei wenn sie für Sex unter Dutzenden Männern herumgereicht würden "denn das machen wir in unserem Land auch so."

Baronin Sayeeda Warsi, die älteste muslimische Politikerin in Großbritannien sagte dem London Evening Standard, dass es "Pakistanische Männer gibt, die denken, dass weiße Mädchen Freiwild seien. Und wir müssen darauf vorbereitet sein das zu sagen. Man kann nur damit beginnen ein Problem zu lösen, wenn man es als erstes erkennt."

Warsi sagte, die Hautfarbe der Opfer wie auch ihre Hilflosigkeit haben dazu beigetragen sie zu einem leichten Ziel zu machen. Sie sagte auch, dass einige pakistanische Männer "Frauen als Bürger zweiter Klasse sehen und weiße Frauen wahrscheinlich als Bürger dritter Klasse" und dass man gegen diese Männer "öffentlich sprechen muss".

Warsi rief die britischen Behörden dazu auf, nicht so zimperlich zu sein, wenn sie in Angelegenheiten ermitteln in die Muslime verwickelt seien. "Kulturelle Sensibilität sollte kein Hindernis sein um geltendes Recht anzuwenden," sagte sie.

Die Polizei im Bezirk Manchester und der Crown Prosecution Service [CPS] [A.d.Ü: entspricht in D der Generalstaatsanwaltschaft] haben sich dafür entschuldigt, dass sie versagt haben das erste Opfer zu schützen – eine 15-Jährige bekannt als Mädchen A – und ihrem Hilfeersuchen im August 2008 nicht gefolgt sind.

Mädchen A sagte der Polizei, dass sie vergewaltigt worden war und brachte DNA Beweismaterial von ihrem Angreifer mit, aber der CPS entschied zwei Mal [den Täter] nicht anzuklagen.

Der Missbrauch von Mädchen A wurde intensiviert und sie wurde zu Wohnungen und Häusern gebracht wo sie von fünf Männern pro Nacht vergewaltigt wurde, vier oder fünf Mal pro Woche. Sie wurde ausgewählt weil sie Weiße war, benachteiligt und minderjährig. Ihr Leiden endete erst als ihre Lehrer Sozialarbeiter zwangen einzugreifen, nachdem sie schwanger geworden war und sie besorgt waren, wegen der Anzahl muslimischer Männer, die sie immer von der Schule abholten.

Mädchen A sagte, dass sie der Polizei in einer sechsstündigen Vernehmung detaillierte Angaben über ihre Vergewaltiger gemacht habe und wo die Angriffe stattfanden. Sie sagte: "Ich hoffte, dass sie etwas dagegen unternehmen würden und dass es aufhören würde. Aber es ging immer weiter. Es begann wieder mit fünf verschiedenen Männern und dann auch mehr, und das war der Zeitpunkt wo es begann mit bis zu 5 Männern pro Tag."

Als die Polizei des Kreises Manchester schließlich die Akte von Mädchen A's Vergewaltigung im Jahr 2009 an den CPS weiter leiteten entschied ein Jurist der Regierung keine Anklage zu erheben, denn er sagte, sie würde keine ausreichend glaubwürdige Zeugin darstellen, die man vor eine Jury stellen könnte. Ein zweiter CPS Anwalt unterstützte diese Ansicht.

Erst nachdem Sozialarbeitern eine Zunahme in Fällen von "Grooming [Anfreundung mit Kindern zu sexuellen Zwecken]" - auffiel, wo ihnen Aufmerksamkeit und Geschenke gegeben wurden, um ihr Vertrauen zu erschleichen, so dass sie letzten Endes glaubten, dass sexuelle Aktivitäten als Minderjährige "normal" seien – untersuchte die Polizei den Fall erneut und führte einige Festnahmen durch, die zu den Verurteilungen am 9. Mai führten.

Nach Angaben von Ann Cryer, einer ehemaligen Abgeordneten der Labour Partei aus der Stadt Keighley, die eine Kampagne gestartet hat, um die öffentliche Aufmerksamkeit auf den Fall der muslimischen Sexgangsters zu lenken, wurden an Sozialarbeiter und Polizei gerichtete Beschwerden ignoriert, denn man war "wie gelähmt, dass man als Rassist bezeichnet werden könnte".

Cryer sagte: "Das ist ein Riesenskandal. Sie waren wie versteinert, weil sie fürchteten als Rassisten bezeichnet zu werden und wollten unbedingt die Vorgaben der political correctness erfüllen. Sie hatten größere Angst in diesem Licht zu erscheinen als sich um die vorliegenden Probleme zu kümmern."

Anstatt zu erkennen, dass es hier ein Problem gibt, haben die muslimischen Gruppen in Großbritannien entschieden die Opferrolle anzunehmen. Sie machen zur Zeit Überstunden bei dem Versuch die öffentliche Diskussion über die Sexverbrechen in Großbritannien zum Schweigen zu bringen, indem sie die Kritiker als "rechtsextreme Rassisten" und als "islamophobe" bezeichnen.

Der Muslim Council of Britain [Rat der Muslime] hat sich über ein "Hassklima" gegen Muslime beschwert und sie haben die Muslime gewarnt auf "islamophobe" Attacken auf Muslime und Moscheen vorbereitet zu sein.

Faith Matters [Nur der Glaube zählt] eine pro-muslimische "interreligiöse Denkfabrik", die eine Notrufnummer installiert hat, die sich Tell Mama [sag es Mama] nennt, die Anzeichen von "Islamophobie" untersuchen soll nachdem der Prozess in Liverpool im Februar begonnen hatte, sagte, dass der "islamophobische Hass", der durch diesen Fall ausgelöst wurde zu dem "Gift" gegen Muslime beigetragen habe.

Fiyaz Mughal, ein Sprecher von Faith Matters sagte: "Dies ist gefährlich für die Beziehungen innerhalb der Gemeinschaft. Es gibt viele Diskussionen über 'muslimische Pädos' wie zum Beispiel, dass gesagt wird, dass der Prophet Mohammed ein junges Mädchen geheiratet hat. Diese ganzen widerlichen Gespräche tragen zu dem Gift gegen Muslime bei."

Obwohl fünf Mädchen bei dem Prozess in Liverpool ausgesagt haben, geht die Polizei weiteren Spuren nach, dass die Bande von Rochdale mindestens weitere 50 Mädchen missbraucht haben soll.

Am 12. Mai, nur drei Tage nachdem die neun Muslime aus Rochdale zu einer Gefängnisstrafe verurteilt worden waren, hat die Polizei des Kreises Manchester weitere neun Muslime festgenommen im Alter zwischen 24 und 38 Jahren, unter dem Verdacht ein Kind sexuell missbraucht zu haben. Und am 19. Mai verhaftete die Polizei zwei weitere Muslime, beide im Alter von 33 Jahren wegen des Verdachts des sexuellen Missbrauchs und der Vergewaltigung.

Im Januar 2011 wurden nach Recherchen der Zeitung The Times 17 Verurteilungen in Großbritannien seit 1997 identifiziert – davon alleine 14 in den vergangenen drei Jahren – bei denen es um 'Straßen Grooming' von Mädchen im Alter von 11 bis 16 Jahren ging.

Die Opfer kamen aus 13 kleineren Städten und Großstädten und in jedem Fall waren zwei oder mehr Männer verurteilt worden. Insgesamt wurden 56 Menschen mit dem Durchschnittsalter von 28 Jahren schuldig befunden worden Verbrechen begangen zu haben, die Vergewaltigung, Kindesmissbrauch, unzüchtige Handlungen und Sex mit einem Kind umfassen. Alle außer drei Männern waren Muslime.

Soeren Kern ist Senior Fellow für Europäische Politik bei der Madrider Grupo de Estudios Estratégicos / Strategische Studien Gruppe. Folge ihm auf Facebook.

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