Vergewaltigungswelle in britischen Taxis: Keine Frau ist sicher

19 Juli 2013
 Vergewaltigungswelle in britischen Taxis: Keine Frau ist sicher

aus einem Artikel vonSoeren Kern, Gatestone Institut

    Von Taxivergewaltigungen wird selten berichtet, offensichtlich weil man diese politisch inkorrekten Verbrechen für nicht nachrichtenwürdig hält

Die BBC Moderatorin Sam Mason, eine allein erziehende Mutter war gefeuert worden, weil sie bei einem Taxiunternehmen angerufen und einen "nicht-asiatischen" Fahrer verlangt hatte, um ihre Tochter zum Haus der Großeltern zu fahren, am besten eine Fahrerin.

Der Angestellte in der Zentrale weigerte sich und sagte, er müsse dies als Rassismus einordnen. Mason antwortete, "Es geht ja auch nicht um Ihre Tochter." Ein Sprecher der BBC meinte, "Die Äußerungen [von Mason] sind völlig inakzeptabel … sie wird nicht mehr für die BBC tätig sein."

Großbritannien befindet sich in den Fängen einer Vergewaltigungs- und Pädophilieepidemie, wie sie in der Geschichte des Landes noch nie dagewesen ist. Viele der Sexverbrechen werden von muslimischen Kinderschänderbanden begangen, die hunderte, wahrscheinlich sogar tausende britischer Mädchen unter Drogen setzten, vergewaltigten, folterten.

Eine weitere Welle von Sexualverbrechen betrifft muslimische Taxifahrer, die weibliche Passagiere vergewaltigen. Die Anzahl der sogenannten Taxivergewaltigungen hat sich explosionsartig vermehrt, in einem Ausmaß, dass ein britische Richter eine Warnung herausgab, dass keine Frau erwarten könne sicher zu sein, wenn sie ein Taxi benutze.

Verlässliche Statistiken sind schwierig zu bekommen und auch Nachfragen nach Daten über Sexualstraftaten in Taxis werden immer wieder abgewiesen. Nach Schätzungen einer Studie, die von der Londoner Metropolitan Police erstellt wurde, passieren in London pro Jahr 1125 Sexualstraftaten, einschließlich Vergewaltigungen, bei denen es um Taxifahrer geht. Das sind durchschnittlich 22 Straftaten pro Woche allein in der Hauptstadt.

Im März 2013 erschien eine Studie des Innenministeriums namens "Ending Violence against Women and Girls in the UK", nach der nur eine von zehn Frauen diese Übergriffe der Polizei anzeigt, die eigentliche Zahl liegt viel höher.

Abgesehen von einigen Fällen, die einen hohen Stellenwert haben, wird über diese Verbrechen in den Zeitungen kaum berichtet, offensichtlich weil man denkt, diese politisch inkorrekten Straftaten seien nicht nachrichtenwürdig.

Aber wenn man die Nachrichten untersucht, die sich im Lokalteil der Zeitungen verbergen, dann erkennt man, dass diese Taxivergewaltigungen in allen Teilen des Landes stattfinden.

Erst vor kurzem berichteten die Zeitungen in London vom Fall des Mohamed Hacene-Chaouch, der zu sieben Jahren verurteilt wurde, weil er eine 24-jährige Frau in seinem Taxi vergewaltigt hatte.

Der Algerier hatte die Frau in Soho in sein Taxi aufgenommen, nachdem sie sich verirrt hatte. Obwohl Hacene-Chaouch den Vergewaltigungsvorwurf leugnete, konnte er anhand von Aufzeichnungen aus einer Überwachungskamera nachgewiesen werden.

    Von folgenden Fällen, die in den letzten Monaten passiert sind, wurde berichtet:

    • Windsor: Eine 19-jährige Frau wurde vergewaltigt von einem angeblichen Taxifahrer

    • Blackburn: Ein 16-jähriges Schulmädchen wurde sexuell belästigt

    • Blackpool: Eine 18-jährige wurde vergewaltigt

    • Shrewsbury: Ein minderjähriges Mädchen wurde vergewaltigt

    • Nottingham: Eine 19-Jährige wurde sexuell missbraucht

    • Berkshire: Eine 17-jährige wurde zwei Mal vergewaltigt.

    • Hemel Hampstead: Eine 20-Jährige wurde vergewaltigt

    •Heaton: Eine Frau wurde sexuell missbraucht

    • Peterborough: Eine 15-Jährige wurde zu Sex gezwungen, weil sie kein Geld dabei hatte

    • Manchester: Zwei Männer wurden vergewaltigt

    • London: Drei Frauen wurden sexuell belästigt

    • Leeds: Eine 20-jährige wurde vergewaltigt

    • Accrington: Eine 35-jährige Frau wurde vergewaltigt, sowie ein 18-jähriges Mädchen.

    • Billingham: Eine 20-jährige wurde sexuell missbraucht und vergewaltigt.

    • East Sussex: Eine 19-Jährige wurde vergewaltigt nachdem sie die Rechnung nicht bezahlen konnte

    • Edinburgh: Eine Frau wurde vergewaltigt und mehrere weitere Frauen von demselben Mann sexuell missbraucht

    • Hull: Eine 20-jährige wurde sexuell missbraucht, der im Iran geborene Taxifahrer leugnete, konnte aber anhand von Aufnahmen aus einer Überwachungskamera überführt werden.

    • London: Zwei Kundinnen wurden von zwei Taxifahrern gemeinschaftlich vergewaltigt.

    • Clapham: Eine 22-jährige Frau wurde vergewaltigt

    • London: Eine 28-jährige wurde vergewaltigt.

    • King's Cross: Türkischer Taxifahrer vergewaltigte eine 18-jährige

    • Manchester: Eine 27-jährige wurde sexuell missbraucht

    • Newport: Zwei Frauen werden von einem Taxifahrer vergewaltigt

    • Portsmouth: Eine 19-jährige wurde sexuell missbraucht.

    • St. Helens: Eine Frau wurde sexuell belästigt

    • Sheffield: Zwei Frauen wurden sexuell missbraucht, darunter eine 17-jährige.

    • Teesside: Ein 16-jährige wurde im Schlaf vergewaltigt. Der Taxifahrer leugnete zwar die Tat, konnte aber anhand eines DNA Tests überführt werden.

    Diese Liste könnte noch weiter fortgeführt werden. Mittlerweile entstehen immer mehr Taxifirmen von Frauen für Frauen, so wie die Firmen London Lady Chauffeurs, Pink Ladies in Warrington oder Ladies Only Travel in Bradford.

    In Bristol, wo die ehemalige BBC Moderatorin Mason lebt, gibt es das noch nicht. Mason hatte gesagt, dass ein Fahrer mit einem Turban ihre Tochter in Angst und Schrecken versetzen würde und sie daher einen englischen Fahrer bzw eine Fahrerin bevorzugen würde.

    Mason war von der BBC entlassen worden, weil ihre Äußerungen als rassistisch eingestuft worden waren.

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