Was ist Islamophobie?

31 August 2011
 Was ist Islamophobie?

What is Islamophobia? Gates of Vienna; Von Baron Bodissey Übersetzung von Beate für EuropeNews

Wie ich bereits darstellte, ist es eines der Hauptziele der Organisation für Islamische Kooperation (OIC), die "Islamophobie”, ihre bevorzugte Bezeichnung für Kritik am, oder Opposition zum Islamdurch Nicht-Moslems, zu unterbinden.

Das Wort "Islamophobie” ist eine relativ neue Prägung. Ich bin ihm nie begegnet bis zu der Zeit nach dem 11.September und es wurde, als es breiter bekannt wurde, allgemein verlacht, wenigstens unter Nicht-Moslems und Nicht-Linken. Aber nachdem die OIC und die UN ein paar Jahre lang darauf herumritten, und die progressiven Medien feierlich diese Parteilinie wiederholten, errang "Islamophobie” allgemeine Geltung als seriöses, gelehrtes Wort für einen gefährlichen mentalen Schaden, der im Westen ausgerottet werden müsse. Huckepack machte es seinen Weg aus dem politisch korrekten Gebrauch des Wortes "Homophobie”, das wiederum auf dem Wort "Xenophobie” als seinem ideologischen Vorreiter einzog. Seltsam genug, "Xenophobie ” steht nicht in meinem Shorter Oxford Dictionary Wörterbuch der historischen Grundlagen, aber es erscheint in meinem Oxford Wörterbuch der englischen Etymologie. Das Wort ist nicht so furchtbar alt; es wurde im späten 19.Jahrhundert in einer Periode, in der viele psychische Erkrankungen erstmals mit griechischen Neologismen bezeichnet wurden, geprägt. Aus dem griechischen Wort für "Angst”, wurde die " Phobie " zur allgemeinen Bezeichnung eines Zustandes krankhafter Furchtsamkeit. "Hydrophobie” z.B. wurde benutzt um eine unnatürliche Angst vor Wasser zu beschreiben. Der Wortstamm "xeno -” bedeutet "fremd” oder "ausländisch” und "Xenophobie” war ursprünglich synonym mit "Agoraphobie” - was eine "krankhafte Angst vor weiten Flächen” bezeichnete.

Es war nicht vor dem 20.Jahrhundert, mit seinen neuen Vorurteilen über Rassen, dass "Xenophobie” die heutige Bedeutung zugeordnet wurde: " eine krankhafte Abneigung für oder Furcht vor Ausländer/n”. In der zweiten Hälfte des Jahrhunderts wurde, nach den rassistischen Verheerungen des Nationalsozialismus, jede Abneigung gegenüber Ausländern, jede Bevorzugung der eigenen Art, als "xenophob” stigmatisiert. Dieses Vermeiden half dabei, durch die Transformation jeglicher Opposition zu dieser Politik in eine mentale Störung, den Weg für die islamische Masseneinwanderung in die westlichen Länder zu ebnen.

Ein halbes Jahrhundert später, hat das Beispiel der "Xenophobie” dabei geholfen, das Stiefkind "Islamophobie” zu legitimieren, das einen ähnlichen Dienst darin leistet, jeden Widerstand gegen die Islamisierung zu stigmatisieren.

Soviel zum Stammbaum des Wortes "Islamophobie”. Seine Funktion kennen wir: die Delegitimierung der Gegner des Islam durch die Transformation ihrer politischen Auffassungen in eine Geisteskrankheit. Und nicht nur in eine neutrale Geisteskrankheit, wie eine Zwangsstörung oder Schizophrenie, sondern eine bösartige Form des Wahnsinns, wegen der man in eine Forensische Klinik eingewiesen werden müsste.

Wenn die OIC ihre Ziele erreicht und die Islamphobie im Westen geächtet wird, dann wird die Polizei Richtlinien benötigen über die Formen in denen diese hässliche Krankheit sich darstellt, damit sie die, die daran leiden, erkennt und sie zur Behandlung in eine sichere Einrichtung einweisen kann. Das DHS (Departement für Heimatschutz) wird ein Handbuch für seine lokalen Mitarbeiter verfassen müssen, das beschreibt wonach Ausschau zu halten ist. Föderale und bundesstaatliche Gesetzgeber werden eine klare Definition des Begriffes brauchen, um sie in die Gesetze, die sie verabschieden, einzubringen.

Also was ist Islamophobie? Was ist eine gute Arbeitsdefinition dieses Begriffes?

Zum Glück hat schon jemand die harte Arbeit geleistet und ein Konzept im Detail vorgelegt. Und es ist eigentlich nicht nötig zu sagen, das das die Moslems selbst waren.

Der folgende Artikel, "Ein Vorschlag zur Definition der Islamophobie”, wurde im letzten Jahr von einer europäischen Gruppe, die Europäisch Moslemische Initiative für Sozialen Zusammenhalt (EMISO) heißt, eine Dachorganisation islamischer NGOs des gesamten Kontinents, veröffentlicht.

Auch wenn sie aus einer europäischen Perspektive zusammengesellt ist, gleicht die Definition sicherlich ungefähr derjenien, die in den USA wenn erforderlich, verwendet werden wird. Ich gehe sie abschnittweise durch und kennzeichne die Stellen, die einer weiteren Erörterung bedürfen:

Islamophobie ist eine Form der Intoleranz und Diskriminierung, die durch Furcht, Misstrauen und Hass auf den Islam, und auf seine Anhänger, motiviert ist. Sie manifestiert sich häufig in Kombination mit Rassismus, Xenophobie, Emotionen gegen Einwanderer und religiöse Intoleranz.

Bemerkenswert, dass dieser einleitende Abschnitt ein Einvernehmen zu dem voraussetzt, was sich im Geist eines Islamophoben abspielt. Er setzt als gegeben voraus, dass die Gegnerschaft zum Islam durch Furcht und Hass motiviert ist. Er schließt die Möglichkeit aus, dass Gegner des Islam möglicherweise eher vorrangig durch rationales Eigeninteresse, als durch wütenden Zorn motiviert sind.

Der Text führt es nicht im Einzelnen aus, aber man kann annehmen, dass EMISCOs Definition die Existenz jeglicher anderer Motive für eine Gegnerschaft zum Islam leugnet. Es wird einfach als unmöglich angenommen, dass irgendein Nicht-Moslem sich selbst über die Schriften, Lehren und Gesetze des Islam informieren könnte, über die Geschichte islamischer Expansion lesen, das Verhalten der Moslems in der eigenen Zeit beobachten und zu der durchdachten Folgerung kommen könnte, der Islam sei eine gefährliche politische Ideologie, die jede Gesellschaft zerstört und arm gemacht hat, in der er dominant wurde.

So ein rationales Fazit kann nicht gezogen werden. Die Möglichkeit dies zu tun wird als nicht existent definiert. "Angst”, "Misstrauen” und "Hass” sind die einzigen anerkannten Motive die irgendjemand für seine Ablehnung der Islamisierung haben kann.

Erscheinungsformen der Islamophobie schließen Hassreden/ Volksverhetzung, Gewalttaten und diskriminierende Handlungen ein, die bei nicht staatlichen Akteuren oder staatlichen Offiziellen sichtbar werden.

"Hassrede” ist in Europa als eigenständiger Straftatbestand bereits etabliert, in den USA muss sie jedoch die Verbindung mit einer "Gewalttat” oder einem anderen Delikt einhergehen, um unter Anklage gestellt zu werden. Möglicherweise steht die Intention es zum Delikt machen zu können, hinter einer Neudefinition des Auslegungsrahmens für "diskriminierende Praktiken”, die in den USA bereits illegal sind.

Das scheint die grundsätzliche Taktik zu sein, die Hillary Clinton und das Außenministerium bei ihren Konsultationen mit der OIC anstrebt - diejenigen als "diskriminierend "zu identifizieren, die, indem sie die Islamisierung ablehnen, sich an der "Diffamierung einer Religion” beteiligen.

Islamophobe Rethorik bringt Moslems mit Terrorismus in Verbindung und zeichnet sie als internationale und inländische Gefahr. Sie macht stereotype Vorwürfe gegenüber Moslems als einer monolithischen Gruppe von Menschen, deren Kultur rückwärts gewandt und inkompatibel mit den Menschenrechten und der Demokratie sei.

Hier haben wir das bekannte Muster, dass oft von islamischen Interessengruppen benutzt wird, um jeder Kritik am Islam zu begegnen. Die, die Moslems mit Terrorismus in Verbindung bringen, machen "stereotype Vorwürfe”. Diese Behauptung ignoriert die Möglichkeit, dass "stereotype” Aussagen über Moslems, als eine statistische Feststellung zum Verhaltens von Moslems, wahr sein könnten, Wenn ich sage, dass Kühe im Hinduismus verehrt und vor Leid geschützt werden, ist das dann eine "stereotypisierende" Aussage über Hindus? Natürlich nicht, es ist eine einfache Aussage zu den Verhaltensweisen der meisten Hindus.

Im Falle des Islam ist es wahr, dass die Mehrzahl der Moslems keine Terrorakte verübt. Eine etwas kleinere Mehrheit stellt Terroristen keine logistische oder finanzielle Hilfe bereit. Eine noch kleinere Mehrheit - möglicherweise sogar eine Minderheit, je nachdem welche Umfragen herangezogen werden - lehnt die Aktionen islamischer Terroristen ab.

Welcher Prozentsatz jener, die terroristische Aktionen ausführen, unterstützen, oder ihnen zustimmen ist zu groß um akzeptiert zu werden? Welcher Prozentsatz ist klein genug um toleriert zu werden?

Das ist eine Debatte, die unter den Begrenzungen, die die "Islamophobie” setzt, nicht geführt werden kann.

Und "rückwärts gewandt und inkompatibel” - diese Charakteristika können ebenfalls statistisch bestimmt werden. An den Früchten sollt Ihr sie erkennen.

Andere Beispiele islamophober Rethorik im politischen Diskurs, den Medien, Schulen, am Arbeitsplatz und in der Sphäre der Religion schließen ein, sind aber nicht darauf begrenzt:

• die Forderung nach Verboten oder Beschränkungen der Sichtbarkeit und des Praktizierens des Islam im öffentlichen Raum mit der Begründung, der Islam sei keine Religion, sondern eine unterdrückerische Ideologie;

• die Beschuldigung Moslems würden sich in die Gesellschaft in der sie leben nicht [sic] integrieren wollen, sondern ihre eigenen Werten und Kultur aufzwingen;

• Moslems als eine demografische Zeitbombe zu beschreiben, die eine zahlenmäßige Mehrheit werden wird, wo sie aktuell die Minderheit sind;

• Moslems zu beschuldigen, nicht loyal zu dem Land in dem sie leben zu stehen, sondern zur islamischen Gemeinschaft als ganzer;

• für die kollektive Abschiebung von Moslems zu werben, mit der Begründung sie seien ein Feind im Innern zu werben;

• das Dehumanisieren von Moslems des kollektiv " Anderen”, ausschließlich definiert auf der Basis der Religion, das zur Rassifizierung der "Gruppe der Moslems” führt;

• die Beschuldigung von Moslems für Fehlverhalten anderer moslemischer Individuen oder Gruppen verantwortlich zu sein;

• das Leugnen der Beiträge, die Moslems leisteten und für die Gesellschaft und die Welt geleistet haben;

• das Zurückweisen der Möglichkeit einer Kooperation zwischen Moslems und Nicht-Moslems.

Wie man sehen kann, schließt diese oben stehende Liste - in etwas holzschnittartiger Ausdrucksweise - viele der Argumentationen ein, die in diesem Blog und anderen Foren, die die Scharia und die Islamisierung des Westens ablehnen, verwendet werden.

Mit der "Beschränkung der Sichtbarkeit und der Praktiken des Islam im öffentlichen Raum", setzen Länder wie Frankreich einfach die Säkularität des öffentlichen Raumes durch, die als integrales Charakteristikum der Gesetze des Landes und Kultur angesehen wird. Moslems bestehen darauf, dass für sie eine Ausnahme gemacht werden muss; dass sie anders sind, dass ihre Religion öffentliche Zurschaustellung erfordert. Daher müssen wir ihren Gesetzen entsprechen und uns anpassen.

Warum?

Warum müssen wir das tun?

Diese Fragen können nicht beantwortet oder auch nur diskutiert werden, denn das zu tun stellt Islamophobie dar.

Viele Moslems sind überaus entschieden dagegen sich zu "integrieren” - sie verkünden diese Tatsache offen und ihre Imame sprechen sich in ihren Predigten gegen die Integration aus. Die "demografische Zeitbombe” wäre weniger von Bedeutung, wenn sie sich integrieren wollen würden.

Die " Rassifizierung der Gruppe der Moslems” ist eine wichtige Strategie - sie hilft, die Kritik am Islam in ein rechtliches Äquivalent zur rassistischen Diskriminierung zu verwandeln, was der Campagne, die "Islamophobie” in den Vereinigten Staaten illegal zu machen, helfen wird.

Akte der Islamophobie, die von nicht staatlichen Akteuren oder staatlichen Offiziellen verübt werden schließen ein:

physische Angriffe, die spontan von Individuen oder organisierten Gruppen gegen Individuen oder Gemeinde- Institutionen und Eigentum, das zu Recht oder zu Unrecht mit Moslems oder dem Islam in Verbindung gebracht werden, verübt werden;

diskriminierende Einwanderungs- und Einbürgerungsverfahren die direkt oder indirekt Moslems ausschließen oder sie in eine, im Vergleich zu Personen anderer religiöser Herkunft, nachteilige Situation bringen.

rassische oder religiöse Profiling- Maßnahmen , einschließlich Straßensperren /Durchsuchungen, Beobachtung religiöser und kultureller islamischer Organisationen und Flugverbotslisten, die disproportional Moslems betreffen;

• Einschränkungen, sowohl durch gesetzgeberische wie auch administrative Mittel, hinsichtlich der Sichtbarkeit religiöser Symbole, die ausschließlich Moslems treffen, wie im Fall des Verbotes von Minaretten.

"Physische Angriffe” verstoßen bereits in allen Ländern gegen das Gesetz. Es gibt keine Notwendigkeit eine Kategorie "islamophober” Angriffe hinzuzufügen, es sei denn um die Besonderheit des Islam zu unterstützen, die die Scharia vorschreibt.

"Rassische oder religiöse Maßnahmen des Profiling" sind praktischen in nahezu allen westlichen Ländern nicht existent, damit ist die Angelegenheit irrelevant. Dieses Scharmützel hat der Islam bereits gewonnen.

"Diskriminierende Einwanderungs- und Einbürgerungsverfahren” sind ein innewohnendes Recht aller souveränen Staaten. Dieses Recht zu verweigern bedeutet die Souveränität der Nationen aufzuheben und sie zum Teil der Umma zu machen.

Nun kommen wir zu den politischen Empfehlungen:

• Institutionalisierte Islamophobie ist eine staatliche Politik und systematische Diskriminierung von Moslems [sic] die auf deren religiöser Identität basiert. Sie stellt eine ernste Gefahr für die Sicherheit der Moslems dar, denn solche Politik und Vorgehensweisen führen dazu Vorurteile zu verbreiten und sind dadurch ein fruchtbarer Boden für Hassverbrechen.

Empfehlungen zum Kampf gegen die Islamophobie

Um die Islamophobie zu bekämpfen und Toleranz und gegenseitiges Verständnis, basierend auf den internationalen Standards der Menschenrechte zu fördern, sollten Staaten:

• die notwendigen Maßnahmen in ihren Rechtssystemen durchführen, um eine sichere Umgebung, frei von islamophober Belästigung, Gewalt und Diskriminierung in allen Lebensbereichen, sicher zu stellen;

• Entwicklung und Implementierung umfassender Bildungs- Strategien zum Kampf gegen Islamophobie;

• Schaffung von, wenn immer nötig, spezialisierten Gremien und Initiativen um Islamophobie zu bekämpfen:

• Aktivitäten, die die Islamophobie und ihre Ursachen ansprechen in die Integrationsprogramme einbeziehen;

Protokollieren, überwachen und pflegen verbindlicher Informationen und Statistiken über islamophobe Hassverbrechen, die innerhalb der eigenen Gebiete verübt werden und diese Berichte öffentlich [sic] zugänglich machen;

Bekämpfung islamophober Hassverbrechen, die durch islamophobe Hassreden in den Medien und im Internet angeheizt werden;

• alle notwendigen Maßnahmen ergreifen um rassisches oder religiöses Profiling und andere Formen der institutionalisierten Islamophobie zu verhindern;

• Ermutigung und Unterstützung zwischenstaatlicher Menschenrechtsagenturen und nicht- Regierungsorganisationen die sich mit Islamophobie befassen;

• danach streben, notwendige Mechanismen und Standards zu entwickeln um die internationale Kooperation im Kampf gegen die Islamophobie zu verstärken.

" Umfassende Bildungsstrategien " zu entwickeln bedeutet, die Beachtung der Scharia in Schulen, Ausbildungsstätten und allen anderen Feldern öffentlicher Unterweisung, durchzusetzen.

"Spezialisierte Gremien und Initiativen” zur Bewertung und Überwachung islamophober Ausbrüche bedeutet, die Unterstützung der Anforderungen der Scharia, denn nur Moslems können das Betragen von Nicht-Moslems in Bezug auf den Islam beurteilen.

"Protokollieren, überwachen und pflegen zuverlässiger Informationen und Statistiken zu islamophoben Hassverbrechen” bedeutet zum Zwecke der Durchsetzung des Islamischen Gesetzes, die bestehende Überwachung zu verstärken

Islamophobe Hassverbrechen in den Medien und im Internet bekämpfen" bedeutet, in Bezug auf die Beleidigung des Islam, die Lehren der Scharia durchzusetzen und die Meinungsfreiheit entsprechend zu beschränken.

Die "internationale Kooperation erweitern” bedeutet, der UN - die bereits die Beachtung der Scharia in Bezug auf die "Diffamierung von Religionen” anschiebt -zu erlauben, alle rechtlichen Hindernisse für die Scharia in den Mitgliedsstaaten auszuschalten.

Anders gesagt, all das dreht sich um die Durchsetzung der Scharia für Moslems und Nicht-Moslems gleichermaßen.

Am Schluss des Artikels sind die unterstützenden Gruppen aufgelistet:

Diese Vorschläge werden unterstützt von: European Muslim Initiative for Social Cohesion (Denmark-France), Jweish-Muslim Cooperation Plattform (Belgium), Austrian Muslim Initiative, Collective Contre lÌslamophobie en France (CCIF), JPL MONDE (France), Fedration of Western Trace Turks in Europe (ABTTF-Germany), Ethnic Debate Forum and Fair Play (Denmark), The National Minority Universty Graduates Association (Greece), Muslim Community of Bulgarya, Muslim Commitee on Human Rights in Central Asia (Kazakhstan), Turkish Community in Germany (TGT)

Wie man sehen kann, gibt es in Großbritannien eine nationale Organisation der moslemischen Polizisten. Gibt es auch eine Vereinigung der christlichen Polizisten? Wäre so eine Organisation statthaft?

Wen man über die Definitionen und Vorschläge von EMISCO nachdenkt, sollte man sich an das erinnern, was Außenministerin Hillary Clinton im letzten Monat in Istanbul erklärte.

Erinnern wir uns an die genannten Vorstellungen der OIC bezüglich der Islamophobie, wie sie in der Resolution der Außenminister und ihrem jährlichen Bericht der "Beobachtungsstelle für Islamophobie" niedergelegt sind.

Beachten wir auch, dass der UN Menschenrechtsrat bereits durch die Verabschiedung der Resolution 16/18, für die Frau Clinton in Istanbul warb, auf einer Linie mit der OIC ist.

Die Definition von EMISCO ist nur ein Teil eines größeren Mosaiks. Sie repräsentiert eine Strategie innerhalb einer konzertierten Offensive der Umma, die durch die OIC, unterschiedliche andere angeschlossene Gremien und ihre willfährigen westlichen Kollegen, ausgeführt wird.

Islam bedeutet, wenn es um die Beseitigung der "Islamophobie” geht, Geschäft. Dank des enormen Reichtums, mit dem die Öl-Scheichs um sich werfen, der Nutzlosigkeit unserer Führer und der Verschlafenheit der durchschnittlichen Westler, ist die OIC auf gutem Weg ihr Ziel zu erreichen.

Denken Sie nicht, es kann hier in den USA nicht geschehen. Hillary Clinton setzt alles daran. Wenn Barack Hussein Obama im nächsten Jahr wiedergewählt wird und es schafft einen oder zwei Verfassungsrichter zu berufen… alles ist möglich.



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