20 Jahre Hamas: Der Tod als Höhepunkt des Lebens

israel heute Magazine - 20 Februar 2008

Hamas – 20 Jahre Terror ohne Ende. Die Hamas existiert nicht ohne Terror, wie auch der Terror ohne die Hamas niemals so blutig und brutal wäre – nicht nur in Israel, sondern weltweit. Aus dem fanatischen Glauben an Allah entstand ein tödlicher Cocktail, gemixt mit Terror, Mord und blindem Hass gegen Israel und den Westen.

Seit die dem Islam fanatisch ergebene Terrorbewegung am 14. Dezember 1987 im Gazastreifen gegründet wurde, stellte sie einen blutigen Weltrekord in Sachen Terror auf. Das gesamte Waffenarsenal des Terrors wurde von den Hamasterroristen in Anwendung gebracht, bis hin zu Bomben aus lebenden Menschen.

193 palästinensische Menschenbomben, Männer und Frauen, haben sich im Namen Allahs in die Luft gesprengt. 617 unschuldige Menschen, Erwachsene und Kinder, wurden so auf israelischer Seite mit in den Tod gerissen. Traugiger Höhepunkt war der 27. März 2002, als ein palästinensischer Selbstmordterrorist während des Pessachfestes in den Speisesaal des Parkhotels in Netania eindrang und 29 Israelis während des feierlichen Sedermahls mit in den Tod riss.

In den letzten Jahren verstärkte die Hamas den Horror mit der selbstentwickelten Kassam-Rakete, die Israels südliche Ortschaften erreichen kann. Ziele sind Schulen, Kindergärten und Wohnviertel. Über 3500 Kassam-Raketen wurden von den Fanatikern allein in den letzten fünf Jahren auf Israel abgefeuert. 10 Israelis sind durch diese Raketenanschläge getötet worden, 433 wurden verletzt.

Es war die Hamas, die die Kultivierung des Todes in der palästinensischen Bevölkerung einführte, denn der Hamas zufolge ist der Märtyrertod für Allah der Höhepunkt des Menschenlebens. Sie pflanzte die schreckliche Terrorkultur durch Hetzpredigen in die Moscheen, ins Erziehungssystem, in den palästinensischen Rundfunk und übers Internet in die Herzen der palästinensischen Bevölkerung ein. Die palästinensische Märtyrerkultur entwickelte sich zum Katalysator islamistischer Selbstmordanschläge nicht nur in Israel, sondern auch im Irak und in der übrigen arabischen Welt (...)

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