300 christliche Kinder entführt und in Koranschule zum Islam zwangskonvertiert

Katholisches - 09 September 2012

Christliche Eltern bezahlten angeblich respektablen Pädagogen Geld für die Schulausbildung ihrer Kinder in einem Internat. Doch Schule und Internat existierte gar nicht. Die Kinder wurden in Wirklichkeit von den "Pädagogen" an islamische Koranschulen verkauft.

Die Tripuri gehören zur Stammesbevölkerung Bangladeschs, die zum Großteil das Christentum angenommen haben. Ihr Siedlungsgebiet liegt vor allem in den Chittagong Hill Tracts, einer Hügellandschaft im Südosten des Landes an der Grenze zu Indien und Burma (Myanmar). Seit einiger Zeit ist dort eine aggressive islamische Kampagne gegen Bekehrungen zum Christentum im Gange. Radikale moslemische Gruppen werfen den christlichen Missionaren vor, Zwangsbekehrungen vorzunehmen, um eine mehrheitlich christliche Region zu schaffen, die dann an Indien angeschlossen werden solle.

Die Christen weisen entschieden solche Absichten als völlig haltlos zurück und werfen den Moslems vor, lediglich einen Vorwand zu konstruieren, um gegen die Christen vorgehen zu können. Einige von Moslemgruppen bezahlte Mittelsmänner der Tripuri, die sich unverdächtig ihren Landsleuten nähern können, gingen durch die Dörfer und versprachen – unter Ausnutzung der großen Armut der Tripura – deren Kinder auf Missionsschulen zu bringen, damit sie eine gute Ausbildung erfahren. Dafür hatten die Eltern ein Schulgeld zu bezahlen. Geschickt weckten die Betrüger den Eindruck, es handle sich um christliche Schulen in anderen Landesteilen. Das Geld sei, so die Betrüger, für das Internat zu zahlen. In Wirklichkeit war das angebliche Schulgeld der Lohn für die Mittelsmänner, während die christlichen Kinder an islamische Koranschule verkauft wurden. (weiterlesen...)

(...mehr)
Themen: