50 Gründe warum Mohammed kein Prophet war

08 April 2014
50 Gründe warum Mohammed kein Prophet war

Das Internetblog Answering Muslims hat 50 Gründe zusammengestellt, aus denen man erkennen soll, dass Mohammed kein Prophet war. Hier die Übersetzung von einigen dieser Gründen.



Mohammed hatte spirituelle Probleme

• Als er seine ersten Offenbarungen erhielt, war sein erster Eindruck, dass diese von Dämonen stammen.

• Mohammed war derart traumatisiert von seiner Begegnung mit "Gabriel" dass er wiederholt versuchte Selbstmord zu begehen indem er sich von einem Felsen stürzte.

Mohammed hatte ein Problem mit Heiden und Götzenverehrung

• Der Islam fördert Götzenverehrung (d.h. sich in Richtung Kaaba verneigen und den schwarzen Stein zu küssen

• Der Islam fördert heidnische Rituale (z.B. die Pilgerreise nach Mekka)

Mohammed hatte ein Problem mit Gewalt

• Nachdem er Mekka verlassen hatte, baute Mohammed seine Religion auf, indem er Menschen ausraubte.

• Mohammed befahl seinen Anhängern einen Mann namens Kinana zu foltern um herauszufinden wo er sein Geld versteckt hatte. Dann ließ Mohammed Kinana töten und nahm sich dessen Frau.

Mohammed hatte ein Problem mit Wissenschaft

• Der Koran behauptet dass Sterne Raketen sind, mit denen Allah auf Dämonen schießt

• Der Koran behauptet dass die Sonne in einem schlammigen See aufgeht

Mohammed hatte ein Problem mit Beweisen

• Als Mohammed sich nicht traute seinen Gästen zu sagen, sie sollten gehen, kam Allah und gab eine besondere Offenbarung, wo man hinterfragen sollte, ob Mohammeds Offenbarungen wirklich etwas mit einem Gott zu tun haben.

• Der Koran erklärt, dass Christen Mohammed in ihren Schriften erwähnen. Unsere Schriften erwähnen Mohammed höchsten als Antichristen.



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