9 Fakten über George Soros, die man kennen sollte

• EuropeNews - 01 Februar 2017
9 Fakten über George Soros, die man kennen sollte

Während namhaften linken Politikern eine große Aufmerksamkeit zuteil wird, scheinen die Menschen zu vergessen, dass sie nur dann in der Lage sind ihre Pläne durchzusetzen, wenn sie genug Geld im Rücken haben um dies zu tun. Eine der wichtigsten Quellen dafür ist der radikale linke Milliardär George Soros, der viele progressive Projekte aus der Portokasse fördert. Hier sind neun Fakten, die man über ihn kennen sollte:

 

Original: 9 Things You Need To Know About George Soros, Von Aaron Bandler

Übersetzt von EuropeNews

 

  1. Soros ist ein verurteilter Straftäter. Er wurde im Jahr 2002 in Frankreich wegen Insider Handels verurteilt, das Gericht stellte fest, dass er “gehandelt habe mit dem Wissen, dass die Bank ein Übernahme Ziel gewesen sein könnte,” laut Bloomberg. Das Gericht verurteilte Soros zur Zahlung von 2,2 Millionen Euro,” als Wiedergutmachung.

  2. Soros stammt aus einer antisemitischen, jüdischen Familie und war ein Nazikollaborateur. “Meine Mutter war ziemlich antisemitisch und sie schämte sich dafür Jüdin zu sein,” sagte Soros einmal in einem Interview mit The New Yorker. “Wenn man an die Kultur denkt, in der wir einst gelebt haben, dann war das Jüdisch-sein ein klares Stigma, ein Nachteil, ein Handicap und deshalb war da immer der Wunsch dies zu überwinden, ihm zu entfliehen.

 

Später sagte Soros einmal in einem Interview, dass er keine Gewissensbisse empfinde, wenn er “Eigentum von Juden konfiszierte als er ein Teenager gewesen sei”. 

 

„Ich leugne nicht, dass die Juden ein nationales Existenzrecht haben – aber ich will nicht Teil davon sei,” sagte Soros.

 

Soros ist ein fanatischer anti-Israel Befürworter.

 

  1. Im Grunde finanziert Soros alle linken Mainstream Medien. Im Jahr 2011 listete das Media Research Center auf welche Verbindungen Soros zu über 30 Nachrichtenportalen der Mainstream Medien hat. Zur Zeit des MRC Berichts beispielsweise stellte das von Soros finanzierte Pro-Publica Journalism Advisory Board die folgenden Journalisten besonders heraus:

 

Jill Abramson – Neue Chefredakteurin der The New York Times;

Kerry Smith - The Senior Vice President für verlegerische Qualität von ABC News;

Cynthia A. Tucker - The Journalistin der redaktionellen Seiten des The Atlanta Journal-Constitution.

 

Abarmson, der dann von der Times gefeurt wurde ist jetzt Kolumnist des Huardian. Tucker ist heute keine Journalisti beim AJC mehr sondern konventionelle Kolumnistin und Kommentattorin.

 

Die folgenden Medienschaffenden waren auch in Beiräten oder Programmbeiräten von Soros Gruppen:

  

Christiane Amanpour - Anchor von ABC Sunday Morning, ein politisches Morgenmagazin, ''This Week with Christiane Amanpour.'' 'Eine Linke auf die man sich verlassen kann, sie nannte Steuersenkungen “Werbegeschenke”, die Tea Party “extrem” und Obama “ziemlich Reaganseque”.

 

Matt Thompson – Redaktioneller Produktmanager beim National Public Radio und an zusätzlich Fakultätsmitglied am renommierten Poynter Institute.

Ben Sherwood - ABC News Präsident und ehemaliger Produzent von ''Good Morning America''

Kathleen Hall Jamieson – Autorin und Walter H. Annenberg Dekanin an der Annenberg School for Communication der University of Pennsylvania;

Michele Norris – Moderatorin des NPR's Nachrichtenmagazins ''All Things Considered,'' das älteste Programm das im öffentlichen Radion läuft.

Phil Bronstein, Direktor für inhaltliche Entwicklung und Sonderredakteur für die Publikationen von Hearst

David Boardman, The Seattle Times;

Len Downie, ehemaliger Chefredakteur der Washington Post, jetzt VP;

George Osterkamp, CBS Nachrichtenproducer.

 

Amanpour is heute internationale Chefkorrespondentin und Gastgeberin der Amanpour Talkshow. Thompson ist heute stellvertretender Herausgeber von The Atlantic, Norris arbeitet für das The Race Card Project. Bronstein hat seitdem er Hearst verlassen hatte eine noch wichtigere Rolle in dem von Soros finanzierten Center for Investigative Reporting übernommen und Boardman ist heute Dekan der School of Media and Communication an der Temple University.

 

Zusätzlich listet das CRI als Medienpartner The Washington Post, Salon, CNN und ABC News auf.

 

Soros finanziert auch die mit den Clintons verbundene Organisation Media Matters, von dem zahlreiche Medien – einschließlich The Los Angeles Times and The New York Times – Inhalte übernehmen.

 

  1. Soros gründete eine “Schatten Partei” linker Organisationen, die im Grunde die Kontrolle über die Demokratische Partei übernommen haben. Laut Discover the Networks erlaubt das MacCain Feingold Gesetz Organisationen mit dem Namen “die 527 Komitee”, die als unabhängige Gruppen definiert werden, “sachbezogene Anzeigen, Wählerschulungsinitiativen, Fahrten zum Wahllokal und andere 'parteibezogene' Aktivitäten”, die die Demokratische Partei immer weiter nach links gerückt haben. Unter diesen Organisationen befinden sich MoveOn.org und Center for American Progress.

  2. Soros unterstützte die demokratische Präsidentschaftskandidatin Hillary Clinton. Der Investor's Business Daily berichtet, dass Soros 9 Millionen Dollar an pro Clinton Super PACs [politische Lobbygruppen] gespendet hat und so “dazu in die Lage versetzt wurde Regierungspolitik in Albanien zu diktieren”. Vor kurzem gab es ein Abendessen von Soros mit dem Vizepräsidentenkandidaten von Clinton, Tim Kaine.

  3. Soros hat auch eine Verbindung zu Donald Trump. Er finanzierte das Trump International Hotel & Tower in Chicago Gebäude mit 160 Millionen Dollar. Tatsächlich hatten die beiden bis zu einem gewissen Punkt eine sehr harmonische Beziehung zueinander, berichtet The Daily Beast.

    Im Jahr 2011 sagte Trump zu den Konservativen “vergesst Soros, lasst ihn in Ruhe, er hat genug Probleme.”

    Soros hatte es sich auf die Fahnen geschrieben Trump zu besiegen, deshalb half er während der Primaries den Gouverneur von Ohio, John Kasich, aufzubauen, was Senator Ted Cruz Stimmen kostete und so den Weg für Trump frei machte. Es ist nicht abwegig zu denken, dass Soros, in dem Glauben sein alter Kumpel Trump hätte keine Chance gegen Clinton, so sicherstellte, dass er zum Kandidaten gewählt werden würde und nicht Cruz.

  4. Die Soros' Open Society Foundation sagt, dass man die Flüchtlingskrise in Europa als „neue Normalität“ betrachten sollte. Ein geleaktes Memo von OSF sagt genau das, wie The Daily Caller berichtet:

    „Die gegenwärtige Krise als neue Normalität zu akzeptieren und darüber hinaus über die Notwendigkeit zu reagieren.“

    „Bei der Beobachtung unserer Partner, wie sie reagieren und sich der neuen Realität anpassen im Lichte der Krise in Europa und dem Mittelmeerraum, sehen wir wenig Aufmerksamkeit hinsichtlich einer längerfristigen Planung oder fundamental neuen Ansätzen, die man befürworten könnte.“ Man kommt zu dem Schluss, dass es eine Notwendigkeit gebe gegen „die wachsende Intoleranz gegenüber Migranten“ vorzugehen.

 

Wer mehr wissen möchte, warum der Westen keine syrischen Flüchtlinge mehr aufnehmen sollte kann hier weiterlesen..

 

  1. Soros finanziert Black Lives Matter Gruppen. Laut einer Analyse der Washington Times hinsichtlich Steuerrückzahlungen an OSF, gab die Organisation an, mindestens 33 Millionen Dollar an BLM Gruppen in einem Jahr gespendet zu haben. The Daily Beast versuchte das für Soros zu vertuschen, aber ihre Geschichte beruhte darauf, dass OSF einfach nur leugnete BLM zu finanzieren und sie versuchten zu behaupten, dass es unmöglich sei die 33 Millionen nachzuvollziehen.

  2. Soros Finanzierungen nutzen in der Regel nur ihm selbst. The Washington Free Beacon berichtet:

    Während Soros seine millionenschweren Investments sowohl in amerikanische als auch in ausländische Firmen, die nach Öl und Gas bohren, erhöht hat, hat die Obama Administration natürlichem Gas den Vorzug gegeben als weniger CO2 intensiven Brücke hin zu einer „Zukunft mit sauberer Energie“. Die Ankündigung der Regierung Anreize zu schaffen für Firmen, die LKWs benutzen, die mit Gas angetrieben werden, könnte Westport Innovations nutzen, einer Firma, die Dieselmaschinen umbaut um Gas zu verbrennen und die teilweise im Besitz von Soros Hedegfonds ist.

    Soros politische Unterstützung scheint auch in die Richtung seiner Investments zu deuten. Im Jahr 2009 schlug er vor ,dass die hochentwickelten Länder einen „Grünen Fond“ schaffen, um dem Klimawandel entgegenzuwirken, indem sie Milliarden aus dem International Monetary Fund (IMF) in Aufforstung, Anbau und Agrarprojekte stecken. Die Soros Finanzierungen kontrollieren durch einen 200 Millionen Dollar Anteil Adecoagro, eine in Luxemburg ansässige Firma, die hunderttausende Hektar Farmland in Südamerika besitzt und die von der IMF Spritze profitieren würde.