Also doch: Obama spionierte Trump Team aus

• EuropeNews - 20 September 2017 - Von Daniel Greenfield
Also doch: Obama spionierte Trump Team aus

Vergangene Woche kam auf CNN die Nachricht, dass der ehemalige Präsident Obama während des Wahlkampfs, das Team des damaligen republikanischen Kandidaten Trump ausspioniert haben soll. Susan Rice gab dies zu, nachdem sie es zuvor auf MSNBC geleugnet hatte.

Quelle: Frontpage Magazine
Übersetzt von EuropeNews

Rice enthüllte die Namen der Trump Berater einen Monat bevor sie aus dem Amt gewählt wurde, darunter General Flynn, der deshalb gezwungen wurde als ihr Nachfolger im Amt zurückzutreten.

 

In dem Bericht von CNN wurden Namen genannt, nämlich Flynn, Bannon und Kushner. Bannon ist Trumps ehemaliger Wahlkampfleiter, Kushner einer seine rwichtigsten Berater. Also genau die Leute, die man ausspionieren würde, wenn man wissen will, was der politische Gegner vorhat.

 

In den neuesten Nachrichten von CNN werden wir nun darüber informiert, dass das Abhören von Paul Manafort, dem ehemaligen Kampagnenchef von Trump, auf geheime FISA Anordnungen zurückgingen [FISA = Foreign Intelligence Surveillance Act ]. Die Überwachung wurde eingestellt, weil es keine Beweise gab und dann wieder erneuert. Die 'Firma' Obama hat also FISA missbraucht, trotz fehlender Beweise, um den politischen Gegner auszuspionieren.

 

Wenn sich die CNN Story als wasserdicht herausstellt, dann hat die Firma Obama zwei Kampagnenchefs von Trump ausspioniert.

 

Die Spionageoperation von Obama war eng an Trumps politischen Fortschritt geknüpft. Zuerst erging ein Auftrag an FISA, als er von den Republikanern zum Präsidentschaftskandidaten nominiert wurde. Der zweite Auftrag kam im Oktober kurz vor der Wahl.

 

Die Spionage wurde in dem Moment intensiviert, als die Ergebnisse nicht mehr auf einen Hillary Sieg deuteten, sie wurden stattdessen dazu genutzt Präsident Trump zu beschädigen. So gab Rice die Namen von Trumps Mitarbeitern raus, um so Obama zu ermöglichen, dass diese abgehörten Daten an die Geheimdienste gegeben werden konnten.

 

Obama änderte nun seine Taktik, Trump war nicht mehr der politische Gegner, sondern nun sein Nachfolger, dessen Legitimität er untergraben musste. Er missbrauchte die Macht der noch im Amt befindlichen Regierung, um die nachfolgende Regierung zu demontieren.

 

Es ist ein Muster, das kriminell ist und der Kontext liefert das Motiv.

 

Die Firma Obama unterteilte die Spionageoperationen in individuelle Überwachungshandlungen und Bloßstellungen und die allgemeine Politik wurde dazu benutzt beides zu unterstützen, was für sich genommen vielleicht legal gewesen wäre, rein technisch betrachtet. So wurde daraus eine schwere Straftat, weil man den politischen Gegner ausgehorcht hatte.

 

Das gesamte Überwachungsmuster, durch das eine politische Opposition überwacht wurde, ist illegal und das ist das kriminelle Motiv für die Tat. Wenn Obama zwei Kampagnenchefs von Trump ausspioniert hat, dann ist dies kein Zufall. Es ist geplant.

 

Manafort wurde ausspioniert mit der Begründung, dass es die Russen waren, Bannon weil es die VAE gewesen sein könnten. Zwei verschiedene Länder, zwei verschiedene Personen, und zwei verschiedene Zusammenhänge. Aber ein gemeinsames Ziel: Präsident Trump.

 

Das Muster liefert das Motiv.

 

Wenn wir jemals die Wahrheit erfahren, werden wir wahrscheinlich herausfinden, dass die Firma Obama eine kunterbunte Sammlung an verschiedenen, technisch legalen Zusammenhängen zusammengetragen hatte, um Trumps Team auszuspionieren. Jeden einzelnen Zusammenhang könnte man technisch verteidigen, aber alle zusammengenommen ergeben das Verbrechen des Jahrhunderts.

 

Obamas pokerte damit, dass die illegale Überwachung sich selbst rechtfertigen würde. Wenn man eine Gruppe von Menschen lange genug ausspioniert, insbesondere Politiker oder Geschäftsleute, dann wird irgendetwas Illegales, sei es tatsächlich illegal oder nur theoretisch, auftauchen.

 

Geschäftsleute schneiden häufig Unterhaltungen mit ehemaligen Partnern mit in der Hoffnung, dass sie etwas sagen, was ihnen später von Nutzen sein wird. Das taten die Helfer von Obama mit Trump. Und das ist kriminell. Man kann nicht eine Straftat dadurch rechtfertigen, indem eine Straftat aufdeckt.

 

Wenn man jedermann immerzu ausspioniert, dann würden sofort viele Straftaten aufgedeckt werden. Aber so funktioniert das System nicht. Deshalb gibt es den vierten Verfassungszusatz.

 

Es ging der Firma Obama auch nicht darum Straftaten aufzuklären, sondern es ging ihnen darum eine Opposition zu Fall zu bringen. Darum ist es auch egal welches Ergebnis die Obama Überwachung hat, sie war als solche illegal.

 

Als erstes muss man nun eine Liste zusammenstellen, von den offiziellen Trump Beratern, die ausspioniert wurden, sowie den Vorwand unter dem sie ausspioniert wurden. Das Muster wird das Verbrechen entlarven. Und davor haben Obama und seine Verbündeten Angst. Deshalb wurde Flynn beseitigt durch illegale Überwachung und Leaks. Deshalb schützt MacMaster Susan Rice und die Überbleibsel der Obama Administration während die loyalen Trump Unterstützer vom NSC mit Dreck beworfen werden.

 

Die Linken pokerten damit, dass die Untersuchung von Mueller bzw anderen illegalen Abkömmlingen der Obama Abhöraktion zu einer Anklage führen würden und dann würden prozessuale Fragen, wie es dazu kam, nicht mehr entscheidend sein. Der böse Cop, der illegal abhört, um Spuren für einen „sauberen“ Fall gegen sein Ziel zu generieren. Wenn Mueller einen kooperativen Zeugen findet, dann wird der Fall für die Demokraten ernst.

 

Wenn die Pokerpartie scheitert, dann hängen Obama und seine Alliierten am Haken wegen Überwachung des politischen Gegners.

 

Es ist ein Rennen gegen die Uhr. Wenn McMasters gefeuert wird, was er wahrscheinlich wird und ein loyaler Trump Berater wird eingesetzt, der nicht Ziel der Überwachungsoperation war, und nächster nationaler Sicherheitsberater wird, der wiederum weitere loyale Trump Anhänger ins Amt bringt, dann ist das Spiel vorbei. Dann wird es ein Watergate für die Demokraten geben.

 

Als Obama und seine Alliierten ihre Überwachungsaktion begannen, haben sie den Rubikon überschritten. Und es gibt keinen Weg zurück. Sie mussten Präsident Trump zerstören, oder aber selbst ins Gefängnis gehen.

 

Je mehr Straftaten sie begangen haben, indem sie die Opposition ausspioniert hatten, desto notwendiger wurde es Trump zu stürzen. Jeder weitere Akt der Überwachung wurde offensichtlicher. Und als die Überwachung Trumps Sieg nicht mehr verhindern konnte, mussten sie sie verdoppeln.

 

Obama und seine Alliierten haben die Normen verletzt, je mehr Obama auf seine Macht als Präsident vertraute, desto weniger konnte er es sich leisten durch jemanden ersetzt zu werden, der sie rückgängig machen würde. Es kam zu offenem Missbrauche der Macht, siehe Iran Deal, bis hin zu diktatorischen Maßnahmen.

 

Das ist der Grund warum Samantha Power Namen genannt hat. Die hysterische Obsession Trump zu zerstören kommt von ganz oben. Es geht dabei nicht nur um Ideologie, es handelt sich um wohlhabende, mächtige Männer und Frauen, die Macht im Land haben und die jetzt Angst davor haben, dass ihre Verbrechen publik werden.

 

Deshalb klingen die Medien immer mehr nach Propagandaorganen eines kommunistischen Landes. Darum gibt es Aufstände auf den Straßen und darum wird das Internet zensiert von Google und Facebook durch „Faktenchecker“.

 

Es geht nicht nur um Ideologie – es ist die nackte Angst.

 

Die Linken haben das schlimmste Verbrechen begangen durch einen amtierenden Präsidenten. Die einzige Möglichkeit dies zu verschleiern ist, den republikanischen Nachfolger zu zerstören.

 

Wir stehen jetzt an einem Wendepunkt in der Geschichte.

 

Wenn Obama fällt, dann wird die gesamte Linke mit ihm fallen. Wenn sein Coup gelingt, dann wird dies das Ende von Amerika sein.