Bat Ye'or: Juden und Christen unter dem Islam - Dhimmitum und Marcionismus

homepages.compuserve.de - 12 September 2007

Scheik Yussef al-Qaradawi, geistiger Führer der Muslim-Bruderschaft, erklärte im Dezember 1977 in einem Interview, dass das islamische Gesetz die Völker des Buches – Juden und Christen – in drei Kategorien teilt: nicht muslimische Geschützte, die Dhimmis, die in islamischen Ländern leben (dar al-islam); Nicht-Muslime, die in Ländern vorüber gehender Waffenstillstände leben; und Nicht-Muslime, die im Land des Krieges (harbis) leben. Von Bat Ye'or In der Erklärung, dass das islamische Gesetz für jede dieser Kategorien andere Regeln hat, fasste der Scheik in wenigen Worten die Theorie des „Jihad“ zusammen, der die Beziehungen zwischen Muslimen und Nicht-Muslimen beherrscht. (...)

Inhaltsverzeichnis - Jihad - Dhimmtum - Dhimmitum in innerchristlichen Beziehungen - Dhimmitum in jüdisch-christlichen Beziehungen - Die Geschichte vor Mohammed - Zwei strategische Achsen - Islam und Islamismus

Juden und Christen unter dem Islam - Dhimmitum und Marcionismus Von Bat Ye'Or / Deutsch Übersetzung aus dem Englischen: H.Eiteneier

Jews and Christians under Islam - Dhimmitude and Marcionism By Bat Ye'Or / English (PDF)

(...) In den vergangenen dreißig Jahren hat Europa es abgelehnt zu sehen, dass der globale Jihad in allen Himmelsrichtungen in Aktion ist und die Quelle des islamistischen Terrors zu erkennen. Bin Ladens Stellungnahmen entstammen einem exklusiv religiösen Zusammenhang und passen in Erzählungen von Kriegen gegen die Ungläubigen, um die islamische Vorherrschaft durchzusetzen.

Es sind nicht Israel und der Westen, die die arabisch-muslimische Welt erniedrigen; was erniedrigend ist, ist die bloße Existenz dieser Nationen, ihrer Freiheit und Souveränität, die der islamistischen Sichtweise der natürlichen Ordnung widersprechen, in der der Islam dominieren muss und nicht dominiert wird.

Es ist die Frustrierung dieses Machtwillens, das die Erniedrigung und Gewalt nährt, nicht die Armut oder wirtschaftliche Ungleichheiten, die überall in der Welt existieren, ohne diese Art von Hass und Terror zu hervorzurufen.

Dieser Jihad ist nichts als Nostalgie für das mentale Universum des Dhimmitums Ungläubiger, gestaltet von Unsicherheit, Entwürdigung und Unterwürfigkeit als Mittel zum Überleben. Seine Existenz macht dem Dhimmi zum Schuldigen; er muss für seine Existenz durch Tribute, Dienste und Schmeichelei zahlen.

Seine Existenz muss sich im Geheimen und Demütigen ausdrücken; er hat keine Geschichte, keine Kultur, keine Zivilisation, muss sich für seine Leistungen entschuldigen, indem er sie in den Dienst seines Unterdrückers stellt ...

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