Das muslimische Mindset verstehen

• EuropeNews - 16 Mai 2017 - Von Amil Imani
Das muslimische Mindset verstehen

Wenn man die gegenwärtige gefährliche Konfrontation zwischen dem Islam und dem Westen auflösen will, benötigt man rationales, unvoreingenommenes Denken, einen kühlen Kopf, um die Fakten von den Mythen zu trennen und man muss das muslimische Mindset verstehen. Wir müssen uns auf die allgemeine Denkweise von Muslimen konzentrieren, die stark auf der Feindschaft gegenüber dem Westen beruht – einer gefährlichen Feindschaft, die unter Umständen das befürchtete Armageddon nach sich ziehen wird.

 

Quelle: News with views

Übersetzt von EuropeNews

 

Patriarchat und Autoritarismus

Der Geist eines Muslims ist geprägt von Autoritarismus, der mit der höchsten Autorität beginnt, Allah, durch seinen einzigartigen Propheten Mohammed, seine Kalifen oder Imame und hochrangige religiöse Kleriker bis hin zum Dorfprediger. Diese autoritative Mentalität umfasst alle Aspekte des Lebens für einen Muslim: Den König und seine Vorherrschaft als Stellvertreter Gottes, den Amir und seine despotischen Wege, den Khan und seine nicht in Frage zu stellenden Regeln für den Stamm, den Ortsvorsteher und seine ausgedehnte Macht und zum Schluss den Vater und seinen eisernen Griff über Frauen und Kinder. Alle diese Autoritätspersonen sind männlich.

 

Der autoritäre Typ besitzt zahlreiche Probleme und präsentiert viele Konsequenzen – Auswirkungen, die viel zu wichtig und komplex sind, als dass man sie an dieser Stelle umfassend behandeln könnte. Im Moment ist aber nur wichtig, dass wir verstehen, dass ein Mensch mit einer autoritären Personalität ein Extremist ist. Unter bestimmten Umständen kann er fügsam sein unter anderen Umständen ein Wahnsinniger, der unter anderen zum Mörder wird. Er ist ein Mensch, der genau so gerne tötet, wie er stirbt abhängig von dem Befehl, den er bekommt. Beispielsweise würde er gerne eine Sprengstoffweste anziehen, um einem höheren Befehl zu folgen und sich in einer Gruppe unschuldiger Bürger ohne zu zögern in die Luft sprengen.

 

Blinder Gehorsam

Eine gefährliche Ausprägung einer autoritären Persönlichkeit ist das relative Fehlen unabhängigen Denkens. Dieses Defizit macht einen Menschen höchst anfällig für Manipulation. Der Islam raubt durch seinen streng autoritären Aufbau jedem Muslim das unabhängige Denken bis hin zu einem Ausmaß, dass der Gläubige ihn als ein unfehlbares Glaubenssystem blind übernimmt. Deshalb ist die Religion des Islams schuld an der Konditionierung von Menschenmassen als leicht zu manipulierende Instrumente in der Hand autoritärer Figuren.

 

Studien haben gezeigt, dass die autoritäre Personalität bei allen Menschengruppen gefunden werden kann, auch bei den Amerikanern. Und die meisten Religionen verlassen sich auf eine göttliche Autorität. Der wichtige Unterschied liegt im Grad und der Verbreitung des Zustandes. Der Islam bringt eine gewaltige Anzahl Extremisten hervor, während in Amerika beispielsweise die Verbreitung signifikant geringer und weniger schwerwiegend ist.

 

Auf das Ziel konzentrieren

Für Muslime ist das Ziel alles. Der Islam duldet alles und alle Mittel um seine Ziele zu erreichen. Das höchste Ziel des Islams ist die Herrschaft über die ganze Welt unter einer islamischen Umma – egal ob diese Soldaten in Allahs Hand sich untereinander verstehen oder nicht und wer die Umma regiert oder nicht. Das sind Familienstreitigkeiten und sie werden auf die einzige bevorzugte Art gelöst – durch brutale Gewalt.

 

Jede islamische Sekte glaubt, dass sie den Propheten und Allah auf ihrer Seite hat und dass er über alle anderen herrschen wird. Im Moment müssen sie nur fleißig arbeiten, um das mittelfristige Ziel alle Ungläubigen zu besiegen, zu erreichen. Es gibt unzählige Anlässe, die das muslimische Leitmotiv „das Ziel rechtfertigt die Mittel“ untermauern. Diese Politik geht zurück auf Mohammed selbst. Mohammed hatte wiederholt Friedensverträge mit seinen Feinden geschlossen, nur um diese so schnell wie möglich zu brechen, sobald er in einer vorteilhafteren Situation war. Betrug, Täuschung und regelrechte Lügen werden unterstützt, um Fortschritte bei der Arbeit für den Islam zu erzielen. In der heutigen Welt wird die Arbeit des Islams von einem zutiefst verwurzelten und einflussreichen Klerus definiert, der Fatwas ausgibt – Regelungen – die zu Direktiven und Gesetzen für die Gläubigen werden.

 

Khomeini, der Gründer des islamischen Staats Iran beispielsweise, machte extensiven Gebrauch von der Fatwa. Weltberühmt im Westen ist Khomeinis Fatwa gegen Salman Rushdie, mit der sein Tod gefordert wird für sein Buch. Weniger bekannt ist die Fatwa Khomeinis während des letzten Iran-Irak Krieges, die zum Abschlachten tausender iranischer Kinder führte. Den Kindern, beinahe allesamt jünger als fünfzehn Jahre, wurden Plastikschlüssel zum Paradies in die Hand gedrückt, weil ihnen von einer Fatwa des Imams befohlen wurde auf die Minenfelder zu gehen, um diese für die nachfolgenden Panzer zu reinigen. Die islamischen Mörder, die der Fatwa des blutrünstigen Mannes von Allah Gehorsam leisteten, hatten kein Problem damit den Ahnungslosen Made-in-China Plastikschlüssel zum Paradies in die Hand zu drücken.

 

So sieht die existentialistische Bedrohung des Islams aus. Es ist ein rigides, steinzeitliches System das Viele, beinahe einundeinhalb Milliarden Menschen im Würgegriff hält und kommandiert.

 

Fatalismus

Eines der größten, subtilsten, dennoch wichtigsten Unterschiede zwischen dem muslimischen Mindest und dem der Menschen im Westen ist das Ausmaß des muslimischen Fatalismus. Es gibt kaum eine Aussage, die der Muslim ohne Einschränkung macht – diese Einschränkung ist der Wille Allahs. „Wir sehen uns Morgen, wenn Allah es will,“ „Du kommst bald nach Hause, wenn Allah es will.“ „Es wird schon klappen, wenn Allah es will,“ und so weiter und so fort. Für den Muslim ist Allah immer dabei – jedes Mal. Allah mit seiner unsichtbaren, mächtigen Hand, die wortwörtlich alles tut und alles leitet. „Allahs Hand ist über allen anderen Händen“ ziert jeden sich vorstellbaren Raum in islamischen Ländern – ein vielsagender Punkt des muslimischen Fatalismus und der Unterwerfung unter die omnipotente und omnipräsente Hand. Wenn etwas passiert, dann ist es Allahs Wille. Wenn nicht, ist es Allahs Wille. Der Durchschnittsmuslim hat wenig eigenen Willen. Das entbindet ihn von jedweder Verantwortung. Diese Mentalität steht in starkem Kontrast zur „Verantwortung übernehmen“ „etwas tun können“ Mentalität der Amerikaner und anderer.

 

Psychologische Einzigartigkeit

Menschen als Gruppe oder als Individuen sind verschieden und niemand ist psychologisch betrachtet in perfektem gesundem Geisteszustand. Wir alle haben ein Rad ab oder zwei, weil die Straße unseres Lebens viele Schlaglöcher hatte. Dennoch schaffen es die meisten Menschen meistens, vielleicht mit ein oder zwei Reparaturaufenthalten bei Spezialisten für mentale Gesundheit.

 

Die meisten psychologischen Dysfunktionen sind Übertreibungen, Defizite oder Übersättigungen allgemeiner akzeptierter Norm – wie auch immer dies aussieht. Wenn beispielsweise Vorsicht sich zum Verdacht steigert, dann wird es zur Paranoia. Wenn begründete Angst gesteigert wird, bis man es nicht mehr rechtfertigen kann, dann handelt es sich um eine Phobie. Der Grad und die Schwere eines Zustands bestimmt oft das Vorhandensein oder die Abwesenheit einer Psychopathologie.

 

Die Muslime eint ein gemeinsames islamisches psychologisches Milieu: Sie befinden sich auf einer islamischen „Diät“, ob sie in islamischen Ländern leben, oder in Gesellschaften, die hauptsächlich muslimisch sind. Der psychologische Zustand einer muslimischen Gruppe, oder eines Individuums hängt direkt davon ab welche Art und wieviel islamische Diät sie konsumieren. Die islamische Diät hat zahlreiche Inhaltsstoffe – einige sind förderlich, andere giftig und wieder andere liegen zwischen den beiden Extremen.

 

Im Laufe der Jahre haben die islamischen Führer es zweckdienlich gefunden die Massen hauptsächlich mit den toxischen Ingredienzien zu füttern, um ihren eigenen Interessen zu dienen. Individuen oder Gruppen beispielsweise, haben die immense energetische Macht des Hasses benutzt, um die Gläubigen zu sammeln, die Kohäsionskraft der Polarisierung zu nutzen, um eine gruppeninterne Solidarität zu erzeugen und mit dem Nutzwert andere für ihre echten oder wahrgenommenen Unglücke verantwortlich zu machen. Bis heute beschuldigen die Muslime, als die wahren Faschisten, wie die Nazis, für alles die Juden.

 

Eine vollständige Auflistung der psychologischen Profils eines Muslims zu geben liegt außerhalb dieses Essays. Dennoch ist es fraglos so, dass das psychologische Makeup eines Muslims, abhängig vom Grad seines Muslim-seins, anders ist als das von Nichtmuslimen. Der Unterschied – oftmals unvereinbar wie die Dinge heute liegen, ist der Kern des Grabens zwischen dem Islam und dem Westen.

 

Konklusion

Zugegebenermaßen – die nicht-islamische Kultur ist kein Patentrezept. Sie hat jedoch charakteristische Ausprägungen, die der islamischen Kultur fehlen – sie erlaubt persönliche Freiheit mit allem was dazu gehört, dem Guten, dem Schlechten, oder dem Mittelmaß. Für diejenigen, die diese Freiheit erfahren haben, wird es keinen Anlass geben sie jemals aufzugeben – insbesondere nicht wegen der fiktionalen Versprechen der Islamisten, die in der Vergangenheit fehlgeschlagen sind und die weiterhin fehlschlagen werden auch in Zukunft.

 

Die beste aber auch die schwierigste Lösung des Konflikts ist das zu tun ,was hunderttausende Iranischer Muslime schon getan haben. Sie haben den Sklavenhalter Islam abgeschafft. Sie haben sich vom Joch der sie ausbeutenden Kleriker befreit, haben dem Islamfaschismus abgeschworen, die diskriminierenden und bizarren Lehren des Korans und der Hadith getilgt und das erdrückende Zelt des dogmatischen Islams verlassen für ein Leben in den Weiten der Freiheit.

 

Innerhalb des emanzipierenden und entgegenkommenden Hafens der Freiheit, können diejenigen, die weiterhin muslimisch bleiben wollen, dies tun und die früheren mekkanischen Lehren des Islams praktizieren (Mohammed lebte ein Leben als Lehrer und Prophet. In Medina benutzte er die Drohung mit dem Schwert, um Menschen zu zwingen zum Islam zu konvertieren), jedoch Intoleranz, Hass und Gewalt zu entsagen.

 

Es bedeutet eine große Anstrengung und viel Mut sich aus diesem degradierenden Zustand der Sklaverei zu befreien. Dennoch ist es beides, sowohl möglich als auch erhebend es zu tun, denn viele haben es schon erfolgreich und glücklich getan. Da mehr und mehr Menschen die Fesseln der islamischen Sklaverei verlassen, werden immer mehr folgen und der seit langer Zeit leidende Muslim, der sich selbst viel zu lange zum Opfer des Islams gemacht hat, wird zum freien Menschen, der sein eigenes Leben und Schicksal bestimmt. Es ist ein schmerzhafter Prozess des Erwachsenwerdens, anzunehmen, älter zu werden und im Gleichschritt zu gehen mit den freien Mitgliedern der menschlichen Rasse.

 

Die Versklavung des Geistes ist genau so schlimm wie die Versklavung des Körpers.

Der Islamfaschismus versklavt beides.