Deutscher Historiker: Der National-Sozialismus war eine linke Bewegung!

08 Februar 2012
Deutscher Historiker: Der National-Sozialismus war eine linke Bewegung!

Michael Mannheimer Blog 8 Februar 2012
Von Michael Mannheimer

Es ist schon höchst interessant, dass nahezu alle wichtigen islamkritischen Blogs sich derzeit weniger mit Islamkritik als mit Kritik der Linken beschäftigen? Dieser scheinbare Widerspruch löst sich dann auf, wenn man den linken ihre bislang sorgsam gehütete Maske vom Gesicht reißt:

Unter der linken Maske des angeblich proletarischen Altruismus nämlich steckt in Wahrheit eine totalitäre Fratze, die die Linken mit den National-sozialisten und dem theokratischen Totalitarismus Islam auf eine Ebene stellt. Unvergessen für Geschichtskundige ist, dass die angeblich kommunistische KPD vor allem gegen den in ihren Augen "revisionistische” SPD und weniger gegen die in weiten Teilen radikal-links argumentierende NSDAP zu Felde zog.

Das Total-Versagen der Roten beim Aufkommen der angeblich "rechten” NSDAP wird von der Geschichtswissenschaft (die in überwiegend "linken” Händen ist, um diesen Begriff hier zu verwenden), vermutlich auch dieswegen so stiefmütterlich behandelt, weil die geistige Nähe der NSDAP (mit ihren roten Hakenkreuz-Fahnen) zu den kommunistischen Bewegungen ansonsten zwangsläufig zutage träte.

Nun hat der bekannte deutsche Historiker Götz Aly in einem erstaunlichen Artikel der FR-online die Nazis als Linke bezeichnet. U.a. schreibt Aly über die ideologische Orientierung Adolf Hitlers:

"Nicht wenige Deutsche identifizieren Rechts mit Böse und Links mit Gut. Ihrem geschichtlichen Durchblick hilft das nicht. So belegen zum Beispiel neu entdeckte Foto- und Filmaufnahmen, dass Hitler am 26.?Februar 1919 im Trauerzug für den von einem Rechtsradikalen ermordeten bayerischen (zudem jüdischen) Ministerpräsidenten Kurt Eisner mitlief. In den dramatischen Wochen der Münchener Räterepublik war Hitler von der Revolutionsregierung als Wache in den Hauptbahnhof entsandt worden. Seine Kameraden wählten ihn zum stellvertretenden Soldatenrat ihres in die Revolutionsarmee eingegliederten Regiments.”

Er ist mit dieser Schlussfolgerung über die Gemeinsamkeiten beider Ideologien, die sich in weiten Teilen nahezu deckungsgleich überschneiden, keinesfalls allein.

Der bekannte deutsche Islamkritiker und Journalist Michael Stürzenberger hat darüber eine beeindruckende und erhellende Analyse bei PI veröffentlicht, die ich hier auch meinen Lesern nicht vorenthalten will.

http://www.pi-news.net/2011/08/der-national-sozialismus-eine-linke-bewegung/



Der National-Sozialismus – eine linke Bewegung?

Zum 50. Jahrestag des Mauerbaus, durchgeführt von DDR-Sozialisten zum Einsperren ihrer Bürger, bietet sich die Wiederaufnahme einer spannenden historischen Diskussion an. Der Spiegel hatte Ende Oktober 1979 per Titelbild die Frage "Nationalsozialismus = Sozialismus?" gestellt. In dem ausführlichen Artikel hierzu wird die geistige Nähe zwischen den nationalen und den internationalen Sozialisten untersucht. Ein Themenfeld, das auch heute für genügend geistigen Sprengstoff sorgen könnte.

(Von Michael Stürzenberger)

Nachdem scharflinke Kreise aufgrund ihres erfolgreichen "Marsches durch die Institutionen" heutzutage überall in Medien, Parteien, Gewerkschaften, kirchlichen und sozialen Organisationen eingesickert sind und die Meinungsfreiheit in Deutschland vor allem beim Thema Islam erneut unterdrücken wollen, ist eine Neuauflage dieser Diskussion absolut notwendig. Ende der 70er Jahre musste sich Franz Josef Strauß mit militanten Linksextremisten herumplagen, deren Methoden frappierend denen der braunen Sozialisten ähnelten. Edmund Stoiber, damals CSU-Generalsekretär, wird im Spiegel 1979 zitiert:

"Das Erstaunen in der Öffentlichkeit, als Franz Josef Strauß in Essen diese linken Chaoten als beste Schüler Himmlers bezeichnet hat, war der Ausgangspunkt.”

In der Tat ein erhellender Moment. Der damalige stellvertretende CSU-Vorsitzende Friedrich Zimmermann ergänzte:

"Immerhin sind aber bei den Nazis außerordentlich viel sozialistische Züge zu finden gewesen."

Alfred Sauter, Landesvorsitzender der Jungen Union (JU) Bayern, 1979 im Bayernkurier:

"Jusos, Judos und sonstige Kommunistenspezies sind kriminelle Gestalten, denn sie imitieren auch mit erkennbarer Lernfähigkeit und schneller Auffassungsgabe Methoden der SS und SA sowie der übrigen Nationalsozialisten vor und nach der Machtergreifung im Jahre 1933 (…) Nationalsozialisten waren eben auch und vor allem Sozialisten.”

Und schließlich Franz-Josef Strauß:

"Wir werden auch nicht schweigen in dieser Auseinandersetzung, denn schließlich war der Nationalsozialismus auch eine Variante des Sozialismus, und seine große Schwungmasse hat er nicht von dem Strandgut des Ersten Weltkrieges, von den Freikorps, vom verarmten Mittelstand oder vom Bürgertum bezogen. Seine Schwungmasse hat er von den Millionen Sozialisten bezogen, die der SPD damals als Wähler davongelaufen sind.”

Die Gemeinsamkeiten zwischen den verbrecherischen Ideologien sind nicht von der Hand zu weisen:

Totalitäre Weltanschauungen, Intoleranz, Unterdrückung der Meinungsfreiheit, Einsperren von Andersdenkenden inklusive Folter und Ermordung sowie eine grundsätzlich gewaltbejahende Einstellung zur Durchsetzung der eigenen Ziele.

Auch bei Propagandaplakaten der damaligen Zeit erkennt man deckungsgleiche Motive, wie unser Titelbild eindrucksvoll demonstriert.

Auf über 100 Millionen Opfer wird der Blutzoll des Kommunismus geschätzt

Auch im Massenmorden standen die Sowjet-Kommunisten den Nazis kaum nach, was dann schließlich im August 1939 folgerichtig zur vorübergehenden Verbrüderung führte. Im "Schwarzbuch Kommunismus" wird eine Gesamtzahl von rund 100 Millionen Opfern erwähnt, die auf das Konto kommunistischer und sozialistischer Diktaturen gehen. Wohlgemerkt: Ohne die National-Sozialisten.

Zitate führender "Nazis”, die sich selbst als Linke einstuften

Höchst bemerkenswert ist allerdings, dass führende Nazi-Verbrecher ihre Partei als "linke" Bewegung verstanden.

Die Zitate sprechen für sich:

"Der Idee der NSDAP entsprechend sind wir die deutsche Linke… Nichts ist uns verhasster als der rechtsstehende nationale Besitzbürgerblock." (Joseph Goebbels, 1931 in "Der Angriff")

"Meine gefühlsmäßigen politischen Empfindungen lagen links." (Adolf Eichmann, Organisator der Massenmorde an den Juden, in seinen Memoiren)

"Wir haben die linken Klassenkämpfer liquidiert, aber leider haben wir dabei vergessen, auch den Schlag gegen rechts zu führen. Das ist unsere große Unterlassungssünde." (Adolf Hitler, 24. Februar 1945, Tagung der Reichs- und Gauleiter, zitiert bei Rainer Zitelmann in "Hitler–Selbstverständnis eines Revolutionärs", Seite 457)

Besonders erstaunlich auch die Einschätzung von Willy Brandt, die er 1932 – damals noch unter seinem wirklichen Namen Herbert Frahm – zu seinen Genossen von der Sozialistischen Arbeiterpartei äußerte:

"Das sozialistische Element im Nationalsozialismus, im Denken seiner Gefolgsleute, das subjektiv Revolutionäre an der Basis, muss von uns erkannt werden."

Der britische Linke Bernhard Shaw unterstützte Massenmorde und schon damals den totalitären Islam

Geistige Nähe zu den Nazis beweist auch der britische linke Politiker, Dramatiker und kompromisslose Unterstützer des Stalinismus sowie dessen Massenmorden, George Bernard Shaw .

Er dachte bereits 1933 über die Verwendung von Gas zur Ermordung von Gegnern nach, wie diese Filmaufnahme eindrucksvoll dokumentiert: (Video hier zu sehen)

Shaw war übrigens auch ein Anhänger der Eugenik und befürwortete staatliche Maßnahmen bei der Reproduktion, um die Erbanlagen zu verbessern. Wenn es irgend jemanden noch wundert, warum so viele Linke eine unheilvolle Affinität zum Islam haben, lese sich die Statements von Shaw zu Mohammed und seiner Ideologie durch:

"Wenn irgendeine Religion die Chance hätte in England, ja in Europa in den nächsten hundert Jahren zu herrschen, könnte es der Islam sein.”

"Ich habe immer die Religion von Mohammed wegen ihrer wunderbaren Vitalität hoch geschätzt. (..) Ich habe ihn studiert – den wunderbaren Mann, der meiner Meinung nach alles andere als ein Anti-Christ ist, er muss der Erlöser der Menschheit genannt werden.”

Noch Fragen? Da sind Menschen mit Mordphantasien unter sich. Gleich und gleich gesellt sich gern. Wir könnten bei diesem geschichtlichen Vergleich noch viele weitere linksextreme Figuren heranziehen wie beispielsweise Lenin, Stalin, Mao, Che Guevara, Pol Pot etc. Sie waren bekannterweise allesamt – wie so viele Kommunisten – Fans der Ermordung von politischen Gegnern, was in dieser Hinsicht ebenfalls eine unheilvolle geistige Nähe zu den Nazis beweist.

Eine Wiederaufnahme dieser historischen Diskussion um den Nationalsozialismus als linke Bewegung ist erstrebenswert.

Aber um sie dann argumentativ zu Ende zu führen, und nicht wie der Spiegel 1979 auf halbem Wege stehen zu bleiben.

Dann müsste folgerichtig auch der ominöse "Kampf gegen Rechts" bald in "Kampf gegen nationale und internationale Sozialisten" umbenannt werden.

*******

SPENDE

Wir Islamkritiker sind gesellschaftlich, medial und staatlich geächtet. Wir bekommen kaum noch Aufträge, mit denen wir unseren Lebenssunterhalt bestreiten können. Sie entscheiden daher mit Ihrer Spende, ob wir gegen den medialen Bannstrahl weiterhin Gehör finden – und ob unsere Kinder unter der Scharia -  oder in Freiheit und Würde leben werden. Ich bedanke mich bei allen meinen Spendern.

Themen: