Die Flüchtlingskrise: Fakten und Mythen

• EuropeNews - 30 September 2015
Die Flüchtlingskrise: Fakten und Mythen

Die folgende Informationsbroschüre wurde von einer europäischen Leserin zusammengestellt, die für eine Organisation arbeitet, die in ihrem Land Flüchtlinge unterstützt. Sie hat diesen Leitfaden erstellt, um dem Hype und der Desinformation entgegenzuwirken, die die europäische “Migrationskrise” umgibt und schlägt vor, dass ihre Broschüre vervielfältigt und an alle an den Geschehnissen Interessierte verteilt wird. Ihre Erklärungen eignen sich als Gegenmittel zu der ganzen Medienpropaganda, die zur Zeit den Äther und das Internet füllen.

 

Quelle: Gates of Vienna
Übersetzt von Luke für EuropeNews



Dieser Text ist auf englischer Sprache im PDF-Format erhältlich. Er ist in einer sehr leserlichen Schriftart geschrieben und kommt in gedruckter Form auf sieben Seiten.

 


Die Flüchtlingskrise: Fakten und Mythen


Wie man den Einwänden von Familienmitgliedern und Freunden mit einer pro-Asyl-Einstellung begegnet

1.

Wir haben die Pflicht jenen zu helfen, die vor Krieg fliehen.

Antwort: Keine der Kriegszonen teilt sich im Moment eine Grenze mit der EU. Schließt unsere Pflicht, jenen zu helfen, die vor Krieg fliehen auch die ein, die bereits in sicheren Regionen waren, aber entschieden, sich selbst in Gefahr zu bringen, um über Schmuggler nach Europa zu gelangen?

2.

Wenn wir die Syrer nicht aufnehmen, werden sie in Syrien bleiben und sterben!

Antwort: Nochmals, die meisten Syrer, die Europa erreichen, waren bereits in der Türkei, die ein friedliches Land ist und syrische Flüchtlinge willkommen heißt. Jene, die sich entschieden haben, hierher zu kommen, waren in keiner Form von Bomben oder Kugeln betroffen bevor sie herkamen und hätten dort bleiben können, um dem Gesetz zu gestatten, seinen Lauf zu gehen und der UNHCR [dem UN-Flüchtlingswerk] zu erlauben, sie in einer geordneten Weise umzusiedeln.

3.

Aber sind diese Bootsflüchtlinge nicht die Ärmsten der Armen, mit denen wir ohnehin Mitleid haben und um die wir uns kümmern müssen?

Antwort: Der durchschnittliche Bootsflüchtling hat einen Betrag zwischen 600$ und 20.000$ pro Person an die kriminellen Menschenhändler und Schmuggler bezahlt (abhängig davon, wie weit er gereist ist und mit welchen Mitteln), um zum Land seiner Wahl in Europa zu gelangen. Menschen, die in der dritten Welt soviel Geld zu Verfügung haben, sind in keiner Weise arm und können ein relativ komfortables Leben in derjenigen Region des Nahen Ostens führen, aus der sie kommen und müssen sich nicht für Hilfe an uns wenden. Im Gegensatz dazu sind die Flüchtlinge, die ihre Lager im Nahen Osten nicht verlassen und dort geduldig warten, die Ärmsten und ihnen sollte unser Mitgefühl gelten. Doch nun ist leider aufgrund des Stroms der illegalen Bootflüchtlinge keine Zeit, kein Geld und keine Aufmerksamkeit mehr übrig, die wir ihnen widmen könnten und das ist in der Tat eine ungerechte Sachlage, deren Entwicklung niemals hätte erlaubt werden dürfen.

4.

Ihr meint, wir sollten uns um niemanden kümmern und niemandem helfen?

Antwort: Natürlich meinen wir das nicht. Aber Hilfe sollte auf weise und geordnete Art gegeben werden. Wir müssen auch sicher gehen, dass wir den Flüchtlingen auf eine Weise helfen, die unsere finanziellen Möglichkeiten nicht zerstört, auch unseren eigenen und ganz anderen Menschen zu helfen.

Falls wir die Grenzen der EU schließen würden, anstatt allen Flüchtlingen zu erlauben und sie sogar zu ermuntern, riskante Reisen auf Schlauchbooten zu unternehmen, um hierherzukommen und unsere Bemühungen darauf konzentrieren würden, den Flüchtlingen zu helfen, die in den Lagern im Nahen Osten sind und sie mit besseren Quartieren und finanzieller Hilfe auszustatten, könnten wir viel mehr Menschen zu viel geringeren Kosten helfen. Ganz davon zu schweigen, dass wir nicht das Risiko eingehen würden, unsere Mittel an Leute zu verschwenden, die sich als Flüchtlinge ausgeben, um in Europa leben zu können.

5.

Aber ist dies nicht die größte humanitäre Krise seit dem 2. Weltkrieg?

Antwort: Diese Krise ist nicht entstanden, weil der syrische Krieg der blutigste seit dem 2. Weltkrieg ist oder weil mehr Menschen getötet wurden oder ihre Häuser verloren als je zuvor. So tragisch und unglücklich der syrische Bürgerkrieg ist, ist es weder der erste Krieg, dem wir im Nahen Osten gegenüber standen, noch der längste, noch der heftigste. Und dennoch hatten wir noch nie eine Flut von Flüchtlingen nach Europa, wie die, die wir heute erleben.

Was ist also passiert? Was hat sich geändert?

Die Wahrheit ist, dass die derzeitige Krise keine humanitäre Krise sondern eine organisatorische Krise ist. Sie findet statt, weil die EU-Behörden zum ersten Mal während eines Konflikts entschieden haben, nicht die regulären EU-Grenzkontrollen durchzusetzen und wirklich jedem, der behauptet ein Flüchtling zu sein, zu erlauben, sich in der EU zu bewegen, wie es ihm gefällt.

Ebenso haben die Stellungnahmen der deutschen und schwedischen Regierungen vor ein paar Monaten, in denen sie sagten, dass sie hunderttausende Flüchtlinge aus Syrien aufnehmen werden, zu einem wahnsinnigen Gehetze und Ansturm seitens der Menschen im Nahen Osten und der Dritten Welt geführt, sich so bald wie möglich zu diesen beiden Ländern zu begeben, bevor diese verkünden, dass ihr Kontingent voll ist.

6.

Die UN-Konvention zu Kriegsflüchtlingen, die wir unterschrieben haben, zwingt uns dazu alle syrischen Flüchtlinge ohne Grenzformalitäten oder sogar persönlich Dokumente aufzunehmen.

Antwort: Die UN-Konvention, sagt nur, dass jene, die “prima facie” Flüchtlinge sind, das heißt, von Grenzkontrollen dabei beobachtet werden, wie sie die Grenze von einer Kriegszone zu einer befriedeten Zone überqueren, ohne Grenzformalitäten durchzulassen sind.

Selbstverständlich dann, wenn die Kontrolle sieht, dass eine Person aus einem bekannten Kriegsgebiet kommt und sicher sein kann, dass sie ein wirklicher Flüchtling ist. Aber diese Art von Sicherheit existiert nur dann, wenn der Flüchtling die Grenze von einer Kriegszone zu einer friedlichen überschreitet.

Nach der bisherigen Interpretation des Gesetzes, sollte ein Flüchtling, der bereits in einem friedlichen Land ist, sich für eine Registrierung als Flüchtling bei der UNHCR bewerben, damit er offiziell als Flüchtling anerkannt werden kann.

Außerdem sollte er, wenn er weitere Grenzen zwischen dem friedlichen Land, in dem er sich aufhielt und anderen Ländern überschreiten wollte, einen Visa-Antrag stellen oder darauf warten, dass die UN ihn in ein Land umsiedelt, das zugestimmt hat, ihm Asyl zu gewähren.

Doch jetzt ist das Gesetz unsinnigerweise in der Weise fehlinterpretiert worden, dass es einer Person, die BEHAUPTET, ein Flüchtling zu sein, erlaubt sein sollte, JEDE Grenze (nicht nur die eine zwischen der Kriegszone und einem friedlichen Land) zu überschreiten, solange der Konflikt in ihrem Land andauert. Diese Leseart des Gesetzes eröffnet viele Möglichkeiten von Missbrauch und Betrug. Es ist eine unnötige Leseart, die in der gesamten Geschichte ohne Präzedenz ist, und den Massenansturm von Menschen aus der Dritten Welt, die ohne Beweisdokumente behaupten, aus Syrien und anderen Kriegsgebieten zu kommen, in die EU ausgelöst hat und von dort aus üblicherweise in ein nordeuropäisches Land ihrer Wahl. Das Gesetz sollte korrekt interpretiert werden, um den gesetzwidrigen Strom von Flüchtlingen zu beenden.

7.

Es wäre unmenschlich, die Flüchtlinge mitten im Krieg zurück nach Syrien zu schicken.

Antwort: Niemand muss zurück nach Syrien geschickt werden. Die Flüchtlinge kamen nicht aus Syrien, sondern aus der Türkei. Das erste, was wir tun müssen, ist zu verhindern, dass sie in die EU-Zone einreisen. Wenn wir die Boote abfangen würden, die die Flüchtlinge nach Europa bringen, und sie statt nach Griechenland zurück in die Türkei schleppen würden, wäre das Problem gelöst und der Strom wäre aufgehalten.

8.

Aber wir müssen ein paar syrische Flüchtlinge aufnehmen! Immerhin findet dort ein Krieg statt und wir sollten helfen.

Antwort: Ja, das sollten wir in der Tat. Aber wir sollten zum gesetzmäßigen und ordnungsgemäßen System zurückkehren, das wir in der Vergangenheit verwendet haben, als sich die Flüchtlinge bei der UNHCR registriert haben, sobald sie aus einer Kriegszone kamen, in einem Lager einer naheliegenden Region warteten und manche, entsprechend der Entscheidung eines jeden Landes, von der UNHCR umgesiedelt und zwischen verschiedenen Ländern verteilt wurden.

Darüber hinaus haben Studien gezeigt, dass es für die Flüchtlinge am besten ist, in einem humanen und komfortablen aber vorübergehenden Lager in der Region ihres Heimatlandes untergebracht zu sein, sodass sie nach dem Ende des Krieges einen größeren Anreiz hätten, in ihre Heimatland zurückzureisen und es wieder aufzubauen. Das hilft den vom Krieg betroffenen Ländern dabei, sich viel schneller zu erholen und vermindert das Risiko, dass diese Länder in Konflikte und eine Spirale der Gewalt zurückfallen.

9.

Ist es nicht unmenschlich, Flüchtlinge vorübergehend in provisorischen Lagern unterzubringen, um auf das Ende des Krieges zu warten? Sollten wir sie nicht hierher bringen und ihnen hier ein langfristiges Zuhause geben? Schließlich ist es grausam, Leute zu zwingen, in Wartestellung zu verweilen, anstatt ein neues Leben in einem neuen Land zu beginnen?

Antwort: In ein weit entferntes Land umzuziehen wird das Leben eines Immigranten auch für vielen Jahre in Wartestellung versetzen! Zunächst dauert der Asylprozess selbst schon 1-4 Jahre, während das Leben des Asylbewerbers auf nervenaufreibendste Weise in Wartestellung bleibt. Selbst nachdem Asyl gewährt wurde, dauert es viele Jahre, bis sich ein Migrant in seinem neuen Land niederlassen und sein neues Leben ernsthaft beginnen kann. Meistens dauert es ihn einige Jahre die neue Sprache vor Ort zu lernen und auf einem anwendbares Niveau zu sprechen und zu lernen, sich in der neuen Gesellschaft zurechtzufinden. Ganz davon zu schweigen, dass, wenn er zu einem zu weit von seinem Heimatland entfernten Ort geschickt wurde, das Klima, die Sprache, die Kultur und die sozialen Bräuche und Religion so anders sein werden, als das, woran er gewöhnt ist,  er sich vielleicht niemals anpassen können oder sich gar heimisch fühlen wird. Er könnte schwerwiegenden Depressionen und Entfremdung erleben, oder sogar in einen Konflikt mit der lokalen Gesellschaft geraten.

Im Vergleich dazu enden Kriege heutzutage üblicherweise nach durchschnittlich 4-5 Jahren. Es ist für ihn viel einfacher sein Leben irgendwo in der Nähe seiner Heimat in Wartestellung während diese Jahre zu verbringen und dann zurückzukehren und an der entscheidenden und wichtigen Aufgabe mitzuwirken, sein Heimatland wiederaufzubauen, als es zu riskieren, weit in ein fremdes Land zu reisen.

Ein Krieg ist eine furchtbare Tragödie und einen Krieg durchzumachen, ohne etwas zu verlieren, ist unmöglich. Wenn er durch den Krieg kommt, und nichts als ein paar Jahre seines völlig aktiven Lebens verliert, dann sollte er sich glücklich schätzen!

10.

Aber jetzt, da die Bootsflüchtlinge ohnehin hier sind, sollten wir sie nicht mit offenen Armen und Herzen willkommen heißen?

Antwort: Tatsache ist, dass die Bootsflüchtlinge sich entschieden haben, eine schlimme Situation in Syrien auszunutzen und ihre finanziellen Ressourcen und die laschen Grenzkontrollen der EU-Behörden dafür zu verwenden, sich vorzudrängeln und über die Köpfe der UNHCR und unserer genehmigten Flüchtlingskontingente hinweg, einen Weg in unsere Länder zu erzwingen.

Außerdem haben sie auf ihrem langen Marsch von Griechenland nach Nordeuropa oft kein sehr rücksichtsvolles und friedliches Verhalten gezeigt und haben in vielen Ländern, die das Gesetz auf sie anwenden wollten, auf Gewalt und Widerstand gegen die Vollzugsbehörden  zurückgegriffen.

Viele der Bootsflüchtlinge haben keine Dokumente, die zeigen, dass sie diejenigen sind, für die sie sich ausgeben und dass sie wirklich aus einem Kriegsgebiet kommen. In solch einer ungesetzlichen Atmosphäre ist es klar, dass viele Opportunisten aus friedlichen Länder der Region sich unter diejenigen, die aus Kriegszonen kommen, gemischt haben und wir haben keine Möglichkeit sie voneinander zu trennen, ohne dass vorher ein langer und teurer Überprüfungsprozess seinen Gang nimmt.

Ganz davon zu schweigen, dass das Vordrängen unsere Ressourcen völlig erschöpft hat und uns daran gehindert hat, den Flüchtlingen zu helfen, die ein dringendes Bedürfnis danach haben und in den Lagern des Nahen Ostens auf unsere Hilfe warten.

Denkt ihr, dass Gesetzesbrecher und Drängler mit #RefugeesWelcome-Kampagnen und Gefühlsergüssen von Liebe und Wilkommensempfängen belohnt werden, oder eher zurechtgewiesen und verpönt werden sollten? Wir als Bürger zivilisierter Gesellschaften sollten in keiner Weise ungesetzliches Verhalten und den Missbrauch unseres humanitären Systems dulden. Zum Schluss muss ich noch hinzufügen, dass fehlgeleitete Freundlichkeit, wie sie in der #RefugeesWelcome-Kampagne zum Ausdruck kommt, sogar noch mehr Menschen dazu ermuntern und ermutigen wird, das Wagnis einzugehen, ohne die notwendigen rechtlichen Formalitäten nach Europa zu reisen. Und das wäre ein unliebsamer Nebeneffekt solcher gutgemeinten aber fehlgeleiteten Gesten.

11.

Warum sollte ich mich für dieses Problem interessieren und dagegen anreden? Warum nicht mit dem Strom schwimmen und es vermeiden, dass mich Menschen als grausam und fremdenfeindlich verurteilen?

Antwort: Erstens deshalb, weil es uns am Herzen liegen sollte, die Wahrheit zu kennen und Verschwendung, Betrug und Missbrauch zu entlarven, sei es seitens der Behörden, die dieser ungesetzliche Sachlage erlaubt haben, sich zu entfalten und zu verfestigen, oder seitens der Menschen, die behaupten Flüchtlinge zu sein, aber ein friedliches Land in einer wahnsinnigen Hetze verlassen haben, um nach Europa zu kommen, ohne das dringende Bedürfnis, hier zu sein.

Wir sollten es skrupellosen Menschen nicht erlauben, unseren guten Willen auszunutzen und zu versuchen, uns gewaltsam dazu zu bringen, uns ihren unvernünftigen Forderungen zu beugen. Noch sollten wir unsere Regierungen ungeschoren dafür davonkommen lassen, dass sie mitten unter uns ein solches Chaos angerichtet haben!

Z u s a m m e n f a s s u n g :

Zusätzlich wird die Belastung, die dieses rechtswidrige Chaos für uns erzeugt hat, unsere wertvollen und sehr begrenzten Ressourcen auffressen, die wir für folgende notwendige Dinge brauchen:

  1. Die erste Priorität sollte es sein, sich um unsere eigenen hilfsbedürftigen und sozial schwachen Bürger zu kümmern.

  2. Hilfe für die wirklichen Flüchtlinge, die bei der UNHCR registriert sind und denen unsere Aufmerksamkeit und finanzielle Hilfe wirklich nutzen würde

  3. Mitwirkung am Wiederaufbau Syriens sobald der Krieg vorbei ist

  4. Hilfe für jedes andere bedürftige Land

  5. Finden einer Lösung für die Finanzkrise der EU, die Griechenland, Italien und viele anderen EU-Staaten heimgesucht hat

  6. Erhaltung der Bewegungsfreiheit innerhalb der EU-Zone gemäß dem Schengen-Abkommen

 7. Vermeidung von Steuererhöhungen oder sozialen Leistungskürzungen für die Bürger der europäischen Staaten, die nun diese “Flüchtlingskrise” finanzieren müssen

  8. Es muss verhindert werden, dass unsere Straßen und Viertel von Leuten durchstreift werden, deren Hintergründe nicht überprüft und deren Identitäten nicht feststellbar sind und die Straftäter sein könnten.

  9. Schutz unserer Staaten vor möglicher Infiltration und Anschlägen von Terroristen

10. Bewahrung unserer kulturellen Integrität und unseres sozialen Zusammenhalts

Ich hoffe, dass diese zehn Gründe dringend und wichtig genug sind, um euch dazu zu bringen, das Wort zu ergreifen und aktiv zu werden und die Furcht zu überwinden als “Rassist” oder “Xenophober” bezeichnet oder beurteilt zu werden!

In der Vergangenheit haben unsere Vorfahren ihr Leib und Leben dafür riskiert, um uns diesen großartigen Kontinent zu hinterlassen.

Was ist es verglichen mit ihren Opfern, im Kreuzfeuer von ein bisschen ungerechter Kritik zu stehen?

Jene, die uns heute schelten und abstempeln, werden uns morgen dafür danken, unsere Länder vor der völligen Katastrophe bewahrt zu haben.