Die Verfolgung der nicht-muslimischen Minderheiten in Bangladesh dem Heimatland der Rohyngia

03 Juni 2015

Die Minderheiten in Bangladesh gehören zu den am meisten verfolgten Menschen auf der Welt, sie sind Opfer endloser islamischer Genozide. Es sind dieselben Muslime, die die UN jetzt Birma hineinzwingen will – ein weiteres buddhistisches Land, Ziel endloser Gewalt durch Muslime und gewaltsamer Infiltration.

Die Muslime lagern über den buddhistisches Schreinen in Jummaland, sie benutzen die heiligen Orte und schlachten ihre Kühe um sie zu beleidigen.

Sie bedrohen die buddhistischen Mönche, wenn sie nicht zum Islam konvertieren wollen, dass sie eines Tages kommen und sie töten werden.

Die Zerstörung des religiösen und kulturellen Lebens des Jummavolks in den Bergen von Chittagong ist seit den frühen 1970er Jahren zu einem herausragenden Zeichen im Konflikt um das Gebiet geworden.

Die Jummavölker des Chittagong sind Buddhisten, Hindus, Christen und Animisten. Die religiösen Gruppen kennzeichnen ethnische Unterschiede.

Die Chakma, Tangchanya und Marma sind hauptsächlich buddhistisch, die Tripuras sind Hindus und einige kleinere Gruppen wie die Bawn und die Pankhua sind Christen.

Die Mru und die Khumi praktizieren den animistischen Glauben. Unter den Jummavölkern war religiöse Toleranz eine lange Tradition.

Die Jumma sind kulturell völlig anders als die Bangladeshis. In Bangladesh ist der Islam Staatsreligion. Die staatliche Bildung orientiert sich am 'Mainstream' Nationalismus und in einigen Fällen hat er, wie Schüler und Lehrer berichten, starke islamische Einflüsse.

Das Bildungssystem in den Bergen von Chittagong ist so ausgerichtet, dass die Jummavölker in die islamische Kultur hineingezogen werden sollen.

Die größte islamische Missionsorganisation heißt Al Rabita und wird von Saudi Arabien und Kuwait finanziert. Seit 1980 arbeitet diese NGO daran die Jumma zu konvertieren. Im Jahr 1990 konvertierte das Al Rabita Missionszentrum in Alikadam 17 Marma zum Islam.

Überall in den Chittagong Bergen werden Moscheen gebaut. Lautsprecher rufen zum Gebet und unterbricht das Leben der Jummas.

Die Behörden in Bangladesh behaupten, dass man ihre religiöse Toleranz daran erkennen könne, dass es buddhistische, hinduistische und christliche Wohlfahrtsverbände gäbe.

Wenn man Unterstützung von ihnen haben will, so ein Bursche aus Chakma, dann wird man gefragt, ob man nicht Muslim werden will. Der verstörendste Aspekt der religiösen Verfolgung in Chittagong ist die Zerstörung der Tempel, das Verhindern der religiösen Anbetung, die Gewalt, die aus dem religiösen Hass kommt und die erzwungenen Konversionen zum Islam.

Es gab zahlreiche Vorfälle von Zwangskonversionen. Frauen der Chakma, die Bangladeshis heiraten, entweder aus freien Stücken oder gewaltsam dazu gezwungen, müssen zum Islam konvertieren.

Jumma Häftlinge, die in Gefängnissen in Chittagong, Rangamati oder Khagrachari einsitzen, werden in Zellen zusammen mit mehrheitlich muslimischen Strafgefangenen gesperrt, deren Aufgabe es ist, sie zum Islam zu bekehren. Die Jumma, die von den Sicherheitskräften Bangladeshs gefangen werden haben oft nur die Wahl zwischen Folter oder Konversion zum Islam.

Ein buddhistischer Mönch aus dem Tempel von Kalanal berichtete Amnesty International über die andauernde Verfolgung der Dorfbewohner durch das Militär und die muslimischen Siedler:

"Viele Monate lang kamen Soldaten regelmäßig zu uns und schlachteten unsere Kühe in unserem Schrein …. Sie sagten immer, wenn wir damit nicht einverstanden wären (zum Islam zu konvertieren) dann würden sie eines Tages kommen und uns töten. Am Morgen des 1. Mai führten sie ihre Drohung aus und eskortierten eine Gruppe bestehend aus 2-300 Siedlern, viele von ihnen in der Uniform der Heimatgarde, zu unserem Dorf und begannen damit den Tempel von Buddha Vihar anzugreifen. Die meisten von uns konnten fliehen aber die Soldaten schlugen auf einen Mönch ein und schlugen ihn mit Gewehrkolben. Dann übergaben sie den Mönch den Muslimen, die ihn in den Schrein warfen, der brannte. Er starb. Später berichteten mehrere Leute aus meinem Dorf, dass zwei junge Mädchen von den Soldaten und den Muslimen gnadenlos vergewaltigt und dann mit einem Bayonett erstochen wurden."

Quelle: The Muslim Issue

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