Die europäische Moscheen Agenda

• EuropeNews - 29 Mai 2017
Die europäische Moscheen Agenda

Mireille Valette ist Journalistin und Menschenrechtsaktivistin aus der Schweiz. Ihr Blog “Boulevarde de l’islamisme” befindet sich auf der Webseite der Schweizer Tageszeitung „Tribune de Genève“. Slobodan Despot, Herausgeber des wöchentlich erscheinenden Onlineblogs „Antipresse“, veröffentlichte einen Artikel über die unermüdlichen Aktivitäten von Vallette, weil sie die Schweizer Öffentlichkeit über die wahre Agenda der Muslime in ihrem Land und in ganz Europa aufklärt. Die nachfolgenden Textausschnitte wurden aus dem französischen Artikel [ins Englische und Deutsche übersetzt].

 

Quelle: Faith Freedom

Übersetzt von EuropeNews

 

Im Jahr 2009 veröffentlichte Mireille Vallette beim Verlag Éditions Favre ein Buch mit dem Titel “Islamophobie ou légitime défiance ?” (Islamophobie oder legitimiertes Misstrauen?). Hier dokumentierte sie die Tatsache, dass fundamentalistische muslimische Imame den öffentlichen Raum in der Schweiz beherrschen.

 

Im Jahr 2012 veröffentlichte Vallette den Titel „Boulevard de l’islamisme : L’essor du radicalisme en Europe illustré par l’exemple“ (Xenia 2012) [Boulevard des Islamismus: Der Aufstieg des Radikalismus in Europa]. In diesem Buch erweiterte sie das Forschungsgebiet auf ganz Europa. Sie stellte sich gegen die Zensur der öffentlichen Diskussion um den radikalen Islam, wie er von sogenannten „anti-rassistischen Organisationen“ orchestriert wird und die fehlende Aufmerksamkeit der Medien in Bezug auf jene reformistischen Muslime, die sich gegen diese Borniertheit wendeten. Hauptsächlich rief sie dazu auf, den Anstieg fundamentalistischer Organisationen und Moscheen zu beachten, die versuchten, den westlichen Gesellschaften ihre Werte aufzudrücken.

 

Auch dieSchweiz ist von diesem Phänomen nicht ausgenommen, das ist das Thema von Vallettes neuestem Buch „ Le radicalisme dans les mosquées suisses: Islamisation, djihad culturel et concessions sans fin“ (Radikalismus in Schweizer Moscheen: Islamisierung, Kulturdschihad und nichtendende Konzessionen). Frau Vallette demonstriert hier, dass es verschiedene islamische Organisationen im Verlauf der Jahre geschafft haben, sich selbst in das Schweizerische Sozialgefüge einzufügen und von Schweizer Behörden mit großer Nachsicht behandelt werden.

 

Man möchte hinzufügen, dass Vallettes Nachforschungen derartig sind, wie sie von Sicherheitsdiensten durchgeführt hätten werden sollen! Ihr scharfes Auge, ihre permanente Wachsamkeit und die Konzentration auf das Ziel haben es möglich gemacht, den Islam, wie er sich heute in der Schweiz präsentiert, seine Organisationen und die Menschen, die dafür werben, auf den heutigen Stand zu bringen.

 

Beispielsweise hat die Schweiz eine wichtige Rolle bei der „Implantierung“ der „Muslimbruderschaft“ im Westen gespielt. Die Taqwa Bank beispielsweise, („taqwa“ ist das arabische Wort für „Frömmigkeit“) wurde im schweizerischen Tessin gegründet, um die Entwicklung von Projekten der Muslimbruderschaft zu finanzieren. Einer der wichtigsten Direktoren der Bank ist der Gründer der „Islamic Community of Tessin (CIT), dessen strategisches Ziel die Infiltration der schweizerischen Gesellschaft und ihrer Institutionen ist.

 

Diese Ziele wurden mittlerweile in verschiedenen Schweizer Städtent, in denen sich muslimische Organisationen stark vermehrt haben schon erreich und in den letzten paar Jahren ist ihre Anzahl stark angestiegen – begünstigt durch die Selbstgefälligkeit der Behörden, die es nicht kümmert, Muslimen immer mehr Privilegien zuzugestehen. Im Jahr 2014 gewährte die Regierung in Basel einem Kindergarten namens „Mini Ummah“ finanzielle Unterstützung. Aziz Osmanoglu, der Sekretär, der den Kindergarten leitet und der aus der Türkei eingewandert ist, sagte der Journalistin Karen Bauer vor einiger Zeit, „In der Schweiz erhält man ein Bußgeld, wenn man falsch parkt um die Menschen davon abzuhalten das Vergehen zu wiederholen. Im Islam wird dem Dieb die Hand amputiert! Ich persönlich bin für die Anwendung des Schariarechts in der Schweiz!“ Es ist schockierend, dass die Behörden versagt haben ordentliche Nachforschungen über Glauben und Ziele des Vereins durchzuführen bevor man ihnen erlaubte im Land zu operieren.

 

Ein Mantra, das endlos von denjenigen wiederholt wird, die Islamophobie als Symptom für mangelnde Offenheit und Toleranz betrachten, lautet immer wieder: „Wir haben Angst vor dem Neuen!“ Das ist ziemlich vereinfachend und vor allem, es ist falsch. Tatsächlich ist es genau das Gegenteil, wenn es um den Islam geht. Es ist eher so, dass wir wesentlich aufmerksamer werden, wenn wir den Islam richtig verstanden haben und unsere Angst ist nicht unbegründet!

 

Wir raten allen Gutmenschen, die dem Islam Schritt für Schritt gestatten seine Regeln unserem Land aufzuzwingen und unsere eigenen Traditionen infrage zu stellen, etwas mehr über den Islam zu lernen, oder zumindest jenen zuzuhören, die Ahnung von dem Thema haben. René Marchand, ein französischer Islamexperte schrieb:

 

„Es würde nicht weniger erfordern als den Koran und das Leben des Propheten neu zu schreiben, um einen Islam zu schaffen, der einfach nur eine Religion ist, ohne Politik, ohne Rechtsprechung und ohne Regeln für das Privatleben von Muslimen! Aber einen solchen Islam gibt es nicht, hat niemals existiert und kann auch nicht existieren.“ Diese Einsicht sollte den Ansatz unseres Themas verändern und würde einer exzessiven oder grenzenlosen Art von „Toleranz“ das Wasser abgraben.

 

Aber eine positive Nachricht gibt es! Gerade wurde bekannt, dass die Züricher Behörden den Gesetzesvertretern des Kantons empfohlen haben, die öffentliche Verteilung des Korans durch die Salafistenorganisation „Lies“ nicht zu gestatten. Die österreichischen Behörden hatten schon vorher dieselbe Anfrage abschlägig entschieden. (Die Befehlsform des Verbs „lesen“ – also „lies“ – ist das erste arabische Wort im Koran, Iq'raa).

 

Weiterhin haben sich die Züricher Behörden geweigert der Anfrage der salafistischen Organisation „Die wahre Religion“ nach Arbeitsaufnahme im Kanton stattzugeben Die Organisation ist in Deutschland verboten

 

Vielleicht sollten wir diese Taten als Zeichen dafür sehen, dass der Westen die Bedrohung des Islams endlich wahrnimmt? Vielleicht aber es ist noch zu früh das zu sagen.