Die kranke Asylpolitik der EU – cui bono?

• EuropeNews - 08 Juni 2017 - Von Nicolai Sennels
Die kranke Asylpolitik der EU – cui bono?

Die absurde Asylpolitik der EU ist eine Politik, die enormes menschliches Leid verursacht und auch das Leben der Amerikaner gefährdet. Wer profitiert davon?

Die EU Politik der offenen Grenzen hat es möglich gemacht, dass große Zahlen islamischer Terroristen in schutzlose und unvorbereitete Mitgliedstaaten kommen, von wo aus sie, laut CIA sehr leicht in die USA weiterreisen können. Verschiedene tödliche Dschihad Attentate haben seitdem hunderte Menschenleben gekostet, einschließlich Paris (130 Tote) drei Attentate in Deutschland und auch in Stockholm (5 Tote). Die Familie des muslimischen Selbstmordattentäters, der 22 Jugendliche auf einem Konzert in Manchester tötete, kam ebenfalls als Flüchtlinge nach Europa.

 

Quelle: 10News
Übersetzt von EuropeNews

 

Die Einladung von Millionen von Migranten und Flüchtlingen in den offenen Schengenraum hat dazu geführt, dass es eine immer weiter wachsende Welle der Kriminalität gibt, die Millionen von Menschen bedroht. Alleine in Deutschland registrierte die Polizei 69.000 Straftaten im Zusammenhang mit Migranten in gerade einmal drei Monaten – und das ist die offizielle Zahl der registrierten Straftaten.

 

Die Kosten für Aufnahme und Unterkunft gehen in die Milliarden. Man schätzt, dass in nur 5 Jahren (2016-2020) die Migranten und Flüchtlinge den deutschen Steuerzahler 93,6 Milliarden Euro kosten werden.

 

Neuere Untersuchungen haben ergeben, dass nur 2,65 Prozent der Migranten, die das Mittelmeer überqueren, Flüchtlinge sind, der Rest besteht aus Glücksrittern und Terroristen.

 

Viele NGOs, einige davon finanziert von dem zynischen Milliardär George Soros, haben eine regelrechte Brücke gebildet von Libyen in die EU, ein Verbrechen, das die EU nicht bestrafen will. Anstatt diesen Menschenhandel zu stoppen, benutzen die EU Behörden FRONTEX – eine Agentur zum Schutz der EU Außengrenzen – um den NGOs zu helfen, jedes Jahr hunderttausende Illegaler nach Europe zu schaffen. Das ist wirklich alles andere als Grenzschutz!

 

Der Transport von Menschen aus islamischen Ländern nach Europa ist zu einem florierenden Industriezweig geworden, der von der EU nicht nur geduldet, sondern durch die absurde EU Politik auch noch unterstützt wird.

 

Anstatt echten Flüchtlingen in sicheren Zonen vor Ort zu helfen, oder den Ländern der Dritten Welt Geld zu zahlen dafür, dass sie sie aufnehmen, hat die EU sich selbst in einen tödlichen Honigtopf verwandelt: Tausende sterben auf dem Weg ins gelobte Land, die meisten sterben an Krankheiten, Mord oder sie ertrinken. Die Menschenschmuggler Mafia ist ein grausames Geschäft und bekannt dafür, dass sie nicht funktionierende Rettungswesten verkaufen und Menschen in luftdichten Containern ersticken lassen.

 

Neuere Berichte zeigen auf, wie grausam diese Industrie funktioniert – an der die EU einen großen Anteil hat. Migranten, die zu krank oder verletzt sind, wurden auf ihrer anstrengenden Reise lebend begraben:

 

Migranten , die versuchen Europa zu erreichen, verbringen oftmals Monate unter erbärmlichen und gefährlichen Lebensumständen und warten auf Boote, um das Mittelmeer [sic] zu überqueren.

 

Humanitäre Gruppen haben offengelegt, dass einige Migranten zu krank oder verletzt sind, wenn die Boote bereit stehen, um weiter zu reisen, weil sie Opfer von Krankheiten werden, oder an Schussverletzungen leiden, die ihnen von örtlichen Milizgruppen in Libyen zugefügt werden.

 

Schmuggler und Menschenhandelbanden, die Millionen britische Pfund daran verdienen Migranten zu erpressen, die davon träumen nach Europa zu kommen, sollen diejenigen lebend begraben, die nicht mehr 'fit genug sind für eine Weiterreise'.“

 

Der Sprecher der Internationalen Organisation für Migration, Flavio Di Giacomo sagt:

 

Das Leben der Migranten kümmert sie nicht. Wenn ein Migrant ein Problem darstellt, dann werden sie ihn töten. Eine Menge Migranten wurden an den Stränden getötet, wenn sie sich weigerten die Boote zu besteigen. Sie haben möglicherweise gesehen, dass die Boote übervoll, oder die Wetterbedingungen schlecht sind.“

 

Abgesehen von ihrer gefährlichen Reise leiden viele Migranten an einer post-Migrations Belastungsstörung in ihren Gastländern. Sie leben in einer völlig anderen Kultur und Klimazone, kennen die Sprache nicht und stehen unter dem Druck sich an den westlichen High-tech Arbeitsmarkt anzupassen, das kann traumatisierend sein.

 

Die offensichtliche Lösung könnte die Schaffung von sicheren Zonen sein, um Flüchtlinge aufzunehmen, die so nah wie möglich an ihrer Heimat liegen (so können sie leicht wieder zurückkehren, wenn die Gefahr vorbei ist), oder die Länder der Dritten Welt zu bezahlen, um sie als Teil der Entwicklungshilfe aufzunehmen, so wie dies Australien macht.

 

Dies würde Illegale davon abhalten sich auf die tödliche Reise nach Europa zu begeben und tausende Leben retten. Eine offensichtliche Konsequenz aus einer solchen Politik wäre, dass die Welt größere Summen zur Verfügung stellt, um Menschen, die sich in echter Not befinden, zu helfen.

 

Einem einzigen Asylsuchenden in Dänemark ein Jahr lang zu helfen, kostet rund 30.000 Euro. Einem Flüchtling im Kilis Camp in der der Türkei zu helfen, das als „perfektes Flüchtlingscamp“ einen Namen hat, kostet 5 Prozent dieser Summe. Seit 2012 ist Rouba Bakri in diesem Camp: „Es ist perfekt,“ sagt sie und lädt Journalisten zu sich nach Hause ein. „Es ist ein etwa 70 qm großer Container mit drei Räumen, wie die anderen Container. Die Türe ist abschließbar. Das Badezimmer hat sein eigenes Installationssystem und einen Heiß-Wasser Tank, die Küche hat einen Kühlschrank und einen Herd. Im Wohnzimmer liegen lange Kissen und Polster auf dem Boden und auf einem Farbfernseher läuft das „Cartoon Network“. Auf die Frage wie viele TV Kanäle sie empfangen kann lacht Bakri uns sagt: „So so viele. Eintausend?“

 

Mit anderen Worten: Dänemark könnte 20 Mal mehr Menschen helfen für dasselbe Geld – und in einer Kultur, in der sich Flüchtlinge zu Hause fühlen, die Sprache sprechen und es sich leisten können ihre Familien zu sich zu holen. [...]

 

Menschen zu helfen, näher an ihrer Heimat, würde auch den Westen davor schützen, dass sich Terroristen in dem Zug der Flüchtlinge und Illegalen verbergen.

 

Aber nein, die EU besteht darauf sie hier her zu bringen. Warum?

 

Es verhält sich wie Peter Sutherland, langjähriges Mitglied der Bilderberg Gruppe, Special Representative des Generalsekretärs für Internationale Migration und Vorsitzender des Global Forum on Migration and Development, sowie nicht-geschäftsführender Präsident von Goldman Sachs Internationals (eine interessanter Mixtur der Macht) auf einem Top-Meeting der EU sagte: Die EU sollte „ihr bestes geben“ um die kulturelle „Homogenität“ der Mitgliedstaaten zu untergraben, weil unsere speziellen Kulturen ein Hindernis für die Integration nicht-westlicher Menschen seien. Nach Meinung des mächtigen Sutherland ist Migration eine „wichtige Dynamik für Wirtschaftswachstum“.

 

Schaut man sich die Kosten der nicht-westlichen Migration an, dann kann man sicher sagen, dass das ökonomische Argument nicht gültig ist. Insbesondere angesichts der extremen Arbeitslosigkeit in großen Teilen Südeuropas und in einem Zeitalter in dem Roboter und künstliche Intelligenz dabei sind einen großen Teil unserer Jobs zu übernehmen. Laut der Boston Consulting Group werden bis 2025 etwa ein Viertel der Jobs entweder von smarter Software oder von Robotern ersetzt werden. Eine Studie der Oxford University besagt, dass „35 Prozent der bestehenden Jobs in Großbritannien aufgrund der Automatisierung in den nächsten 20 Jahren auf dem Spiel stehen.“

 

Es ist an der Zeit zu frage: Cui bono? Wer profitiert denn von der kranken EU Asylpolitik?

 

Es gibt keinen Zweifel, dass Migration unsere nationalen Kulturen verwässert und Platz schafft für den Traum der EU eines supranationalen teildemokratischen Staats. Könnte das die Antwort sein? Auch gibt es keinen Zweifel, dass die Islamisten von der EU „Asylpolitik“ profitieren. Könnten sie daran beteiligt sein? Oder sind es die mächtigen Banken, die Geld daran verdienen, wenn sie unsere regionale Sicherheit und unsere Märkte destabilisieren (z.B. indem sie Milliarden an die betroffenen Länder ausleihen oder auf die instabilen Märkte spekulieren?) Oder tut es die EU – gemeinsam mit anderen antidemokratischen Mächten – um so einen Weg nach mehr Macht und Kontrolle einzuschlagen indem sie die erhöhten Sicherheitsvorkehrungen als Mittel dazu benutzen die Überwachung zu verstärken und drakonische Gesetze einzuführen?

 

Eines ist sicher: Für den Westen und die große Masse der Flüchtlinge ist es eine Katastrophe.