Die weniger bekannten Details des Einreiseverbots: 50 muslimische Länder sind NICHT betroffen

DIE FREIE WELT - 08 Februar 2017

Quelle: Facebook

 

Das von den Medien und diversen Interessengruppen zum »Muslim-Ban« hoch stilisierte Einreiseverbot für Angehörige sieben muslimischer Staaten stellt sich einmal mehr als pures »Trump-Bashing« heraus.

Die Wellen der künstlich inszenierten Empörung schlugen nach dem vom US-Präsidenten Donald Trump verkündeten Einreiseverbots gegen Angehörige aus sieben muslimischen Ländern hoch. Schnell wurden Demonstrationen organisiert und man zelebrierte eine Widerstandsstimmung gegen diesen Erlass. Nicht minder schnell war die Rede von einem »Muslim-Ban«, also eines umfassenden, generellen Verbots gegen Muslims. Auch wurde angebliche Kritik aus diesen sieben Staaten an dem Erlass angeführt.

Interessant an diesen Meldungen ist einmal mehr, worüber NICHT berichtet wurde. Auf diesem Globus gibt es insgesamt 57 muslimische Staaten. Man sollte also meinen, dass ein genereller »Muslim-Ban« auch generell bei allen Muslims auf Widerstand oder zumindest Widerspruch stoßen sollte. Irrtum. Aus den anderen 50 Staaten, die nicht von diesem Einreiseverbot betroffen waren, war kein einziges Wort der Kritik zu vernehmen. Und dabei befinden sich unter ihnen durchaus den USA insgesamt kritisch gegenüber stehende Länder wie unter anderem Pakistan oder die ehemaligen Sowjetrepubliken Tadschikistan, Turkmenistan und Usbekistan.  ... 

 

 

Das 70 Jahre alte Muslim-Verbot, von dem niemand redet 

Zweierlei Maß beim Einreiseverbot 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

  

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