Moscheen

Kirchheim am Neckar: Türkische Gemeinde weiht neue Moschee ein

SWR Nachrichten 24 Juli 2017
Jahrelang wurde geplant und informiert - jetzt ist die neue Moschee in Kirchheim am Neckar fertig und eingeweiht worden. Und trotz wachsender Islamfeindlichkeit ohne Proteste.

Roskilde (DK): Wenn morgens 5 Uhr der Muezzin ruft – Aktivisten protestieren vor Bürgermeisterin-Haus gegen Moschee-Bau

Epoch Times 24 Juli 2017
Mit einem ungewöhnlichen Protest machten Gegner eines islamischen Moscheeprojektes im dänischen Roskilde auf sich aufmerksam. Sie statteten der Bürgermeisterin morgens um 5 Uhr einen Besuch ab, um ihr offenbar den praxisnahen Effekt des morgendlichen Rufs des Muezzins zu verdeutlichen.

Salafisten aus Berliner Moscheeverein als Terrorhelfer verurteilt

Deutsche Welle 24 Juli 2017
Je sechs Jahre Haft für den früheren Vorsitzenden des bereits verbotenen Moscheevereins "Fussilet 33" und seinen Mitangeklagten: Sie sollen eine in Syrien operierende Terrororganisation unterstützt haben.

Katar und Saudi-Arabien wollen eine der größten Kathedralen Europas islamisieren

Gatestone Institute 24 Juli 2017
Katar und Saudi-Arabien wollen eine der größten Kathedralen Europas islamisieren

In der islamischen Symbolik ist Córdoba das verlorene Kalifat. Die politische Autorität in Córdoba verlieh dem Anspruch der katholischen Kirche auf die Kathedrale einen Schlag, indem sie erklärte, "religiöse Weihe ist nicht der Weg, Eigentum zu erwerben". Doch so funktioniert die Geschichte, besonders in den Ländern, wo das Christentum und der Islam hart um die Herrschaft gekämpft haben. Warum drängen die Säkularisten nicht den Präsidenten der Türkei, Recep Tayyip Erdogan, dazu, den Christen die Hagia Sophia zu geben? Niemand hat eine Augenbraue gehoben, dass "die größte Kathedrale der Christenheit zu einer Moschee geworden ist".

 

Originaltext: Qatar, Saudi Arabia to Islamize One of Europe's Greatest Cathedrals
Übersetzung: Daniel Heiniger

  • Die spanische Linke, die die Region regiert, möchte die Kirche in einen "Ort für die Begegnung der Glaubensrichtungen" umwandeln. Schöne ökumenische Worte, aber eine Todesfalle für die islamische Vorherrschaft über andere Glaubensrichtungen. Wenn diese Islamisten, unterstützt von den militanten Säkularisten, Allah in die Kathedrale von Córdoba zurückbringen können, wird ein Tsunami des islamischen Hegemonialdenkens das verfallende Christentum Europas überschwemmen. Es gibt Tausende von leeren Kirchen, die nur darauf warten, von den Stimmen der Muezzine gefüllt zu werden.

  • Der westliche Versuch, im Mittelalter Jerusalem zu befreien, ist als christlicher Imperialismus verurteilt worden, während die muslimischen Kampagnen, das byzantinische Reich, Nordafrika, den Balkan, Ägypten, den Nahen Osten und den grössten Teil Spaniens zu kolonisieren und zu islamisieren, um nur einige wenige zu nennen, als Zeit der Aufklärung gefeiert werden.

Muslimische Hegemonisten scheinen Phantasien zu haben - als auch eine lange Geschichte - christliche Stätten in islamische zu verwandeln. Nehmen wir zum Beispiel Saint-Denis, die gotische Kathedrale, die nach dem ersten christlichen Bischof von Paris benannt wurde, der dort im Jahre 250 begraben wurde, und die Grabstätte von Karl Martell, dessen Sieg die muslimische Invasion Frankreichs im Jahre 732 stoppte. Heute ist diese Grabstätte, von den meisten der französischen Könige und Königinnen, laut dem Gelehrten Gilles Kepel "das Mekka des französischen Islams". Die französischen Islamisten träumen davon, sie zu übernehmen und die Kirchenglocken durch den Ruf des Muezzins zu ersetzen.

In der größten Kathedrale der Türkei, der Hagia Sophia, erklang der Ruf eines Muezzins vor kurzem in der Kirche aus dem sechsten Jahrhundert zum ersten Mal seit 85 Jahren.

In Frankreich forderten muslimische Führer, verlassene Kirchen in Moscheen umzuwandeln, womit sie den verstorbenen Schriftsteller Emile Cioran echoten, der einmal über Europa weissagte: "Die Franzosen werden nicht aufwachen, bis die Notre Dame eine Moschee wird".

Jetzt ist es an der Reihe von Spaniens größter katholischer Stätte, der Kathedrale von Córdoba. Spanische "Linke" und Säkularisten würden jetzt, wie es scheint, gerne die Kathedrale von Córdoba, das Symbol für eine Zeit, in der 'der Islam kurz davor stand, das Mittelmeer in einen muslimischen See zu verwandeln', in eine islamische Moschee umwandeln. Jetzt, wo der Islam wieder große Flecken des Nahen Ostens und Afrikas erobert, ist es nicht ein großer Zufall, dass diese Kampagne an Boden gewinnt?

Im Jahre 550 war die Kathedrale von Córdoba eine christliche Basilika, die einem Heiligen gewidmet war; dann wurde sie 714 von den Muslimen besetzt, die sie zerstörten und während der Herrschaft des Kalifen Abd al Rahman I. in die Große Moschee von Córdoba umwandelten. Der Ort wurde 1523 von König Ferdinand III. zum katholischen Glauben zurückgebracht und wurde die aktuelle große Kathedrale von Córdoba, einer der bedeutendsten Orte des westlichen Christentums. Jetzt versucht eine Allianz von Säkularisten und Islamisten, die Kirche wieder zum islamischen Glauben zu bringen.

Das Wall Street Journal nannte es deconquista, mit dem Wort reconquista spielend, was die Zeit meint, als Spanien vom Islam zum Katholizismus zurückkehrte. "Die Große Moschee von Córdoba" nennt sie die UNESCO - die ebenfalls die Geschichte foltert, verdreht und auf den Kopf stellt, um die Vergangenheit von Jerusalem und Hebron umzuschreiben. In den letzten sechs Jahrhunderten wurden dort aber nur katholische Messen und Glaubensbekenntnisse dargeboten. Das WSJ wirft "linken spanischen Intellektuellen" vor, den Ort zu "dechristianisieren".

 

Der Hauptaltar der Kathedrale von Córdoba. (Bildquelle: Wikimedia Commons / © José Luiz Bernardes Ribeiro / CC BY-SA 3.0)

 

Eine aktuelle Herrschaftskarte des islamischen Staates umfasst nicht nur den Nahen Osten, sondern auch Spanien. ISIS nennt es "Al-Andalus". Gatestones Soeren Kern, unter anderen, hat den Aufruf von ISIS, Spanien zurückzuerobern, beschrieben. Osama bin Laden, der im Jahr 2004 Spanien in einem Terrorangriff anvisierte, bezog sich häufig auf Al-Andalus in seinen Videos und Reden. Daniel Pipes hat weiter erklärt, "auch Jahrhunderte nach der Reconquista von 1492 sehnen sich Muslime weiterhin danach, das muslimische Andalusien wieder auferstehen zu lassen". Bin Ladens Erbe, Ayman al-Zawahiri, warf auch in die Waagschale: "Die Rückkehr von Andalus in muslimische Hände ist eine Pflicht für die Umma [muslimische Gemeinschaft]". Syrische Dschihadisten nennen Spanien "das Land unserer Vorfahren". In der islamischen Symbolik ist Córdoba das verlorene Kalifat.

Es ist selbstzerstörerisch und surreal, dass spanische Säkularisten - diejenigen, die behaupten, dass ihnen die Trennung von Kirche und Staat wichtig sei - jetzt die muslimischen Hegemonisten in ihrer "Reconquista der Moschee von Córdoba" unterstützen.

Die jüngste Einwanderungswelle hat viele Muslime nach Spanien gebracht. Die islamische Bevölkerung Spaniens hat sich von etwa einer Million im Jahr 2007 auf heute fast 1,9 Millionen verdoppelt. 350.000 Menschen unterzeichneten eine Petition, die von der spanischen "Linken" gefördert wurde und die die Enteignung des christlichen Gebäudes forderte. Die politische Autorität in Córdoba verlieh dem katholischen Anspruch auf die Kathedrale einen Schlag, indem sie erklärte, "religiöse Weihe ist nicht der Weg, Eigentum zu erwerben". Aber so funktioniert Geschichte, besonders in den Ländern, wo das Christentum und der Islam hart um die Herrschaft gekämpft haben. Warum drängen die Säkularisten nicht den Präsidenten der Türkei, Recep Tayyip Erdogan, darum, den Christen die Hagia Sophia zu geben? Niemand hat eine Augenbraue gehoben, dass "die größte Kathedrale der Christenheit eine Moschee geworden ist".

Die spanische "Linke", die die Region regiert, möchte die Kirche in einen "Ort für die Begegnung der Glaubensrichtungen" umwandeln. Schöne ökumenische Worte, aber eine tödliche Falle für die islamische Vorherrschaft über andere Glaubensrichtungen. Im Jahr 2010 versuchte eine Gruppe muslimischer Aktivisten, im Inneren des Gebäudes zu beten. Um die Unterstützung der amerikanischen Katholiken zu gewinnen, hat der Bischof von Córdoba, Demetrio Fernández González, vor kurzem erklärt, dass das Gesetz von Andalusien die Enteignung der Kathedrale erlauben würde, wenn ein Gericht entscheide, dass die katholische Kirche das Gebäude nicht pflegt. "Es ist bei den Linken Mode geworden, die islamische Vergangenheit von Spanien zu romantisieren", bemerkte das Wall Street Journal.

"Die Katholiken der Reconquista werden als rohe Fanatiker betrachtet, während das Kalifat als eine Oase der Toleranz und des Lernens präsentiert wird, wo Juden und Christen - ihr zweitklassiger Status spielt offenbar keine Rolle - neben Muslimen in glücklicher convivencia gelebt haben. Barack Obama zitierte sogar während seiner 2009er Rede in Kairo Andalusien als Beispiel für die 'stolze Tradition der Toleranz' des Islams".

Unser säkulares Establishment in den Zeitungen, Universitäten und der Pop-Kultur verdammt die Kreuzzüge als Beweis für die westliche Schuld gegenüber der islamischen Welt. Der westliche Versuch, im Mittelalter Jerusalem zu befreien, ist als christlicher Imperialismus verurteilt worden, während die muslimischen Kampagnen, das byzantinische Reich, Nordafrika, den Balkan, Ägypten, den Nahen Osten und den grössten Teil Spaniens zu kolonisieren und zu islamisieren, um nur einige zu nennen, als eine Zeit der Aufklärung gefeiert werden. Keiner scheint sich jedoch irgendwelche Sorgen zu machen wegen den islamischen Muezzinrufen, die von den Dächern vieler Städte im Westen aufsteigen. Während der Westen sich für die Sklaverei peitscht, erhebt diese in der islamischen Welt keine Fragen, obwohl Sklaverei derzeit in Saudi-Arabien, Mauretanien, Westafrika und anderen Orten in vollem Gange ist (obwohl offiziell "abgeschafft").

Die Frage in Sachen Kathedrale von Córdoba, die momentan auf aller Lippen ist: Wer finanziert die Kampagne, die den Islam wieder an diesen großen christlichen Ort zu bringen versucht? Die Antwort ist Katar. Das Emirat unterstützt die Kampagne der islamischen Organisationen, die Kirche zum Islam zu konvertieren. Der Nahe Osten ist voll von in Moscheen umgewandelte Kirchen, wie die Omayyaden von Damaskus, Ibn Tulun von Kairo und die Hagia-Sophia-Kathedrale in Istanbul. Die Islamisten sind nun darum bemüht, dasselbe in Córdoba zu tun. Die katholische Kirche hat Stellung genommen. Wie der Bischof von Córdoba, Demetrio Fernandez, sagte: "Den Ort mit den Muslimen zu teilen wäre wie ein Mann, der seine Frau mit einem anderen Mann teilt".

Ein Analytiker am spanischen Institut für Strategische Studien des Verteidigungsministeriums, Oberst Emilio Sánchez de Rojas, gab vor kurzem einen Vortrag, in dem er erklärte, dass Córdoba "eine Referenz für den Islam" sei. Er warf Katar und Saudi-Arabien vor, "Kampagnen des Einflusses im Westen" zu betreiben und als "eine Quelle der Finanzierung für die Kampagne für die Re-Islamisierung der Kathedrale in Córdoba" zu fungieren.

Wenn diese Islamisten, unterstützt von den militanten Säkularisten, Allah in die Kathedrale von Córdoba bringen können, wird ein Tsunami des islamischen Hegemonialdenkens das verfallende Christentum Europas überschwemmen. Es gibt Tausende von leeren Kirchen, die nur darauf warten, von den Stimmen von Muezzinen gefüllt zu werden.

Giulio Meotti, Kulturredaktor für Il Foglio, ist ein italienischer Journalist und Autor.

Kultusamt prüft zwei islamische Vereine

derStandard.at 21 Juli 2017
Linz/Wien/Kerpen – Das Kultusamt prüft die Austria Linz Islamische Förderation (Alif) und den Wiener Fachverein Imam Hatip auf Auslandsfinanzierung. Das Büro von Staatssekretärin Muna Duzdar (SPÖ) bestätigte der APA am Freitag einen Bericht im "Neuen Volksblatt".

Der „Scheich von Hildesheim“ wollte den „großen Bums“

Neue Presse 19 Juli 2017
Er gilt als die Nummer eins der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) in Deutschland: Ahmad Abdulaziz Abdullah A. (32) alias Abu Walaa. In Hildesheim war er jahrelang der Imam der Moschee des inzwischen verbotenen Islamkreises. Von hier aus radikalisierte er junge Menschen, schickte sie als Kämpfer zum IS, hetzte gegen Andersgläubige 

Neuköllner Begegnungsstätte steht im Verfassungsschutzbericht

RBB Online 19 Juli 2017
Imam Mohammed Taha Sabri trägt den Berliner Landesverdienstorden. Seine Neuköllner Begegnungsstätte mietet die Moschee-Immobilie von einem Verein, deren Besitzer offenbar Verbindungen zur verfassungsschutzbekannten "Islamischen Gemeinschaft in Deutschland" hat. Von Sascha Adamek und Jo Goll

Hilfe aus der Politik für den Moscheebau in Buxtehude?

Politiker diskutieren mit Ahamdiyya Muslim Jamaat-Gemeinde über schwierige Grundstückssuche

Villingen-Schwenningen: Eine Moschee in der Sturmbühlstraße

Die muslimische Gemeinde Masjid Al Huda mietet sich in einer ehemaliger Fabrik an der Sturmbühlstraße ein. Nachbar meinen, dies sei illegal. Vor allem aber klagen sich über die zugeparkte Straße. Jetzt soll es Parkplätze geben, der Abbruch eines Hauses dafür ist schon genehmigt.

Vöcklabruck: Aufregung um Gebetsraum in Wohnsiedlung

Kronen Zeitung 18 Juli 2017
Anrainer in Vöcklabruck sind sauer: Nachdem das Landesverwaltungsgericht zweimal die Nutzung eines Lagers in ihrer Siedlung als Gebetsraum abgelehnt hatte, hat die Stadt nun ein Umwidmungsverfahren eingeleitet. Für die Bewohner unverständlich. Und auch der Stadtchef ist mit der Lösung nicht wirklich zufrieden.

Berliner Moschee: „Allah, zerstöre die zionistischen Juden“

Ortner online 17 Juli 2017
...In einer Berliner Moschee ist ein berüchtigter dänischer Hassprediger aufgetreten. Das berichtet die Tageszeitung B.Z. im Internet. Abu Bilal Ismail ist im November 2015 in Deutschland wegen Volksverhetzung verurteilt worden. Er hatte im Sommer 2014 in der Al-Nur-Moschee in Berlin-Neukölln zum Mord an Juden aufgerufen.  „Allah, zerstöre die zionistischen Juden, zähle und töte sie bis zum letzten Mann“, hatte er damals unter anderem seinen Anhängern zugerufen. Der Islamprediger aus dem westdänischen Aarhus hatte außerdem gefordert, untreue Frauen zu steinigen und abtrünnige Muslime zu ermorden.“  (hier)

„Auflösung von Moscheevereinen“

Neues Volksblatt 17 Juli 2017
Innenminister Sobotka (ÖVP) will auf verbotene Auslandsfinanzierung reagieren - SPÖ und ÖVP liefern sich weiterhin einen Schlagabtausch um die seit 2015 verbotene Auslandsfinanzierung von Moscheevereinen in Österreich.

Aras sieht Einfluss islamischer Verbände kritisch

Schwäbisches Tagblatt 17 Juli 2017
Stuttgart. Islamische Verbände sollten nach Meinung der baden-württembergischen Landtagspräsidentin Muhterem Aras (Grüne) weniger Einfluss auf die Politik haben. „Wir müssen uns von der Konzentration auf diese Verbände lösen“, sagte Aras

Moschee in Sulzbach: Die Angst vor dem Ruf des Muezzins in der Stadtmitte

Saarbrücker Zeitung 17 Juli 2017
Sulzbach. () Dass es nicht immer gelingt, Ängste und gegenseitige Vorurteile in der Bevölkerung abzubauen, machten bei der Sondersitzung des Sulzbacher Bauausschusses Äußerungen von einigen Bürgern deutlich. Etwa zwei Dutzend von ihnen hatten sich zum Thema „Neue Moschee im alten Postgebäude“ am Freitag im Rathaus eingefunden

Mansour: Muslimische Partner kritischer prüfen

Der Islamismusexperte und Psycholge Ahmad Mansour argumentiert in Talkshows und Debattenbeiträgen immer wieder für einen engagierten Kampf gegen islamistische Radikalisierung. Nun hat er in der Zeitung Die Welt einen „Zehn-Punkte-Plan gegen den Islamismus“ veröffentlicht.

Erdogan spaltet deutschtürkische Community: Ditib als Instrument?

Aachener Zeitung 14 Juli 2017
Köln. Die Wirkung reicht bis in die türkische Community in Deutschland hinein: Das rigide Vorgehen von Präsident Recep Tayyip Erdogan gegen vermeintliche Gegner in der Türkei treibt auch viele der drei Millionen türkischstämmigen Menschen hierzulande um.

Islam-Kindergärten: IGGiÖ will Quoten für Ethnien

Kurier 14 Juli 2017
Derzeit führe die Glaubensgemeinschaft Gespräche mit der Stadt Wien über einen Kriterienkatalog für konfessionelle Kindergärten.

Berlin: Hassprediger will in Neuköllner Moschee auftreten

B.Z. Berlin 14 Juli 2017
Er ist bereits wegen Volksverhetzung verurteilt worden, tritt aber weiter in Berlins Moscheen auf. An diesem Freitag will der Imam aus Dänemark in Neukölln auftreten.

Moschee in Uni- Nähe mit Spendengeldern finanziert

Kronen Zeitung 14 Juli 2017
"In den Gängen. Neben den Treppen. Genug von Gebetsorten wie diesen?", fragte eine muslimische Gruppe unlängst die Studenten der Uni Wien. Die Situation vor Ort, das Beten in "veborgenen Ecken", erzeuge "mangelndes Wohlgefühl", wie die Betreiber einer neuen Initiative beschreiben. Mit Spenden kauften sie sich eine Moschee.

Es fehlt das Geld: Gebetsraum statt Moschee

Merkur 14 Juli 2017
Der türkisch-islamische Kulturverein DITIB hat die Pläne für eine Moschee an der Augsburger Straßebegraben. Als Ersatz hat der Verein nun ein altes Gewerbehaus gekauft.

Friedhof Finkenriek: Gebetshaus für Muslime entsteht in Wilhelmsburg

Hamburger Abendblatt 14 Juli 2017
Der Neubau soll im September 2018 eröffnet werden. Auch der Friedhof wird von 39 auf 103 Gräber wachsen.

Sulzbach: Streit um Großmoschee - Moscheeplan mobilisiert Gegner

Saarbrücker Zeitung 14 Juli 2017
Sulzbach. Eine geplante Moschee in Sulzbach sorgt für politische Kontroversen in der 16000 Einwohner zählenden Stadt. Deswegen tritt am heutigen Freitag der Bauausschuss des Stadtrates zu einer Sondersitzung zusammen. Einzige

Islamisten-Hochburg Winterthur: Diese fünf Fälle beschäftigen die Ermittler

Neue Zürcher Zeitung 13 Juli 2017
Aufruf zum Mord, Rekrutierung für den Jihad und Betrügereien: Immer wieder sind Winterthurer Islamisten in den Fokus der Ermittlungsbehörden geraten. Wir zeigen fünf laufende Verfahren gegen Exponenten der Szene.

Beschlagnahmte Extremisten-Moschee wird verkauft

DIE WELT 12 Juli 2017
Hildesheim (dpa/lni) - Nach dem Verbot des Deutschsprachigen Islamkreises (DIK) in Hildesheim wird die beschlagnahmte Moschee verkauft. Wie ein Sprecher des

Noch keine Info zu Geldströmen an Moscheen- Vereine

Kronen Zeitung 11 Juli 2017
Überfällig sei der Report aus dem Bundeskanzleramt über die Auslandsfinanzierung islamischer Einrichtungen in Österreich - das erklärte am Dienstag Efgani Dönmez, ehemaliger Grün-Politiker und seit Kurzem Kandidat auf der Liste Kurz . Dönmez hätte einige Fragen zu den Geldströmen an Moscheen-Vereine.

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