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Ein offener Brief an Omad al-Abed

Gatestone Institute 11 August 2017
Ein offener Brief an Omad al-Abed Ein Facebook-Posting des Mörderers Omar al-Abed, Stunden bevor er drei Mitglieder der Familie Solomon in Halamish ermordete

Muslime haben Juden schon oft getötet, und das hat die islamische Sache oder Religion nicht im geringsten weitergebracht. Nicht ein einziger Tod, den Muslime erlitten haben, hat den Menschen des Islam Wohlstand oder Frieden gebracht. Sie wissen, dass die Juden niemals das Land verlassen werden, das Allah ihnen gegeben hat, wie es der Prophet Musa in der al-Ma'ida-Sure, aya 21 versprach: "O mein Volk, tritt ein in das Heilige Land, das Gott für euch auserwählt hat, und dreht Euch nicht um in Euren Spuren, um nach den Zurückbleibenden zu sehen."


Originaltext: An Open Letter to Omar al-Abed
Übersetzung: Daniel Heiniger

  • Hast du nicht den gut fundierten Hadith gelesen: "Keiner von euch hat Glauben, bis er für seinen Bruder liebt, was er für sich selber liebt"? Erinnerst Du Dich nicht an die Worte, die der Prophet in seiner letzten Predigt gesprochen hat: "Verletze niemanden, damit Dich niemand verletzen kann"?

  • Du denkst vielleicht, dass das Töten von Juden eine edle Sache sei, dass andere Dich loben und Dich für einen Helden halten, ein tapferer Mann, ein batal, ein wahrer Gläubiger. Doch was du getan hast, war nicht mutig, sondern feige. Die Leute werden Dir sagen, dass die Schlachtung, die Du durchgeführt hast, heroisch war und dass Du die Waffen in die Hand genommen hast, um Deinen Mit-Muslimen Freiheit zu bringen. Doch heute verabscheuen Millionen rund um die Welt, was du getan hast und nennen es beim richtigen Namen, einen Satanischen Akt. Du hast das Leben von Großeltern und Eltern genommen und hast die Zukunft ihrer kleinen Kinder ruiniert. Wie kann irgendjemand darauf stolz sein?

  • Die Araber haben sechs Kriege gegen die Juden gefochten und jedes Mal verloren. Sie haben Intifadas gefochten, um die Juden aus dem Land zu vertreiben, das Gott ihnen gegeben hat, und sie haben überlebt und gedeihen prächtig. Sie haben Euch alles angeboten, was Ihr braucht, um in Frieden und Wohlstand zu wachsen. Sie haben Euch beschützt, damit Ihr frei beten könnt, Eure Moscheen besuchen und Eure Predigten predigen, selbst wenn Ihr Hass auf sie gepredigt habt. Sind dies nicht Anzeichen dafür, dass Allah sie beschützt hat, ihnen die Kraft gegeben hat, zu überleben und sie segnete?

Omar al-Abed ermordete vor kurzem drei Mitglieder einer jüdischen Familie: Yosef Salomon, seine Tochter Chaya und seinen Sohn Elad. Die Morde fanden in der Siedlung Halamish statt, Land, das zwischen Israelis und "Palästinensern" seit dem Krieg von 1967 umstritten ist.

Nachdem ich gelesen hatte, dass der Mörder überlebt hat und ins Krankenhaus gebracht worden war, wollte ich mit ihm sprechen - zum Teil nur deshalb, um ihm zu sagen, wie kontraproduktiv und vergeblich seine Aktion gewesen war. Aber ich dachte auch, dass es sich lohnt, ihn in einer Sprache anzusprechen, die er verstehen würde, unter Bezugnahme auf islamische Angelegenheiten, indem ich den Koran und die heiligen Traditionen, die als Hadith bekannt sind, zitiere. Der unten stehende Brief könnte auf Arabisch übersetzt und mit anderen jungen Männern geteilt werden. In ihm wird mein Hintergrund als Dozent der islamischen Studien erwähnt, in der Hoffnung, dass er und andere sehen könnten, dass ich nicht aus Antagonismus gegen ihn oder seinen Glauben handle- ein Glaube, dem er und sie sich verpflichtet fühlen, ihm nachzufolgen. Ich wollte moralische Fragen aufwerfen, über die selten ein palästinensischer Moslem nachdenkt, besonders wenn er erregt ist von falschen Gerüchten über al-Aqsa oder andere Stätten, die er als heilig betrachtet.

Es ist wichtig, zu betonen, dass Juden das einzige religiöse Volk neben Muslimen sind, die an die absolute Einheit Gottes glauben. Immerhin war es von den Juden, dass Mohammed zu predigen lernte, "es gibt keinen Gott außer Gott". Ich schreibe an Omar al-Abed, dass er kein Recht hatte, den Dschihad zu verkünden, denn ein Individuum darf das nicht. Auch wenn es im Scharia-Gesetz Bestimmungen gibt, die es einem Individuum erlauben, Gewalt anzuwenden, wenn er glaubt, dass der Islam angegriffen wird. Ich wollte, dass er weiß, dass die Personen, die er ermordet hatte, ihn nicht angegriffen hatten und dass die Israelis tatsächlich Al-Aqsa schützen und dass sie nicht im geringsten angegriffen wird. Ich zitiere koranische Verse über das Lieben seiner Feinde, obwohl viele spätere Verse das Gegenteil sagen. Wenn aber der Koran für ihn das Wort Gottes ist, so kann er doch die früheren Verse nicht einfach ignorieren.

Der Brief ist nur ein Weg, zu versuchen, ein paar Augen zu öffnen, indem er in Begriffen spricht, so dass jemand, der dich als Feind betrachtet, besonders wenn du keiner bist, begreifen kann, und das kann als Angebot eines Händedrucks dienen. Umar al-'Abed wird sich nur ändern, wenn er während des langen Lebens, das er im Gefängnis verbringen wird, Zeit hat, jene Teile seiner Religion zu reflektieren und zu benutzen, die Frieden fordern. Wer weiß, was im Laufe eines Lebens passieren kann?

 
 

Vielleicht ist die Mühe wertlos. Ich bin kein Moslem, und zweifellos macht das einen Unterschied. Ich bin kein Jude, aber ich habe versucht, zu sagen, dass in meiner langjährigen Erfahrung Juden gute Menschen sind und die Menschen, die er so brutal getötet hat, gute Menschen waren, die, wie er, an einen Gott glaubten.

Hier ist der Brief:

Ya 'Umar, Ya Abu Zayd,

Ich habe soeben deinen arabischen letzten Willen und dein Testament gelesen. Nach dem bismillah und den Grüssen an deinen Propheten Mohammed, den Du als ashraf al-khalq wa'l-mursil, den vornehmsten der Menschen und der Propheten bezeichnest, kam ich zu deinen Worten:

Ich bin jung, nicht einmal zwanzig Jahre alt, ich hatte viele Träume und viele Ziele. Aber was für ein Leben ist das, in dem unsere Frauen und unsere Kinder grundlos ermordet werden? Sie entweihen die al-Aqsa-Moschee und wir schlafen, es ist eine Peinlichkeit, dass wir untätig daneben sitzen.

"أنا شاب لم يتجاوز عمري العشرين، لي أحلام وطموحات كثيرة، كنت أعلم أنه بعون الله ستتحقق أحلامي، كنت أعشق الحياة لرسم البسمة على وجوه الناس، لكن أي حياة هذه التي تُقتل فيها نساؤنا وشبابنا ظلما ويدنس أقصانا مسرى حبيبنا ونحن نائمون.

Ihr, jene, die eine Pistole haben und die ausgelaugt sind, Ihr, die Ihr eure Waffe nur auf Hochzeiten und Feiern hervorkramt, schämt Ihr euch nicht? Warum erklärt Ihr nicht den Krieg für Allah? Hier schließen sie die al-Aqsa-Moschee und deine Waffe schweigt. Alles, was ich habe, ist ein geschärftes Messer, und es antwortet auf den Ruf der al-Aqsa. Schande über Dich, der Du Hass predigst. Gott wird sich rächen und wird dafür sorgen, dass es zählt. Alle von uns sind die Söhne Palästinas und die Söhne der al-Aqsa. Ihr, Söhne von Affen und Schweinen, wenn ihr die Tore von al-Aqsa nicht öffnet, bin ich mir sicher, dass Männer mir folgen und dich mit einer eisernen Faust treffen werden, ich warne dich.

Umar, ich kann nicht an dein Bett im Krankenhaus kommen, wo deine Wunden von den Leuten behandelt werden, die zu hassen dir beigebracht wurde. Wenn du ein Messer hättest, dann würdest du die Ärzte und Krankenschwestern ermorden, die jetzt dein Leben retten.

Ich habe arabisch und islamische Studien an einer britischen Universität unterrichtet; ich habe viele muslimische Freunde und habe viel über den Islam geschrieben, eine Religion, die ich gut kenne. Ein Großteil meines Lebens wurde bei seinem Studium verbracht. Ich habe den Koran und den Hadith auf Arabisch gelesen und liebe islamische Kunst, Kalligraphie und Poesie und kann gut verstehen, warum du den Masjid al-Aqsa, den Qubbat al-Sakhra und den ganzen Haram al-Sharif liebst. Viele der schönsten Gebäude, die je geschaffen wurden, waren Moscheen. Es gibt keine Bitterkeit in meinem Herzen.

Aber ich schreibe über das, was du getan hast, und Leid und Wut vermischen sich. Ich kenne viele Juden; sie sind gute Menschen, die gelitten haben, und wie Muslime sind Millionen von ihnen geschlachtet worden.

Juden, wie alle Muslime, sagen das Äquivalent von la ilaha ill'llah - es gibt keinen Gott außer Gott - in ihrem heiligsten Buch. Gott hat die Tora, al-Taurat, sechzehnmal im Koran erwähnt.

In al-Taurat wirst du die Worte finden: "Höre, Israel, der HERR, unser Gott, der HERR ist eins". Sind dies nicht wie die Worte, die vom ersten Mu'adhdhin des Islam, Bilal ibn Rabah, ausgesprochen wurden, als er von seinem Meister gefoltert wurde, weil er den Götzendienst verlassen und wiederholt ahad, ahad gesagt hatte: eins, eins. Die Juden und die Muslime sind die größten Verehrer eines einzigen Gottes.

Hast Du je daran gedacht, dass du etwas Böses getan hast? Du hast das Leben einer Familie von Gläubigen an eine Gottheit genommen.

Du hast ihr Leben zerstört: ein Vater, sein Sohn und seine Tochter. Du hast die Mutter schwer verletzt, die wie Du im Krankenhaus ist und um ihr Leben kämpft. Und wenn sie aufwacht, wird ihr gesagt, dass du ihr ihren Mann, ihren Sohn und ihre Tochter genommen hast. Alle Mitglieder dieser Familie sind heute in Trauer, eine Trauer, von der sie sich niemals erholen werden.

Und du hast deine eigene Familie zerstört. Habt ihr nicht im Koran gelesen, in der al-Isra-Sure, die von der Nachtfahrt des Propheten zum Masjid al-Aqsa erzählt, wenn sie von Gottes Befehl spricht: "Gott hat angeordnet, dass ihr niemanden als ihn anbetet"? Sie fährt fort: "Und seid euren Eltern folgsam. Ob einer oder beide von ihnen das hohe Alter erreichen, sprich nicht zu ihnen "Uff" und scheue sie nicht, sondern sag zu ihnen ein edles Wort." Jetzt haben dein Vater und deine Mutter einen Sohn verloren, der sie in ihrem Alter hätte beschützen können. Ein weiterer Sohn, dein Bruder, ist verhaftet worden. Heute oder morgen werden Soldaten das Haus zerstören, in dem deine Familie lebte. Ist es das, was Gott wünschen würde?

Du schreibst und rufst deine Mit-Muslime an: "Warum erklärt ihr nicht den Krieg für Gott?" Welchen Krieg kann das sein wenn nicht Dschihad? Aber welches Recht hast du, zum Dschihad aufzurufen? Kennst du das Scharia-Gesetz nicht und was sagt es über den Aufruf zum Dschihad? Haben nicht die 'ulama und die fuqaha gesagt, dass 'Qital oder der Kampf nur erklärt werden kann, wenn es einen islamischen Staat gibt und der Führer oder Amir dieses islamischen Staates ist der einzige, der diesen Heiligen Krieg erklären kann "

"Die Sache des Dschihad liegt in den Händen des Herrschers und seines Ijtihads, und die Leute müssen ihm gehorchen, was immer er in dieser Angelegenheit für passend hält." - Al-Mughni (10/368).

"Es ist nicht zulässig für die Armee, in einen Kampf zu ziehen ohne die Erlaubnis des Herrschers, egal welches die Situation ist, weil diejenigen, denen der Befehl zum Kampf und Engagement im Dschihad zusteht, die Herrscher sind, nicht Einzelpersonen. Individuen müssen den Entscheidungsträgern folgen, also ist es nicht zulässig, dass ohne die Erlaubnis des Imams gekämpft wird." - Shaykh al-Islam Ibn Taymiyah.

Vielleicht dachtest Du, dass der Präsident der palästinensischen Autonomiebehörde Mahmud Abbas die Erlaubnis gegeben hat, Juden zu töten. Aber die Palästinensische Autonomiebehörde ist kein islamischer Staat und die Palästinensische Befreiungsorganisation, von der Mahmud Abbas der Vorsteher ist, ist ein säkularer Körper und wird auch für einen zukünftigen islamischen Staat niemals die Basis sein.

Heute gibt es keinen islamischen Staat in Palästina, noch gibt es einen Amir mit Befugnis, einen Aufruf zum Dschihad zu erteilen. Du bist in dieser Sache sehr getäuscht worden. Vor allem hat niemand das Recht, die Waffen aufzunehmen, auch nicht ein kleines Messer, und als Mujahid aus eigenem Willen zu handeln. Ein solcher Mann würde nicht als Märtyrer sterben, denn er hat auf eigenes Kommando gehandelt. Zweifellos gibt es die Erlaubnis für einen Menschen, zu kämpfen, wenn Muslime angegriffen werden. Aber die Leute, die du getötet hast, hatten dich nicht angegriffen. Du hast sie angegriffen. Sie waren wehrlos. Du hast sie nicht einmal gebeten, sich zum Islam zu bekehren, was unter der shari'a das erste ist, was vor einem Angriff getan werden muss.

Du sagst: "Hier schließen sie die al-Aqsa-Moschee" und behauptest, dass Du etwas tust, um sie zu öffnen. Doch niemand hat die Moschee geschlossen. Sie steht offen für alle Muslime, dort zu beten, wie es seit 1967 war, als die Israelis die Autorität an die Waqf-Autorität in Jordanien übergaben. Hast du das nicht gewusst? Die Masjid al-Aqsa ist auf einem erhöhten Ort gebaut, der der heiligste Ort der Welt für Juden ist und schon lange heilig war, bevor der Engel Jibril Allahs Botschaft an Mohammed übergab. Juden würden niemals Gewalttaten an einer Stelle begehen wollen, die sie als so heilig ansehen, noch wollen sie eine Moschee zerstören, weil das unter ihren eigenen Gesetzen verboten ist, die geschrieben wurden, um alle heiligen Orte zu schützen, etwas was sie bisher getan haben und es bis heute tun.

Wenn Dein Ziel war, "die Moschee zu öffnen", sag mir, wie hat die Schlachtung einer Gott-liebenden Familie eine Lösung näher gebracht? Muslime haben schon oft Juden getötet, und das hat die islamische Sache oder Religion nicht im geringsten vorangebracht. Die Juden haben viel gelitten, doch kein einziger Tod, den die Muslime erlitten haben, hat den Menschen des Islam Wohlstand oder Frieden gebracht. Du weißt, dass die Juden das Land, das Allah ihnen gegeben hat, niemals verlassen werden, wie es der Prophet Musa in der al-Ma'ida-Sure, aya 21 versprochen hat: "O mein Volk, tritt ein in das Heilige Land, das Gott für euch auserwählt hat, und dreht Euch nicht um in Euren Spuren, um nach den Zurückbleibenden zu sehen."

Wenn du die Gläubigen an den einen Gott tötest, verhärtest du ihre Herzen gegen dich. Immer wieder haben die Menschen in Israel den Muslimen Palästinas Friedens und Wohlstand angeboten, und jedes Mal habt Ihr ihre Angebote abgewiesen und Euch selbst ins Unglück gestürzt. Das ist keine Weisheit. Das bringt dir, deiner Familie, deinem Dorf oder deinen Kindern, die in Hass und Wut geboren sind, kein gutes Leben. Die Juden hassen dich nicht, sie hassen das Schlachten, das Ihr seit fast hundert Jahren über sie gebracht habt. Die Juden werden im Koran und in den Büchern des islamischen Rechts als "Menschen des Buches" gelobt. Das ist deswegen, weil sie eine Offenbarung von Gott erhalten haben. Dennoch habt ihr sie abgeschlachtet, als wären sie Götzendiener.

In Syrien wütet der Krieg und Muslime töten Muslime zu vielen Tausenden, und Millionen wurden enteignet und ins Exil getrieben. Doch auch jetzt arbeiten israelische Juden in Spezialkrankenhäusern in Syrien, in Kliniken, die sie gebaut haben, und bringen verletzte Männer, Frauen und Kinder zur Behandlung durch Fachärzte und Krankenschwestern hin. Würden sie das tun, wenn sie Muslime hassten? Menschen aus Gaza und dem Westjordanland wurden in israelischen Krankenhäusern zu Tausenden behandelt, so wie Du jetzt behandelt wirst. Würden die Juden diese Hilfe leisten, wenn sie in ihrem Herzen dein Volk hassten? Doch du und andere wie du haben nichts als Hass für sie.

Hast du nicht den fundierten Hadith gelesen:

Keiner von euch hat Glauben, bis er für seinen Bruder liebt, was er für sich selber liebt. (Quelle: Ṣaḥīḥ al-Bukhārī 13, Stufe: Muttafaqun Alayhi)

Erinnerst Du dich nicht an die Worte, die der Prophet in seiner letzten Predigt gesprochen hat: "Verletze niemanden, damit dich niemand verletzen kann"? Und wenn du denkst, dass die Juden dir gegenüber falsches getan haben, hast du die Worte Allahs in Sure al-Fussilat, aya 34, nicht gelesen:

Und nicht gleich sind die gute Tat und die Böse. Wehre [das Böse] ab durch diese [Tat], die besser ist; Und darauf ist der, zwischen dem und dir Feindschaft ist, als ob er ein hingebungsvoller Freund wäre. (Sahih International)

Ich habe gehört, dass einige Muslime sagen, dass Sie sich durchsetzen werden, weil die Juden das Leben lieben und Ihr den Tod. Du bist an ihrem heiligsten Tag der Woche losgezogen, weil du damit geprahlt hast, glücklich zu sein, zu sterben. Doch in ihrer Lebensliebe haben die Juden große Fortschritte, Heilung, Wissen und Wohlstand in die Welt gebracht. Und in Eurer Vorliebe für den Tod habt Ihr euch selbst nichts als Hass und Verzweiflung und hartes Leben gebracht.

Du wirst ins Gefängnis gehen und du wirst dort bleiben, bis du stirbst. Du wirst keine deiner Ambitionen erreichen können, deine Hoffnungen, deine Sehnsüchte, ein Leben, das deiner Familie und deinen Mit-Muslimen Stolz und Würde bringen würde. Du wirst niemals Arzt werden und die Kranken heilen, eine edle Berufung. Du wirst nie ein Anwalt oder Richter werden und Gerechtigkeit liefern, eine andere göttliche Lebensweise. Du wirst nie ein muslimischer Gelehrter werden, ein 'alim, ein Prediger, ein Imam, alle heiligen Berufungen. Du wirst niemals heiraten, niemals Kinder haben, niemals ein großer Mann werden, der die Welt und sein eigenes Volk bereichert haben könnte. Es gibt Männer und Frauen in der Welt, die du zum Islam hättet rufen können, die aber, wenn sie von den bösen Dingen hören, die du getan hast, den Islam für den Rest ihres Lebens verwerfen werden. Dein Name wird in die Geschichte eingehen zusammen mit Namen wie Adolf Hitler und Pharao, die Juden entgegen Gottes Willen töteten und versklavten. Und ich fürchte, dass in der nächsten Welt, wenn es eine nächste Welt gibt, wirst Du eine Ewigkeit in der Gesellschaft von Mördern und Tyrannen verbringen.

Vielleicht denkst Du, dass das Töten von Juden eine edle Sache ist, dass andere Dich loben und für einen Helden halten, ein tapferer Mann, ein batal, ein wahrer Gläubiger. Doch was du getan hast, war nicht mutig, sondern feige. Die Leute werden Dir sagen, dass die Schlachtung, die Du durchgeführt hast, heroisch war und dass Du die Waffen aufgenommen hast, um Freiheit für Deine Mit-Muslime zu bringen. Doch heute verabscheuen Millionen rund um die Welt was du getan hast und nennen es bei seinem richtigen Namen, einen Satanischen Akt. Wenn Du mit einer offenen Hand und einem lächelnden Gesicht in dieses Haus gegangen wärst, versichere ich dir, dass die Familie dich begrüßt hätte, deine Hand geschüttelt und dich eingeladen hätte, ihr Mahl zu teilen. Aber das hast Du nicht getan. Stattdessen hast du das Leben von Großeltern und Eltern genommen und die Zukunft für ihre kleinen Kinder ruiniert. Wie kann irgend jemand darauf stolz sein?

Ich adressiere diesen Brief an Dich in der Hoffnung, dass irgendwo, heute, morgen oder in viele Jahren, Du das, was du getan hast, als das sehen kannst, was es ist und Dich schämst. Du hast Schande über Deine Leute gebracht. Vielleicht findest Du einen Weg, Deinen Mit-Gläubigen, den jungen Palästinensern wie Du selbst, zu erklären, dass sie trotz dem, was sie hören, was sie zum Töten lockt, auf dem Weg zu ihrem Ruin sind. Die Araber haben sechs Kriege gegen die Juden gekämpft und jedes Mal verloren. Sie haben Intifadas gekämpft, um die Juden aus dem Land zu vertreiben, das Gott ihnen gegeben hat, und sie haben überlebt und gedeihen. Sie haben Euch alles angeboten, was Ihr braucht, um in Frieden und Wohlstand zu wachsen. Sie haben Euch beschützt, damit Ihr frei beten könnt, Eure Moscheen besuchen und Eure Predigten predigen, selbst wenn Ihr Hass auf sie gepredigt habt. Sind dies nicht Anzeichen dafür, dass Allah sie beschützt hat, ihnen die Kraft gegeben hat, zu überleben und sie gesegnet hat?

Es ist Zeit, einen anderen Weg zu suchen, Eure Messer in Pflugscharen umzuwandeln, Frieden zu schließen, statt Krieg zu führen und das Opfer deiner Jugendlichen und Älteren zu beenden, das den palästinensischen Muslimen nichts als Elend bringt. Wenn Du allein, ein Mann, verstehen könntest, dass Frieden nah ist, sobald du ihn willst und darauf hinarbeitest. Allah sagt in Sure al-Waqi'a, ayas 25-26, über das Volk des Paradieses: "Sie hören dort kein leeres Gerede, noch Worte, die zur Sünde aufrufen, denn nur die Worte 'Frieden, Frieden!' werden dort gesprochen."

Friede sei mit Dir. Al-salamu 'alayka.
Denis MacEoin

Denis MacEoin, der einen PhD in Islamischen Studien aufweist, ist ein Distinguished Senior Fellow am Gatestone Institute.



Etwa 12% der Muslime in den USA halten das Töten von Zivilisten für gerechtfertigt

• EuropeNews 10 August 2017
Etwa 12% der Muslime in den USA halten das Töten von Zivilisten für gerechtfertigt

Eine neue Studie des Pew Instituts hat ergeben, dass 12% der amerikanischen Muslime Terror für gerechtfertigt halten. Die Muslime waren gefragt worden, ob sie der Aussage zustimmen, dass „Zivilisten ins Visier zu nehmen und zu töten, aus politischen oder sozialen, oder religiösen Gründen, niemals gerechtfertigt werden kann. Acht Prozent sagten, solche Handlungen seien „kaum“ gerechtfertigt, während 12 Prozent glaubten, dass Terrormorde „manchmal“ oder „oft“ gerechtfertigt seien. Natürlich können diese Zahlen weitaus höher liegen, denn man will ja nicht öffentlich zugeben, dass man für Terror ist.

 

Quellen: The Rebel, the algemeiner
Übersetzt von EuropeNews


Während die Formulierung der Frage durch Pew impliziert, dass der Islamismus einer der verschiedenen „politischen, sozialen oder religiösen“ Gründe ist, der terroristische Gewalt unterstützt, versuchte die Studie nicht zu ergründen wie es um die Gewalt steht, die ausdrücklich im Namen des Islams ausgeübt wird, oder sich gegen spezielle Länder, hauptsächlich Israel, wendet.

 

Gleichzeitig ergab die Studie tiefere Zweifel in Bezug auf den islamischen Extremismus unter den Muslimen als in der restlichen Bevölkerung. 66% der Befragten sagten, sie seien „sehr besorgt“ über den „Extremismus im Namen des Islams“ auf der ganzen Welt, im Vergleich zu 49% der nichtmuslimischen Amerikaner.

 

Wenig überraschend war, dass 68% der amerikanischen Muslime sagten, dass sie wegen Trump beunruhigt seien, während 45% antworteten, dass Trump sie wütend mache. Genauer gesagt, 76% der muslimischen Frauen sagten, Trump beunruhige sie. 74% der Muslime nehmen ihn als „unfreundlich“ in Bezug auf ihre Gemeinschaft wahr.

 

Die Studie fügt aber an, dass „dies nicht das erste Mal [ist], dass eine Gemeinschaft einen Republikaner im Weißen Haus schief ansieht. Viele muslimische Amerikaner drücken gegen Trump genau so viel Missbilligung aus wie damals gegen George W. Bush, als er vor zehn Jahren in seiner zweiten Amtsperiode war.

 

Die Umfrage ergab außerdem, dass 38% der muslimischen Frauen immer einen Hijab tragen in der Öffentlichkeit.

 

In Bezug auf die Befolgung religiöser Praktiken war das Ergebnis, dass vier von zehn Muslimen 5 Mal am Tag beten in Übereinstimmung mit den islamischen Gebräuchen. „Aber viele andere sagen, dass Religion weniger wichtig für sie sei,“ heißt es weiter in der Studie, „und dass sie nicht so konsequent seien in der Ausübung des Salah, des religiösen Gebets, das eine der fünf Säulen des Islams ist und traditionell fünf Mal am Tag ausgeführt wird.“

 

Im ganzen ist das Bild der Muslime in Amerika wesentlich rosiger als in Europa und im Nahen Osten.

 

„Trotz der Bedenken und wahrgenommenen Vorbehalte sagen 89% der Muslime sie seien sowohl stolz darauf Amerikaner zu sein als auch Muslim. Acht von zehn sagen sie seien zufrieden mit der Art und Weise wie ihr Leben abläuft. Und eine große Mehrheit der amerikanischen Muslime glauben weiterhin an den amerikanischen Traum, 70% sagen, dass die meisten Menschen die weiterkommen wollen, es auch in Amerika schaffen können, wenn sie den Willen haben hart dafür zu arbeiten.“

 

Rund 3,3 Millionen Muslime – etwa 1 Prozent der Bevölkerung – leben in den Vereinigten Staaten. Es ist eines der multikulturellsten und linguistisch verschiedenartigsten Bevölkerungen in Bezug auf ihre Migranten, die amerikanischen muslimischen Gemeinschaften setzen sich zusammen aus arabischen Ländern wie dem Iran, der Türkei, Afrika, dem Balkan und Südasien, sowie weiteren.

 

 

Wie soll die NATO auf die innere Bedrohung Schwedens reagieren?

• EuropeNews 10 August 2017
Wie soll die NATO auf die innere Bedrohung Schwedens reagieren?

Dutzende Regionen innerhalb Schwedens sind in die Hände von Islamisten gefallen und tausende Jihadisten bewegen sich frei und unkontrolliert im ganzen Land. Schweden hat entweder nicht den Willen oder die Kapazität dieses Problem in den Griff zu bekommen. Die angrenzenden NATO Länder Dänemark und Norwegen befinden sich in unmittelbarer Gefahr.

 

Quelle: 10news.one
Übersetzt von EuropeNews

 

Schweden befindet sich am Rande des Zusammenbruchs. Dutzende Regionen befinden sich unter der Kontrolle von Islamisten, die Anwohner befinden sich in den Händen gewalttätiger Schariapatrouillen. Nach Angaben der schwedischen Polizei sind tausende Sympathisanten des Islamischen Staats auf freiem Fuß und bedrohen nicht nur die eingeborenen Schweden sondern auch die Nachbarländer Dänemark, Norwegen und Finnland – die beiden erstgenannten sind NATO Mitglieder.

 

Der schwedische Staat hat keine ernsthafte Entschlossenheit gezeigt das Problem in den Griff zu bekommen, auch haben sie keinerlei Kapazitäten dies zu tun, selbst wenn sie sich entschließen sollten zu handeln. Nach einem Jahrhundert des Pazifismus und einer quasi-Neutralität ist die Armee des traditionell feministischen Landes derart klein, dass sie wohl kaum dazu in der Lage wäre die Hauptstadt Stockholm zu verteidigen sollten die von den Islamisten kontrollierten Vorstädte sich zu einem Angriff entschließen. Etwa 80 Prozent der kommunalen Polizisten haben vor den Dienst zu quittieren, eine horrend hohe Anzahl, die die Hoffnungslosigkeit und den Stress widerspiegeln, der innerhalb ihrer Reihen herrscht.

 

Indem man hunderttausende von Migranten ins einstmals sichere und friedliche Schweden gelassen hat und dies immer noch tut, sowie angebliche Flüchtlinge insbesondere aus der islamischen Welt, ist das Land zu einer echten Bedrohung für die Sicherheit und Stabilität ganz Skandinaviens geworden.

 

Ein beachtlicher Anteil der heute 10 Millionen Menschen, die in Schweden leben, kommt aus islamistischen Ländern, oder sind Nachkommen von Eltern aus diesen Gegenden. Der Dänische Sicherheits- und Geheimdienst (PET) warnte vor kurzem dass, „die terroristische Bedrohung Dänemarks aus dem Ausland komme, insbesondere aus den Nachbarstaaten Deutschland und Schweden. Wenn wir also die Terrorbedrohung bewerten, dann sollten wir die Entwicklungen in diesen Ländern beobachten. Unsere Bewertung ist, dass einige Flüchtlinge und Migranten, die in Europa und Dänemark ankommen, Kontakte zu islamistischen Gruppen haben, oder radikalisiert werden nachdem sie hier ankommen.“

 

Ab einem bestimmten Punkt wird die NATO keine andere Wahl haben als auf diese Bedrohung zu reagieren, die Schweden gegenüber seinen Mitgliedstaaten darstellt. Artikel 4 des Nordatlantik Pakts erlaubt es den Mitgliedern der militärischen Allianz eine Vollversammlung einzuberufen wenn, „die territoriale Integrität, politische Unabhängigkeit, oder Sicherheit einer der Parteien bedroht ist.“ Auf solchen Versammlungen kann die Allianz einen Konsens erzielen inwieweit man auf solche Bedrohungen reagieren soll, einschließlich der Aktivierung von Artikel 5, dem sogenannten Musketierschwur („Einer für Alle, Alle für Einen“).

 

Vor kurzem berief sich die Türkei auf Artikel 4 als Konsequenz der Bedrohung von islamistischen Militäreinheiten aus Syrien. Die NATO Versammlung erlaubte dem Land zu reagieren und mit Unterstützung der USA rückten türkische Streitkräfte nach Syrien vor, um die Grenzgebiete zu sichern.

 

Ohne adäquate Kontrolle des militanten Islamismus im benachbarten Schweden befinden sich die NATO Mitglieder Dänemark und Norwegen in einer ähnlichen Situation wie die Türkei. Die Frage ist, wie lange diese beiden skandinavischen Länder und die NATO passiv bleiben angesichts dieser Bedrohung?

 

Wenn Schweden sich selbst nicht aus eigener Kraft gegen die Bedrohung wehren kann, sollte die NATO dann in Schweden einmarschieren, entweder mit Truppen oder in Übereinstimmung mit dem schwedischen Staat? Nicht nur Menschenleben, sondern die generelle Stabilität Skandinaviens stehen auf dem Spiel. Attentate von in Schweden lebenden Terroristen, die in Dänemark und Norwegen stattfanden, könnten ein betroffenes Land dazu zwingen erhebliche Mengen an militärischer Macht zu entsenden, um sich selbst abzusichern. So wäre man nicht mehr dazu in der Lage seine eigenen internationalen Verpflichtungen innerhalb der NATO zu erfüllen. Das wiederum könnte die Fähigkeiten schwächen die strategisch wichtige Ostsee zu verteidigen, die zur Zeit eine gestiegene russische Präsenz aufweist.

 

Kann die NATO riskieren, dass ihre Mitgliedstaaten es hinnehmen, dass sich solch eine Situation entwickelt, insbesondere in diesen Zeiten? Schauen wir nach Frankreich: Nach der gewaltigen Einwanderung aus islamistischen Ländern war die französische Nation gezwungen die Hälfte ihrer Streitkräfte für innere Angelegenheiten einzusetzen.

 

Anfang des Jahres bat der schwedische Polizeikommissar Dan Eliasson im Fernsehen um Hilfe: „Helft uns, helft uns!“ sagte er und warnte, dass die schwedischen Polizeikräfte nicht mehr dazu in der Lage wären Recht und Gesetz aufrecht zu erhalten und dass man deshalb alle Kräfte im Lande benötige um ihnen zu helfen.

 

Das einstmals tolerante Schweden hat sich selbst in eine Situation manövriert, aus der es sich selbst nicht mehr befreien kann. Soll die Welt einfach zusehen und die Schweden ihre Suppe, die sie sich selber eingebrockt haben auslöffeln lassen? Zweifellos würden nicht nur Dänemark, Norwegen und die NATO, sondern auch die Schweden von einer Intervention innerhalb der schwedischen Grenzen profitieren

 

Genau so wie Israel die Hilfe der freien Welt braucht, so ist es jetzt an der Zeit zu überlegen, wie man die Schweden schützen kann. Wenn wir dies innerhalb einer Generation nicht schaffen, dann wird Europa es mit einem weiteren islamischen Staat zu tun haben, und dieses Mal auf ihrem eigenen Territorium. Der Moment in dem wir damit beginnen uns selbst aufzugeben ist der Moment an dem unsere Tage gezählt sind.

 

Europäische Städte absorbieren die Scharia

• EuropeNews 10 August 2017
Europäische Städte absorbieren die Scharia

Der Londoner Bürgermeister Sadiq Khan verbot Werbung, die "unrealistische Erwartungen an das Image von Frauenkörpern und -gesundheit" fördern. Nun plant Berlin, Bilder zu verbieten, in denen Frauen als "schön, aber schwach, hysterisch, dumm, verrückt, naiv oder durch ihre Emotionen beherrscht" dargestellt werden. Harald Martenstein vom Tagesspiegel sagte, dass die Politik "vom Taliban-Manifest übernommen worden sein könnte".

  • Die Ironie ist, dass diese Welle der Moral und der "Tugend" aus Städten kommt, die von ungehemmten Linken Politikern regiert werden, die sich seit Jahren für sexuelle Befreiung einsetzen. Es ist heute ein "feministisches" Argument, die Scharia-Politik zu befürworten.

  • Um den amerikanischen Schriftsteller Daniel Greenfield abzuwandeln, die Ironie der Frauen, die ihre eigene Unterdrückung feiern, ist sowohl herzzerreißend als auch bedrückend.

 


Originaltext: Europe's Cities Absorb Sharia Law
Übersetzung: Daniel Heiniger



Wenige Tage nachdem der Islamische Staat vor zwei Jahren die Stadt Sirte in Libyen erobert hatte, tauchten riesige Anschlagtafeln in der islamistischen Festung auf, die Frauen warnten, sie müssten sackartige Kleider tragen, die ihren ganzen Körper bedecken, und kein Parfüm. Diese "Scharia-Bestimmungen für den Hijab" beinhalten das Tragen von blickdichtem Material und eine Robe, das nicht der Kleidung der Ungläubigen ähnelt.

Zwei Jahre später übernehmen die drei bedeutendsten Städte Europas - London, Paris und Berlin - denselben Trend zur Scharia.

Paris sagte au revoir zu "sexistischen" Anzeigen auf öffentlichen Werbetafeln. Der Pariser Stadtrat kündigte sein Verbot an, nachdem die sozialistische Bürgermeisterin Anne Hidalgo sagte, dass der Schritt bedeute, dass Paris "den Weg" im Kampf gegen den Sexismus "anführe". Londons Bürgermeister Sadiq Khan verbot ebenfalls Werbung, die "unrealistische Erwartungen an das Image von Frauenkörpern und -gesundheit fördert". Nun plant Berlin, Bilder zu verbieten, in denen Frauen als "schön, aber schwach, hysterisch, dumm, verrückt, naiv oder durch ihre Emotionen beherrscht" dargestellt werden. Harald Martenstein vom Tagesspiegel sagte, dass die Politik "vom Taliban-Manifest übernommen worden sein könnte".

Die Ironie ist, dass diese Welle der Moral und der "Tugend" aus Städten kommt, die von ungehemmten Politikern regiert werden, die sich seit Jahren für sexuelle Befreiung einsetzten.

Es gibt einen Grund für diese groteske Kampagne, die diese Bilder verbietet. Diese Städte beherbergen bedeutende muslimische Bevölkerungsanteile; Und die Politiker - dieselben, die den obligatorischen Multikulturalismus hektisch verabschiedet hatten - wollen dem "Islam" gefallen. Es ist jetzt ein "feministisches" Argument, die Scharia-Politik zu vertreten, wie es auch Linda Sarsour tut. Das Ergebnis ist, dass heute nur wenige Feministinnen den Islam zu kritisieren wagen.

Es passiert überall. Niederländische Gemeinden raten ihren Mitarbeiterinnen, keine Mini-Röcke zu tragen. Es gibt Frauenstunden in schwedischen Schwimmbädern. Deutsche Schulen verschicken Briefe an Eltern, die Kinder zu bitten, das Tragen von "freizügiger Kleidung" zu vermeiden.

Der erste, der vorschlug, Plakate oder Werbung, die "Frauen oder Männer auf sexuelle Objekte reduziert" zu verbieten, war der deutsche Justizminister Heiko Maas, ein Sozialdemokrat.

Christian Lindner, Präsident der Freien Demokratischen Partei sagte, "Die Verschleierung von Frauen oder die Zähmung von Männern zu verlangen, ist etwas, was wir von radikalen islamischen religiösen Führern kennen, aber nicht vom deutschen Justizminister."

1969 wurde Deutschland von einer Debatte über die Einführung des "Sexualkundeatlas", eines "Atlas" der Sexualwissenschaft, überflutet. Jetzt besteht die Anstrengung darin, die deutsche Gesellschaft zu desexualisieren. Die Zeitung Die Welt kommentierte:

"Dank dem Justizminister Heiko Maas wissen wir endlich, warum an Silvester vor dem Kölner Hauptbahnhof etwa Tausend Frauen Opfer sexueller Gewalt wurden: wegen sexistischer Werbung. Zu viele erotisierte Models, zu viel nackte Haut auf unseren Werbetafeln, zu viele erotische Münder, zu viele Miniröcke in Modezeitschriften, zu viele wackelnde Hinterteile und mollige Brüste in Fernsehspots. Es ist ein weiterer Schritt in die Unterwerfung."

Statt Nippel und Hinterteile, schließt Die Welt: "Sollten wir den Gebrauch von Burka oder Schleier forcieren, wie es Frau Erdogan tut?"

Die gleichen deutschen Eliten, die das Verbot von "sexistischen" Plakaten vorschlagen, zensierten die groben Details der massenhaften sexuellen Übergriffe in Köln. Mittlerweile steht eine liberale Berliner Moschee, die Burkas verbot und ihre Türen auch für Schwule und unverschleierte Frauen öffnete, nun unter Polizeischutz nach Drohungen von muslimischen Hegemonisten.

Europas Eliten haben einen doppelten Standard entwickelt: Sie sind stolz darauf, Gastgeber einer Ausstellung eines in Urin eingelegten christlichen Kruzifixes zu sein, kapitulieren aber rasch vor muslimischen Forderungen, die Karikaturen des islamischen Propheten Mohammed zu zensieren. Die italienischen Behörden bemühten sich sehr darum, dem iranischen Präsidenten Hassan Rouhani den Anblick von Nacktheit bei antiken Skulpturen in den Kapitolinischen Museen von Rom zu ersparen.

Die westliche Öffentlichkeit scheint fasziniert zu sein von islamischen Schleiern. Ismail Sacranie, ein Gründer von Modestly Active, dem Hersteller, der Burkinis entwirft, sagte der New York Times, dass 35% ihrer Kunden nichtmuslimisch seien. Aheda Zanetti, eine in Australien lebende Libanesin, die den Burkini erfunden hat, behauptet, dass 40% ihres Umsatzes mit nichtmuslimischen Frauen sei. Die westliche Öffentlichkeit, die den Islam romantisiert, scheint die Pietäten der islamischen Scharia zu absorbieren. The Spectator nannte es "einen neuen Puritanismus" und "warum einige Feministinnen mit dem Islam gemeinsame Sache machen".

Um den amerikanischen Schriftsteller Daniel Greenfield abzuwandeln, ist die Ironie der Frauen, die ihre eigene Unterdrückung feiern, sowohl herzzerreißend als auch bedrückend.

Europa wird sich bald bei der Bürgermeisterin von Köln, Henriette Reker, entschuldigen müssen. Sie wurde kritisiert - verurteilt - für den Ratschlag an Frauen, "eine Armlänge Abstand" von Fremden zu halten, um sexuelle Belästigung zu vermeiden.

Wenn der Westen weiterhin den demokratischen Wert der individuellen Freiheit verrät, auf dem die westliche Zivilisation beruht, werden die islamischen Fundamentalisten, wie diejenigen, die libyschen Frauen die Burka aufgezwungen haben, sie auch westlichen Frauen aufzwingen. Sie könnten sogar mit jenen feministischen Eliten beginnen, die als erste die sexuelle Revolution geschaffen haben, um Frauen in den 1960er Jahren zu emanzipieren, und die jetzt in ein obskurantisches Kleidungsstück vernarrt sind, das Frauen in ein tragbares Gefängnis einsperrt.

 

Wenn der Westen den demokratischen Wert der individuellen Freiheit verrät, werden islamische Fundamentalisten, wie diejenigen, die libyschen Frauen die Burka aufgezwungen haben, das gleiche mit westlichen Frauen tun. (Foto von Alexander Hassenstein / Getty Images)

 

Giulio Meotti, Kulturredaktor für Il Foglio, ist italienischer Journalist und Autor.

Deutschland: Muslimische Motorradrockerbande will Muslime "beschützen"

Gatestone Institute 10 August 2017
Deutschland: Muslimische Motorradrockerbande will Muslime "beschützen" Polizei warnt vor eskalierender Selbstjustiz und parallelem islamischen Rechtssystem

Muslimische Bürgerwehren, die islamische Justiz durchsetzen, werden in Deutschland immer alltäglicher. Die Unfähigkeit oder der Unwille der Regierung, sie aufzuhalten, hat zu einem Anschwellen von antimuslimischen Gegenbürgerwehren geführt. Das Bundesamt für Verfassungsschutz warnt in seinem jüngsten Bericht vor einem eskalierenden Zyklus von Aktionen und Reaktionen, der zu offenem Krieg auf Deutschlands Straßen führen könnte.

  • Eine selbsternannte "Sharia Police" drängte sowohl muslimische als auch nichtmuslimische Passanten dazu, in die Moschee zu gehen und auf Alkohol, Zigaretten, Drogen, Glücksspiel, Musik, Pornografie und Prostitution zu verzichten. Im November 2016 urteilte das Wuppertaler Landgericht, dass die Islamisten nicht gegen deutsches Recht verstoßen, sondern bloß von ihrem Recht auf freie Meinungsäußerung Gebrauch gemacht hätten. Das Urteil, dass de facto das Schariarecht in Deutschland legitimiert, ist einer von immer mehr Fällen, in denen deutsche Gerichte – sei es absichtlich oder unbewusst – die Einführung eines parallelen islamischen Rechtssystems im Land fördern.

  • "Auch wenn wir es noch immer nicht wahrhaben wollen: Mitten in Deutschland herrscht mancherorts islamisches Recht! Nicht deutsches. Vielehen, Kinderhochzeiten, Friedensrichter – viel zu lange hat sich der deutsche Rechtsstaat nicht klar genug durchgesetzt. Nicht wenige Politiker träumten von 'Multikulti'. ... Es geht hier nicht um Folklore oder Landessitten, sondern um die Frage von Recht und Gesetz. ... Wenn der Rechtsstaat es nicht schafft, hier klare Grenzen zu ziehen und sich Respekt zu verschaffen, dann kann er gleich seinen Bankrott anmelden", schreibt Franz Solms-Laubach, Parlamentskorrespondent von Bild.


Originaltext: Germany: Muslim Biker Gang Vows to "Protect" Fellow Muslims
Übersetzung: Stefan Frank



Nach dem Vorbild der Hells Angels haben deutsche Muslime eine Motorradrockerbande gegründet, die andere Muslime vor dem "immer weiter zunehmenden Islamhass" schützen soll. Das berichtet die Tageszeitung Die Welt.

Das Auftreten der Gruppe, die anstrebt, überall in Deutschland Ortsverbände zu gründen, hat die deutschen Behörden alarmiert. Sie warnen vor der wachsenden Bedrohung durch jene, die das Gesetz in die eigenen Hände nehmen wollen.

Muslimische Bürgerwehren, die islamische Justiz durchsetzen, werden in Deutschland immer alltäglicher. Die Unfähigkeit oder der Unwille der Regierung, sie aufzuhalten, hat zu einem Anschwellen von antimuslimischen Gegenbürgerwehren geführt. Das Bundesamt für Verfassungsschutz warnt in seinem jüngsten Bericht vor einem eskalierenden Zyklus von Aktionen und Reaktionen, der zu offenem Krieg auf Deutschlands Straßen führen könnte.

Die Bande, die sich selbst "Germanys Muslims" nennt, hat ihren Hauptsitz in Mönchengladbach und darüber hinaus bereits Niederlassungen in Münster und Stuttgart. Gegründet wurde sie von Marcel Kunst, einem deutschen Islamkonvertiten, der auch den Namen Mahmud Salam benutzt.

Die Uniform der Bande besteht aus einer schwarzen Lederkutte mit einem Abzeichen, das den Einfingergruß darstellt, den "Finger des Tauhid", der den Glauben an die Einheit Allahs verbildlicht. Im Logo steht zudem die Zahl 1438, das derzeitige Jahr im muslimischen Kalender, dazu die Zahl 713, die für GM (Germanys Muslims) steht – der siebte und der dreizehnte Buchstabe des Alphabets.

Der Polizei ist nach eigenen Angaben nicht bekannt, wie viele Personen zu der im Mai gegründeten Gang gehören. Auf ihrer Facebook-Seite, die mehr als tausend Follower hat, beschreibt sie sich selbst als eine "Bürgerinitiative", die sich für "friedliches Zusammenleben zwischen Muslimen und Nichtmuslimen in Deutschland" einsetze. Ihre Mission beschreibt die Gruppe in einem Facebookposting vom 15. Juni so:

"Unsere Organisation ist nur zu einem einzigen Zweck gegründet worden und zwar, um unsere Brüder und Schwestern vor dem immer größer wachsendem Islamhass zu schützen und zu unterstützen!!! An alle Nichtmuslime, die diesen Beitrag lesen möchten wir eines ganz klar vermitteln: Und nun gut aufgepasst!!! Die nächsten Zeilen könnten Ihre Ansicht über uns verändern!!! Wir respektieren jede Religion und zwingen niemanden unseren Glauben auf, so wie es uns der Quran vorschreibt!!! Wir sympathisieren nicht mit dem IS und sind gegen Zwang im Glauben sowie in der Ehe!!! ISLAM KENNT AUCH KEINEN EHRENMORD WIE OFT BEHAUPTET WIRD!!! Der erhobene Zeigefinger, den Wir auch als Logo benutzen, ist kein Zeichen des so genannten Islamischen Staates (ISIS), sondern bedeutet in unserem Glauben die Bezeugung, dass es nur einen Gott gibt!!! Um Ihnen ein kleines Bild zu vermitteln: In den Kommentaren haben Wir für Sie 40 Gebote aus dem Quran zusammengefasst!!! ... WICHTIG. ... Wer sich auf einen Kampf oder ähnlichem auf der Straße oder sonstwo einlässt (außer zur Selbsverteidigung) wird ohne Diskussion rausgeworfen!!!"

Obwohl die "Germanys Muslims" behaupten, Gewalt abzulehnen, sind nach Angaben der Polizei zahlreiche ihrer hochrangigen Mitglieder bekannte Salafisten, deren Ziel es ist, die liberale Demokratie in Deutschland durch das Schariarecht zu ersetzen. Ein Mitglied z.B. wurde während der Tour de France, die am 2. Juli nach Mönchengladbach kam, als Sicherheitsvorkehrung von der Polizei festgesetzt.

Die Polizei beschreibt den Gründer der Gruppe, Kunst, als einen "Islamisten, der sich in salafistischen Kreisen bewegt". In einem Video, das inzwischen nicht mehr abrufbar ist, ruft Kunst die Mitglieder der Gruppe dazu auf, Moscheen und muslimische Frauen zu beschützen.

In einem am 27. Juli veröffentlichten Interview von Die Welt berichtete die Mönchengladbacher Polizeisprecherin Isabella Hannen, dass sich die Polizei am 5. Juli mit Kunst getroffen und ihn gewarnt habe, dass "eine Bürgerwehr nicht geduldet" werde. Sie betonte zudem, dass das Gewaltmonopol allein beim Staat liege. Am 28. Juli veröffentlichten die "Germanys Muslims" eine Erklärung, in der sie erklären, sie würden die Autorität des Staates akzeptieren. "Wir haben bislang keine Hinweise, dass von ihnen eine Gefährdung ausgeht. Nichtsdestotrotz behalten wir sie im Blick", sagt Hannen.

 

Illustrierendes Foto einer Gang von Motorrad-"Outlaws" (Foto: Roy Lister/Wikimedia Commons)

 

Das Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) nennt in seinem am 4. Juli veröffentlichten Jahresbericht den Salafismus die "am schnellsten wachsende islamische Bewegung in Deutschland". Wie der Bericht enthüllt, ist die Zahl der Salafisten 2016 auf 9.700 in die Höhe geschnellt, gegenüber 8.350 im Jahr 2015; 7.000 in 2014; 5.500 in 2013; 4.500 in 2012; und 3.800 in 2011. Laut dem BfV:

"In dieser Konsequenz versuchen Salafisten, einen 'Gottesstaat' nach ihrer Auslegung der Regeln der Scharia zu errichten, in dem die freiheitliche demokratische Grundordnung keine Geltung mehr haben soll. Politische und jihadistische Salafisten teilen dieselben ideologischen Grundlagen. Sie unterscheiden sich vornehmlich in der Wahl der Mittel, mit denen sie ihre Ziele verwirklichen wollen. ... Dennoch ist festzustellen, dass der politische Salafismus ein ambivalentes Verhältnis zur Gewalt als Mittel zur Durchsetzung seiner Ziele pflegt, da religiös legitimierte Gewalt nicht prinzipiell ausgeschlossen wird."

In einem früheren Verfassungsschutzbericht heißt es:

"In seinem Absolutheitsanspruch widerspricht der Islamismus in erheblichen Teilen der verfassungsmäßigen Ordnung der Bundesrepublik Deutschland. Insbesondere werden durch die islamistische Ideologie die demokratischen Grundsätze der Trennung von Staat und Religion, der Volkssouveränität, der religiösen und sexuellen Selbstbestimmung, der Gleichstellung der Geschlechter sowie das Grundrecht auf körperliche Unversehrtheit verletzt."

Das BfV warnt darüber hinaus vor der Gefahr von Unruhen:

"Das Gefährdungspotenzial, das von salafistischer Gewalt ausgeht, bleibt gefährlich hoch. Salafistische Gewalt könnte durch Interaktion mit extremistischen Gruppen aus anderen 'feindlichen' ideologischen Lagern eine weitere Dynamik entfalten, wie das in der Vergangenheit bereits in einzelnen Fällen passiert ist."

Der Verfassungsschutz bezog sich dabei auf eine Allianz von Hooligans rivalisierender Fußballvereine, die ihren gegenseitigen Hass zeitweilig aussetzten, um sich gegen den gemeinsamen Feind zu vereinen: radikale Salafisten. Die als Hooligans gegen Salafisten (HoGeSa) bekannte Gruppe hatte zeitweilig über 40.000 Follower auf ihrer Facebookseite, ehe diese von Facebookzensoren gelöscht wurde.

Einige Kommentatoren meinen, dass der Aufstieg von HoGeSa teilweise von einem wachsenden Gefühl der Frustration angetrieben wurde: dass die Bundesregierung nicht genug tue, um die Verbreitung des Islam in dem Land einzudämmen. Andere sagen, die Gruppe sei davon angestachelt worden, dass die Salafisten sich immer provokativer dafür einsetzen, Deutschlands demokratische Ordnung durch islamisches Recht zu ersetzen.

In Wuppertal etwa empörte eine selbsternannte "Sharia Police" die Öffentlichkeit, als sie gelbe Flugblätter verteilte, in denen die Gründung einer "schariakontrollierten Zone" in Wuppertal-Elberfeld verkündet wurde. Die Männer drängten sowohl muslimische als auch nichtmuslimische Passanten dazu, in die Moschee zu gehen und auf Alkohol, Zigaretten, Drogen, Glücksspiel, Musik, Pornografie und Prostitution zu verzichten.

Im November 2016 jedoch urteilte das Wuppertaler Landgericht, dass die Islamisten nicht gegen deutsches Recht verstoßen, sondern bloß von ihrem Recht auf freie Meinungsäußerung Gebrauch gemacht hätten. Das Urteil, dass de facto das Schariarecht in Deutschland legitimiert, ist einer von immer mehr Fällen, in denen deutsche Gerichte – sei es absichtlich oder unbewusst – die Einführung eines parallelen islamischen Rechtssystems im Land fördern.

In Berlin setzen mittlerweile rund hundert Islamisten offen das Schariarecht durch. Die Polizei untersucht eine Reihe von Gewalttaten, die es in der jüngsten Zeit in der deutschen Hauptstadt gab. Die selbsternannte Moralpolizei rekrutiert sich aus Salafisten aus Tschetschenien, einer überwiegend sunnitisch-muslimischen Region in Russland. Die Selbstjustizbanden wenden Gewalt an, um tschetschenische Migranten davon abzuhalten, sich in die deutsche Gesellschaft zu integrieren. Zudem werben sie dafür, in Deutschland ein paralleles islamisches Rechtssystem einzuführen. Die deutschen Behörden scheinen nicht in der Lage zu sein, sie zu stoppen.

Bild, die auflagenstärkste Zeitung in Deutschland, warnt davor, dass das Land "vor dem islamischen Recht kapituliert". In einem Dossier mit dem Titel "Scharia-Report" schreibt das Blatt":

"Im Koalitionsvertrag vereinbarten Union und SPD 2013: 'Wir wollen das Rechtsprechungsmonopol des Staates stärken. Illegale Paralleljustiz werden wir nicht dulden.' Doch geschehen ist kaum etwas."

In einem Kommentar schreibt Franz Solms-Laubach, der Bild-Parlamentskorrespondent:

"Auch wenn wir es noch immer nicht wahrhaben wollen: Mitten in Deutschland herrscht mancherorts islamisches Recht! Nicht deutsches. Vielehen, Kinderhochzeiten, Friedensrichter – viel zu lange hat sich der deutsche Rechtsstaat nicht klar genug durchgesetzt. Nicht wenige Politiker träumten von 'Multikulti'. ... Es geht hier nicht um Folklore oder Landessitten, sondern um die Frage von Recht und Gesetz. ... Wenn der Rechtsstaat es nicht schafft, hier klare Grenzen zu ziehen und sich Respekt zu verschaffen, dann kann er gleich seinen Bankrott anmelden."

Unterdessen kämpfen die deutschen Behörden einen schweren Kampf gegen eine extrem gewalttätige "Rocker"-Gang, die "Osmanen Germania" – die vor allem aus Deutsch-Türken besteht und sich wie die "Germanys Muslims" am Vorbild der Hells Angels ausrichtet.

Die Gruppe "Osmanen Germania", die behauptet, ein Boxverein zu sein, der sich um das Wohlergehen junger Leute kümmert, wurde gegründet, nachdem die Hells Angels entschieden hatten, Migranten, die keine Türken sind, den Beitritt zu erlauben. Die Polizei sieht in den "Osmanen Germania" einen Versuch ehemaliger deutsch-türkischer Mitglieder der Hells Angels, ihren Marktanteil beim organisierten Verbrechen zu bewahren.

Die "Osmanen Germania" sind eine der am schnellsten wachsenden Gangs in Deutschland. Innerhalb von Monaten nach ihrer Gründung im April 2015 hatte sie bereits überall im Land Dutzende von Ortsgruppen gegründet. Heute operiert die Gruppe, die ihre Profite aus Prostitution, Erpressung und dem Handel mit Waffen und Drogen zieht, quer durch Europa, wiederholter Polizeirazzien zum Trotz.

Die deutschen Behörden glauben, dass die "Osmanen Germania" der türkischen Regierung nahestehen, die die Gruppe benutzt, um die inneren politischen Kämpfe der Türkei auch in Deutschland auszufechten. Die Polizei nimmt zudem an, dass die Bande auch mit Deutschlands Salafisten kooperiert.

Soeren Kern ist ein Senior Fellow des New Yorker Gatestone Institute. Besuchen Sie ihn auf Facebook und folgen ihm auf Twitter.

Geschichte wird nicht umgeschrieben, Geschichte wird gelöscht

ScienceFiles 10 August 2017
Geschichte wird nicht umgeschrieben, Geschichte wird gelöscht

Wer erinnert sich noch an das Recht, vergessen zu werden, (Right to be forgotten). Wie so viele Einschränkungen der Meinungsfreiheit, so ist auch das Recht, vergessen zu werden, mittlerweile implementiert und zum Mittel geworden, Geschichte weitgehend unbemerkt zu löschen.

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Früher hieß es, die Geschichte wird von den Siegern geschrieben. Sofern es jemals gegolten hat, gilt es heute sicher nicht mehr. Geschichte wird heute nicht geschrieben, sondern gelöscht. Das, was übrigbleibt, das, was Suchmaschinen noch zu finden bereit sind, das ist die offizielle Geschichte des 21. Jahrhunderts. Nie war es so einfach, die Erzählung durchzusetzen, die man gerne zur Geschichte erklären will.

Welches Ausmaß allein die Löschaktion „Right to be forgotten“ zwischenzeitlich angenommen hat, wie hier Dokumente, Fakten und Informationen einfach aus der digitalen Welt verschwinden, kann man sich angesichts der Lappalie ausmalen, von der Retraction Watch berichtet.

Das British Medical Journal hat eine Rezension gelöscht. Nicht etwa einen Beitrag oder eine wissenschaftliche Diskussion, nein, eine Rezension und auch keine Rezension eines Buches, sondern eine Rezension eines Films. Der rezensierte Film ist ein Dokumentarfilm. Steven Eastwood hat Regie geführt. „Those who are Jesus“, so lautet der Titel des Dokumentarfilms. In dem Film geht es um drei Irre, die sich für Jesus halten. Die Dokumentation wurde bei Paradogs Film vertrieben und kostete £ 19,99 zuzüglich Versandkosten.

Man kann sich kaum etwas vorstellen, was auf den ersten Blick weniger brisant erscheint als dieser Film über Julien, einen Geschäftsmann, der nach seiner Scheidung auch intellektuell am Leben gescheitert ist, Rachel, die mit der linken Hand malt, weil ihre Eingebungen von links kommen und Sadar, dem Jesus von Leytonstone, der keine Message hat und den Mangel durch Lächeln ausgleicht. Alle drei haben eines gemeinsam: Sie halten sich für Jesus.

Die Rezension von Sean A. Spence, die in Band 325 (11. Dezember 2002) des British Medical Journal veröffentlicht wurde, sie ist leicht ironisch gehalten und unterhaltsam zu lesen. Sie ist sicher eines nicht: Ein Löschkandidat im Rahmen des Right to be forgotten.

 

Und doch wurde die Rezension gelöscht. Sie ist nicht mehr zugänglich und nach Recherchen von Retraction Watch sind auch der zugehörige Film und die spärlichen Hinweise, die es auf ihn gab, aus dem Internet verschwunden. Er ist ein Beispiel für die Zensur, die im Verborgenen wütet, für die Bereinigung von Inhalten, das Löschen von Geschichte, das man erst dann bemerkt, wenn man nach etwas sucht, von dem man weiß, dass es einmal da war, das aber nicht mehr da ist. Es scheint, dass wir derzeit nicht nur den Swing in den Totalitarismus live erleben, auch der Löschung von Geschichte kann man beiwohnen. Und wie immer, wenn sich der Totalitarismus durchsetzt, so lebt sein Erfolg vom vorauseilenden Gehorsam. Das British Medical Journal ist nämlich auch nach dem Right to be forgotten nicht gezwungen, die Review zu löschen. Das Recht bezieht sich ausschließlich auf Einträge in Suchmaschinen.

Der vorauseilende Gehorsam hat dann auch bei Jonathan Zittrain, George Bemis Professor of International Law an der Harvard Law School einige Irritationen ausgelöst. Retraction Watch zitiert ihn mit den folgenden Worten:

“It’s an article about a film and it’s the person writing the article’s judgement about the film. It’s hard to imagine how this would apply. It’s possible that if BMJ had said no, that would be the end of it. I’m having to hypothesize what the claim is. Maybe they were just nervous and said “who cares?” so they just took it down. … The right to be forgotten, as applied in Europe right now, has been all about search engines…”

Hannah Arendt hat unter anderem für diese Form des vorauseilenden Gehorsams den Begriff der Banalität des Bösen geprägt. Auch diese Banalität kann man wieder live erleben.

 

 

 

 

 

Die Islamisierung der Geschichte

• EuropeNews 07 August 2017
Die Islamisierung der Geschichte

Die Diskussion über das Thema, ob der Islam von Fundamentalisten gekidnappt wurde – oder ob es die Religion selbst ist, die die Art Hass predigt, die zu Terrorismus führt – kocht seit dem Attentat von 9/11 in den USA hoch. Obwohl der Fall noch nicht geklärt wurde, so ist doch eines klar: In der muslimischen Welt ist die Dämonisierung der Juden und Christen alltäglich.

 

Quelle: Gatestone Institute
Übersetzt von EuropeNews

 

Nehmen wir beispielsweise die Türkei, wo seit Jahrzehnten öffentlich Antisemitismus durch herausragende Regierungsvertreter, das religiöse Establishment und die Medien, zur Schau gestellt wird. Im Juni diesen Jahres stimmte die Spitze des Direktorats für religiöse Angelegenheiten – die Diyanet – in den Chor mit ein.

 

In einer Rede in Gaziantep – ein Transkript wurde auf dem offiziellen Twitter Account der Diyanet veröffentlicht – kündigte Prof. Dr. Mehmet Görmez an, dass der Islam der Welt durch Allah verkündet wurde, um die „Verdrehungen“ des Juden- und Christentums zu korrigieren. Im Zentrum des Judentums, so Görmez, standen „materielle Güter, Geld und Wohlstand“. Das Christentum, so bekräftigte er, stand für das Gegenteil, allerdings auch für eine „falsche“ Interpretation des Göttlichen, „weil es ein Verständnis vermittelte, das die Welt herabwürdigte und Besitz und Wohlstand als beinahe verboten [haram] betrachtete.“

 

Die Diyanet wurde im Jahr 1924 von der Gründerregierung der Türkei gegründet, von der Republikanischen Bürgerpartei, nach der Abschaffung des Osmanischen Kalifats, als Nachfolger von Scheich ul-Islam, der vorherigen Autorität für religiöse Angelegenheiten. Sie hat viele Abteilungen, federführend der hohe Rat für religiöse Angelegenheiten, dessen Pflichten folgendes umfassen:

 

„Entscheidungen treffen, Meinungen teilen und Fragen stellen über religiöse Angelegenheiten, indem die grundlegenden Quellentexte und Methodologie, sowie die historische Erfahrung der islamischen Religion und die gegenwärtigen Forderungen und Bedürfnisse in Betracht gezogen werden.“

 

Nicht nur, dass keine andere Religion außer dem Islam, in der Türkei diese Macht und diesen Einfluss hat, er wird finanziert durch die Diaynet – deren Budget das der meisten Ministerien übersteigt. Andere Religionen sind entweder offiziell nicht anerkannt(wie im Fall der Aleviten und Jesiden) oder sie stehen an der Grenze zur völligen Eliminierung durch die Regierung – wie beim Judentum, der griechischen Orthodoxie und dem assyrischen (syrischen) und armenischen Christentum.

 

Die Türkei steht nicht alleine da mit dieser Praxis, die uns zu der Frage führt, warum „Muslime die Juden so sehr hassen“.

 

Laut Andrew Bostom, dem Autor des Buchs The Legacy of Islamic Antisemitism: From Sacred Texts to Solemn History, liegt die Antwort im Koran, dessen „zentrales antijüdischen Motiv... in Vers 2:61 zu finden ist und das in Vers 3:112 wiederholt wird.“

 

„Erniedrigung ist für sie vorgeschrieben, wo immer sie getroffen werden, außer sie wären in Sicherheit (auf Grund) ihrer Verbindung mit Allah oder mit den Menschen. Und sie ziehen sich den Zorn Allahs zu, und für sie ist die Armut vorgeschrieben, weil sie Allahs Zeichen verleugneten und die Propheten ungerechterweise ermordeten. Solches (geschieht), da sie widerspenstig und Übertreter waren.“ [Übers. M.A. Rassoul]

 

In einem Interview aus dem Jahr 2008 sagte Bostom:

 

„Hier werden die Juden beschuldigt den Propheten abgeschlachtet und gegen den Willen Allahs verstoßen zu haben und deshalb werden sie auf ewig verurteilt und verflucht. In Vers 2:61 heißt es 'Schande und Elend' 'kamen über sie'. Und dieser Vers ist verbunden mit Versen wie 5:60 und anderen Versen über die Juden, die in Affen und Schweine verwandelt werden sollen, was Teil des Fluchs ist. Vers 5:78 beschreibt den Fluch über die Juden durch David und Jesus, den Sohn von Maria. Es gibt einen Vers, der sich darauf bezieht, 5:64, der die Juden beschuldigt Krieg und Korruption zu verbreiten, eine Art historischer Vorläufer der Protokolle der Weisen von Zion. (Der Präsident der palästinensischen Autonomiebehörde, Mahmud Abbas, zitierte diese Verse während einer Schmährede gegen die Juden Israels im Jahr 2007). Ganz allgemein ist die allgemeine Diskussion der Juden im Koran gekennzeichnet durch eine Litanei ihrer Sünden und Strafen als ob es Teil eines göttlichen Anklage-, Verurteilungs- und Strafprozesses sei.“

 

Moshe Sharon, emeritierter Professor für islamische und nahöstliche Studien an der Hebrew University erklärt über den Koran hinaus, dass die

 

„grundsätzliche Einstellung die ist, dass alle Geschichte faktisch islamische Geschichte ist …. dass alle wichtigen Figuren der Geschichte im Grunde Muslime sind – von Adam bis zu unserer heutigen Zeit. Also, wenn die Juden oder Christen etwas fordern und dies mit der Tatsache begründen, dass es einen König gab namens Solomon, oder einen König namens David, oder einen Propheten namens Moses oder Jesus, dann sagen sie etwas, das nicht wahr ist, oder sie wissen tatsächlich nicht, dass all diese Figuren im Grunde muslimische Figuren sind.“

 

Sharon fährt fort:

 

„In der Tat gibt es seit der Erschaffung der Welt nur eine Religion und das ist die Religion des Islam. Wenn also jemand sagt 'Sieh mal, da ist ein Ort, der mit Solomon im Zusammenhang steht und das ist der Ort wo der Tempel von Jerusalem stand' dann würde ein wahrer Muslim sagen: 'Ja, du hast absolut Recht. Aber vergiss nicht, dass Solomon ein Muslim war und David ein Muslim war. Und Abraham war ein Muslim. Und Isaak war ein Muslim und Jesus war ein Muslim. Das ist es was ich unter Islamisierung der Geschichte verstehe.“

 

Sharon sagt, dass durch diese Islamisierung der Geschichte es auch eine Islamisierung der Geographie gegeben hat in der Weise, dass

 

„Wenn irgendwo etwas mit diesen Menschen, oder mit diesen Propheten in Verbindung war, die alle Muslime waren, dann wurde dies zu muslimischem Territorium. Und deshalb sollte der Islam, auch wenn er nicht in diesem Gebiet war vor Mohammed, dort gewesen sein. Mit diesem Gebiet meine ich den Nahen Osten, oder andere Teile außerhalb des Nahen Ostens, die jetzt muslimisch sind. Also, alle Orte wie diese mussten befreit werden, nicht erobert. Sie mussten befreit werden. Also erschien der Islam zur Zeit Mohammeds – oder er erschien wieder in der Geschichte aus deren Sicht – als Befreier. Und deshalb gibt es keine islamische Besatzung. Wenn jemand ein Gebiet besetzt, dann wird es immer jemand anders sein, niemals die Muslime. Es gibt also keine islamische Besatzung. Es gibt nur islamische Befreiung.“

 

Die Kombination hasserfüllter Koranverse, wie Bostom dies herausstellt, sowie revisionistischer islamistischer Geschichte, wie Sharon dies beschreibt, hat ein Monster erschaffen in Form einer existentiellen Bedrohung für die jüdisch-christliche Welt. Um dem zu begegnen muss der Westen eine unapologetische Politik betreiben um die religiöse Freiheit sowohl der Nichtmuslime wie auch der nicht-extremistischen Muslime zu sichern, wo auch immer sie leben.

 

Aber um effektiv zu sein, muss diese Politik eine ehrliche und offene Diskussion der Geschichte und Doktrin des Islams beinhalten, sowie seiner gegenwärtigen Iteration, nicht als einer 'Religion des Friedens' – was, wie es im Islam heißt erst dann passiert wenn die gesamte Welt Allah angenommen und das islamische Rech, die Scharia, akzeptiert hat, – sondern als eine Religion des Krieges und des Terrors.

 

Nein – Christen und Muslime beten nicht denselben Gott an

• EuropeNews 02 August 2017
Nein – Christen und Muslime beten nicht denselben Gott an

Im Gegensatz zu dem was der ehemalige Präsident George W. Bush sagte, bedeuten Texte, die von Muslimen und einigen wichtigen katholischen und protestantischen Kirchenführern als heilig bezeichnet werden, nicht, dass Muslime und Christen denselben Gott anbeten und darum sind ihre Gesellschaften auch so radikal verschieden.

 

Quelle: Daily Caller
Übersetzt von EuropeNews
 

Der Gedanke, dass die beiden größten monotheistischen Religionen denselben Gott anbeten, wurde nach den Geschehnissen von 9/11 zur Binsenweisheit, möglicherweise zu großen Teilen wegen Bush, der versuchte die säkularen westlichen Liberalen und Christen mit den moderaten Muslimen im Kampf gegen den Terror zu vereinen.

 

„Ich glaube wir beten denselben Gott an,“ sagte Bush bei verschiedenen Gelegenheiten, sowohl während seiner beiden Amtszeiten im Oval Office und in den Jahren danach. Auch hat er sich häufig auf eine Geschichte bezogen, beispielsweise in einem Interview mit Charles Gibson von ABC im Jahr 2011, dass „wir alle verschiedene Wege haben, um zum Allmächtigen zu gelangen.“

 

Ähnlich empfiehlt Sure (29:46) den Muslimen, was man tun sollte, wenn man sich mit Christen und Juden über Allah unterhält: „Debattiert mit den Schriftbesitzern nur auf die beste, weiseste Art, es sei denn, es geht um die Ungerechten unter ihnen. Sprecht: "Wir glauben an das, was uns und an das, was euch herabgesandt wurde. Unser und euer Gott ist Einer, Dem wir uns ergeben." [Übersetzung Azhar]

 

Papst Johannes Paul II würde dem wahrscheinlich zustimmen und es gibt protestantische Stimmen der Hauptlinien, die das auch tun. So funktionieren Mythen, sie klingen so vernünftig und richtig und können oberflächlich sogar logisch aussehen, aber bei näherer Betrachtung der grundsätzlichen Glaubenssysteme der Christen und Muslime über das Geheiligte, deckt die unendliche Leer der Behauptung auf.

 

Beginnen wir damit, wie die beiden Glaubenssysteme Jesus Christus sehen. Christen glauben das, was Jesus über sich selbst sagt. In Johannes 8:58 sagt Er: „Wahrlich wahrlich ich sage euch: Ehe denn Abraham ward, bin ich.“ Und in Johannes 14:6 formulierte er es so: „Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben. Keiner kann zu Gott kommen außer durch mich.“ Und in Johannes 8:58 sagt er: „Gott und ich sind eins.“

 

Josh McDowell äußerte den berühmten Satz, dass man entweder der Herr sei oder verrückt sein muss, wenn man solche Behauptungen aufstellt, da gibt es keinen Mittelweg.

 

Es gibt definitiv keinen Mittelweg im Islam in Bezug auf Jesus. Glaube in Jesus ist die schlimmste Art der Blasphemie. Islam bedeutet „Unterwerfung“ oder „Kapitulation“. Mohammed beschrieb Allah in Sure 112: „Sprich: "Er ist Gott, der Einzige. Gott, der allein Anzuflehende. Weder zeugt Er, noch ist Er gezeugt worden. Ihm gleicht niemand."

 

Darum ist die christliche Dreifaltigkeit – Gottvater, Sohn und der heilige Geist – die ultimative Häresie für Muslime. Um absolut zu sein, muss Allah der einzige und total anders sein als ein Mensch. Etwas anderes zu glauben bedeutet Götzentum und Muslime nennen es „Shirk“, also das Anbeten verschiedener Götter oder auch Polytheismus.

 

Muslime bestätigen zwar, dass Jesus ein Prophet war, aber sie weisen das christliche Verständnis schärfstens zurück, dass Er am Kreuz starb, um die Sünden der Menschen auf sich zu nehmen und dass Seine Wiederauferstehung drei Tage nach seinem Tod seine Behauptung Gott zu sein bewies. Für den Muslim ist es einfach unvorstellbar, dass Allah ein Mensch würde, oder einen tödlichen Tod sterben würde aus irgendeinem Grund.

 

Darum fokussiert sich der Islam auf Äußerlichkeiten. Schariagesetz ist ein Instrument, mit dem jeder Aspekt des täglichen Lebens Allahs Forderungen unterworfen wird, einschließlich Politik und bürgerlicher Gesellschaft, Wirtschaft, Soziales, Sport, Militär und internationale Beziehung.

 

Der Wert eines jeden Individuums und jedes Elements einer muslimischen Gesellschaft wird beurteilt in dem Maß in dem er sich Allah unterwirft. Die einzige „Änderung“ oder „Erlösung“ in einer muslimischen Gemeinschaft ist Fortschritt hin zu einer totalen Unterwerfung unter den Willen Allahs. In Sure 33:36 steht: „Es gebührt keinem Gläubigen - Mann oder Frau - wenn Gott und Sein Gesandter eine Entscheidung getroffen haben, eine eigene Wahl zu treffen. Wer sich Gott und Seinem Gesandten widersetzt, geht eindeutig irre.“

 

Nichts könnte unterschiedlicher sein zum Christentum. Die Trennung von Kirche und Staat beispielsweise, dass säkulare und religiöse Menschen seit vier Jahrhunderten im Westen gleichermaßen als selbstverständlich hinnehmen, wurzelt in dem was Jesus sagt in Markus 12:17: „So gebet dem Kaiser, was des Kaisers ist, und Gott, was Gottes ist!“

 

Diese Trennung entstammt der Tatsache, dass ein „Wechsel“ in der Gesellschaft für die Christen mit dem Herzen jeder einzelnen Person beginnt, das was Jesus als „Wiedergeburt“ bezeichnete in seinem Gespräch mit Nikodemus in Johannes 3:3.

 

Manche nennen es das „Komm zu Jesus Meeting.“

 

 

 

Korrupte Think-Tanks: Wie sich die Vereinigten Arabischen Emirate in die US-Außenpolitik einkaufen

RT Deutsch 02 August 2017
Korrupte Think-Tanks: Wie sich die Vereinigten Arabischen Emirate in die US-Außenpolitik einkaufen

Die US-Außenpolitik orientiert sich maßgeblich an den Analysen und Empfehlungen etablierter Think-Tanks. Wie geleakte Dokumente zeigen, werden US-Denkfabriken wiederum von finanziellen Zuwendungen ausländischer Regierungen beeinflusst – in diesem Fall von den Vereinigten Arabischen Emiraten.

Die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) gelten als eines der repressivsten Regimes der Welt. Während die einheimische Opposition brutal unterdrückt wird, beteiligen sich die Emirate am Krieg gegen den Jemen und unterhalten dort mit US-Hilfe ein Netzwerk von Foltergefängnissen in den von ihnen kontrollierten Gebieten.

Dennoch wird das Emirat nur selten von den zum Washingtoner Establishment zählenden Think-Tanks kritisiert, die stattdessen dem US-Botschafter der Emirate, Yousef Al-Otaiba, häufig ein privilegiertes Forum bieten. Wie das sein kann, fragt sich The Intercept – und liefert die Antwort gleich mit: Wie geleakte E-Mails zeigen, erkauft sich das finanzstarke Emirat das Wohlwollen der einflussreichen US-Denkfabriken.

 

The Intercept spielte eine wichtige Rolle beim Snowden-Skandal. Angehörigen des US-Militärs ist es untersagt, die Webseite der Internetplattform zu besuchen – von Rechnern des US-Militärs ist sie nicht erreichbar.

 

Gekaufte Meinungsträger 

 

Zur Einflussnahme der VAE auf die Meinungsträger in Washington schreibt The Intercept:

Die Dokumente offenbaren einen Einblick, wie ein kleines, ölreiches Königreich einen solch übergroßen Einfluss auf die US-Außenpolitik erlangen kann. Sie zeigen, wie der Botschafter der Emirate von Veteranen der Obama-Regierung begünstigt wird – einschließlich Hillary Clintons Wunschkandidaten für das Amt des Verteidigungsministers – und im Gegenzug hohe Geldbeträge bezahlt.

So erhielt das den Demokraten nahestehende Center for New American Security (CNAS) einen Betrag in Höhe von 250.000 US-Dollar für die Anfertigung einer Studie, die die Empfehlung aussprach, die Exportbeschränkungen für US-Militärdrohnen in die Emirate zu lockern. Die nicht für die Öffentlichkeit bestimmte Studie zirkulierte dann unter den politischen Entscheidungsträgern der USA und des VAE. 

„Danke für den Bericht“, schrieb Otaiba daraufhin an das CNAS. „Ich denke, er wird helfen, die Debatte in die richtige Richtung zu lenken. Einige der Drohnenhersteller stoßen in dieselbe Richtung, also könnte dieser Bericht deren Argumente untermauern.“

 

Mehr zum Thema: UN-Bericht: Vereinigte Arabische Emirate treiben Libyen mit massiven Waffenlieferungen ins Chaos

An sich seien Think-Tanks unabhängige Institutionen, die aber „oftmals von Waffenherstellern, Wall Street-Banken und selbst ausländischen Regierungen finanziert werden“, gibt The Intercept zu bedenken. Zwar mache das CNAS keinen Hehl daraus, dass es aus den VAE Gelder erhält. Doch wie auch andere Think-Tanks erwecke es den falschen Eindruck, dass seine Mitarbeiter unabhängig von den Wünschen der Spender agieren und ihre Analysen allein ihre persönliche Überzeugung widerspiegeln.

Die an die Öffentlichkeit gelangten Dokumente zeugen jedoch von einer „engen Beziehung zwischen dem CNAS und Otaiba“. Der Botschafter „zahlt für bestimmte Studien und diskutiert deren Inhalte mit den Autoren“, die er nicht im Zweifel darüber lässt, dass ihr Werk dazu genutzt werden soll, das Drohnenprogramm der VAE voranzutreiben.

 

m Juni veröffentlichte das CNAS eine inhaltlich ähnliche Studie, in der es heißt, dass „die Zurückhaltung beim Export von Drohnen den US-Interessen spürbar schadet“. Denn die angeprangerte Zurückhaltung führe dazu, dass manche Länder – die Vereinigten Arabischen Emirate werden explizit genannt – sich nach anderen Drohnen-Anbietern wie etwa China umschauen. Eine Sorge, die die US-Denkfabrik nicht zu Unrecht umtreibt.

Faktenerkundung der besonderen Art

Die finanziellen Zuwendungen an die Denkfabriken zielen vor allem auf den leichteren Zugang zu Rüstungsgütern und Überwachungstechnologie aus den USA ab. Um die Entscheidungsträger in Washington beeinflussen zu können, organisieren die Emirate auch regelmäßig First-Class-Reisen von Think-Tank-Mitarbeitern in das Königreich. Neben dem CNAS betrifft das auch Mitarbeiter des ebenfalls zum Dunstkreis der Demokraten zählenden Center for American Progress, aber auch Vertreter des neokonservativen American Enterprise Institute oder die Kriegsfalkin Kimberly Kagan, die das Institute for the Study of War leitet.

Offiziell werden die Reisen in die Emirate als „fact finding missions“ ausgegeben, sollen also der Erkundung von Fakten dienen. In internen E-Mails an den Botschafter Otaiba schreiben Mitarbeiter der VAE-Regierung jedoch, dass die Reisen in der Absicht organisiert werden, um unter den politischen Entscheidungsträgern der USA Sympathien für das Königreich zu wecken.

So heißt es in einem Schreiben, dass viele der anreisenden US-Experten „in hochrangigen Regierungspositionen gearbeitet haben und weiterhin die Entscheidungsträger informieren. Das Ziel der Reisen ist es, diese einflussreichen Politikanalysten über den Kurs der VAE hinsichtlich wichtiger regionaler Angelegenheiten zu unterrichten und die enge militärische Kooperation beider Länder zu unterstreichen.“

 

Asyl trotz Dublin-Regelung: Deutschlands heimliche „Außengrenze“ zu Afrika

Junge Freiheit 02 August 2017
Asyl trotz Dublin-Regelung: Deutschlands heimliche „Außengrenze“ zu Afrika

Es heißt immer wieder, die Asylkrise sei vorbei. Die Flüchtlingszahlen seien rückläufig und die Behörden hätten die Situation unter Kontrolle. Doch ein Blick auf die Asylstatistik zeigt: Das Gegenteil ist der Fall. Mehr als 100.000 Flüchtlinge haben bis Ende Juni Asyl in Deutschland beantragt. Hauptherkunftsland war mit 23.599 Erstanträgen Syrien, gefolgt vom Irak (10.044 Erstanträge) und Afghanistan (9.626 Erstanträge).


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Nun hat Deutschland weder eine Außengrenze zu Syrien, noch zum Irak oder zu Afghanistan. Es stellt sich also die Frage, wie die Asylsuchenden aus diesen Ländern die Bundesrepublik erreichen. Die wichtigste Route für die Einwanderung nach Europa ist die Zentralmediterrane Route. Sie umfaßt den Migrationsstrom aus Nordafrika (Ägypten, Libyen und Tunesien) kommend Richtung Italien und Malta über das Mittelmeer.

Schon 2014, also vor der Hochphase der Flüchtlingskrise, nutzten nach Angaben des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge 170.000 Menschen diese Route. Vor allem Flüchtlinge aus Syrien und Eritrea gelangten über diesen Weg nach Italien und damit über die Schengen-Außengrenze nach Europa.

Über welche EU-Staaten gelangen Flüchtlinge nach Deutschland?

Eigentlich müßten die Einwanderer ihren Asylantrag in dem Land stellen, in dem sie zuerst den Schengenraum betreten. Das wäre bei der Westlichen Mittelmeerroute Spanien, bei der Zentralen Mittelmeerroute Spanien und Italien, bei der Südöstlichen Mittelmeerroute Italien und bei der Östlichen Mittelmeerroute Griechenland und der Bulgarien.

Nun ist die Balkanroute seit dem Frühjahr 2016 geschlossen, der Weg aus der Türkei in die EU damit dicht. Spanien hat mit Marokko bilaterale Abkommen geschlossen und so dafür gesorgt, daß der Flüchtlingsstrom über die westliche Mittelmeerrote weitgehend zum Erliegen kam.

Bleiben also nur die beiden EU-Staaten Italien und Griechenland, über die die Masse der Asylbewerber aus Afrika sowie dem Nahen und Mittleren Osten nach Deutschland kommen kann. Nur wenn es den Einwanderern gelingt, unregistriert durch Italien und Griechenland zu reisen, haben sie ein Anrecht auf ein Asylverfahren in Deutschland. Jeder, der zuvor einen Asylantrag in einem der beiden Mittelmeerländer gestellt hat, könnte von den deutschen Behörden abgewiesen und dorthin zurückgeschickt werden.

Keine Statistik über Reisewege

Das wissen sowohl die Flüchtlinge als auch die griechischen und italienischen Grenzbeamten. Immer wieder gibt es daher Berichte, die Behörden in Athen und Rom würden die Flüchtlinge ungehindert weiterreisen lassen, da sie dann nicht für deren Unterbringung und Versorgung aufkommen müssen. Auch würden die Unterkünfte und Sozialleistungen bewußt unattraktiv gehalten, um für eine möglichst rasche Weiterreise zu motivieren.

Um solche Vorwürfe bestärken oder entkräften zu können, wäre eine Befragung der Flüchtlinge sinnvoll, wie (per Flugzeuge, Auto, Bus, Bahn oder zu Fuß) und auf welchem Weg sie nach Deutschland gekommen sind. Das geschieht auch, bestätigt das Bundesamt für Migration in Nürnberg auf Anfrage der JUNGEN FREIHEIT. „Der Reiseweg der Antragsteller wird im Rahmen des Asylverfahrens erfragt“, erläutert eine Sprecherin der Behörde. Jedoch: Über die Ergebnisse werden keine Statistiken angelegt. Warum das so ist, kann die Sprecherin nicht sagen.

In der Konsequenz bedeutet das: Es gibt keine belastbaren Zahlen darüber, wieviel Prozent der Syrer, Iraker, Afghanen, Eritreer, Tunesier oder Marokkaner über Italien und Griechenland nach Deutschland gelangen – und somit auch keine Erkenntnisse darüber, wie viele Flüchtlinge Deutschland aufnimmt, für deren Unterbringung eigentlich andere EU-Mitgliedsstaaten zuständig wären.

Verheerende Folgen

Lediglich wenn nach der Abnahme des Fingerabdrucks ein Abgleich mit der Dublin-Datenbank EURODAC zeigt, daß der Asylbewerber bereits in einem anderen EU-Land Asyl beantragt hat, kann der Betroffene zurückgeschickt werden.

Ob das Land, in dem er zuerst Asyl gestellt hat, ihn aber auch zurücknimmt, ist ungewiß, denn für die Dublin-Regeln gibt es strenge Fristen. Im Normalfall gelten hierbei sechs Monate. Wird der Flüchtling in dieser Zeit nicht abgeschoben, muß der eigentlich zuständige Staat ihn nicht mehr zurücknehmen.

Welche verheerenden Folgen ein Versäumnis hier haben kann, zeigt der Fall des Hamburger Attentäters Ahmad H. Dieser sollte nach Informationen des Spiegel kurz nach seiner Einreise in die Bundesrepublik im Frühjahr 2015 nach Norwegen abgeschoben werden. Ein Treffer im EURODAC-System hatte ergeben, daß er in Norwegen bereits ein Asylantrag von ihm nach einem Verfahren abgelehnt worden war.

Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge stellte daher ein Rücknahmeersuchen an die Behörden in Oslo. Jedoch verpaßte man in Nürnberg die Frist dabei genau um einen Tag, weshalb sich Norwegen erfolgreich weigern konnte, Ahmad H. zurückzunehmen.

Muslimische Welt, wir müssen reden

AudiaturOnline 02 August 2017
Muslimische Welt, wir müssen reden

Meine Güte! Es gäbe so viel zu sagen über das, was in den vergangenen Tagen geschehen ist. Aber es würde den Rahmen dieses kleinen Artikels sprengen. Was ich zu sagen habe, mag schwer verdaulich sein, also bitte ich Sie, es mit einem aufgeschlossenen Geist zu lesen. Ich werde mich kurz fassen: Wir müssen die Konsequenzen unseres Tuns akzeptieren.

 

Gewalt, insbesondere Mord, hat Konsequenzen. Eine dieser Konsequenzen ist die Notwendigkeit, die Sicherheitsmassnahmen zu erhöhen. Wir haben uns jedoch wie trotzige Kinder verhalten, als es um die Metalldetektoren am Tempelberg ging. Metalldetektoren! Als ob wir diese nicht auch an der Kaaba und anderen heiligen Stätten des Islam hätten, weil auch dort schon Menschen getötet wurden. Sie sind dort, um Gewalt vorzubeugen und Leben zu retten.

Denken Sie einmal genau nach, worüber Sie sich da aufregen. Vergessen Sie die reflexartige Reaktion, die Sie jedes Mal überkommt, wann immer Israel auch nur einen Nieser in Richtung der Palästinenser von sich gibt, und denken Sie nach. Sie protestieren gegen die Tatsache, dass Muslime keine Waffen mit zur Moschee nehmen dürfen. Sie protestieren dagegen, dass Menschen andere Menschen nicht an unserer heiligen Stätte abschlachten dürfen. So tief sind wir also gesunken.

„Wo bleibt unser menschliches Mitgefühl?“

Wir müssen uns selbst wirklich genau unter der Lupe ansehen. Ich habe nicht erlebt, dass auch nur ein einziger Moslem die Ermordung zweier Israelis – zweier Menschen – bei der Al-Aqsa-Moschee verurteilt hätte – wohl aber gab es jede Menge Aufschreie gegen die in der Folge getroffenen Sicherheitsmassnahmen. Eine der beiden getöteten Personen hatte einen neugeborenen Neffen, der nun ohne seinen Onkel aufwachsen wird. 

Wo bleibt der Aufschrei wegen seines Tods? Wo bleibt unser menschliches Mitgefühl?

Das Ganze trieft nur so vor Heuchelei. Wir haben den Juden jahrzehntelang den Zutritt zum Tempelberg, der ihr heiligster Ort ist, verwehrt und dennoch haben wir die Dreistigkeit zu behaupten, die Juden hinderten uns an der freien Ausübung unserer Religion in der Al-Aqsa-Moschee? Die Juden haben der Waqf nicht gesagt, sie solle grundlegende Anti-Gewaltmassnahmen boykottieren. Die Juden haben nicht erklärt, dass Allah auf einmal keine Gebete der Gläubigen mehr akzeptiert, nur weil sie durch Metalldetektoren gegangen sind.

Selbst jetzt hat Israel unseren Forderungen nachgegeben und die Metalldetektoren abgebaut, und dennoch beharren wir immer noch auf unserem Boykott und rufen zu Tagen des Zorns auf, weil die Israelis es wagen, mitreden zu wollen, wenn es darum geht, ob das Leben Ihrer Bürger geschützt wird oder nicht. Das ist kleinkariert und unvernünftig. Lassen Sie uns doch einfach einmal eine Minute lang tief durchatmen und vernünftige Menschen sein. Es ist nicht nötig, dass das Blut Unschuldiger vergossen wird.

Einige haben gewaltlos protestiert. Andere weniger gewaltlos. Wieder andere ermordeten Juden nach dem Zufallsprinzip am Abendbrottisch, stachen auf der Strasse Menschen nieder, die sie irrtümlicherweise für Juden gehalten hatten oder verübten Anschläge auf Synagogen in der Türkei. Warum? „Für die Al-Aqsa“ – angeblich. Wie bitteschön, soll das helfen? Wie rechtfertigt der Protest gegen Metalldetektoren das Leid und den Tod unschuldiger Menschen? Auch für keine einzige dieser Taten habe ich eine Verurteilung gehört. Nur Anschuldigungen, die Juden hielten Muslime von der Ausübung ihres Glaubens ab.

Es sind aber nicht die Juden, die uns von der Ausübung unseres Glaubens abhalten. Wir selbst sind es.

„Sie öffnen den Regenschirm in Marokko, wenn es in Palästina regnet.“

Muslimische Welt, wir müssen unsere Prioritäten neu sortieren. Um es mit den Worten eines Freundes von mir, der Amazigh-Berber ist, zu sagen: Die Muslime scheren sich nicht grossartig um die vielen anderen Probleme, mit denen unser Volk weltweit konfrontiert ist, „aber sie öffnen den Regenschirm in Marokko, wenn es in Palästina regnet.“

Ich muss Ihnen eine Frage stellen: Wo waren Sie am Montag, als Dutzende Menschen bei Anschlägen in Pakistan getötet wurden? In Afghanistan? In Nigeria? In Syrien? Die Wahrscheinlichkeit ist gross, dass Sie noch nicht einmal von diesen Anschlägen gehört haben. Und wenn, dann dachten Sie vermutlich: „O, wie traurig“ und posteten dann weiter auf Twitter #PrayForAlAqsa. Die Medien und unsere Moscheen waren viel zu fokussiert auf die Metalldetektoren in Jerusalem. Unsere Proteste, all unser Denken und Fühlen dreht sich nur um die Palästinenser.

Wir haben sie auf ein Podest gestellt, sie zu Märtyrern gemacht, die ohne Fehl und Tadel sind. Aber wir nutzen sie aus. Unsere Regierungen nutzen sie aus und zwingen sie, unter elenden Bedingungen zu leben, wie etwa im Libanon. Ihre eigenen Regierungen nutzen sie aus, indem sie die für sie gedachten Finanzhilfen stehlen. Wir benutzen sie als politische Schachfiguren. Wir entschuldigen jede ihrer Gewalttaten, bevormunden sie, behandeln sie wie bedauernswerte Kinder und ermöglichen so den Kreislauf des Terrorismus. Und in unserer ausbeuterischen Obsession für die Palästinenser, haben wir kaum ein „Ya Allah“ für das Elend der Rohingya-Muslime, an denen in Burma Völkermord begangen wird, für die Muslime in China, denen es sogar verboten ist, den Ramadan zu feiern oder für die Menschenrechtsverletzungen, die Muslime durch ihre eigenen muslimischen Regierungen erleiden.

 

Wenn wir an Gerechtigkeit glauben, wenn wir an Frieden glauben, dann müssen wir die Palästinenser und uns selbst für unsere Taten in die Verantwortung nehmen. Wir müssen die Palästinenser wie Menschen behandeln, die Fehler begehen und von ihnen erwarten, dass sie für ihre schlechten Entscheidungen geradestehen – so wie wir es auch von jedem anderen erwarten würden. Wir müssen verlangen, dass die Palästinensische Autonomiebehörde aufhört, Terrorismus zu belohnen, indem sie den Terroristen Gehälter zahlt. Wir dürfen Terrorismus nicht als „Widerstand“ entschuldigen. Das Töten Unschuldiger ist kein „Widerstand“. Hören wir also auf, so zu tun. Wir müssen Führer, die zu Gewalt aufrufen, zur Rede stellen und dürfen nicht zulassen, dass unsere Imame zur Vernichtung von Juden aufrufen. Wieso haben wir das überhaupt erst zugelassen? Warum machen wir all diese geistigen Verrenkungen, um Gewalt gegen Juden zu rechtfertigen, wenn wir dies bei keinem anderen tun würden?

„Es ist an der Zeit, der Wahrheit ins Gesicht zu sehen.“

Im Koran heisst es: „Gewiss, Allah ändert die Lage eines Volkes nicht, ehe sie (die Leute) nicht selbst das ändern, was in ihren Herzen ist.” (Koran 13:11). Der Hass in unseren Herzen, der sich in Gewalt manifestiert, hat die Situation der Palästinenser jahrzehntelang nicht verändert. Möglicherweise ist es vielmehr an der Zeit, etwas Neues auszuprobieren – mit den Israelis zusammenzuarbeiten, um zwei florierende Staaten aufzubauen, Seite an Seite, und miteinander auch jenseits unserer Glaubensunterschiede zu kooperieren.

Muslime, wir müssen unsere Angelegenheiten in den Griff bekommen. Wir sind an einem Punkt angelangt, der nicht mehr tragbar ist. Unsere Unfähigkeit Fehler zuzugeben, die Tatsache, dass wir die Palästinenser auf ein unantastbares Podest gestellt haben, unser Antisemitismus-Problem, unser Gewalt-Problem – all das wird unser Untergang sein. Es ist an der Zeit, der Wahrheit ins Gesicht zu sehen, so schwierig das auch sein mag, und nach vorne zu gehen.

Nadiya Al-Noor ist eine junge Muslima und interreligiöse Aktivistin mit Schwerpunkt auf jüdische und muslimische Gemeinschaften und sie unterstützt aktiv den Friedensprozess zwischen Israel und den Palästinensern. Nadiya hat einen Hochschulabschluss in Öffentlicher Verwaltung an der Binghamton Universität in New York. Auf Englisch zuerst erschienen bei The Times of Israel

38.000 Migranten besuchen Deutschkurse – ein Offenbarungseid der Integrationspolitik

Anderwelt Online 02 August 2017
38.000 Migranten besuchen Deutschkurse – ein Offenbarungseid der Integrationspolitik

Da lese ich heute die erstaunliche Meldung. „Offiziellen Regierungsangaben zufolge haben bislang rd. 38.000 Migranten Deutschkurse besucht. Die Sprachförderung gibt es seit 1. Juli 2016.“ – Na da bin ich aber platt. Von den weit mehr als einer Million Migranten, die seit September 2015 in unser Land gekommen sind, finden immerhin 38.000, dass es nicht ganz verkehrt sei, unsere Sprache zu sprechen. Was für kluge Menschen.

Das sind etwa drei Prozent! Und was ist mit den anderen? – Sprache egal, Hauptsache Kohle: Für mich für Frau und Kinder, Papa, Mama, Oma und Opa, Nichten, Neffen Cousinen und Cousins…

Dass das mit den Deutschkursen nicht recht voran geht, hat aber auch noch einen anderen Grund: Mangelhaftes Angebot an qualifiziertem Deutschunterricht. Dort wo pensionierte Lehrer ihre Dienste ehrenamtlich, also ohne Honorar, anbieten, da geht schon was. Aber sobald es etwas kostet, wird es kritisch.

Ich habe das selbst erlebt. Anfang 2016 meinte ich – abgeschlossenes Germanistik-Studium, vier Jahrzehnte journalistische Arbeit, zusätzlich langjährige Erfahrung als Coach – einen Beitrag zur Bewältigung der Flüchtlingskrise leisten zu müssen und habe mich in Berlin bei einer bekannten Sprachschule als Deutschlehrer für Flüchtlinge/Migranten beworben. Für mich war klar: Wenn ich dort eine Klasse übernehme, bedeutet das, dass ich mein Zeitmanagement gehörig straffen muss, um alle meine anderen Aufgaben weiter erfüllen zu können.

Als ich der sehr jungen Frau, die das „Einstellungsgespräch“ mit mir geführt hat, dann die Gretchenfrage stellte, wie das denn mit dem Honorar sei und sie mir einen Stundenlohn offerierte, den wir seit Jahren unserer polnischen Putzhilfe zahlen, erhielt meine Begeisterung, zur Bewältigung der Flüchtlingskrise beitragen zu wollen, doch einen erheblichen Dämpfer. Wie viel die Sprachschulen pro Migrant und Kurs kassieren, weiß ich nicht.

Diese Zahlen werden unter Verschluss gehalten. Aber bei dem angebotenen Stundenlohn für einen qualifizierten Deutschlehrer wird die Gewinnspanne beachtlich sein. Kurz: Ich habe mein Angebot zur pädagogischen Unterstützung von Migranten zurückgezogen.

Hauptsache, unsere Politikerkaste ist gut versorgt, stopft sich mit üppigen Diäten, Sonderzulagen und schließlich fetten Pensionen die Taschen voll. Einen konstruktiven Beitrag können sie bei der genannten Problemstellung ohnehin nicht leisten. Kommen unsere Abgeordneten doch überwiegend aus dem juristischen Milieu und sind dort an eine Sprache gewöhnt, die sowieso kein normaler Mensch versteht – geschweige denn ein Migrant aus Syrien. Hier haben wir es also mit einem weiteren Versagen der Politik zu tun.

Würden die Honorare für qualifizierte Deutschlehrer halbwegs fair und angemessen sein, würden sich sehr viel mehr Menschen, die über die notwendige Qualifikation verfügen, bereit erklären, an diesem neuralgischen Punkt der Integration konstruktiv mitzuwirken.

Nur darauf zu bauen, dass die Ehrenamtlichen es „für lau“ richten, bringt einen widerlichen Opportunismus zutage und führt schließlich zu so grandiosen Ergebnissen wie 38.000 von 1,2 Millionen.

Ein Offenbarungseid der Integrationspolitik!

 

Schon im Oktober 2016 haben wir auf die Problematik mit dem Erlernen der deutschen Sprache hingewiesen: Das A und O für Integration ist die Kenntnis der deutschen Sprache

 

 

Eine verhängnisvolle Entscheidung für die EU: Festung Europa oder Chaos und Zusammenbruch ?

• EuropeNews 01 August 2017
Eine verhängnisvolle Entscheidung für die EU: Festung Europa oder Chaos und Zusammenbruch ?

Die massive Zuwanderung aus der Dritten Welt nach Europa wird weiter gehen solange der islamischen Extremismus und Überbevölkerung die Ursprungsländer bedrohen. Europa muss wählen zwischen seinen lieb gewonnenen, liberalen Idealen und dem nackten Überleben. Gibt es langfristig win-win Lösungen?

Quelle: 10News.one
Übersetzt von EuropeNews

 

Große Terrororganisationen wie die Muslimbruderschaft, sowie arabische Regime – beide zielen darauf ab eine starke Basis für ihren weltweiten Jihad zu erschaffen [d.h. heiliger Krieg] – radikale Islamisten, bedrohen Millionen Menschenleben in den Entwicklungsländern. Zu wenige sichere Zonen in ihren Regionen und angelockt von den Versprechen Europas eines freien Transports durch das Mittelmeer und einem positiven Asylbescheid mit Sozialleistungen, sind viele Menschen dazu bereit alles aufzugeben, das Schicksal der eigenen Familie in die Hände von grausamen Menschenschmugglern zu legen, ihre Frauen, Kinder und Alten in Armut und Gefahr zurück zu lassen, um sich auf eine lange und gefahrvolle Reise in den Westen zu begeben,

Die afrikanische Bevölkerung wird sich in den nächsten 40 Jahren verdoppeln. Islamische Länder wie Bangladesch und Pakistan, und viele andere, werden weiterhin ein gewaltiges Bevölkerungswachstum erleben. Kämpfe um Trinkwasser, Ackerland und andere lebenswichtige Ressourcen werden endlos sein. Es ist kein Ende der Konflikte in Sicht, die diese Massenmigration verursachen und antreiben.

Eine gefährliche Wahl?


Die europäischen Wähler müssen erkennen, dass – solange wir dies unterstützen indem wir sie nicht stoppen – Millionen Migranten immer weiter in die EU eilen. Schöne Schilder am Wegesrand und ein höfliches „Zutritt verboten“ wird den Zustrom der verzweifelten Migranten nicht aufhalten, viele von ihnen haben gewichtige Gründe um ihr Heimatland zu verlassen – obwohl sie keinen legalen Anspruch haben als „Flüchtling“ anerkannt zu werden, der zu Recht politisches oder humanitäres Asyl sucht.

Schon bald wird es den Europäern dämmern, wie ihr fehlgeleitetes Mitgefühl und fehlende Voraussicht ihnen nur noch zwei Möglichkeiten offen lässt: Wir können entweder zulassen, dass unser Kontinent überrannt wird, indem wir uns selbst zu Märtyrern machen für unsere lieb gewonnenen liberalen Werte, oder wir schützen unser Gebiet mit allen uns zur Verfügung stehenden Mitteln. Chaos und Kollaps oder blutige Grenzen.

Das erste Szenario entwickelt sich bereits in Frankreich und Schweden, zwei Länder mit einer langen Tradition muslimischer Einwanderung und Offenheit für den Islam. Seit drei Jahren hintereinander befindet sich Frankreich im Ausnahmezustand und Experten sprechen offen über einen Bürgerkrieg in Schweden. Immer mehr Länder im Westen werden folgen, denn sie alle glauben, sie sollten den Flüchtlingen eine unbegrenzte Zuwanderung erlauben und Familienzusammenführung aus der islamischen Welt.

Die zweite Option ist auch nicht schön: Endlose Stacheldrahtzäune, Drohnenschwärme, die entlang der Grenzen von Europa patrouillieren und bewaffnete Grenzschützer mit dem Befehl auf jeden zu schießen falls dies notwendig sein wird. Wenn wir nur Einen hineinlassen, werden sich Millionen aufgefordert fühlen seinem Beispiel zu folgen. Wenn wir sie hineinlassen, können wir zwar für eine Zeit ein paar Millionen helfen, aber wir werden uns unwiderruflich zerstören.

Eine strenge Kontrolle der Migranten ist so schwierig, dass sie praktisch unmöglich ist, insbesondere bei solch einem massiven Zufluss an Menschen. Wer auch immer diese Politik fördert, sollte zumindest sicherstellen, dass die Bewerber alle Kosten bezahlen und eine weitreichende Gewährleistung geben (Zusicherung einer langfristigen Einhaltung unserer Gesetze als Vorbedingung für eine Staatsbürgerschaft).

Mit der Zeit wird der Ernst der Lage auch die europäischen Wähler aufwecken. Ihr schlummernder Überlebensinstinkt wird sie zwingen die letztere Lösung zu wählen. Je länger wir warten desto mehr Porzellan wird zerschlagen werden. Großer Schmerz und unangenehme psychologische Eindrücke in unserem Geist können nur vermieden werden wenn wir jetzt handeln.

Je eher wir das erkennen, desto eher können wir damit beginnen nach langfristigen win-win Lösungen zu suchen. Lösungen, die Menschen helfen, die in wirklicher Not sind und gleichzeitig die Zukunft unserer Kinder und unserer Kultur schützen, was der Welt auf so viele Weisen genützt hat.

Drei gute win-win Lösungen

• Die finanzielle Unterstützung von Terroristen kappen, ihre grausamen Religionsgesetze sowie ideologisch gleiche Organisationen verbieten, ihre Gebetsräume schließen und jeden bestrafen der sie unterstützt, das wäre der offensichtliche und erste Schritt. Das wird diejenigen schützen, die in ihren Heimatländern in Gefahr sind und es wird uns beschützen und unsere Fähigkeit anderen zu helfen.

• Den radikalen Islam auf jede mögliche Weise zu dezimieren wird helfen die Heimatländer der Migranten zu stabilisieren, man wird mehr permanente Sicherheitszonen schaffen können für echte Flüchtlinge (wie das Kilis Camp in der Türkei, ein ideales Beispiel) in Gebieten, in denen sie die Sprache sprechen und sich in der Kultur zu Hause fühlen. Das wird das ansonsten hohe Risiko eines Post-Migrationsstresses minimieren und den unangenehmen Druck sich in Gesellschaften zu integrieren, wo man nicht immer die Sprache versteht und auch mit den Werten nicht klar kommt, die sich von den eigenen unterscheiden (oder sogar das Gegenteil davon sind) sowie vom eigenen Glaubenssystem.

• Drittens, wir müssen die Überbevölkerung stoppen und, an diesem Punkt haben sich die gegenwärtigen Lösungen als absolut wertlos erwiesen. Immer mehr Münder, die gefüttert werden müssen, machen es unmöglich eine wirtschaftlich prosperierende Mittelklasse zu schaffen, die die unabdingbare Basis ist für jede gut funktionierende Gesellschaft. Der Grund dafür ist, dass wir zu mitfühlend sind, um die einzige langfristige win-win Lösung zu implementieren: Unsere Entwicklungshilfe für die Armen in den überbevölkerten Gebieten dahingehend zu verwenden, das sie nur noch ein oder zwei Kinder haben.



Das wird sie in die Lage versetzen zukünftige Generationen angemessen zu ernähren und zu bilden, so dass sie eine Chance haben ihr Humanpotential zu entwickeln und sich dann zur notwendigen Mittelklasse zu entwickeln. Wenn sie ihre Familien wirtschaftlich unterstützen können, dann müssen die Eltern sich nicht mehr von vielen Kindern abhängig machen, um so die Chance zu erhöhen, dass mindestens eins oder zwei so erfolgreich sein wird, dass sie im Alter abgesichert sind.

 

Ein Geschenk


Es gibt keine einfachen Lösungen. Aber es gibt offensichtliche Lösungen. Wenn wir diese mächtige Art des Mitgefühls und des Mutes anwenden, um nach langfristigen win-win-Lösungen zu suchen, dann haben wir eine Chance unseren Überschuss zu nutzen um anderen zu helfen und dies mit gutem Überblick und einem Minimum an Schmerz und Leid. So kann man vermeiden, dass Dinge aus Panik heraus geschehen und man kann Überreaktionen oder Schlimmeres vermeiden.

Verzweifelte Menschen werden sich immer von einem Ort angezogen an dem sie frei sein können, wo sie genug zu essen haben und physisch in Sicherheit sind. Das ist normal und (außer den vielen Jihadisten) haben sie auch keine schlechten Absichten aus denen sie hier her kommen.

Keine Kultur der Weltgeschichte hat so viel Freiheit, Überfluss und Gesundheit für so Viele mit sich gebracht. Es ist ein Geschenk an die Menschheit und es wird ein großer Verlust für die Welt sein wenn wir uns nicht dazu entschließen können dies zu erhalten.





Europa: Der zensierte Film, den Sie nicht sehen sollen

Gatestone Institute 01 August 2017
Europa: Der zensierte Film, den Sie nicht sehen sollen

Die Weise, wie der Film gezeigt wurde, war einzigartig in der deutschen Fernsehgeschichte. Am Anfang des Films und in kurzen Abständen zwischendurch wurden immer wieder Warntafeln eingeblendet, die den Zuschauer indirekt dazu aufforderten, dem Film keinen Glauben zu schenken.

  • Im Film geht es nicht etwa nur um den Antisemitismus unter Neonazis, sondern um den des Mainstreams: Massenmedien, Politiker, linke und muslimische "Palästina"-Aktivisten, Rapper und Kirchenorganisationen.

  • "Frankreich ist das westliche Land mit der höchsten Zahl ermordeter Juden im 21. Jahrhundert ist. 14 Menschen wurden getötet, weil sie Juden waren. Alle von ihnen wurden von Muslimen getötet, nicht von Rechtsextremen. ARTE würde niemals wollen, dass die Zuschauer das erfahren. ... Die Filmemacher haben die Lügen und damit ARTEs falschen Narrativ bloßgestellt," sagt Jean Patrick Grumberg, Redakteur der französischsprachigen Nachrichtenseite Dreuz.

 

Ein deutsch-französischer Film, den in Europa niemand legal sehen kann, hat einen großen Skandal ins Rollen gebracht, seine Macher wurden zum Ziel einer beispiellosen Hetzkampagne vonseiten der Staatsmedien.

Im Mittelpunkt des Skandals stehen der Westdeutsche Rundfunk (WDR) – mit 4.500 Mitarbeitern und einem Jahresetat von 1,4 Milliarden Euro eines der größten Medienunternehmen Europas – und der deutsch-französische Kulturkanal ARTE.

In den Vereinigten Staaten wird der Dokumentarfilm "Auserwählt und ausgegrenzt. Der Hass auf Juden in Europa" nun an einem einzigen Abend zu sehen sein, und zwar am 9. August. Das Simon-Wiesenthal-Center in Los Angeles hatte angekündigt, die Dokumentation zu zeigen, "als die deutschen und französischen Netzwerke anfangs versuchten, sie zu vergraben, damit sie die Öffentlichkeit nicht mit der Wahrheit infizieren kann", wie Rabbi Abraham Cooper, Vizedirektor des Centers, gegenüber dem Gatestone Institute sagt. "Das ist ein Film, der gesehen werden muss – von allen, die sich um Antisemitismus sorgen und sich Sorgen um die demokratische Zukunft Europas machen. Es ist eine Dokumentation, die die Wahrheit verbreitet und die Political Correctness zerschmettert."

Teil dieser Wahrheit ist, dass es in Europa immer schwieriger und riskanter wird, sie zu sagen – wie der Krach um diesen Film beweist.

ARTE hatte den Film mit Unterstützung des WDR in Auftrag gegeben, wollte das Ergebnis aber verstecken: Denn es geht im Film nicht etwa nur um den Antisemitismus unter Neonazis, sondern um den des Mainstreams: Massenmedien, Politiker, linke und muslimische "Palästina"-Aktivisten, Rapper und Kirchenorganisationen, sie alle kommen darin vor. Zunächst hieß es: Der Film sei eine "Provokation"; er schütte "Öl ins Feuer" und könne "angesichts der Terrorlage in Frankreich nicht gezeigt werden".

Später wurden "journalistisch-handwerkliche Mängel" als Grund angeführt, warum der Film im Giftschrank bleiben müsse.

 

Judenmörder als Ehrenbürger

ARTE ist berüchtigt für seine extreme Anti-Israel-Schlagseite (noch mehr als der WDR, der, wie ein Kommentar in der "FAZ" anmerkt, in dieser Hinsicht ebenfalls eine getrübte Reputation hat). ARTE zeigt in seinem Programm u.a. Filme wie "Der kleine Steinewerfer von Silwan" – darin wird sympathisierend über arabische Kinder in Jerusalem berichtet, die ihre Nachbarschaft judenrein machen wollen.

Würde der Sender je einen ernsthaften Film über Antisemitismus zeigen? Gatestone fragte den Journalisten Jean Patrick Grumberg, Redakteur der französischsprachigen Nachrichtenseite Dreuz: "Frankreich", so sagt er, "ist ein Land, in dem kommunistische Bürgermeister die palästinensischen Mörder von Juden als Ehrenbürger feiern. Die Direktoren von ARTE France wären niemals eingestellt worden, wenn sie verdächtigt worden wären, proisraelisch oder Konservative zu sein. Radikal zu sein hingegen wird begrüßt."

Die Journalisten in Frankreich, so Grumberg, seien "fast ausnahmslos antiisraelisch", wer für Israel sei, müsse dies verheimlichen, sonst drohten ihm Konsequenzen. "In dieser unglaublichen Umgebung sind die Fernsehsender France Television und ARTE die schlimmsten unter den Islamo-Linken. Anfangs weigerte sich die französische Programmdirektion, überhaupt eine Dokumentation über Antisemitismus in Europa zu produzieren, weil sie genau wusste, dass dabei der muslimische Antisemitismus zur Sprache käme, und das ist ein Tabu in Frankreich, vor allem unter Linken und in den Medien."

ARTE Deutschland aber sei bereit gewesen, das Projekt durchzuführen, dem Druck habe man in Frankreich nicht widerstehen können. "Man muss sich vor Augen führen, dass Frankreich das westliche Land mit der höchsten Zahl ermordeter Juden im 21. Jahrhundert ist", so Grumberg. "14 Menschen wurden getötet, weil sie Juden waren. Alle von ihnen wurden von Muslimen getötet, nicht von Rechtsextremen. ARTE würde niemals wollen, dass die Zuschauer das erfahren."

Dann habe ARTE herausgefunden, dass die Filmemacher "noch weiter gegangen waren, als nur Judenhass unter europäischen Muslimen zu verurteilen. Sie hatten über die von der Europäischen Union finanzierte antiisraelische NGO-Hetze recherchiert und den falschen Mediennarrativ bloßgestellt, indem sie geprüft haben, ob es für die Vorwürfe gegen Israel in der West Bank und in Gaza irgendeine Grundlage gibt. Und es gibt keine. Sie haben die Lügen und damit ARTEs falschen Narrativ bloßgestellt."

 

Zensur und Schmutzkampagne

Sobald die beiden öffentlich-rechtlichen Sender Kenntnis von dem Film hatten, brachen sie den Kontakt zu den Filmemachern, Joachim Schroeder und Sophie Hafner, ab – und machen das Werk seither öffentlich schlecht. Die ARTE-Beauftragte beim WDR, die den Film abgenommen hatte, ließ sich aufgrund der internen Anfeindungen in den Vorruhestand versetzen.

Nur unter großen Widrigkeiten konnte "Auserwählt und ausgegrenzt" zweimal öffentlich gezeigt werden – und nur auf großen Druck hin. Historiker und Journalisten, die den Film gesehen hatten, hatten in Zeitungsbeiträgen dessen Freigabe gefordert, auch der Zentralrat der Juden in Deutschland hatte sich dem angeschlossen. Doch die Premiere am 13. Juni war eine illegale: Deutschlands größte Boulevardzeitung BILD setzte die Originalfassung 24 Stunden lang als Stream auf ihre Website (man kann ihn auch auf YouTube noch sehen). Die Debatte über die Zensur schlug daraufhin so hoch, dass sich der WDR gezwungen sah, den Film zu zeigen.

Doch die Weise, wie das geschah, war einzigartig in der deutschen Fernsehgeschichte. Am Anfang des Films und in kurzen Abständen zwischendurch wurden immer wieder Warntafeln eingeblendet, die den Zuschauer indirekt dazu aufforderten, dem Film nicht zu glauben: Er solle die angeblich "notwendigen Ergänzungen und Erklärungen" auf der Website des WDR lesen – ein aus 30 Texten bestehender "Faktencheck". Ein Beispiel: Mahmud Abbas mag zwar in seiner Rede vor dem Europäischen Parlament gesagt haben: "Erst vor einer Woche haben israelische Rabbiner eine deutliche Erklärung abgegeben: Sie verlangten von ihrer Regierung, das Wasser zu vergiften um Palästinenser zu töten." Hieraus, so der WDR, dürfe aber nicht "die Behauptung abgeleitet" werden, "die Rede Abbas stünde in einer Tradition, die den Juden seit dem Mittelalter vorwirft, Brunnen zu vergiften", denn: "Von 'Brunnen' spricht Abbas hier jedoch nicht."

 

Der Präsident der palästinensischen Autonomiebehörde, Mahmud Abbas, erhielt im Europaparlament in Brüssel stehende Ovationen, nachdem er in seiner Rede fälschlich behauptete, israelische Rabbiner würden dazu aufrufen palästinensisches Wasser zu vergiften. Abbas nahm das später zurück und gestand ein, dass seine Behauptung falsch gewesen ist. (Bildquelle: Europäisches Parlament)

 

 

Das antisemitische NGO-Business

Im Film wird korrekt gezeigt, dass einige kirchliche Organisationen die Versuche unterstützen, Israel durch wirtschaftliche Maßnahmen zu zerstören, indem sie zum Boykott von Menschen und Waren aufrufen. Der WDR behauptet, das sei falsch und führt als Belege Stellungnahmen der Organisationen an, welche jegliche Verbindung zu einer Boykottbewegung leugnen – was aber gelogen ist, wie die Organisation NGO Monitor, die sich für mehr Transparenz im israelischen NGO-Sektor einsetzt, in einer umfassenden Erwiderung auf den "Faktencheck" beweist.

"Die NGO-Farce wird endlich aufgedeckt", sagt Olga Deutsch, Leiterin des Europa-Ressorts bei NGO Monitor, in einer E-Mail an Gatestone. "Zivilgesellschaft ist notwendig und wichtig, doch den NGOs werden riesige Summen Geld und viel Macht gegeben, in einer der fragilsten und am meisten von Konflikten geplagten Regionen der Welt, ohne jegliche Anforderung an Transparenz und Verantwortlichkeit. Der Film zeigt neben anderen Dingen auch dies."

Eine ähnliche Debatte gab es in Deutschland schon Anfang 2015, nachdem das Buch Allein unter Juden (Catch the Jew) von Tuvia Tenenbom erschienen war. In diesem Bericht über seine Reise nach Israel hatte der Schriftsteller auch den Antisemitismus von westlichen NGO-Mitarbeitern in Israel geschildert und den Chefermittler der u.a. von der Europäischen Union finanzierten Organisation B'Tselem als Holocaustleugner entlarvt. "Die europäischen 'Eliten' sind viel antisemitischer als der durchschnittliche Muslim", sagt Tenenbom gegenüber Gatestone. "Was die Europäer in Israel tun, ist nichts anderes als die Weiterführung der Nazitheologie von früher – über die NGOs den Job zu Ende zu bringen, den ihre Großeltern im Zweiten Weltkrieg nicht vollendet haben."

 

"Pariser Intifada"

Gegen Ende des Films interviewt das Filmteam Juden im Pariser Vorort Sarcelles. Ein etwa 13-jähriger Junge sagt: "Ich träume davon, meine Aliyah zu machen und in der israelischen Armee zu kämpfen." Im Gespräch mit Gatestone erklärt der Filmemacher Joachim Schroeder die Interviewsituation: "Die Frage an den Jungen war, ob er Erfahrung mit dem Hooliganmob hat, der da eingefallen war, und wie er sich im Alltag in Sarcelles fühlt. Wir mussten nicht lange bohren, die hatten alle ihre Geschichten, die sie im Alltag erlebt hatten. Wenn ich das Tag für Tag erleben würde, würde ich auch sagen: Ich will hier weg."

 

Im Juli 2014 hatten muslimische "Palästina"-Aktivisten in Sarcelles ein Pogrom verübt. Im Film werden Aufnahmen der zerstörten Autos und Schaufensterscheiben gezeigt. O-Ton aus dem Film:

Bis zum Sommer 2014 galt Sarcelles als funktionierendes multikulturelles Modell. Juden, Christen und Muslime nebeneinander und zusammen in einem Stadtteil mit 60.000 Einwohnern. Dann Sonntag, der 20. Juli 2014. "Palästina: Kommt ausgerüstet mit Mörsern, Feuerlöschern und Knüppeln, kommt zahlreich, wir nehmen uns das Judenviertel von Sarcelles vor", steht in einem der vielen Aufrufe. Über 3.000 Demonstranten kommen, Molotovcocktails fliegen gegen die Synagoge. Polizisten verhindern die Stürmung. Die Menge schreit: "Tod den Juden!" und "Hitler hatte Recht". Die gewalttätige Meute plündert eine von Juden geführte Apotheke und einen koscheren Supermarkt. Beide werden in Brand gesteckt. Die Polizei spricht von einer "Pariser Intifada".

Für Jugendliche, die "von Geburt an Antisemitismus" erlebt hätten, sei es eine "Erlösung, nach Israel zu gehen", sagt François Pupponi, der sozialistische Bürgermeister von Sarcelles, im Filminterview:

Die französischen Juden glauben, dass sie in Frankreich keine Zukunft haben, dass sie, um in Sicherheit und Frieden zu leben, ihr Land verlassen müssen. Aber ihnen zu sagen, dass sie Unrecht haben, ist auch falsch. Ich sage ihnen, dass sie Recht haben. Aber dann bitte ich sie zu bleiben. Denn wenn sie gehen, ist Frankreich tot. Warum? Weil wenn ein Jude seinen Glauben hier nicht leben kann, dann gibt es diese säkulare Republik, unsere berühmte Idee von Religionsfreiheit nicht mehr.

 

Antisemitismus ist Mainstream

Der Skandal um den Film zeigt, wie es um die Kultur und die Meinungsfreiheit in Europa steht. "Der WDR hat sich unter denen eingereiht, die wir im Film kritisieren", sagt Schroeder. "Bis dahin konnte man das nur mutmaßen, mit der Art und Weise der Ausstrahlung hat er das klar auf den Tisch gelegt."

Der Antisemitismus in Europa geht nicht von Randgruppen aus. Es sind vor allem – linksliberale – "Intellektuelle", die den Hass schüren. "Niemals, ich bin überzeugt, niemals wären die Araber in Frankreich den Juden gegenüber gewalttätig geworden, wenn man sie nicht davon überzeugt hätte, dass es ihre Pflicht sei, sich mit ihren Glaubensbrüdern in Palästina solidarisch zu zeigen", sagt der pensionierte Pariser Polizeikommissar Sammy Ghozlan, ein aus Algerien geflohener Jude, am Schluss des Films. "Sie hätten das sonst nie gemacht. Aber man hat ihnen eingeredet, dass das notwendig ist. Und da ein Teil derer, die Macht haben, Bürgermeister oder Minister, sich so etwas erlaubt haben, hat das für sie die Attacken gerechtfertigt und sie unterstützt."

Im Gespräch mit Gatestone kommentiert Joachim Schroeder die Szene: "Das ist eine Hauptbotschaft unseres Films. Wer hat sie denn dazu angehalten? Das waren ja nicht nur ihre Brüder und Schwestern, sondern der französische und deutsche Mainstream."

Stefan Frank ist ein unabhängiger Publizist.

 

 

 

 

Der Trump Effekt – Die Neuprogrammierung des amerikanischen Geistes

• EuropeNews 31 Juli 2017
Der Trump Effekt – Die Neuprogrammierung des amerikanischen Geistes

Sechs Monate sind vergangen, seitdem Trump Präsident geworden ist und es scheint einigermaßen sicher zu behaupten, dass Amerika noch niemals zuvor ähnliche politische Erfahrungen gemacht hat wie die, die er ins Weiße Haus gebracht hat. Er hat einen Tobsuchtsanfall und Widerstand von den Linken ausgelöst gegen den rückblickend das Bush-ist-verrückt Syndrom fair und ausgewogen erscheint. Die Medien hängen sich an jedem seiner Tweets auf. Hollywood zehrt sich geradezu von innen auf in Panik und Ungläubigkeit. Die Kassandra Rufe der Klimawandelapologeten lösen sich gerade in Nichts auf. Auch die illegalen Ausländer merken den Widerstand. Sogar seine Partei hat Trump auf den Kopf gestellt. Die gesamte hysterische Verwirrung ist ein Resultat der Auswirkungen eines Mannes, Donald Trump, nicht einer Bewegung oder einer Partei. 

Quelle: Frontpage Magazine
Übersetzt von EuropeNews

Jetzt bietet ein neuer Dokumentarfilm bedenkenswerte neue Ansichten über Präsident Trumps aufregende Ankunft auf der politischen Bühne. Produzent, Regisseur und Herausgeber ist Agustin Blazquez, The Trump Effect: Deprogramming the American Mind , im Mittelpunkt steht Autor und Filmemacher Laurens Jarvik und seine Überlegungen zum Aufstieg Trumps und wie der bilderstürmerische Präsident die amerikanische Denkweise über sich selbst und den Rest der Welt ändert. In einer Diskussion, die sich über eine Stunde hinzieht, stellt Jarvik die Hauptthese auf, dass Trump die politisch korrekte Ideologie bloßstellt, die den amerikanischen Diskurs seit 9/11 dominiert hat und die wegweisend sein wird für eine wiedergefundene Freiheit und Wiedervereinigung eines Landes auf seinem Weg wieder eine Großmacht zu werden.

 

Laurence Jarvik ist Herausgeber und Chefredakteur von Penny-A-Page Press und Autor von PBS: Behind the Screen and Masterpiece Theater and the Politics of Quality. Er ist außerdem Regisseur von Who Shall Live and Who Shall Die, einer Dokumentation über die amerikanische Indifferenz gegenüber der Notlage der europäischen Juden während des Holocausts. Agustin Blazquez ist der kubanische Filmemacher einer siebenteiligen Dokumentation Covering Cuba und Gründer einer NGO und Stiftung namens UnCovering Cuba Educational Foundation.

 

Der Trump Effekt, so beginnt Jarvik, beschreibt die Umprogrammierung des amerikanischen Geistes und Trump ist der Chefprogrammierer. Seit dem traumatischen Terrorattentat vom 11. September 2001, so Jarvik, sind die Amerikaner irgendwie programmiert, indoktriniert, mit einer Art Fantasie Ideologie versorgt worden. Ob in den Medien, in der Politik, oder in den Schulen, und die Gehirnwäsche und Angst, die durch diesen PC Totalitarismus ausgeübt wurde, es ist so ähnlich als ob man von einem Kult aufgesogen wurde. Der Prozess sich aus diesem Klammergriff zu befreien ist dem Prozess ähnlich, bei dem der Angehörige eines Kults umprogrammiert wird.

 

Jarvik hegt die Hoffnung, dass Trump diesen Zauber brechen kann, in der Tat setzt er genau das gerade um. „Die Techniken die Trump benutzt sind dieselben Techniken wie die eines Programmierers,“ so sein Argument. „Zuerst muss man die Anführer des Kults diskreditieren … [Trump] hat dies mit den Clintons, den Bushes getan und tut es gerade mit Präsident Obama.“

 

Im zweiten Schritt zeigt er die Widersprüche auf zwischen dem, was sie sagen und dem was sie tun werden, sowohl auf politischer Ebene und auf einer Aktionsebene. Und wiederum tat er dies, und an dieser Stelle kommen die Tweets ins Spiel.“ Jarvik macht darauf aufmerksam, dass Trump Twitter regelmäßig benutzt, um die Öffentlichkeit mit Informationen zu bombardieren, sowie mit Angriffen auf die linke Heuchelei und auf politisches Versagen.“

 

Die dritte Stufe,“ so fährt Jarvik fort, die den Wendepunkt darstellen wird, ist, die Kultmitglieder, die umprogrammiert wurden, dahin zu kriegen, die Realität zu sehen. Der Kult erschafft eine Fantasiewelt, in der man lebt. Wenn die Anhänger des Kults erkennen, dass man einem Anführer nicht vertrauen kann, dann macht die Politik keinen Sinn mehr und dann wird aufgedeckt was die wirkliche Realität ist, die ehemalige Kultperson kann damit beginnen für sich selbst zu denken. Also führt Trump dieses Experiment der Umprogrammierung im ganzen Land tatsächlich aus.

 

In dieser Hinsicht, so Jarvik, „ist Trump weit davon entfernt ein zweiter Hitler zu sein“, was die Linken andauernd wiederholen, „er ist ein Befreier.“ Trumps Vertrauen in Twitter spielt dabei mit. Jarvik beobachtet, dass es so ähnlich ist, als ob Trump die Rolle erkannt hat, die die sozialen Medien im sogenannten arabischen Frühling gespielt haben und sich selbst gesagt hat, ‚Wir können genau hier in den Vereinigten Staaten eine Twitter Revolution haben‘. In dem Moment in dem Trump begannTwitter mit seinen rund um die Uhr geposteten Tweets zu dominieren, fühlte Twitter den Druck und begann Menschen zu zensieren und stellte so die autoritären Impulse der Linken bloß. Trump bewies, dass, wie die großen Kritiker des Totalitarismus wie George Orwell und Arthur Koestler in ihren Romanen demonstrieren, man nur einen einzigen Menschen braucht, der den Weg weist, wie man die Machtstrukturen in Frage stellen kann und andere, die davon inspiriert ihm nachfolgen. Das nächste was geschieht ist, dass eine Revolution im Gange ist.

 

Sehr viele Missverständnisse wurden rund um Trump aufgebaut, so Jarvik, und es war wichtig dass sie aufgeklärt wurden. Die Menschen müssen erkennen, dass „Trump an erster Stelle Realist ist, der einen nicht-ideologischen, praktischen Ansatz verfolgt, der auf einer Linie liegt mit seinem New Yorker Business Hintergrund.“ Als politischer Außenseiter war „Trump der richtige Mann zur richtigen Zeit, weil er durch keine Fesseln behindert wird, die andere [Politiker] haben“.

 

Jarvik verweist auf den interessanten Punkt, dass Trump im Grunde aus der Welt der Unterhaltung kommt, er die Linken ziemlich gut kennt, sie aber abgelehnt hat, wie ein Dissident die Partei. Dies macht ihn besonders verhasst und gefährlich. David Horowitz, der von den Linken am meisten verachtete Apostat, hat diese Erfahrung am eigenen Leib gemacht.

 

In Bezug auf Trump, der die Ketten der politischen Korrektheit sprengt, zitiert Jarvis ein aufschlussreiches Beispiel. „Nichts ist politisch inkorrekter als Schönheitswettbewerbe,“ weil sie die Feministinnen auf die Palme bringen. „Trump ist der Präsident, dem Schönheitswettbewerbe gehörten,“ sagt Jarvik und deshalb hat Trump auf eine Weise geholfen eine erneuerte Wertschätzung für die Schönheit wieder in unsere Kultur einzuführen, die sich in der Hässlichkeit der PC gesuhlt hatte.

 

Wenn man sieht, gibt es nichts, was die Trump Kritiker ihm entgegen schleudern, dass ihn zum entgleisen zu bringen scheint, und so betont Jarvik, dass Trump „ziemlich kugelsicher“ sein muss. Wenn man Reagan den „Teflon Präsidenten“ nannte,“ sagt er, „dann muss man Trump den „Kevlar Präsidenten“ nennen.“ Jarvik ist optimistisch, dass die Präsidentschaft von Trump die Nation einen Schritt weiterbringen wird und dass letztlich unsere politische Polarisierung aufgelöst werden kann.

 

 

 

 

 

Den Holocaust verleugnen, aber nicht die Scharia hinterfragen?

Gatestone Institute 31 Juli 2017
Den Holocaust verleugnen, aber nicht die Scharia hinterfragen?

Warum wird dazu ermutigt, sogar dafür gelobt, das unvorstellbare Leid zu leugnen, das Millionen während des Holocaust durchgemacht haben, doch wenn jemand es wagt, die Scharia zu hinterfragen, dann ist sein Leben in Gefahr? - Wenn man es wagt, über den Islam zu scherzen, dann kann die Strafe dafür von Folter, langen Gefängnisstrafen, bis zu raschen Todesurteilen reichen, entweder gerichtlich ausgesprochen oder durch Gewalt eines Mobs. - "Sie haben im Namen des Holocaust einen Mythos geschaffen und betrachten ihn als über Gott, der Religion und dem Propheten stehend", - so der ehemalige iranische Präsident Mahmud Ahmadinedschad im iranischen Staatsfernsehen.


Originaltext: Deny the Holocaust, but Don't Question Sharia?
Übersetzung: Daniel Heiniger


Wenn du zwischen dem Iran und Syrien aufgewachsen bist wie ich, dann hättest du unter der eisernen Herrschaft der Diktatoren wie Baschar Assad, Ayatollah Khamenei, Mahmud Ahmadinedschad und Akbar Hashemi Rafsanjani gelebt. Neben der Angst und Unterdrückung, die sie über ihr Volk ausübten, schienen alle diese Herrscher eine andere "Tradition" gemeinsam zu haben. Sie verleugnen den Holocaust.

Es war üblich, von jedem, der für das iranische Regime arbeitete, zu hören, dass der Holocaust nicht existierte. Trotz des Berges von klaren Tatsachen vor ihnen wählten sie und wählten weiter, nicht nur zu glauben, dass der Holocaust eine Erfindung ist, sondern sie verbreiten diesen Glauben auch in ihrem Volk.

"Der Holocaust ist eine fiktive Geschichte, die von Israelis, Amerikanern und Juden fabriziert wurde", hätten Sie, wie ich, ein Mitglied des iranischen islamischen Revolutionsgardenkorps (IRGC) zu seinen Kollegen gesagt haben gehört. Die Gruppe stand neben ihrem Streifenwagen, während sie das Verhalten und die Kleidung der Menschen auf der Straße starr beobachteten. Die Worte, selbst damals, schockierten mich. Wie konnte man solche Gräueltaten verleugnen?

Diese Vorstellungen werden Kindern schon sehr jung eingeimpft - vermutlich mit der Absicht, sie mit dieser Gehirnwäsche dazu zu bringen, zuzustimmen. Stattdessen aber wurde die Frage im Laufe der Jahre immer beharrlicher. Warum war es völlig akzeptabel, eine der schlimmsten humanitären Tragödien in der modernen Zeit zu leugnen und nicht die Scharia zu hinterfragen? Der Holocaust war mit einigen der übelsten Verbrechen gegen die Menschlichkeit verbunden, die alle vor weniger als einem Jahrhundert begangen wurden. Es gibt reichlich unbestreitbare historische Beweise, dass es geschehen ist. Dennoch, die Führer von Iran und Syrien sowie viele islamistische Imame ermutigen weiterhin die Menschen, es zu leugnen. Gleichzeitig ist es verboten, islamische Gesetze in Frage zu stellen, von denen einige vor mehr als 1400 Jahren entstanden sind.

Warum wird man dazu ermutigt, sogar dafür gelobt, das unvorstellbare Leid zu leugnen, das Millionen während des Holocaust durchgemacht haben, aber wenn jemand es wagt, die Scharia zu hinterfragen, dann ist ihr Leben in Gefahr? Sie dürfen niemals die Wahrhaftigkeit der Geschichten in Frage stellen, die Imame über den Islam, Mohammed und seinen Gott vermitteln. Wenn du es wagst, über den Islam zu scherzen, kann deine Strafe von Folter, langen Gefängnisstrafen bis zu raschen Todesurteilen reichen, entweder gerichtlich angeordnet oder durch Gewalt eines Mobs. Das letzte Beispiel ist der Fall von Sina Dehghan, 21, der von den Revolutionsgarden verhaftet wurde, als er 19 war, für angebliche "Beleidigung des Islam". Es wurden Anklagen gegen ihn erhoben, den Propheten Mohammed auf der Messaging App LINE beleidigt zu haben. Für dieses vermeintlich enorme Verbrechen wurde ein junger Mann, der noch in seinen Teenagerjahren war, rasch zum Tode verurteilt.

Die nicht überraschende Antwort scheint zu sein, dass es große Anreize gibt, den Holocaust zu leugnen. Islamistische Systeme belohnen und feiern diejenigen, die den Holocaust verleugnen.

Die betätigende Reaktion auf dieses unvernünftige Verhalten ist erheblich, von der Erlangung hochrangiger militärischer Positionen bis hin zu starken politischen Positionen. Eine Person, Mahmud Ahmadinedschad, wurde für seine Leugnung belohnt, indem er zum Präsidenten des Landes wurde. "Sie haben einen Mythos im Namen des Holocaust geschaffen und betrachten ihn über Gott, der Religion und den Propheten stehend", sagte Ahmadinedschad in einer Live-Sendung im staatlichen Fernsehen des Regimes vor seiner Zweitwahl. Ahmadinedschad gab sogar zu, dass seine Holocaust-Leugnung seine größte Leistung war. Hassan Rouhani, der aktuelle so genannte "moderate" Präsident des iranischen Regimes, unterscheidet sich nicht vom vorherigen. Er ist eindeutig ein Holocaust-Leugner und fährt fort, diejenigen dazu zu ermutigen, die in seiner Regierung arbeiten, und alle seine Leute, um dem gleichen betrügerischen Glauben zu folgen.

 

Der ehemalige iranische Präsident Mahmud Ahmadinedschad hat gesagt, dass seine Holocaust-Leugnung seine größte Leistung war. Im Bild spricht Präsident Ahmadinedschad an der Columbia University in New York City, am 24. September 2007. (Foto von Stephen Chernin-Pool / Getty Images)

 

Das Regime investiert eine beträchtliche Menge an Geld und Zeit, von ganz oben, um die Vorstellung zu verbreiten, dass der Holocaust überhaupt nicht geschehen ist.

Der oberste Führer des islamischen Staates Iran, Ayatollah Ali Khamenei, hat wiederholt den Holocaust in seinen Büchern und auf Social Media Kanälen verleugnet. In einem Video kommentierte er:

"Es ist nicht klar, ob der Kern dieser Sache [Holocaust] eine Realität ist oder nicht. Auch wenn es eine Realität ist, ist es nicht klar, wie es passiert ist ... Das ist die Unwissenheit, die in der heutigen Welt existiert. Wir müssen wachsam sein ... [Muslime] sollten wissen, dass wir uns gegen die Ignoranz stellen können ... Wer hilft dem falschen zionistischen Regime .... Wer unterstützt sie, wer ebnet den Weg für sie, wer steht hinter ihnen? Es sind die Westmächte, angeführt von Amerika, die das tun. Das ist der Grund, warum sie in ihren Slogans sagen, dass sie gegen Terrorismus und ISIS sind."

Darüber hinaus gibt das Regime jährlich Millionen von Dollars aus für Holocaust-Leugnungs-Karikaturwettbewerbe, was ihre Versuche widerspiegelt, den Antisemitismus auf der ganzen Welt zu verbreiten. Menschen aus verschiedenen Ländern werden eingeladen, und Hunderte von Tausenden von Dollar werden an die Gewinner vergeben. Nach der offiziellen IRNA-Nachrichtenagentur des Regimes zog die Konferenz im vergangenen Jahr Teilnehmer aus mehr als 50 verschiedenen Ländern an.

Was einen von den Socken haut, ist, dass, während diese extremistischen Muslime ihr Engagement in solchen Aktivitäten hochgefahren haben, die internationale Gemeinschaft und viele Länder in Europa und dem Westen weiterhin als Gastgeber diesen Extremisten und iranischen Führern eine Plattform zum Sprechen geben - all das gibt ihnen zusätzliche Legitimität.

Seit der iranischen Revolution ist viel Zeit vergangen, aber leider ist eines gleich geblieben: Die extremistischen Muslime belohnen und fördern weiterhin Holocaust-Leugner, während sie jeden, der islamische Gesetze in Frage stellt, brutal bestrafen. Wenn die internationale Gemeinschaft keinen Standpunkt einnimmt und verlangt, dass diese Behandlung geändert wird, dann werden wir nur alle noch mehr mit dieser Bösartigkeit und noch mehr von den Mullahs kriegen.


Dr. Majid Rafizadeh ist Präsident des Internationalen Amerikanischen Rates im Nahen Osten. Er ist ein Harvard-Absolvent und weltberühmter iranisch-amerikanischer Politikwissenschaftler, Geschäftsmann und Autor von "Friedliche Reformation im Iranischen Islam". Er kann unter Dr.Rafizadeh@Post.Harvard.Edu erreicht werden.





EuGH stützt Dublin-System: Asyl-Regeln gelten immer – auch während einer Flüchtlingskrise

Der Fall: Es geht um einen Syrer und Mitglieder zweier afghanischer Familien. Sie hatten 2016 ohne Visum die Grenze zwischen dem EU-Land Kroatien und Serbien überschritten. Die kroatischen Behörden beförderten sie per Bus bis an die Grenze nach Slowenien, damit sie in andere Mitgliedsstaaten reisen und dort internationalen Schutz beantragen konnten. Der Syrer stellte anschliessend in Slowenien einen Asyl-Antrag, die Afghanen in Österreich.

Die westlichen Werte sind überlegen

• EuropeNews 27 Juli 2017
Die westlichen Werte sind überlegen

Hier ein Teil der Rede, die Donald Trump in Polen gehalten hat: “Die grundlegende Frage unserer Zeit ist, ob der Westen den Willen hat zu überleben. Besitzen wir das Vertrauen in unsere Werte sie um jeden Preis zu verteidigen? Haben wir genug Respekt für unsere Bürger, um unsere Grenzen zu schützen? Haben wir den Wunsch und den Mut unsere Zivilisation zu erhalten angesichts jenen, die sie untergraben und zerstören?“

 

Quelle: Frontpage Magazine

Übersetzt von EuropeNews

 

Nach dieser Rede, die von den Polen herzlich aufgenommen wurde, erhielt der Präsident erwartungsgemäß Kritik. Die meiste Kritik spiegelte krasses Unwissen und Unehrlichkeit wider.

 

Ein Beispiel dieses Unwissens wurde verfasst von Peter Beinart, im Atlantik Magazin, Mitherausgeber und außerordentlicher Professor für Journalismus und politische Wissenschaften an der City University von New York. „Donald Trump hat 10 Mal 'den Westen' erwähnt und fünf Mal 'unsere Zivilisation'. Seine weißen nationalistischen Unterstützer werden genau verstehen was er meint.“ Und er fügte hinzu, „'Der Westen' ist ein rassistischer und religiöser Begriff. Ein Land, das westlich genannt wird muß überwiegend christlich sein (vorzugsweise protestantisch oder katholisch) und überwiegend weiß.“

 

Die intellektuellen Eliten behaupten, dass verschiedene Kulturen und deren Werte moralisch gleichwertig seien. Das ist lächerlich. Die westlichen Werte und Kultur sind den anderen überlegen. Ich habe ein paar Fragen an diejenigen, die behaupten, dass solch eine Aussage unwahr ist und einen rassistischen und eurozentristischen Beigeschmack hat. Ist erzwungene Genitalverstümmelung, eine Praxis in beinahe 30 zentralafrikanischen und nahöstlichen Ländern, ein moralisch gleichwertiger kultureller Wert? In Mauretanien, Mali, Niger, Tschad und im Sudan wird Sklaverei praktiziert. Ist das moralisch gleichwertig? Im größten Teil des Nahen Ostens gibt es unzählige Restriktionen für Frauen, sie dürfen beispielsweise nicht Auto fahren, arbeiten oder eine Ausbildung erhalten. Unter islamischem Recht werden Ehebrecherinnen zu Tode gesteinigt. Diebe bekommen als Strafe die Hände abgehackt. Homosexualität ist ein Verbrechen, das in einigen Ländern mit dem Tode bestraft wird. Sind diese kulturellen Werte moralisch gleichwertig, höher, oder unseren westlichen Werten unterlegen?

 

Im Verlauf seiner Rede fragte Trump verschiedene grundsätzliche Fragen. „Haben wir das Vertrauen in unsere Werte, um sie um jeden Preis zu verteidigen? Haben wir genug Respekt vor unseren Bürgern, um unsere Grenzen zu schützen? Haben wir den Wunsch und den Mut unsere Zivilisation zu erhalten angesichts jenen, die sie untergraben und zerstören?“ Keine Frage, der Westen hat die militärische Macht sich selbst zu schützen. Die Frage ist ob wir die Intelligenz haben den Angriff zu erkennen und den Willen uns vor der Auslöschung zu verteidigen.

 

Der größte Teil der muslimischen Welt befindet sich mit der westlichen Zivilisation im Krieg. Die Islamisten benutzen den Multikulturalismus als einen Fuß in der Tür, um westliche und christliche Werte von innen heraus zu zerstören. Viele dieser Angriffe haben ihre Wurzeln auf College Campussen innerhalb der intellektuellen Elite, die unsere Jugend indoktriniert. Der Multikulturalismus hat in den USA noch nicht den Schaden angerichtet wie in den Ländern Westeuropas – wie beispielsweise in England, Frankreich und Deutschland – aber er ist dabei.

 

Mein Kollege Dr. Thomas Sowell erklärt einen Teil des Problems. Er sagt, „Den Menschen in der islamischen Welt ist seit Jahrtausenden beigebracht worden sich als weit überlegen zu fühlen im Vergleich zu den 'Ungläubigen' des Westens. Während alles was sie mit ihren eigenen Augen sehen ihnen etwas anderes erzählt.“ Sowell fügt hinzu, „Nirgendwo haben ganze Völker mehr erlebt, wie sich ihre Situation sichtbarer und schmerzhafter verändert hat, wie die Völker in der islamischen Welt.“ Wenige Völker, wie die Perser und die Araber, einstmals an der Spitze der Zivilisation, akzeptierten die Umkehr ihres Schicksals mit Würde. Darüber hinaus machen sie sich nicht selbst und ihre Kultur dafür verantwortlich. Sie beschuldigen den Westen.

 

Übrigens, man muss kein westlicher Bürger sein um westliche Werte zu haben. Man muss nur die Unantastbarkeit des Einzelnen über alles andere stellen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Schweden ein Failed State?

Gatestone Institute 27 Juli 2017
Schweden ein Failed State?

 Der schwedische Staat kämpft im wahrsten Orwellschen Stil gegen die schwedischen Staatsbürger, die auf die offensichtlichen Probleme hinweisen, die Migranten verursachen.  - - -  Als der Polizeibeamte Peter Springare im Februar sagte, dass Migranten in den Vorstädten eine unverhältnismäßig hohe Zahl von Verbrechen begehen, wurde ein Verfahren wegen "Anstiftung zum Rassenhass" gegen ihn angestrengt. - - - Derzeit wird ein 70-jähriger schwedischer Rentner wegen "Hassrede" verfolgt, weil er auf Facebook geschrieben hatte, dass Migranten "Autos in Brand setzen und auf die Straßen urinieren und koten".



Originaltext: Sweden: A Failed State?
Übersetzung: Daniel Heiniger

Die Sicherheitslage in Schweden ist heute so kritisch, dass der nationale Polizeichef Dan Eliasson die Öffentlichkeit um Hilfe gebeten hat. Die Polizei ist nicht in der Lage, die Probleme alleine zu lösen. Im Juni veröffentlichte die schwedische Polizei einen neuen Bericht, "Utsatta områden 2017", ("Verletzliche Gebiete 2017", allgemein bekannt als "No-Go-Zonen" oder gesetzlose Gebiete). Er zeigt, dass die 55 No-Go-Zonen von vor einem Jahr jetzt auf 61 angestiegen sind.

 

Im September 2016 weigerten sich Ministerpräsident Stefan Löfven und Innenminister Anders Ygeman, die Warnungen zu sehen: Im Jahr 2015 wurden nur 14% aller Verbrechen in Schweden aufgeklärt, und im Jahr 2016 haben 80% der Polizeibeamten in Erwägung gezogen, den Dienst zu quittieren. Beide Minister weigerten sich, es eine Krise zu nennen. Laut Anders Ygeman:

 

"... wir sind in einer sehr schwierigen Lage, aber Krise ist etwas ganz anderes ... wir sind in einer sehr angespannten Position und das liegt daran, dass wir die größte Reorganisation seit den 1960er Jahren durchgeführt haben, während wir diese sehr schwierigen externen Faktoren haben mit dem höchsten Flüchtlingszufluss seit dem Zweiten Weltkrieg.Wir haben zum ersten Mal seit 20 Jahren Grenzkontrollen und eine erhöhte terroristische Bedrohung."

 

Ein Jahr später nennt der schwedische Polizeichef die Situation "akut".

 

 

Im Jahr 2015 wurden nur 14% aller Verbrechen in Schweden aufgeklärt. Im Jahr 2016 erwägten angeblich 80% der Polizeibeamten, den Dienst zu quittieren. Trotzdem weigerte sich Ministerpräsident Stefan Löfven (oben abgebildet), es eine Krise zu nennen. (Foto von Michael Campanella / Getty Images)

 

Schweden ähnelt zunehmend einem gescheiterten Staat: In den 61 "No-Go-Zonen" gibt es 200 kriminelle Netzwerke mit schätzungsweise 5.000 Kriminellen als Mitglieder. Dreiundzwanzig dieser No-Go-Zonen sind besonders kritisch: Kinder, die bis zu 10 Jahre jung sind, sind dort an schweren Verbrechen beteiligt, darunter Waffen und Drogen, und werden buchstäblich trainiert darin, harte Kriminelle zu werden.

 

Die Schwierigkeiten gehen jedoch über das organisierte Verbrechen weit hinaus. Im Juni wurde die schwedische Polizei in der Stadt Trollhättan bei einem Aufruhr im Vorort Kronogården von etwa hundert maskierten jugendlichen Migranten, vor allem Somalis, angegriffen. Der Aufruhr dauerte zwei Nächte an.

 

Heftige Unruhen sind jedoch nur ein Teil der Sicherheitsprobleme in Schweden. Im Jahr 2010 gab es, gemäß der Regierung, "nur" 200 radikale Islamisten in Schweden. Im Juni sagte der Chef des schwedischen Sicherheitsdienstes (Säpo), Anders Thornberg, den schwedischen Medien, dass das Land vor einer "historischen" Herausforderung stehe, mit Tausenden von "radikalen Islamisten in Schweden" umzugehen. Die Dschihadisten und Dschihadistenunterstützer sind vor allem in Stockholm, Göteborg, Malmö und Örebro konzentriert. "Das ist die 'neue Normalität"... Es ist eine historische Herausforderung, dass extremistische Kreise wachsen", sagte Thornberg.

 

Das schwedische Establishment kann sich nur selber die Schuld dafür geben.

 

Thornberg sagte, dass Säpo jetzt rund 6.000 Geheimdienstinformationen pro Monat über Terrorismus und Extremismus erhält, im Vergleich zu durchschnittlich 2.000 pro Monat im Jahr 2012.

 

Einige der Gründe für die Zunahme sind, laut dem Terrorspezialisten Magnus Ranstorp von der schwedischen Verteidigungsuniversität SDU, auf die Segregation in den schwedischen No-Go-Zonen zurückzuführen:

 

"... es war für Extremisten leicht, ungestört in diesen Gebieten zu rekrutieren ... die Präventionsmaßnahmen waren ziemlich zahm ... wenn man Dänemark und Schweden vergleicht, ist Dänemark auf Hochschulniveau und Schweden auf Kindergartenstufe."

 

Auf die Frage, was die Zunahme der Menschen, die extremistische Ideologien unterstützen, über die Arbeit von Schweden zur Bekämpfung des Radikalismus aussage, sagte Innenminister Anders Ygeman der schwedischen Zeitschrift TT:

 

"Ich denke, es sagt nur wenig aus, das ist eine Entwicklung, die wir in einer Reihe von Ländern in Europa beobachtet haben, andererseits zeigt es, dass es richtig war, diese Maßnahmen zu ergreifen. Ein effektives Zentrum gegen den gewalttätigen Extremismus, dass wir das Budget erhöht haben, um gegen gewalttätigen Extremismus vorzugehen, dass wir das Budget der Sicherheitspolizei für drei Jahre erhöht haben."

 

Vielleicht gibt es noch mehr Dschihadisten, als Säpo denkt. Im Jahr 2015, auf dem Höhepunkt der Migrantenkrise, als Schweden über 160.000 Migranten aufnahm, verschwanden 14.000 von ihnen, denen gesagt wurde, dass sie deportiert werden würden, innerhalb von Schweden spurlos. Noch im April 2017 suchte Schweden 10.000 von ihnen. Schweden hat jedoch nur 200 Grenzpolizisten zur Verfügung, um sie zu suchen. Ein solcher "verschwundener Migrant" war Rakhmat Akilov aus Usbekistan. Er steuerte einen Lastwagen in ein Kaufhaus in Stockholm, tötete vier Leute und verwundete viele andere. Er sagte später, dass er es für den islamischen Staat (ISIS) getan habe.

 

Inzwischen kommen weitere ISIS-Kämpfer aus Syrien nach Schweden zurück, eine Liebenswürdigkeit, die die Sicherheitslage kaum verbessert. Schweden hat bislang 150 zurückkehrende ISIS-Kämpfer bekommen. Es bleiben nach wie vor 112, die sich im Ausland befinden - die als die härtesten von allen gelten - und Schweden erwartet, dass viele von denen auch noch zurückkehren werden. Erstaunlicherweise hat die schwedische Regierung mehreren ISIS-Rückkehrern geschützte neue Identitäten gegeben, um zu verhindern, dass einheimische Schweden herausfinden, wer sie sind. Zwei schwedische ISIS-Kämpfer, Osama Krayem und Mohamed Belkaid, die nach Europa zurückgekehrt sind, fuhren damit fort, dass sie mithalfen, die Terrorangriffe am Brüsseler Flughafen und die Metrostation Maelbeek im Zentrum von Brüssel am 22. März 2016 zu begehen. Einunddreißig Menschen wurden getötet; 300 wurden verletzt.

 

Schwedische Nachrichtenkanäle haben berichtet, dass die schwedischen Städte, die die Rückkehrer aufnehmen, nicht einmal wissen, dass es sich um zurückkehrende ISIS-Kämpfer handelt. Eine Koordinatorin der Arbeit gegen den gewalttätigen islamistischen Extremismus in Stockholm, Christina Kiernan, sagt: "... im Moment gibt es keine Kontrolle über die Rückkehrerer aus ISIS-kontrollierten Gebieten im Nahen Osten".

 

Kiernan erklärt, dass es Regeln gibt, die die Weitergabe von Informationen über die Rückkehr von Dschihadisten durch Säpo an die örtlichen Gemeinden verhindern, so dass die Personen, die in den Kommunalbehörden, zuständig sind, einschließlich der Polizei, keine Informationen darüber haben, wer und wie viele zurückgekehrte ISIS-Kämpfer sich in ihrer Region aufhalten. Es ist daher unmöglich, sie zu überwachen - und das zu einer Zeit, in der Säpo die Zahl der gewalttätigen islamistischen Extremisten in Schweden in die Tausende schätzt.

 

Selbst nach all dem kämpft der schwedische Staat im wahrsten Orwellschen Stil gegen diejenigen schwedischen Bürger, die auf die offensichtlichen Probleme hinweisen, die Migranten verursachen. Als der Polizeibeamte Peter Springare im Februar sagte, dass Migranten in den Vorstädten eine unverhältnismäßig hohe Zahl Verbrechen begingen, wurde ein Verfahren wegen "Anstiftung zum Rassenhass" gegen ihn angestrengt.

 

Derzeit wird ein 70-jähriger schwedischer Rentner wegen "Hassrede" verfolgt, weil er auf Facebook schrieb, dass Migranten "Autos in Brand stecken und auf die Straßen urinieren und koten".

Bei Tausenden von Dschihadisten in ganz Schweden, was könnte wichtiger sein als die Verfolgung eines schwedischen Rentners wegen etwas, was er auf Facebook schreibt?

 

Judith Bergman ist Kolumnistin, Anwältin und politische Analytikerin.




 

 

 

„Warum wir nicht die Wahrheit sagen dürfen“ – Journalisten packen im Wochenblick-Sonderheft aus

philosophia perennis 26 Juli 2017
„Warum wir nicht die Wahrheit sagen dürfen“ – Journalisten packen im Wochenblick-Sonderheft aus

Fast 100 Seiten umfasst das neue Hochglanz-Standardwerk des „Wochenblick“ zu den brisanten Verstrickungen und Vertuschungen der Mainstream-Medien, das soeben erschienen ist. Im Magazin werden u.a. die ♦ vertuschte Ausländerkriminalität, ♦ besonders dreiste Lügen gegen Patrioten und die AfD, ♦ die Rolle des ORF sowie ♦ die aggressive Agenda von Globalisierungs-Befürwortern umfassend thematisiert.

WOCHENBLICK SONDERMAGAZIN

Medien und Flüchtlinge - Die Erfindung der Willkommenskultur

Denn einige Insider haben nun Mut bewiesen und berichten über die zum Teil erschreckenden Fakten aus der Welt des Mainstream-Journalismus!

 

Dabei stellen sie einige Fragen und geben akribisch Antwort. Dürfen die Medienkonsumenten eigentlich die ganze Wahrheit über die Asyl-Krise, den Euro-Wahnsinn und die Politintrigen erfahren? Oder wird in den etablierten Medien gerne gelogen — und wenn ja, warum ist das so? Wie sind Konzerne, Banken, Regierungsinserate und „unabhängige“ Medien miteinander verknüpft?

 

Mit Beiträgen u.a. von Michael Klonovsky (früher FOCUS), Kurt Guggenbichler (früher OÖ NACHRICHTEN), Wilhelm Holzleitner (früher OÖ RUNDSCHAU), Elsa Mittmannsgruber (früher KRONE), Kornelia Kirchweger (früher APA). Mit Gastbeiträgen u.a. Andreas Hauer (Vorstand des Instituts für Verwaltungsrecht an der Universität Linz) und anderen.

 

Es kann jetzt hier bestellt werden. Besonders toll: Nicht nur Österreicher, auch Kunden aus der Bundesrepublik Deutschland müssen keine Versandkosten zahlen!

 

 

 

 

 

 

Judenbashing von George Soros

• EuropeNews 26 Juli 2017
Judenbashing von George Soros George Soros hasst die Juden.

Während des Holocaust kollaborierte er mit den Nazis und bestand darauf, dass seine Beihilfe beim Konfiszieren von jüdischem Vermögen kein schuldhaftes Verhalten sei. „Es ergab keinen Sinn, dass ich nicht dort gewesen sein sollte, weil es in Ordnung war, in der Tat, auf eine seltsame Art und Weise, es ist wie bei den Märkten, wenn ich nicht da wäre, könnte ich es nicht tun, aber jemand anders würde es tun.“ Er beschrieb die Zeit des Horrors als „die aufregendste Zeit meines Lebens.“

 

Soros wuchs in einem „jüdischen, antisemitischen Haushalt auf.“ Er nannte seine Mutter eine „typisch jüdische Antisemitin“, er hasste seine erste Frau weil sie „zu jüdisch“ war. Nachdem er sich einer Psychoanalyse unterzogen hatte, konnte er verstehen, dass seine Scham in seinem Jüdisch-sein verwurzelt war. Er hatte eine ganz besondere Verachtung für jüdische Philanthropie, nachdem es ihm nicht gelungen war eine jüdische Wohltätigkeitsorganisation in London zu betrügen.

 

Er wurde ausgebuht als er die Präsentation einer Auszeichnung an einen Holocaust Überlebenden mit den israelischen Juden und den Nazis verglich. Elie Wiesel erklärte abgestoßen, „Ich hörte was passiert war. Wäre ich da gewesen – und das können Sie so zitieren – ich wäre rausgegangen.“

 

Quelle: Frontpage Magazine
Übersetzt von EuropeNews

 

Im selben Jahr beschuldigte Soros die israelische Regierung wegen eines „Wiederauflebens des Antisemitismus in Europa“. Es wäre vielleicht ehrlicher gewesen von ihm, wenn er die Verantwortung übernommen hätte hinsichtlich seiner finanziellen Unterstützung von Gruppen, die antisemitische Beleidigungen verbreiten. Und seine eigenen antisemitischen Behauptungen, dass „Meinungen gegenüber der jüdischen Gesellschaft von der pro-israelischen Lobby beeinflusst sind, indem abweichende Meinungen unterdrückt werden.“

 

Soros hat die Hamas und Hisbollah verteidigt, die zur Auslöschung der Juden aufgerufen haben. Er hat den Aufstieg der Muslimbruderschaft in Ägypten unterstützt, obwohl oder wegen deren Unterstützung für Hitler. Yusuf al-Qaradawi hatte behauptet, dass Hitler von Allah geschickt worden wäre, um die Juden zu bestrafen. „Allahs Wille,“ sagte der spirituelle Führer der Bruderschaft, „wird das nächste Mal in den Händen der Gläubigen (Muslime) liegen.“

 

Es ist nicht zu leugnen, dass George Soros ein abartiger und verdrehter Mann ist. Insbesondere in Bezug auf die Juden. Aber er ist auch der Geldgeber hinter einer Reihe linker Aktivistengruppen Insbesondere wenn es um anti-israelischen Aktivismus geht.

 

Und deshalb muss er verteidigt werden.

 

Ein Leitartikel in der New York Times von jemandem, der Verbindungen zur +972 einer anti-israelischen Hassseite hat, verurteilt „Israels Krieg gegen George Soros“. Das steht ganz weit oben neben Polens Krieg gegen Nazi Deutschland.

 

Was soll dieser Krieg sein? Hat Israel Drohnen zu Soros' Grundstück geschickt? Haben Mossad Agenten George aus seinem Federbett gezerrt, um ihn juristisch zur Rechenschaft zu ziehen für diejenigen, die er durch seine Aktionen verletzt hat?

 

Nein.

 

Der „Krieg“ bezieht sich auf eine Aussage. Das israelische Außenministerium verurteilte Soros wegen „andauernden Untergrabens von Israels demokratisch gewählten Regierungen“, und der Unterstützung von Hassgruppen, „die den jüdischen Staat diffamieren und versuchen das Recht der Selbstverteidigung zu leugnen.“ Das ist nicht nur wahr, es ist enttäuschend.

 

Auch wenn das Fakenews Niveau der heutigen extremistischen Medien extrem niedrig liegt, erwartet man doch etwas mehr, wenn man eine Schlagzeile liest wie „Israels Krieg gegen George Soros“ als einen schlichten Kritikpunkt.

 

Zählen die tausende Hetzartikel der New York Times als „Krieg gegen Israel?“ Das umfasst die Abhandlung über Soros von dem zuvor genannten Mairav Zonszein, die in wahrer Soros Art hin und her schwenkt zwischen der Verteidigung des Antisemitismus hin zu bizarren und hoffnungslos faktenlosen Beleidigungen gegen den jüdischen Staat.

 

Mairav behauptet, dass Israel sich jetzt in eine Reihe gestellt habe mit „illiberalen, autokratischen Staaten wie Russland, der Türkei und Ägypten.“ Das wären Neuigkeiten für die Türkei, die gerade Israel beschuldigen, ein „Verbrechen gegen die Menschlichkeit“ begangen zu haben und die die Hamas unterstützt. Oder Russland, das den Iran unterstützt und deren S-300 Raketen Irans Atomprogramm gegen einen israelischen Luftschlag schützen. Aber wie beim Prinzip der angehaltenen Uhr, haben sie Eines aus Drei richtig und das ist nicht so schlecht für die New York Times.

 

Soros und die Times haben sich an die Seite der illiberalen autokratischen Muslimbruderschaft gestellt, als sie Ägypten an sich gerissen hatten unter einem Führer, der die Muslime dazu gedrängt hat „unseren Kindern und Enkeln Hass [gegen die Juden] einzuimpfen“.

 

Aber daran ist natürlich nichts Antisemitisches.

 

Nach der New York Times ist die Kritik an einem Antisemiten, dessen Jüdischsein man nur noch mit einer DNA Analyse nachweisen kann, antisemitisch, aber Angriffe auf Millionen Juden, die sich selbst verteidigen gegen den Genozid ist es nicht.

 

Die Regierung, die Millionen Juden repräsentiert ist antisemitisch, weil sie einen Linksextremen Antisemiten nennt. Und die Millionen Juden und sogar der vor kurzem verschiedene Eli Wiesel sind es wahrscheinlich auch.

 

Nach Mairav Zonszein ist die Kritik Israels an Soros Antisemitismus. „Es ärgert schon, wenn Netanjahu diesen Moment wähl,t um Soros zu treten während er am Boden liegt – nicht nur weil Soros, wieder einmal, zum Opfer des Antisemitismus wurde,“ ärgert sich Mairav.

 

Mit „am Boden“ meint Mairav, dass er an Nummer 22 der reichsten Männer steht und die Politik von Regierungen diktiert.

 

Soros hat sich nicht davon distanziert gegen israelische Familien zu stänkern, als sie durch islamische Terroristen erschossen und erstochen werden. Er hat auch nicht damit aufgehört Hass gegen Juden zu finanzieren, oder die Juden wegen Antisemitismus zu beschuldigen.

 

George Soros finanziert den BDS, eine Organisation, die von Terroristen betrieben wird und die den Mord an Juden verteidigt. Aber da ist der böse alte Netanjahu und tritt den 22. reichsten Mann, wenn er am Boden liegt.

 

Dieses schamlose Judenbashing ist verachtenswert und typisch. Die Linke zuckt mit den Schultern zum mörderischen Antisemitismus in der muslimischen Welt. Und manchmal verteidigt sie es sogar. Sie lieben das Judenbashing, ihren Hass auf Juden, indem sie Aktivisten mit einem jüdischen Nachnamen ganz vorne benennen bei ihren antisemitischen Aktivitäten. Und sie verteidigen Antisemiten wie George Soros als Opfer jeglichen Antisemitismus seitens der Regierung von Millionen Juden.

 

Wenn es passt, macht George Soros die meiste Zeit in seinem Leben eine Pause von seinen Fond Sammlungen, hilft dabei mit die Juden zu berauben, oder ein Opfer des Holocaust zu spielen. Und wenn es nützt, macht er auch eine Pause bei der Verteidigung von Hamas und Hisbollah, von der Finanzierung von allen Arten von Terroristen, die den Mord an Juden als „Widerstand“ bezeichnen und von der Unterstützung islamistischer Gruppen, die Hitler loben, um sich als Opfer von Antisemitismus zu präsentieren.

 

George Soros hasst Juden. Das tun auch seine Apologeten und Unterstützer. Sie können es nur nicht öffentlich sagen. Bis jetzt nicht.

 

Es gibt tausende Euphemismen. Sie seien nicht antisemitisch sondern antizionistisch. Ja, sie lassen nur den Naziboykott gegen die Juden wiederaufleben. Und ihr Liebling, die Muslimbruderschaft Hassgruppen beziehen ihre organisatorische Inspiration von Dritten Reich. Aber ihnen geht es nur um soziale Gerechtigkeit. Die soziale Gerechtigkeit, um die sie sich sorgen, setzt nur die Verfolgung von Juden voraus. Sie wollen nur die Holocaust Erinnerungsveranstaltungen abschaffen und die jüdischen Feiertage, um die Aufmerksamkeit auf die unterdrückten muslimischen Terroristen zu lenken deren heroische Figuren aufgehetzt wurden durch Hitler, um die Juden auszulöschen.

 

Und wenn sie deren Verpflichtung gegen Antisemitismus zu sein bezweifeln, dann beobachten Sie sie mal wie sie George Soros verteidigen. Wenn das Judenbashing dann vorbei ist ziehen sie sich darauf zurück zu fordern, dass wir Terroristen finanziell fördern sollen, die Juden ermorden.

 

George Soros ist kein Überlebender des Holocaust. Er hat einen großen Teil seines Lebens damit verbracht mit totalitären Bewegungen zusammenzuarbeiten deren Ziel die Auslöschung des jüdischen Volks ist.

 

Er ist kein Opfer von Antisemitismus. Er ist ein antisemitischer Täter.

 

Das einzige, was noch verachtenswerter ist als der obsessive Hass auf Juden durch die Linken ist ihr Judenbashing der Antisemiten. Juden zu hassen ist antisemitisch egal wie dein Nachname lautet. Mit den Mördern von Juden zusammenzuarbeiten ist versuchter Genozid egal was deine DNA aussagt. Wenn man die Hamas verteidigt, den BDS finanziert und den Antisemitismus verteidigt, wird kein lügen und drehen deinen Hass und deine Schuld reinwaschen.

 

 

 

 

Buchrezension: Thorsten Schulte – Kontrollverlust

• EuropeNews 24 Juli 2017
Buchrezension: Thorsten Schulte – Kontrollverlust

Fakten statt Postfaktisches – diesem Anspruch wird Thorsten Schulte in seinem neuen Buch Kontrollverlust gerecht. Eines sei vorweg gesagt: Dieses spannende Buch ist anders als die derzeitig am Markt befindlichen Merkel Biographien, da es einen wesentlich umfassenderen Ansatz hat.

Das neue Buch von Thorsten Schulte: "Kontrollverlust"

Merkels Rechtsbrüche. Flüchtlinge, Bargeld, Freiheit, Euro. Was uns droht...
 

Das Buch hat 288 Seiten und gliedert sich in zwei wesentliche Teile. Die Kapitel 1-10 beschreiben die derzeitige politische Lage in Deutschland, in den Kapiteln 11-16 gibt der Autor wertvolle Anlagetipps in wirtschaftlichen Krisenzeiten. Aufgrund seiner vielen Jahre als Investmentbanker, zum Schluss im Handelsraum der Deutschen Bank, erläutert Schulte kenntnisreich und kompetent die aktuelle politische Lage in Deutschland und Europa, ohne jedoch polemisch zu werden.

 

Zum Inhalt:

Mit diesem Buch spricht Schulte klar und deutlich an, welche Faktoren unsere Freiheit bedrohen, wie die EU mit ihrer Gesetzgebung in unsere staatliche Gesetzgebung hineinwirkt – und dies immer häufiger zu unserem Nachteil. Er stellt fest, dass auch die geplante und propagierte Bargeldabschaffung unsere individuelle Freiheit bedroht, ebenso wie das Fluten des Landes mit Flüchtlingen aus dem Nahen Osten bzw. aus Afrika und die damit zusammenhängenden Kosten.

 

Ausführlich widmet sich der Autor politischen Entscheidungsträgern und zwar Merkel, Schulz, Wagenknecht und Draghi. Warum stellt sich Angela Merkel nicht auf die Seite ihre Volks? Hängt es mit ihrer Sozialisation in der ehemaligen DDR zusammen, könnte dies die Ursache für ihren offensichtlich mangelnden Freiheitsdrang sein? Überhaupt scheint die Person Angela Merkels dubios zu sein – ihre Vita weist Brüche und Ungereimtheiten auf, auch darauf weist Schulte hin.

 

Kritische Fragen zur Geldpolitik stellt Schulte dem EZB Chef Mario Draghi – dessen beredtes Schweigen ist symptomatisch für die Arroganz der Herrschenden in Brüssel. Welche Ziele verfolgt Draghi mit der EZB, das Fluten des Euroraums mit bedrucktem Papiergeld kann in letzter Konsequenz nur zum Crash führen.

 

Wie sollen wir uns wappnen im Falle einer Krise? Im letzten Viertel des Buchs befasst sich der Autor mit dem Vermögensschutz, hier gibt Schulte wertvolle Tipps, wie man sich unter anderem mit Edelmetallen, hier im wesentlichen Gold und Silber, unabhängig machen kann vom Papiergeld.

 

 

Was ist das Anliegen dieses Buchs?

Im Vorwort erläutert der ehemalige CDU MdB und parlamentarische Staatssekretär im Verteidigungsministerium, Willy Wimmer, um was es im diesem Buch Kontrollverlust geht. Es ist überschrieben mit dem Kerngedanken des Buchs: Die Freiheit, die wir meinen. Derzeit sind wir dabei unsere wichtigsten Freiheiten zu verspielen, und wenn dies einmal geschehen ist, werden wir sie uns nicht mehr zurückholen können.

 

Freiheit verlangt das Bewusstsein der Staatsbürger, ohne sie nicht atmen zu können, und die Sicherheit, dies durch feste und wohlfundierte Institutionen garantiert zu sehen. Nur aus diesem Grund haben wir über Jahrzehnte von unseren Werten gesprochen. Nun, in der Zeit höchster Gefahr, spricht Thorsten Schulte von ebendiesen Werten.“

 

Der Autor Thorsten Schulte geht zunächst auf die Bedeutung des Bargelds ein, Bargeldverbote oder Restriktionen seien ein Schritt hin zur Totalüberwachung des Bürgers, deshalb müsse man den Anfängen währen. Dass es hierbei um eine weltweite konzertierte Aktion handelt, zeigt Schulte am Beispiel des IWF, der in einem Working Paper die Abschaffung des Bargelds weltweit fordert und den Ereignissen in Indien, das am 8.11.2016 alle Geldscheine entwertete und auf bargeldlose Zahlungsweise umgestellt hat. Auch in Schweden gibt es starke Tendenzen das Bargeld Schritt für Schritt aus dem Leben der Bürger zu nehmen. „Vi är kontantlös“ Wir nehmen kein Bargeld, gilt schon heute in vielen Geschäften. Ein Chart zeigt anschaulich wie dramatisch sich die Bargeldmenge der schwedischen Krone verringert hat. Auch in Deutschland gibt es Bestrebungen in diese Richtung, wobei dies aus taktischen Gründen vor den Bundestagswahlen nicht an die große Glocke gehangen wird.

 

Geben Sie sich also bitte keinen Illusionen hin, liebe Leserin, lieber Leser, nur weil das Thema Bargeldabschaffung nicht ständig in den Medien präsent ist. Hinter den Kulissen arbeiten einflussreiche Kräfte an der Umsetzung einer solchen weitgehenden und unsere Freiheit in erheblichem Maße einschränkenden Maßnahme“, so Schulte

 

Stirbt das Bargeld so stirbt unsere Freiheit. Ein völlig gläserner Mensch wird von seiner Bank versklavt, hat im Ernstfall de facto keinen Zugriff mehr auf sein Vermögen und alle Bürger können in einem totalitären Staat vollständig, bis in den kleinsten Winkel ihre Lebens überwacht werden. George Orwell lässt grüßen.

 

In Kapitel 4/1 spricht Thorsten Schulte ein heißes Eisen an: Privater Waffenbesitz. Je totalitärer der Staat desto totalitärer die Waffengesetze. Unter das Waffengesetz fallen aber nicht nur Schusswaffen, sondern auch Mittel zur Verteidigung, wie Pfefferspray oder Schutzwesten. Schulte zitiert Gustav Heinemann, ehemaliger Bundespräsident von 1969 bis 1974 mit dem Satz: „Ein Staat ist immer nur so frei wie sein Waffengesetz!“ Freie unbescholtene Bürger, so Schulte müssten das Recht haben eine Waffe besitzen so können.

 

In Kapitel 5 kommt Schulte auf die katastrophalen Auswirkung der Migrationspolitik vonAngela Merkel zu sprechen. Im September 2015 stellte die Kanzlerin in der Flüchtlingsfrage die Moral vor das Recht und öffnete die Grenzen für alle Flüchtlinge die auf der Balkanroute unterwegs waren. Es gab weder eine Bundestagsdebatte noch einen Kabinettsbeschluss in dieser Sache. Ein klarer Rechtsbruch und Schulte fragt zurecht, kann man die Moral über das Recht stellen? Einige Zitate von Angela Merkel, ihre berüchtigten Selfies und immer wieder ihre Erklärung, dass es keine Obergrenze für Flüchtlinge gebe, lassen den Schluss zu, dass Merkel eher eine Durchtriebene als eine Getriebene ist.

 

Wenn ein Sozialstaat seine Grenzen für alle möglichen Zuwanderer öffnet, dann hört er auf ein Sozialstaat zu sein. Das Eine schließt das Andere aus. Schulte rechnet vor, wie hoch die Kosten für die Versorgung und Unterbringung von Flüchtlingen sind. Zurecht stellt er die Frage, ob man mit diesem Geld nicht besser mehr Menschen vor Ort hilft und er zitiert den Welt Korrespondenten Klaus Geiger, der dazu schrieb: „Migrationsforscher haben errechnet, dass es über 130-mal teurer ist einen Migranten in Europa zu versorgen als nahe seiner Heimatregion.

 

Kritisch nimmt Schulte die politische 'Elite' unseres Landes unter die Lupe. Ob Merkel, Wagenknecht, Schulz oder Draghi – jedem widmet er ein eigenes Kapitel – sie alle nehmen die Bürger unseres Landes unter dem Schlagwort 'soziale Gerechtigkeit' aus und rauben ihnen durch immer straffere Gesetze die Freiheit.

 

Schulte schreibt: „ Der österreichische Ökonom und Sozialphilosoph Friedrich August von Hayek (1899‒1992) bezeichnete den Begriff »soziale Gerechtigkeit« als inhaltsleeres Schlagwort, das »in die Kategorie des Unsinns« gehöre. Würden im Namen der »sozialen Gerechtigkeit« Staatseingriffe gefordert, so geschehe dies meist, um Privilegien bestimmter Gruppen oder Personen durchzusetzen.

 

Was also sollte passieren, um unser Land wieder auf den richtigen Weg zu bringen? Schulte empfiehlt eine radikale Entbürokratisierung sowie die Entmachtung der Zentralbanken und den Rückkehr zum Goldstandard.

 

Vorsorge in Krisenzeiten

In den letzten Kapiteln gibt der ehemalige Investmentbanker Schulte Tipps, wie Otto Normalbürger Vorsorge treffen kann, um auch in Krisenzeiten gewappnet zu sein. Ohne Panik zu verbreiten erläutert der Autor sein privates Vorsorgekonzept, ausreichend Lebensmittel, Wasser und Brennstoff gelagert zu haben, um einige Tage überstehen zu können.

 

Für den Fall eines kurzfristigen Zusammenbruchs, der gar nicht unrealistisch ist, betrachtet man die immer noch desolate wirtschaftliche Situation in Griechenland, die prekäre Situation in Italien, Schulte belegt dies mit anschaulichen Grafiken, sollten wir Bürger vorsorgen und Cash Reserven für den Fall des Zusammenruchs zu Hause hinlegen. Wenn die Geldautomaten ausfallen und wir uns nur auf unsere Kreditkarte verlassen haben, könnten wir uns kurzfristig nicht versorgen.

 

Zur Krisenvorsorge eignen sich Gold und Silber, da sie den besten Inflationsschutz bieten, bei Aktien ist dies nur eingeschränkt der Fall. Silber, so Rohstoffexperte 'Silberjunge' Schulte, eignet sich zur Anlage in hervorragender Weise:

 

Silber das bessere Gold. Silber wird in der Industrie verwendet und daher gefragter als Gold „Silber wird verbraucht Gold gehortet“ Bis 2020 könnte die industrielle Nachfrage nach Silber für Zukunftstechnologien auf 78% der Jahresproduktion ansteigen.

 

Thorsten Schultes politisch brisantes Buch Kontrollverlust ist ein Leidenschaftliches Plädoyer für die Freiheit, wie er selbst abschließend schreibt. „Der Kontrollverlust der Bundesregierung und allen voran der Bundeskanzlerin seit dem 5. September 2015 ist offenkundig. Dabei handelt es sich nicht um Staatsversagen, sondern einzig und allein um das Versagen der gesamten Bundesregierung vornehmlich und ausdrücklich der Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel.

 

Wir müssen für unsere Freiheit kämpfen, denn „Wer kämpft, kann verlieren. Wer nicht kämpft, hat schon verloren“. Ein besseres Schlusswort als diese Zitat von Berthold Brecht hätte Thorsten Schulte nicht finden können.

 

Unsere Kaufempfehlung lautet daher: Kaufen Sie Kontrollverlust – unbedingt.

Das Buch ist im Kopp Verlag erschienen und kostet € 19,90. Umfang: 288 Seiten.  

Analyse: Haben Türken Deutschland wieder aufgebaut?

philosophia perennis 24 Juli 2017
Analyse: Haben Türken Deutschland wieder aufgebaut? Wer behauptet, die Türken hätten Deutschland nach dem Krieg wieder aufgebaut, verbreitet nachweisbar Fake-News

(Ifis) „Türken haben schließlich Deutschland wieder aufgebaut“: Auf diesen Satz, der in den letzten Tagen eine eigentümliche Karriere hinlegte, stieß ich vor Jahren durch einen deutsch-türkischen Freund zum ersten Mal.

Es war einfach seine These zu widerlegen, aber trotzdem hält sich dieses Vorurteil.

Wie also sehen die Fakten aus?

Zunächst kann man ganz klar sagen: Türkische Gastarbeiter kamen, als der Wiederaufbau nach dem Krieg bereits vorbei war.

 

Die Jahre 0

Selbst in der Dresdner Innenstadt, die komplett zerstört war, war die sogenannte Enttrümmerung 1957 abgeschlossen. Die Phase der Demontage endete weitgehend mit dem Petersberger Abkommen von 1949.

Die SPD, damals noch im Bestreben, sich als einzige Partei, die deutsche Interessen vertritt, darzustellen, stemmte sich dagegen. Der SPD-Vorsitzende Kurt Schumacher schmähte in diesem Zusammenhang Kanzler Adenauer als „Bundeskanzler der Alliierten“.

 

Wie sah Deutschlands Stunde 0 aus?

Gesamtwert der Demontagen waren ca. 10,4 Mrd. DM (50/50 West/Ost) zu Preisen von 1950 (1 US $ = 4,20DM). Der Marschallplan betrug bis 1954 2,4 Mrd. $,  wovon 1 Mrd. $ zurückgezahlt wurde. Also ca. 1,4 Mrd. $. Die Besatzungskosten in Höhe von ca. 2,4 Mrd. $, 10 Mrd. DM pro Jahr mussten ebenfalls von Deutschland (West) erbracht werden.
Die Industrieproduktion lag bei 1/3 derjenigen von 1938. Die Lebensmittelproduktion lag bei 51% des Stands von 1938, offiziell gab es 1947 zwischen 1.040 und 1.550 kcal./Tag.

 

Das deutsche Wirtschaftswunder: Ludwig Erhardt

Die Währung wurde nominal um 93% geschrumpft, die Erfolgsgeschichte der DM begann. Mit der stabilen Währung im Hintergrund strich Erhardt bereits 1948 die Rationierung von Lebensmitteln. Wer Geld hatte, konnte sich etwas leisten. Und, wie Erhardt glaubte: „Die Menschen werden hart arbeiten um diese DM zu bekommen.“
Er behielt Recht. Und senkte die Steuern, so dass der Durchschnittsverdiener nur etwa 18% zahlte. Mehrwertsteuer und Nebensteuern kannte man damals noch nicht.

Innerhalb eines halben Jahres wuchs die Produktion um rund 50%. 1958 lag sie bei 400% der Produktion von 1948 vor der Währungsreform. In der Sowjetisch Besetzten Zone stagnierte die Entwicklung währenddessen. Das westdeutsche Bruttosozialprodukt wuchs weiter. Nimmt man 1950 als Basis, dann war es preisbereinigt 1960  2,2 mal so hoch; 1970  3,6 mal so hoch: Die zweitstärkste Wirtschaftsmacht weltweit war entstanden.

 

Welche Rolle spielten die türkischen Gastarbeiter beim deutschen Wirtschaftswunder?

Kurz gesagt: keine, sie kamen als die Party fast vorbei war.

 

 

Erst 1961, als 6 Jahre nach dem ersten Anwerbe-Abkommen mit Italien, wurde der Zugang für türkische Arbeitnehmer geöffnet. Hintergrund war die seit Mitte der 50-er Jahre bestehende Vollbeschäftigung. Die Arbeitslosenquote erreichte den absoluten historischen Tiefstand im Jahr 1962 mit 0,4%.

 

Im Jahr 1961 lebten 6.800 Türken in Deutschland. Vermutlich würde sich selbst der Sultan schwer tun, zu erklären wie diese Menschen Deutschland wiederaufgebaut haben.

 

In den ersten 10 Jahren kamen dann im Schnitt etwas über 60.000 Türken pro Jahr an. Also 0,2% der damals ca. 27 Millionen Erwerbstätigen, nach 10 Jahren also rund 2%. Das heißt, dass man nicht einmal behaupten kann, dass eine nennenswerte Unterstützung des Wirtschaftswachstums erfolgte.

 

Zum Vergleich:

Der Produktivitätszuwachs, also die Steigerung der Leistung pro Arbeitsstunde, stieg in Deutschland in diesen Jahren um rund 50%. Dieser Faktor war also rund 25x gewichtiger für das deutsche Wirtschaftswachstum, als die Steigerung der Erwerbstätigen um rund 2% durch türkische Gastarbeiter.

 

Wer behauptet also Türken hätten Deutschland wieder aufgebaut?

Claudia Roth glänzte bereits 2004 mit dieser Behauptung, lange bevor der Begriff „Fakenews“ erfunden war. Begeistert wurde dieser sachlich falsche, aber politisch höchst willkommene Spruch aufgenommen und ist auch nach fast 15 Jahren immer noch quicklebendig.

 

Zuletzt entblödete sich Sigmar Gabriel mit der Behauptung:

„sie (die Türken) haben das Land aufgebaut“,

…im Juli 2017. Dass diese falsche Behauptung die Arbeit der Nachkriegsgeneration herabwürdigt, scheint Gabriel nicht zu stören und den Medien nicht aufzufallen.

 

***

 

Quellen:

 



 

 

Deutschland: Infektionskrankheiten wandern ein

Gatestone Institute 24 Juli 2017
Deutschland: Infektionskrankheiten wandern ein

Ein neuer Bericht des Robert-Koch-Instituts (RKI), dem Bundesinstitut zur Überwachung und dem Schutz vor Seuchen, bestätigt, dass Infektionskrankheiten seit 2015, als Deutschland eine beispiellose Zahl von Migranten aufnahm, auf breiter Front zunehmen.

Originaltext: Germany: Infectious Diseases Spreading as Migrants Settle In
Übersetzung: Stefan Frank

 

  • Einige Ärzte glauben, dass die tatsächliche Zahl der Tuberkulosefälle viel höher ist; sie beschuldigen das Robert-Koch-Institut, die Gefahr zu verharmlosen, um die Stimmung gegen Einwanderung nicht anzufachen.

  • "Rund 700.000 bis 800.000 Asylanträge wurden gestellt. 300.000 Flüchtlinge sind aber verschwunden. Sind die untersucht worden? Kommen sie aus Hochrisikoländern?", fragt Carsten Boos, Facharzt für Orthopädie und Chirurgie, im Interview mit dem Nachrichtenmagazin Focus.

Ein abgelehnter Asylbewerber aus dem Jemen, dem in Schleswig-Holstein Unterschlupf in einer Kirche gegeben wurde, um seine Abschiebung zu verhindern, hat möglicherweise mehr als 50 deutsche Kinder mit einem hoch ansteckenden Stamm von Tuberkuloseerregern infiziert.

Der Mann, der zwischen Januar und Mai 2017 in einer Kirche in Bünsdorf (Kreis Rendsburg-Eckernförde) untergebracht war, war häufig in Kontakt mit Kindern gewesen, die eine Tagesstätte in der Einrichtung besuchen und von denen einige erst drei Jahre alt sind. Im Juni wurde er in ein Krankenhaus in Rendsburg eingewiesen, wo bei ihm Tuberkulose diagnostiziert wurde – eine Seuche, die erst seit kurzem wieder in das Bewusstsein der deutschen Öffentlichkeit gelangt ist.

Nach Angaben der kommunalen Gesundheitsbehörden werden nun neben den Kindern auch Eltern, Erzieher und Gemeindemitglieder auf die Krankheit hin untersucht, die sich noch Monate oder sogar Jahre nach dem Kontakt entwickeln kann. Es ist unklar, ob sich der Mann nach seiner Ankunft in Deutschland den vorgeschriebenen medizinischen Untersuchungen unterzogen hatte, oder ob er einer jener Hunderttausenden von Migranten ist, die durchs Netz geschlüpft sind.

Die Angst vor Tuberkulose wirft neuerlich ein Licht auf das erhöhte Risiko der Ausbreitung ansteckender Krankheiten in Deutschland, seit Bundeskanzlerin Angela Merkel mehr als zwei Millionen Migranten aus Afrika, Asien und dem Nahen Osten ins Land gelassen hat.

Ein neuer Bericht des Robert-Koch-Instituts (RKI), dem Bundesinstitut zur Überwachung und dem Schutz vor Seuchen, bestätigt, dass Infektionskrankheiten seit 2015, als Deutschland eine beispiellose Zahl von Migranten aufnahm, auf breiter Front zunehmen.

Das Infektionsepidemiologische Jahrbuch – das am 12. Juli 2017 veröffentlicht wurde und Daten zur Verbreitung von mehr als 50 ansteckenden Krankheiten in Deutschland während des Jahres 2016 aufführt – bietet erste Anhaltspunkte dafür, welche Folgen der massive Zustrom von Migranten im Herbst 2015 für die Volksgesundheit hat.

Der Bericht verzeichnet ein häufigeres Auftreten von Adenovirus-Konjunktivitis, Botulismus, Windpocken, Cholera, Kryptosporidiose, Denguefieber, Echinokokkose, enterohämorrhagischem E. coli, Giardiasis, Haemophilus influenzae, Hantavirus, Hepatitis, hemorrhagischem Fieber, HIV/AIDS, Lepra, Läuserückfallfieber, Malaria, Masern, Meningokokkeninfektionen, Meningoenzephalitis, Mumps, Paratyphus, Röteln, Ruhr, Syphilis, Mumps, Rubella, Shigellose, Trichinellose, Tuberkulose, Tularämie, Typhus und Keuchhusten.

Das Worst-Case-Szenario ist in Deutschland – bislang zumindest – nicht eingetreten: Die meisten der tropischen und exotischen Krankheiten, die von Migranten ins Land gebracht werden, wurden unter Kontrolle gehalten; es gab keine massenhafte Ansteckung der Bevölkerung. Doch die gewöhnlicheren Krankheiten, von denen viele direkt oder indirekt mit der Massenmigration zusammenhängen, sind laut dem Bericht auf dem Vormarsch.

Fälle von Hepatitis B etwa haben laut dem RKI in den letzten drei Jahren um 300 Prozent zugenommen. 2016 betrug die Zahl der gemeldeten Fälle 3.006 gegenüber 755 im Jahr 2014. Die meisten Fälle, so heißt es, beträfen nicht geimpfte Migranten aus Afghanistan, dem Irak und Syrien. Fälle von Masern nahmen von 2014 auf 2015 sprunghaft um 450 Prozent zu, und auch Windpocken, Meningitis, Mumps, Rubella und Keuchhusten breiten sich aus. Auf Migranten entfallen zudem mindestens 40 Prozent aller neuen Fälle von HIV/AIDS, die in Deutschland seit 2015 diagnostiziert wurden, wie aus einem anderen Bericht des RKI hervorgeht.

Die Statistiken des Robert-Koch-Insituts sind vielleicht nur die Spitze des Eisbergs. So ist etwa die Zahl der gemeldeten Fälle von Tuberkulose zwischen 2014 und 2016 von 4.488 auf 5.915 Fälle gestiegen, das ist ein Anstieg von über 30 Prozent; doch einige Ärzte glauben, dass die tatsächliche Zahl viel höher sein könnte – sie beschuldigen das Robert-Koch-Institut, die Gefahr zu verharmlosen, um die Stimmung gegen Einwanderung nicht anzufachen.

In einem Interview mit dem Focus warnt Carsten Boos, ein Facharzt für Orthopädie und Chirurgie, die deutschen Behörden hätten die Spur von Hunderttausenden möglicherweise infizierten Migranten verloren. Er weist zudem darauf hin, dass 40 Prozent aller Tuberkuloseerreger multiresistent seien und darum jeder einzelne Fall eine Gefahr für die Bevölkerung darstellt:

"Wenn Asylsuchende aus Hochrisikoländern für Tuberkulose-Infektionen stammen, darf das RKI als höchstes deutsches Gremium für Infektionsschutz die Gefahr nicht kleinreden. Verschweigt ein Bundesinstitut politisch korrekt die unangenehme Realität?"

"Die Medien melden, dass die Bundespolizei 2015 circa 1,1 Millionen Flüchtlinge registriert hat. Rund 700.000 bis 800.000 Asylanträge wurden gestellt. 300.000 Flüchtlinge sind aber verschwunden. Sind die untersucht worden? Kommen sie aus den Hochrisikoländern?"

"Man kann sich des Eindrucks nicht erwehren, dass im RKI die linke Hand nicht weiß, was die rechte tut."

 

Joachim Gauck, der damalige Bundespräsident, spricht am 26. August 2015 mit Ärzten in der Krankenstation einer Aufnahmeeinrichtung für Migranten in Berlin-Wilmersdorf. (Foto: Jesco Denzel/Bundesregierung via Getty Images)

 

In deutschen Zeitungen ist inzwischen eine Fülle von Artikeln erschienen, in denen die von der Migrantenkrise ausgehende Gefahr für die Volksgesundheit thematisiert wird. Oft werden darin Mediziner zitiert, die selbst Erfahrung mit der Behandlung von Migranten haben. Viele von ihnen geben zu, dass die Massenmigration das Risiko der Verbreitung von Infektionskrankheiten in Deutschland erhöht hat. Einige der Schlagzeilen lauten:

"Flüchtlinge bringen häufig im Gastland unbekannte Krankheiten mit"; "Flüchtlinge bringen seltene Krankheiten nach Berlin"; Flüchtlinge in Hessen: Rückkehr seltener Krankheiten"; "Flüchtlinge schleppen häufig unbekannte Krankheiten nach Deutschland ein"; "Experten: Flüchtlinge bringen 'vergessene' Krankheiten mit"; "Dreimal mehr Hepatitis-B-Fälle in Bayern"; "Bandwurmbefall in Deutschland um mehr als 30 Prozent angestiegen"; "Infektionskrankheiten: Flüchtlinge bringen Tuberkulose"; "Migration und Armut als Ursache: Tuberkulosefälle in Deutschland nehmen wieder zu - vor allem in den Großstädten"; "Mehr Erkrankungen in Deutschland: Die Tuberkulose ist zurück"; "Mediziner fürchtet Tuberkulosegefahr wegen Flüchtlingswelle"; "Deutlich mehr Tuberkulose-Erkrankungen in Baden-Württemberg: Oft Migranten betroffen"; "Experte: Flüchtlingspolitik schuld an Masernwelle"; "Krätze ist in NRW auf dem Vormarsch"; "Fast vergessene Krankheiten wie die Krätze kommen nach Bielefeld zurück"; "Sie haben Kontakt mit Flüchtlingen? Das sollten Sie beachten" oder "Flüchtlinge: Breites Spektrum an Erkrankungen".

Auf dem Höhepunkt der Migrantenkrise im Oktober 2015 berichtete der Chefarzt der Universitätsklinik Regensburg, Michael Melter, in sein Krankenhaus kämen Migranten mit Krankheiten, die in Deutschland fast nie anzutreffen seien. "Einige der Erkrankungen habe ich seit 20 oder 25 Jahren nicht gesehen", sagt er, "und viele meiner jüngeren Kollegen haben sie noch nie gesehen."

Das bestätigte Marc Schreiner, Experte für internationale Beziehungen der Deutschen Krankenhausgesellschaft:

"In den Kliniken werden immer häufiger Patienten mit Krankheitsbildern vorstellig, die in Deutschland bereits als ausgeräumt galten, wie etwa Krätze. Diese Erkrankungen müssen verlässlich diagnostiziert werden, das ist eine Herausforderung."

Christoph Lange, ein Tuberkuloseexperte am Forschungszentrum Borstel, sagt, deutsche Ärzte seien mit vielen Krankheiten, die von Migranten eingeführt werden, nicht vertraut: "Es wäre sinnvoll, wenn Tropenkrankheiten und andere bei uns seltene Erkrankungen in der Ausbildung von Ärzten wieder eine größere Rolle spielten."

Die Deutsche Gesellschaft für Gastroenterologie, Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten (DGVS) veranstaltete kürzlich ein fünftägiges Symposion in Hamburg, bei dem es darum ging, Medizinern zu helfen, in Deutschland wenig bekannte Krankheiten zu diagnostizieren. Darunter waren:

  • Läuserückfallfieber: In den letzten zwei Jahren wurde bei mindestens 48 Personen das Läuserückfallfieber diagnostiziert, eine Krankheit, die in Deutschland bis zur Migrationskrise 2015 unbekannt war, wie es in dem Bericht des RKI heißt. Die Krankheit, die durch Kleiderläuse übertragen wird, tritt vor allem bei Migranten aus Ostafrika auf, die, um Deutschland zu erreichen, Monate lang in denselben Kleidern reisen. "Das Läuserückfallfieber hatten wir alle vergessen", sagt Hans Jäger, ein Arzt aus München. "Es hat eine Sterberate von bis zu 40 Prozent, wenn man es nicht erkennt und nicht mit Antibiotika behandelt." Das Hauptproblem sei, die Krankheit zu diagnostizieren. "Die Symptome sind wie bei Malaria: Fieber, Kopfweh, Hautausschlag."

  • Lassa-Fieber: Im Februar 2016 wurde ein Patient, der sich in Togo, Westafrika, infiziert hatte, in Deutschland behandelt, wo er der Krankheit erlag. Nach seinem Tod wurde eine Lassa-Infektion bei einer weiteren Person bestätigt, die beruflichen Kontakt mit der Leiche des Verstorbenen gehabt hatte. Die Person wurde in einer Isolationseinrichtung behandelt und überlebte. Es war die erste dokumentierte Ansteckung mit dem Lassa-Virus in Deutschland.

  • Dengue-Fieber: Bei fast tausend Personen in Deutschland wurde 2016 das Dengue-Fieber, eine von Moskitos übertragene Tropenkrankheit, diagnostiziert. Das waren 25 Prozent mehr als im Jahr 2014, als die Krankheit bei 755 Personen festgestellt worden war.

  • Malaria: Die Zahl der Personen, bei denen Malaria diagnostiziert wurde, stieg deutlich in den Jahren 2014 (1.007) und 2015 (1.063), war aber 2016 leicht rückläufig (970). Die meisten der Betroffenen hatten sich in Afrika angesteckt, insbesondere in Kamerun, Ghana, Nigeria und Togo.

  • Echinokokkose: Zwischen 2014 und 2016 wurde bei über 200 Personen in Deutschland die Bandwurminfektion Echinokokkose diagnostiziert, ein Anstieg der Fallzahlen von gut 30 Prozent. Die Betroffenen hatten sich in Afghanistan, Bulgarien, Griechenland, Kosovo, dem Irak, Mazedonien, Marokko, Syrien und der Türkei angesteckt.

  • Diphtherie: Zwischen 2014 and 2016 wurde bei mehr als 30 Personen in Deutschland Diphterie diagnostiziert. Die Betroffenen hatte sich in Äthiopien, Eritrea, Libyen, Sri Lanka und infiziert.

  • Krätze: In Nordrhein-Westfalen stieg die Zahl der Krätze-Patienten zwischen 2013 und 2016 sprunghaft um fast 3.000 Prozent.

Unterdessen wird Deutschland von einer Masern-Epidemie heimgesucht, die die Gesundheitsbehörden mit der Einwanderung aus Rumänien in Verbindung bringen. In den ersten sechs Monaten des Jahres 2017 wurden in Deutschland 700 Fälle von Masern gemeldet, verglichen mit 323 im Gesamtjahr 2016, so das Robert-Koch-Institut. Der Masernausbruch hat alle Bundesländer erfasst, mit Ausnahme von Mecklenburg-Vorpommern, einem Bundesland mit wenigen Migranten.

Epizentrum der Masern-Krise ist Nordrhein-Westfalen, das bevölkerungsreichste Bundesland und jenes mit der größten Zahl von Migranten. Fast 500 Fälle wurden in den ersten sechs Monaten des Jahres 2017 in NRW gemeldet, die meisten davon in Duisburg und Essen, wo im Mai eine 37 Jahre alte Mutter dreier Kinder an der Krankheit starb. Masernausbrüche wurden auch aus Berlin, Köln, Dresden, Hamburg, Leipzig, München und Frankfurt am Main gemeldet, wo die Krankheit bei einem neun Monate alten Säugling diagnostiziert wurde.

Am 1. Juni 2017 billigte der Deutsche Bundestag ein umstrittenes Gesetz, das Kindergärten verpflichtet, die Behörden zu informieren, wenn Eltern keinen Nachweis darüber erbringen können, dass sie sich von einem Arzt über Impfungen von Kindern haben beraten lassen. Eltern, die dem nicht Folge leisten, droht eine Geldstrafe von bis zu €2.500. "Dass noch immer Menschen an Masern sterben, kann niemanden kalt lassen", sagte Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe (CDU). "Deshalb verschärfen wir jetzt die Regelungen zum Impfschutz."

Einigen geht das Gesetz nicht weit genug; sie fordern die Einführung einer generellen Impfpflicht. Anderen geht es zu weit, sie beklagen, es verletze den vom Grundgesetz garantierten Schutz der Privatsphäre; die Eltern, so sagen sie, und nicht die Regierung sollten entscheiden, was das Beste für ihr Kind sei. Die Folgen von Merkels Einwanderungspolitik der offenen Tür gehen weiter.

Soeren Kern ist ein Senior Fellow des New Yorker Gatestone Institute. Besuchen Sie ihn auf Facebook und folgen ihm auf Twitter.

 

Wie die Türken nach Deutschland kamen und anschließend die Deutsche Mark in die Türkei

philosophia perennis 24 Juli 2017
Wie die Türken nach Deutschland kamen und anschließend die Deutsche Mark in die Türkei

In wenigen Jahrzehnten wird man dann wohl verkünden: die Afrikaner, vor allem aber die Muslime aus dem Nahen Osten hätten Deutschland aufgebaut. Die deutschen Kinder werden das so in den Schulen lernen. Anderes werden sie niemals erfahren. Bücher, in denen anderes stünde, wird es nicht mehr geben. Und die, die sich noch erinnern können, dass in Wahrheit alles ganz anders war, werden sich nicht trauen zu widersprechen, bis sie schließlich ausgestorben sind.

„Wer die Vergangenheit beherrscht, beherrscht die Zukunft. Wer die Gegenwart beherrscht, beherrscht die Vergangenheit.“ – George Orwell: 1984.

 Von Jürgen Fritz Blog

 

Seit Jahren wird immer wieder insinuiert, so jüngst vom deutschen Vizekanzler Sigmar Gabriel (SPD), es wären nicht die Deutschen gewesen, die unser Land nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges wieder aufgebaut hätten, sondern die Türken. Mit diesen Lügengeschichten respektive der Verbreitung von historischen Unwahrheiten soll hier ein für alle Mal aufgeräumt werden.

Die Türken bitten Deutschland um ein Anwerbeabkommen

Wir schreiben das Jahr 1960. Der Zweite Weltkrieg liegt 15 Jahre hinter uns. Die Wirtschaft der 1949 gegründeten Bundesrepublik floriert seit den 1950er Jahren in einem Ausmaß, welches sich 1945 kein Mensch hätte vorstellen können. Wir nennen dies heute das „Wirtschaftswunder“. Nun bittet die Türkei Deutschland um ein Anwerbeabkommen. Nicht umgekehrt! Die Türken (offiziell zu ca. 98 Prozent Muslime) wollen nicht hinter den verhassten Griechen zurückstehen, mit welchen Deutschland im März 1960 ein entsprechendes Abkommen geschlossen hat. Ein Tag zuvor war eines mit Spanien geschlossen worden und bereits (weiterlesen…)
































 

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