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Hindu Massengräber – Verbindung zu islamistischen Rohingya Rebellen

• EuropeNews 30 September 2017
Hindu Massengräber – Verbindung zu islamistischen Rohingya Rebellen

Während die internationale Gemeinschaft weiterhin das „Lehrbuchbeispiel für eine ethnische Säuberung“ verurteilt, das angeblich von der Armee in Myanmar durchgeführt wird, als Vergeltungsmaßnahme gegen die Rohingya Rebellen, legt sie aber eher weniger Aufmerksamkeit auf die Grausamkeiten der Rohingya Rebellen und deren Verbindungen zu radikalen islamistischen Gruppen die den Weltfrieden und die Sicherheit bedrohen. 

 

Quelle: Clarion Project
Übersetzt von EuropeNews

 

Vor kurzem wurde ein Massengrab von Hindus aus Rohingya entdeckt, das von der Armee Myanmars ausgegraben wurde. Achtundzwanzig Leichen, hauptsächlich von Frauen und Kindern, die brutal verstümmelt und abgeschlachtet wurden.

 

Die Streitkräfte in Myanmar haben die Opfer identifiziert und gesagt, dass weitere 100 Opfer immer noch vermisst seien. Diese Neuigkeit kommt inmitten von Berichten, dass die Hindus in steigendem Maße zu Opfern der islamistischen Rohingya Gruppen werden.

 

In der Tat haben zahlreiche Hindu Flüchtlinge,die nach Bangladesch geflohen waren, berichtet, dass es diese islamistischen Gruppen seien, die sie angegriffen hätten und nicht die Armee von Myanmar.

 

Wer sind also diese Rohingya Rebellen, die die Hindu Gemeinschaft massakrieren und auch gegen die Armee Myanmars kämpfen? Und wer steht hinter diesen Rebellen?

 

Die Verbindungen der Rohingyas zu internationalen Rebellengruppen

 

Laut Berichten der indischen Geheimdienste haben die Rohingya Rebellen eine Verbindung zu Al-Qaeda, ISIS und Lashkar e-Toiba, genau der pakistanischen Terrorgruppe, die 2008 für eine Reihe von Terrorattentaten in Mumbai, Indien, verantwortlich war, das mit einem Massaker an 166 Menschen endete.

 

Darüber hinaus berichtete die BBC, dass Bangladesch behauptet, dass die Gruppe eine Verbindung zu Jamaat u-Mujadeen Bangladesh hat, die verantwortlich war für das Terrorattentat in einem Café in Dhaka bei dem 20 Geiseln getötet wurden.

 

Die Rebellen wurden unterstützt durch den pakistanischen Geheimdienst und die Regierung von Bangladesch

 

Zusätzlich wird diese These in der Dhaka Tribune unterstützt vom indischen Geheimdienst, der berichtet, dass die Rohingya Täter in der Tat Verbindungen zu Lashkar e-Toiba hat und dass sie auch die Unterstützung des pakistanischen Geheimdienstes ISI haben.

 

Laut Shipan Kumar Basu, dem Kopf des hinduistischen Verteidigungskomitees, haben die Rohingya Täter die Unterstützung nicht nur von ISI, sondern auch von der regierenden Awami Liga in Bangladesch gehabt, die seiner Meinung nach die gegenwärtige Situation in Myanmar ausnutzen, um die Hindus anzugreifen.

 

„Ministerpräsident Mehr Afroj Chuki von der Awami Liga sagte vor kurzem, dass sie alle Hindus aus Bangladesch schmeißen werden, so wie Myanmar es mit den Muslimen aus Rohingya getan hat,“ sagte Basu. „Die bangladeschische Awami Liga Partei ist gerade damit beschäftigt die Hindus im Land auszusortieren. Sie haben eine neue Gruppierung gegründet und unterstützt von ein paar Hindu Marionetten und sie wollen eine neue Partei gründen, die sie kontrollieren können.“

 

Die Regierung in Bangladesh bestätigte, dasss der ISI die Rebellen unterstützt, aber sie erwähnen nicht, dass sie selbst darin verwickelt sind. Der politische Berater Imam Hossein Tofique, der für die Regierung von Scheich Hasina arbeitet, verkündete, „ISI hat den Rohingya Separatismus seit 1969, als ich ein Beamter war und im ungeteilten Pakistan gearbeitet habe und als ich in Chittagong diente und in den Trakten in den umliegenden Bergen, unterstützt.“

 

„Sie spielen wieder mit denselben Tricks um ein neues Jihadschauspiel zu erschaffen in einer strategischen Region zwischen dem Süden und Südosten Asiens, um so eine Krise an der Grenze von Myanmar-Bangladesh zu erzeugen. ARSA ist Teil der so entstandenen jihadistischen Allianz in unserem Teil der Welt.“

 

Wer sind die Anführer der muslimischen Operation in Myanmar?

 

ARSA, das gegenwärtig die muslimische Operation in Myanmar steuert, wurde ursprünglich als Harakah -al-Yaqin oder „Glaubensbewegung“ gegründet. Der Name der Operationstruppe hat eine deutlich religiöse Bedeutung.

 

Der Name ARSA wurde zum ersten Mal letztes Jahr geprägt, um die Gruppe als eine ethnische Befreiungsorganisation zu bezeichnen und nicht als islamistische Terrorgruppe. Aber auch wenn ARSA es leugnet so gibt es doch Verbindungen zu Al-Qaeda und ISIS, allerdings sind Experten, die die Asia Times interviewt hatte, nicht davon überzeugt.

 

„Nach Meinung von Geheimdienstanalysten ist deren Mentor Abdus Qadoos Burmi. Er ist in zahlreichen Videos erschienen, die in den sozialen Medien veröffentlicht wurden, die zum Jihad in Myanmar aufriefen. Abdus Qadoos hat gut dokumentierte Verbindungen zu Lashkar-Toiba,“ berichtet die Asia Times.

 

„Die Gruppe wurde im Jahr 1987 in Afghanistan gegründet und finanziert von dem inzwischen verstorbenen Al-Qaeda Gründer Osama Bin Laden. Abdus Qadoos erschien sogar in Meetings gemeinsam mit Hafiz Mohammed Syed von Lashkar e-Toiba.“

 

Darüber hinaus dokumentierten die japanischen Medien, dass Ata Mullah – der Mann, der hinter der ARSA Operation steht – Kämpfer, Gewehre und Training von anderen jihadistischen Gruppen erhalten hat. Vorausgesetzt das stimmt, dann existieren diese islamistischen Verbindungen zur Rohingya Operation tatsächlich.

 

ISIS und Al Qaeda ziehen ihren Vorteil aus der Lage in Asien

 

In der Tat, wenn man die großen Verluste von ISIS betrachtet im Irak und in Syrien, dann schaut sich die mörderische Terrorgruppe wie auch Al Qaeda immer mehr in Asien um, um dort einen neuen sicheren Hafen für ihre Terroraktivitäten zu finden. Der Konflikt in Myanmar bietet der islamistischen Gruppe eine nützliche Gelegenheit, um in Asien zu expandieren.

 

Schon jetzt ist ISIS in Länder wie die Philippinen, Tailand und Malysia expandiert. Aber der Krieg in Myanmar und die Bilder von leidenden Muslimen im Staat Rakhine den jihadistischen Terrorgruppen zusätzliche Gelegenheiten schaffen, um die Bevölkerung zu radikalisieren und um weiter östlich vorzupreschen.

 

ISIS rekrutiert auch Malaysier, um einen heiligen Krieg in Rohingya zu führen und sie benutzt die gegenwärtige Krise in Rohingya, um neue Mitglieder zu rekrutieren.

 

Al Qaeda verkündete, „Wir rufen all unsere Mujahedeen Brüder in Bangladesh, Indien, Pakistan und den Philippinen auf nach Burma [Myanmar] zu gehen, um unseren muslimischen Brüdern zu helfen und um die notwendigen Vorkehrungen zu treffen – Training und weiteres – um der Unterdrückung zu widerstehen.“

 

Laut Basu sind es diese Jihadgruppen gemeinsam mit den örtlichen muslimischen Kämpfern die hinter der Welle der Gewalt gegen die Hindu Gemeinschaft in Myanmar stecken.

 

„Tag für Tag fordert die Krise enorme Bevölkerungsanteile, es gibt Berichte, dass kürzlich 10 hinduistische Rohingya von muslimischen Rohingya gekidnappt wurden. Die hinduistischen Rohingya, die aus den Camps entführt wurden wurden in einem Krankenhaus wiedergefunden, einer der Hindus war verstümmelt worden. Acht Verwandte einer Frau wurden getötet und sie rettete sich selbst damit indem sie sagte, sie würde den Islam annehmen. Sie wurde nach Bangladesch gebracht in traditioneller muslimischer Kleidung. Später wurde sie von UN Mitarbeitern aus dem Camp gerettet und sie wurde wieder in eine Hindu Camp gebracht.“

 

„Zusätzlich wurde berichtet, dass ein muslimischer Flüchtling aus Rohingya einen hinduistischen Flüchtling in Bangladesch tötete, wegen eines Streits um Geld in Myanmar,“ so Basu. „Andere hinduistische Flüchtlinge hatten Wunden und Narben auf Grund der Gewalt der muslimischen Rohingya Flüchtlinge. In einigen Fällen versuchten muslimische Rohingya mit Gewalt hinduistische Mädchen und Frauen zu heiraten.“

 

Basus Organisation schickte vor kurzem $2,000 an Spenden, um den hinduistischen Flüchtlingen aus Myanmar zu helfen, die zur Zeit in Bangladesh leben. Er rief die internationale Gemeinschaft dazu auf die Täter nicht mehr länger mit Samthandschuhen anzufassen und endlich damit anzufangen ihre Verbrechen gegen die hinduistische Gemeinschaft, sowie gegen andere in Myanmar, aufzudecken.

 

 

Wir sollten Stolz sein auf die Mohammed Karikaturen

• EuropeNews 29 September 2017
Wir sollten Stolz sein auf die Mohammed Karikaturen

Inger Støjberg, die dänische Integrations- und Einwanderungsminiserin, hat einen Screenshot geteilt, der den Hintergrund ihre iPads zeigt. Darauf die berühmte Mohammed Karikatur, die vor mehr als einem Jahrzehnt einen Aufruhr in der muslimischen Welt auslöste.

 

Quelle: Breitbart London
Übersetzt von EuropeNews

Støjberg ist eine Hardlinerin im Kampf gegen die unkontrollierte Einwanderung, auf Facebook teilte sie das Hintergrundbild und betonte, dass ihr Meinungsfreiheit ein Anliegen sei. Dies vor dem Hintergrund, dass ein Museum sich entschieden hatte das Bild zu zensieren.

 

Das Skovgård Museum in Viborg hatte beschlossen die Zeichnung nicht in seiner neuen Ausstellung über Blasphemie seit der Reformation zu zeigen, trotz ihrer offensichtlichen Relevanz für das Thema.

 

„Es ist die Entscheidung des Museums und sie haben natürlich das Recht so zu entscheiden, aber ich persönlich denke, dass es eine Schande ist,“ sagte Støjberg und zeigte den Screenshot. „Ehrlich, ich denke, wir sollten stolz sein auf die Mohammed Karikaturen.“

 

Die Veröffentlichung des Bildes – der muslimische Prophet mit einer Bombe im Turban – in einer dänischen Zeitung, hatte im Jahr 2005 die sogenannte „Dänische Karikaturenkrise“ ausgelöst.

 

Gewalttätige Proteste und Aufstände in der muslimischen Welt waren die Folge gewesen, dabei starben 50 Menschen und im Westen wurde eine Debatte über Redefreiheit, Selbstzensur und Gewalt im Islam in Gang gesetzt.

 

„Ich habe die berühmte Zeichnung des Künstlers Kurt Westergaard als Hintergrundbild auf meinem iPad,“ so Støjberg in ihrem Facebook Beitrag.

 

„Das tue ich, weil ich Dänemark liebe. Ich liebe das Fundament der Freiheiten, das Generationen vor uns errichtet haben und auf dem unser Land gegründet wurde. Diese Freiheiten bedeuten, dass wir an jeden Gott glauben können, den wir wollen, wir haben Meinungsfreiheit, also können wir sagen – und zeichnen – was wir denken und hier gibt es die völlige Gleichstellung der Geschlechter.“

 

Ministerin Støjberg sind Kontroversen um ihre Aussagen nicht unbekannt. Im Mai diesen Jahres hatte sie die Linken empört, als sie ein Bild gepostet hatte von sich mit einem Kuchen um die strengeren Einwanderungsgesetze zu feiern.

 

Ende 2016 hatte sie gesagt, dass „die Einwanderung nach Dänemark gescheitert sei“, nachdem eine Studie über Kriminalität und Arbeitslosigkeit einen Zusammenhang mit von Migranten dominierten Gebieten aufgezeigt hatte.

 

„Meiner Meinung nach liegt es daran, dass wir zu viel Angst davor haben klare Forderungen an die Menschen zu stellen, die nach Dänemark kommen,“ sagte sie damals. „Wir haben nicht gewagt auszusprechen, dass wir erwarten und fordern, dass sie für sich selbst und ihre Familien sorgen und dass sie sich den dänischen Werten anpassen sollen.“

 

 

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Ungarn: Volksbefragung zu EU Einwanderungsquoten

• EuropeNews 26 September 2017
Ungarn: Volksbefragung zu EU Einwanderungsquoten

Nächsten Monat will die ungarische Regierung angesichts des Plans der EU Mitgliedsländer zu zwingen bestimmte Flüchtlingsquoten zu erfüllen, eine Volksbefragung abhalten. Bis jetzt hat sich das Land geweigert die EU Quoten zu erfüllen und Migranten aufzunehmen, weil man glaubt, dass diese Frage vom Land selbst entschieden werden muss und nicht auf EU Ebene.

 

Quelle: Westmonster
Übersetzt von EuropeNews

Der ungarische Außenminister Csaba Dömötör sagte, die Befragung werde Anfang Oktober beginnen und sieben Fragen enthalten, bei denen es um verschieden Dinge in Bezug auf Einwanderung, Flüchtlinge und Grenze gehe.

 

Dömötör beschuldigte die EU den 'Soros Plan' übernommen zu haben und nimmt Bezug auf den Milliardär und Geschäftsmann George Soros, der verschiedene Open Border Kampagnen finanziert. Dömötör sagte: „Das hatte einen Einfluss auf die EU Bürokraten, dass ein Vorschlag aus dem Jahr 2016 auf allen Ebenen der EU, der die Umsiedlung von Migranten einleitete, der keinerlei Begrenzung und Strafen für solche Länder vorsah, die die Voraussetzungen nicht erfüllen, so rasch angenommen wurde.“

 

Er betonte die Notwendigkeit zwischen echten Flüchtlingen und Wirtschaftsmigranten zu unterscheiden. Dömötör sagt, dass Ungarn echten Flüchtlingen, die vor Krieg oder Unterdrückung fliehen, immer helfen werde, aber die Statistiken würden zeigen, dass die meisten Menschen, die nach Europa kämen Wirtschaftsflüchtlinge seien „die sich oft als Flüchtlinge mit falschen Papieren ausgeben, um die gegenwärtig geltenden Regeln zu umgehen.“

 

In seiner ersten Rede im Parlament in der letzten Woche sagte Ministerpräsident Victor Orban, dass bestimmte Länder (wie Deutschland) die Masseneinwanderung akzeptieren, sie begrüßen und unterstützen, während Länder wie Ungarn es sich zum Ziel gesetzt hätten Wert auf innere Sicherheit zu legen, auf die eigene Lebensart und auf die nationale, religiöse und kulturelle Identität.“

 

„Heute wollen die Länder, die sich für Einwanderung aussprechen, die Unterschiede zwischen den beiden Seiten abschaffen, indem sie empfehlen, dass auch wir zu Einwanderungsländern werden und wenn wir uns weigern, dann zwingen sie uns dazu,“ sagte er und bezog sich dabei auf das EU Zwangsschema zur Umsiedlung von Flüchtlingen, an dem sich Ungarn nicht beteiligen will.

 

„Wir wollen ein Ungarn für die Ungarn und ein Europa für die Europäer,“ fügte er hinzu.

 

Der Papst des Islams

• EuropeNews 25 September 2017
Der Papst des Islams

Als wenn Papst Franziskus nicht schon genug Unsinn machen würde, indem er falsche Wohltätigkeit predigt und eine willfährige Ignoranz gegenüber der jihadistischen Bedrohung an den Tag legt. Jetzt traf er sich im Vatikan mit Dr Muhammad bin Abdul Karim Al-Issa, dem Generalsekretär der Muslimischen Weltliga, einer Gruppe, mit finanziellen Verbindungen zum jihadistischen Terror.

Quelle: Frontpage Magazine
Übersetzt von EuropeNews


Während des Meetings dankte al-Issa dem Papst für seine „faire Position“ gegenüber den „falschen Behauptungen, die den Extremismus mit dem Islam in Verbindung bringen.“ Mit anderen Worten, er bedankte sich beim Papst für dessen Heuchelei über die Motivation der Ideologie des jihadistischen Terrors, um so den Islam reinzuwaschen.

 

Ich habe nichts gegen das Meeting des Papstes mit diesem Mann, nicht zuletzt, weil Jesus ein Freund der Steuereintreiber und der Sünder war. Aber das Meeting scheint eine nichtssagende Wohlfühlunterhaltung gewesen zu sein, wahrscheinlich angefüllt mit einigen listigen Dawa Sprüchen von al-Issa. Breitbart News berichtet, „die beiden Männer haben nach Berichten ihre Ansichten über einige 'Angelegenheiten von gemeinsamem Interesse' ausgetauscht, darunter Frieden und weltweite Harmonie und sie haben die friedliche Koexistenz besprochen und die Verbreitung von Liebe.“

 

Die Verbreitung von Liebe. Ja, genau darum geht es der Muslimischen Weltliga.

 

Auch ist dies nicht das erste Mal, dass ein muslimischer Führer dem Papst dafür gedankt hat, dass er so nützlich ist. Im vergangenen Juli dankte der Großimam der Kairoer al-Azhar, Ahmed al-Tayeb, für seine „Verteidigung des Islams gegen die Vorwürfe der Gewalt und des Terrors.“

 

Wurde jemals ein Papst in Rom in der Geschichte der Christenheit als „Verteidiger des Islams“ gefeiert?

 

Natürlich nicht. Aber die katholische Kirche ist einen weiten Weg gegangen seit den Tagen von Papst Callixtus III, der im Jahr 1455 schwor „den wahren Glauben zu verherrlichen und die diabolische Sekte des ruchlosen und ungläubigen Mahomet im Osten auszulöschen.“

 

Wenn man eine Zeitreise arrangieren könnte und Papst Franziskus würde Callixtus II treffen, dann könnte Callixtus „der Schlag treffen“, denn Franziskus ist nicht nur ein Verteidiger des Islams, sondern auch ein Verteidiger der Todesstrafe der Scharia für Blasphemie: Nachdem islamische Jihadisten die Karikaturisten von Charlie Hebdo, die Mohammed gezeichnet hatten, töteten, rechtfertigte Papst Franziskus mittelbar die Mörder, indem er sagte, dass „es wahr [ist], dass man nicht gewalttätig reagieren darf, aber obwohl wir gute Freunde sind, wenn [jemand] einen Fluch ausspricht gegen meine Mutter, dann muss er erwarten, dass er zurückgeschlagen wird, das ist normal. Mann kann nicht die Religion von anderen ins Lächerliche ziehen. Diese Menschen provozieren und dann (kann etwas passieren). Die Meinungsfreiheit hat ihre Grenzen.“

 

Für den Papst ist der Mord an Menschen, die die Blasphemiegesetze der Scharia missachten, also „normal“ und es ist kein Terrorismus, weil „christlichen Terrorismus gibt es nicht, jüdischen Terrorismus gibt es nicht und muslimischen Terrorismus gibt es nicht. Sie existieren nicht,“ sagte er in einer Rede im letzten Februar. „Es gibt Fundamentalisten und gewalttätige Einzelne bei allen Völkern und Religionen – und durch intolerante Verallgemeinerungen werden sie stärker, denn sie nähren sich von Hass und Fremdenfeindlichkeit.“

 

Es gibt also keinen islamischen Terrorismus, aber wenn man sich an „intoleranten Verallgemeinerungen“ beteiligt, dann kann man „einen Schlag erwarten“. Der Papst denkt offensichtlich, wie die Organization der Islamischen Kooperation, dass das Problem nicht der Jihad Terror ist, sondern die Nichtmuslime, die über den Jihad Terror sprechen. Die Muslime wären friedlich, wenn die Nichtmuslime sich einfach selbst zensieren würden und die Blasphemie Restriktionen der Scharia anwenden würden in Bezug auf Kritik am Islam.

 

Denn Papst Franziskus hat keine Geduld mit denen, die solche Dinge diskutieren: „Ich mag es nicht, wenn man über islamische Gewalt spricht, denn jeden Tag, wenn ich die Zeitungen lese, sehe ich Gewalt.“ Er sagte laut Crux, „wenn er die Zeitung liest, dass liest er über einen Italiener, der seine Verlobte getötet hat, oder seine Schwiegermutter.“ der Pontifex fügte hinzu: „Es sind getaufte Katholiken. Es sind gewalttätige Katholiken.“ Er sagte, wenn man von „islamischer Gewalt“ spräche, dann müsse man auch über „katholische Gewalt“ sprechen.

 

Dieser Vergleich macht keinen Sinn, denn italienische Katholiken, die ihre Verlobten oder Schwiegermütter töten, handeln nicht in Übereinstimmung mit ihrer Religion, während der Koran und die islamischen Lehren zahlreiche Aufforderungen zu Gewalt enthalten.

 

Aber Papst Franziskus, der Verteidiger des Islams, kann sich um solche Kleinigkeiten nicht kümmern. Auch scheint er besonders besorgt zu sein über die Tatsache, dass alle diese falschen Aussagen über die motivierende Ideologie hinter der massiven muslimischen Verfolgung der Christen in den vergangenen Jahren nur genau diese Verfolgung ermöglicht und begünstigt hat, denn wenn diese Ideologie nicht erkannt und gegen sie vorgegangen wird, dann wird sie weiter ungehindert wirken.

 

Der römische Papst von dem die Katholiken denken, er sei der weltliche Kopf der Kirche, sollte ein Verteidiger des Christentums sein, kein Verteidiger des Islams, der Religion, die sich mit dem Christentum und der jüdisch-christlichen Zivilisation seit Anfang an im Krieg befindet. Dass jemals ein christliches Oberhaupt als „Verteidiger des Islams“ bezeichnet werden könnte wirft nur ein beredtes Licht auf die Absurdität unseres Zeitalters und die Schwäche der westlichen Welt. Die schleichende Götzenverehrung des Papsttums, dass heute in der katholischen Kirche gang und gäbe ist, mit viel zu vielen Katholiken, die jedes Wort des Pontifex so behandeln, als sei es ein heiliges Orakel, macht die Dinge nur noch schlimmer.

 

Könnten Sie sich irgendeinen muslimischen Führer vorstellen, der „Verteidiger des Christentums“ genannt würde? Natürlich nicht. Die muslimischen Führer sind sich mehr bewusst als ihr reizender Verteidiger im Vatikan, dass der Islam Krieg gegen die Ungläubigen vorschreibt nicht die Verteidigung deren theologischer Ansichten.

 

Papst Franziskus ist nicht nur katastrophal verbohrt in Bezug auf eine offensichtliche Tatsache, die durch die täglichen Schlagzeilen bestätigt wird, er betrügt und leitet sein Volk in die Irre, über eine Sache, die höchst wichtig ist und er hält sie dumm und willfährig über die wachsende und voranschreitende Bedrohung.

 

„Lasset sie fahren! Sie sind blinde Blindenleiter.Wenn aber ein Blinder den andern leitet, so fallen sie beide in die Grube.“ (Matthäus 15:14)

GB: 4-jährige Mädchen werden gezwungen den Hijab zu tragen

• EuropeNews 25 September 2017
GB: 4-jährige Mädchen werden gezwungen den Hijab zu tragen

Schon 4-jährige Mädchen werden in staatlich finanzierten Islamschulen dazu gezwungen den Hijab zu tragen. Davor warnen nun Aktivisten einer Säkularen Gesellschaft. In acht Schulen Großbritanniens, darunter auch eine Grundschule, scheint das Tragen des Hijabs Vorschrift zu sein, so eine Studie, die die National Secular Society durchgeführt hat.

 

Quelle Daily Mail
Übersetzt von EuropeNews


 

Kritiker sagen, das Kopftuch begünstige die Sexualisierung von Kindern, denn es werde üblicherweise in Anwesenheit von Männern getragen als Zeichen von Bescheidenheit, wenn die Mädchen die Pubertät erreicht hätten.

 

Weitere 51 private Islamschulen von 176 untersuchten Schulen sagten, es sei für Schülerinnen vorgeschrieben den Hijab zu tragen, während 18 sagten es sei optional, das berichtete die Sunday Times.

 

Und auf der Webseite einer der Schulen steht, dass das Gesicht außerhalb der Schule bedeckt sein muss, nicht nur im Klassenzimmer. Eine Schule in Bradford schreibt es generell vor. Die National Secular Society hat die Ergebnisse ihrer Studie an Bildungsministerin Justine Greening geschickt.

 

Darin wird nachgefragt ob die Schulinspektoren mehr tun können, um sicherzustellen, dass Schülerinnen mit muslimischem Hintergrund ihre Schuluniform auswählen können. In einem Brief an Ministerin Greening beschrieb die Gesellschaft diese Praxis als 'illiberal und repressiv' und sagte weiterhin, dass keine Schülerin gezwungen werden dürfe den Hijab, oder irgendeine andere religiöse Kleidung zu tragen, wenn sie in der Schule ist.

 

In einer Studie, die die Sunday Times im letzten Monat veröffentlichte, zeigte sich, dass beinahe ein Fünftel der 800 staatlichen Grundschulen in 11 Regionen Englands den Hijab als Teil ihrer Uniform auflisten, allerdings in den meisten Fällen als zusätzliche Option.

 

Ofsted, eine Schulbehörde, die der Regierung untersteht, aber nicht Teil des Bildungsministeriums ist, untersucht jetzt, ob Schulen von religiösen Führern, oder Eltern, unter Druck gesetzt werden. Die Behörde sagt dazu: „Wie mit Schuluniformen im einzelnen umgegangen wird ist Sache jeder einzelnen Schule. Wenn sich eine Schule dazu entscheidet den Mädchen zu gestatten eine Burka zu tragen, wäre das auch eine Entscheidung dieser Schule.“

 

 

 

 

 

 

Also doch: Obama spionierte Trump Team aus

• EuropeNews 20 September 2017
Also doch: Obama spionierte Trump Team aus

Vergangene Woche kam auf CNN die Nachricht, dass der ehemalige Präsident Obama während des Wahlkampfs, das Team des damaligen republikanischen Kandidaten Trump ausspioniert haben soll. Susan Rice gab dies zu, nachdem sie es zuvor auf MSNBC geleugnet hatte.

Quelle: Frontpage Magazine
Übersetzt von EuropeNews

Rice enthüllte die Namen der Trump Berater einen Monat bevor sie aus dem Amt gewählt wurde, darunter General Flynn, der deshalb gezwungen wurde als ihr Nachfolger im Amt zurückzutreten.

 

In dem Bericht von CNN wurden Namen genannt, nämlich Flynn, Bannon und Kushner. Bannon ist Trumps ehemaliger Wahlkampfleiter, Kushner einer seine rwichtigsten Berater. Also genau die Leute, die man ausspionieren würde, wenn man wissen will, was der politische Gegner vorhat.

 

In den neuesten Nachrichten von CNN werden wir nun darüber informiert, dass das Abhören von Paul Manafort, dem ehemaligen Kampagnenchef von Trump, auf geheime FISA Anordnungen zurückgingen [FISA = Foreign Intelligence Surveillance Act ]. Die Überwachung wurde eingestellt, weil es keine Beweise gab und dann wieder erneuert. Die 'Firma' Obama hat also FISA missbraucht, trotz fehlender Beweise, um den politischen Gegner auszuspionieren.

 

Wenn sich die CNN Story als wasserdicht herausstellt, dann hat die Firma Obama zwei Kampagnenchefs von Trump ausspioniert.

 

Die Spionageoperation von Obama war eng an Trumps politischen Fortschritt geknüpft. Zuerst erging ein Auftrag an FISA, als er von den Republikanern zum Präsidentschaftskandidaten nominiert wurde. Der zweite Auftrag kam im Oktober kurz vor der Wahl.

 

Die Spionage wurde in dem Moment intensiviert, als die Ergebnisse nicht mehr auf einen Hillary Sieg deuteten, sie wurden stattdessen dazu genutzt Präsident Trump zu beschädigen. So gab Rice die Namen von Trumps Mitarbeitern raus, um so Obama zu ermöglichen, dass diese abgehörten Daten an die Geheimdienste gegeben werden konnten.

 

Obama änderte nun seine Taktik, Trump war nicht mehr der politische Gegner, sondern nun sein Nachfolger, dessen Legitimität er untergraben musste. Er missbrauchte die Macht der noch im Amt befindlichen Regierung, um die nachfolgende Regierung zu demontieren.

 

Es ist ein Muster, das kriminell ist und der Kontext liefert das Motiv.

 

Die Firma Obama unterteilte die Spionageoperationen in individuelle Überwachungshandlungen und Bloßstellungen und die allgemeine Politik wurde dazu benutzt beides zu unterstützen, was für sich genommen vielleicht legal gewesen wäre, rein technisch betrachtet. So wurde daraus eine schwere Straftat, weil man den politischen Gegner ausgehorcht hatte.

 

Das gesamte Überwachungsmuster, durch das eine politische Opposition überwacht wurde, ist illegal und das ist das kriminelle Motiv für die Tat. Wenn Obama zwei Kampagnenchefs von Trump ausspioniert hat, dann ist dies kein Zufall. Es ist geplant.

 

Manafort wurde ausspioniert mit der Begründung, dass es die Russen waren, Bannon weil es die VAE gewesen sein könnten. Zwei verschiedene Länder, zwei verschiedene Personen, und zwei verschiedene Zusammenhänge. Aber ein gemeinsames Ziel: Präsident Trump.

 

Das Muster liefert das Motiv.

 

Wenn wir jemals die Wahrheit erfahren, werden wir wahrscheinlich herausfinden, dass die Firma Obama eine kunterbunte Sammlung an verschiedenen, technisch legalen Zusammenhängen zusammengetragen hatte, um Trumps Team auszuspionieren. Jeden einzelnen Zusammenhang könnte man technisch verteidigen, aber alle zusammengenommen ergeben das Verbrechen des Jahrhunderts.

 

Obamas pokerte damit, dass die illegale Überwachung sich selbst rechtfertigen würde. Wenn man eine Gruppe von Menschen lange genug ausspioniert, insbesondere Politiker oder Geschäftsleute, dann wird irgendetwas Illegales, sei es tatsächlich illegal oder nur theoretisch, auftauchen.

 

Geschäftsleute schneiden häufig Unterhaltungen mit ehemaligen Partnern mit in der Hoffnung, dass sie etwas sagen, was ihnen später von Nutzen sein wird. Das taten die Helfer von Obama mit Trump. Und das ist kriminell. Man kann nicht eine Straftat dadurch rechtfertigen, indem eine Straftat aufdeckt.

 

Wenn man jedermann immerzu ausspioniert, dann würden sofort viele Straftaten aufgedeckt werden. Aber so funktioniert das System nicht. Deshalb gibt es den vierten Verfassungszusatz.

 

Es ging der Firma Obama auch nicht darum Straftaten aufzuklären, sondern es ging ihnen darum eine Opposition zu Fall zu bringen. Darum ist es auch egal welches Ergebnis die Obama Überwachung hat, sie war als solche illegal.

 

Als erstes muss man nun eine Liste zusammenstellen, von den offiziellen Trump Beratern, die ausspioniert wurden, sowie den Vorwand unter dem sie ausspioniert wurden. Das Muster wird das Verbrechen entlarven. Und davor haben Obama und seine Verbündeten Angst. Deshalb wurde Flynn beseitigt durch illegale Überwachung und Leaks. Deshalb schützt MacMaster Susan Rice und die Überbleibsel der Obama Administration während die loyalen Trump Unterstützer vom NSC mit Dreck beworfen werden.

 

Die Linken pokerten damit, dass die Untersuchung von Mueller bzw anderen illegalen Abkömmlingen der Obama Abhöraktion zu einer Anklage führen würden und dann würden prozessuale Fragen, wie es dazu kam, nicht mehr entscheidend sein. Der böse Cop, der illegal abhört, um Spuren für einen „sauberen“ Fall gegen sein Ziel zu generieren. Wenn Mueller einen kooperativen Zeugen findet, dann wird der Fall für die Demokraten ernst.

 

Wenn die Pokerpartie scheitert, dann hängen Obama und seine Alliierten am Haken wegen Überwachung des politischen Gegners.

 

Es ist ein Rennen gegen die Uhr. Wenn McMasters gefeuert wird, was er wahrscheinlich wird und ein loyaler Trump Berater wird eingesetzt, der nicht Ziel der Überwachungsoperation war, und nächster nationaler Sicherheitsberater wird, der wiederum weitere loyale Trump Anhänger ins Amt bringt, dann ist das Spiel vorbei. Dann wird es ein Watergate für die Demokraten geben.

 

Als Obama und seine Alliierten ihre Überwachungsaktion begannen, haben sie den Rubikon überschritten. Und es gibt keinen Weg zurück. Sie mussten Präsident Trump zerstören, oder aber selbst ins Gefängnis gehen.

 

Je mehr Straftaten sie begangen haben, indem sie die Opposition ausspioniert hatten, desto notwendiger wurde es Trump zu stürzen. Jeder weitere Akt der Überwachung wurde offensichtlicher. Und als die Überwachung Trumps Sieg nicht mehr verhindern konnte, mussten sie sie verdoppeln.

 

Obama und seine Alliierten haben die Normen verletzt, je mehr Obama auf seine Macht als Präsident vertraute, desto weniger konnte er es sich leisten durch jemanden ersetzt zu werden, der sie rückgängig machen würde. Es kam zu offenem Missbrauche der Macht, siehe Iran Deal, bis hin zu diktatorischen Maßnahmen.

 

Das ist der Grund warum Samantha Power Namen genannt hat. Die hysterische Obsession Trump zu zerstören kommt von ganz oben. Es geht dabei nicht nur um Ideologie, es handelt sich um wohlhabende, mächtige Männer und Frauen, die Macht im Land haben und die jetzt Angst davor haben, dass ihre Verbrechen publik werden.

 

Deshalb klingen die Medien immer mehr nach Propagandaorganen eines kommunistischen Landes. Darum gibt es Aufstände auf den Straßen und darum wird das Internet zensiert von Google und Facebook durch „Faktenchecker“.

 

Es geht nicht nur um Ideologie – es ist die nackte Angst.

 

Die Linken haben das schlimmste Verbrechen begangen durch einen amtierenden Präsidenten. Die einzige Möglichkeit dies zu verschleiern ist, den republikanischen Nachfolger zu zerstören.

 

Wir stehen jetzt an einem Wendepunkt in der Geschichte.

 

Wenn Obama fällt, dann wird die gesamte Linke mit ihm fallen. Wenn sein Coup gelingt, dann wird dies das Ende von Amerika sein.






 

 

 

Bürgerrechte und natürliches Recht

• EuropeNews 19 September 2017
Many thanks to Vlad Tepes for uploading this video

Die nachfolgende Intervention wurde von Clare Lopez für das Center for Security Policy auf der OSZE in Warschau, am 14. September 2017 im Rahmen der Sitzung 6, „Fundamentale Freiheiten, einschließlich Gedanken-, Gewissens-, Religions-, oder Glaubensfreiheit“ gehalten:

 

Quelle: Gates of Vienna
Übersetzt von EuropeNews

 

Die amerikanischen Gründerväter haben verstanden, dass eine Tyrannei entsteht, wenn die Menschen Regierungen, oder religiösen System erlauben die Rechte des Individuums zu usurpieren und auf sich selbst zu übertragen.

 

Aus diesem Grund wurden die gesetzlich verankerten Freiheiten des Glaubens, des Gewissens und der Rede im Ersten Verfassungszusatz unserer Verfassung festgeschrieben.

 

Diese Prinzipien und Freiheiten basieren auf dem jüdisch-christliche Glauben und wurden als erstes von den brillanten Denkern der Aufklärung in Europa artikuliert – obwohl deren Wurzeln weiter zurückgehen bis nach Athen, Rom und Jerusalem.

 

Sie entstammen der revolutionären Idee, dass das Individuum die tragende Säule der Gesellschaft ist – nicht der Clan, der Stamm, oder das religiöse Glaubenssystem.

 

Der individuelle Mensch hat das Recht auf diese Rechte und Freiheiten, denn die Naturrechte, die bekannt sind durch den menschliche Aufklärung – statten jeder Person, Frauen und Männer gleichermaßen aus – mit Menschenwürde und dem Recht frei zu leben.

 

Die Redefreiheit ist eine der grundsätzlichen Freiheiten und eine, die allen anderen erst eine Stimme und eine Bedeutung gibt – insbesondere die Freiheit des Gewissens und des Glaubens.

 

Der Islam hat solche Ansichten oder Freiheiten nicht – es gibt keine „Redefreiheit“ oder Glaubensfreiheit im Islamischen Recht, der Scharia.

 

Stattdessen gibt es das „Verleumdungsgesetz“ – in dem Verleumdung alles das ist, was ein Muslime nicht mag, einschließlich der Wahrheit.

 

Verleumdung unter der Scharia kann die Todesstrafe nach sich ziehen – in der Tat sagen uns die Sira und die Hadith, dass einige der frühen Ermordungen, die Mohammed angeordnet hatte, genau gegen solche Dichter gerichtet waren, die Verse geschrieben haben, die er als Beleidigung empfand – Apostasie vom Islam ist ebenfalls ein Kapitalverbrechen.

 

Ich zitiere einen Bericht des Europarats vom Oktober 2016 über die „Vereinbarkeit des Schariarechts mit der Europäischen Menschenrechtskonvention: Können Staatliche Parteien gleichzeitig Unterzeichner der Konvention und der 'Kairoer Erklärung' sein?

 

Und ich schlage vor die Antwort lautet 'Nein'. Eine Regierung oder ein System, das sich selbst als liberal, westlich und demokratisch bezeichnet, führt keine Restriktionen der Redefreiheit ein, um sich selbst vor Kritik zu schützten – noch viel weniger die Todesstrafe für einen Glauben oder das Fehlen eines Glaubens.

 

Wir Mitglieder der westlichen Zivilisation würdigen das Individuum, indem wir ihm erlauben alles zu sagen, egal wie sehr wir es ablehnen, wenn es nicht unmittelbar zu Gewalt aufruft, sowie jeden Glauben oder auch das Fehlen dessen.

 

Und deshalb empfehle ich ODIHR 2017: Lassen Sie uns heute hier scheiden, erneuert und inspiriert um Freiheit zerstörende Konzepte wie 'Hassrede und Todesstrafe für religiösen Glauben oder Ablehnung desselben' abzulehnen und stattdessen eine Verpflichtung zur Verteidigung des Glaubens, des Gewissen und der Rede, sowie aller Prinzipien der Freiheit, die wir so sehr schätzen, einzugehen.










Dänische Regierung: Migrantenkrieg, schlimmste Situation seit dem 2. Weltkrieg

• EuropeNews 19 September 2017
Dänische Regierung: Migrantenkrieg, schlimmste Situation seit dem 2. Weltkrieg

Die Durchsetzung von Recht und Ordnung in Dänemark ist nicht mehr gewährleistet, mit dem sog. „low-tech Jihad“ haben Migrantenbanden die Straßen erobert. Das sollte die dänische Regierung eigentlich nicht überraschen – anscheinend ist sie es aber.

 

Quelle: 10 News
Übersetzt von EuropeNews




Tausende Vorfälle, gelockerte Radmuttern an Autos, große Steinbrocken oder Holzklötze, die von Autobahnbrücken geworfen werden, dünne Stahldrähte, die über Fahrradwege gespannt werden, um unschuldige Radfahrer zu köpfen, verbreiten unter den Dänen Horrorvorstellungen.

 

In fast allen Fällen stellte sich heraus, dass die Täter aus den sog. MENAP Staaten kommen (Naher Osten, Nordafrika, Pakistan).

 

Die jüngste Entwicklung, die man als „massiven low-tech Jihard“ bezeichnen kann, dreht sich um Migrantenbanden und Flüchtlinge arabischer oder nordafrikanischer Herkunft, die mitten in der Hauptstadt Kopenhagen willkürlich auf unschuldige Menschen schießen, und so das Leben der Bewohner und auch von Besuchern in einer populären Touristenstadt aufs Spiel setzen.

 

Bis jetzt wurden schon drei Menschen angeschossen, eine barbarische Form von Zielübungen mit einer Schusswaffe. Da alle Verletzten junge Männer waren – möglicherweise Versuch die Anzahl zukünftiger Opfer zu reduzieren – warnt nun die dänische Polizei alle Männer zwischen 17 und 25 Jahren öffentliche Plätze in Kopenhagen zu meiden.

 

Preben Bang Henriksen, Sprecher der dänischen Regierungspartei, der liberalen Venstre, ist entsetzt über den raschen Verfall der Sicherheit im öffentlichen Raum im ehemals sicheren und ruhigen Königreich.

 

„Seit dem Zweiten Weltkrieg hatten wir keinerlei solcher Warnungen von der Polizei gehabt. Das ist völlig inakzeptabel,“ sagte Preben Bang Henriksen.

 

Die Sprecherin der oppositionellen Sozialdemokraten, Trine Bramsen, stimmt mit der liberalen Regierung überein, nennt die gegenwärtige Sicherheitslage „eine Katastrophe“.

 

Seit Jahrzehnten warnen Islamkritiker und Kritiker der muslimischen Masseneinwanderung vor der unverantwortlichen liberalen Politik, die Migranten oder Flüchtlinge aus islamischen Ländern aufnimmt. Deshalb sollten die dänischen Politiker nicht überrascht sein über die Dringlichkeit dieser abscheulichen Gewalt. Aber offensichtlich sind sie es.

 

Um diesen rapiden Verfall von Recht und Gesetz aufzuhalten – und die öffentliche Sicherheit im Allgemeinen zu verbessern – hat das dänische Parlament zugestimmt die Armee im Inneren einzusetzen.

 

Ein solcher Einsatz wird den Einfluss Dänemarks in der NATO weiter verringern. Obwohl die Regierung dem amerikanischen Präsidenten Donald J Trump versprochen hatte, dass man den Militärhaushalt erhöhen und mehr Geld zur Verfügung stellen werde.

 

Zur Zeit gibt Dänemark nur 1,17 Prozent seines Bruttosozialprodukts für Verteidigung aus und liegt so weit unter den für eine Mitgliedschaft in der NATO geforderten 2 Prozent, auf die man sich 2006 geeinigt hatte.

 

 

 

 

Google zensiert Werbung mit bestimmten Schlagworten

• EuropeNews 19 September 2017
Google zensiert Werbung mit bestimmten Schlagworten

Jeder, der mit Marketing zu tun hat, weiß, dass Google im Prinzip das Internet gehört. Jeder, der die Seite Jihad Watch von Robert Spencer kennt, auf der er die täglichen Grausamkeiten des islamischen Terrorismus postet, weiß, dass dies auf Artikeln beruht, die auf der ganzen Welt in den Mainstream Medien veröffentlicht wurden und die Robert Spencer zusammengetragen hat. Darum ist diese Seite ganz sicher keine Hass-Seite. Niemals hat Robert Spencer zu Hass oder Intoleranz aufgerufen. Es ist eher so, dass er der Öffentlichkeit eine Art Service anbietet, er will Unwissende über die steigende Gefahr des islamischen Terrorismus informieren.

 

Quelle: Jihad Watch
Übersetzt von EuropeNews




Jetzt verbietet Google alle Anzeigen, die das Wort „JihadWatch“ enthalten. Auch Facebook blockiert manche Links auf seine Seite. Statt des Links liest man dann „You are being redirected....“ [Sie werden umgeleitet....]

 

Spencer schreibt, dass er von einigen Autoren und Journalisten darüber informiert wurde, dass Google deren Buchanzeigen verboten hat, weil sie das Schlagwort „Jihadwatch“ enthielten. Diese Anzeigen, so die Autoren, seien allerdings seit Jahren nicht mehr aktiv gewesen.

 

Weiterhin schreibt Spencer, dass er vor kurzem einiges über die Linken geschrieben habe, die den Vorfall in Charlottesville als deren Reichstagsbrand bezeichnet habe, zu dem Zweck jeglichen Widerspruch im Keim zu ersticken. Das ist jetzt ein weiterer Beweis für die Gültigkeit dieser These. Die Linken tun alles, um jedweden Zugang zu den Kommunikationsmitteln, die Meinungen verbreiten, die sie hassen, zu erschweren. Es ist ganz einfach deren autoritäre Agenda.

 

So schrieb Google unter anderem folgendes:

 

Hallo AdWord Benutzer,

 

wir wollen Sie davon in Kenntnis setzen, dass eines oder mehrere Ihrer Schlagworte nicht mehr genehmigt werden. Leider können wir Ihre Anzeige bei Google unseren Suchpartnern bzw im Display Network nicht mehr zur Verfügung stellen, wenn Sie diese Anzeige oder Schlagworte nicht entsprechend ändern, damit sie unseren Geschäftsbedingungen entsprechen.

 

Falls dies auf einem Fehler beruhen sollte, werden wir Ihre Anzeige wieder hochladen und sie so rasch wie möglich publizieren […] Weiter unten finden Sie die Gründe, warum Ihre Anzeige oder Schlagworte abgelehnt wurden. [...]

 

Ablehnungsgründe

 

Anti“ und Gewalt: Google lehnt die Förderung von Hass, Gewalt oder negative Behauptungen gegenüber einer individuellen Gruppe ab. Siehe unsere Geschäftsbedingungen: https://support.google.com/adwordspolicy/answer/175902

 

Wiederholte Verletzungen unserer Anzeigenpolitik werden mit der Auflösung Ihres AdWord Kontos bestraft werden, deshalb ist es wichtig dieses Problem so rasch wie möglich zu beseitigen, indem sie unsere Geschäftsbedingungen lesen.

 

Schlagwort: Jihad Watch

Schlagwort Status: Nicht genehmigt

Schlagwort Grund: „Anti“ und „Gewalt“

 

Das Gegengift zu Fake News ist die Wahrheit

• EuropeNews 19 September 2017

Die nachfolgende Intervention wurde von Henrik R Clausen auf der OSZE Sitzung am Montag, den 11. September in Warschau vorgetragen:

 

Quelle: Gates of Vienna
Übersetzt von EuropeNews

Sehr geehrte Delegierte, meine Damen und Herren

Ich heiße Henrik Clausen und komme aus Dänemark, ich repräsentiere den Wiener Akademikerbund, dessen stolzes Vorstandsmitglied ich seit einigen Jahren bin.

 

Heute werde ich mich mit dem Thema „Fake News“ befassen, und den daraus resultierenden Verleumdungskampagnen und der Propaganda für Krieg und Hass. Einmal begonnen, ist es nur schwer sie wieder zu stoppen.

 

Lassen Sie mich Ihnen ein geheimes Gegengift zu Fake News verraten: Die Wahrheit, so wie sie freie Bürger sagen. Kein staatlicher Schiedsrichter für Richtig oder Falsch wird benötigt, einfach nur das Recht eines jeden Menschen auszudrücken, was man für wahr hält.

 

Eine berühmte Fake News Geschichte war die Verschwörungstheorie, dass Russland die Wahlen in den USA gehackt habe. Sie wurde in den Medien oft wiederholt, die Geschichte wurde zur Propaganda für Krieg und Hass und führte zu ernsten internationalen Spannungen. Nur die neuen Medien analysierten die Fakten gründlicher und kamen zu dem Schluss, dass die Geschichte über die „russischen Hacker“ substanzlos war.

 

Wir vom Akademikerbund haben tiefes Vertrauen in den Wunsch der Menschen nach Wahrheit und Aufklärung. Wir glauben an einen „freien Markt der Ideen“, dass Freiheit das Recht beinhaltet, mit Fake News umzugehen. Und wir benötigen Politiker, die diese Freiheit schützen, einschließlich der Freiheit dumme oder falsche Dinge zu sagen.

 

Deshalb empfiehlt der Akademikerbund:

Dass die OSZE dem Begriff „Hassrede“ eine klarere und rechtlich wasserdichte Definition zu Teil werden lässt.

Dass die OSZE den alten Medien die finanzielle Unterstützung kürzt und so eine größere Chancengleichheit herstellt.

Dass die OSZE sich darauf konzentriert die Meinungsfreiheit als solche, für alle Themen, zu schützen.

Und zuletzt, rufen wir die Repräsentanten des OSZE Gremiums Freiheit für die Medien dazu auf, zu klären, dass die Veröffentlichung der Wahrheit niemals „Hassrede“ und somit ein strafbares Vergehen sein kann.







Imam predigt Jihad in Moschee – Polizeichef ermittelt nicht

• EuropeNews 16 September 2017
Imam predigt Jihad in Moschee – Polizeichef ermittelt nicht

Eine Moschee im amerikanischen New Hampshire hat eine Kontroverse ausgelöst, nachdem ein Ermittler herausgefunden hat, dass dort Jihad gepredigt wird. Jedoch hat der örtliche Polizeichef noch einen draufgesetzt, indem er behauptet, dass diese Anschuldigungen reine „Islamophobie“ seien. Will er wirklich die Sicherheit seiner Bürger vor Ort auf's Spiel setzen?

 

Quelle: Frontpage Magazine
Übersetzt von EuropeNews



Vor ein paar Wochen berichtete ein Gewerkschaftsführer von diesem Fall, aber nicht, indem er über das, was in der Moschee geschah, berichtete, oder über das, was behauptet wurde, sondern er sprach über die Reaktion des Moscheeleiters und der Strafverfolgungsbehörden, die beide unisono behaupteten, die Moschee sei unfair behandelt worden. Da der Gewerkschafter aber keine Details der Beschuldigungen gab, konnte man nicht sagen, ob es der Wahrheit entsprach oder nicht. Dann veröffentlichte letzte Woche ein investigativer Journalist namens James Simpson Beweise bei Bombthrowers und stellte damit klar, dass diese Moschee dringender Ermittlungen bedarf und dass Polizeichef Nick Willard seine Pflichten vernachlässigt habe.

 

Simpson berichtet, dass der Ermittler Dave Gaubatz eine Menge Material gefunden habe, das den Jihad verherrliche, einschließlich einer Broschüre mit dem Titel Jihad im Islam. Simpson schreibt: „Dieses 33-seitige Dokument stellt klar, dass die Ziele des Islams die Unterwerfung der Welt sind. Unter der Überschrift Was Jihad wirklich ist (sic!) wird gesagt:

 

In Wahrheit ist der Islam eine revolutionäre Ideologie und ein Programm, das die soziale Ordnung der ganzen Welt verändern und sie in Konformität wieder aufbauen will, mit ihren eigenen Zielen und Idealen.. 'Muslim' ist der Titel der Internationalen Revolutionspartei, organisiert vom Islam, um dieses revolutionäre Programm auszuführen. Und 'Jihad' bezieht sich auf den revolutionären Kampf und die letztendliche Ausführung, die die Islamische Partei ins Spiel bringt, um dieses Ziel zu erreichen....

 

der Islam beansprucht die ganze Erde – nicht nur einen Teil, sondern den ganzen Planeten – nicht weil die Souveränität über die Erde von einer Nation auf verschiedene Nationen verteilt werden und in einer Hand sein sollte, sondern weil die gesamte Menschheit von der Ideologie und den Sozialprogrammen profitieren sollte, oder, ehrlicher wäre es zu sagen, vom 'Islam', der Programm ist für das Wohlergehen der ganzen Menschheit. Im Endeffekt will der Islam alle Kräfte benutzen, die eine Revolution hervorbringen können und einen Begriff schmieden für alle diese Kräfte, der 'Jihad' heißt. (Seite 5)“

 

Der Gewerkschafter zitiert Gaubatz mit den Worten: „Auf einer Skala von 1 – 10, wobei 10 das Extremste ist, beurteile ich diese Moschee mit einer 10.“ Dann bezieht er sich auf Mohammed Ewiess, den Vorsitzenden der Islamic Society of New Hampshire, der gesagt hatte, wer „solch unbegründete Vorwürfe 'voller Lügen' vorbringt, der verbreite Misstrauen in seiner Community.“

 

Unbegründet? Nicht wirklich. Auch erwähnt der Gewerkschaftsführer nicht und wollte es wohl auch nicht herausfinden, dass die Literatur, die Gaubatz in der Moschee vorfand, nichts Überraschendes birgt: Vier unabhängige Studien seit 1999 fanden heraus, dass 80% aller amerikanischer Moscheen den Jihad lehren, die islamische Vorherrschaft, sowie Hass und Vorurteile gegen Juden und Christen. Es gibt keine gegenteiligen Studien, die diesen Ergebnissen widersprechen. Im Jahr 1998 besuchte Scheich Mohammed Hisham Kabbani, ein muslimischer Sufiführer, 114 Moscheen in den Vereinigten Staaten. Dann machte er eine Aussage vor einem Forum des State Departments im Januar 1999 und bestätigte, dass 80% aller amerikanischen Moscheen die „extremistische Ideologie“ lehrten.

 

Im Jahr 2005 dann die Studie des Center for Religious Freedom und im Jahr 2008 die Studie des Mapping Sharia Projects. Beide zeigten unabhängig voneinander auf, dass mehr als 80% der Moscheen in America Hass gegen Juden und Christen predigen sowie die Notwendigkeit einer letztendlichen islamischen Herrschaft.

 

Im Sommer 2011 zeigte eine weitere Studie, dass nur 19% aller Moscheen in Amerika keine jihadistische Gewalt predigten und/oder islamische Vorherrschaft. Einzelheiten: „Eine zufällige Untersuchung von 100 repräsentativen Moscheen in den Vereinigten Staaten wurde durchgeführt, um die Korrelation zwischen Scharia-Zugehörigkeit und dem Dogma zum Aufruf zur Gewalt gegen Ungläubige zu messen. 30% hatten Texte, die als moderat bezeichnet wurden und die Gewalt befürworteten. 19% hatten gar keine gewaltbefürwortenden Texte. Moscheen, die der Scharia anhingen hatten eher gewaltverherrlichende Texte ausgelegt als ihre nicht der Scharia anhängenden Gegenstücke. Die Leiter der Scharia-befürwortenden Moscheen empfahlen eher, dass ein Gläubiger die gewaltverherrlichenden Texte lesen sollte, als ein Führer einer nicht der Scharia anhängenden Moschee.

 

58% der Moscheen luden Gastimame ein, von denen bekannt war, dass sie den gewalttätigen Jihad verbreiten. Die Führer der Moscheen, die eine gewaltverherrlichende Literatur verbreiteten, luden eher Gastimame ein, von denen bekannt war, dass sie den gewalttätigen Jihad verbreiten, als die Führer der Moscheen, die nicht-gewaltverherrlichende Literatur in ihren Räumen auslegten.“ Das bedeutet, dass rund 1700 Moscheen in Amerika den Hass auf Ungläubige predigen und Gewalt gegen sie rechtfertigen.

 

Nichts davon in dem Artikel des Gewerkschaftsführers. Alles was wir aus Manchester, New Hampshire, wissen ist das, was Polizeichef Nick Willard sagt: „Was [Gaubatz] in seinem Pamphlet schreibt ist verleumderisch. Ich glaube nicht, dass die Moschee eine Brutstätte des Terrorismus ist. Ich vertraue den Ermittlungen dieses Herrn nicht. Ich denke, er versucht sein Buch zu verkaufen. Ich denke, der Herr ist ein Verrückter und ich glaube nicht, dass wir solche Dinge in unserer Stadt haben.“ Der Gewerkschaftsführer sagt: „ Der Polizeichef von Manchester, Nick Willard, hat gesagt, dass sein Detektiv, der in der FBI Joint Terrorism Task Force eingebettet ist, keinerlei Informationen hat, die Gaubatz Behauptungen unterstützen.“

 

Willard erwähnt nicht und weiß es offenbar auch nicht, dass das FBI nichts im Zusammenhang mit dem Islam und dessen Verbindung zum Terrorismus ermitteln darf und daher auch die Anzeichen für die Gefahr nicht kennen würde, nach denen man in einer Moschee suchen müsste, sogar wenn diese Zeichen mit einem Meter langen Schwert dort eingeritzt wären unter lautem „Allahu Akhbar“ Geschrei. Willard wiederholt das Argument der Behörden, das schwächste aller Argumente, indem er den JTTF erwähnt, ohne überhaupt zu prüfen, ob der JTTF auf diesem Gebiet ausreichend kompetent ist. Dann kommt er mit einer ad hominem Attacke gegen Gaubatz und betont (wo ist der Beweis?), dass Gaubatz nur versuche sein Buch zu verkaufen und dass er ein „Verrückter“ sei. Das ist ein klassisches Beispiel für „Halt den Mund!“, erklärte er und lässt so Gaubatz Behauptung glaubwürdig erscheinen, dass die Polizei in Manchester noch nicht einmal die Möglichkeit in Betracht zieht, dass es Probleme mit dieser Moschee geben könnte. Wenn es also so sein sollte, was dann?

 

Willard stand nicht alleine, der Stadtrat und Vorsitzende Patrick Long erklärte: „Ich persönlich denke, diese Art Hassrede hat in dieser Stadt keinen Platz, das ist meine Meinung. Dan O'Neil, ein weiterer Stadtrat sagte: „In der Stadt Manchester brauchen wir keinen Hass. Ich weiß, dass dieses Gremium das nicht unterstützt. Unsere Bürger unterstützen es nicht.“

 

Long und Neill sollten sich schämen, wenn sie noch genug Platz für Scham haben und man sollte sie aus dem Amt wählen und zwar möglichst bald. Es ist kein „Hass“ legitime Sorgen zu äußern über das, was in Moscheen gepredigt wird, insbesondere, wenn man die oben genannten Studien in Betracht zieht, sowie die Tatsache, dass 80% der Moscheen in den USA von den Saudis finanziert werden und die Realitäten der Lehren des Islams über den Jihad, über die Rechte von Frauen, Juden usw., sich immer weiter verbreiten. Gaubatz zu beschuldigen Hass zu verbreiten, ohne eine Untersuchung der speziellen Anschuldigungen über die Moschee, ist genau das was sie ihm unterstellen.

 

Willard fügte hinzu, dass Gaubatz „die Flammen der Angst nährt, aber er tut dies durch Hass, Heuchelei und Intoleranz. Seine Islamophobie hat keinen Platz in unserem Land und ganz sicher nicht in der schönen Stadt Manchester, die die Vielfalt auf allen Ebenen befürwortet, das beinhaltet auch die Religionsfreiheit.“

 

„Islamophobie“ ist ein Propagandabegriff, der dazu gemacht wurde die Menschen einzuschüchtern, sich nicht dem Jihadterror zu widersetzen. Willards Statement ist ein klassisches Beispiel, wie es funktioniert. Was wäre, wenn Gaubatz Behauptungen über die Moschee wahr sind und das die Antwort ist, die er bekommt? In Zukunft werden die Menschen Angst haben in der Öffentlichkeit darüber zu sprechen, was sie in Moscheen beobachtet haben aus Angst, dass ihnen „Hass“ und „Islamophobie“ unterstellt wird.

 

Aber Polizeichef Willard muss zur Kenntnis nehmen: Wenn Gaubatz Anschuldigungen wahr sind und Sie haben sie nur vom Tisch gewischt, indem Sie ihn diffamiert haben, wenn dann deutlich wird, dass er Recht hatte, dann wird die Verantwortung für die Zerstörungen in Manchester auf Ihrem Rücken ausgetragen werden.

 

In einer normalen Stadt würde man Willard zwingen in Schimpf und Schande zurückzutreten. Aber wie in so vielen amerikanischen Städten heute, ist Manchester in New Hampshire keine normale Stadt mehr.

 

 

 

 

 

 

 

 

Schweden veröffentlicht 'Sex Handbuch' für junge Flüchtlinge

• EuropeNews 12 September 2017
Schweden veröffentlicht 'Sex Handbuch' für junge Flüchtlinge

Das schwedische Jugend- und Bürgerministerium hat angekündigt, dass es ein neues Programm entwickelt habe, um gegen die gestiegenen Sexattacken durch neu angekommene Migranten vorzugehen. Man habe ein 'Sex Handbuch' entwickelt, um ihnen eine grundlegende Sexualerziehung zu geben und dass Frauen 'nein' sagen dürfen.

 

Quelle Breitbart London
Übersetzt von EuropeNews

 

Das Handbuch mit dem Titel „Youmo in Practice“ soll den Erwachsenen, die mit den Neuankömmlingen arbeiten, helfen, mit ihnen über Themen wie Sex, Gesundheit und Gender zu sprechen, das berichtet die Zeitung Metro.

 

Außerdem soll das Handbuch den Erwachsenen vermitteln, wie das Thema Einverständnis behandelt werden soll, um so zu versuchen, gegen den Anstieg der Sexattacken vorzugehen, die von jungen Migranten begangen werden.

 

Lena Nyberg, leitende Direktorin der Behörde sagt dazu: „Wir haben beobachtet, dass es einen großen Bedarf gibt für junge Menschen mehr Wissen zu erlangen und dass es einen großen Bedarf bei Erwachsenen gibt Hilfe und Unterstützung zu erlangen, wie man über diese Dinge spricht.“

 

Nyberg sagt weiter, dass es schwierig sei mit dem Thema umzugehen, denn die Migranten kommen aus sehr unterschiedlichen Kulturen, aber sie hält fest, dass man sie darauf aufmerksam machen müsse, dass es Gesetze gebe und was man von ihnen in Schweden erwarte. „Ein wichtiger Teil ist die Diskussion mit jungen Mädchen und Jungen über das was man tun darf und was nicht,“ sagt sie.

 

Das Handbuch basiert auf der Webseite youmo.se, die seit April diesen Jahres im Netz ist und die vom Ministerium für Jugend- und Bürgerfragen betrieben wird.

 

In den vergangenen zwei Jahren sind die Sexattacken in Schweden gestiegen, insbesondere in und rund um Asylheimen und bei Musikfestivals. In vielen Fällen waren es unmündige Täter und unmündige Opfer.

 

Die Stadt Falkenberg beispielsweise hat die Unterbringung nach Geschlechtern getrennt, nachdem es eine Reihe von Fällen sexuellen Missbrauchs gegeben hatte, um so weiteren Missbrauch von jungen Mädchen zu verhindern.

 

In der Stadt Uppsala hatten im vergangenen Jahr fünf minderjährige afghanische Migranten einen 15-jährigen Jungen brutal vergewaltigt und dies mit ihren Smartphones gefilmt. Das Opfer in diesem Fall war auch ein Afghane und er wurde mit angelegtem Messer über eine Stunde lang missbraucht.

 

Wenn man die Zeitungsberichte verfolgt, dann handelt es sich mit überwiegender Mehrheit, in neun von zehn Fällen, um Bandenvergewaltigungen, die von Männern begangen werden, die Migrationshintergrund haben. Bei vielen dieser Bandenvergewaltigungen waren die Opfer minderjährige Kinder.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Myanmar: Seit 1947 töten Rohingya Muslime Buddhisten

• EuropeNews 12 September 2017
Myanmar: Seit 1947 töten Rohingya Muslime Buddhisten

Es entspricht einer völlig falschen Wahrnehmung, wenn man über die Gewalt in Burma spricht, die viele Tote und Verletzte auf beiden Seiten, bei den Rohingya Muslimen und bei den Buddhisten, gefordert hat. Deshalb ist eine faire Beurteilung dieser Angelegenheit wichtig, um auch ein Licht auf die Grauzonen zu werfen und sie für diejenigen ins Licht zu rücken, die von dem Thema keine Ahnung haben.

 

Quelle: Vedic Upasana Peeth
Übersetzt von EuropeNews

 

Die Rohingyas sind eine muslimische Minderheit, die aus Bangladesh auswanderte und in Myanmar lebt. Die Gemeinschaft vermehrte sich in großer Zahl in einer relativ kurzen Zeit ohne jede Familienplanung, oder wirtschaftliche Überlegungen, wegen ihrer begrenzten Ressourcen, dadurch wurde die eingeborene Bevölkerung in diesem Gebiet zur Minderheit, ihnen wurde ihr Land weggenommen und es wurde stattdessen der angewachsenen Bevölkerung der Rohingya gegeben.

 

Die Rohingya bezeichnen sich selbst als Eingeborene des Staates Rakhine, während die burmesischen Historiker sagen, dass sie aus Bengalen nach Burma eingewandert sind und zwar hauptsächlich in der Zeit der britischen Herrschaft in Burma und in geringerem Maße nach der Unabhängigkeit Burmas im Jahr 1948 und dem Befreiungskrieg in Bangladesh im Jahr 1971.

 

Unter General Ne Wins Regierung im Jahr 1982 erließen die Burmesen ein nationales Gesetz, das den Rohingya die Staatsbürgerschaft verweigerte und so dem Wunsch der großen Mehrheit der Burmesen (96%) entsprach. Die Entscheidung wurde auch deshalb gefällt, weil die Rohingyas mehrere Jahrzehnte gegen die Regierung rebelliert hatten, unterstützt durch Kräfte von außen, hauptsächlich separatistische Bewegungen und extremistische Gruppen unter anderem durch Al-Qaeda.

 

Die Aufstände der Rohingya im westlichen Myanmar waren Aufstände im nördlichen Teil des Staats Rakhine (auch bekannt unter der Bezeichnung Arakan), die von Aufständischen ausgeführt wurden, die zur ethnischen Minderheit der Rohingya gehörten. Die meisten Zusammenstöße passierten im Distrikt Maungaw, der an Bangladesh grenzt.

 

Örtliche Mujahideen Gruppen rebellierten von 1947 bis 1961 gegen Regierungskräfte, um zu versuchen, die mehrheitlich von Rohingya bewohnte Mayu Halbinsel im nördlichen Teil des Staates Rakhine von Myanmar abzuspalten, um es dann an Ost-Pakistan (dem heutigen Bangladesh) anzuschließen. In den späten 1950er Jahren verloren sie eine Menge Unterstützer und ergaben sich den Regierungstruppen.

 

Die modernen Aufstände der Rohingya im nördlichen Rakhine begannen im Jahr 2001 obwohl Shwe Maung, der Abgeordnete der Rohingya Mehrheit, Beschuldigungen zurückwies, dass neue islamistische Rebellengruppen damit begonnen hätten an der Grenze zu Bangladesh zu operieren.

 

Der letzte Vorfall von dem berichtet wurde geschah im Oktober 2016, als Zusammenstöße an der Grenze von Myanmar nach Bangladesh ausbrachen, mit Rohingya Rebellen, die verdächtigt wurden Verbindungen zu ausländischen Islamisten zu haben.

 

Obwohl die Rohingya einige Generationen in Burma ansässig sind stellen sie ungefähr 4% der Bevölkerung von Myanmar. Andererseits gab es ständigÜbergriffe wie brutale Vergewaltigung und Mord an einer Buddhistin in Rakhine durch muslimische Männer, gefolgt von Mord an muslimischen Rohingyas (als Vergeltung), was Aufstände zwischen den Buddhisten in Rakhine und den Muslimen der Rohingya auslöste. Es war kein einseitiges Massaker, sondern ein örtlich begrenzter Aufstand mit Opfern auf beiden Seiten.

 

Die Angelegenheit wurde ernster als die Rohingya auch Mönche töteten. Meistens wurden sie geköpft. Mindestens 19 solcher Morde an Mönchen wurden innerhalb von ein paar Monaten gemeldet, als sich die Mönche auf die Seite der eingeborenen Bevölkerung stellten, die gegen die Rohingyas kämpften.

 

Die Frage, die wir uns alle stellen müssen ist, warum töten Muslime Christen? Warum töten Muslime andere Muslime so ziemlich überall auf der Welt? Keiner der Buddhisten, die wir kennen, wollte oder will Muslime töten zumindest nicht aus religiösen Gründen. Aber in Myanmar gibt es ziemlich wenig Toleranz in Bezug auf Proselytismus, das bedeutet es gibt keine Probleme mit anderen Religionen, solange man bei seiner Religion bleibt und nicht versucht andere zu bekehren. Die Christen haben dies vor langer Zeit lernen müssen, obwohl sie es auch weiterhin tun, ohne aber aggressiv zu sein, die Hindus hatten niemals solche Ambitionen und die Buddhisten tun es gar nicht, aber die Muslime …naja …

 

Andererseits sind die Gemeinschaften der Rohingyas sehr konservativ was interreligiöse Ehen angeht, sie bestrafen und manchmal töten auch ihre Frauen, wenn sie jemanden heiraten, der nicht der Gemeinschaft der Rohingya angehört. Aber sie heiraten gerne buddhistische Frauen und konvertieren sie zum Islam. Das gefällt einigen konservativen Gruppen der buddhistischen Mehrheit nicht so gut, aus offensichtlichen Gründen.

 

Die Christen und die Hindus, die zweit- und viertgrößte Gemeinschaft innerhalb der Bevölkerung integriert sich sehr schön, obwohl sich viele christliche Ethnien gegen die buddhistischen Banar (Kachin, Chin, Karen, usw) stellen, so sind die Dispute eher historisch, oder territorial bedingt, oder es geht um Ressourcen, aber niemals ist es religiös bedingt. Auch das Beleidigen einer Religion, JEDER Religion aus welchem Grund auch immer, ist in Myanmar illegal und man würde innerhalb von wenigen Stunden im Gefängnis landen. Und das wird aktiv umgesetzt wahrscheinlich aus gutem Grund.

 

Die Rohingya Muslime wurden am Anfang, so sagen die Historiker, als Gäste Willkommen geheißen. Es gab wenige, oder keine Probleme am Anfang. Probleme wie Rebellionen passierten später, aber es wurde eine Übereinkunft erzielt und sie wurden in den 60er Jahren entwaffnet. Obwohl es zwischen den beiden Gemeinschaften kleinere Konflikte gab, geschah nichts Ernsthaftes bis sich vor fünf Jahren die Muslime in größerer Zahl sammelten und auf die Straßen gingen und die in der Minderheit befindlichen Eingeborenen in ihrem Gebiet töteten. Darum begannen die burmesischen Buddhisten ihrerseits mit Gegenangriffen gegen die Muslime, die ihre Brüder und Schwestern auf dem Gebiet der Rohingya töteten.

 

Deshalb ist es wichtig zu verstehen dass die Buddhisten nicht die Muslime töten sondern die Eingeborenen kämpfen gegen die Rebellen, die buchstäblich darauf aus sind im Staat Rakhine eine ethnische Säuberung durchzuführen. Wenn es die Schuld der Buddhisten wäre, dann müssten sie auch die Christen angreifen. Sie müssten die Christen zumindest irgendwie diskriminieren, es ist immerhin die zweitgrößte religiöse Gemeinschaft in Burma. Aber das ist niemals passiert.

 

Man muss also festhalten, dass man die Unruhen nicht als Religionskriege bezeichnen kann. Es ist ein politischer Krieg, in dem Eingeborene versuchen ihr Leben vor Angreifern zu schützen, die zu einer eingewanderten Gemeinschaft gehören. Diese versucht nicht nur in verstörender Anzahl zu wachsen, sondern versucht auch noch, die Eingeborenen mit Gewalt zu ihrem Glauben zu konvertieren durch direkte und indirekte Mittel. Schlimmer noch, sie fordern die Männer der Rohingyas dazu auf Buddhistinnen zu heiraten aber sie verbieten es den Rohingya Frauen Buddhisten zu heiraten. Es ist ein Aufstand, den die Rohingyas begonnen haben, indem sie Buddhisten angegriffen haben und das Gegenteil ist einfach unwahr, obwohl man es weltweit so glaubt. Es sind die Rohingyas, die Menschen töten und Allahu Akhbar rufen und kein einziger Buddhist, denn Buddhisten können aus ihrem Glauben heraus keinen Mord rechtfertigen. Aber ihr Überleben hat nun Priorität und das veranlasst sie sich zu wehren.

 

Seit mehr als einem halben Jahrhundert erleben die Buddhisten in Burma wie die Rohingya anscheinend grundlos gegen sie kämpfen, außer dass sie eine separate islamische Region in Burma erschaffen wollen mit finanzieller Unterstützung, die von extremistischen Organisationen und aus dem Nahen Osten stammt und mit zusätzlicher Hilfe aus dem benachbarten Pakistan und Bangladesh. Es ist die letzte Möglichkeit, die sie haben, trotz der offensichtlichen Probleme, die sich daraus ergeben. Für die Buddhisten ist es einfach die Frage, ob sie willens sind durch die Hände der muslimischen Separatisten zu sterben, oder ob sie versuchen wollen weiterzuleben, indem sie dafür kämpfen.

 

 

 

Die 17 wichtigsten Argumente gegen die Islam-Appeaser

philosophia perennis 11 September 2017
Die 17 wichtigsten Argumente gegen die Islam-Appeaser Islamisierung

Auf einige oft gehörte und gelesene Behauptungen zu Islam-Themen besonders aus dem Mund von Muslimen sind hier kurze Rückfragen und Hinweise formuliert, die keinen Anspruch auf umfassende Beantwortung erheben. 


WENN SIE SAGEN …

  1. … alle Terroristen, die sich auf den Islam berufen, auch der mörderische „Islamische Staat“, haben nichts mit dem Islam zu tun,

dann verweis´ auf das Leben und die Botschaft des angeblich „tiefgläubigen“ Gründers dieser islamischen Terror-Organisation Dr. Abu Bakr al Baghdadi. Frag sie, ob sie selbst einen anderen Koran als diese Terroristen haben.

2.) … in der Bibel stehen wie im Koran gleiche oder ähnliche, heute noch geltende Kampf- und Tötungsaufrufe,

dann lass Dir einen einzigen Bibeltext zeigen, der heute Gewalt legitimiert. Lass Dir nachweisen, wo Juden oder Christen in unserer Zeit entsprechend menschenverachtend handeln. Vor allem: Sie sollen Dir im Neuen Testament nur einen einzigen gewaltlegitimierenden Text nachweisen.

3.) … Christentum und Islam haben die gleichen Gewaltgene,

dann zähl´ ihnen die Fülle der unüberbrückbaren Divergenzen und Gegensätze auf, allein im Leben und in der Lehre, im Reden und Handeln der beiden Religionsstifter Jesus Christus und Mohammed.

 4.)… der Islam lehrt die Friedfertigkeit und Gewaltlosigkeit mit Berufung  auf die Koransure 5,32: „Wer einen Menschen tötet, tötet die ganze Welt“

dann verweise sie auf die Tatsache, dass dieses Wort aus dem Judentum stammt  und an Juden, nicht an Muslime gerichtet ist. Vor allem aber: Mach sie aufmerksam auf die von ihnen ausgeblendete Nachfolgesure 5,33. Darin ist die Rede vom Umbringen, Kreuzigen, Hand- und Fußabhauen, auch von Landesverweis.

 5.)… der Islam ist eine Religion des Friedens,

dann ruf´ in Erinnerung die jahrhundertelangen kriegerischen Eroberungen und Versklavungen, die innerislamischen Bruderkriege seit islamischem Geschichtsbeginn bis auf den heutigen Tag. Erinnere an die beiden größten islamischen Strömungen, Sunniten und Schiiten: Bis aufs Blut sind sie zerstritten. Erinnere an die religiös-politisch zerstrittenen Länder Saudi-Arabien, Iran, Irak, Türkei, Syrien: Sie sind wie im Kriegsrausch, zerbomben ihre Städte und Dörfer, sind sich Feind und nur im gegenseitigen Hass verbunden. Zudem: Islam heißt UNTERWERFUNG, nicht Frieden.

  6) … der Islam ist eine Religion der Barmherzigkeit,

dann such im Koran und in anderen Schriften der islamischen Tradition und Gegenwart, auch im Internet nach den Begriffen: Blut(-geld), Dschihad, Ehebruch, Frauen, Homosexualität, Hand abhacken, Kampf, Krieg, Steinigung, Töten usw. – Erinnere daran, dass der Koran nach islamischem Selbstverständnis „ewig gültig“ ist

7.)… Dschihad bedeutet nichts anderes als Anstrengung auf dem Weg zu Gott, geistiger Kampf gegen verwerfliche Taten, Kampf für die Wahrheit und das Gute, 

dann sag ihnen, dass sie nur die halbe Wahrheit gesagt haben. Nach den koranischen Schwertversen ist Dschihad als bewaffneter Kampf, als Krieg, gerade auch zur Ausbreitung der islamischen Herrschaftsordnung eine religiöse Pflicht. Koran- und Fatwa-legitimiert zählen dazu auch Wirtschaftsboykott- und -sabotage. Ökonomischer Dschihad will der westlichen Volkswirtschaft Schaden zufügen.

 8.)… der Islam lehrt die Religionsfreiheit,

dann erinnere sie besonders an das zu erwartende Schicksal der vom Islam Abgefallenen, auch an die Lebensumstände der mit einer Todes-Fatwa Belasteten, sowie an die Fülle innerislamischer Glaubenszwänge, wie etwa auch eigenartigerweise der Zwang zum Gebet.

 9.)… die muslimische Welt hält sich strikt an die Menschenrechte, 

dann bestätige zunächst diese Behauptung,  füg´ jedoch hinzu: „Streut bitte den Leuten doch keinen Sand in die Augen.“ –  Bekanntlich gibt es zwei Menschenrechtserklärungen: Jene der 56 islamischen Staaten aus dem Jahr 1990 unterscheidet sich durch ihren Scharia-Vorbehalt grundlegend von der UN-Menschenrechtscharta von 1948. Zwei Menschenrechtsdeklarationen, die trotz vielfach gleichlautender Begriffe inhaltlich nicht gegensätzlicher sein könnten.

10.)…die Islamverbände verurteilen die Mordanschläge in Paris, Nizza, London Berlin, Barcelona u.s.w. und jeglichen Terrorismus,

dann frag sie, ob sie die Korantexte, die Gewalt auch gegen die angeblich Ungläubigen legitimieren, bereits für ungültig erklärt haben, ob sie ihre Imame beauftragt haben, im Geiste der UN-Menschenrechtsdeklaration von 1948 oder im Geiste der islamischen Kairoer Menschenrechtserklärung von 1990 zu predigen.

11.)…der Islam ist demokratie-kompatibel,

dann sollen sie die demokratisch verfassten Staaten in islamisch dominierten Ländern aufzählen, in denen es freie Wahlen und Gewaltenteilung gibt. Sie sollen auch sagen, wie sie die Spannung zwischen den UN-Menschenrechten von 1948 und den Kairoer Menschenrechten von 1990 beseitigen, und ebenso wie sie die Unvereinbarkeiten zwischen den Rechtsordnungen der freiheitlich-demokratischen Staaten und den islamischen Staaten mit einer Scharia-Gesetzgebung lösen wollen.

12.)… der Islam gehört zu Deutschland, hat Europa mitgeprägt, 

dann mögen sie Dir sagen, welche konkreten Anregungen und Werte, welche geistig-kulturell prägenden Leistungen der Islam für das Werden des freiheitlich-demokratischen Europas in der Vergangenheit eingebracht hat und heute einbringt.

13.)…in Andalusien, im muslimischen Spanien waren die Muslime großzügig und tolerant gegenüber Christen und Juden,

dann zeig´ ihnen auf einer Landkarte, wie winzig klein dieses Land war im riesigen islamischen Weltreich jener Zeit. Berichte ihnen, dass Juden und Christen auch in Andalusien immer Menschen zweiter Klasse waren, ausgeliefert der Laune und der Willkür der herrschenden Muslime.

14.)… das Christentum, die abendländische Kirche sind schuld an der Traumatisierung der Muslime durch die Kreuzzüge,

dann frag´ sie nach der Traumatisierung der Juden, Christen, Buddhisten, Hindus usw. durch die Eroberungskriege der Muslime, die der Kreuzzugsbewegung in Afrika und in Asien, im Vorderen Orient und in Südeuropa jahrhundertelang vorausgingen. Frag sie auch nach deren Traumatisierung durch die gewaltgeprägten islamischen Expansionen und Invasionen, die ihnen danach noch jahrhundertelang folgten.

15.)…im Islam wird die Würde und die Gleichwertigkeit aller Menschen gelehrt und gelebt,

dann weise hin auf die im Islam praktizierte Geschlechter-Apartheid (Mann/Frau), die Religions-Apartheid (Gläubige/Ungläubige) und  die Menschheits-Apartheid (Muslime/Nichtmuslime), auch auf die noch immer nicht überwundene Sklaverei (Freie/Unfreie). 

 16.)… es gibt den wahren, authentischen Islam,

dann frag sie, ob dieser „wahre“ Islam von allen koranischen Gewaltsuren und dem Ungleichheitsdenken der islamischen Lehre befreit ist. Frag sie, wer die authentischen Anhänger dieses „wahren Islam“  waren und sind, auch wo und wann sie leb(t)en. Nehmen nicht alle Muslime, auch die Salafisten und islamischen Terroristen  für sich in Anspruch, dem  „wahren Islam“ anzugehören,  die „wahren, authentischen Muslime“ zu sein?

17.)… die allermeisten Muslime sind tolerant und friedlich,

dann frag sie, ob diese überwiegende Mehrheit der friedliebend-toleranten Muslime auch wirkliches Verständnis dafür hat, dass sich informierte Nicht-Muslime angesichts der zahlreichen Gewaltsuren des „ewig-gültigen“ Koran, auch angesichts der Erfahrung vielfältiger aktueller Gewalt im Raum des Islam bedrängt und bedroht fühlen. Frag sie auch, was sie tun, wenn sie wirklich friedliebend sind.


Unser Autor Dr. Udo Hildenbrand aus Bühl in Baden ist katholischer Priester und Spiritual eines Klosters

Dieser Beitrag ist ein Auszug aus dem Buch “Wortmeldungen zum Islam”;
es ist für € 11.80 portofrei über seine Adresse erhältlich:
Dr. Udo Hildenbrand, Josef-Bäder-Weg 4 in 77815 Bühl.

Kontakt zum Autor können sie hier aufnehmen: e-mail

Er erschien zuerst bei CHRISTLICHES FORUM

Myanmar: Fake News helfen den Terroristen

• EuropeNews 11 September 2017
Myanmar: Fake News helfen den Terroristen Burmas Regierungschefin Aung San Suu Kyi

Suu Kyi sagt, dass „viele Fake News Fotografien im Umlauf sind, die 'einfach nur die Spitze eines gewaltigen Eisbergs an Desinformation seien, in der Absicht Probleme zu schaffen zwischen den verschiedenen Gemeinschaften und mit dem Ziel die Interessen der Terroristen zu verbreiten.'“

 

Quellen: Jihad Watch, BBC
Übersetzt von EuropeNews   




Und auch der britische, unablässig pro-Jihad trommelnde Sender BBC gibt zu, dass „viele – aber nicht alle – Bilder von Krisenherden aus der ganzen Welt stammen, eines davon sogar getwittert vom türkischen Vize Ministerpräsidenten Mehmet Simsek, der vom Genozid in Ruanda aus dem Jahr 1994 stammt.“

 

Wenn man die groß angelegte „palästinensische“ Fälschungsindustrie betrachtet, die notorisch israelische Grausamkeiten verbreitet, wird die Leichtgläubigkeit nicht im mindesten strapaziert, wenn islamische Jihadisten und Rassisten Grausamkeiten gegen die Rohingya erfinden, um die öffentliche Meinung zu beeinflussen. Mohammed sagte einst, „Krieg ist Täuschung.“

 

Aus dem BBC Bericht vom 6. September 2017:

Die Rohingya Krise: Suu Kyi sagt 'Fake News helfen den Terroristen.'“

 

Die designierte Präsidentin von Myanmar, Aung San Suu Kyi, hat behauptet, dass die Krise im Bundesstaat Rhakine verzerrt werde durch „einen gewaltigen Eisberg an Desinformation.“

 

In ihren ersten Kommentaren zur jüngsten Rohingya Krise sagte sie, die Spannungen würden verstärkt durch die Verbreitung von Fake News, die die Interessen der Terroristen verbreiten. Suu Kyi sagte dies in einem Telefongespräch mit dem türkischen Präsidenten Erdogan, gab ihr Büro bekannt.

 

Mehr als 123.000 Rohingya sind innerhalb von zwei Wochen aus Myanmar nach Bangladesh geflohen. Der Gewaltausbruch der letzen Wochen hat eine Flüchtlingswelle in Gang gesetzt aus diesem Land, das auch Burma genannt wird.

 

Was hatte Suu Kyi gesagt?

 

In der letzten Regierungserklärung sagte Suu Kyi gegenüber Präsident Erdogan, dass ihre Regierung „schon begonnen hätte die Menschen in Rhakine bestmöglich zu schützen.“ Suu Kyi wird mit den Worten zitiert: „Wir alle wissen ganz genau, mehr als alle anderen, was es heißt Menschenrechte und demokratischen Schutz vorenthalten zu bekommen. Deshalb stellen wir sicher, dass die Menschen in unserem Land ein Recht auf den Schutz ihrer Rechte haben so wie das Recht sowohl auf politische als auch humanitäre Verteidigung haben .“

 

In diesem Statement sagte sie auch, dass viele falsche Fotos im Umlauf seien, die „einfach nur die Spitze eines gewaltigen Eisbergs an Desinformation sind, dazu gemacht um viele Probleme zwischen den verschiedenen Gemeinschaften zu schaffen und mit dem Ziel die Interessen der Terroristen zu verbreiten.“

 

Ist es also Fake News?

 

Es hat sicherlich eine große Anzahl an „Fake News“ rund um die letzten Ereignisse gegeben.

 

Bis zum 5.September hat es 1,2 Millionen Tweets gegeben über die Krise, seit die Flüchtlinge über die Grenze geströmt waren und viele [dieser Tweets] enthielten Bilder, die angeblich einen Einblick in die Gewalt gaben, die die Region erfasst hatte.

 

Das Problem ist, laut BBC Asienkorrespondent Jonathan Hard, dass „Vieles falsch ist“. Wenn man etwas genauer hinschaut dann wird deutlich, dass viele – aber nicht alle – Bilder aus anderen Krisengebieten rund um die Welt stammen, eines davon wurde vom türkischen Vize Ministerpräsidenten Mehmet Simsek getwittert und geht zurück auf den Genozid in Ruanda im Jahr 1994.

 

Aber die Journalistin Tin Htar Swe von BBC Burmese Sevrice sagt, dass ein Großteil der Schuld von Suu Kyis „Eisberg“ an der Regierung selbst läge.

 

„Die Fake News werden generiert, weil die Regierung den Medien nicht erlaubt die umkämpften Gebiete zu betreten, wenn darüber hinaus die Menschenrechtsorgane der UN Zutritt hätten, um herauszufinden was vor sich geht, dann würde diese Desinformation nicht stattfinden.“

 

„Wo sind die Flüchtlinge? Im Ergebnis müssen sich die Menschen außerhalb dieser Gebiete auf widersprüchliche Berichte der Rohyngia, die aus Myanmar fliehen, verlassen – das gibt Raum für Fake News“.

 

Wir wissen jedoch, dass der jüngste Konflikt am 25. August ausgelöst wurde, als militante Rohingya einen Polizeiposten angriffen, was eine militärische Gegenoffensive zur Folge hatte. Das Militär sagt, dass sie gegen die militanten Rohyngia kämpfen, die die Zivilisten angreifen.

 

Aber die Rohingya Familien, die nach Norden nach Bangladesh strömen, berichten, dass die Sicherheitskräfte, manchmal unterstützt von buddhistischen Zivilisten, ihre Dörfer niedergebrannt und das Feuer gegen die Einwohner eröffnet hätten.

 

Diese Geschichte wird von Minister Col Phone Tint, zuständig in Myanmar für Grenzsicherung in Rhakine widersprochen. Er sagte unserem Korrespondenten Jonathan Head, der sich auf einer von der Regierung organisierten Reise zur zur Grenzstadt Maungdaw befindet, dass die Zerstörung der Dörfer eine absichtliche Strategie der Militanten gewesen sei, mit dem Ziel, die muslimische Bevölkerung zur Flucht nach Bangladesh zu zwingen.

 

 

Britische Pässe für Migranten werden für ca 550 Euro verkauft

• EuropeNews 08 September 2017
Britische Pässe für Migranten werden für ca 550 Euro verkauft

Kriminelle Banden verkaufen echte britische Pässe für weniger als umgerechnet 500 Euro an Migranten in Europa, dies wurde heute bekannt. Der Preis für einen gestohlenen Pass ist von vor einem Jahr, als er umgerechnet noch 2500 Euro kostete, dramatisch gefallen, nachdem mehr als 20.000 Pässe den schwarzen Markt geflutet haben.

 

Quelle: Daily Mail
Übersetzt von EuropeNews



Die Angst geht um, dass Fanatiker des Islamischen Staats, die Terrorattentate in Großbritannien begehen wollen, es nun leichter haben die Grenze zu überwinden. Ein leitender Polizeibeamter beschrieb den illegalen Handel als „eines der am schnellsten wachsenden Probleme“ in Europa.

 

Rob Wainwright, der Direktor von Europol, hat große Bedenken, dass die gegenwärtigen Grenzkontrollen ausreichend seien, um den „ausgefeilten kriminellen Fälschersyndikaten“ auf die Spur zu kommen.

 

Er sagte, dass Terroristen den Zufluss von Migranten nach Europa „ausnutzen“ um sich zwischen ihnen unerkannt zu bewegen. Jetzt warnten auch zwei Verantwortliche der britischen Grenzschutzpolizei, dass im vergangenen Jahr tausende Pässe vom schwarzen Markt benutzt worden waren, um nach Großbritannien zu kommen.

 

Die erheblichen Sorgen des Whistleblowers über die nationale Sicherheit Großbritanniens richtet sich auf die Tatsache, dass eine „Grenzsicherung praktisch nicht existiert“. Und die Grenzschutzbehörde gab zu, dass sie in den vergangenen drei Jahren mehr als 6500 illegale Dokumente eingezogen hätten. Diese Zahl ist doppelt so hoch wie die 3000 Pässe der drei vorausgegangenen Jahre.

 

Die Leichtigkeit mit der es möglich ist einen britischen Pass auf dem schwarzen Markt in Europa zu erwerben, wurde durch einen Undercover Reporter in Athen aufgedeckt. Der Mann namens Hashmet, dessen Identität geheim ist, kam innerhalb von ein paar Minuten an eine Telefonnummer eines illegalen Passverkäufers, nachdem er den Victoria Square betreten hatte, wo sich die Migranten sammeln.

 

Hashmet, der im Auftrag des Nachtprogramms von ITV unterwegs war, traf dann ein weiteres Mitglied einer kriminellen Bande, das ihm eine Auswahl an britischen Pässen anbot. Für 500 Euro konnte er einen britischen Pass erwerben, gestohlen von jemandem, der so ähnlich aussieht wie er selbst.

 

Der Schmuggler schlug vor, dass Hashmet sein Äußeres etwas verändere und sein Haar blond färbe, um wie die Person auszusehen, die auf dem Pass zu sehen war, den er verkaufen wollte. Er sagte dem Reporter, dass er das Foto in einem der britischen Pässe austauschen könne gegen ein Bild von ihm, das würde 300 Euro mehr kosten.

 

Dieser Deal beinhaltete noch den Ratschlag an welchem Flughafen in Großbritannien die niedrigsten Sicherheitskontrollen seien, sowie Tipps, wie man britische Einwanderungsbeamte in die Irre führen könne.

 

Hashmet wurde gesagt, dass Migranten eine bessere Chance hätten sich nach Großbritannien einzuschleichen wenn sie einen ihnen „ähnlichen“ Pass benutzen würden, als einen angefertigten. Nachdem er den illegalen Handel aufgedeckt hatte, sagte Hashmet: „Das Geschäft mit den gekauften Pässen ist ziemlich häufig hier. Die Schmuggler fragen nicht nach den Motiven warum man in ein Land will. Es ist ihnen egal solange sie ihr Geld bekommen.

 

„Schmuggler sagen, dass die Erfolgsquote recht hoch sei, aber ich habe auch mit Migranten gesprochen und sie sagten mir, dass „mein Cousin, mein Freund, oder mein Mitbewohner es auch geschafft haben“ [nach GB zu kommen], da gibt es also weitere Erfolgsgeschichten.“

 

Sorgen wegen der falschen Dokumente wurden laut, als sich die Grenzpolizei der EU Anfang des Jahres äußerte. Damals wurde gesagt, dass 11.000 Migranten in Europa mit gefälschten Papieren lebten – eine Zahl, die sich in den letzten sechs Monaten beinahe verdoppelt hat.

 

Wainwright sagte gegenüber Tonight: „Ich denke, es ist eines der am schnellsten wachsenden kriminellen Probleme, die wir in Europa haben. Mehr als 20.000 bewegen sich bereits in der EU und wir haben noch nie zuvor eine solche Anzahl gehabt, es wird also rasch zu etwas, dass die kriminellen Probleme ansteigen lässt und sich in ganz Europa ausbreitet. Ich denke die Migrantenkrise war definitiv ein Ansporn. Im Jahr 2015 hatten wir 5 Mal mehr irreguläre Migranten, die durch die Außengrenzen der EU kamen als im Jahr zuvor. Das hat diese neue Nachfrage erzeugt, durch die sich eine kriminelle Industrie in den nachfolgenden Monaten rasch aufbauen konnte.“

 

„Leider sieht die Realität so aus, dass es noch schlimmer werden wird, brisante Sicherheitsbedrohungen – insbesondere beim Terrorismus, was die Fähigkeit unserer Sicherheitsorgane in ganz Europa an die Grenze bringen wird.“

 

Der Europol Chef fügte hinzu, „Ich bin besorgt wie ausgefeilt diese kriminellen Fälscherbanden agieren und ob unsere Grenzkontrollsysteme mit dieser neuen Bedrohung Schritt halten können.“

 

Zwei Angestellte der Grenzschutzbehörde sprachen mit uns, unter der Bedingung anonym bleiben zu dürfen, und sagten, dass die Agentur Mühe habe all die illegalen Pässe zu finden. Einer der beiden sagte: „Wir vertrauen kurzfristig in steigendem Maße auf schlecht ausgebildete Saisonkräfte, weil wir nicht genug ausgebildete Mitarbeiter haben.“

 

„Sie werden eingesetzt, obwohl sie nicht genug Kenntnisse und keine Erfahrung haben und ihnen wird in ein paar Tagen hier und da etwas beigebracht. Aber das heißt nicht, dass sie ausreichend trainiert sind und nicht über ausreichende Kenntnisse verfügen eine adäquate Einwanderungskontrolle durchzuführen und ich würde mir Sorgen machen in Bezug auf die nationale Sicherheit.“

 

Der zweite fügte hinzu, „wir arbeiten nur mit Mitarbeitern, die – es ist nicht deren Schuld – nicht so ausgestattet sind für diese Arbeit unter Druck wie die erfahrenen Kollegen. Wir machen rundherum Fehler.“

 

Bei der letzten Befragung der Mitarbeiter des Innenministeriums sagte weniger als einer von fünf Grenzschutzmitarbeitern, dass er glaube, dass die Agentur gut organisiert sei.

 

Emma Moore, leitende Grenzschutzbeamtin, verteidigte die Einwanderungskontrollen. „Alle Passagiere haben eine 100-prozentige Kontrolle bei ihrer Ankunft in Großbritannien erhalten,“ sagte sie. „Das wird sich auch nicht ändern und ändert sich auch nicht, wenn der Andrang größer ist.“

 

„Unser wichtigstes Ziel ist es die Sicherheit an der Grenze aufrecht zu erhalten, obwohl wir versuchen die Schlangen so rasch wie möglich abzuarbeiten, muss jeder kontrolliert werden und das kostet manchmal Zeit. Das Problem mit den Mitarbeitern haben wir das ganze Jahr hindurch. In den letzten drei Jahren haben wir über 6.500 gefälschte Dokumente bei der Passkontrolle aus dem Verkehr gezogen.“

 

 

 

Selber denken – heute eine radikale Aufforderung

Blog von Vera Lengsfeld 07 September 2017
Selber denken – heute eine radikale Aufforderung

Am 29. August 2017 haben 15 Hochschullehrer der Elite-Universitäten Princeton, Harvard und Yale einen offenen Brief an die Studenten geschrieben, die jetzt aus den Semesterferien zurückkehren.

Moderat formuliert, subversiv in seiner Einfachheit, ein Plädoyer für die intellektuelle Unabhängigkeit, gegen geistige Enge der politischen Korrektheit, mit der inzwischen radikalen Aufforderung an die Studenten: denkt selber !




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Ein Text, der in Deutschland genauso dringlich ist – und das nicht nur für die Universitäten.

Hier der Link auf den Originaltext.

https://jmp.princeton.edu/announcements/some-thoughts-and-advice-our-students-and-all-students

Es lohnt sich, auch die darin am Ende angegebenen Links durchzusehen.


Hier meine Übersetzung:

EINIGE GEDANKEN UND HINWEISE FÜR UNSERE STUDENTEN UND ALLE STUDENTEN

29. August 2017

Wir sind Wissenschaftler und Hochschullehrer an den Universitäten von Princeton, Harvard und Yale, und wir wollen den Studenten, die jetzt im ganzen Land auf das College kommen, einige Gedanken und Hinweise übermitteln. Unser Rat kann auf zwei Wörter reduziert werden:

Denkt selber. 

Nun, das klingt sehr einfach. Aber Ihr werdet entdecken – wie es viele von Euch bereits auf der Highschool getan haben – dass selber denken eine Herausforderung ist. Es braucht dazu immer Selbstdisziplin, und heutzutage kann es auch Mut erfordern.

Im gegenwärtigen Klima ist es ja so einfach, Eure Ansichten und Euer Weltbild von der vorherrschenden Meinung prägen zu lassen, die Ihr auf Eurem Campus oder im weiteren akademischen Umfeld vorfindet. Die Gefahr, der sich jeder Student – oder jedes Fakultätsmitglied – gegenübersieht, ist die Unsitte, dem Konformismus zu verfallen und dem Gruppendenken nachzugeben.

An vielen Colleges und Universitäten bewirkt die „Tyrannei der öffentlichen Meinung“ – wie John Stuart Mill sie nannte – nicht nur, dass den Studenten der Mut genommen wird, sich den vorherrschenden Ansichten über Moral, politische und andere Fragen, entgegenzustellen. Sie führt die Studenten vielmehr zur der Überzeugung, dass die herrschenden Ansichten so offensichtlich richtig sind, dass nur ein Eiferer oder Spinner sie in Frage stellen könnte.

Da aber niemand ein Eiferer oder Spinner sein oder dafür gehalten werden will, besteht die einfache und bequeme Verhaltensweise darin, der Orthodoxie des Campus‘ zu folgen.

Macht das nicht so. Denkt selber. 

Selber denken heißt, die herrschenden Ideen auch dann zu hinterfragen, wenn andere darauf bestehen, dass sie als nicht hinterfragbar behandelt werden müssen. Es bedeutet zu entscheiden, dass das, woran man glaubt, sich nicht an modischen Trends zu orientieren hat, sondern dass man sich der Mühe unterziehen muss, die stärksten Gegenargumente kennenzulernen und ehrlich in Betracht zu ziehen, darunter Argumente, die von anderen verunglimpft oder stigmatisiert werden, oder Auffassungen, die andere vor einer kritischen Analyse schützen möchten.

Eure Motivation selbstständig zu denken, sollte die Liebe zur Wahrheit sein und der Wunsch, die Wahrheit zu finden. Der Kernpunkt der College-Ausbildung besteht darin, die Wahrheit zu suchen und die Kenntnisse und Fähigkeiten für eine beständige Wahrheitssuche zu erwerben. Aufgeschlossenheit, kritisches Denken und Debattieren sind grundlegende Voraussetzungen für die Wahrheitsfindung. Außerdem sind sie unser bestes Gegenmittel gegen Engstirnigkeit und Fanatismus.

Merriam-Websters erste Definition des Wortes „Fanatiker“ (bigot) ist jemand, „der starrsinnig oder intolerant an seiner Auffassung und seinen Vorurteilen festhält.“ Die einzigen Menschen, die offenes Hinterfragen und eine ernsthafte Debatte fürchten müssen, sind die Fanatiker; darunter die auf dem Campus oder in der Gesellschaft allgemein, die versuchen, die Hegemonie ihrer Meinungen zu schützen, indem sie behaupten, die Infragestellung ihrer Auffassungen sei selber ein Ausdruck von Fanatismus.

Also lasst Euch nicht von der öffentlichen Meinung tyrannisieren. Verfangt Euch nicht in einer Echokammer. Wenn Ihr am Ende eine Ansicht ablehnt oder ihr zuneigt, versichert Euch, dass Ihr zu Eurem Standpunkt durch kritische Analyse aller Gegenargumente gelangt seid.

Denkt selbstständig, denkt selber 

Viel Glück im College

Es folgt Liste der Unterzeichner






Wie der Linksextremismus vom Staat systematisch gefördert wird

YouTube 06 September 2017

Eine unheilvolle Allianz  - Diese erschreckend zwingende Dokumentation zeigt die Zusammenarbeit von etablierten Parteien, Behörden, Medien und der linksextremen Antifa, die sich aus reinem Eigennutz zu einer unheilvollen Allianz zusammengeschlossen haben.

Schlimmer noch, die Zentrale dieses demokratiegefährdenden Pakts sitzt mitten im Münchner Rathaus, wo sie sich ganz bequem in das Steuersäckel greifen lässt, um unbequeme und lästige Politik-Konkurrenz und Kritiker nach allen Regeln der Strippenzieherei zu drangsalieren und in ihrer politischen Gestaltungsarbeit zu behindern. Münchens Oberbürgermeister Dieter Reiter versteht sich als oberster Antifa-Kämpfer, wie er bei seinem Amtsantritt deutlich machte.

Doch auch die Münchner CSU ist willfähriger Gehilfe, wenn es darum geht, lästige Polit-Konkurrenz loszuwerden. Und so schaltet und waltet mitten in München ein Bündnis zur Einschüchterung und Bespitzelung harmloser Bürger, auf das die Stasi stolz gewesen wäre. Subtil getarnte Netzwerke, die über den Deutschen Städtetag auf ganz Deutschland ausgebreitet werden sollen und bereits werden. Transparenz garantiert unerwünscht.

Innenansichten einer Politik, die mit öffentlichen Geldern, illegalen Datensammlungen und brutalen Straßenschlägern andersdenkende Bürger bekämpft – und von den Mainstream-Medien keinerlei Aufklärung befürchten muss.

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Robert Spencer: Was ist der Grund für die muslimische Massenmigration?

• EuropeNews 06 September 2017
Robert Spencer: Was ist der Grund für die muslimische Massenmigration?

Bohuslav Sobotka, tschechischer Ministerpräsident, hat es gewagt dem Zeitgeist zu trotzen, als er sagte: „Wenn wir die Probleme in anderen europäischen Ländern betrachten, dann wollen wir keine Muslime in der Tschechischen Republik.“ Das wird zweifellos dazu führen, dass er von den üblichen Verdächtigen als Rassist und heuchlerischer „Islamophober“ kritisiert wird, aber man sollte genau hinschauen, was Sobotka genau gesagt hat. War es falsch oder unvernünftig? Wie bereichert die muslimische Massenmigration Europa?

 

Quelle: Pamela Geller
Übersetzt von EuropeNews

 

Ohne Zweifel sind einige der muslimischen Flüchtlingen, die jetzt nach Europa gekommen sind, dankbar für die Gastfreundschaft, die ihnen entgegengebracht wurde, andere sind es keineswegs. Alle islamischen Jihadisten, die 130 Menschen in Paris bei einer Reihe von Anschlägen im November 2015 getötet haben, waren Flüchtlinge, die erst kurz zuvor in Europa Willkommen geheißen wurden. Der deutsche Geheimdienst musste im July 2017 zugeben, dass hunderte Jihadisten ins Land gekommen sind, versteckt unter den Flüchtlingen, und dass 24.000 Jihadisten in Deutschland aktiv wären.

 

Die muslimischen Migranten in Europa sind auch verantwortlich für die Vergewaltigungsepidemie, für sexuelle Übergriffe, Diebstahl, Kleinkriminalität und Raub. In der ersten Hälfte des Jahrs 2016 begingen überwiegend muslimische Migranten in Deutschland, 142.500 Straftaten, durchschnittlich 780 pro Tag. Das war eine signifikanter Anstieg im Vergleich zu 2015, als die Migranten 200.000 Straftaten begingen.

 

Am 31. Dezember 2015, der Silvesternacht, begingen die Migranten unglaubliche 2000 Massenvergewaltigungen und sexuelle Übergriffe in Köln, Stockholm und anderen europäischen Großstädten. Solche Übergriffe waren aber nicht auf diesen einen Tag beschränkt. Schweden wurde als „Vergewaltigungshauptstadt der Welt“ bezeichnet, wegen der berüchtigten Aktivitäten der muslimischen Migranten. Muslimische Migranten haben Malmö, einer einst friedlichen Stadt, zu einer gefährlichen Stadt mit einer hohen Kriminalitätsrate gemacht.

 

In Schweden begehen Migranten aus Afghanistan 79 Mal mehr Vergewaltigungen und andere Sexualstraftaten als eingeborene Schweden. Migranten und Flüchtlinge begehen 92 Prozent aller Vergewaltigungen in Schweden. Die Vergewaltiger in Schweden kommen aus dem Irak, aus Afghanistan, Somalia, Eritrea, Syrien, Gambia, dem Iran, Palästina, Chile und dem Kosovo, in dieser Reihenfolge. Es gibt keine Vergewaltiger mit schwedischem Hintergrund in ausreichender Zahl, um es in die Top Ten zu schaffen und alle anderen Nationen auf dieser Liste sind, außer Chile und Eritrea, mehrheitlich muslimisch.

 

Schon im Jahr 2011, vor diesem gigantischen Migrantenzufluß, erzählte mir die sechzehnjährige Tochter eines der Organisatoren einer Veranstaltung in Deutschland auf der ich sprach, dass sie regelmäßig belästigt wird auf dem Weg zur Schule: Muslime in den Pendlerzügen würden sie als „Hure“ und „Schlampe“ bezeichnen, weil sie ihre Haare und Arme nicht bedeckt. Dies, so sagte sie, passiere jeden Tag.

 

Und in der britischen Stadt Rotherham brutalisierten, belästigten und vergewaltigten muslimische Banden mehr als 1400 britische Mädchen, während sich die Behörden extrem zurückhielten mit einer Reaktion, sei es in Worten oder in Taten, aus Angst als „Rassisten“ bezeichnet zu werden.

 

Aber es wird immer noch kaum darüber geredet. Im Sommer 2016 beschuldigte Krystyna Pawłowicz, Abgeordnete des polnischen Parlaments, die deutschen Behörden, dass sie versuchten „die Verbrechen ihrer arabischen Gäste zu verschleiern, oder sogar die Schuld dafür auf sich zu nehmen.“ Es gab auch Beweise dass die Migrantenkriminalität in den Niederlanden und Schweden vertuscht wurde.

 

Diese Vertuschungen erfolgten augenscheinlich aus Angst, dass Nichtmuslime dann eine negative Sicht auf den Islam bekommen könnten. Aber die sexuellen Übergriffe haben mit dem Islam zu tun. Der Koran befiehlt, dass ein Muslim sexuelle Beziehungen haben kann mit „Gefangenen seiner rechten Hand“, das sind gefangengenommene nicht-muslimische Frauen (4:3; 4:24; 23:1-6; 33:50; 70:30). Der Koran sagt auch, dass sich Frauen verschleiern sollen, damit sie nicht belästigt werden (33:59), das bedeutet, wenn man nicht verschleiert ist, dann darf man in der Tat belästigt werden.

 

Der Koran bietet eine islamische Rechtfertigung für diese Massenvergewaltigungen und Übergriffe, die weder in den etablierten Medien diskutiert wurden, noch auf Regierungsebene in irgendeinem Land. Solch eine Diskussion könnte wichtige Auswirkungen darauf haben, wie man die Migranten überreden könnte damit aufzuhören sich auf diese Weise zu benehmen und wie einfach dies sein könnte, aber diese Diskussion wird nicht geführt: Sie ist „islamophobisch“. Die Feministinnen sind völlig indifferent, obwohl das was Frauen in Europa blüht wesentlich ernster ist als die Anliegen von Frauen im heutigen Amerika. Die Angst als „Islamophober“ bezeichnet zu werden übertrifft offenbar sogar den Kerngedanken des Feminismus.

 

Wegen der Massenmigration ist das heutige Europa armseliger, gefährlicher und politisch prekärer als es jemals war seit dem Zweiten Weltkrieg. Also warum ist Bohuslav Sobotka „rassistisch“ oder „heuchlerisch“, weil er keine solche Situation in seinem Land wiederholt sehen will? Und wann werden die Regierungen in Frankreich, Deutschland, Schweden und Großbritannien auch nur die kleinste Anstrengung unternehmen, um ihr Volk vor Bürgerkrieg und Blutvergießen zu schützen, die sicherlich kommen werden, wegen ihrer untauglichen Politik?

 

Mindestens 50 000 potenzielle Terroristen in der Europäischen Union

Voltaire Netzwerk 06 September 2017
Mindestens 50 000 potenzielle Terroristen in der Europäischen Union

In einem Interview mit der spanischen Tageszeitung El Mundo enthüllt der EU-Koordinator für Terrorismusbekämpfung, Gilles de Kerchove von Ousselghem, dass laut seinen Diensten, es derzeit mindestens 50 000 radikalisiert e Leute in der Union gibt.

Kerchove betont, dass wenn radikalisiert sein eine politische Meinung ist, werden als solche nur jene Personen betrachtet, die terroristische Handlungen zu begehen im Stande sind.

Die Zahl von 50 000 ist vielleicht weniger als die Realität, weil die Mitgliedstaaten der Union nicht die gleiche Art anwenden um Verdächtige zu klassifizieren.

"Das Vereinigte Königreich hat 20 000 bis 35 000 Radikale identifiziert. Davon gelten 3000 für den MI5 als alarmierend und 500 unterliegen bestimmter und ständiger Überwachung. Die Franzosen zählen 17 000 Radikale, mit ihren eigenen Kriterien und Standards", erklärt er.

Diese Zahlen berücksichtigen nur die auf dem Territorium der Union anwesenden Personen. Man sollte daher die Staatsangehörigen der EU Staaten, die in die Levante gefahren sind um Dschihad zu machen und die nach Hause zurückkehren könnten, dazurechnen. Trotz Aussagen von einigen Politikern gibt es keine verlässliche Schätzung dieser Bevölkerung.

In dieser Lage ist es natürlich unmöglich, alle Radikalen der Union zu überwachen und mögliche Attentate zu verhindern.

Übersetzung
Horst Frohlich

 

Die islamische Zukunft Europas

Gatestone Institute 06 September 2017
Die islamische Zukunft Europas

Die europäischen Staats- und Regierungschefs akzeptierten die Umwandlung von Teilen ihrer Länder in feindliche Gebiete. Sie sehen, dass eine demografische Katastrophe stattfindet. Sie wissen, dass Europa in zwei oder drei Jahrzehnten vom Islam regiert wird.


Originaltext: The Islamic Future of Europe
Übersetzung: Daniel Heiniger


  • Vor zehn Jahren beschrieb der Historiker Walter Laqueur, was er die "letzten Tage Europas" nannte, und sagte, dass die europäische Zivilisation am sterben sei und dass nur alte Denkmäler und Museen überleben würden. Seine Diagnose war zu optimistisch. Alte Denkmäler und Museen könnten in die Luft gesprengt werden. Schauen Sie sich nur an, was die schwarz angezogenen Anhänger der "Antifa" - einer "antifaschistischen" Bewegung, deren Aktionen total faschistisch sind - mit Statuen in den Vereinigten Staaten anstellen.

Der Terroranschlag in Barcelona erhielt die selbe Reaktion wie alle großen Terroranschläge in Europa: Tränen, Gebete, Blumen, Kerzen, Teddybären und Demonstrationen unter dem Slogan "Islam bedeutet Frieden". Als sich die Menschen versammelten, um härtere Maßnahmen gegen den wachsenden Einfluss des Islamismus auf dem gesamten Kontinent zu fordern, sahen sie sich einer "antifaschistischen" Kundgebung gegenüber. Muslime organisierten eine Demonstration zur Verteidigung des Islam; sie behaupteten, dass die in Spanien lebenden Muslime die "Hauptopfer" des Terrorismus seien. Der Präsident des spanischen Verbandes islamischer Religionsgemeinschaften, Mounir Benjelloun El Andaloussi, sprach von einer "Verschwörung gegen den Islam" und sagte, Terroristen seien "Werkzeuge" des islamfeindlichen Hasses. Die Bürgermeisterin von Barcelona, Ada Colau, weinte vor den Kameras und sagte, dass ihre Stadt eine "offene Stadt" für alle Einwanderer bleiben werde. Der Gouverneur von Katalonien, Carles Puigdemont, benutzte fast dieselbe Sprache. Der konservative spanische Premierminister Mariano Rajoy war der einzige, der den Dschihad-Terrorismus beim Namen zu nennen wagte. Fast alle europäischen Journalisten sagten, Rajoys Worte seien zu hart.

 

Nach dem Anschlag in Barcelona, Spanien, als sich die Menschen vor Ort versammelten, um härtere Maßnahmen gegen den wachsenden Einfluss des Islamismus auf dem gesamten Kontinent zu fordern, sahen sie sich einer "antifaschistischen" Kundgebung gegenüber. Abbgebildet: "Antifaschisten" schlugen am 18. August 2017 in Las Ramblas, Barcelona, einen Mann, den sie als "Sympathisanten der Rechten" bezeichneten. (Foto von Carl Court/Getty Images)

 

Die europäischen Mainstream-Zeitungen, die das Grauen noch einmal schilderten, suchten nach Erklärungen für das, was sie immer wieder als "unerklärlich" bezeichneten. Die führende spanische Tageszeitung El Pais schrieb in einem Leitartikel, die "Radikalisierung" sei die bittere Frucht der "Ausgrenzung" bestimmter "Gemeinschaften" und fügte hinzu, die Antwort sei "mehr soziale Gerechtigkeit". In Frankreich schlug Le Monde vor, dass Terroristen "Hass schüren" wollen, und betonte, dass die Europäer "Vorurteile" vermeiden müssten. In Großbritannien erklärte The Telegraph, dass "Killer den Westen angreifen, weil der Westen der Westen ist; nicht wegen dem, was er tut" - doch er sprach von "Mördern", nicht von "Terroristen" oder "Islamisten".

Anti-Terror-Spezialisten, die im Fernsehen interviewt wurden, sagten, dass die Anschläge, die auf dem gesamten Kontinent in immer rascherer Abfolge ausgeführt werden, immer tödlicher werden. Sie hielten fest, dass der ursprüngliche Plan der Dschihadisten von Barcelona darin bestand, die Kathedrale Sagrada Família zu zerstören und Tausende von Menschen zu töten. Die Spezialisten plapperten nach, dass die Europäer nur lernen müssen, mit der Bedrohung durch ein weit verbreitetes Gemetzel zu leben. Sie boten keine Lösungen an. Wieder einmal sagten viele, dass Terroristen nicht wirklich Muslime seien -- und dass die Anschläge "nichts mit dem Islam zu tun hätten".

Viele Führer westeuropäischer Länder betrachten den islamischen Terrorismus als eine Tatsache des Lebens, an die sich die Europäer gewöhnen müssen - als eine Art Anomalie, die nichts mit dem Islam zu tun hat. Oftmals meiden sie es, überhaupt von "Terrorismus" zu sprechen. Nach dem Anschlag in Barcelona hat Bundeskanzlerin Angela Merkel kurz vorwurfsvoll von einem "widerwärtigen" Ereignis gesprochen. Sie drückte "Solidarität" mit dem spanischen Volk aus und ging dann weiter. Der französische Präsident Emmanuel Macron twitterte eine Botschaft des Beileids und sprach von einem "tragischen Angriff".

In ganz Europa werden Ausdrucksformen von Wut gewissenhaft an den Rand gedrängt. Aufrufe zur Mobilisierung oder zu einer ernsthaften Änderung der Einwanderungspolitik kommen nur von Politikern, die verächtlich als "populistisch" bezeichnet werden.

Schon die kleinste Kritik am Islam ruft fast einhellige Empörung hervor. In Westeuropa werden Bücher über den Islam, die weit verbreitet sind, von Menschen, die der Muslimbruderschaft Nahe stehen, geschrieben, wie zum Beispiel Tariq Ramadan. Es gibt auch Bücher, die "politisch inkorrekt" sind, aber unter dem Ladentisch als Schmuggelware verkauft werden. Islamische Buchhandlungen verkaufen Broschüren, die zu Gewalt aufrufen, ohne zu verbergen, was sie tun. Dutzende Imame, ähnlich wie Abdelbaki Es Satty, der mutmaßliche Drahtzieher des Anschlags in Barcelona, predigen weiterhin ungestraft; wenn sie verhaftet werden, werden sie rasch freigelassen.

Es herrscht Unterwerfung. Überall wird davon geredet, dass die Europäer trotz zunehmender Bedrohungen ihr Leben so normal wie möglich leben müssen. Doch die Europäer sehen, welche Bedrohungen es gibt. Sie sehen, dass das Leben weit entfernt von normal ist. Sie sehen Polizisten und Soldaten auf den Straßen, wuchernde Sicherheitskontrollen, strenge Kontrollen am Eingang von Theatern und Geschäften. Sie sehen überall Unsicherheit. Sie sollen die Quelle der Drohungen ignorieren, aber sie kennen die Quelle. Sie behaupten, sie haben keine Angst. Tausende in Barcelona schrien: "No tinc por" ("Wir haben keine Angst"). Sie haben sogar Todesangst.

Umfragen zeigen, dass die Europäer pessimistisch sind und glauben, dass die Zukunft düster ausfallen wird. Die Umfragen zeigen auch, dass die Europäer kein Vertrauen mehr in diejenigen haben, die sie regieren, aber das Gefühl haben, ihnen bleibt keine andere Wahl.

Diese Veränderung in ihrem Leben hat sich in so kurzer Zeit vollzogen, in weniger als einem halben Jahrhundert. Früher gab es in Westeuropa nur wenige Tausend Muslime, meist zugewanderte Arbeiter aus ehemaligen europäischen Kolonien. Sie sollten vorübergehend in Europa sein, also wurden sie nie gebeten, sich zu integrieren.

Sie zählten bald Hunderttausende, dann Millionen. Ihre Anwesenheit wurde dauerhaft. Viele wurden Bürger. Sie zu bitten, sich zu integrieren, wurde undenkbar: Die meisten schienen sich primär für Muslime zu halten.

Die europäischen Staats- und Regierungschefs haben aufgegeben, ihre eigene Zivilisation zu verteidigen. Sie schlüpften in die Behauptung, dass alle Kulturen gleich anzusehen seien. Sie scheinen aufgegeben zu haben.

Die Lehrpläne der Schulen wurden geändert. Kindern wurde beigebracht, dass Europa und der Westen die muslimische Welt geplündert hatten - nicht, dass die Muslime tatsächlich das christlich-byzantinische Reich, Nordafrika und den Nahen Osten, den größten Teil Osteuropas, Griechenland, Nordzypern und Spanien erobert und besetzt hatten. Den Kindern wurde beigebracht, dass die islamische Zivilisation prächtig und üppig gewesen sei, bevor sie angeblich von der Kolonialisierung verwüstet wurde.

Wohlfahrtsstaaten, die in der Nachkriegszeit gegründet wurden, begannen eine große Unterschicht von Menschen zu schaffen, die permanent in Abhängigkeit gefangen waren, gerade als sich die Zahl der Muslime in Europa verdoppelte.

Sozialwohnungsviertel waren plötzlich muslimische Viertel. Der Anstieg der Massenarbeitslosigkeit, von der vor allem weniger qualifizierte Arbeitskräfte betroffen sind, verwandelte muslimische Viertel in Massenarbeitslosigkeitsviertel.

Die Gemeinde-Organisatoren kamen, um den arbeitslosen Muslimen mitzuteilen, dass die Europäer, nachdem sie angeblich ihre Herkunftsländer geplündert hatten, muslimische Arbeiter für den Wiederaufbau Europas eingesetzt hatten und sie nun als nutzlose Utensilien behandelten.

Das Verbrechen schlug Wurzeln. Muslimische Viertel wurden zu Hochkriminalitätsvierteln.

Extremistische muslimische Prediger kamen; sie bestärkten den Hass auf Europa. Sie sagten, dass Muslime sich daran erinnern müssten, wer sie sind; dass der Islam sich rächen müsse. Sie erklärten jungen, inhaftierten muslimischen Kriminellen, dass Gewalt für einen guten Zweck eingesetzt werden könne: den Dschihad.

Die Polizei wurde angewiesen, nicht einzugreifen, um die Spannungen nicht zu verschlimmern. Hochkriminelle Gebiete wurden zu No-Go-Zonen, Brutstätten für die Rekrutierung islamischer Terroristen.

Die europäischen Staats- und Regierungschefs akzeptierten die Umwandlung von Teilen ihrer Länder in feindliche Gebiete.

Unruhen fanden statt; die Führer machten noch mehr Zugeständnisse. Sie haben Gesetze verabschiedet, die die Meinungsfreiheit einschränken.

Als der islamistische Terrorismus Europa zum ersten Mal traf, wussten seine Führer nicht, was sie tun sollten. Sie wissen immer noch nicht, was sie tun sollen. Sie sind Gefangene einer von ihnen geschaffenen Situation und können sie nicht mehr kontrollieren. Sie scheinen sich hilflos zu fühlen.

Sie können den Islam nicht anschuldigen: Die von ihnen verabschiedeten Gesetze machen das illegal. In den meisten europäischen Ländern wird selbst die Infragestellung des Islam als "Islamophobie" gebrandmarkt. Es kommt zu hohen Geldstrafen, wenn nicht zu Gerichtsverfahren oder Haftstrafen (wie bei Lars Hedegaard, Elisabeth Sabaditsch-Wolff, Geert Wilders oder George Bensoussan). Sie können in No-Go-Zonen nicht wieder für Ordnung und Recht sorgen: Das würde ein Eingreifen der Armee und Anwendung des Kriegsrechts erfordern. Sie können nicht die von jenen Parteien vorgeschlagenen Lösungen annehmen, die sie an den Rand des europäischen politischen Lebens in die Opposition gestoßen haben.

Sie können nicht einmal ihre Grenzen schließen, die 1995 mit dem Schengener Abkommen abgeschafft wurden. Eine Wiedereinführung der Grenzkontrollen wäre kostspielig und würde Zeit in Anspruch nehmen.

Die europäischen Staats- und Regierungschefs scheinen weder den Willen noch die Mittel zu haben, sich gegen die eintreffenden Wellen von Millionen muslimischer Migranten aus Afrika und dem Nahen Osten zu wehren. Sie wissen, dass sich Terroristen unter den Migranten verstecken, aber sie überprüfen sie noch immer nicht. Stattdessen greifen sie zu Ausflüchten und Lügen. Sie schaffen "Deradikalisierungs"-Programme, die nicht funktionieren: Die "Radikalen", so scheint es, wollen nicht "deradikalisiert" werden.

Die europäischen Staats- und Regierungschefs versuchen, Radikalisierung "als Symptom einer psychischen Krankheit" zu definieren; sie denken darüber nach, Psychiater zu bitten, das Chaos aufzuklären. Dann sprechen sie davon, einen "europäischen Islam" zu schaffen, der völlig anders ist als der Islam anderswo auf der Welt. Wie Ada Colau und Carles Puigdemont in Barcelona: Sie sagen, dass sie hohe Prinzipien haben und dass Barcelona für Immigranten "offen" bleiben wird. Angela Merkel weigert sich, die Konsequenzen ihrer Politik, unzählige Migranten zu importieren, zu tragen. Sie tadelt Länder in Mitteleuropa, die sich weigern, ihre Politik zu übernehmen.

Die europäischen Staats- und Regierungschefs sehen, dass eine demografische Katastrophe stattfindet. Sie wissen, dass Europa in zwei oder drei Jahrzehnten vom Islam regiert wird. Sie versuchen, nicht-muslimische Bevölkerungsgruppen mit Träumen über eine idyllische Zukunft zu betäuben, die niemals existieren wird. Sie sagen, dass Europa lernen muss, mit dem Terrorismus zu leben, dass es nichts gibt, was irgendjemand dagegen tun kann.

Aber es gibt vieles, das sie tun können; sie wollen es bloß nicht -- es könnte sie moslemische Stimmen kosten.

Winston Churchill sagte zu Neville Chamberlain: "Sie hatten die Wahl zwischen Krieg und Schande. Sie haben Schande gewählt, Sie werden Krieg haben." Dasselbe gilt auch heute.

Vor zehn Jahren beschrieb der Historiker Walter Laqueur, was er die "letzten Tage Europas" nannte, und sagte, dass die europäische Zivilisation sterben werde und dass nur alte Denkmäler und Museen überleben würden. Seine Diagnose war zu optimistisch. Alte Denkmäler und Museen könnten in die Luft gesprengt werden. Schauen Sie sich nur an, was die schwarz angezogenen Anhänger der "Antifa" - einer "antifaschistischen" Bewegung, deren Aktionen total faschistisch sind - mit Statuen in den Vereinigten Staaten anstellen.

Die Kathedrale Sagrada Família in Barcelona wurde nur durch die Ungeschicklichkeit eines Terroristen verschont, der nicht wusste, wie man mit Sprengstoff umgeht. Andere Orte haben vielleicht nicht so viel Glück.

Der Tod Europas wird mit Sicherheit gewalttätig und schmerzhaft sein: Niemand scheint gewillt, ihn aufzuhalten. Die Wähler könnten es immer noch, aber sie werden es jetzt tun müssen, schnell, bevor es zu spät ist.

Dr. Guy Millière, ein Professor an der Universität von Paris, ist der Autor von 27 Büchern über Frankreich und Europa.

Der Allahu Akhbar August

• EuropeNews 04 September 2017
Der Allahu Akhbar August

In Roanoke, im amerikanischen Staat Virginia, attackierte Wasil Farooqui ein Paar mit einem Messer und rief dabei „Allahu Akhbar“. Seine Opfer, ein muslimischer Mann und seine nichtmuslimische Freundin, schwammen in einem Pool und verhielten sich nach islamischen Maßstäben unmoralisch. Der pakistanische Angreifer war erst kurz zuvor in die Türkei gereist und wird verdächtigt, versucht zu haben, sich ISIS anzuschließen. Sein männliches Opfer hatte „Schnittwunden am gesamten Körper einschließlich des Halses.“

 

Quelle: Frontpage Magazine
Übersetzt von EuropeNews

 

Wasils Anwalt kämpfte einen harten Kampf, um die Jury davon abzuhalten, die Allahu Akhbar Rufe hören zu können, die Teil des Angriffs waren, denn hier seien Stereotype am Werk. Er präsentierte einen Professor, der aussagte, dass „Allahu Akhbar“ benutz werde, um „Lob oder Anerkennung“ auszudrücken. Aber der Richter entschied und die Jury hörte den grauenhaften Ruf Allahu Akhbar im Gerichtssaal, so wie Wasils Opfer.

 

In diesem Fall plädierte die Verteidigung, wie in beinahe jedem muslimischen Terrorfall, auf psychische Störung. Wasil hätte „Stimmen gehört“. Da es ein mörderischer Verrückter war, der Stimmen hörte und den Islam erfand, ist dies keine so gute Verteidigung gegen die Beschuldigung ein islamischer Terrorist zu sein. Wenn im 7. Jahrhundert Neuroleptika existiert hätten, dann würden ISIS, Al-Qaeda, Hamas und die täglichen Horrortaten denen Touristen in diesem August ausgesetzt waren, nicht existieren.

 

Der August ist jetzt gerade zu Ende gegangen, aber es gab eine ganze Reihe von Lob und Anerkennungsrufen in diesem Monat, gesungen mit derselben Melodie, wie der Poolhassende Pakistaner, der auf dem großen indianischen Kriegspfad war.

 

Am letzten Wochenende fuhr ein Muslim zum Buckingham Palace. Der unwillige Untertan Ihrer Majestät hatte die Königin gesucht, aber sie war in Schottland im Schloss Balmoral. Als sich die Polizei mit ihm unterhalten wollte zückte er ein etwa 1.20 m großes Schwert und schrie „Allahu Akhbar“. Die Bobbies, traditionell unbewaffnet, umringten ihn. Er schaffte es ihnen die Hände aufzuschneiden bevor er verhaftet wurde.

 

Zuvor hatte ein Somalier in Brüssel Lob und Anerkennung ausgedrückt, indem er belgische Soldaten mit einem Messer niederstach und „Allahu Akhbar“ rief. Sie erschossen ihn. In seinem Besitz befand sich ein Koran.

 

Es ist schwer an irgendein europäisches Veranstaltung zu denken, das die Erklärung des Bürgermeisters von Venedig besser rechtfertigt hätte, dass, wenn jemand „Allahu Akhbar“ auf dem Markusplatz schreit, er dann von Scharfschützen erschossen würde.

 

Es war ein ziemlich betriebsamer Allahu Akhbar August.

 

Anfang August musste der Eiffelturm geschlossen werden, nachdem ein Muslim aus Mauretanien überschwänglich seine Anerkennung für Allah ausgedrückt hatte, indem er ein Messer schwang und schrie er wolle einen französischen Soldaten im Namen von ISIS töten.

 

Die Behörden behaupteten er hätte psychische Probleme gehabt.

 

Die Pariser Touristenattraktionen waren insbesondere Ziele von islamischem Lob und Anerkennung. Im Februar hatte ein ägyptischer Muslim mit einer Machete die Schließung des Louvre veranlasst, als er „Allahu Akhbar“ rief.

 

Einige extrem undankbare französische Soldaten erschossen ihn.

 

Aber zumindest die französischen Christen und Juden waren froh über eine Pause von Allahs religionsübergreifenden Klingen.

 

Im letzten Jahr schlitzten muslimische Angreifer einem 84-jährigen Priester den Hals auf und ein türkischer muslimischer Teenager griff einen Rabbi, der eine Torah trug, mit einer Machete an und rief „Allahu Akhbar“.

 

In diesem Jahr brach ein Muslim in das Apartment einer älteren jüdisch-orthodoxen Grundschullehrerin ein, schlug sie und warf sie dann aus dem Fenster. Er rief antisemitische Beleidigungen, rezitierte Teile des Korans und rief „Allahu Akhbar“. Zuvor hatte er eine jihadistische Moschee besucht.

 

Natürlich plädierten die Behörden auf psychische Krankheit.

 

In Finnland fand im August der erste Terroranschlag statt als ein marokkanischer muslimischer Flüchtling „Allahu Akhbar“ rief und eine Frau mit einem Messer attackierte. Der muslimische Migrant war nach Finnland gekommen, nachdem er vorher sein Glück in Deutschland probiert hatte. Auf seinem Amoklauf tötete er zwei Frauen und verwundete sechs weitere und zwei Männer, die versucht hatten zu helfen.

 

Dieser Schlächter scheint ein weiteres Geschenk von Frau Merkel zu sein, das sie dem restlichen Europa aufdrücken will. Es scheint das beste Geschenk von Deutschland an Finnland zu sein seit dem Lappland Krieg.

 

Die Terrorherrschaft in Spanien, die mit einem Lieferwagenattentat in Barcelona begann, endete damit, dass Younes Abouyaaquob, der Fahrer des Vans, von der Polizei gestellt wurde. Er schrie „Allahu Akhbar“ bevor er getötet wurde. Seine fünf Komplizen im nahen Cambrils riefen auch „Allahu Akhbar“ bevor die Polizei sie stellen konnte.

 

Es war ein blutiger Allah August in Spanien. Die Terrorzelle tötete 16 Menschen und verwundete mehr als 100. Aber die Terrorsaison in Spanien hatte schon Ende Juli begonnen, als ein messerschwingender Muslim, bitte halten Sie mich auf, wenn Sie es schon einmal gehört haben, die Polizeibeamten angriff und dabei „Allahu Akhbar“ schrie.

 

Nach Monaten blutigen Allahu Akhbarens in Großbritannien wurde es über die Hundstage im Sommer etwas ruhiger. Zumindest bis ein Muslim mit einem 1.20m großen Schwert vor dem Buckingham Palast auftauchte. Taha Hussein, der die unbeachtete Angewohnheit hatte durch die Straßen zu fahren und Allahu Akhbar zu schreien wurde schuldig gesprochen.

 

In diesen herausfordernden Zeiten will keiner solche Dinge in seiner Nachbarschaft hören.

 

In Deutschland entschieden die Richter, dass ein Mann, der „Allahu Akhbar“ rief während er letztes Jahr Menschen an einem Bahnhof in München niederstach, einfach nur psychisch krank und kein Terrorist sei. Kurz zuvor hatte ein muslimischer Flüchtling in einem Supermarkt in Hamburg sieben Menschen niedergestochen und raten Sie mal, was er dabei rief. Eines der Opfer des Supermarktstechers starb. Die Behörden behaupten er sei psychisch krank.

 

Zurück auf unserem Heimatkontinent, etwa 400 Meilen entfernt von Wasils Jagdgründen, begann ein Mann namens Kaden in einem Kroger Laden „Allahu Akhbar“ zu schreien und behauptete er hätte eine Bombe dabei. So wie im Fall des Lastwagenfahrers in Barcelona gab es keine Bombe. Im Juni war ein tunesischer Muslim zu einem Flughafenpolizisten gegangen und hatte „Allahu Akhbar“ geschrieen, bevor er ihm ein Messer in den Hals stach.

 

Aber so ist das nun mal. Manchmal ist es im August heißer als sonst. Manchmal ist es kühler. Manchmal flammen Allahu Akhbar Messerstechereien in London auf, manchmal in Paris. Aber es ist wie beim Wetter, der islamische Terrorismus ist immer da. Wenn es nicht dort passiert, wo Sie leben, dann bricht er woanders aus.

 

Zurück in Roanoke, wenn der Prozess einmal richtig angefangen hat, dann werden die Juroren entscheiden dürfen, ob Wasil Farooquis Schrei „Allahu Akhbar“ ein Zeichen dafür war, ob er ein Terrorist ist, oder ob es nur ein Ausdruck von Lob und Anerkennung war, während er zwei Menschen niederstach, die das Verbrechen begangen hatten schwimmen zu gehen.

 

Und wie alle anderen Allahu Akhbar Stecher in Deutschland und Frankreich ist er einfach nur verrückt. Die Verrücktheit, die den verrückten Hunden des Jihad den Schaum vor den Mund treibt und die nach den Kehlen der Ungläubigen schnappen in den Hundstagen des Augusts. Die Verrücktheit eines verrückten Propheten, der seinen Anhängern befahl alle schwarzen Hunde zu töten, bevor er die ethnische Reinigung von Christen und Juden in Arabien befahl.

 

Der August ist normalerweise ziemlich heiß. Aber wenn Allahu Akhbar Schreier auftauchen, dann ist es am besten nicht ins Wasser zu gehen. Wenn man sich, wie Königin Elizabeth, in sein Schloss zurückziehen kann, dann sollte man das tun. Wenn Sie es nicht können, sollten Sie vorsichtig sein auf den Bürgersteigen der Urlaubsstädte und in den Cafés. Seien sie wachsam in London und Paris. Passen sie auf, wenn Sie den Louvre, Buckingham Palace, London Bridge und den Eiffelturm besichtigen. Und wenn Sie den Schrei „Allahu Akhbar“ hören, dann befinden Sie sich hoffentlich auf dem Markusplatz, wo vertrauenswürdige Scharfschützen auf Sie aufpassen.

 

Und wenn Sie einen Urlaub in Europa ohne „Allahu Akhbar“ verbringen, dann danken Sie Gott.

 

 

UNHCR will mindestens 380.000 Migranten pro Jahr in Europa

• EuropeNews 04 September 2017
UNHCR will mindestens 380.000 Migranten pro Jahr in Europa

Das Hochkommissariat für Flüchtlinge der Vereinten Nationen, das UNHCR, gab bekannt, dass mindestens 380.000 Menschen jedes Jahr in Europa Zuflucht suchen werden und dass die Europäische Union daran arbeiten solle, mehr Migranten aufzunehmen.

 

Quelle: Breitbart
Übersetzt von EuropeNews



Zur Zeit erhöht die EU die Anzahl der Asylsuchenden, die auf legalem Weg kommen, auf 20.000 pro Jahr, aber das UNHCR sagt, dass dieser Anstieg nicht ausreichend sei. Das Kommissariat rief dazu auf, die Anzahl um zwei Stellen zu erhöhen und sagte, dass der neue Vorschlag Migranten in Afrika zu überprüfen einen Anstieg bewirken werde, das berichtet die österreichische Zeitung Kurier.

 

Ruth Schöffl, Sprecherin des UNHCR sagte: „Wir begrüßen diese neuen Gedanken, da wir davon ausgehen, dass sich die Zahl der Resettlements erhöht". Sie fügte hinzu, dass „Die Möglichkeit von Resettlements natürlich daran gekoppelt [ist], dass die illegale Migration gestoppt wird.“

 

Schöffl pries die „Stabilität“ Europas im Vergleich zu anderen Teilen der Welt und sagte: „Europa ist im Vergleich zu anderen Kontinenten sehr wenig belastet. In Uganda alleine halten sich beispielsweise über eine Million Flüchtlinge auf.“

 

Aber nicht jeder ist glücklich über die neuen Pläne, dass Asylsuchende in Afrika ihre Anträge stellen bevor sie nach Europa kommen.

 

Die Befürworter von Migranten, die Gruppe Pro Asyl, verurteilte die Politik und sagte über Kanzlerin Angela Merkel: „Es ist unfassbar, dass die Bundeskanzlerin europäische Werte so verrät und alles schön redet und so tut als gebe es das alles nicht.“

 

Der Plan die Migranten in Afrika oder auf Inseln im Mittelmeer in Lagern zu sammeln und dort ihre Anträge stellen zu lassen, ist nicht neu und wurde ursprünglich bei verschiedenen Gelegenheiten von Politikern wie dem österreichischen Außenminister Sebastian Kurz ins Spiel gebracht.

 

Anfang der Woche hatte die deutsche Bundesregierung eine neue Vereinbarung mit Ägypten unterzeichnet ein Asylcenter in dem nordafrikanischen Land zu eröffnen. Die Franzosen haben sich ebenfalls mit Tschad und Niger beraten, um ähnliche Empfangszentren zu eröffnen.

 

Laut einem Bericht der europäischen Grenzschutzbehörde Frontex ist der Niger einer der zentralen Anlaufstellen für die afrikanische Migration nach Europa.

 

 

Europa: Dschihadisten nutzen Sozialsysteme aus

Gatestone Institute 01 September 2017
Europa: Dschihadisten nutzen Sozialsysteme aus

Während er Geld von den Schweizer Steuerzahlern nimmt, fordert Abu Ramadan, ein bekannter Salafist, die Einführung des Schariarechts in der Schweiz, und drängt Muslime dazu, Integration in die Schweizer Gesellschaft zu vermeiden. Zudem sagte er, dass Muslime, die in der Schweiz Verbrechen verübten, nicht nach Schweizer Gesetzen gerichtet werden dürften.


Originaltext: Europe: Jihadists Exploit Welfare Benefits
Übersetzung: Stefan Frank

  • "Dieser Skandal ist so riesig, dass es schwer zu glauben ist. Imamen, die Hass auf Christen und Juden predigen und die Verkommenheit des Westens kritisieren, wird Asyl gewährt und sie leben komfortabel als Flüchtlinge mit Sozialleistungen. All dies mit der Komplizenschaft feiger und inkompetenter Behörden, die den untätigen und naiven Assistenten des Asyl- und Sozialsystems einen Freifahrtsschein geben", sagt der Schweizer Bundesrat Adrian Amstutz.

  • Die Behörden in der schwedischen Stadt Lund schreckt das nicht: Sie haben ein Pilotprojekt gestartet, das darauf zielt, aus Syrien zurückkehrende schwedische Dschihadisten mit Wohnungen, Jobs, Bildung und anderer finanzieller Unterstützung zu versorgen – dem schwedischen Steuerzahler sei Dank.

Ein libyscher Imam, der Allah dazu aufgerufen hat, alle Nichtmuslime zu "zerstören", hat von der Schweizer Regierung Sozialleistungen in Höhe von 600.000 Schweizer Franken erhalten. Das berichtet die Schweizer Rundfunkanstalt SRF.

Abu Ramadan kam 1998 in die Schweiz und erhielt 2004 Asyl, nachdem er behauptet hatte, er werde von der libyschen Regierung wegen seiner Verbindung zur Muslimbruderschaft verfolgt. Seither hat Ramadan laut dem SRF die genannte Summe an Sozialleistungen kassiert.

Obwohl Ramadan seit fast 20 Jahren in der Schweiz lebt, spricht er kaum Deutsch oder Französisch und hatte nie einen festen Job. Bald wird der 64-Jährige berechtigt sein, vom Schweizer Staat Rente zu beziehen.

Während er Geld von den Schweizer Steuerzahlern nimmt, fordert Ramadan, der ein bekannter Salafist ist, die Einführung des Schariarechts in der Schweiz und drängt Muslime dazu, Integration in die Schweizer Gesellschaft zu vermeiden. Zudem sagte er, dass Muslime, die in der Schweiz Verbrechen verüben, nicht nach Schweizer Gesetzen gerichtet werden dürften. In einer Predigt, die Ramadan kürzlich in einer Moschee in der Nähe von Bern hielt, sagte er:

"Oh, Allah, ich bitte dich, die Feinde unserer Religion zu zerstören; zerstöre die Juden, die Christen, die Hindus, die Russen und die Schiiten. Gott, ich bitte dich, sie alle zu zerstören und den Islam zu seiner alten Herrlichkeit zurückzuführen."

Sein Widerstand gegen die Integration von Muslimen mache Ramadan gefährlich, sagt Saïda Keller-Messahli, eine Schweizerisch-tunesische Menschenrechtsaktivistin: "Das ist jemand, der nicht direkt zum Dschihad aufruft, aber den mentalen Nährboden dafür legt."

Bundesrat Adrian Amstutz macht den Schweizer Multikulturalismus für die Situation verantwortlich:

"Dieser Skandal ist so riesig, dass es schwer zu glauben ist. Imamen, die Hass auf Christen und Juden predigen und die Verkommenheit des Westens kritisieren, wird Asyl gewährt und sie leben komfortabel als Flüchtlinge mit Sozialleistungen. All dies mit der Komplizenschaft feiger und inkompetenter Behörden, die den untätigen und naiven Assistenten des Asyl- und Sozialsystems einen Freifahrtsschein geben."

Beat Feurer, ein Stadtrat in Biel, wo Ramadan seit 20 Jahren lebt, ruft die Schweizer Behörden dazu auf, eine Untersuchung einzuleiten: "Ich persönlich bin der Meinung, dass solche Leute hier nichts zu suchen haben. Man sollte sie ausweisen."

Der Skandal um Ramadan wiederholt sich in Ländern überall in Europa, wo möglicherweise Tausende von gewalttätigen und gewaltfreien Dschihadisten Sozialleistungen benutzen, um ihre Aktivitäten zu finanzieren. Eine Anleitung für Dschihadisten im Westen – "Wie man im Westen überlebt" –, den der Islamische Staat 2015 herausgab, rät: "Wenn du von der Regierung weitere Leistungen einfordern kannst, dann tu das."

In Österreich kassierten mehr als ein Dutzend Dschihadisten Sozialleistungen, um ihre Reisen nach Syrien zu finanzieren. Unter denen, die deshalb verhaftet wurden, war auch Mirsad Omerovic, 32, ein extremistischer islamischer Prediger, von dem die Polizei sagt, dass er mehrere Hunderttausend Euro für den Krieg in Syrien eingesammelt habe. Als Vater von sechs Kindern, der allein vom österreichischen Wohlfahrtsstaat lebt, profitierte Omerovic auch noch von zusätzlichen Zahlungen (Väterkarenz).

In Belgien waren viele der Dschihadisten, die für die Anschläge von Brüssel und Paris verantwortlich waren, bei denen 2015 und 2016 162 Menschen getötet wurden, Empfänger von Sozialleistungen; sie kassierten mehr als 50.000 Euro, die sie dazu benutzten, um ihre Terroraktivitäten zu finanzieren. Fred Cauderlier, ein Sprecher des belgischen Ministerpräsidenten, verteidigte die Zahlungen: "Dies ist eine Demokratie. Wir haben keine Mittel, zu prüfen, wofür die Leute ihre Sozialhilfe ausgeben."

Allein in Flämisch-Brabant und Brüssel erhielten Dutzende von Dschihadisten, die in Syrien gekämpft haben, laut dem Justizministerium mindestens 123.898 Euro an unrechtmäßigen Leistungen.

Schon früher hatte die flämische Tageszeitung De Standaard berichtet, dass 29 Dschihadisten aus Antwerpen und Vilvoorde weiterhin Sozialleistungen in Höhe von jeweils tausend Euro pro Monat erhielten, selbst nachdem sie nach Syrien und in den Irak gereist waren, um für den Islamischen Staat zu kämpfen. Antwerpens Bürgermeister Bart de Wever sagte: "Es wäre ungerecht, wenn diese Leute von Sozialprogrammen profitieren und beispielsweise ihr Arbeitslosengeld dazu benutzen, um ihren Kampf in Syrien zu finanzieren."

Im Februar 2017 hatte die nationale belgische Arbeitslosenagentur RVA gemeldet, dass 16 Dschihadisten, die nach Belgien zurückgekehrt waren, nachdem sie in Syrien gekämpft hatten, Arbeitslosenunterstützung erhalten. RVA-Sprecher Wouter Langeraert sagte:

"Wir leben in einem Verfassungsstaat. Nicht jeder aus Syrien zurückgekehrte Krieger ist im Gefängnis. Einige erfüllen alle Kriterien: Sie sind nicht im Gefängnis, sie haben sich wieder in ihrer Kommune registrieren lassen und sie sind auf der Jobsuche usw."

In Großbritannien finanzierten die Steuerzahler Khuram Butt, den Drahtzieher des Terroranschlags von der London Bridge und dem Borough Market, bei dem acht Menschen ermordet und 48 weitere verletzt wurden.

Salman Abedi, der Selbstmordbomber von Manchester, nutzte seine vom Steuerzahler finanzierten Studentenkredite und andere Leistungen, um seinen Terrorplan zu finanzieren. Abedi erhielt von der vom Steuerzahler finanzierten Student Loans Company mindestens 7.000 Pfund (8.000 Euro), nachdem er im Oktober 2015 ein Studium der Betriebswirtschaft an der Salford University begonnen hatte. Mutmaßlich soll er im Studienjahr 2016 weitere 7.000 Pfund erhalten haben, obwohl er das Studium da bereits abgebrochen hatte. Man nimmt an, dass Abedi auch Wohngeld und Stütze in Höhe von 250 Pfund (275 Euro) pro Woche erhalten hat.

David Videcette, ein Kommissar der Londoner Polizei, der an den Ermittlungen zu den Londoner Terroranschlägen von 2005 beteiligt war, sagt über das System der Studentenkredite:

"Es ist für Terroristen einfach, ihre Aktivitäten auf Kosten der Steuerzahler zu finanzieren. Alles was man zu tun braucht, ist, sich an einer Universität einzuschreiben, das war's. Oft haben sie gar nicht die Absicht, jemals dort zu erscheinen."

Professor Anthony Glees, Direktor des Buckingham University's Centre for Security and Intelligence Studies, sagt: "Das britische System stellt dschihadistischen Studenten die Gelder bereit, ohne sie einer Überprüfung zu unterziehen. Das muss Gegenstand einer Untersuchung werden."

Unterdessen verwandte Shahan Choudhury, ein 30-jähriger Dschihadist mit Herkunft aus Bangladesch, der in einem britischen Gefängnis radikalisiert wurde, Sozialleistungen dazu, um sich mit seiner gesamten engeren Familie, darunter drei kleine Kinder, dem Islamischen Staat anzuschließen. Die Familie verschwand übernacht und ließ nach Angaben der Vermieterin ihre gesamte Habe in ihrem Apartment im Osten London zurück.

2015 kam heraus, dass drei Schwestern aus Bradford, die nach Syrien ausgereist waren, weiterhin Sozialleistungen bezogen. Khadija, 30, Zohra, 33 und die 34 Jahre alte Sugra Dawood, die zusammen mit ihren insgesamt neun Kindern nach Syrien gereist waren, benutzten Stütze und Kindergeld, um ihren Trip zu bezahlen.

Und erst kürzlich enthüllte eine parlamentarische Anfrage, dass der Islamist Anjem Choudary, der eine Haftstrafe von fünfeinhalb Jahren absitzt, weil er zur Unterstützung des Islamischen Staates aufgerufen hatte, für seinen fruchtlosen Versuch, das Urteil anzufechten, mehr als 140.000 Pfund (150.000 Euro) an vom Steuerzahler finanzierter Rechtshilfe erhalten hat. Diese Summe wird noch steigen, da seine Anwälte weiterhin Berufung einlegen. Der Vater von fünf Kindern hat zudem mehr als 500.000 Pfund (550.000 Euro) an Sozialleistungen erhalten, die er selbst als "Unterstützung für Dschihadsuchende" bezeichnet.

Choudary glaubt, Muslime hätten ein Recht auf Sozialleistungen, da diese eine Form der jizya darstellten, eine Steuer, die Nichtmuslimen in von Muslimen regierten Ländern auferlegt wird, als Erinnerung daran, dass Nichtmuslime den Muslimen allzeit unterstellt und ihnen zum Dienst verpflichtet seien.

 

Anjem Choudary, ein britischer Islamist, der eine Haftstrafe verbüßt, weil er zur Unterstützung des Islamischen Staates aufgerufen hatte, glaubt, Muslime hätten ein Recht auf Sozialleistungen, da diese eine Form der jizya darstellten, eine Steuer, die Nichtmuslimen in von Muslimen regierten Ländern auferlegt wird, als Erinnerung daran, dass Nichtmuslime den Muslimen allzeit unterstellt und ihnen zum Dienst verpflichtet seien. Er hatte 500.000 Pfund (550.000 Euro) an Sozialleistungen erhalten, die er als "Unterstützung für Dschihadsuchende" bezeichnete. (Foto: Oli Scarff/Getty Images)

 

Wie britische Medien berichten, strich Choudary vor seiner Inhaftierung mehr als 25.000 Pfund (27.500 Euro) an Sozialleistungen ein. Neben anderen Leistungen bekam er jährlich 15.600 Pfund Wohngeld, damit er weiterhin in einem 320.000 Pfund (355.000 Euro) teuren Haus in Leytonstone, Ost-London, wohnen konnte. Dazu erhielt er 1.820 Pfund kommunale Unterstützung, 5.200 Pfund Sozialhilfe und 3.120 Pfund Kindergeld. Da seine Sozialleistungen nicht versteuert wurden, belief sich sein Einkommen auf das Äquivalent eines Jahresgehalts von 32.500 Pfund (45.000 Euro). Zum Vergleich: Das Durchschnittsgehalt eines vollzeitbeschäftigten Briten betrug 2016 28.200 Pfund (31.000 Euro).

Weitere Beispiele dafür, wie Dschihadisten den Sozialstaat in Großbritannien missbrauchen, finden sich hier.

In Dänemark berichtet der Inlandsgeheimdienst PET, dass Dschihadisten, die zu krank zum Arbeiten waren, doch gesund genug, um für den Islamischen Staat zu kämpfen, Krankengeld und Frührenten vom dänischen Staat erhalten haben.

Schon zuvor hatte ein Dokument des Arbeitsministeriums enthüllt, dass mehr als 30 dänische Dschihadisten weiterhin Sozialleistungen erhalten – die sich auf inzwischen 672.000 Dänische Kronen (80.000 Euro) summieren –, selbst nachdem sie sich dem Islamischen Staat in Syrien angeschlossen haben.

Arbeitsminister Troels Lund Poulsen sagte:

"Es ist völlig inakzeptabel und eine Schande. Das muss gestoppt werden. Wenn einer nach Syrien reist, um am Dschihad teilzunehmen, ein IS-Krieger zu werden, dann sollte er selbstverständlich keinerlei Anspruch auf Zahlungen der dänischen Regierung haben."

In Frankreich hat die Regierung die Sozialleistungen von rund 300 Personen gestrichen, die als Dschihadisten identifiziert worden waren. Frankreich ist mit mehr als 900 ausgereisten Dschihadisten der größte Exporteur von Auslandskämpfern in den Irak und nach Syrien.

In Deutschland benutzte Anis Amri, der 23 Jahre alte Tunesier, der den tödlichen Anschlag auf den Berliner Weihnachtsmarkt verübte, zahlreiche Identitäten, um auf illegale Weise Sozialleistungen zu erschleichen. Offenbar wussten die deutschen Behörden von diesem Betrug, versäumten es aber, zu handeln.

Unterdessen erhielt ein in Wolfsburg lebender Dschihadist, der mit seiner Ehefrau und seinen zwei kleinen Kinder nach Syrien ausgereist war, von Deutschland noch ein Jahr lang Sozialleistungen, die sich auf Zehntausende von Euro belaufen. Die örtlichen Behörden sagen, die deutschen Datenschutzgesetze machten es ihnen unmöglich, zu erfahren, dass die Familien das Land verlassen hatte.

Wie sich herausgestellt hat, haben 20 Prozent der in Syrien und dem Irak kämpfenden aus Deutschland stammenden Dschihadisten weiterhin Sozialleistungen erhalten; auch können sie nach ihrer Rückkehr wieder Sozialleistungen beziehen. Der bayerische Innenminister Joachim Herrmann sagt:

"Deutsche Steuergelder dürfen niemals direkt oder indirekt islamistischen Terror finanzieren. Die Leistungen an solche Terror-Schmarotzer gehören sofort unterbunden. Nichts arbeiten und auf Kosten des deutschen Staates Terror verbreiten, das ist nicht nur brandgefährlich, das ist auch übelste Provokation und Schande."

In den Niederlanden hat die Regierung die Zahlung von Sozialleistungen an Dutzende von Dschihadisten gestoppt, nachdem ein niederländischer Kämpfer namens Khalid Abdurahman in einem YouTube-Video mit fünf abgetrennten Köpfen aufgetreten war. Der ursprünglich aus dem Irak stammende Abdurahman hatte in den Niederlanden über ein Jahrzehnt lang von der Stütze gelebt, bevor er sich dem Islamischen Staat in Syrien angeschlossen hatte. Die niederländischen Sozialdienste hatten ihn für arbeitsunfähig erklärt, die Steuerzahler zahlten ihm Medikamente gegen Klaustrophobie und Schizophrenie.

Das Gesetz zur Beendigung der Zahlung von Sozialleistungen an Dschihadisten gilt nicht für Studentendarlehen: Wie der stellvertretende Ministerpräsident Lodewijk Asscher sagte, wäre ein solches Verbot kontraproduktiv, da es den Dschihadisten die Reintegration erschwere.

In Spanien hat Saib Lachhab, ein 41-jähriger marokkanischer Dschihadist mit Wohnsitz in der baskischen Stadt Vitoria, 9.000 Euro an Sozialleistungen angehäuft, um seinen Plan zu finanzieren, sich dem Islamischen Staat in Syrien anzuschließen. Jeden Monat erhält er 625 Euro von der Zentralregierung und 250 Euro von der baskischen. Zusätzlich bekommt er 900 Euro Arbeitslosengeld pro Monat.

Samir Mahdjoub, ein 44-jähriger Dschihadist aus der baskischen Stadt Bilbao, bekam monatlich 650 Euro an Stütze und 250 Euro Wohngeld. Redouan Bensbih, ein 26-jähriger marokkanischer Dschihadist mit Wohnsitz in der baskischen Stadt Barakaldo, erhielt Sozialleistungen in Höhe von 836 Euro pro Monat, selbst nachdem er in Syrien auf dem Schlachtfeld getötet worden war. Die Polizei im Baskenland verhaftete schließlich fünf Muslime, die die Zahlungen in Empfang genommen und sie nach Marokko weitergeleitet hatten. Nach Angaben der baskischen Behörden seien die Zahlungen weitergelaufen, da sie nicht über den Tod des Mannes informiert worden seien.

Ahmed Bourguerba, ein in Bilbao lebender 31-jähriger algerischer Dschihadist, erhielt 625 Euro pro Monat an Sozialhilfe und 250 Euro Wohngeld, ehe er wegen terroristischer Aktivitäten ins Gefängnis wanderte. Mehdi Kacem, ein 26-jähriger marokkanischer Dschihadist mit Wohnsitz in der baskischen Stadt San Sebastian, kassierte monatlich 800 Euro an Sozialleistungen, bevor er wegen der Mitgliedschaft im Islamischen Staat verhaftet wurde.

Zuvor war ein in der baskischen Hauptstadt Vitoria residierendes Paar aus Pakistan beschuldigt worden, Dokumente gefälscht zu haben, um so Sozialleistungen für zehn fiktive Personen zu erschleichen. Insgesamt hat das Paar die baskische Regierung nach Polizeiangaben im Laufe von drei Jahren um über 395.000 Euro betrogen.

In Schweden kommt ein von der Nationalen Militärakademie vorgestellter Bericht zu dem Ergebnis, dass 300 schwedische Bürger auch dann noch Sozialleistungen erhielten, als sie das Land bereits verlassen hatten, um für den Islamischen Staat in Syrien und dem Irak zu kämpfen. In den meisten Fällen benutzten die Dschihadisten Freunde und Verwandte, um den Papierkram zu erledigen und die Illusion zu schaffen, sie seien immer noch in Schweden.

Der muslimische Konvertit Michael Skråmo etwa erhielt mehr als 5.000 Schwedische Kronen (4.000 Euro) an Sozialleistungen, nachdem er mit seiner Frau und seinen vier Kindern nach Syrien ausgereist war. Erst ein Jahr, nachdem Skråmo Göteborg verlassen hatte, wurden die Zahlungen eingestellt.

Magnus Ranstorp, einer der Autoren des Berichts, sagt, diese Zahlungen offenbarten die Schwäche von Schwedens Kontrollmechanismen:

"Michael Skråmo war schon seit einiger Zeit einer der bekanntesten IS-Sympathisanten gewesen. Die Polizei sollte dazu in der Lage sein, irgendwie Alarm zu schlagen und alle Behörden zu informieren, wenn jemand dorthin gereist ist."

Unterdessen hat Schwedens staatliche Beschäftigungsagentur Arbetsformedlingen ein Pilotprogramm beendet, das Einwanderern bei der Suche nach Beschäftigung helfen sollte – nachdem bekannt geworden war, dass muslimische Angestellte der Agentur Dschihadisten rekrutiert hatten. Mitglieder des Islamischen Staats sollen Angestellte der Agentur bestochen – und in einigen Fällen bedroht – haben, um auf diese Weise zu versuchen, Kämpfer aus Schweden zu rekrutieren.

Die Behörden in der schwedischen Stadt Lund schreckt das nicht: Sie haben ein Pilotprojekt gestartet, das darauf zielt, aus Syrien zurückkehrende schwedische Dschihadisten mit Wohnungen, Jobs, Bildung und anderer finanzieller Unterstützung zu versorgen – dem schwedischen Steuerzahler sei Dank.

Soeren Kern ist ein Senior Fellow des New Yorker Gatestone Institute. Besuchen Sie ihn auf Facebook und folgen ihm auf Twitter.

Wenn Feministinnen sich zu den Dschihadisten gesellen

Gatestone Institute 01 September 2017
Wenn Feministinnen sich zu den Dschihadisten gesellen

Tatsache ist, dass diese vermeintlichen Feministinnen nicht nur ein Auge zudrücken gegenüber diesen Gräueltaten, sondern ihre Anwesenheit bei solchen Ereignissen bestätigt und legitimiert aktiv die Herrschaft dieser Diktatoren.


Originaltext: When Feminists Join Islamist Terrorists
Übersetzung: Daniel Heiniger

  • Wenn das Gesprächsthema auf die spezifischen Fälle von Millionen von unterdrückten Frauen auf der ganzen Welt schwenkt - wie Asia Bibi, eine christliche Mutter, die seit sieben Jahren in Pakistan in der Todeszelle sitzt, weil sie Wasser getrunken hat, oder die 19-Jährige, die dieses Jahr von ihrem Cousin mit vorgehaltener Waffe vergewaltigt und dann wegen "Ehebruch" zum Tod durch Steinigung verurteilt wurde; oder Frauen, die gezwungen wurden, ihre Vergewaltiger zu heiraten; oder um die 12.000 Kinderheiraten täglich; oder Frauen, die von ihren Ehemännern geschlagen werden oder Säure ins Gesicht gesprüht bekommen; oder Frauen, die als Selbstmordattentäterinnen benutzt werden.

  • Wenn Mogherini im Iran in ihrem Hijab lächelt, versetzt sie den Frauenrechtsbewegungen, die versuchen, den Zwang des obligatorischen Hijab aufzuheben und Frauen gleiche Autonomie, Bildung und Freiheit zu gewähren, einen derben Schlag. Sie stärkt die Unterdrückung.

Die Sozialdemokraten und so genannten Feministinnen haben ihre Stimme erhoben, damit alle sie hören. Sie rühmen sich, die Gleichstellung der Geschlechter, die individuellen Rechte und die Förderung der Rechte der Frauen voranzutreiben. Sie argumentieren, dass diese Werte universell sind; dass jeder Mensch, besonders jede Frau überall auf der Welt, diese "unveräußerlichen" Rechten haben soll. Reden werden gehalten, Gelder werden beschafft, und eine Armee von Verfechtern kämpft für diese Sache.

Jeder ist gleich, und jeder verdient diese Rechte. Die Gesänge, die inspirierenden Vorträge, die Entschlossenheit, die durch Fernsehinterviews strömt und die sich über die Zeitschriftenseiten ausbreitet, füllen ihre Anhänger mit Begeisterung. Doch wie sieht die Realität aus?

Neben anderen Sozialdemokraten hat Federica Mogherini, derzeitige Hohe Vertreterin der Europäischen Union für Außen- und Sicherheitspolitik, vor kurzem den islamischen Staat Iran besucht, um an der offiziellen Anerkennung und Einweihung des Regierungspräsidenten Hassan Rouhani teilzunehmen. Statt die Standards zu erzwingen, zu denen sie sich bekennt - wie die starke Unterstützung für Frauen - passte sie sich denen um sie herum an. Andere, die die Einladung des Iran akzeptierten, waren Nordkoreaner, Mitglieder der Hisbollah und Führer der Hamas. Alle drei dieser Gruppen sind bekannt für ihre Grausamkeit, vor allem gegen Frauen, und für Verbrechen gegen die Menschlichkeit.

Die Anwesenheit solcher Leute macht die Frage des Despotismus komplizierter, als es sein muss. Durch die Teilnahme an dieser Art von Ereignissen, unterstützen Sozialdemokraten wie sie wiederholt repressive Staaten, die islamisches Recht, die Scharia implementieren, und verleihen ihnen Legitimität. Wenn Mogherini sich zu Männern gesellt, die den Tod von Tausenden von Frauen (und Männern) angeordnet haben, überschreitet sie ihre Erwartungen bei weitem. Anstatt ihre Denkweise weiterzuentwickeln, erlaubt sie dass alle Frauen, die sie zu vertreten behauptet, unterdrückt bleiben, wie sie es schon so lange waren.

Mogherini brachte das Problem auf eine noch höhere Stufe. Anstatt zu versuchen, so zu erscheinen, als ob sie in Richtung fortschrittlicheres Denken unter diesen gewalttätigen islamistischen Führern arbeiten würde, tat sie, als wären sie Freunde. Sie schien stolz zu sein, mit den Vertretern dieser repressiven Regimes Selfies zu schiessen. Die Geschichte kam ins internationale Rampenlicht. Einige der Vertreter nutzten ihre Selfies mit Mogherini, um ihre Legitimität auf die internationale Gemeinschaft zu projizieren, während andere Plakate mit Eigenwerbung mit Mogherini mit dem obligatorischen Hijab kreierten. Mogherini, eine sozialdemokratische italienische Politikerin, die von Frauenrechten redet und einst Mitglied der italienischen Kommunistischen Partei war, war erpicht darauf, sich der islamischen Vorschrift des Tragens eines obligatorischen Hijabs zu beugen. Dieser Akt der Unterwerfung sendet eine brutale und unerschütterliche Botschaft aus. Frauen in diesen islamistischen Gesellschaften werden durch Gesetze kontrolliert, die verkünden, dass sie versteckt werden oder als Eigentum ihres Ehemannes behandelt werden müssen. Der Hijab ist ein Symbol dafür geworden. Umgekehrt, wenn die iranischen Führer Mogherinis Land besuchen, folgen sie nicht den Regeln Italiens. Stattdessen folgt Italien den islamischen Regeln des Regimes, indem es Beschwichtigungen anbietet, wie z. B. nackte Statuen abzudecken und keinen Wein zu servieren.

Mogherini - die vor Jahren auch in ein umstrittenes Bild mit dem verstorbenen Vorsitzenden der palästinensischen Autonomiebehörde Jassir Arafat einwilligte, spielte auch eine entscheidende Rolle beim Abschluss der nuklearen Vereinbarung mit dem iranischen Regime und der Aufhebung der Sanktionen für diese Diktatoren. Anstatt diese Unterdrücker zu bestrafen, ermöglichte sie ihnen, weniger Einschränkungen zu haben, da sie immer noch ihre eigenen Leute unter dem Daumen halten und weiterhin die Ursache ihres Leidens sind.

Mogherini tweetete dann ihren Blogpost, der sagt: "Es war eine Gelegenheit, wieder mit Rouhani zu sprechen, mit Außenminister Javad Zarif und mit dem außenpolitischen Berater des Obersten Führers, Ali Akbar Velayati".

Ist das wirklich eine Gelegenheit, stolz zu sein und sich zu rühmen? Und worüber sprach sie denn mit ihnen?

Während Mogherini gerne an Veranstaltungen mit diesen islamistischen Führern teilnimmt und sich freut, Fotos mit ihnen zu schießen, denkt sie jemals an die Millionen von Frauen, die unter diesen islamistischen Regimen brutal unterdrückt werden? Denkt sie an jene Frauen, die sich auf dem Boden krümmen und weinen, nachdem sie von ihren Männern geschlagen worden sind? Denkt sie jemals an die Hunderte von Menschen - Männer und Frauen - die jedes Jahr hingerichtet werden, oft nach Scheingerichten und auf der Grundlage der islamischen Gesetze in diesem Land?

 

Während ihres Besuchs im Iran diesen Monat stellte sich Federica Mogherini (links), derzeitige Hohe Vertreterin der Europäischen Union für Außen- und Sicherheitspolitik, neben Männer, die den Tod von Tausenden von Frauen (und Männern) angeordnet haben. Hat sie jemals darüber nachgedacht, dass Hunderte von Menschen hingerichtet werden, oft nach Scheingerichtsverfahren, jedes Jahr und auf der Grundlage der islamistischen Gesetze in diesem Land? (Bildquelle: Europäische Kommission)

 

Während sie die Hände dieser Männer schüttelt, denkt sie an die neunjährigen Mädchen, die "gesetzlich" in die Ehe gezwungen werden mit Zustimmung der Regierung?

Wo sind all die Frauenrechte, linken moralischen Werte, für die sie und ihre Partei stehen? Sie waren nicht bei der Feier dabei, und sie wurden sicherlich nicht durch diese Selfies repräsentiert.

Die Frauen werden im islamistischen Staat Iran und anderen muslimischen Staaten entmenschlicht, unterjocht und als minderwertig behandelt. Viele Leute dort kämpfen jeden Tag trotz aller Gefahren, denen sie gegenüberstehen, um die wenigen Rechte zu erhalten, die sie können. Im Allgemeinen ist das Zeugnis einer Frau vor Gericht die Hälfte des Zeugnisses eines Mannes wert. Frauen brauchen Zustimmung von ihrem männlichen Vormund, um das Land zu verlassen, und in Saudi-Arabien, um ihr Heim zu verlassen. Frauen können keinen Pass ohne Zustimmung des Vormunds erhalten. Im Iran kann ein Mann jede Frau heiraten, die er wünscht. Männer dürfen vier Frauen und eine unbegrenzte Anzahl von vorübergehenden Ehen (mut'a) haben, aber Frauen können nur einen muslimischen Mann heiraten. Ehrenmorde gehen weiter, während das Regime ein Auge zudrückt.

Basierend auf dem Gesetz der tamkin (Gehorsamkeit), müssen Frauen vollen Zugang und ungehinderte sexuelle Verfügbarkeit für ihren Mann bieten. In Artikel 1105 des islamistischen Zivilgesetzbuchs des Irans heißt es: "In den Beziehungen zwischen Mann und Frau gehört die Position des Familienoberhauptes ausschließlich dem Ehemann." In Artikel 1117 des islamistischen Zivilgesetzbuchs des Irans heißt es:

"Der Mann kann verhindern, dass seine Frau einen Arbeitsplatz hat oder einen technischen Beruf ausübt, der mit den Interessen der Familie oder der Würde von ihm oder seiner Frau unvereinbar ist."

Männer können eine einseitige Scheidung einleiten. Frauen erhalten nur die Hälfte dessen, was Männer bei einer Erbschaft bekommen. Eine Frau bekommt nur ein Sechstel eines Erbes, wenn sie einen Sohn hat, wenn ihr Mann stirbt. Wenn sie nur eine Tochter hat, würde das Erbe nicht automatisch an sie gehen. Die Familie des verstorbenen Ehemannes - Brüder, Geschwister und Eltern - hätten ebenfalls Anrecht darauf. Frauen können nicht Richter werden ... und die Liste ist noch nicht zu Ende.

Natürlich sind Menschen wie Mogherini diese Gräueltaten und Diskriminierung, die wiederholt von Menschenrechtsorganisationen vermeldet werden, total bewusst. Dies sind sogar wahrscheinlich die gleichen Missbräuche, die Menschen wie Mogherini dann benutzen, um Gelder zu sammeln in ihren Parteien und die sie in verstörenden Bildern über die Bildschirme gießen. Keiner dieser europäischen Führer kann auf Unkenntnis der Taten, die diese Männer begehen, plädieren.

Dennoch sehen wir Leute wie Mogherini, die die Hände schütteln, die Frauen ihre Freiheit und ihre Stimmen rauben.

Tatsache ist, dass diese vermeintlichen Feministinnen nicht nur diesen Gräueltaten gegenüber ein Auge zudrücken, sondern ihre Anwesenheit bei diesen Ereignissen bestätigt und legitimiert die Herrschaft dieser Diktatoren.

Leute wie Mogherini können verlangen, dass Frauen in exklusive Vereine aufgenommen werden und höhere Gehälter bezahlt bekommen, weil diese Gleichheit fair ist. Doch warum, wenn sie behaupten, dass sie Champions und Vorreiter von Frauen auf der ganzen Welt sind, tragen sie bei und erleichtern sie die Herrschaft der rücksichtslosen Diktatoren gegen ihr eigenes Volk?

Wenn das Gesprächsthema auf die spezifischen Fälle von Millionen von unterdrückten Frauen auf der ganzen Welt schwenkt - wie Asia Bibi, eine christliche Mutter, die seit sieben Jahren in Pakistan in der Todeszelle sitzt, weil sie Wasser getrunken hat, oder die 19-Jährige, die dieses Jahr von ihrem Cousin mit vorgehaltener Waffe vergewaltigt und dann wegen "Ehebruch" zum Tod durch Steinigung verurteilt wurde; oder Frauen, die gezwungen wurden, ihre Vergewaltiger zu heiraten; oder die 12.000 Kinderheiraten täglich; oder Frauen, die von ihren Ehemännern geschlagen werden oder Säure ins Gesicht gesprüht bekommen; oder Frauen, die als Selbstmordattentäter benutzt werden - dann werden sie total still. Sie ignorieren diese Frauenrechte.

Indem sie ihre Unterstützung für diese Regime und die Männer, die sie durchsetzen, demonstrieren, schwächen Menschen wie Mogherini die indigenen Bewegungen, die versuchen, genau die Menschenrechte voranzutreiben, die Menschen wie Mogherini zu befürworten behaupten.

Wenn Mogherini in ihrem Hijab im Iran lächelt, teilt sie den Frauenrechtsbewegungen, die versuchen, den Zwang des obligatorischen Hijab zu entfernen und Frauen gleiche Autonomie, Bildung und Freiheit zu gewähren, einen derben Schlag aus. Sie stärkt die Unterdrückung.

Ein wahrer Befürworter der individuellen Rechte und der Demokratie könnte stattdessen ein mutiges Beispiel gesetzt haben. Frauen wie Mogherini füttern das System, statt es zu zerstören. Diejenigen, die den Unterdrückern und den Islamisten weiterhin Legitimität geben, müssen zur Verantwortung gezogen werden.

Schließlich ist meine Botschaft an Menschen wie Mogherini, und andere wie sie, einfach: Hast du ein Gewissen oder einen Sinn für Anständigkeit? Oder geht es einfach nur um Macht, Geld, Narzissmus und Manipulation auf Kosten der Unterdrückten, einschließlich der Frauen? Kannst du das Schreien des kleinen Mädchens hören, oder sind deine Ohren so taub wie die Männer, die das verursachen?

Dr. Majid Rafizadeh ist Präsident des Internationalen Amerikanischen Rates zum Nahen Osten. Er ist Harvard-Absolvent und iranisch-amerikanischer Politikwissenschaftler, Geschäftsmann und Autor von "Friedliche Reformation im Iranischen Islam". Er kann unter Dr.Rafizadeh@Post.Harvard.Edu erreicht werden.


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