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Europa: "Big Business" kollidiert mit Islamismus

Gatestone Institute 10 Juli 2017
Europa: "Big Business" kollidiert mit Islamismus

Für "Big Business" gilt: Je mehr Dinge im Namen des Islam als "verboten" bezeichnet werden, desto mehr Produkte müssen als "erlaubt" produziert werden, damit die "guten Muslime" sie kaufen können.

  • In den 1970er Jahren fanden Iran und Saudi-Arabien, die sich in einem Konkurrenzkampf befanden, um ihre Vorstellung des Islam weltweit zu verbreiten, Hilfe von multinationalen Konzernen wie Nestlé, die die Schaffung des großen globalen Halal-Lebensmittelmarktes im Auge hatten.

  • Die nächste Etappe ist: Wenn die meisten Muslime einen Schleier und Halal-Essen als islamische Verpflichtung betrachten, dann werden sie bald die Scharia und islamische Gerichtshöfe - wie in Großbritannien - fordern.

 

Originaltext: Europe: "Big Business" Colludes with Islamism
Übersetzung: Daniel Heiniger

 

 

Wenn Gewinn zu machen ist, dann hat der Kapitalismus kein politisches Gewissen und kann mit jeder Ideologie - von Demokratien bis hin zu totalitären Tyranneien - zusammenarbeiten. Diese Ansicht wurde zuletzt von der französischen Anthropologin Florence Bergeaud-Blackler in ihrem Buch "Le marché halal ou l'invention d'une tradition" ("Der Halal-Markt oder die Erfindung einer Tradition") dargelegt.

Bergeaud-Blackler behauptet in ihrem Buch, dass "Halal"-Essen (Lebensmittel, die im Islam aus religiösen Gründen erlaubt sind) erst "kürzlich erfunden" worden sind als Markenbegriff und als potenzieller kommerzieller Markt, in einer Absprache zwischen iranischen Fundamentalisten und multinationalen Nahrungsmittelkonzernen. In einem Interview mit der französischen Tageszeitung Liberationsagte sie:

"Ich spreche von der Erfindung des "Halal-Marktes" in dem Sinne, dass es sich nicht um eine alte Tradition handelt, die aus muslimischen Ländern importiert wurde. Der Halal-Markt existierte niemals in der muslimischen Welt, bis das "Big Business" der Nahrungsmittelindustrie ihn erschuf und exportierte. Die Halal-Konvention wurde in den 70er und 80er Jahren geboren. Zu dieser Zeit triumphierten zwei Ideologien auf der internationalen Bühne: einerseits der muslimische Fundamentalismus, darunter die Proklamation der Islamischen Republik im Iran 1979 und andererseits der Neo-Liberalismus mit Thatcher und Reagan. Diese Konvergenz, ungeplant und unerwartet, ermöglichte es diesen beiden Ideologien, zusammenzuarbeiten, um ein Halal-Nahrungsmittel-Industrieprotokoll zu etablieren."

Nach Bergeaud-Blackler war das Halal-Essen seit Jahrhunderten in den muslimischen Ländern auf das Verbot von Schweinefleisch reduziert gewesen. Alle Lebensmittel, mit Ausnahme von Schweinefleisch, die sowohl lokal - als auch nicht lokal von "Menschen des Buches" (Christen und Juden) - produziert wurden, galten als Halal. Aber nach der iranischen Revolution im Jahre 1979 wurde Halal ein fundamentalistisches Nahrungsnotwendigkeitsgebot, das durch wirtschaftliche Interessen geheiligt wurde. In den 1970er Jahren fanden der Iran und Saudi-Arabien, die in einem Konkurrenzkampf befanden, ihre Vorstellung des Islam auf der ganzen Welt zu verbreiten, nützliche Hilfe von multinationalen Konzernen wie Nestlé, die die Schaffung des großen globalen Halal-Food-Marktes im Auge hatten.

Bergeaud-Blackler sagt, dass Nahrungsmittelkonzerne und islamische Fundamentalisten ein gemeinsames Interesse fanden, eine neue Idee zu vermitteln: Muslime haben spezifische "Bedürfnisse" in Bezug auf Nahrung. Vor der iranischen Revolution hielten die Islamisten, einschließlich der Radikalen wie Yusuf al-Qaradawi von der muslimischen Bruderschaft, die Auffassung, dass Muslime Nahrung, die von Ländern der christlichen und jüdischen Tradition produziert wird, verbrauchen dürfen. Doch im Bewusstsein, dass eine "Nahrungsmittelgrenze" in der Politik einige Effekte hervorbringen könnte, haben die Fundamentalisten ihre Position verändert. Die in säkularisierten Ländern produzierten Lebensmittel wurden als haram (verboten) bezeichnet und ein spezifischer Markt für muslimische Lebensmittel begann zu entstehen.

Laut Bergeaud-Blackler verliehen die agrikulturellen multinationalen Konzerne durch die Industrialisierung der Produktion von Halal-Nahrungsmitteln den Fundamentalisten eine starke helfende Hand und halfen mit, eine Trennwand zwischen Muslimen und Nicht-Muslimen in europäischen Ländern zu bauen:

"Den Raum zwischen dem, was erlaubt ist und was nicht, in zwei zu spalten, schafft eine gewisse soziale Angst und führt zu einem Vermeidungsverhalten. Wenn Sie ausschließlich Halal essen laden Sie keine nicht-Halal-Menschen nach Hause ein, aus Angst, diese Person könnte Sie im Gegenzug eine Gegeneinladung aussprechen. Diese Vermeidungsmuster verbinden sich mit der Sprache, die "unreine" Speisen ablehnt. Die Verwirrung zwischen Halal und Reinheit ist verstörend."

Die Trennmauer geht jedoch weit über die gemeinsame Geselligkeit hinaus. NachGilles Kepel, Professor am Pariser Institut für Politische Studien:

"Durch die Verschärfung der Frage nach Halal führen die politischen Akteure des Islamismus zu einer Logik des Bruchs - muslimische Kinder werden aufgefordert, Schulkantinen zu vermeiden, und das hilft ihnen, die Jugendlichen von der Schule und von der Nation zu distanzieren."

In Frankreich zum Beispiel, wo öffentliche Schulen das traditionelle Instrument der sozialen und kulturellen Integration sind, ist dies besonders wichtig.

Laut Kepel ist Halal-Nahrung die zweite Schlacht, die Islamisten in Frankreich und in Europa führen. Sobald der Schleier die Köpfe der meisten muslimischen Frauen bedeckt, ist die Zeit gekommen, dieSezession der muslimischen Bevölkerung mit Halal zu erreichen:

"Zu Anfang wird Halal als Konsumbedarf präsentiert: Wir essen halal wie vegan, organisch oder koscher. Und Einzelhandelsunternehmen täuschen sich nicht: Ihre Supermärkte bieten eine breite Palette von halal-Produkten in den Gängen an, mit einem geschätzten Markt von 5 Milliarden Euro .... die politischen Akteure des Islamismus ... sehen Halal als Chance für die Kontrolle der Gemeinschaft und sie bemühen sich, zu radikalisieren und zu verschärfen ... "

In Frankreich, am Arbeitsplatz, hat Halal begonnen, eine Hauptquelle von Konflikten zu sein. Unternehmen werden mit wachsenden Forderungen nachHalal-Food in Kantinen konfrontiert. In Frankreich sind Unternehmen nicht gesetzlich verpflichtet, Halal-Lebensmittel anzubieten, aber viele Unternehmen haben Angst, als rassistisch gebrandmarkt zu werden, wenn sie den Forderungen nicht nachkommen.

 

Ladenschild in Französisch und Arabisch für eine Halal-Metzgerei in der Rue de Patay, Paris. (Bildquelle: Wikimedia Commons / Mu)

 

Mittlerweile sind alle westlichen Unternehmen, die sich auf Lebensmittel, Geflügel, Süßigkeiten, Fleisch, Fast Food und Einzelhandelsketten spezialisiert haben, tief in die Halalproduktion verwickelt. Nestlé ist weltweit Nummer eins und konkurriert heftig mit anderen multinationalen Nahrungsmittelkonzernen wie Woolworths, Cole's, Aldo's, Cadbury, Kraft, Kellogg's und Hunderten von anderen. Fast Food Outlets wie McDonald's, Burger King, Red Rooster, KFC und Subway haben in Halal-Fleisch investiert, manchmal nur im Ausland.

EinBericht von Thomson Reuters und DinarStandard schätzte den Halal-Food-Markt im Jahr 2014 auf 1,37 Billionen Dollar. Dies entspricht 18,2% des gesamten Nahrungsmittel- und Getränkemarktes weltweit und einer Steigerung von 6,2% gegenüber 2013.

Für "Big Business" ist es so, dass, je mehr Dinge im Namen des Islam als "verboten" bezeichnet werden, desto mehr als "erlaubt" deklarierte Produkte für die "guten Muslime" produziert werden müssen.

Für die Fundamentalisten ist es so, dass, je mehr Muslime sich an diese äußeren Zeichen des Islam halten - halal Essen, verschleierte Frauen, Burkinis - um so einfacher ist es, Muslime von Nichtmuslimen zu trennen."

In Europa wächst der Halal-Markt mit einer geschätzten jährlichen Rate von 10-20%. Es ist eine Forderung, die von einem allgemeinen Wunsch nach Scharia-Befolgung unter einer wachsenden muslimischen Bevölkerung getragen wird", soPaulius Kuncinas, Business Analyst und Managing Director Asien bei der Oxford Business Group.

Wir können heute mit Sicherheit sagen, dass die muslimische Bevölkerung in Europa - und in Frankreich - völlig unter kultureller und religiöser Kontrolle von verschiedenen islamischen Organisationen (Salafisten, Muslimbruderschaft) steht. Laut einerStudie, "Ein französischer Islam ist möglich", in Frankreich veröffentlicht durch das Institut Montaigne, sagten 2016 70% der befragten Muslime, dass sie "immer" Halal-Fleisch kaufen; 22% kaufen es "manchmal" und nur 6% "nie".

Die nächste Etappe ist, dass, wenn die meisten Muslime einen Schleier und Halal-Nahrung als islamische Verpflichtung betrachten, sie bald die Scharia und islamische Gerichtshöfe - wie in Großbritannien - fordern werden.

Die Regierungen werden entscheiden müssen, was sie tun wollen: beginnen sie, den Zugriff des Islamismus aufzuhalten, oder wollen sie jedes europäische Land in zwei Teile teilen: einen für Islamisten, den anderen Teil für Nichtmuslime.

 

Yves Mamou ist Journalist und Autor aus Frankreich. Er hat zwei Jahrzehnte für die Tageszeitung Le Monde gearbeitet vor seiner Pensionierung.

 

 

 

 

Inschallah: Was uns bald ganz konkret bevorsteht

philosophia perennis 06 Juli 2017
Inschallah: Was uns bald ganz konkret bevorsteht Nicht nur Hundebesitzer und Homosexuelle werden überrascht sein, auch Frauen müssen sich auf einige Änderungen einstellen ...

Alle sprechen von Islamisierung. Keine täglichen Nachrichten, bei denen nicht spätestens an zweiter Stelle der Islam auftaucht. Sie denken, das wäre der Höhepunkt? Weit gefehlt. Hier lesen Sie, was alles noch ganz konkret ansteht: Von Ihrem Hund über Ihre Weinvorräte bis zu Ihrem schwulen Nachbarn! Ein Gastbeitrag von Barbara Köster


Ein Wort an Sie, sehr geehrte Leser und Leserinnen, für den Fall, dass Sie im Islam kein Problem für sich sehen. Ich möchte versuchen, aufzuzeigen, welche Möglichkeiten sich ergeben und was Sie fördern, wenn Sie diejenigen unterstützen, die Islamisierung akzeptieren oder sogar absichtlich herbeiführen. Sie müssen entscheiden, ob Sie so leben wollen.


An alle Haus- und Wohnungseigentümer und Mieter:

Sie besitzen die Immobilie unrechtmäßig. Rechtmäßig gehört sie den Muslimen. Dies gilt auch für die bewegliche Habe, die Sie bisher als Ihr Eigentum betrachteten. Für die praktische Übertragung Ihres vermeintlichen Eigentums an die wahren Inhaber ist lediglich die Zeit noch nicht reif.


An alle weiblichen Singles:

Sie sollten so schnell wie möglich heiraten, oder Sie werden zu Eltern, Onkeln oder Geschwistern ziehen müssen. Eine alleinlebende Frau ist eine Prostituierte. Vermieter sind angehalten, solchen Frauen keine Wohnung zu überlassen. Wohngemeinschaften von Frauen und Männern, die nicht miteinander verwandt sind, sind in der islamischen Kultur ebenfalls nicht möglich. Auch hier gilt die Unzuchtsvermutung.


An alle männlichen Singles:

Sie werden gleichfalls so schnell wie möglich heiraten. Unverheiratete Männer sind in der islamischen Gesellschaft nicht gern gesehen. Die Ehe ist quasi religiöse Pflicht.


An alle Homosexuellen:

Sie müssten Bescheid wissen. Für Sie gilt die Todesstrafe.


An alle Eheleute:

Eheschließung nach islamischem Recht gibt es nur zwischen Mann und Frau, wobei ein Mann bis zu vier Frauen haben darf. Die islamische Ehe ist ein Nießbrauchvertrag. Der Mann erwirbt das Recht auf Nutzung der Geschlechtsorgane seiner Frau(en). Den Tatbestand der Vergewaltigung in der Ehe gibt es deshalb selbstredend nicht. Für die Ehemänner gilt das Beispiel des Propheten Mohammed; sie sind in der Verbindung mit ihrer Frau der Prophet. Hier geht es um Befehlsgewalt. Für Ehefrauen ist nicht das Beispiel Mohammeds maßgeblich, sondern das von dessen Frauen. Hier geht es um Gehorsam. Die Mann-Frau-Beziehung ist eine der Über- und Unterordnung. Familienbindung hat Vorrang vor der Ehebindung. Mit Familie ist im Islam nicht die isolierte Kleinfamilie gemeint, die als westliche Dekadenzerscheinung gilt, sondern die erweiterte Großfamilie. Während die Familie als soziale Einheit im Islam unantastbar ist, ist die Paarbeziehung immer anfällig durch die Leichtigkeit, mit der Männer die Scheidung durchsetzen können, durch maskierte Prostitution wie die Zeitehe und durch die Erlaubnis des Konkubinats.


An alle Väter:

Die Kindheit genießt in der islamischen Kultur keine Wertschätzung. Kinder haben keine Rechte, sie gehören zur Habe. Wenn Sie sich für Ihr Kind verantwortlich fühlen, Ihr eigenes Wohl zu seinen Gunsten zurückstellen, womöglich gar regelmäßig zusammen mit ihm Spiele machen, sind Sie genauso wenig ernst zu nehmen wie das Kind. Respekt gebührt einseitig nur Ihnen, dem Vater, und Sie müssen ihn sich verschaffen. Sie können nach Gutdünken über das Kind verfügen, es muss Ihnen blind gehorchen, so wie es Gott blind gehorchen muss. Kinder müssen allen Älteren und Stärkeren gehorchen. Auch ein erwachsener Mann bleibt immer Sohn seines Vaters und kann sich eigenständige Autorität nur durch die Herrschaft über Frauen und Kinder erwerben.


An alle Mütter:

Kindererziehung ist eine Aufgabe der Familie und somit Ihre als Frau und Mutter. Sie haben aber trotzdem nur ein eingeschränktes Recht auf Ihre Kinder. Im Falle einer Scheidung kann Ihr Ex-Ehemann einen Sohn bis zum Alter von sieben Jahren, eine Tochter bis zur Pubertät in Ihrer Obhut lassen, danach kommen sie zu ihm. Der gesetzliche Vertreter ist immer nur der Vater. Organisationen zur Entlastung der Familien, wie Horte und Kindergärten, sind nicht notwendig. Sie sind sogar schädlich, denn sie zerstören das familiäre Beziehungsnetz. Familie ist eine Norm, die erfüllt werden muss und nicht nur ein Begriff, der verwandtschaftliche Zugehörigkeiten beschreibt.


An alle mit pflegebedürftigen Angehörigen:

Die Versorgung fällt ebenfalls der Familie zu. Ein islamisches Gemeinwesen sieht sich grundsätzlich nicht verpflichtet, der Familie Aufgaben abzunehmen. Vorstellbar wäre, das Vermögen der Wohlfahrtsverbände, die bisher Alten- und Pflegeheime betreiben, in islamische Stiftungen zu überführen, die dann Armenfürsorge in ihrem Sinne ausüben.


An alle Mädchen und Frauen, die gern Fahrrad fahren:

Seht euch, sehen Sie sich den Film „Das Mädchen Wadjda“ an!


An alle Hundebesitzer und solche, die sich einen Hund wünschen:

Hunde sind unrein und dürfen nicht im Haus gehalten werden. Schwarze Hunde sind zu töten.


An alle Winzer, Bierbrauer, Schnapsbrenner und alle, die einen guten Tropfen zu schätzen wissen:

Alkohol ist verboten. Dies umfasst das Verbot, ihn herzustellen, zu verkaufen und zu konsumieren. Kellereien, Brauereien, Brennereien, Wein- und Spirituosenläden könnten Besuch von der Kalaschnikow bekommen, die die Bestände vernichtet und die Inhaber ruiniert. In islamischen Ländern wird es so gemacht. Weinkonsum wird mit Schlägen geahndet. In Iran kann bei der dritten Verurteilung wegen Alkoholtrinkens die Todesstrafe verhängt werden. Die Zerstörung ganzer Kulturlandschaften an Rhein und Mosel, in der Pfalz, in Baden und Franken, um nur die größeren in Deutschland zu nennen, wäre lediglich eine Frage der Zeit. Steillagen können verwildern, Lagen an Terrassen und in der Ebene wären geeigneter Baugrund für neue Siedlungen.


An alle Schweinezüchter und Schinkenveredler:

Es gibt in der islamischen Esskultur keinen Parma- oder San-Daniele-Schinken, keinen Serrano, Aragon und Pata Negra, keinen Westfälischen, Schwarzwälder, Tiroler Schinken, keinen Lardo, Bacon oder gewöhnlichen Speck, kein Schmalz, keine Spare-Ribs oder Haxe, kein Schnitzel, keine Salami oder sonstige Schweinswürste. Diese Speisen sind unrein. An dieser Auffassung wird sich kaum etwas ändern. Ihr Betrieb hat wenig Zukunft.


An alle Vegetarier und Veganer:

Ihre Lebensweise wird in der islamischen Kultur nicht gern gesehen. Der Prophet hat gesagt: Wer vierzig Tage lang kein Fleisch isst, dessen Charakter wird schlecht.“ Die Zahl „vierzig“ ist nicht wörtlich zu nehmen, sie steht für eine längere Zeit, aber nicht für eine sehr lange Zeit, sonst würde dort „vierzig Jahre“ stehen.


An alle Lottospieler und sonstige Zocker sowie die Organisatoren:

Glücksspiele sind verboten.


An alle Angestellten bei Versicherungen:

Versicherungen gelten als Glücksspiel und sind somit verboten.


An alle Bankangestellten:

Sie werden sich in islamischer Banklehre fortbilden.


An alle Ärztinnen und Krankenschwestern:

Sie dürfen nur Mädchen und Frauen behandeln und pflegen. Frauen sind Menschen, die wie Frauen aussehen und nicht solche, die sich als Frauen fühlen.


An alle Ärzte und Krankenpfleger:

Sie dürfen sich nur um Jungen und Männern kümmern. Entscheidend ist auch hier der Augenschein.


An alle Friseure und Friseurinnen, Masseure und Masseurinnen, Physiotherapeuten und –therapeutinnen:

Sie dürfen nur ihre Geschlechtsgenoss/inn/en behandeln.


An alle Psychotherapeuten:

Ihr Beruf ist in der islamischen Kultur ziemlich exotisch. Die Psychoanalyse ist nicht von einem Muslim erfunden worden. Der Islam hält nicht zur Introspektion an, sondern lässt Ausschau halten nach dem äußeren Feind. Mal sehen, ob Sie es schaffen, sich zu behaupten.


An alle Beschäftigten bei den Kirchen:

Es wird erwartet, dass Sie sich noch viel unauffälliger verhalten als jetzt schon.


An alle Mönche und Nonnen:

Ihr Stand ist im Islam verboten. Klöster sind nicht schützenswert. Das Vermögen, einschließlich der gepflegten Immobilien, wäre in einer islamischen Stiftung sicherlich ebenfalls willkommen.


An alle Richterinnen:

Im Islam ist es nicht erlaubt, dass Frauen Recht sprechen. Sie werden entlassen.


An alle Richter:

Die derzeitige Gerichtsverfassung wird weiter unter Druck kommen. Recht und Justiz sind wesentliche Felder des Islams, die er auch besetzen will. Das Ziel, die Scharia und ein islamisches Rechtswesen, zunächst für Muslime, danach für alle, einzuführen, gerät niemals aus dem Blickfeld.


An alle Lehrer/innen, Schüler/innen und Studierende:

Bei den Lehrveranstaltungen gibt es Geschlechtertrennung. Die Lehrpläne werden islamisiert. Der Lehrplan des IS sieht z.B. so aus: Auswendiglernen des Korans, Lesen, Schreiben und die Grundrechenarten. Für Jungen kommt militärische Erziehung hinzu. Für die Zulassung zum Hochschulstudium ist es erforderlich, den Koran auswendig zu können.


An alle Kuratoren und Kunstmuseumsbesucher:

Es wird nicht mehr so viel auszustellen und zu sehen sein. Statuen sind verboten, Bilder von Menschen ebenso.


An alle Galeristen und Kunsthändler:

Vielleicht hilft ein Wechsel zur islamischen Kunst.


An alle Musiker, Sänger, Konzertbesucher und Musikalienhändler:

Komponisten wie Bach, Händel, Haydn, Beethoven, Mozart, Mahler, Schönberg sind in der islamischen Kultur unbekannt. Oper und Symphoniekonzerte, Instrumente wie Orgel und Klavier gehören ebenfalls nicht zum Kulturgut. Musikinstrumente zu zerstören, ist gerechtfertigt. Die weibliche Singstimme gefährdet die Moral. Musik und Gesang werden nur soweit geduldet, wie sie die Sinne nicht reizen. Als höchste Kunstform im Islam gilt die Rezitation des Korans. Sie ist gewissermaßen die „Musik“ des Islams.


An alle Tänzer und Tanzbegeisterte:

Ballett ist unislamisch. Tanz ist verboten. Dies ergibt sich schon aus dem Verbot der Geschlechtervermischung in der Öffentlichkeit und zudem aus dem Verbot der anregenden Reize, die von der Musik und den Bewegungen ausgehen. Es wird also kein Geschrei mehr um irgendwelche Opernbälle geben, das gehört der Vergangenheit an.


An alle Sportler und Sportfans:

Sport ist heidnisch. Olympische Spiele sind Götzendienst. (Dieser Auffassung war z.B. auch der Kirchenvater Tertullian, wieder ein Beispiel für das Fortleben frühen Christentums im Islam. Die Olympischen Spiele waren in der Tat ein Fest zu Ehren der antiken Götter.)


An alle Dichter, Schriftsteller, Dramatiker und Leser:

Lyrik wird in der islamischen Kultur hoch geschätzt, allerdings nur in gebundener Sprache. Das Drama hat in der islamischen Tradition keinen Standort. Der Roman ist trotz des ägyptischen Literaturnobelpreisträgers Nagîb Mahfûz immer noch fremd und wird von vielen religiösen Autoritäten abgelehnt, weil er künstliche Welten schafft, die von Allah ablenken. Besonders Science Fiction ist eine Anmaßung und Gotteslästerung, weil nur Allah die Zukunft kennt. Statt Romane zu schreiben und zu lesen, wird die Beschäftigung mit dem Koran empfohlen.


An alle Modemacher:

Mode für Frauen der ehemaligen westlichen Art wird nur noch im familiären Rahmen oder in rein weiblicher Gesellschaft tragbar sein. Ihren Entwurf und Ihr Angebot sollten Sie darauf abstellen. Auch die Männerkleidung wird sich ändern. Krawatten werden verschwinden (schon wegen der Kreuzform), besonders solche aus Seide, weil Seide für Männer generell verboten ist.


An alle Parfümeure:

Alkohol wird auch als Grundstoff für Parfums abgelehnt. Sie sollten lernen, Parfums auf Ölbasis herzustellen.

Zum Schluss an alle Männer:

Die Dekadenz des mangelnden Willens zur Macht über die Frauen hat ein Ende.

Und an alle Frauen:

Weil eine emanzipierte Frau in die Hölle kommt, ist es die Pflicht der Gemeinschaft, Sie vor der Emanzipation zu bewahren. Die wahre Emanzipation ist Sittsamkeit. Sittsamkeit ist Befreiung. Auch Verbote und Bevormundung sind wahre Emanzipation. Gefangenschaft ist Schutzgewährung. Ungehorsame Frauen sind keine Frauen.

Ich danke Ihnen für Ihre Aufmerksamkeit!

***

Von der Autorin ist zuletzt erschienen: „Der missverstandene Koran: Warum der Islam neu begründet werden muss Taschenbuch“

Die bekannte Bürgerrechtlerin und Publizistin Vera Lengsfeld dazu in der „Achse des Guten“:

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Seit der merkelschen Grenzöffnung sind über eine Millionen Muslime nach Deutschland gekommen. Täglich werden es mehr. Wenn ich diesen Text zu Ende geschrieben habe, werden weitere hunderte Muslime angekommen sein. Inzwischen wird uns „Integration“ als Allheilmittel für die bereits bestehenden und sich ständig verschärfenden Probleme mit der ungeregelten Zuwanderung angepriesen. Grüne Politikerinnen wie Claudia Roth wollen gar den „Integrationsturbo“ anwerfen. Frau Göring – Eckardt behauptet, in den Flüchtlingsunterkünften würden „unsere Regeln des Zusammenlebens gelten“. Beide haben wieder einmal keine Ahnung, wovon sie sprechen. In unseren Flüchtlingsunterkünften werden Christen und Frauen gnadenlos schikaniert. Wer wissen will, was uns bevorsteht, wenn wir nicht schnellstens umsteuern, sollte sich mit den Verhältnissen dort vertraut machen. Was die Illusionen über die Integration von Millionen Muslimen angeht, sollten sich alle verantwortlichen Politiker, Journalisten, Willkommenskulturalisten et tutti quanti über den Koran und den Islam kundig machen. Ich kann dafür ein hervorragendes Buch empfehlen, geschrieben von Barbara Köster: „Der missverstandene Koran. Warum der Islam neu begründet werden muss“.“

Der Islamische Staat ist nicht nur ein Name – es ist eine Mission

• EuropeNews 06 Juli 2017
Der Islamische Staat ist nicht nur ein Name – es ist eine Mission

ISIS ist besiegt worden. So lautet die offizielle Version aus dem Irak. Aber verlassen Sie sich nicht darauf... Wir haben ISIS schon zwei Mal zuvor besiegt. Einmal in seiner vorherigen Inkarnation als Al-Qaeda im Irak und in seiner früheren Inkarnation als Saddam Husseins Regime, dessen sunnitische Baath Parteimitglieder eine entscheidende Rolle bei ISIS spielen sollten.

 

Quelle: Frontpage Magazine

Übersetzt von EuropeNews

 

Immer wieder wurde es als eine andere mörderische Monstrosität wiedergeboren.

 

Wir wissen nicht, wie die nächste Inkarnation aussehen wird, aber wenn wir an Saddam Husseins Vergewaltigungszellen denken, an Al-Qaedas Vorliebe für Selbstmordattentäter im Irak und ISIS öffentliche Folterungen, dann wird es schlimm werden.

 

Wir haben Saddam, Al-Qaeda im Irak und den Islamischen Staat geschlagen. Aber es kommt immer wieder zurück, denn wir verstehen nicht was es eigentlich ist. Und wir kapieren es auch nicht, weil wir nicht verstehen was islamischer Terrorismus ist.

 

Islamische Terroristen sind keine „winzige extremistische Minderheit“ die „den Islam pervertiert“ haben. Sie sind der Islam.

 

ISIS kehrt immer wieder zurück, weil sie in der lokalen sunnitisch-islamisch-arabischen Bevölkerung und der Religion Islam verwurzelt sind. Die sunnitische Verbindung ist der Grund warum ISIS immer wieder auftaucht. Bush unterdrückte Al-Qaeda im Irak, indem er die sunnitischen Stämme zu Alliierten machte. Obama machte einen Deal mit dem Iran und ließ die Schiiten den Irak dominieren. Die Sunniten sammelten sich um die ehemaligenAnhänger der Baath Partei von ISIS, die versprachen die gute alte Zeit von Saddams Vorherrschaft der Sunniten zurückzubringen.

 

So lange die sunnitisch-schiitischen Spannungen im Irak und Syrien weiterhin bestehen, ganz zu schweigen von denen zwischen Arabern, Kurden und Turkmenen, wird ISIS in irgendeiner Form bestehen bleiben und irgendwann ein Comeback erleben. Der Bogen reicht von den Sunniten, die sich Al-Qaeda/ISIS anschlossen, um die Schiiten zu besiegen bis hin zu den USA, die ISIS besiegen, und es wird so weitergehen.

 

Kritiker, die die USA beschuldigen ISIS gegründet zu haben, weil der Irak bombardiert wurde, treffen den Punkt nicht. ISIS ist die letzte Verkörperung sunnitischer Vorherrschaft und historischer Nostalgie für das abbasidische Kalifat. Beide, sowohl Saddam als auch der Kalif von ISIS, ritten auf der Nostalgiewelle so wie vor ihnen Hitler oder Karl der Große. Wir haben sie nicht erschaffen. Und es wird auch nicht weitergehen. Wir können sie nicht besiegen ohne die historischen Hoffnungen der sunnitischen Bevölkerung zu zerstören.

 

Darum geht es.

 

Wir bekämpfen nicht nur eine Horde lumpiger Terroristen. Wir kämpfen gegen den Sinn eines manifesten Schicksals einer großen muslimischen Bevölkerung, nicht nur im Irak und Syrien, sondern in London, Paris und in jedem Staat in Amerika.

 

Die islamischen Terrorgruppen im Nahen Osten sind besonders gefährlich, so wie ISIS es mit seinem Kalifat getan hat, können sie sich selbst eng mit den relevanten Epochen des Islams in Verbindung bringen. Al Qaeda verhalf dem saudischen Gesicht zum Durchbruch um eine instinktive Verbindung mit allen Muslimen weltweit zu knüpfen. ISIS wiederholte denselben Trick mit seinen irakischen Verbindungen. Und eine große Anzahl nicht-Araber und Konvertiten zum Islam aus der ganzen Welt sammelten sich zum Jihad.

 

ISIS ist das neue Al Qaeda. Sie können möglicherweise nicht Mosul regieren, aber sie sind zu einer internationalen Terrororganisation geworden, die noch gefährlicher ist als Al Qaeda. Und das war es wahrscheinlich was sie wollten.

 

Wie die Palästinenserbehörde, Hamas und andere islamische Terrorgruppen, war der Islamische Staat nie gut darin Dinge zu tun. Die PA wollten keinen Frieden mit Israel schließen aus demselben Grund warum die Hamas keinen Frieden mit der PA wollte. Eigenstaatlichkeit ist ein unwiderstehlicher Imperativ, erfordert aber in Wirklichkeit harte Arbeit. Es ist viel einfacher ein paar nützliche Idioten auszusenden, um sich selbst in die Luft zu jagen und dann die Schecks aus Katar zu kassieren.

 

Zivilisationen organisieren Gesellschaften. Barbaren haben mehr Spaß daran Dinge zu zerstören als den Müll hinaus zu bringen, oder die Straßen zu reinigen. Darum hat ISIS verloren und wird der Jihad am Ende Erfolg haben, wenn die Zivilisation so stark implodiert, dass sie sich seinen Übergriffen nicht mehr erwehren kann, oder durch die nicht zu stoppende Macht der rohen Demographie.

 

Die originalen islamischen Eroberungen vernichteten die Gesellschaften und Kulturen, die sie überrannten, auf die Weise, wie es Barbaren immer tun. Sie würden keinen Erfolg gehabt haben, wenn sich die Zivilisationen nicht in einem Zustand des Zusammenbruchs befunden hätten. Die heutigen islamischen Eroberungen sind eine ähnliche Reaktion auf unseren gesellschaftlichen Niedergang. Aber so lange wir Jets und Drohnen aussenden können, um unter den islamischen Terroristen auf der Welt Chaos zu erzeugen, können die Eroberungen nur dann Erfolg haben, wenn die Demographie wirkt, nicht auf einem militärischen Level. ISIS behauptete, dass sie eine militärische Endschlacht gewinnen können: Sie lagen falsch.

 

Aber die demographische Eroberung funktioniert ganz gut. Fragen Sie mal die verängstigten Urbewohner von Paris und London. Die Strategie der Muslimbruderschaft einer politischen und demographischen Invasion, höhnisch belächelt von ISIS, mag zwar weniger spektakulär sein, aber sie ähnelt stark der Taktik von Mohammed gegen seine nichtmuslimischen Feinde.

 

Die Herausforderung für islamische Terroristen ist, das demographische Wachstum in militärische Stärke umzuwandeln. ISIS entstand als eine Art Uber des islamischen Terrorismus, indem es die Muslime überall auf der Welt zu Terroristen erweckte, ohne Training oder Rekrutierung. Während Al Qaeda Pionierarbeit bei der Strategie leistete, setzte ISIS dies um.

 

Die Terroristen, die für ISIS im Westen getötet haben, als „einsame Wölfe“ abzuqualifizieren geht am Punkt vorbei.

 

Der islamische Terrorist, der einen Amoklauf mit einem Messer in London veranstaltet, oder mit einer Pistole in Orlando, ist ebenso wenig ein „einsamer Wolf“, wie ein Fahrer von Uber, der einen Passagier aufnimmt und der zufälligerweise ein Exzentriker ist. Es gibt Teile eines breitgefächerten Netzwerks, die absichtlich dezentralisiert sind, um ihren zentralen Zweck besser zu erfüllen.

 

Staatliche Maßnahmen, um gegen „Online Extremismus“ vorzugehen, kämpfen Kriege auf dem Nachrichtensektor, die die Demographie vernachlässigen. Aber unsere gezielten Schläge gegen ISIS ignorieren die Demographie ebenfalls. Wir sehen den Wald vor läuter Bäumen nicht. Aber der Wald ist das, wo die Bäume herkommen. Muslimische Terroristen entstammen der islamischen Bevölkerung. Es sind keine Irrenden. Stattdessen repräsentieren sie ihre religiösen und historischen Absichten.

 

ISIS und islamische Terroristen führen nicht weiter. Sie zu besiegen indem man herablassende Reden hält über die Friedlichkeit des Islams, so wie Obamas CVE Politik [Countering violent extremism] dies tun wollte, waren eine nutzlose Farce. Sie zeitweise zu bombardieren konnte sie als organisierte militärische Macht unterdrücken, aber nicht ihre religiösen und kulturellen Wurzeln.

 

So lange wir weiterhin den islamischen Terrorismus als Verirrung betrachten, die keine Verbindung hat zur Geschichte und Religion des Islams, werden unsere Bemühungen ihn zu bekämpfen Nadelstiche sein, die die Symptome behandeln, aber nicht das Problem.

 

Nur wenn wir erkennen, dass der islamische Terrorismus der Islam ist, dass die Verbrechen von ISIS und zahlreichen anderen zurückgehen auf Mohammed, der seine Ziele durch die islamische Bevölkerung erreichte, werden wir in der Lage sein, den Krieg aufzunehmen in dem wir uns befinden und uns selbst gegen das was kommt zu verteidigen, nicht nur im Irak oder Afghanistan, sondern in Amerika, Australien, Kanada, Europa Indien, Israel und sonst wo.

 

Wir kämpfen nicht gegen eine Handvoll islamischer Terroristen. Wir stehen einem manifestierten Schicksals des Islam im Weg. Entweder wird dieses manifestierte Schicksal sich für uns wenden, wie vor den Toren Wiens, oder es wird uns brechen. Diese Angriffe kamen einmal jährlich, jetzt kommen sie monatlich. Schon bald werden sie täglich kommen.

 

Jede Attacke ist ein Kieselstein in einer Lawine. Ein Steinchen fällt in Brüssel, eines in Fresno, in Düsseldorf, New York, München, Garland, Paris, Jerusalem, Mumbai. Boston und an mehr Orten auf der Welt als wir zählen können. Wir stehen zu dicht am Blutvergießen dran, um das große Ganze zu sehen. Wir sehen nur den Rauch und hören die Schreie. Wir sehen die Boote, die Armeen nach Europa bringen. Wir sehen die Flüchtlinge, die unsere Flughäfen füllen.

 

Das sind die Bäume, nicht der Wald, es sind die Steine, nicht die Lawine. Das sind die Schlachten, nicht der Krieg.

 

Der Islamische Staat wird nicht weiterbestehen. Es ist kein Name. Es ist ein islamischer Imperativ. Und er ist hier.

 

 

 

 

Schweden – der langsame Zusammenbruch

• EuropeNews 05 Juli 2017
Schweden – der langsame Zusammenbruch Sind die Probleme in Schweden auch zur Bedrohung für die Nachbarländer geworden?

Birgitta Ohlsson ist Politikerin der schwedischen liberalen Partei. Am schwedischen Nationalfeiertag des Jahrs 2001 veröffentlichte sie ein Essay mit dem Titel „Schafft Schweden ab“. Sie wollte alle Nationalstaaten abschaffen und stattdessen ein demokratisches globales Parlament, sowie eine weltweit tätige Polizei errichten. [1] Viele Jahre lang ist Ohlsson Abgeordnete gewesen und diente als Ministerin für europäische Angelegenheiten in der Regierung von Ministerpräsident Reinfeldt von 2010 bis 2014.

 

Quelle: Gates of Vienna

Übersetzt von EuropeNews

 

Eine weltweite Demokratie ist nicht sehr wahrscheinlich, aber Ohlsson und andere schwedische Politiker haben dennoch große Fortschritte erzielt bei der Abschaffung Schwedens.

 

Im November 2015 musste sogar Schweden die Grenzkontrollen wiedereinführen. Zu diesem Zeitpunkt hatten mehr als Tausend Asylsuchende jeden Tag das Land geflutet.[2] Die damalige stellvertretende Ministerpräsidentin Åsa Romson von der schwedischen Grünen Partei brach ob dieser Tatsache buchstäblich im Fernsehen in Tränen aus.[3] Sie weinte nicht, weil alle schwedischen Regierungen dem Land massiven und wahrscheinlich nicht wieder gutzumachenden Schaden zugefügt hatten durch ihre Einwanderungspolitik. Nein. Romson heulte, weil sie die Einwanderung nicht so schnell fortsetzen konnte wie bisher.

 

Das offizielle Parteiprogramm des Jahres 2017 sagt folgendes in mehreren Sprachen aus.

 

Die schwedische Grüne Partei hat eine Vision von einer Welt ohne Grenzen, in der alle Menschen frei umherziehen können, aber niemand gezwungen ist zu fliehen. Wir glauben nicht an das Recht eines Landes sich seine Bürger auszusuchen, wir glauben an das Recht der Menschen sich auszusuchen wo sie leben möchten. Wir sollten den Menschen Möglichkeiten bieten, keine Mauern. Jeder sollte in der Lage sein zu leben, zu arbeiten und seine Träume zu verwirklichen dort, wo er leben möchte. Diese Freizügigkeit sollte ein Menschenrecht sein.“[4]

 

Die Masseneinwanderung nach Schweden hält an, allerdings etwas langsamer als im verrückten Jahr 2015. Damals konnte man in Schweden noch nicht einmal mehr Betten für die vielen Afghanen, Iraker, Somalier und andere Migranten finden.

 

Der deutsche Rundfunksender Deutsche Welle sendete Ende Juni 2017 ein Interview mit dem schwedischen Justiz- und Migrationsminister Morgan Johansson, einem Sozialdemokraten. Johansson sagte darin, dass „wir zwischen 400 und 500 Asylsuchende pro Woche [haben], die nach Schweden kommen. Wir haben also die Grenzen nicht geschlossen, sondern wir haben jetzt ein Level erreicht, das wir bewältigen können. Und das hatten wir im Jahr 2015 nicht.“ Er stellte fest, dass „wir jetzt die Kontrolle an den Grenzen“ haben. Der Minister behauptete, dass es keine „direkte Verbindung“ gebe zwischen Migration und Terrorismus.[5]

 

Seine letzte Behauptung ist eine glatte Lüge. Es ist eine gut belegte Tatsache, dass muslimische Asylsuchende in viele tödliche Jihadattentate in Europa verwickelt waren. Am 7. April 2017 ermordete der abgewiesene muslimische Migrant Rakhmat Akilov fünf Menschen und verwundete einige weitere, als er sie mitten in Stockholm mit einem gestohlenen LKW niedermähte.[6] Einige Monate später behauptet der schwedische Justizminister, dass es keine Verbindung zwischen Migration und Terrorismus gebe.

 

Ministerpräsident Stefan Löfven, Justizminister Johansson und andere Repräsentanten der schwedischen Regierung können so tun, als ob die Dinge unter Kontrolle wären. Aber es gibt verstörende Anzeichen, dass dem nicht so ist.

 

Im Juni 2017 wurden einer Polizeiliste von „besonders gefährdeten Gebieten“ acht weitere Bezirke hinzugefügt. Einige bezeichnen sie als No-Go-Zonen, eine Bezeichnung, die die Behörden ablehnen. Im Jahr 2015 veröffentlichte die schwedische Polizei einen Bericht über 53 sogenannte gefährdete Gebiete, einschließlich 15, die besonders stark gefährdet seien, acht weitere städtische Gebiete wurden diesen nun hinzugefügt, so dass die Zahl auf 23 angestiegen ist.[7] Das ist ein gewaltiger Anstieg der Orte in nur zwei Jahren, in denen schwedische Behörden effektiv keine Kontrolle mehr über das Territorium haben.

 

Eine Studie vom Juni 2017 besagte, dass die schwedischen Polizisten immer mehr Bedrohungen und Gewalt ausgesetzt seien und dass kriminelle Banden eine „Parallelgesellschaft“ erschaffen hätten. Anna Nelberg Dennis, die Vizepräsidentin der schwedischen Polizeigewerkschaft, sagte, dass immer öfter junge männliche Bandenmitglieder in bestimmten Gegenden Polizisten angreifen. „Ich glaube es ist ein Teil des gesellschaftlichen Wandels, bei dem in sozial gefährdeten Gebieten Banden Parallelgesellschaften geschaffen haben, in denen sie das Gesetz in ihre eigene Hand nehmen,“ sagte sie. „[Die Banden] glauben, dass die Polizei nicht dort sein sollte, weil sie das Gebiet beherrschen. Das ist etwas, was die Polizei alleine nicht lösen kann.“[8]

 

Die Region Stockholm wurde von einer Welle blutiger, den Banden zugerechneter Morde überzogen. Ein Untersuchung fand heraus, dass 94,5 Prozent der Menschen, die man der organisierten kriminellen Szene in der schwedischen Hauptstadt zurechnet, einen Migrationshintergrund haben.[9]

 

Eine Frau besucht im Jahr 2017 die Notfallambulanz eines Krankenhauses im schwedischen Lund. Sie beschrieb es als „Dantes Inferno“, massiv überfüllt und langsam.[10] Das schwedische Krankenhaus- und Ambulanzpersonal erfahren immer mehr Bedrohungen und Gewalt. Ältere Schweden, die ihr ganzes Leben lang Steuern bezahlt haben, erhalten eine schockierend schlechte Behandlung. Der schwedische Wohlfahrtsstaat hat begonnen sich aufzulösen, nachdem die Behörden entschieden haben, dass sie die Wohlfahrtsbehörde des gesamten Planeten sein wollen.

 

Schweden hat eine Rekordanzahl ungelöster Mordfälle.[11] Viele Schießereien von Banden in der Öffentlichkeit bleiben ungelöst, weil ethnische Banden nicht mit der Polizei sprechen. Weniger schwere Verbrechen können für Kriminelle in vielen Gemeinden fast risikolos begangen werden. Die Polizei ist unterbesetzt und unterbezahlt.

 

Nicht weniger als 70 Polizeiwachen in Schweden werden während der gesamten Sommerferien ganz oder teilweise geschlossen, weil es einen Engpass gibt bei Geld und Personal.[12] Das passiert zu einer Zeit, in der die Anzahl der rivalisierenden Mafia und Straßenbanden, die im Land operieren, noch nie so hoch war.

 

Das Bråvalla Festival, eines der größten Musikfestivals in Schweden gab bekannt, dass man im Jahr 2018 das gesamte Festival absagen werde, wegen der angezeigten Vergewaltigungen und vieler sexueller Belästigungen.[13] Schwedens hohe Vergewaltigungszahlen sind berüchtigt. Die schwedischen Massenmedien behaupten seit vielen Jahren, dass die Spitzen bei Vergewaltigung und anderen Gewaltdelikten nichts mit der Einwanderung zu tun haben,trotz starker gegenteiliger Beweise. Die Zahlen zeigen deutlich, dass Migranten aus der muslimischen Welt und aus Afrika in solchen Delikten überrepräsentiert sind.[14]

 

Bandenvergewaltigungen waren vor vierzig Jahren in Skandinavien noch ziemlich selten. Jetzt sind sie beunruhigender Weise zum Alltag geworden und zerstören das Leben tausender Frauen. Auch die Bandenvergewaltigungen von Jungen ist in Schweden zum Alltag geworden.

 

Einige Migranten aus Afghanistan erklären, dass die Vergewaltigung von Jungen durch einen oder mehrere ältere Männer eine allgemeine kulturelle Praxis in ihrem Land sei, die bacha Bazi genannt wird.[15] Europäische Länder wie Schweden haben einen großen Zufluss junger muslimischer Männer aus Afghanistan erlebt. Viele davon behaupten Kinder zu sein, auch wenn sie 20 Jahre und älter sind. Sie bringen die Mentalität und Praxis ihres islamischen Heimatlandes mit sich.

 

Im Jahr 2017 wurde ein Mann aus Afghanistan verurteilt, weil er einen Jungen anal vergewaltigt hatte. Wegen der Kindesvergewaltigung bekam er einen Monat Haft in einem der Luxusgefängnisse Skandinaviens. Man konnte ihn nicht ausweisen, weil er schwedischer Staatsbürger geworden war.[16]

 

Der erste islamische Terroranschlag in Skandinavien fand in Kopenhagen am 22. Juli 1985 statt. Die Attentäter attackierten amerikanische und jüdische Ziele. Eine Person wurde getötet und 26 weitere verletzt. Die Terroristen waren Palästinenser, die in Schweden lebten. Seitdem hat sich das Problem weiter verschlimmert.

 

Michael Skråmos, ein schwedischer Konvertit zum Islam und ehemaliger Experte für „Islamophobie“ hat sich dem Islamischen Staat angeschlossen und ruft die Muslime dazu auf Ziele in Schweden anzugreifen.[17] Eine Anzahl islamischer Terroristen hat sogar Sozialhilfe aus Europa gezahlt bekommen während sie im Nahen Osten waren.

 

Mindestens 150 Jihadisten sind nach Schweden zurückgekehrt, nachdem sie den Islamischen Staat (ISIS) unterstützt haben, wahrscheinlich die brutalste Terrorgruppe auf der Welt. Viele von ihnen bekamen eine neue Identität zum Schutz von den schwedischen Behörden, um ihnen so zu helfen sich still und leise wieder in die schwedische Gesellschaft zu re-integrieren. Einige von ihnen beschweren sich, dass es schwierig sei einen Job zu bekommen nachdem sie für die massenmordenden Sklavenhändler des Islamischen Staats gearbeitet haben. Ein Wiedereingliederungsprogramm – das auch kostenfreies Wohnen, einen Führerschein und Steuererleichterungen umfassen dürfte – wurde von Anna Sjöstrand eingerichtet, einer Koordinatorin gegen gewalttätigen Extremismus in der Stadt Lund. „Es mag Kritik geben, aber ich denke, dass sie dieselbe Hilfe bekommen sollten, wie alle anderen, die Hilfe von uns bekommen. Wir können nicht sagen, dass sie nicht zurückkommen und in unserer Gesellschaft leben können, weil sie eine falsche Wahl getroffen haben,“ sagte Sjöstrand gegenüber dem schwedischen Radio.[18]

 

Manche werden hinterfragen ob freiwillig genozidale Terroristen, die häufiger mal Menschen geköpft, verbrannt oder gesteinigt haben, in die Kategorie fallen „einfach die falsche Wahl“ in ihrem Leben getroffen zu haben.

 

Es ist ziemlich wahrscheinlich, dass einige Terroristen oder Kriegskriminelle Asyl in Schweden bekommen haben. Der schwedische Staat scheint ziemlich besorgt zu sein sie zu schützen. Er ist weniger besorgt darum die Schweden vor ausländischen Terroristen oder Kriegskriminellen zu schützen.

 

Im Juni 2017 warnte der schwedische Sicherheitsdienst (Säpo) vor einem explosionsartigen Anwachsen der Anzahl radikaler Muslime im Land. „Noch nie zuvor haben wir etwas ähnliches gesehen,“ stellte Säpo Chef Anders Thomberg fest.[19] Thomberg sagte, dass es bis Mitte 2017 3000 gewalttätige Extremisten in Schweden gebe. Etwa 2000 von ihnen sollen islamische Motive haben und die anderen sollen aus linksextremen bzw rechtsextremen Bewegungen sein [20] Eine Studie aus dem Jahr 2010 schätzte die Anzahl der gewalttätigen islamischen Radikalen auf 200. Die Anzahl der militanten Muslime in Schweden hat sich demnach in den letzten sieben Jahren verzehnfacht. Trotzdem importiert das Land weiterhin jedes Jahr tausende Muslime.Viele von ihnen sind jung und aggressive Männer aus Konfliktgebieten.

 

Obwohl Thomberg es nicht öffentlich zugab, so ist es zweifelhaft ob die Sicherheitsdienste andauernd tausende Menschen überwachen können. Wenn die Behörden heute die Anzahl potentieller Jihadisten nicht eingrenzen können, wie wird die Situation erst in 5, 10 oder 20 Jahren aussehen? Wann wird die Anzahl der radikalen Muslime die Anzahl der Polizisten auf den schwedischen Straßen überflügeln?Was passiert dann?

 

Das nordische Passabkommen erlaubt es, dass Bürger aus Island, Norwegen, Schweden und Finnland in ein jeweils anderes nordisches Land reisen können, ohne Pass oder Aufenthaltserlaubnis. Diese Vereinbarung geht auf die 1950er Jahre zurück. Heute sind diese Länder auch Mitglieder des Schengenraums, der viele Teile der EU umfasst.

 

Der dänische Sicherheits- und Geheimdienst (PET) sagte im Juni gegenüber dem öffentlichen Rundfunksender DR, dass Dänemark Terrordrohungen von den vielen radikalen Muslimen erhalten könne.[21] Während Dänemark, Norwegen und Finnland ebenfalls eine signifikante Anzahl potentieller Jihadisten haben, haben diese Drohungen aus Schweden eine wesentlich höhere Signifikanz.

 

Die dänische Volkspartei (DF) und andere in Dänemark haben begonnen davor zu warnen, dass mehr Grenzkontrollen zu Schweden notwendig sein könnten, um Terror und Kriminalität einzudämmen.[22] Die anderen direkten Nachbarn von Schweden, Norwegen und Finnland, haben sich dieser Debatte noch nicht so richtig angeschlossen, aber das sollten sie.

 

Ich habe viele Jahre lang davor gewarnt, dass die Probleme in Schweden so angewachsen seien, dass sie nicht nur eine Bedrohung für die innere Stabilität des Landes darstellen. Jetzt sind sie auch zur Bedrohung für die Nachbarländer geworden.

 

 

Anmerkungen:

1. web.archive.org/web/20110128124331/fc.birgitta.nu/skriver/I006FE608 Avskaffa Sverige!. Essay von Birgitta Ohlsson in der Zeitung Expressen, 2001-06-06.

2. www.bbc.com/news/world-europe-34794422 Migrant crisis: Swedish border checks introduced. 12 November 2015.

3. www.youtube.com/watch?v=GmuqusBOfuo Åsa Romson (MP) gråter när invandringspolitiken stramas åt 24/10 — 2015 WITH ENG SUBS.

4.mwww.mp.se/sites/default/files/mp_partiprogram_english.pdf Party programme, Seite 36. Aufgerufen am4. Juli 2017.

5. www.dw.com/en/swedish-justice-minister-the-blame-is-on-assange-not-sweden/a-39463741 Swedish justice minister: ‘The blame is on Assange, not Sweden’ 28.06.2017.

6. www.thelocal.se/20170608/stockholm-terror-investigation-extended Stockholm terror investigation extended. 8 Juni 2017.

7. www.dn.se/nyheter/sverige/sverige-har-fatt-fler-problemomraden-krisstamning-inom-polisledningen/ Sverige har fått fler problemområden — “krisstämning inom polisledningen” 2017-06-11. www.thelocal.se/20170612/especially-vulnerable-areas-increase-in-sweden-report ‘Especially vulnerable areas’ increase in Sweden: report. 12. Juni 2017.

8. sverigesradio.se/sida/artikel.aspx?programid=2054&artikel=6729101 Police union: Gangs have created a “parallel society” 29. Juni 2017.

9. www.expressen.se/nyheter/qs/gangen-inifran/brotten-skulderna-bakgrunden—sanningen-om-de-gangkriminella-i-stockholm/ Brotten, skulderna, bakgrunden — sanningen om de gängkriminella i Stockholm. 30. Juni2017. www.breitbart.com/london/2017/07/04/95-per-cent-gang-crime-stockholm-foreign/ 95 Per Cent of Gang Criminals in Stockholm Have a Foreign Background. 4. Juli 2017.

10. www.sydsvenskan.se/2017-05-04/akuten-har-forvandlats-till-dantes-inferno Läsartext: Akuten har förvandlats till Dantes inferno. 4. Mai 2017.

11. www.nrk.no/urix/faerre-drap-oppklares-i-sverige-1.13584993 Færre drap oppklares i Sverige. 02.07.2017.

12. sverigesradio.se/sida/artikel.aspx?programid=83&artikel=6722299 Många polisstationer stänger under semestern. 25.06.2017

13. www.thelocal.se/20170701/swedish-music-festival-cancels-next-years-event-amid-rape-reports Swedish music festival cancels next year’s event amid rape reports. 1. Juli 2017.

14. avpixlat.info/2017/06/28/statistik-utomeuropeer-begar-nastan-alla-grova-valdtakter/ Statistik: Utomeuropéer begår nästan alla grova våldtäkter. 2017-06-28.

15. www.svt.se/nyheter/lokalt/vast/svt-granskar-overgrepp-bland-ensamkommande SVT granskar: Gruppvåldtäkter bland ensamkommande pojkar. 15. Juni 2017. www.svt.se/nyheter/utrikes/i-afghanistan-haller-poliser-unga-pojkar-som-sexslavar-ses-som-loneforman Pojkar hålls som sexslavar av poliser i Afghanistan — ses som löneförmån. 16. Februar 2017.

16. www.friatider.se/v-ldtog-och-hotade-d-da-barn-f-r-en-m-nads-f-ngelse Våldtog och hotade döda barn — får en månads fängelse. July 3, 2017. www.jihadwatch.org/2017/07/sweden-muslim-migrant-gets-month-in-prison-for-raping-13-year-old-boy-wont-be-deported Sweden: Muslim migrant gets month in prison for raping 13-year-old boy, won’t be deported. 3. Juli 2017

17. www.breitbart.com/london/2017/06/16/swedish-islamophobia-expert-joined-isis-now-calling-attacks-sweden/ Swedish Islamophobia Expert Who Joined ISIS Now Calling For Attacks In Sweden. 16. Juni 2017.

18. sverigesradio.se/sida/artikel.aspx?programid=83&artikel=6540648 Kommuner förbereder för avhopp från våldsbejakande extremism. October 18, 2016. www.expressen.se/nyheter/hundratals-svenskar-akte-till-kriget-for-att-slass-for-is—sa-lever-atervandarn/ Hundratals svenskar åkte till kriget för att slåss för IS — så lever återvändarna i dag. June 24, 2017. clarionproject.org/returning-jihadis-given-protected-identities/ Returning Jihadis Given ‘Protected Identities’28. Juni 2017.

19. www.thelocal.se/20170616/thousands-of-violent-extremists-in-sweden-security-police ‘Thousands’ of violent Islamists in Sweden: security police. 16. Juni 2017. www.aftonbladet.se/nyheter/a/OVQRq/sapochefen-det-finns-tusentals-radikala-islamister-i-sverige Säpochefen: “Det finns tusentals radikala islamister i Sverige” 16 jun 2017.

20. www.thelocal.se/20170703/2000-islamist-extremists-in-sweden-security-police 2,000 Islamist extremists in Sweden: security police. 3. Juli 2017.

21. www.dr.dk/nyheder/indland/pet-truslen-mod-danmark-kan-komme-fra-sverige PET: Truslen mod Danmark kan komme fra Sverige. 30. jun. 2017. cphpost.dk/news/international-news-in-brief-the-terror-threat-lying-in-sweden.html International News in Brief: The terror threat lying in Sweden. 3. Juli 2017.

22. www.b.dk/nationalt/df-2.000-islamister-i-sverige-oeger-behovet-for-graensekontrol DF: 2.000 islamister i Sverige øger behovet for grænsekontrol. 3. Juli 2017.




Meinung: Kritiklosigkeit – der gewünschte Gesellschaftszustand

konjunktion.info 05 Juli 2017
Meinung: Kritiklosigkeit – der gewünschte Gesellschaftszustand

Kritik an oder in unserem System wird heute gerne als Hasskommentar oder Fake News tituliert. Dabei spielt es keine Rolle, was oder wen man kritisiert. Ob man dabei sachlich, fundiert und ausgewogen berichtet. Die entsprechende Schublade ist ganz schnell von Politik und Mainstream aufgezogen und die meist berechtigte Kritik landet unbesehen darin.

Wer möchte kann ab sofort www.konjunktion.info finanziell unterstützen

 

Versuchte man früher gerne unangenehme Sichtweisen in die Ecke der Verschwörungstheorien zu stellen, geht man heute den Weg der Fake News. Fake News sind die Verschwörungstheorien auf Steroide, wenn man so will. Dabei entblöden sich die Befürworter von Maas’schen Gesetzen und Überwachungsorgien sogar so weit, dass sie darin keinen versteckten Zensurversuch wahrnehmen wollen. Was aber ist es dann, wenn soziale Plattformen in vorauseilendem Gehorsam Inhalte löschen, weil man mit einer Geldbuße von 50 Millionen Euro belegt werden kann, wenn diese nicht schnell genug das entfernen, was andere als Hasskommentar oder Fake News bezeichnen, während andere es als klassische freie Meinungsäußerung sehen.

Mit Inkraftreten des Maas-Gesetzes wurden sofort erste Berichte bekannt, die diesen vorauseilenden Gehorsam thematisierten und Beispiele dazu brachten. Natürlich ist das Vorgehen nicht so subtil, dass die Menschen sofort erkennen, dass hier Zensur durch die Hintertüre eingeführt wurde. Man weiß zwar seitens Politik und Hochleistungspresse um die Trägheit und Dummheit der Massen, aber ist sich doch nicht ganz sicher, in wie weit man dieser Masse dies auch direkt ins Gesicht sagen kann.

Wobei dieses „Ins-Gesicht-sagen“ inzwischen weit offensiver gespielt wird als noch vor ein paar Monaten. Leider nehmen es die meisten Menschen so nicht wahr. Glauben immer noch viel zu viele daran, dass der Staat den Menschen etwas Gutes tun will, wenn man Gesetze wie das NetzDG verabschiedet oder das klassische Familienbild bis in die Unkenntlichkeit verzerrt. Als 2013 die ersten Edward Snowden-Enthüllungen bekannt wurden, kam es kurzfristig zu einem Aufschrei in der Bevölkerung, der jedoch unter tatkräftiger Hilfe der Hochleistungspresse und beschönigender Worte unser Politdarsteller alsbald abgehakt wurde. Geändert hat sich an der Totalüberwachung nichts. Ganz im Gegenteil: das was früher illegal war, hat heute den legalen Deckmantel vom Gesetzgeber übergestreift bekommen.

Während wir also mit der „Ehe für alle“ medial abgelenkt wurden, hat die Auffüllmasse im Bundestag und Bundesrat mit dem NetzDG still und leise ein Instrument verabschiedet, dass die totale Kontrolle und Überwachung eines jeden Bürgers bzgl. digitaler Kommunikation legalisiert. Nur wenige, wie ein Heribert Prantl, sehen darin einen Affront gegen die Menschenrechte oder wittern gar Zensur. Doch was ist es anderes als genau das? Der Zensurvorgang selbst wird nicht allzu häufig eingesetzt werden müssen. Denn die Schere im Kopf der Menschen wird allein dafür sorgen, dass immer weniger kritische Geister ihre Stimmen erheben werden. Und den Rest erledigen dann eben Correctiv oder die Amadeu-Antonio-Stiftung – unterstützt mit Steuergeldern.

Gut zu wissen, dass man selbst für die eigene Zensur zahlen darf…

Die politische Gemengelage in der wir uns heute befinden, wird Angela Merkel eine weitere Regierungsperiode ermöglichen. Die Blockpartei aus CDUCSUSPDFDPGRÜNENLINKENAFD wird sich weiterhin über die Wünsche des Souveräns stellen und weiter den Lobbygruppen aus der Industrie und den Einpeitschern aus Washington folgen. Und weiterhin werden wir von der Hochleistungspresse darauf getrimmt werden, kritiklos und unhinterfragend die Machenschaften einer kleinen Gruppe an Profiteuren zu akzeptieren.

Außer… außer es kommt zuvor zum Grande Finale…



 

 

 

Europas Migrantenkrise: Ansichten aus Mitteleuropa

Gatestone Institute 05 Juli 2017
Europas Migrantenkrise: Ansichten aus Mitteleuropa "Wir werden uns an dem Wahnsinn der Brüsseler Elite nicht beteiligen."

Viele sogenannte Asylbewerber haben sich geweigert, nach Mittel- und Osteuropa umzuziehen, weil die finanziellen Vergütungen dort nicht so großzügig sind wie in Frankreich, Deutschland oder Skandinavien. Außerdem sind Hunderte von Migranten, die nach Estland, Lettland, Litauen umgesiedelt wurden – Staaten, die zu den ärmsten in der EU zählen –, seither nach Deutschland und andere reichere EU-Länder geflohen.

 

Originaltext: Europe's Migrant Crisis: Views from Central Europe
Übersetzung: Stefan Frank

  • "Es muss klar und direkt gesagt werden: Dies ist ein Angriff auf Europa, auf unsere Kultur, auf unsere Traditionen", sagt Polens Ministerpräsidentin Beata Szydło.

  • "Ich glaube, dass wir ein Recht haben zu entscheiden, dass wir nicht eine große Zahl von Muslimen in unserem Land haben wollen. Das ist für uns eine Lehre aus der Geschichte", sagt der ungarische Ministerpräsident Viktor Orbán mit Hinweis auf die Besatzung Ungarns durch das Osmanische Reich zwischen 1541 und 1699.

Die Europäische Union hat rechtliche Schritte gegen die Tschechische Republik, Ungarn und Polen eingeleitet, weil diese Länder einem umstrittenen Befehl, Tausende Migranten aus Afrika, Asien und dem Nahen Osten aufzunehmen, nicht nachgekommen sind.

Das sogenannte Vertragsverletzungsverfahren, das die Europäische Kommission, den mächtigen exekutiven Arm der Europäischen Union, dazu ermächtigt, Mitgliedsstaaten zu verklagen, die verdächtigt werden, ihren aus dem EU-Recht erwachsenden Verpflichtungen nicht nachzukommen, könnte zu massiven finanziellen Strafen führen.

Der Streit geht zurück auf den September 2015, als die EU-Mitgliedsstaaten auf dem Höhepunkt von Europas Migrationskrise mit knapper Mehrheit dafür votierten, 120.000 "Flüchtlinge" aus Italien und Griechenland in andere Teil der EU zu verschicken. Diese Zahl galt zusätzlich zu den bereits nach einem Plan von Juli 2015 verteilten 40.000 Migranten aus Italien und Griechenland.

Neun Ländern in Zentral- und Osteuropa wurde befohlen, 15.000 der 160.000 "aufzuteilenden" Migranten aufzunehmen. Obwohl die Tschechische Republik, Ungarn, Rumänien und die Slowakei gegen das Abkommen stimmten, sind sie trotzdem gezwungen, sich zu fügen.

Seither haben sich zahlreiche mitteleuropäische EU-Mitgliedsländer vehement geweigert, ihre festgelegten Quoten von Migranten zu erfüllen. Polen etwa hat eine Quote von 6.182 Migranten, keiner davon wurde bislang aufgenommen. Die Tschechische Republik hat eine Quote von 2.691 Migranten und hat nur zwölf aufgenommen. Ungarn, mit einer Quote von 1.294, hat keinen aufgenommen.

In der ganzen EU wurden bislang nur 20.000 Migranten verlegt (6,896 aus Italien und 13.973 aus Griechenland) – das besagt der am 13. Juni 2017 vorgelegte Bericht zur Umverteilung und Neuansiedlung. Von den 28 EU-Mitgliedsländern hat allein Malta seine Quote vollständig erfüllt – 131 Migranten.

Viele sogenannte Asylbewerber haben sich geweigert, nach Mittel- und Osteuropa umzuziehen, weil die finanziellen Vergütungen dort nicht so großzügig sind wie in Frankreich, Deutschland oder Skandinavien. Außerdem sind Hunderte von Migranten, die nach Estland, Lettland, Litauen umgesiedelt wurden – Staaten, die zu den ärmsten in der EU zählen –, seither nach Deutschland und in andere reichere EU-Länder geflohen.

Unterdessen haben die Vollstrecker der europäischen "Einheit" durch Anrufung nebulöser Konstrukte wie europäischer "Werte" und "Solidarität" versucht, die mitteleuropäischen Widerstandsnester so zu beschämen, dass diese sich fügen. Der französische Präsident Emmanuel Macron etwa warnte kürzlich:

"Europäische Länder, die die Regeln nicht respektieren, sollten die vollen politischen Konsequenzen tragen. Es gibt einen doppelten Verrat. Sie entschließen sich dazu, die Prinzipien der EU aufzugeben, kehren Europa den Rücken und haben eine zynische Haltung zur Union, von der sie Geld erhalten, ohne ihre Werte zu respektieren."

Doch Spitzenpolitiker in Mittel- und Osteuropa weichen nicht zurück.

In Polen sagte Ministerpräsidentin Beata Szydło, ihr Land werde sich von EU-Offiziellen nicht erpressen lassen. In einer Rede vor dem Parlament, die sie am 24. Mai hielt – zwei Tage nach dem dschihadistischen Anschlag von Manchester, bei dem ein polnisches Paar getötet worden war –, sagte sie:

"Wir werden uns an dem Wahnsinn der Brüsseler Elite nicht beteiligen. ... Erhebt euch von euren Knien und aus eurer Lethargie, anderenfalls werdet ihr jeden Tag eure Kinder beweinen."

"Wenn ihr das nicht sehen könnt – wenn ihr nicht sehen könnt, dass der Terrorismus derzeit das Potenzial hat, jedes Land in Europa zu verletzen und denkt, dass Polen sich nicht verteidigen sollte –, dann arbeitet ihr Hand in Hand mit jenen, die diese Waffe auf Europa richten, gegen uns alle."

"Es muss klar und direkt gesagt werden: Dies ist ein Angriff auf Europa, auf unsere Kultur, auf unsere Traditionen. Wollen wir starke Politiker, die in der Lage sind, die Gefahr zu sehen und sie effektiv zu bekämpfen?"

 

In einer Rede vor dem Parlament sagte die polnische Ministerpräsidentin Beata Szydło am 24. Mai: "Wir werden uns an dem Wahnsinn der Brüsseler Elite nicht beteiligen. ... Dies ist ein Angriff auf Europa, auf unsere Kultur, auf unsere Traditionen." (Fotoquelle: Europäisches Parlament/Flickr)

 

Der polnische Innenminister sagte, den Quoten der EU zuzustimmen, sei "mit Sicherheit schlimmer" als jegliche Bestrafung, die sich Brüssel ausdenken könne:

"Wir dürfen nicht die Terroranschläge vergessen, die sich in Westeuropa ereignet haben und wie diese in den größeren EU-Ländern nun leider eine ständige Erscheinung geworden sind. Erinnert euch daran, dass die sehr zahlreichen muslimischen Gemeinschaften in Westeuropa mit relativ kleinen Zahlen angefangen haben..."

"Ich sage meinen Amtskollegen in Westeuropa, dass die Umsiedlungsstrategie die illegale Migration nur noch verstärkt, weil die Schleuser noch mehr Kunden bekommen, wenn die Migrationswilligen hören, dass Leute, die nach Europa gebracht werden, Unterschlupf in anderen EU-Nationen als Italien und Griechenland bekommen."

Henryk Kowalczyk, ein Mitglied des polnischen Parlaments, sagte:

"Polen leistet einen Beitrag zur EU ... Wir tun, was die Union sagt, was in den Verträgen steht. Wenn der französische Präsident an Flüchtlinge denkt – nun, darüber steht nichts in den Verträgen, und als wir der Europäischen Union beigetreten sind, sind wir keine solche Verpflichtung eingegangen."

Polens Minister für europäische Angelegenheiten, Konrad Szymański, fügte hinzu: "Es gibt zwischen der Kommission und Polen keinen Konflikt um Werte – es geht darum, wie diese Werte zu interpretieren sind."

In der Tschechischen Republik sagte Ministerpräsident Bohuslav Sobotka, die tschechische Regierung werde "angesichts der sich verschlechternden Sicherheitslage in Europa und dem Nichtfunktionieren des Quotensystems nicht an diesem teilnehmen." Er fügte hinzu: "Wir sind bereit, unsere Position in der EU und den relevanten Justizorganen zu verteidigen."

Der tschechische Außenminister Lubomír Zaorálek sagte, die EU solle sich auf "wirtschaftliche und soziale Konvergenz unter den EU-Ländern konzentrieren, statt zu versuchen, Migranten mit erzwungenen Quoten zu verteilen". Er wies darauf hin, dass in einigen osteuropäischen Ländern "die sozial schwächsten Einwohner oft ärmer sind als die ankommenden Migranten".

Zaorálek fügte hinzu, "diejenigen, die kommen, haben kein wirkliches Interesse daran, integriert zu werden" und wollten mit ihren "Partnern aus demselben kulturellen, ethnischen, religiösen Hintergrund" leben. Die Leute in Mittel- und Osteuropa wollten nicht "die Fehler der westlichen Länder wiederholen", wo es "Stadtviertel mit Tausenden und Abertausenden von Menschen gibt, die unter unzulänglichen Lebensbedingungen leben" und in denen es "sehr gefährlich ist, nicht nur in der Nacht, sondern auch am Tag". Er wies darauf hin, dass es "unter den Ukrainern oder Vietnamesen" – zwei seit langem in der Tschechischen Republik existierenden Gemeinschaften – "keine Selbstmordbomber gibt".

In der Slowakei sagte Ministerpräsident Robert Fico, die Massenmigration und der erzwungene Multikulturalismus werde das Wesen seines Landes verändern:

"Ich denke, es ist die Pflicht von Politikern, über diese Dinge sehr klar und offen zu reden. Ich will in der Slowakei keine muslimische Gemeinschaft sehen. Ich will nicht, dass es etliche Zehntausend Muslime gibt, die schrittweise anfangen, ihre Ideologie voranzutreiben. Wir wollen die Gepflogenheiten dieses Landes nicht ändern, die auf der christlichen Tradition beruhen. So war es seit Jahrhunderten. Souveränität und Nationalstolz müssen Teil unserer regierenden Koalition sein."

Fico fügte hinzu, 95 Prozent der sogenannten Flüchtlinge seien in Wirklichkeit Wirtschaftsmigranten:

"Wir werden bei diesem Irrsinn nicht mit offenen Armen mitspielen und so tun, als würden wir sie alle akzeptieren, egal, ob sie Wirtschaftsmigranten sind oder nicht. Wir müssen anfangen, die Wahrheit über Migration zu erzählen."

In Ungarn warnte Ministerpräsident Viktor Orbán vor den "explosiven Folgen" eines Zusammenpralls der Kulturen zwischen Europa und den Migranten aus der muslimischen Welt:

"Um zu verstehen, was wir tun müssen, müssen wir die wahre Natur der Situation begreifen, vor der wir stehen. Europa steckt nicht in einem 'Flüchtlingsproblem' oder einer 'Flüchtlingssituation', sondern der europäische Kontinent wird von einer immer weiter anschwellenden Welle neuzeitlicher Völkerwanderung bedroht. Bewegung von Menschen findet in einem immensen Maß statt, und von Europa aus gesehen scheint die Zahl potenzieller zukünftiger Einwanderer grenzenlos."

"Mit jedem neuen Tag sehen wir, dass Hunderttausende aufgetaucht sind und an unseren Grenzen poltern, und es gibt Millionen weitere, die die Absicht haben, sich auf den Weg nach Europa zu machen, getrieben von wirtschaftlichen Motiven ..."

"Wir müssen einsehen, dass die fehlgeleitete Einwanderungspolitik der Europäischen Union für diese Situation verantwortlich ist. Unverantwortlichkeit ist das Kennzeichen jedes europäischen Politikers, der Immigranten ein besseres Leben verspricht und sie dazu ermuntert, alles zurückzulassen und für eine Überfahrt nach Europa ihr Leben zu riskieren. Wenn Europa nicht auf den Pfad des gesunden Menschenverstands zurückkehrt, wird es sich bald von ungünstiger Position aus in einer Schlacht um sein Schicksal wiederfinden ..."

"Lasst uns nicht vergessen, dass diejenigen, die hier ankommen, mit einer anderen Religion aufgewachsen sind und eine radikal andere Kultur vertreten. Die meisten von ihnen sind keine Christen, sondern Muslime. Das ist eine wichtige Frage, denn Europa und die europäische Identität basieren auf dem Christentum. Ist es nicht schon selbst ein Grund zur Beunruhigung, dass die christliche Kultur Europas bereits kaum noch in der Lage ist, Europa in der eigenen christlichen Werteordnung zu halten? Wenn wir das aus den Augen verlieren, könnte die Idee von Europa auf ihrem eigenen Kontinent zu einem Minderheitsinteresse werden."

Mit Hinweis auf die Besatzung Ungarns durch das Osmanische Reich zwischen 1541 und 1699, sagte Orbán:

"Ich glaube, dass wir ein Recht haben zu entscheiden, dass wir nicht eine große Zahl von Muslimen in unserem Land haben wollen. Die Konsequenzen einer großen muslimischen Gemeinde, die wir in anderen Ländern beobachten können, gefallen uns nicht, und ich sehe keinen Grund, warum uns irgendjemand anders dazu zwingen könnte, in Ungarn eine Art des Zusammenlebens zu schaffen, die wir nicht wollen. Das ist für uns eine Lehre aus der Geschichte."

  • "Es muss klar und direkt gesagt werden: Dies ist ein Angriff auf Europa, auf unsere Kultur, auf unsere Traditionen", sagt Polens Ministerpräsidentin Beata Szydło.

  • "Ich glaube, dass wir ein Recht haben zu entscheiden, dass wir nicht eine große Zahl von Muslimen in unserem Land haben wollen. Das ist für uns eine Lehre aus der Geschichte", sagt der ungarische Ministerpräsident Viktor Orbán mit Hinweis auf die Besatzung Ungarns durch das Osmanische Reich zwischen 1541 und 1699.

Die Europäische Union hat rechtliche Schritte gegen die Tschechische Republik, Ungarn und Polen eingeleitet, weil diese Länder einem umstrittenen Befehl, Tausende Migranten aus Afrika, Asien und dem Nahen Osten aufzunehmen, nicht nachgekommen sind.

Das sogenannte Vertragsverletzungsverfahren, das die Europäische Kommission, den mächtigen exekutiven Arm der Europäischen Union, dazu ermächtigt, Mitgliedsstaaten zu verklagen, die verdächtigt werden, ihren aus dem EU-Recht erwachsenden Verpflichtungen nicht nachzukommen, könnte zu massiven finanziellen Strafen führen.

Der Streit geht zurück auf den September 2015, als die EU-Mitgliedsstaaten auf dem Höhepunkt von Europas Migrationskrise mit knapper Mehrheit dafür votierten, 120.000 "Flüchtlinge" aus Italien und Griechenland in andere Teil der EU zu verschicken. Diese Zahl galt zusätzlich zu den bereits nach einem Plan von Juli 2015 verteilten 40.000 Migranten aus Italien und Griechenland.

Neun Ländern in Zentral- und Osteuropa wurde befohlen, 15.000 der 160.000 "aufzuteilenden" Migranten aufzunehmen. Obwohl die Tschechische Republik, Ungarn, Rumänien und die Slowakei gegen das Abkommen stimmten, sind sie trotzdem gezwungen, sich zu fügen.

Seither haben sich zahlreiche mitteleuropäische EU-Mitgliedsländer vehement geweigert, ihre festgelegten Quoten von Migranten zu erfüllen. Polen etwa hat eine Quote von 6.182 Migranten, keiner davon wurde bislang aufgenommen. Die Tschechische Republik hat eine Quote von 2.691 Migranten und hat nur zwölf aufgenommen. Ungarn, mit einer Quote von 1.294, hat keinen aufgenommen.

In der ganzen EU wurden bislang nur 20.000 Migranten verlegt (6,896 aus Italien und 13.973 aus Griechenland) – das besagt der am 13. Juni 2017 vorgelegte Bericht zur Umverteilung und Neuansiedlung. Von den 28 EU-Mitgliedsländern hat allein Malta seine Quote vollständig erfüllt – 131 Migranten.

Viele sogenannte Asylbewerber haben sich geweigert, nach Mittel- und Osteuropa umzuziehen, weil die finanziellen Vergütungen dort nicht so großzügig sind wie in Frankreich, Deutschland oder Skandinavien. Außerdem sind Hunderte von Migranten, die nach Estland, Lettland, Litauen umgesiedelt wurden – Staaten, die zu den ärmsten in der EU zählen –, seither nach Deutschland und in andere reichere EU-Länder geflohen.

Unterdessen haben die Vollstrecker der europäischen "Einheit" durch Anrufung nebulöser Konstrukte wie europäischer "Werte" und "Solidarität" versucht, die mitteleuropäischen Widerstandsnester so zu beschämen, dass diese sich fügen. Der französische Präsident Emmanuel Macron etwa warnte kürzlich:

"Europäische Länder, die die Regeln nicht respektieren, sollten die vollen politischen Konsequenzen tragen. Es gibt einen doppelten Verrat. Sie entschließen sich dazu, die Prinzipien der EU aufzugeben, kehren Europa den Rücken und haben eine zynische Haltung zur Union, von der sie Geld erhalten, ohne ihre Werte zu respektieren."

Doch Spitzenpolitiker in Mittel- und Osteuropa weichen nicht zurück.

In Polen sagte Ministerpräsidentin Beata Szydło, ihr Land werde sich von EU-Offiziellen nicht erpressen lassen. In einer Rede vor dem Parlament, die sie am 24. Mai hielt – zwei Tage nach dem dschihadistischen Anschlag von Manchester, bei dem ein polnisches Paar getötet worden war –, sagte sie:

"Wir werden uns an dem Wahnsinn der Brüsseler Elite nicht beteiligen. ... Erhebt euch von euren Knien und aus eurer Lethargie, anderenfalls werdet ihr jeden Tag eure Kinder beweinen."

"Wenn ihr das nicht sehen könnt – wenn ihr nicht sehen könnt, dass der Terrorismus derzeit das Potenzial hat, jedes Land in Europa zu verletzen und denkt, dass Polen sich nicht verteidigen sollte –, dann arbeitet ihr Hand in Hand mit jenen, die diese Waffe auf Europa richten, gegen uns alle."

"Es muss klar und direkt gesagt werden: Dies ist ein Angriff auf Europa, auf unsere Kultur, auf unsere Traditionen. Wollen wir starke Politiker, die in der Lage sind, die Gefahr zu sehen und sie effektiv zu bekämpfen?"

 

In einer Rede vor dem Parlament sagte die polnische Ministerpräsidentin Beata Szydło am 24. Mai: "Wir werden uns an dem Wahnsinn der Brüsseler Elite nicht beteiligen. ... Dies ist ein Angriff auf Europa, auf unsere Kultur, auf unsere Traditionen." (Fotoquelle: Europäisches Parlament/Flickr)

 

Der polnische Innenminister sagte, den Quoten der EU zuzustimmen, sei "mit Sicherheit schlimmer" als jegliche Bestrafung, die sich Brüssel ausdenken könne:

"Wir dürfen nicht die Terroranschläge vergessen, die sich in Westeuropa ereignet haben und wie diese in den größeren EU-Ländern nun leider eine ständige Erscheinung geworden sind. Erinnert euch daran, dass die sehr zahlreichen muslimischen Gemeinschaften in Westeuropa mit relativ kleinen Zahlen angefangen haben..."

"Ich sage meinen Amtskollegen in Westeuropa, dass die Umsiedlungsstrategie die illegale Migration nur noch verstärkt, weil die Schleuser noch mehr Kunden bekommen, wenn die Migrationswilligen hören, dass Leute, die nach Europa gebracht werden, Unterschlupf in anderen EU-Nationen als Italien und Griechenland bekommen."

Henryk Kowalczyk, ein Mitglied des polnischen Parlaments, sagte:

"Polen leistet einen Beitrag zur EU ... Wir tun, was die Union sagt, was in den Verträgen steht. Wenn der französische Präsident an Flüchtlinge denkt – nun, darüber steht nichts in den Verträgen, und als wir der Europäischen Union beigetreten sind, sind wir keine solche Verpflichtung eingegangen."

Polens Minister für europäische Angelegenheiten, Konrad Szymański, fügte hinzu: "Es gibt zwischen der Kommission und Polen keinen Konflikt um Werte – es geht darum, wie diese Werte zu interpretieren sind."

In der Tschechischen Republik sagte Ministerpräsident Bohuslav Sobotka, die tschechische Regierung werde "angesichts der sich verschlechternden Sicherheitslage in Europa und dem Nichtfunktionieren des Quotensystems nicht an diesem teilnehmen." Er fügte hinzu: "Wir sind bereit, unsere Position in der EU und den relevanten Justizorganen zu verteidigen."

Der tschechische Außenminister Lubomír Zaorálek sagte, die EU solle sich auf "wirtschaftliche und soziale Konvergenz unter den EU-Ländern konzentrieren, statt zu versuchen, Migranten mit erzwungenen Quoten zu verteilen". Er wies darauf hin, dass in einigen osteuropäischen Ländern "die sozial schwächsten Einwohner oft ärmer sind als die ankommenden Migranten".

Zaorálek fügte hinzu, "diejenigen, die kommen, haben kein wirkliches Interesse daran, integriert zu werden" und wollten mit ihren "Partnern aus demselben kulturellen, ethnischen, religiösen Hintergrund" leben. Die Leute in Mittel- und Osteuropa wollten nicht "die Fehler der westlichen Länder wiederholen", wo es "Stadtviertel mit Tausenden und Abertausenden von Menschen gibt, die unter unzulänglichen Lebensbedingungen leben" und in denen es "sehr gefährlich ist, nicht nur in der Nacht, sondern auch am Tag". Er wies darauf hin, dass es "unter den Ukrainern oder Vietnamesen" – zwei seit langem in der Tschechischen Republik existierenden Gemeinschaften – "keine Selbstmordbomber gibt".

In der Slowakei sagte Ministerpräsident Robert Fico, die Massenmigration und der erzwungene Multikulturalismus werde das Wesen seines Landes verändern:

"Ich denke, es ist die Pflicht von Politikern, über diese Dinge sehr klar und offen zu reden. Ich will in der Slowakei keine muslimische Gemeinschaft sehen. Ich will nicht, dass es etliche Zehntausend Muslime gibt, die schrittweise anfangen, ihre Ideologie voranzutreiben. Wir wollen die Gepflogenheiten dieses Landes nicht ändern, die auf der christlichen Tradition beruhen. So war es seit Jahrhunderten. Souveränität und Nationalstolz müssen Teil unserer regierenden Koalition sein."

Fico fügte hinzu, 95 Prozent der sogenannten Flüchtlinge seien in Wirklichkeit Wirtschaftsmigranten:

"Wir werden bei diesem Irrsinn nicht mit offenen Armen mitspielen und so tun, als würden wir sie alle akzeptieren, egal, ob sie Wirtschaftsmigranten sind oder nicht. Wir müssen anfangen, die Wahrheit über Migration zu erzählen."

In Ungarn warnte Ministerpräsident Viktor Orbán vor den "explosiven Folgen" eines Zusammenpralls der Kulturen zwischen Europa und den Migranten aus der muslimischen Welt:

"Um zu verstehen, was wir tun müssen, müssen wir die wahre Natur der Situation begreifen, vor der wir stehen. Europa steckt nicht in einem 'Flüchtlingsproblem' oder einer 'Flüchtlingssituation', sondern der europäische Kontinent wird von einer immer weiter anschwellenden Welle neuzeitlicher Völkerwanderung bedroht. Bewegung von Menschen findet in einem immensen Maß statt, und von Europa aus gesehen scheint die Zahl potenzieller zukünftiger Einwanderer grenzenlos."

"Mit jedem neuen Tag sehen wir, dass Hunderttausende aufgetaucht sind und an unseren Grenzen poltern, und es gibt Millionen weitere, die die Absicht haben, sich auf den Weg nach Europa zu machen, getrieben von wirtschaftlichen Motiven ..."

"Wir müssen einsehen, dass die fehlgeleitete Einwanderungspolitik der Europäischen Union für diese Situation verantwortlich ist. Unverantwortlichkeit ist das Kennzeichen jedes europäischen Politikers, der Immigranten ein besseres Leben verspricht und sie dazu ermuntert, alles zurückzulassen und für eine Überfahrt nach Europa ihr Leben zu riskieren. Wenn Europa nicht auf den Pfad des gesunden Menschenverstands zurückkehrt, wird es sich bald von ungünstiger Position aus in einer Schlacht um sein Schicksal wiederfinden ..."

"Lasst uns nicht vergessen, dass diejenigen, die hier ankommen, mit einer anderen Religion aufgewachsen sind und eine radikal andere Kultur vertreten. Die meisten von ihnen sind keine Christen, sondern Muslime. Das ist eine wichtige Frage, denn Europa und die europäische Identität basieren auf dem Christentum. Ist es nicht schon selbst ein Grund zur Beunruhigung, dass die christliche Kultur Europas bereits kaum noch in der Lage ist, Europa in der eigenen christlichen Werteordnung zu halten? Wenn wir das aus den Augen verlieren, könnte die Idee von Europa auf ihrem eigenen Kontinent zu einem Minderheitsinteresse werden."

Mit Hinweis auf die Besatzung Ungarns durch das Osmanische Reich zwischen 1541 und 1699, sagte Orbán:

"Ich glaube, dass wir ein Recht haben zu entscheiden, dass wir nicht eine große Zahl von Muslimen in unserem Land haben wollen. Die Konsequenzen einer großen muslimischen Gemeinde, die wir in anderen Ländern beobachten können, gefallen uns nicht, und ich sehe keinen Grund, warum uns irgendjemand anders dazu zwingen könnte, in Ungarn eine Art des Zusammenlebens zu schaffen, die wir nicht wollen. Das ist für uns eine Lehre aus der Geschichte."

Soeren Kern ist ein Senior Fellow des New Yorker Gatestone Institute. Besuchen Sie ihn auf Facebook und folgen ihm auf Twitter.

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Sicherheit durch Waffenlosigkeit? Die Entwaffnung der Bürger mit Viktor Farkas

YouTube 04 Juli 2017

Viktor Farkas, der bekannte Wiener Enthüllungsjournalist, geht der von staatlicher Seite gern propagierten Ansicht auf den Grund, daß die Anzahl legaler Waffen in der Bevölkerung zum Anstieg von Gewalt und Kriminalität führe.

Ein beliebtes Argument von Seiten des Staates, die Waffengesetzgebung in unseren Ländern stetig zu verschärfen.

Am Ende des Entwaffnungsprozesses sind die (illegalen) Waffen nur noch in den Händen der Kriminellen und der überforderten Polizei.

Der Bürger steht hilflos und ohne jedes Mittel der Selbstverteidigung den aufgerüsteten Gewalttätern gegenüber. Gegenwehr ist meist tödlich.

Der Fall Dominik Brunner ist ein gutes Beispiel: Seine Zivilcourage wurde hochgelobt und sogar mit dem Bundesverdienstkreuz honoriert, leider aber posthum.

 

 

Kein Vergleich: Elf Fakten zur Gewalt im Islam, im Christentum und im Atheismus

philosophia perennis 04 Juli 2017
Kein Vergleich: Elf Fakten zur Gewalt im Islam, im Christentum und im Atheismus Hintergründe - Analyse -Debatten

These I: Auch Nichtmuslime sind als Betroffene berechtigt zur Islamkritik. Nichtmuslime haben das Recht, nach Möglichkeit sogar die Pflicht zur argumentativen und kritischen Auseinandersetzung mit der Religion Mohammeds, insbesondere wenn es um die hochbrisante Thematik islamischer Gewalt geht. Was aber begründet dieses Recht, diese Pflicht? Der nach orthodoxem muslimischem Verständnis zeitlich und örtlich unbegrenzt gültige Koran sowie die islamische Lehre sind in einer Fülle konfrontativer, gewaltlegitimierender Aussagen expressis verbis gegen die nichtmuslimische Welt und damit auch gegen jeden einzelnen Nichtmuslim gerichtet.

Der geistig-geistliche und gesellschaftspolitische Hintergrund zu diesem islamischen Verständnis ist der universale Auftrag, die gesamte Menschheit freiwillig oder gezwungen zur Religion des Islam zu bekehren, alle Nichtmuslime dem Herrschaftsanspruch des Islam zu unterwerfen und die Welt im Sinne des Islam politisch und religiös ganzheitlich umzugestalten (vgl. These V).

Der Islam insgesamt ist eine Herrschaftsordnung, die nicht nur das persönlich-individuelle, soziale, politische und religiös-kultische Leben der eigenen Religionsangehörigen bestimmt und regelt. Nach Möglichkeit will diese Religion vielmehr mit Vorschriften, Drohungen und freiheitseinschränkender Bevormundung in das Leben auch aller Nichtmuslime eingreifen. Den Beweis dafür liefert eindeutig die Geschichte und veranschaulicht das heutige Leben der Nichtmuslime in muslimisch dominierten Ländern in der unterschiedlichen Intensität der Bevormundung, Benachteiligung, Unterdrückung usw.

Ansätze der religiösen und gesellschaftlich-kulturellen Bevormundung, sogar der Bedrohung sind auch in den freiheitlich-demokratisch geprägten Ländern Europas bereits unübersehbar, obwohl die Muslime hier in einer Minderheiten-Situation sind. Was würde wohl erst geschehen bei einer durchaus denkbaren islamischen Mehrheitsbevölkerung in Deutschland, in Europa in nicht allzu ferner Zukunft?

These II: Die Geschichte des Islam ist eine Geschichte von Gewalt und Eroberung.

Dem Wesen und Selbstverständnis des Islam entsprechend kann die gesamte Entwicklung des Islam von seinen Anfängen an als eine nahezu kontinuierliche, die Jahrhunderte umfassende Geschichte der Expansionen und Eroberungen, der Unterwerfung und Erpressung bezeichnet werden. Sie stellt sich als eine Geschichte der Gewalt- und Willkürherrschaft dar, wie selbst die inner-islamische Kritik dokumentiert.

Die islamische Eroberungs- und Unterwerfungsgeschichte ergibt sich aus dem Koran, korrespondiert aber auch zugleich mit dem Leben und den Worten Mohammeds, des Stifters dieser Religion. So sahen sich die Muslime wie selbstverständlich legitimiert, ihre Glaubensüberzeugung über die jeweils eigene Grenze hinaus auch mit Gewalt auszubreiten. Die gesamte Gewalt-, Eroberungs- und Unterwerfungsgeschichte des Islam ist somit keineswegs – wie ständig behauptet − ein Produkt der Missdeutung oder gar des Missbrauchs dieser Religion. Vielmehr ist diese bedrückende Geschichtswirklichkeit das historische Resultat der koranischen Dogmatik, Ethik und Programmatik.

Im vielgepriesenen, angeblich so „friedlich-toleranten Andalusien“ waren die Christen und Juden Menschen zweiter Klasse, ausgeliefert der Laune und Willkür der herrschenden Muslime. Zudem war Andalusien im Vergleich zum damals schon riesigen islamischen Weltreich, wo keineswegs „andalusische Zustände“ herrschten, nur ein winziges Fleckchen Erde, vom Islam gewaltsam okkupiert.

Zu der an Gewalttaten reichen Geschichte und Gegenwart des Islam zählen zudem die Fakten der ständigen innerislamischen Zerstrittenheit und Zerrissenheit sowie der islamischen „Bruderkriege“ mit ihren blutigen Auseinandersetzungen von Anbeginn an bis auf den heutigen Tag.

Alle hier skizzierten historischen und zeitaktuellen Vorgänge sind nicht zu leugnende Beweise dafür, dass die gebetsmühlenhaft wiederholte Behauptung, der Islam sei eine „Religion des Friedens, der Toleranz und der Barmherzigkeit“ äußerst fragwürdig ist bzw. schlichtweg der Wirklichkeit und der Wahrheit in eklatanter Weise widerspricht.

These III. Auch schärfste inner-islamische Kritik an der Gewalt im Islam in Geschichte und Gegenwart wird weithin überhört bzw. bleibt weltweit folgenlos.

Nach dem Attentat in Paris im Jahre 2015 erhob der (umstrittene) ägyptische Staatspräsidenten Al Sisi vor 600 religiösen Führern und Koranstudenten der Al-Azhar-Universität Kairo mit drastisch-selbstkritischen und selbstanklagenden Worten heftigste Vorwürfe gegen die Gewaltverfasstheit seiner eigenen Religion:

„Das Werk der islamischen Texte und Ideen, die wir über Jahrhunderte als heilig erklärt haben, erzürnt die gesamte Welt.“ Es „könne nicht sein, dass 1,6 Milliarden Muslime die restliche Weltbevölkerung töten wollen, nur um selbst leben zu können“. Der Muslim Al-Sisi stellt fest: „Die islamische Weltgemeinschaft (Umma) wird zerrissen und ist verloren – durch unsere eigenen Hände“; es „sei unfassbar, dass das, was die Muslime als ihr religiöses und heiliges Erbe betrachten, für sie selbst und den Rest der Welt als Quelle der Angst, der Gefahr des Mordens und der Zerstörung wahrgenommen wird. Unmöglich!“

Nach dem Brüsseler Attentat 2016 wurde auf YouTube ein Interview mit dem in Ägypten bekannten TV-Moderator Omer Adib zum Thema Islam und Terror ausgestrahlt. Empört, beinahe außer sich vor Wut schrie der Moderator darin ungebremst los:

„Wir haben vor 1400 Jahren den Verstand getötet. In unserer Religion existieren diese Verbrechenslehren und sie werden weiter verbreitet. Wann sehen wir das ein, statt uns seit 1400 Jahren selbst zu belügen?“

Es gilt festzuhalten: Sogar äußerst selbstkritische Aussagen von Muslimen, die kaum viel offener und dramatischer hätten sein können, werden erstaunlicherweise bei den gesellschaftlichen und kirchlichen Repräsentanten auch in unserem Land offensichtlich einfach überhört oder in den Wind geschlagen. Man fragt sich: Was muss nicht noch alles passieren, damit diesbezüglich endlich was passiert?

Auch etliche (Ex-)muslime verweisen mit hohem Engagement als Warner und Mahner seit Jahren in ihren islamkritischen Publikationen (vergeblich?) auf die Gewaltproblematik im Islam (z. B Hamed Abdel-Samad, Sabatina James, Nekla Kelec). Die Tatsache, dass einige unter Ihnen deshalb in unserer freiheitlichen Demokratie unter ständigem Polizeischutz eingeschränkt leben müssen und sogar an Leib und Leben bedroht sind, spricht Bände.

Ebenfalls im Zusammenhang mit dem Anschlag in Paris im Frühjahr 2015 hat Bundeskanzlerin Angela Merkel die unüberhörbare Forderung an die islamische Geistlichkeit gerichtet:

„Ich halte eine Klärung der Frage nach der Gewalt im Islam durch die Geistlichkeit des Islams für wichtig und ich halte sie für dringlich. Ihr kann nicht länger ausgewichen werden“.

Was aber hat Frau Merkel und mit ihr die gesamte Politik seit dem Frühjahr 2015 getan, um ihrer damaligen dringlichen Forderung glaubwürdigen Nachdruck zu verleihen? Wird sie und die Kandidaten/innen aller Parteien für die Bundestagswahl 2017 danach kritisch befragt werden?

Zur Standardausrede nach terroristischen Anschlägen „Das hat nichts mit dem Islam zu tun“ bemerkt der Ednan Aslan, Professor für islamische Religionspädagogik, ungeschminkt:

„Ich verstehe Leute nicht, die die Position vertreten, die Gewalttaten hätten nichts mit dem Islam zu tun. Sie haben sehr wohl etwas mit dem Mainstream-Islam zu tun! In den Vorschriften der vier prägenden Rechtsschulen, von den Sunniten bis zu den Schiiten, heißt es, man müsse jene töten, die Gott und seinen Gesandten beleidigen. Die Tötung von Homosexuellen wird in jedem Rechtsgrundwerk des Islams gefordert. Es heißt, man solle sie von einem Berg stoßen oder von einer Wand begraben lassen. Es ist also höchste Zeit, dass sich muslimische Theologen kritisch mit ihrer Lehre auseinandersetzen.“

Welche Politiker, welche Juristen, welche staatlichen Behörden gehen bei uns aufgrund ihrer politischen bzw. amtlichen Verantwortung diesen Aussagen eigentlich nach, zugleich auch der Fülle entsprechender Warnungen anderer Wissenschaftler und Publizisten? Oder zählen Feststellungen wie jene des Muslim Prof. Aslan, der als Lehrer des Islam von einer „Theologie der Gewalt“ im Islam spricht, gar zum Kampfbegriff „Islamophobie“?

Nach so manchen, nicht nur muslimischen Vorstellungen ist Islamophobie (wörtlich: Angst vor dem Islam) nicht nur bösartig und krankhaft. Sie sollte sogar noch bestraft werden. Doch kann in einem demokratischen Staat eine spezielle Meinung oder auch eine Glaubenshaltung überhaupt unter Schutz gestellt werden? Müsste dann nicht mindestens ebenso „Christianophobie“ unter Schutz gestellt und ggf. bestraft werden?

These IV: Die Lehre und das Lebensbeispiel von Jesus Christus einerseits und von Mohammed andererseits stehen sich unüberbrückbar gegenüber.

Mohammed als Krieger und Feldherr ist im Raum der Religionen ein singuläres Phänomen. Das wenige Gemeinsame zwischen Jesus Christus und Mohamed, das letztlich nur in ihrer (unterschiedlichen) Religiosität zu erkennen ist, zerbricht an dieser unübersehbaren Gegensätzlichkeit ihrer Persönlichkeit und ihres Selbstverständnisses. Ihre jeweiligen Botschaften und Lehren für das Zusammenleben der Menschen sowie auch für die wechselseitige Beziehung von Gott und Mensch entstammen grundverschiedenen geistigen Welten. Dementsprechend vermitteln sie auch weithin in sich gegensätzliche Denk- und Handlungsmaßstäbe für ihre jeweiligen Anhänger/innen.

Über das (Friedens-)Wirken Jesu in fast ausnahmsloser Gegensätzlichkeit zum Leben, Denken und Handeln Mohammeds und seiner Botschaft kann gesagt werden: Jesus hat ein Reich verkündet, das nicht von dieser Welt ist und dabei aufgefordert: „Gebt dem Kaiser, was dem Kaiser gehört“ (Mt 22,21). Entschieden hat er die Rolle des politischen Messias abgelehnt, ist nie als militärischer Anführer in einen Krieg gezogen. Jesus befahl nicht, die Feinde umzubringen, er lehrte, für sie zu beten, hat nicht zur Gewalt aufgerufen, sondern zu Frieden und Versöhnung, hat nicht verfolgt, er wurde verfolgt. Er hat Zwang erfahren, aber keinen Zwang ausgeübt, hat nicht getötet, er wurde getötet.

Nicht etwa apologetische christliche Schriften, sondern die muslimischen Quellen selbst berichten von der genau gegenteiligen Lehre und Lebensführung des islamischen Religionsstifters.

These V: Völlig konträr sind die Methoden der Glaubensverbreitung von Jesus Christus und von Mohammed, ebenso deren universale Zielsetzungen.

Jesus selbst hat seine Botschaft vom Reich Gottes als Wanderprediger verkündet, der lehrend „von Stadt zu Stadt und von Dorf zu Dorf“ zog. Von sich selbst sagt er, dass er keinen Ort, „wo er sein Haupt hinlegen kann“. Außer den 12 Aposteln berief Jesus noch 72 weitere Jünger und sandte sie aus, um das Reich Gottes zu verkünden und zu heilen. Die ausgesandten Jünger waren keine hoch aufgerüsteten Kämpfer, die Andersdenkende mit ihrem Schwert und ihrer Botschaft bedrängen und unterjochen sollten. Auf diese Gegebenheit verweist auch die bekannte Redensart „Per pedes apostolorum“ (=Auf den Füßen der Apostel).

Mit der „Mund-zu-Mund-Propaganda“ kam im Laufe der Zeit ein immer stärker ausgebautes Briefsystem hinzu. Es entstand ein Kommunikationsnetzwerk, das einen intensiven Gedankenaustausch der an Zahl immer größer werdenden Gemeinden ermöglichte. Insbesondere auch das karitative Wirken der Christen erwies sich als stabilisierendes Element der Verbreitung des christlichen Glaubens.

Völlig andersartig und weltgeschichtlich ohne Beispiel verlief jedoch die außergewöhnlich rasche und territorial weiträumige, gewaltsame Ausbreitung des Islam. Seine Lehre hat Mohammeds selbst nahezu von Anfang an in einer Spirale der Gewalt und des Todes, „mit Feuer und Schwert“ verbreitet, verknüpft mit Plünderungen, Brandschatzungen und Vergewaltigungen sowie mit deren Ausdünnung durch Massaker und Versklavung. Aus Mehrheiten wurden so allmählich Minderheiten im eigenen Land.
Bei der Islamisierung ging es dabei keineswegs primär darum, durch kollektive Zwangskonversion die Menschen zum Islam zu bekehren, sondern ihnen koran-konform die Ordnung und das Gesetz Allahs aufzuzwingen und das islamische Territorium zu vergrößern. Es ging also immer auch um wirtschaftliche, politische und gesellschaftliche Ziele.

Gelegentlich gab es gewiss auch friedliche Bekehrungsbemühungen durch Bekanntgabe der islamischen Glaubensinhalte und Lebensregeln, ebenso auch über die Methoden der Propaganda und Bestechung. Nicht selten wurden Konversionen zum Islam aus Angst und Unsicherheit vollzogen, aber auch, um Vorteile zu gewinnen. Es gab sogenannte Vertragskonversionen, die sich von den Überzeugungskonversionen unterschieden.

Bemerkenswert ist in diesem Kontext: Bereits die Entstehungsgeschichte des Islam ist bezeichnenderweise geprägt von Gewalt, die des Christentums dagegen in den ersten Jahrhunderten von Verfolgung.

Die gegensätzlichen universalen Zielsetzungen („Totalitätsanspruch“) der beiden Religionsstifter/Religionen können wie folgt umschrieben werden. Nach islamischer Lehre besteht für die muslimische Weltgemeinschaft die Pflicht, die „Ungläubigen“ freiwillig oder gezwungen zum Islam zu bekehren, ggf. gegen sie Krieg (Dschihad) zu führen, bis sie sich bekehrt, mindestens aber sich gesellschaftlich und politisch der islamischen Herrschaftsordnung unterworfen haben. Territoriale Welteroberung in der Unterwerfung (= „Islam“) unter die islamische Herrschaftsordnung ist originäre muslimische Zielvorstellung (vgl. These I).

Der Missionsauftrag Jesu dagegen lautet, allen Völkern (in Freiheit) das Reich Gottes, das Reich der Gerechtigkeit, des Friedens und der Liebe zu verkünden, sie aufzurufen, sich zu bekehren und sich taufen zu lassen. Seine Reich-Gottes-Botschaft ist also keineswegs ausgerichtet auf territoriale Vorstellungen und auf den Aufbau eines politischen Ordnungssystems. In seiner Vollendung ist das Gottesreich transzendent.

These VI: Zwischen der Gewalt im Islam und der Gewalt im Christentum gibt es fundamentale Unterschiede.

Auch im Namen des Christentums wurden in der Geschichte nicht zu entschuldigende Gräueltaten verübt, Angriffskriege geführt: Es gab Gewalt von Christen gegen Christen, Christen gegen Andersgläubige. Was sie taten, taten sie jedoch nicht wegen, sondern immer trotz ihres Glaubens, gegen ihren Glauben und gegen die Lehre Jesu, so auch im schärfsten Widerspruch zu seiner Lebenspraxis. Auch wenn sie ihr Tun von der Bibel her legitimiert und mit dem christlichen Glauben für vereinbar hielten, war es immer ein christenwidriges Unrechtstun.

Dagegen haben Muslime ungerechte Gewalt ausgeübt, Dschihads, Angriffskriege geführt in Übereinstimmung mit ihrem Glauben und der koranischen Lehre, auch in Übereinstimmung mit dem Lebensbeispiel Mohammeds, dem unüberholten Vorbild der Muslime. Dabei ist auch daran zu erinnern: Christianisierung mit Gewalt war die bibelwidrige Ausnahme, Islamisierung mit Gewaltausübung war – und ist, wenn heute möglich − dagegen die korankonforme Regel.

These VII: Zwischen den alttestamentlichen und den islamischen Aussagen zu Gewalt- und Krieg sind entscheidende Unterschiede zu konstatieren.

Die alttestamentlichen Kriege waren keine Kriege zur Glaubensverbreitung. Sie waren räumlich und zeitlich begrenzt. Die biblischen Berichte über Gewalt und Krieg haben lediglich beschreibenden Charakter. Sie sind nicht dauerhaft vorgeschrieben und daher ohne normative Bedeutung für die nachfolgenden Generationen. Sie sind nur noch Geschichte. Dagegen waren/sind die islamischen Expansionskriege, Dschihads, immer auch Glaubenskriege, vom Koran legitimiert, sogar befohlen mit normbildenden, zeitlos gültigen Handlungsanweisungen.

Beim Vergleich zwischen Altem Testament und Koran sind in der Gewaltfrage exakt gegenläufige ethische Entwicklungen zu konstatieren. Im Alten Testament: Der Weg der Pazifizierung, nämlich von der Blutrache hin zur jesajanischen Friedens-Vision vom „gewaltfreien Modell- und Mustervolk“. Im Koran: Der Weg vom zunächst friedlichen „Mekka-Islam“ zum „Medina-Islam“, also zum (verbindlich gewordenen) dschihadisierten Islam.

Für Christen bildet das Alte und das Neue Testament zwar eine Einheit. Die im Alten Testament jedoch geschilderten Aussagen, Verhaltens- und Denkweisen, die der Lehre Jesu widersprechen, haben im Christentum keine Gültigkeit.

These VIII: Das Zitat „Wer einen Menschen tötet, tötet die ganze Welt“ ist als Beleg für die Friedfertigkeit des Islam nichts als ein „Propagandamärchen“ (Tilman Nagel).

Ein Problem in der Diskussion mit Muslimen ist deren Behauptung, bestimmte Verse des Koran seien von Islamkritikern falsch übersetzt, aus dem Zusammenhang gerissen oder einfach falsch verstanden. Besonders problematisch ist zudem die Taktik des Ausblendens etwa einer Koransure wie im hier vorliegenden Fall, ebenso das Verschweigen und Leugnen von Fakten der islamischen Lehre, obschon sie von jedem Lesekundigen etwa im Koran nachlesbar ist. Dabei ist ein bewusstes Verschweigen oder Ausblenden immer auch ein bewusstes Täuschen. Diese irreführende Methode des Ausblendens und Verschweigens wird von Muslimen etwa dann eingesetzt, wenn Koran-Aussagen inopportun, d. h. dem jeweiligen Anliegen abträglich sind.

Zum Problem dieses Verschweigens und Ausblendens sei hier exemplarisch das durchaus wohlklingende, ansprechende Zitat im Blick, das auch einen hohen moralischen Anspruch signalisiert: „Wer einen Menschen tötet, tötet die ganze Welt“. Dieser Aphorismus wird als Koranvers 5,32 ausgegeben, ohne zugleich auch den Kontext zu erwähnen. Koranvers 5,33 wird einfach ignoriert, ausgeblendet. Mit diesem Zitat wollen Muslime insbesondere bei Diskussionen über Fragen von islamischer Gewalt und islamischem Dschihad mit stolz geschwellter Brust die Friedfertigkeit des Koran bzw. des Islam beweisen und behaupten dann entgegen jeglicher (geschichtlichen) Faktenlage: „Seht her, da stet´s: Der Islam ist friedliebend. Im Islam gilt generell das absolute Tötungsverbot“.

Zu den Koranversen 5,32 und 5,33 hier fünf Bemerkungen

  1. Im Koranvers 5,32 wird Bezug genommen auf die im alttestamentlichen Buch Genesis 4,8 berichtete Ermordung Abels durch seinen Bruder Kain. Darin ist eindeutig die Rede von einer Vorschrift, die konkret und gezielt an die Juden und keineswegs an die Muslime und ebenso wenig an die gesamte Menschheit gerichtet ist. Der Vers stellt also keinerlei Anforderungen an die Muslime. Ihnen wird somit auch kein Tötungsverbot auferlegt. Ebenso erhebt der Vers keinen Anspruch auf universale Gültigkeit und Akzeptanz.

  2. Koranvers 5,32 ist überdies kein koranischer Originalgedanke. Bereits in der jüdischen Lehrtradition (Mischna) aus dem 2. Jahrhundert nach Chr. heißt es: „Denn jeder, der eine Seele Israels tötet, der gelte nach der Schrift wie einer, der eine ganze Welt getötet hat. Und jeder, der das Leben einer Seele Israels rettet, der gelte nach der Schrift wie einer, der eine ganze Welt gerettet hat.“ Es sind Worte von Juden, an Juden gerichtet.

  3. Der anschließende Koranvers 5,33 wird beim Versuch, die Gewaltlosigkeit des Islam mit 5,32 zu beweisen, argumentationstaktisch einfach weggelassen bzw. verschwiegen bzw. geleugnet. Denn darin geht es nachweislich keineswegs um frohstimmende Ausdeutungen des Vorgängerverses, sondern um Androhungen „gewaltiger Strafen“ sowohl im Diesseits als auch im Jenseits. Konkret wird bei Schmähung des Propheten und bei Abfall vom Glauben zum religiös begründeten Töten aufgerufen. Dabei wird zu Gewalthandlungen grausamster Art aufgerufen (Verstümmeln von Hand, Abschlagen eines Fußes, Kreuzigung, oder auch „nur“ Landesverweis). Zusätzlich werden ewige Höllenstrafen angedroht.

  4. Koranvers 5,33 spricht somit unmissverständlich davon, dass Muslime zur religiös legitimierten Gewaltanwendung nicht nur befugt, sondern unter bestimmten Umständen sogar dazu aufgerufen sind. Der Satz „Wer einen Menschen tötet, tötet die ganze Welt“, den Muslime mit dem Koranvers 5,32 verbinden, ist als Argumentationshilfe zum Beweis der Gewaltlosigkeit des Islam somit völlig unbrauchbar. Er hat keinerlei verpflichtende Bedeutung für Muslime.

  5. Nur das unverkürzte Zitieren der beiden formal und inhaltlich eng miteinander verbundenen Koranverse 5,32 und 5,33 führt zum eigentlichen Sinn der Koranaussage, einer allerdings unter keinen Umständen gewaltfreien, friedlichen Botschaft.

These IX. Die Kreuzzüge waren eine not-wehrende, auch eine not-wendende und zugleich eine not-volle Reaktion auf die jahrhundertelang vorausgegangenen islamischen Aggressionen und Eroberungen.

Die Geschichte der Kreuzzüge ist aufs Engste verbunden mit der Geschichte des Islam. Sie zählt gewiss zu den besonders brisanten und emotionalen Themen der Weltgeschichte. Die (westlichen) Bibliotheken sind gefüllt mit Literatur zu den auf den Zeitraum von etwa 200 Jahren begrenzten Kreuzzügen. Demgegenüber blieb und bleibt der seit 1400 Jahren ununterbrochen stattfindende islamische Dschihad kaum beachtet, erforscht und analysiert.

kreuzzug 2Muslime demonstrieren in London 2015 (c) Screenshot youtube

So wird in der Fülle der Darstellungen zur Kreuzzugsgeschichte weithin die nahezu fünf Jahrhunderte andauernde gewaltsame islamische Expansions-, Eroberungs-Unterwerfungs-, Versklavungs und Drangsalierungsgeschichte, die mit Mohammed begann und den Kreuzzügen vorausging, meist einfach ignoriert und ausgeblendet. Die entscheidende Frage wird gar nicht gestellt:

„Was war denn die eigentliche Ursache der Kreuzzüge? Warum waren sie überhaupt notwendig geworden?“

Zugleich wird den Christen geschichtsfälschend unterschoben, sie hatten gleichsam „aus heiterem Himmel“ die Muslime ungerechtfertigt angegriffen. Ebenso wird suggeriert, die muslimischen Heere seien in unbewohnte Regionen vorgedrun-gen. Vehement wird gleichzeitig das Unrecht der Kreuzzüge hervorgehoben und betont. Weithin wird vor allem auch geflissentlich übersehen, dass Juden und Christen jahrhundertelang vor den Muslimen auch im Heiligen Land heimisch waren. Tendenziell ist allzu häufig die Zielsetzung zu beobachten: Die Christen werden diskreditiert, die Muslime absolviert. Geschädigte werden zu Angeklagten, Schadensverursacher zu Anklägern.

Immer noch weit verbreitet sind verschiedene Kreuzzugs-Klischees der Aufklärung mit den Aussagen:

  1. Die Anhänger Mohammeds waren tolerant und kultiviert, die christlichen Kreuzfahrer waren dagegen barbarisch und grausam.

  2. Die friedlichen Muslime wurden von europäischen Imperialisten und Kolonisten grundlos überfallen.

  3. Saladin war ein toleranter, großzügiger Herrscher, die Kreuzritter dagegen waren Schurken. Zu allen drei Aussagen gibt es historisch gut begründete Gegenargumente.

Undifferenziert und ohne die o.g. Vorgeschichte zu bedenken, halten auch viele Christen die Kreuzzüge für ein absolut peinliches Kapitel ihrer eigenen Geschichte. Selbst Vertreter der katholischen Kirche, die bei dieser Thematik im Focus der Angriffe steht, werden allein schon mit dem Stichwort „Kreuzzüge“ schnell außer Gefecht gesetzt. Peinlich berührt und „schuldbewusst“ übergehen sie allzu gern dieses leidvolle Thema der Kirchengeschichte.

In Leserbriefen, Diskussionsrunden und in Kommentaren zur Islam-Thematik wird ständig auf die „Kreuzzüge“ verwiesen: „Denk doch nur mal an die Kreuzzüge“. Fast ausnahmslos werden dabei jedoch der historische Kontext und die eigentliche Ursache der Kreuzzugsgeschichte ausgeblendet. Bei manchen Zeitgenossen geht dabei die völlige Unkenntnis der Kreuzzugsgeschichte und ihrer Vorgeschichte einher mit einem heftigen Polemisieren gegen das Objekt ihres Nichtwissens.

Der Begriff „Kreuzzug“ selbst ist vielfach zu einem islamischen, antikirchlichen und speziell antikatholischen, aber auch antieuropäischen und antiwestlichen Kampfbegriff geworden. Entsprechend verwenden nicht nur islamische Terroristen, sondern auch islamische Politiker und Staatsmänner bei ihren Beschuldigungen und bei ihren Angriffen auf die westliche Welt ständig die Begriffe „Kreuzzügler“, „Kreuzzüglerstaaten“, „Kreuzzüglernationen“ u. ä. So zählen gerade auch die Kreuzzüge zusammen mit der christlichen Missionsarbeit und der westlichen Orientalistik zu den drei Feindbildern in der islamischen Welt.Nur wenige Aspekte der differenzierten Geschichte der Kreuzzugsbewegung können hier in einer z. T. stichwortartigen Darstellung beleuchtet werden.

  1. Von Anfang ihrer Geschichte an haben muslimische Machthaber großräumig und in unvorstellbarer Geschwindigkeit Länder und Regionen in Nordafrika, in Asien und Europa über den Land- und Seeweg mit Kriegen überzogen. Grundmotiv aller kriegerischen Unternehmungen war dabei politischer und wirtschaftlicher Machtzuwachs – und damit immer aufs Engste verbunden die Ausbreitung des islamischen Glaubens und der islamischen Herrschaftsordnung, die freiwillig oder gezwungen (auch mit einer Kopfsteuer) anzunehmen war.

  2. Die ursprünglichen, wichtigsten Motive der Kreuzzugsbewegung waren: Schutz der in ihrer Existenz bedrohten orientalischen Christen. − Die Solidarität der abendländischen Christenheit mit dem vom Islam bedrängten byzantinischen Kaiserreich und den orientalischen Kirchen, die durch zwei Kaiser im 11. Jahrhundert die westliche Kirche um Beistand baten. – Der Schutz der christlichen Stätten im Heiligen Land vor Schändungen und weiteren Zerstörungen. − Das Absichern und Offenhalten der Pilgerwege aus Europa ins Heilige Land hinsichtlich der Überfälle und Raubzüge der Muslime auf friedliche Pilgergruppen. – Die Selbstverteidigung der Christen zum Schutz ihrer Freiheit, Kultur und Identität gegenüber den aggressiven Eroberungsfeldzügen islamischer Völker seit dem 7. Jahrhundert und den seither andauernden Repressionen.

  3. Dem Aufruf von Papst Urban II. zum Ersten Kreuzzug ist kein Missions- und Bekehrungsgedanke hinsichtlich der Muslime zu entnehmen.( Die Urintention der Kreuzzugsbewegung war jedenfalls keineswegs ein „Re-Christianisierungsprojekt“ wie Bassam Tibi behauptet). − Das Faktum, dass an den Kreuzzügen Frauen, Kinder, Mönche und alte Menschen teilnahmen, weist darauf hin, dass es bei den Kreuzzügen nicht um die kirchliche Institution eines „Heiligen Krieges“ ging. − Die Episoden grausamer und willkürlicher Gewalt durch Kreuzfahrer waren weder Anlass noch Antrieb für das Phänomen der Kreuzzugsbewegung.

  4. Den sechs bzw. sieben Kreuzzügen (1095-1291) stehen seit dem 7. Jh. bis auf den heutigen Tag unzählige, unaufhörliche und weltweite Dschihads gegenüber. Die Kreuzzüge blieben zeitlich und geografisch vergleichsweise eng begrenzt. Die islamischen Eroberungskriege dagegen waren und sind nach islamischem Selbstverständnis zeitlich und räumlich unbegrenzt.

  5. Den Kreuzzügen, die sich durch Versagen und Schuld von Kreuzfahrern zu einer schweren Hypothek für die katholische Kirche entwickelten, ging eine jahrhundertelange islamische Eroberungsgeschichte voraus.So war die Kreuzzugsbewegung eine not-wehrende, aber auch eine not-wendige und zugleich eine not-volle Reaktion auf die vorausgegangenen islamischen Aggressionen.

  6. Muslime erheben immer wieder den Vorwurf: Sie sind seit den Kreuzzügen traumatisiert und hassen deswegen die Christen. Ob dies wirklich so ist, kann mit guten Gründen bezweifelt und auch widerlegt werden. Wie aber steht es mit der Traumatisierung der Juden und Christen, Buddhisten und Hindus usw. durch die Eroberungskriege der Muslime, die der Kreuzzugsbewegung in Afrika und in Asien, im Vorderen Orient und in Südeuropa jahrhundertelang mit ungleich höheren Opferzahlen vorausgingen? Wie steht es mit der Traumatisierung vieler Völker durch die gewaltgeprägten islamischen Expansionen und Invasionen, die ihnen nach der Zeit der Kreuzzüge noch jahrhundertelang folgte? In heutiger Zeit setzen die weltweiten Verfolgungen insbesondere von Christen, aber auch von anderen Nichtmuslimen in muslimisch dominierten Ländern diese leidvollen Traumatisierungsprozesse fort.

  7. Über das Versagen und die Schuld der Katholischen Kirche im Laufe ihrer 2000-jährigen Geschichte liegen eindrucksvolle Schuldbekenntnisse vor. Die Geschichte der Kreuzzüge ist darin allerdings – entgegen anderslautender Veröffentlichungen − mit Recht nicht einbezogen. Auf muslimische Schuldbekenntnisse für Schuld und Versagen in der 1400-jährigen Geschichte des Islam wird man wohl vergeblich warten müssen. Tendenziell und weit verbreitet wird die Schuld an den Kreuzzügen allein der abendländischen Kirche angelastet.

  8. Ein Nonsens-Satz bringt die geschichtsfälschenden Aussagen zu den Kreuzzügen auf den Punkt: „Spanien wurde 711 deshalb von Moslems erobert, weil Papst Urban II. im Jahr 1095 zum Kreuzzug aufrief.“


These X: Die Begrenzung der Gewaltvorwürfe insbesondere auf die großen monotheistischen Religionen entspricht nicht der (zeit-)geschichtlichen Faktenlage.

Religion und Gewalt in unterschiedlicher Gestalt sind Phänomene der Menschheitsgeschichte. Atheismus als gesellschaftliches System ist jedoch eine Form der Neuzeit. Folglich haben die Auseinandersetzungen und Kriege in der Geschichte zumindest indirekt immer mit Religion zu tun. Entgegen landläufiger Meinung sind dabei auch − zeitaktuell nachweisbar − die beiden polytheistischen Religionen Hinduismus und Buddhismus keineswegs ausgenommen.

Auch die antike polytheistische Welt mit ihrem Himmel voller Götter war bereits eine Welt voller Gewalt und Krieg.

Und der Atheismus? Die immensen Opferzahlen des atheistische Kommunismus in seinen unterschiedlichen Formen mit etwa 100 Millionen Toten und des antichristlichen Nationalsozialismus mit etwa 25 Millionen Toten allein im vergangenen Jahrhundert liegen vor.

Nicht zu vergessen ist die Französische Revolution mit zwischen 200 000 − 300 000 Toten. In den Diskussionen über Gewalt und Krieg unter den Menschen wird dieses bedrückende Faktum atheistischer Gewaltausübung meist vollkommen ausgeblendet. Lediglich die (insbesondere monotheistischen) Religionen werden dabei ins Visier genommen.

Richtig ist dagegen: Religionen und atheistische Weltanschauungen können Ursache von Unrecht, Gewalt und Krieg sein. Zweifelsfrei ist so auch dem Christentum in seiner zweitausendjährigen Geschichte schreckliche Gewalt anzulasten: Christen gegen Christen, Christen gegen Andersgläubige. Sie handelten jedoch im eindeutigen Widerspruch zur Lebenspraxis von Jesus Christus und damit zur Lehre des Neuen Testaments (vgl. These VI). Kann diese entscheidende Feststellung auch übertragen werden auf die „Urkundenbücher“ aller anderen Weltreligionen und atheistischen Weltanschauungen sowie auf deren Stifter/Vordenker/Initiatoren?

These XI. Die Gewaltfrage im Islam müssen die islamischen Autoritäten selbst lösen etwa in der Neubelebung eines friedlichen „Mekka-Islam“.

In den zahlreichen Gewaltaussagen im Koran und in der islamischen Lehre liegt ein bedrückendes Bedrohungspotenzial, das sich auch bei uns – trotz aller Beteuerung
der Friedfertigkeit des Islam – zu einem immer stärkeren Gefahrenpotenzial entwickeln kann. Demgegenüber sind auch die friedlichen Suren aus der Mekka-Periode völlig irrelevant. Sie gelten als „abrogiert“, als aufgehoben, nicht mehr gültig.
So müsste eine der wichtigsten Forderungen an die muslimischen Verantwortungsträger weltweit gehen, endlich zu einer eindeutigen theologischen und politischen Neupositionierung zu kommen: 1. Für eine radikale Entpolitisierung des Islam, 2. für die historisierende Interpretation des Koran und der islamischen Quellen und damit gegen eine wortwörtliche, radikale Auslegung. Dabei müssten die islamischen Theologen und sonstigen Autoritäten auch 3. zu einheitlichen Kriterien für die Koran-und Islaminterpretationen kommen. Doch kann sich der Islam wirklich reformieren, erneuern, wie sich etwa das Christentum im Laufe seiner Geschichte immer wieder erneuert hat?

Reformation des Islam würde bedeuten: Zurückführung auf seine als ideal angesehene Ursprungsgestalt. Aber ein Zurück auf den Koran bzw. auf das Leben Mohammeds heißt immer: Gewaltsame Verfolgung der „Ungläubigen“, gewaltsame Ausbreitung des Glaubens, Kampf gegen Juden, Christen und gegen alle „Ungläubigen“.

Deswegen dürfte es nur einen Weg geben: den Weg einer NEUWERDUNG, einer NEU-BESTIMMUNG in Richtung eines friedlichen „Mekka-Islam“ unter ausdrücklicher Überwindung und Ablehnung des dschihadistischen „Medina-Islam“.
In diesem „Mekka-Islam“ dürften die kämpferischen, zu Gewalt aufrufenden medinensischen Koransuren keine Bedeutung im Sinne von heute und zu jeder Zeit geltenden Handlungsanweisungen mehr haben, sondern nur noch die versöhnlich-friedfertigen Korantexte aus der Mekka-Phase des Islam, die der Medina-Phase vorausging. Zumindest Ansatzpunkte dazu finden sich bereits in der islamischen Geistesgeschichte.

Am Ende dieses gewiss sehr schwierigen Entwicklungsprozesses könnten/müssten die islamischen Autoritäten inhaltlich der gesamten islamischen Welt etwa folgende Erklärung vermelden: Alle inkriminierenden Koransuren, die gegen Nichtmuslime, aber auch im Verhältnis von Mann und Frau Formen von ungerechter Gewaltausübung, von Ungleichheit und Unfreiheit fordern oder gestatten, sind ausschließlich unter historischen Bedingungen und Umständen zu betrachten. Sie werden als zeitbedingt und als geschichtlich überholt erklärt. Sie haben heute und in Zukunft keinerlei Bedeutung mehr, weder in unserem Land noch in irgendeinem anderen Land der Welt.

Kopfschüttelnd werden wohl manche Lesende nach der Lektüre gerade dieser letzten These resignierend sagen: Angesichts der spezifischen theologischen und gesellschaftspolitischen Verfasstheit des Islam, angesichts der Zerstrittenheit innerhalb der islamischen Konfessionen mit der Vielzahl ihrer religiösen Schulen, Richtungen und Bewegungen sind Überlegungen zu einer wirksamen Reform der Religion Mohammeds unnütze Zeitverschwendung, illusionäre Träumerei, vergebliche Liebesmüh.

Ja. Die Anzeichen stehen leider eher schlecht. Die differenzierten Konstellationen im weltweiten Islam dürften für die dringendst notwendigen Reformvorhaben dieser Art wohl keine theologischen und ethischen Freiräume eröffnen. Eigentlich hilft da nur noch ein Wunder!

***

44589735zZum Autor: Udo Hildenbrand, Dr. theol., Spiritual. Zuvor langjähriger Gemeindepfarrer, Wissenschaftlicher Assistent am Lehrstuhl für Liturgiewissenschaft an der Universität Freiburg im Breisgau, Referent für Priesterfortbildung, Diözesanpräses des Allgemeinen Cäcilienverbandes der Erzdiözese Freiburg, Generalpräses des deutschsprachigen Cäcilienverbandes. Dozent im Fach Liturgik an der Staatlichen Hochschule für Musik in Freiburg und an anderen Ausbildungsstätten. Herausgeber einiger Bücher und Zeitschriftenartikel mit Schwerpunkt Liturgie und Kirchenmusik.

Seit etwa 20 Jahren intensive Beschäftigung mit der Islam-Problematik, verbunden mit einer Reihe themenbezogener Vorträge. (Mit-)autor verschiedener Veröffentlichungen zum Islam u.a.: Freiheit und Islam. Fakten, Fragen, Forderungen, Bad Schussenried 2016.

Buch-Hinweis: Udo Hildenbrand, Friedrich Rau, Reinhard Wenner, Freiheit und Islam. Fakten, Fragen, Forderungen. – Bad Schussenried 2016.

Das Buch kann hier bestellt werden: BÜCHER.DE


Genitalverstümmelungen (FGM) oder Politische Korrektheit

• EuropeNews 04 Juli 2017
Genitalverstümmelungen (FGM) oder Politische Korrektheit

Im Februar entdeckten amerikanische Ermittler ein Ärztenetzwerk im Bundesstaat Michigan, das Genitalverstümmelungen (FGM) an Mädchen ab dem Alter von sechs Jahren in Krankenhäusern des Staates durchführte. FGM bedeutet das Be- oder Herausschneiden der weiblichen Genitalien mit dem Ziel [die Mädchen] zu „reinigen“ und ihre Sexualität zu unterdrücken.

 

Quelle: Clarion Project

Übersetzt von EuropeNews

 

Alle Angeklagten in diesem Fall waren Mitglieder einer religiösen muslimischen Gruppe namens Dawoodi Bohra. Einem der Mädchen, das sich der Tortur unterziehen musste, wurde angeblich gesagt, dass sie auf eine „spezielle Mädchen Tour“ gehe um „Krankheitskeime zu entfernen“.

 

Während das Opfer in diesem Fall wohl Gerechtigkeit im Gerichtssaal erfahren wird, sind ihr Körper und die der anderen Opfer unwiderruflich geschädigt. Überlebende einer FGM, mit denen ich in meinem Dokumentarfilm Honor Diaries sprach, erzählten von physischem und emotionalem Schmerz, der weit über den Missbrauch hinausreicht. Geschlechtsverkehr und Geburt sind grauenhaft schmerzvolle und traumatische Erfahrungen. Frauen können chronische Harnwegsinfektionen bekommen und werden oft von Depressionen und anderen unsichtbaren Narben geplagt.

 

Die Weltgesundheitsorganisation schätzt, dass mindestens 200 Millionen Frauen heutzutage unter den Konsequenzen einer FGM leiden. In den USA werden 507.000 Frauen von dieser Tortur bedroht. In den USA gibt es ein Bundesgesetz gegen die Praxis und in verschiedenen Staaten stellt sie eine Straftat dar. Aber diese Gesetze halten Familien nicht davon ab ihre Mädchen zu verstümmeln, oder nach Übersee zu reisen, um sie der Prozedur dort zu unterziehen. Das aber könnte sich ändern.

 

Die Festnahme und Anklage der Täter aus Michigan ist ein wegweisender Moment für die Frauenrechtsaktivistinnen in den Vereinigten Staaten und weltweit. Ich spende den staatlichen Ermittlern und Anklägern Beifall, die sich gegen die geschlechtsspezifische Gewalt wenden. Es ist der erste FGM Prozess im Land und viele wichtige Fragen werden während der Ermittlungen und des Prozesses gestellt werden.

 

Schon jetzt scheiterten die Angeklagten damit, nur einer Teilschuld angeklagt zu werden aufgrund ihrer Religionsfreiheit, die sie als Verteidigung anführten. Die Angeklagten betonten,, dass diese Praxis nicht als FGM klassifiziert werden sollte sondern als religiöse Praxis. Die US Richterin Elizabeth Stafford verweigerte eine vermindertes Schuld, weil Religion „nicht als Schutzschild“ in diesem Fall benutzt werden dürfe. Aber es ist sehr wahrscheinlich, dass noch einmal mit Religionsfreiheit argumentiert werden wird, wenn der Prozess voran schreitet.

 

Ich mache mir Sorgen um den Sog, der entstehen wird, wenn dieser Fall verhandelt wird. Werden die Frauenrechte jetzt bestätigt oder verwässert werden zu Gunsten der politischen Korrektheit? In der Vergangenheit habe ich die nicht-Integration der Frauenrechte zu Gunsten der politischen Korrektheit beobachten können: Mein Film Honor Diaries wurde zensiert (übrigens in Michigan) als bestimmte Gruppen ihn „islamophobisch“ nannten, weil darin Themen wie FGM, Zwangsehe und Ehrenmorde behandelt werden. Anstatt sich auf die inhärente Frauenfeindlichkeit dieser Praktiken zu konzentrieren wurde mein Film verunglimpft, weil er schwierige Konversationen über kulturelle und religiöse Praktiken enthalte.

 

Dieser bundesweit erste FGM Fall wird Fragen aufwerfen. Es gibt einen einfachen Maßstab mit dem man gegensetzliche Behauptungen evaluieren kann: Kultur ist keine Entschuldigung für Missbrauch. Keine Religion oder Kultur sollte der Anstoß dafür sein, dass jemand verletzt, verstümmelt oder missbraucht wird. FGM wurde in den Vereinigten Staaten unter dem Radarschirm praktiziert. Die Verhaftung und Anklage der Menschen ist ein Schritt in die richtige Richtung, aber der wahre Test wird im Prozess kommen: Werden wir zu Gunsten der politischen Korrektheit der Versuchung der Selbstgefälligkeit nachgeben? Oder werden wir diesen Moment nutzen, um unsere pathetischsten Überzeugungen zu bestätigen: Dass alle Menschen gleich sind und auch so behandelt werden, egal welcher Religion und Kultur? Meine Hoffnung für alle Frauen und Mädchen ist, dass wir für ihre Gleichberechtigung einstehen.

 

Paula Kweskin ist Rechtsanwältin für Menschenrechtsgesetzgebung. Sie ist Produzentin des Films Honor Diaries und Gründerin/Direktorin des Censored Women’s Film Festival, das eine Antwort auf die Zensur ist, deren Opfer sie und andere Filmemacher wurden, weil sie die Rechte der Frauen ins Licht der Öffentlichkeit gerückt haben.

 

 

Deutschland: Polizei machtlos gegen Verbrecherbanden aus dem Nahen Osten

Gatestone Institute 03 Juli 2017
Deutschland: Polizei machtlos gegen Verbrecherbanden aus dem Nahen Osten "Die Clans haben schlicht keinen Respekt vor den Behörden."

Beobachter spekulieren, dass der wahre Grund für die Nachsichtigkeit des Richters war, dass er fürchtete, der Clan könne Rache an seiner Familie nehmen.

"In ihren Männlichkeitsvorstellungen gilt nur Kraft und Macht gegeneinander. Und wenn einer sich human und zivil verhält, wird das als Schwäche betrachtet. Bei den Clanstrukturen, den tribalen Verhältnissen, überall in der Welt, beschränkt sich die Ethik auf den Clan selbst. Alles außerhalb des Clans ist Feindesland", sagt Ralph Ghadban, ein deutsch-libanesischer Politikwissenschaftler und führender Experte für nahöstliche Clans in Deutschland.

"Die Verbrecher verdienen sich eine goldene Nase. Der Staat fördert mit Steuergeldern die organisierte Kriminalität", sagt Tom Schreiber (SPD), Mitglied des Berliner Abgeordnetenhauses.

 
 
Originaltext: Germany: Police Powerless Against Middle Eastern Crime Gangs
Übersetzung: Stefan Frank
 

Ein Gericht in Hannover hat Bewährungsstrafen gegen sechs Mitglieder eines kurdischen Clans verhängt, die bei gewaltsamen Ausschreitungen in Hameln zwei Dutzend Polizisten ernsthaft verletzt hatten. Von der Polizei wurde das Urteil mit Wut und Spott aufgenommen, als ein weiterer Beleg für die Laxheit des politisch korrekten Justizsystems.

Der Fall begann im Januar 2014, als ein 26-jähriges Clanmitglied, das wegen eines Raubüberfalls verhaftet worden war, versuchte, aus dem Gebäude des Amtsgerichts zu fliehen, indem es aus dem Fenster des siebten Stocks sprang. Der Verdächtige wurde ins Krankenhaus gebracht, wo er seinen Verletzungen erlag. Clanmitglieder randalierten anschließend sowohl im Krankenhaus als auch im Gericht und griffen die Polizei mit Pflastersteinen und anderen Gegenständen an; 24 Polizisten und sechs Rettungssanitäter wurden verletzt.

Der Richter sagte, er sei milde gewesen, weil die Angeklagten den Tod des 26-Jährigen miterlebt hätten und dadurch traumatisiert gewesen seien. Zudem verriet er, dass er einen Deal mit dem Clan eingegangen war, der neben anderen Folgen die Polizisten daran hinderte, vor Gericht auszusagen. Viele Beamten hätten darauf mit "großem Kopfschütteln" reagiert, sagt Dietmar Schilff, niedersächsischer Landesvorsitzender der Gewerkschaft der Polizei (GdP). Er fügte hinzu:

"Wenn wir diejenigen schützen wollen, die für unsere Sicherheit sorgen, muss klar sein: Wer Polizeibeamte angreift, greift den Staat an – und muss entsprechende Konsequenzen fürchten. Dabei ist es vollkommen egal, aus welchem Milieu die Täter stammen."

Beobachter spekulieren, dass der wahre Grund für die Nachsichtigkeit des Richters war, dass er fürchtete, der Clan könne Rache an seiner Familie nehmen.

Verbrechersyndikate aus dem Nahen Osten haben sich überall in Deutschland etabliert und betreiben kriminelle Geschäfte, Erpressung, Geldwäsche, Zuhälterei sowie Menschen-, Waffen- und Drogenhandel.

Die Syndikate, die von großen Clans geführt werden, die u.a. aus dem Libanon, der Türkei und Syrien stammen, operieren nahezu ungestraft, weil deutsche Richter und Staatsanwälte unfähig oder unwillig sind, sie aufzuhalten.

Diese Clans – von denen einige während des libanesischen Bürgerkriegs (1975-1990) nach Deutschland ausgewandert und zu einer Größe von Tausenden angewachsen sind – kontrollieren nun große Streifen von deutschen Städten, Gebiete, die de facto rechtsfrei sind und bei denen die deutsche Polizei mehr und mehr Angst hat, sich ihnen zu nähern.

Das Hannoveraner Urteil stelle ein massives Versagen des deutschen Justizsystems dar, sagte Ralph Ghadban, ein deutsch-libanesischer Politikwissenschaftler und führender Experte für nahöstliche Clans in Deutschland. Der einzige Weg für Deutschland, die Kontrolle über die Clans zu gewinnen, sei, sie zu zerstören, fügte er hinzu:

"In ihren Männlichkeitsvorstellungen gilt nur Kraft und Macht gegeneinander. Und wenn einer sich human und zivil verhält, wird das als Schwäche betrachtet. Bei den Clan-Strukturen, den tribalen Verhältnissen überall in der Welt, beschränkt sich die Ethik auf den Clan selbst. Alles außerhalb des Clans ist Feindesland."

In einem Interview mit dem Focus führt er aus:

"Einen Trend beobachte ich seit Jahren: Die Clans fühlen sich inzwischen so stark, dass sie zum Angriff auf die Staatsgewalt und die Polizei übergehen. Sie haben nichts als Verachtung für die Justiz übrig. ... Das zeigt das Hauptproblem im Umgang mit Clans: Staatliche Institutionen geben keinen Widerstand. Das macht die Familien immer aggressiver – sie haben schlicht keinen Respekt vor den Behörden..."

"Der Rechtsstaat muss die Clan-Strukturen zerstören. Durch starke und gut ausgebildete Polizeikräfte, die auf der Straße respektiert werden. Es ist doch ein Armutszeugnis, wenn Clan-Mitglieder 24 Polizisten und sechs Unbeteiligte teils schwer verletzen können, ohne echte Konsequenzen fürchten zu müssen. Außerdem müssen Juristen fortgebildet werden. Es wird lasch geurteilt, aus einem falschen Multi-Kulti-Verständnis heraus und der Angst vor Stigmatisierung. ..."

"Die Clans folgen einer religiösen Gruppe, eine Art Sekte mit islamischer Orientierung. Das Islamverständnis ihres geistigen Führers Scheich al-Habaschi, der vor ein paar Jahren starb, rechtfertigt Straftaten gegenüber den Ungläubigen. Für ihn gibt es nur das Gebiet des Krieges [Dar al-Harb], in dem das Berauben der Ungläubigen und der Besitz ihrer Frauen erlaubt ist ..."

In Berlin dominieren laut einem Bericht der Tageszeitung Die Welt ein Dutzend oder mehr libanesische Clans das organisierte Verbrechen. Sie haben de facto die Kontrolle über die Bezirke Charlottenburg, Kreuzberg, Moabit, Neukölln und Wedding. Die Clans widmen sich der Herstellung von Falschgeld, Drogenhandel, Bankraub und Einbrüche in Geschäfte. Experten schätzen, dass rund 9.000 Personen in Berlin Angehörige von Clans sind.

Diese Clans lehnen die Autorität des deutschen Staates ab. Stattdessen betreiben sie ein "paralleles Justizsystem", in welchem sie Streitigkeiten untereinander durch Vermittler aus anderen kriminellen Familien schlichten lassen. Ein vertraulicher Polizeibericht, der Bild zugespielt wurde, beschreibt, wie die Clans durch Bestechung und Androhung von Gewalt Zeugen beeinflussen, sobald sich die deutsche Polizei und Staatsanwaltschaft einschaltet.

 

(Foto: Carsten Koall/Getty Images)

 

Derzeit durchforsten die Clans Flüchtlingsunterkünfte auf der Suche nach jungen, kräftigen Männern, die sich ihren Reihen anschließen könnten. Staatsanwalt Sjors Kamstra erklärt:

"Die Flüchtlinge kommen hierher und haben kein Geld. Und ihnen wird gezeigt, wie man ungelernt sehr schnell an Geld kommen kann. Not macht verführbar. Viele von ihnen können kein Wort Deutsch und sind dadurch natürlich anfällig, wenn sie von jemandem in ihrer Heimatsprache angesprochen werden. Für die Clans sind die Flüchtlinge willkommener Nachwuchs, weil sie hier noch nicht in Erscheinung getreten und der Polizei nicht bekannt sind."

Die Clans sind zudem in das Geschäft mit Flüchtlingen eingestiegen, indem sie Immobilien gekauft haben und nun Wohnungen zu exorbitanten Preisen an Asylbewerber vermieten. Wie der Focus berichtet, wird auf diese Weise Geld gewaschen, während die Clans gleichzeitig vom deutschen Staat dafür bezahlt werden, Migranten unterzubringen.

Focus-Reporter besuchten eine heruntergekommene Wohnung in Berlin, in der auf 20 Quadratmetern fünf syrische Flüchtlinge untergebracht sind. Auf dem regulären Wohnungsmarkt wären dafür kaum mehr als 300 Euro Miete pro Monat gezahlt worden, doch vom deutschen Staat, der Vermieter dafür bezahlt, dass sie Migranten unterbringen, kassiert der Clan monatlich 3.700 Euro. "Das Geschäft mit den Flüchtlingen", sagt Heinz Buschkowsky, Ex-Bezirksbürgermeister von Neukölln, "ist inzwischen wohl einträglicher als der Handel mit Drogen."

Das Berliner Landeskriminalamt bestätigt Verdachtsfälle, "bei denen Erlöse aus Straftaten, auch aus dem Bereich organisierte Kriminalität, durch die Betreffenden selbst oder Dritte in Immobilien investiert wurden". Tom Schreiber, Mitglied des Berliner Abgeordnetenhauses, sieht darin die Bankrotterklärung des Rechtsstaats: "Die Verbrecher verdienen sich eine goldene Nase. Der Staat fördert mit Steuergeldern die organisierte Kriminalität."

"Die Hauptstadt ist verloren", sagt Michael Kuhr, der Betreiber eines bekannten Sicherheitsunternehmens. "Diese Strukturen haben sich in allen Bereichen des organisierten Verbrechens manifestiert, sodass man nie mehr auf den Stand von vor 20 Jahren kommen kann. Zudem sind die Leute brandgefährlich und haben beinahe jeglichen Respekt vor der Staatsmacht verloren."

In Duisburg, so enthüllt ein nach außen gedrungener Polizeibericht, werden die Straßen des Stadtteils Marxloh de facto von libanesischen Clans kontrolliert, die die Autorität der deutschen Polizei nicht anerkennen. Ganze Straßen haben sie übernommen, um dort ihren illegalen Geschäften nachzugehen. Neu hinzukommende Migranten aus Bulgarien und Rumänien verschärfen die Probleme. Marxlohs Straßen dienten als unsichtbare Grenzen zwischen ethnischen Gruppen, heißt es in einem Bericht der Tageszeitung Die Welt: Anwohner sprächen von "der Straße der Kurden" oder "der Straße der Rumänen".

Die Polizei sagt, sie sei alarmiert von der Brutalität und Aggressivität der Clans, für die, wie manche sagen, Straftaten "zur Freizeitbeschäftigung" gehören. Wage es die Polizei einzuschreiten, würden Hunderte von Clanmitgliedern mobilisiert, um sich den Polizisten entgegenzustellen. Eine Anwohnerin, die an einer Bushaltestelle wartet, sagt dem Deutschlandfunk, sie fürchte sich um ihre Sicherheit: "Abends würde ich hier nicht mehr stehen, weil es ja viel unter den Ausländern Auseinandersetzungen gibt, vor allen Dingen zwischen den Libanesen und Türken."

Ein 17-seitiger Lagebericht für den Innenausschuss des Düsseldorfer Landtags schildert, wie vor allem libanesische Großfamilien bestimmte Straßenzüge untereinander aufteilen, um ihren kriminellen Geschäften – etwa Raubzüge, Rauschgifthandel oder Schutzgelderpressung – nachgehen zu können. Die Autorität der Polizei werde von diesen Gruppen nicht anerkannt. Ihre männlichen Mitglieder seien 15 bis 25 Jahre alt und "zu beinahe hundert Prozent" polizeilich in Erscheinung getreten. Körperverletzung, Diebstahl und Raub seien die vorherrschenden Delikte.

In dem Bericht wird auch die Situation im Duisburger Stadtteil Laar beschrieben, wo zwei libanesische Großfamilien das Sagen haben. "Die Straße wird faktisch als eigenes Hoheitsgebiet angesehen. Außenstehende werden zusammengeschlagen, ausgeraubt und drangsaliert. Die Erfahrung zeigt, dass die libanesischen Großfamilien durch einen Telefonanruf kurzfristig mehrere Hundert Personen mobilisieren können."

Peter Biesenbach, der Innenexperte und stellvertretende Fraktionschef der CDU-Landtagsopposition, sagt: "Wenn das keine No-go-Area ist, dann weiß ich nicht, was eine ist." Er fordert von der Regierung, ein landesweites Lagebild über kriminelle Familienclans in NRW zu erstellen.

Doch Nordrhein-Westfalens Innenminister Ralf Jäger (SPD) lehnt dies ab: eine solche Studie sei politisch inkorrekt:

"Weitere Datenerhebung ist rechtlich nicht zulässig. Intern wie extern muss jede Einstufung vermieden werden, die zur Abwertung von Menschen missbraucht werden könnte. Insofern verbietet sich aus polizeilicher Sicht auch die Verwendung des Begriffs 'Familienclan'."

Im benachbarten Gelsenkirchen kämpfen kurdische und libanesische Clans um die Herrschaft auf den Straßen, von denen einige zu gesetzlosen Zonen geworden sind, die für die deutschen Behörden mehr und mehr tabu sind. In einem Fall wurde die Besatzung eines Streifenwagens, der im südlichen Bezirk der Stadt zu einem Einsatz gerufen worden war, plötzlich von 60 Clan-Mitgliedern umzingelt und körperlich angegriffen.

Ein anderer Vorfall entwickelte sich, als zwei Polizeibeamte einen Autofahrer anhielten, der über eine rote Ampel gefahren war. Der Fahrer stieg aus und rannte weg. Als die Polizisten ihn eingeholt hatten, wurden sie von 50 Migranten umzingelt. Ein 15-Jähriger griff einen der Beamten von hinten an und würgte ihn "dienstunfähig". Massive Verstärkung und Pfefferspray waren in diesem Fall nötig, um die Ordnung wiederherzustellen.

In einer Presseerklärung der Polizei heißt es:

"Die Vorfälle, bei denen sich Polizeibeamte aber auch andere Einsatz- und Hilfskräfte, Anfeindungen, Beleidigungen und auch gewalttätigen Angriffen ausgesetzt sehen, haben leider auch in Gelsenkirchen zugenommen."

Kürzlich hielten hochrangige Beamte der Gelsenkirchener Polizei ein Geheimtreffen mit Vertretern dreier arabischer Clans ab, mit dem Ziel, "den sozialen Frieden zwischen Deutschen und Libanesen zu pflegen". Laut einem Lokalzeitungen zugespielten, vertraulichen polizeilichen Lagebericht informierten die Clans den Leiter der Gelsenkirchener Polizeiwache Süd, Ralf Feldmann: Die Polizei werde "einen Krieg mit den Libanesen nicht gewinnen, weil wir zu viele sind". Die Clanmitglieder fügten hinzu: "Das würde auch für Gelsenkirchen gelten, wenn wir wollen."

Als Feldmann entgegnete, dass er Polizeiverstärkungen entsenden werde, um ihre illegalen Aktivitäten zu stören, lachten die Clanmitglieder ihm ins Gesicht und sagten: "Das Land hat eh kein Geld, so viele Polizisten einzusetzen, um die Konfrontation mit den Libanesen zu suchen." Über die Kräfteverhältnisse sollten sich die deutschen Behörden keine Illusionen machen. "Die Polizei würde unterliegen."

Wie ein anderer bekannt gewordener interner Polizeibericht enthüllt, gibt es in Gelsenkirchen einen Verein, der im Verdacht steht, "das Exekutivorgan einer bestehenden Parallel- und Selbstjustiz" kurdisch-libanesischer Großfamilien im westlichen Ruhrgebiet zu sein. Polizei und Gerichte würden verachtet. Diese Clans regelten "ihre Angelegenheit selbst".

Wie die Frankfurter Neue Presse berichtet, hätten kurdische, libanesische und rumänische Clans die Gelsenkirchener Stadtteile Bismarck, Ückendorf, Rotthausen und das Gebiet rund um den Hauptbahnhof unter sich aufgeteilt und würden "einzelne Straßenabschnitte für sich reklamieren".

Arnold Plickert, Landesvorsitzender der Gewerkschaft der Polizei (GdP) in Nordrhein-Westfalen, warnt: "Mehrere rivalisierende Rockergruppen sowie libanesische, türkische, rumänische und bulgarische Clans um die Vorherrschaft auf der Straße. Die definieren für sich: Hier hat die Polizei nichts mehr zu sagen."

In Düsseldorf haben Mitglieder eines Clans eine 49-jährige Frau brutal angegriffen, die eine Zeugenaussage über einen Verkehrsunfall gemacht hatte. Ihr Fehler bestand offenbar darin, dass sie eine "falsche" Version dessen geliefert hatte, was sie gesehen hatte. Die Rheinische Post ruft die deutsche Regierung dazu auf, die Clans zu bekämpfen:

"Die Bedrohung ... bleibt. Sie ist überall dort gegeben, wo Großfamilien, meist Zuwanderer, das vermeintliche Schutzbedürfnis ihrer Angehörigen über alles stellen. Die Gewaltbereitschaft ist groß, die Hemmschwelle gering. Das Strafmaß bestehender Gesetze schreckt kaum."

In Naumburg zog die Polizei bei einer Verkehrskontrolle den Führerschein von Ahmed A. ein, Mitglied eines syrischen Clans. Beinahe sofort wurden die Beamten von einem Mob anderer Clanmitglieder umzingelt. Die Polizisten zogen sich zurück. Der Mob marschierte dann zum Polizeirevier und randalierte dort.

Ahmed A., ein Serientäter, dessen Asylantrag abgelehnt wurde, der aber in Deutschland bleibt, sagt: "Sperrt mich doch ein, ich habe nichts zu verlieren. Ich jage jedem einzelnen Bullen eine Kugel in den Kopf. Ich mache euch das Leben zur Hölle. Dann bin ich eben ein Cop-Killer." Den Beamten, der ihm den Führerschein entzogen hatte, warnte er: "Ich zerstöre sein Leben. Ich weiß ganz genau, wo er wohnt." Dann führte er aus, was er mit der Frau und der Tochter des Beamten machen werde. Ahmed A. wurde auf freien Fuß gesetzt; die Polizei sagte, es gebe nicht genug Grund, ihn zu verhaften.

Die Naumburger Polizei hat ihre schwache Reaktion mit Personalmangel verteidigt, doch der Landtagsabgeordnete Daniel Sturm (CDU) weist auf größere Zusammenhänge hin: "Wir reden hier über Widerstand gegen die Staatsgewalt." Sachsen-Anhalts Innenminister Holger Stahlknecht sagt, es habe den Anschein, als habe der syrische Clan in Naumburg eine "Parallelgesellschaft" etabliert. Eine Lokalzeitung merkt an, das Versäumnis der Polizei zu handeln, "klingt wie eine Kapitulation des Rechtsstaates".

In Mülheim beteiligten sich 80 Mitglieder zweier rivalisierender Clans an einer Massenschlägerei, nachdem es zwischen zwei Teenagern einen Streit gegeben hatte. Als die Polizei eintraf, wurde sie mit Flaschen und Steinen angegriffen. Mehr als hundert Polizisten wurden, unterstützt von Hubschraubern, eingesetzt, um die Ordnung wiederherzustellen. Fünf Personen wurden in Gewahrsam genommen, dann auf freien Fuß gesetzt.

In München hat die Polizei 20 weibliche Mitglieder eines kroatischen Clans verhaftet, von dem angenommen wird, dass er für bis zu 20 Prozent aller in Deutschland begangenen Einbrüche verantwortlich ist. Ermittler gehen davon aus, dass er mindestens 500 Mitglieder in ganz Deutschland hat.

In Bremen hat die Polizei im Kampf gegen die organisierte Kriminalität von Clans vom Balkan und aus Kurdistan de facto kapituliert; das knappe Personal wird abgezogen, da es im Kampf gegen die ausufernde Straßenkriminalität junger unbegleiteter Migranten benötigt wird.

Der Vorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG), Rainer Wendt, kritisiert die Vertreter der Stadt für deren fehlende Entschlossenheit: "Bremen kapituliert vor brandgefährlichen Clans, aus dem Gewaltmonopol des Staates wird das Recht des Stärkeren und Bewaffneten. Die Sicherheit geht den Bach runter."

Soeren Kern ist ein Senior Fellow des New Yorker Gatestone Institute Besuchen Sie ihn auf Facebook und folgen ihm auf Twitter.

 

 

Die NATO – Rechtliche Grundstrukturen, historische Wandlungen, aktuelle Rechtsfragen. Ein Grundsatzartikel von Dr. Dieter Deiseroth

NachDenkSeiten 03 Juli 2017
Die NATO – Rechtliche Grundstrukturen, historische Wandlungen, aktuelle Rechtsfragen. Ein Grundsatzartikel von Dr. Dieter Deiseroth

Es ist nur schwer durchschaubar, wie und warum die NATO vom ursprünglichen Verteidigungsbündnis zum weltweit tätigen Militärbündnis entwickelt wurde. Eigentlich war sie wie auch der Warschauer Pakt mit dem Ende der Konfrontation zwischen West und Ost im Jahr 1990 überflüssig geworden.

Der frühere Richter am Bundesverwaltungsgericht Dieter Deiseroth beschreibt in diesem Beitrag, dessen Erstveröffentlichung in der Ausbildungszeitschrift „Ad Legendum“ aus Münsters Juridicum erfolgte, was mit der NATO seit 1949, dem Jahr ihrer Gründung, geschehen ist.

Es lohnt sich, diesen Beitrag zu lesen bzw. ihn jedenfalls zur gelegentlichen Hintergrundinformation aufzubewahren.

Zu Ihrer schnellen Orientierung geben wir im Folgenden einen Überblick über den Inhalt.

Die Veröffentlichung verbinden wir mit einem großen Dankeschön an Herrn Dr. Deiseroth. Albrecht Müller.

  1. Einleitung

  2. Rechtliche Grundstrukturen der NATO

    1. Völkerrechtliche Außenstruktur: Internationale Organisation zur kollektiven Selbstverteidigung (Art. 51 UN-Charta)

    2. NATO-Bündnisfall nach Art. 5 NATO-Vertrag

    3. Binnenstruktur der NATO

      1. Politische NATO-Organisation

      2. Die militärischen NATO-Organisation

    4. Durchgriffsrechte/Übertragung von Hoheitsrechten

  3. Wandlung zur „neuen NATO“

    1. Strategiewechsel und neue Aufgaben

    2. Neue Ausrichtung ohne Vertragsänderung zulässig?

  4. NATO-Politik und Völkerrecht

  5. Ist die NATO ein System gegenseitiger kollektiver Sicherheit?



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Viktor Orban: Multikulti ist krachend gescheitert

• EuropeNews 03 Juli 2017
Viktor Orban: Multikulti ist krachend gescheitert

Nachfolgend die Zusammenfassung einer Rede, die der ungarische Ministerpräsident Viktor Orbán am 27.6. gehalten hat. Das Original befindet sich auf der Webseite der Fidesz Partei.

 

Quelle: Gates of Vienna
Übersetzt von EuropeNews

 

„Der Multikulturalismus ist krachend gescheitert und sie wollen den Preis dafür auf alle Mitgliedstaaten der EU umlegen, einschließlich Ungarns“, so der Ministerpräsident auf der Abschlussveranstaltung der Nationalen Konsultation der Fidesz Partei, der „Stehen wir für Ungarn ein“ -Kampagne in Budapest.

 

Der Ministerpräsident bezieht sich anfangs auf die Rede von Mihály Vargas [den Finanzminister] und sagt folgendes: „Man kann keine andere Antwort geben“ ob unsere Wirtschaft erfolgreich ist oder nicht. Niemand könne leugnen, dass sich die makroökonomischen Zahlen verbessert hätten, aber die Kritik wolle nicht verstummen, sagte er. Er glaube, die Situation wäre die, dass „wir nicht erfolgreich sind so wie sie es sich vorstellen“. Die globale Elite wolle, dass Ungarn erfolgreich sei, aber sie wollen an erster Stelle stehen, Ungarn nur an zweiter, erklärte er und fügte hinzu: Aber die Regierung sei dagegen, sie wolle den ersten Platz für die Ungarn, damit sie die Früchte des wirtschaftlichen Erfolges genießen können und nur den zweiten Platz für die globale Elite.

 

Viktor Orbán betonte: So lange es arbeitslose Ungarn gebe, sollten wir keine Jobs an andere vergeben. Er erklärte, dass er die Argumente nicht teile, die besagen, dass man Gastarbeiter ins Land lassen solle, damit dies der Wirtschaft helfe. Das habe auch eine kulturelle und spirituelle Seite, erklärte er, es gebe einen Unterschied wenn eine Gemeinschaft – der ein Land gehört – sich um alle Jobs kümmere, einschließlich der schwierigsten und der am wenigsten respektierten, oder ob ein Land auf einige Jobs hinabblicke und sie an andere „weitergebe“. „Wenn wir wollen, dass Ungarn ein starkes Land ist, dann müssen wir Arbeit für jedermann haben und wir haben Respekt für jede Sorte von Arbeit,“ – erklärte der Ministerpräsident, und lobte den Anstieg des Minimallohns.

 

Auf der Veranstaltung, die den politischen Teil abschloss, beleuchtete er auch die folgende Frage: Zwei gravierende historische Fragen bewegen das Europa von heute. Das erste ist das Problem der illegalen Einwanderung, die wir zu recht als moderne Massenmigration bezeichnen können. Die zweite ist, welche Art von Zukunft wir haben werden: Das Europa von Brüssel, oder die Staaten Europas, sagte Viktor Orbán. Er fügte hinzu: Die Hürden sind hoch, genau so wie die enormen Kräfte hinter jeder dieser Fragen.

 

„Wir befinden uns genau zwischen diesen beiden Argumenten, die das Schicksal Europas in den kommenden Jahrzehnten und auch dauerhaft bestimmen könnten,“ stellte er fest. Er richtete auch die Aufmerksamkeit auf die Tatsache, dass in ganz Europa, außer einiger weniger Länder, die Arbeitslosigkeit ziemlich hoch sei, insbesondere unter den jungen Menschen, während nur kleine Teile der Migranten eine Arbeit aufgenommen hätten. Die Krönung dieser verrückten Idee sei, dass einige das Solidaritätsprinzip beschwören, indem sie fordern, dass die Migranten durch Zwangsquoten verteilt werden, oder dass Migrantendörfer geschaffen werden, um Migranten in jeden einzelnen Mitgliedstaaten der EU zu verteilen. Weiterhin erwarten sie Kooperation aus jenen Ländern, deren Meinungen sie nicht interessiert habe, als sie sich dazu entschlossen, Massen von Einwanderern nach Europa einzuladen, vermerkte Viktor Orbán.

 

Der Ministerpräsident bestand darauf: Wir sollten an diesem deutschen Experiment der Verfälschung der Geschichte nicht teilhaben, das Ungarn dafür mitverantwortlich macht, Migranten nach Europa gelassen zu haben, anstelle von Deutschland. Multikulti ist krachend gescheitert und sie wollen, dass der Preis von allen europäischen Mitgliedsstaaten bezahlt wird, einschließlich Ungarns, sagte der Ministerpräsident. Es war nicht weise die Migranten in die westlichen Länder zu lassen, jetzt wollen sie sie in Länder verteilen, die sich selbst verteidigten und sie nicht ins Land gelassen haben, beispielsweise Ungarn, fügte Orbán hinzu.

 

Er stellte fest: Ungarn schlägt vor, dass sie, anstatt die Migranten innerhalb Europas zu verteilen, aus Europa heraus transportiert werden sollten. „Wir wollen ein Europa der Nationen und wir sind keine Euroskeptiker. Wir sind Eurorealisten, die ein Fundament aus Stein und nicht aus Sand für die Europäische Union errichten wollen,“ betonte der Ministerpräsident. Es gibt nur ein existierendes politisches Fundament und das ist die Realität der Europäischen Nationen. Heute ist dies die Basis der Union, fügte er hinzu.

 

Weiterhin sagte er: Niemand könne einer Nation befehlen, mit wem sie in ihrem eigenen Heimatland zusammenleben soll, das muss die souveräne Entscheidung jedes einzelnen Staates sein. Die Illusion einer Massenintegration ist gescheitert, sagte Orbán und erklärte, dass anstelle von Integration Parallelgesellschaften erschaffen wurden mit immer weiter ansteigenden Verbrechensraten, einer Verschlechterung der öffentlichen Sicherheit und Gefahren für Terrorattentate.

 

Er fügte hinzu: Die Argumente für eine gemeinsame Zukunft in Europa bedeuten nichts anders als Europa könne entscheiden. Er fügte hinzu: Mit „Europa“ sei nicht Brüssel gemeint, oder die führenden Politiker von Europa sonder die Gemeinschaft der europäischen Bürger, von Athen bis Helsinki und von Lissabon bis Sofia. Aber Orbán sagte auch, dass es nicht das sei, was er gegenwärtig in Europa sehe, in der Wiege der Demokratie frage niemand das Volk. „Niemand außer uns, der Fidesz-KDNP [Koalition aus Jungen Demokraten und Christdemokarten] Regierung hier in Ungarn.“ fügte er hinzu und erinnerte daran, dass seit 2010 die Regierung das Volk fünf Mal zu den wichtigsten Themen des Landes befragt habe.

 

Der Ministerpräsident erinnerte auch an die letzte Volksbefragung, die am 31. Mai endeten, wo man sechs Fragen gestellt habe, sie alle handelten von der ungarischen Souveränität. Bei drei Fragen ging es um die Migrantenkrise und bei den anderen drei um wirtschaftliche Fragen. In allen sechs Fragen gab es eine Übereinstimmung, man kann fast sagen „beinahe einen völligen Konsens“ [99% Unterstützung für jede Frage], dass die Unabhängigkeit der Wirtschaft und unsere Migrationspolitik vor Interventionen aus Brüssel geschützt werden müsse, erklärte er.

 

Orbán erinnerte sein Publikum daran, dass man in allen sechs Fragen überwältigende Unterstützung erhalten habe für die Meinung der Regierung und dass man nun Brüssel in Bezug auf die Migrantenkrise aufhalten, die heimliche Zentralisierung stoppen müsse sowie die Enteignung unserer Rechte. Das Volk entschied einmütig, dass Entscheidungen, die die ungarische Wirtschaft beträfen ma Land getroffen werden müssten und dass man weiterhin Entscheidungen zu Steuern, Energiepreisen und anderen Dingen im Land treffen wolle, erklärte er.

 

Orbán betonte, die Ungarn wollten keine illegalen Migranten aufnehmen, „nicht einen einzelnen, weder zeitweilig noch überhaupt“. Ungarn habe einen vollständigen Konsens erzielt, dass man alles was in seiner Kraft stehe tun müsse, um das Land vor illegalen Migranten zu schützen, fügte er hinzu. Dennoch werde Ungarn angepasst an seine Stärke, christlichen Gemeinschaften helfen, die in Krisenregionen lebten.

 

Er vermerkte, dass man einen Konsens erzielt habe dass „wir keine illegalen Migranten in unserem Land umherziehen lassen wollen, was die Möglichkeit beinhaltet, dass sie vor unser aller Augen verschwinden,“ sondern dass sie unter Aufsicht gestellt würden durch die Behörden, die dann in jedem Fall entscheiden.

 

Wir haben einen völligen Konsens erzielt, dass jede Aktivität, die illegale Migration unterstützt – wie beispielsweise Menschenschmuggel und die Populisierung durch illegale Migration – unter Strafe gestellt werden müsse, sagte Orbán.

 

Seiner Meinung nach habe das ungarische Volk den Betrug durchschaut und wisse, dass ein signifikanter Anteil der Organisationen, die aus dem Ausland finanziert werden, insgeheim illegale Migration organisiere und dass diese „in Wahrheit ohne deren Willen oder Wissen, als trojanisches Pferd des Terrorismus dienen“. Das ist nicht nur eine ungarische Wahrnehmung, auch in Italien wird öffentlich darüber diskutiert und in den anderen Ländern sei es auch schwerer geworden die Tatsache zu verschweigen, dass Menschenschmuggel und zivile Organisationen, die die Migration unterstützten, zu einem „gemeinsamen Mafia Netzwerk“ geworden sind“, sagte er und fügte hinzu, „Es sei verständlich, wenn die Ungarn wissen wollten wer diese Organisationen unterstützt, die aus dem Ausland finanziert würden.

 

Er sagte dass die Befragten beinahe unisono ausgesagt hätten dass die Ungarn die Kontrolle nicht an Brüssel übergeben wollten. Sie wollten ihnen nicht mehr Macht an die Hand geben, nicht mehr Autorität als diejenige, die in den ursprünglichen Beitrittsdokumenten standen. Ungarn schützt die europäischen Leistungen und Werte, es sei ein starkes und Stolzes europäisches Land das an seinen Meinungen und Interessen festhalte. Seiner Meinung nach wolle man die ursprüngliche Idee der Gründerväter der EU und kein „Königreich von Brüssel“. Überall dort wo Königreiche entstünden, gebe es Königsmacher im Hintergrund, wie er sich ausdrückte.

 

Viktor Orbán betonte, dass es „einen selbsternannten und erfolgreichen Finanzier gibt, der sich über alle anderen stellt“, der aber im Schatten agiere. „Dank unseres unverschämten Glücks ist er Ungar“, sein Name sei George Soros. Er habe einen Plan, er wolle eine Million Migranten pro Jahr aus ausländischen Kulturen importieren, wenn nötig mit Gewalt, gegen den Willen der Europäer, um sie in Europa anzusiedeln. Wenn er wirklich hätte helfen wollen, dann hätte er sein Geld an die Orte bringen sollen, wo Hilfe benötigt würde.

 

Der Ministerpräsident betonte, dass George Soros „ein Spekulant [sei] der ein extensives Mafianetzwerk unterhält, das Europas Frieden und Zukunft bedroht.“ Für ihn sein Migration ein großes Geschäft und es würde umso besser laufen, „wenn wir nicht so viel rumnörgeln“ würden. „Er ist besonders verärgert über Ungarn und mich, denn wir blockieren seinen großartigen Plan sein tolles Geschäft zu Geld zu machen.“ In der Vergangenheit „kamen wir mit ihm gemeinsam unter einem Dach gut aus“ und man wäre auch ruhig geblieben, wenn er nicht in gefährliche Wasser gerudert wäre und sein Umsiedlungsprogramm verkündet hätte, wenn er nicht damit begonnen hätte die Organisationen zu finanzieren, die damit begannen die Migranten zu transportieren und wenn er nicht das mafiöse Netzwerk an NGOs und Menschenschmugglern unterstützt hätte.

 

Er betonte dies sei ein nationales Sicherheitsproblem und wenn man heute von der Sicherheit der Ungarn oder der ungarischen Familien spreche – die Sicherheit Ungarns – von heute oder von morgen, „dann gibt es kein Pardon für us,“ sondern nur Recht und Gesetz, Gewalt und Verteidigung.

 

Heute befehle George Soros in verschiedensten Angelegenheiten die führenden EU Politiker und diese „verneigen sich vor ihm“. Sie hätten auch nach seinen Anweisungen Prozeduren zu Zwangsquoten beschlossen. Orbán erklärte: Für uns zählt das Gewicht eines Arguments und nicht der Ursprung des Arguments,“ jeder kenne den Standpunkt der Regierung: Keine Toleranz für Antisemitismus, die jüdische Gemeinschaft stehe unter dem Schutz der Regierung und so lange „wir verantwortlich sind für die allgemeinen Bedingungen des Landes, so lange können sie sich auf unseren Schutz verlassen“ fügte er hinzu.

 

Er betonte dass jemand, der Ungarn des Antisemitismus bezichtigt selbst den Antisemitismus nach Europa gebracht hätte, in Kontingenten von Zehntausenden.

 

Es werde einen heißen Herbst geben, so der Ministerpräsident, wir stünden vor neuen Schlachten, insbesondere, da es Wahlen gebe. George Soros werde alles in seiner Macht stehende tun eine Regierung in Ungarn zu installieren „die nach seiner Pfeife tanzt“, die die Grenzzäune niederreißen, den illegalen Migranten die Grenze öffnen werde. Der Ernst der Lage zeige sich daran, dass sogar Jobbik [die rechtsextreme ungarische Partei] in diesem Netz gefangen sei.

 

Viktor Orbán betonte, dass man nach diesen Volksabstimmungen die Ruhe bewahren werde, man sehe die moralische Korrektheit der eigene Politik und vertraue auf die eigene Stärke. „Wir stehen an der Seite des ungarischen Volkes und die Ungarn unterstützen die Regierung gegen Brüssel und Soros,“ führte er aus. Man werde Soros nicht das letzte Wort gönnen. Der Ministerpräsident schloss seine Rede mit dem Schlachtruf „Hurra Ungarn, Hurra den Ungarn“.

 

 

NetzwerkdurchsetzungG – Rede im Stasimuseum, Berlin, 28. Juni 2017

YouTube 03 Juli 2017
NETZWERKDURCHSETZUNGSGESETZ IST ANGRIFF AUF MEINUNGSFREIHEIT
Politische Elite im Kontrollverlust - Justizminister Maas und sein Frontalangriff auf die Meinungsfreiheit. „HEIKO MAAS VERZICHTET BEIM NETZWERKDURCHSETZUNGSGESETZ AUF DIE EINBINDUNG VON EXPERTEN UND IGNORIERT JEGLICHE VERFASSUNGSRECHTLICHE BEDENKEN. „ 

Europenews.dk/ Light Posting bis 30 Juni 2017

• EuropeNews 30 Juni 2017
Europenews.dk/ Light Posting bis 30 Juni 2017

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Ibn Warraq: Wieviel Islam ist im islamischen Terrorismus ?

• EuropeNews 27 Juni 2017
Ibn Warraq: Wieviel Islam ist im islamischen Terrorismus ?

Gegenwärtig erlebt die Welt eine massive Welle islamischer Terrorattentate. Kaum eine Woche vergeht ohne solch ein Attentat, das irgendwo auf der Welt stattfindet. Manchmal führen militante Muslime mehrere solcher tödlichen Anschläge an nur einem Tag aus.

 

Quelle: Gates of Vienna
Übersetzt von EuropeNews

 

Europa und der Westen sind in steigendem Maße Zielscheibe des tödlichen Terrors. Westliche Politiker und Medien sind rasch dabei mit der Behauptung, dass die mörderischen Attentate, die von militanten Muslimen ausgeführt werden, nichts mit dem Islam zu tun haben. Der geschätzte Autor Ibn Warraq widerlegt diese falsche Behauptung in seinem neuesten Buch „The Islam in Islamic Terrorism: The Importance of Beliefs, Ideas and Ideology“.

 

Das Buch ist vollgepackt mit Beispielen und zeigt die Kontinuität der islamischen Gedankengänge und Praktiken über mehr als tausend Jahre hinweg. Es beinhaltet auch Zitate der Charidschiten, von Ahmad ibn Hanbal, Al-Ghazali, Ibn Abd al-Wahhab, Syed Abul A’la Maududi, dem palästinensischen Großmufti Haj Amin al-Husaini, der ein glühender Unterstützer der Nazis war, Hassan al-Banna, Sayyid Qutb und anderen Mitgliedern der Muslimbruderschaft, Muhammad abd-al-Salam Faraj, Abdullah Azzam, Ayman al-Zawahiri und Ayatollah Ruhollah Khomeini.

 

Viele führende Köpfe der internationalen jihadistischen Bewegungen waren Mitglieder der Muslimbruderschaft. Das reicht von Sayyid Qutb und Abdullah Azzam bis zu Ayman al-Zawahiri, dem Anführer des Terrornetzwerks al-Qaida nach dem Tod Osama bin Ladens und Abu Bakr al-Baghdadi, dem selbsternannten Kalifen des Islamischen Staats (ISIS).

 

Der Autor schreibt:

 

Um die Verhaltensweise islamischer Terroristen zu verstehen, um einen Sinn hinter ihren Motiven zu finden, müssen wir ihren Glauben ernst nehmen. Die Taten von ISIS ,oder den Taliban, oder jeder anderen jihadistischen Gruppe sind keine gewaltsamen Zufallshandlungen eines Mobs psychopathischer, sexuell frustrierter, verarmter Vandalen, sondern es sind sorgfältig und strategisch geplante Operationen, die Teil einer langandauernden Kampagne reicher Muslime sind, die das Establishment eines islamischen Staats entstehen lassen wollen, der auf der Scharia beruht – dem islamischen heiligen Gesetz, das sich aus dem Koran ableitet, der das buchstabengetreue Wort Gottes ist und aus der Sunna des Propheten und den Überlieferungen (Ahadith), das sind die Worte und Taten Mohammeds und seiner Gefährten. Der islamische Terrorismus ist in den vergangenen 40 Jahren auch nicht aus dem Nichts entstanden. Seit seiner Gründung im siebten Jahrhundert sind gewalttätige Bewegungen entstanden, die immer wieder versuchten den wahren Islam zum Leben zu erwecken, was nach Ansicht ihrer Mitglieder in muslimischen Gesellschaften vernachlässigt wurde, weil sie nicht nach den Idealen der frühen Muslime lebten.[1]

 

Ibn Warraq erinnert uns daran, dass „der Islam jedoch sehr viel allumfassender und totalitärer ist als etwa Marxismus oder Christentum. Der Islam ist beides, religiöser Glaube und politische Ideologie, und er überblickt jeden Aspekt muslimischen Lebens – von dem was ein Nichtmuslim als unbedeutendes Detail ansieht (beispielsweise wie man einen Zahnstocher benutzt) bis hin zu größeren Dingen wie Gebet, Pilgerreise und Ehe. Der Islam bietet einer persönlichen und gruppenbezogenen Identität eine mächtige Bedeutung.“ [2]

 

Nach Ansicht der meisten Gelehrten haben die Muslime die Pflicht das Richtige zu fordern und das Falsche zu verbieten. Mit „richtig“ meinen sie alles, was Allah und sein Prophet befohlen haben und mit „falsch“ was sie verboten haben:

 

Weil das Verbieten des Falschen eine islamische Praktik ist, die den Menschen sagt, was sie zu glauben haben, erinnert uns dies an den grundlegenden Unterschied zwischen dem Islam und dem westlichen Liberalismus. Wie ich bereits einmal schrieb, unter dem Islam ist das Leben ein geschlossenes Buch. Alles wird für den Menschen entschieden: Das Diktat der Scharia und das Gutdünken Allahs setzen der möglichen Agenda unseres Lebens enge Grenzen. Im Westen steht es uns als Individuen frei unsere Ziele selbst zu wählen und unseren Weg zu bestimmen und zu entscheiden, welchen Sinn wir unserem Leben geben. Roger Scruton hat einmal angemerkt, dass „die Herrlichkeit des Westens diejenige ist, dass das Leben ein offenes Buch ist.“[3]

 

Behauptungen, dass der Begriff „Jihad“ hauptsächlich friedlich gemeint sei, den inneren Kampf gegen sich selbst bezeichne, sind nicht glaubhaft. Es gibt hunderte Quellen für den militanten Jihad in den wichtigsten Hadith Sammlungen, Kommentaren zum Koran, Rechtsbüchern aus allen Schariaschulen und so weiter. Es scheint keinerlei Werk zu geben, das sich ausschließlich mit dem spirituellen Jihad befassen. Das ist ganz klar eine abgeleitete Form, weil sie in keiner der kanonischen Sammlungen der Hadith erwähnt wird:

 

Während die Wurzel des Wortes Jihad 'streben oder sich anstrengen' bedeutet, ist die wichtigste Bedeutung 'Kriegsführung mit spiritueller Bedeutung', das heißt kämpfen in militärischem Sinne, oder bewaffneter Kampf für die Sache Gottes (fī sabīl allāh). Ziel des Jihads ist die Verbreitung des Islams und er ist eine religiöse Pflicht aller gesunden männlichen Muslime. Ziel ist die Welt dem Islam zu unterwerfen und ein Evangelium eines absoluten kompromisslosen Monotheismus zu verbreiten, wie er im Koran geschrieben steht. Durch seine Natur ist der Jihad ein Dauerzustand und kann nur dann ausgesetzt werden, wenn die gesamte Menschheit sich dem Islam unterwirft – wenn das letzte Dar al-Harb, ein Land das noch nicht vom Islam beherrscht wird, zum Dar al-Islam geworden ist, ein Territorium auf dem die Verordnungen des Islams vollständig verbreitet wurden – wo die Scharia als höchstes Recht gilt.[4]

 

Ibn Warraq beweist, dass es seit mehr als tausend Jahren eine starke Kontinuität islamischen Denkens über jihadistische Gewalt gibt, die auf die wichtigsten islamischen Quellen zurückgehen, den Koran und die Hadith (die Worte und Taten von Mohammed und seinen Gefährten) und auf Mohammeds persönliches Beispiel (Sunna).

 

Der Jihad wird oft als die sechste Säule des Islams betrachtet. Laut dem Koran besitzen die Muslime alleine die absolute Wahrheit und sie stellen die Besten der Besten aller Nationen. Sie sollten alle anderen Menschen regieren, weil sie überlegen sind. Der ultimative Zweck des Jihads ist die Eroberung und das Dominieren aller Nichtmuslime. Es ist nie eine rein defensive Doktrin gewesen. Seit dem siebten Jahrhundert führt der aggressive und gewalttätige Jihad Krieg, um die Grenze des Islams weiter vorwärts zu schieben.

 

Die Muslime können keine andere Religion oder Verfassung dulden. Ein Muslim hat das Recht, sogar die Pflicht, jeden zu bekämpfen, der ihn daran hindert den Islam und die islamische Herrschaft zu verbreiten. Das wird als Defensivmaßnahme definiert. Es ist eine Pflicht für alle Muslime die Botschaft des Islams zu verbreiten und jeder, der sich in den Weg stellt muss im militärischen Sinne bekämpft werden, wenn Worte nicht ausreichen:

 

Lav sagt, es gibt keine spezifischen Konflikte, es handelt sich nicht um etwas, das wir, im Westen getan hätten, es handelt sich einfach um die Tatsache, dass wir den Koran als Blaupause für unser Gesellschaftsmodell nicht akzeptieren. Unsere simple Existenz stellt genug Provokation dar. Es ist die Pflicht der islamischen Terroristen eine Gesellschaft zu erschaffen, die vom Gesetz Gottes regiert wird, so wie es der Koran vorgibt. Die islamischen Terroristen in der gesamten islamischen Geschichte werden von denselben Überlegungen geeint: Dem Wunsch nach einer Rückkehr zur Reinheit ihrer Vorfahren (salaf), einer Ablehnung von Innovationen (bida), einer rigorosen Zugehörigkeit zum Konzept des tawhid (Einheitlichkeit Gottes), der Pflicht dem Prinzip 'Das Richtige befehlen' und 'das Falsche verbieten' nachzukommen und der Notwendigkeit dies auszuführen für Gott, durch den Jihad in seinem militärischen Sinn. Sie alle greifen auf dieselben Quellen zurück, vor allem auf den Koran, sie alle zitieren dieselben Verse aus denselben Suren, Seite auf Seite.[5]

 

Die Motivation Ibn Abd al-Wahabs, der im 18. Jahrhundert den Wahabismus bzw Salafismus gegründet hat, waren keine anti-kolonistische Ideen. Er war sich noch nicht mal der europäischen Präsenz in der islamischen Welt bewusst. Ihm ging es hauptsächlich darum den Islam von seinen gottlosen Aussagen zu reinigen.

 

Ein typisch militanter Muslim kommt aus der Mittelklasse und hat mindestens eine mittlere Schulausbildung. Islamischer Terrorismus wird nicht durch Armut, fehlende Bildung, den israelisch-arabischen Konflikt, die Außenpolitik der USA, den ehemaligen Imperialismus, oder die Kreuzzüge ausgelöst. Die Ursache des islamischen Terrorismus liegt in den islamischen Texten und den Lehren des Korans, die von den Jihadisten ausführlich zitiert werden.

 

Viele Liberale im Westen scheinen anzunehmen, dass die islamischen Terrorattentate in der westlichen Welt durch etwas Schlimmes verursacht wurden, das 'wir' 'ihnen' angetan haben, eine Form der Aggression, die gerächt werden muss. Sie verstehen nicht, dass es ihre reine Existenz ist, die die Muslime herausfordert. Die schiere Existenz einer nichtmuslimischen Gemeinschaft irgendwo auf der Welt, die sich eine säkulare Gesetzgebung gegeben hat, stellt eine Beleidigung dar und eine Form der Aggression gegen die gottgegebene Vorherrschaft des Islams.

 

Syed Abul A'la Maududi war ein ziemlich einflussreicher moderner islamischer Schriftsteller, insbesondere auf dem indischen Subkontinent. Maududi erklärt in seinem Aufsatz den Jihad im Islam so:

 

Die Wahrheit ist aber, dass der Islam keine Bezeichnung für eine 'Religion' ist, auch ist 'Muslim' nicht der Name einer 'Nation'. In Wahrheit ist der Islam eine revolutionäre Ideologie und ein Programm, das versucht, die alte soziale Ordnung der gesamten Welt zu verändern und es in Konformität mit seinen eigenen Zielen und Idealen wiederaufzubauen. 'Muslim' ist der Titel der Internationalen Revolutions Partei ,die von Islam organisiert wurde, um seine revolutionären Programme umzusetzen. Und 'Jihad' bezieht sich auf den revolutionären Kampf und die letztendliche Ausführung, die die islamische Partei ins Spiel bringt, um dieses Ziel zu erreichen.[6]

 

Maududi wollte alle menschengemachten Gesetze überall durch das gottgegebene Gesetz, die Scharia, ersetzen. Die Botschaft könnte nicht deutlicher sein: Der Islam muss die Erde erobern. Nicht nur Teile der Welt sondern alles. Der Zweck des Jihad ist totalitär: Er fordert das Engagement aller Muslime bis unser gesamter Planet nach den Vorschriften des Islams regiert wird. Alle anderen Ideologien, wie Systeme wo menschengemachte Gesetze herrschen, sind Feinde. Der Islam will alle Staaten und Regierungen, die sich gegen die Ideologie und das Programm des Islams stellen, überall vom Antlitz der Erde tilgen.

 

Die verschiedenen Hadithen Sammlungen widmen sich ausführlich der psychologischen Kriegsführung als wichtiger Komponente des Jihad., um Angst unter den Nichtmuslimen zu verbreiten. Der pakistanische Brigadier General S.K. Malik führte dies in seinem Werk The Quranic Concept of War aus. Die Muslime sollten idealerweise den Willenskrieg gewinnen bevor der Muskelkrieg beginnt. Der letztendliche Zweck von Terrorattentaten ist es, den Glauben der Feinde zu zerstören, seinen Willen zu brechen und ihn zur Unterwerfung zu zwingen: „Den Terror in die Herzen der Feinde zu pflanzen ist nicht nur ein Mittel, es ist der eigentliche Endpunkt,“ stellt Malik fest, „Es ist der Punkt wo sich Mittel und Endpunkt treffen und verschmelzen. Terror ist nicht ein Mittel, um dem Feind eine Entscheidung abzupressen, sondern es ist die Entscheidung, die wir ihm aufzwingen wollen.“[7]

 

Es gibt ideologische Unterschiede zwischen Sunniten und Schiiten auf einigen Gebieten. Aber die beiden Hauptrichtungen des Islams glauben an den Gebrauch des gewalttätigen Jihad, um die weltweite Vorherrschaft des Islams zu erringen und um das Gesetz Allahs zu institutionalisieren. Ibn Warraq kommt zu folgendem Schluss:

 

Der Iran repräsentiert den fundamentalistischen islamischen Wunsch, einen islamischen Staat, und die Konsequenz dies zu erreichen: Staatlichen Terror. Anstelle einer Utopie ist der Iran ein totalitärer Alptraum, ein vorhersehbares Ergebnis, wenn man an die Prämisse denkt. Es gibt keine Zweideutigkeit an dieser Aussage. Ayatollah Khomeini wurde in einer wohlhabenden Familie geboren und wurde Gelehrter mit einer profunden Kenntnis des Korans und der Sunna, der sein ganzes Leben lang den Islam studiert und gelehrt hat. Deshalb können wir Armut und Unkenntnis des Islams ausschließen – zwei populäre Erklärungen für islamischen Terrorismus – als die motivierenden Impulse hinter Khomeinis Wunsch einen islamischen Staat zu gründen. Khomeini und seine Kleriker wollen islamische Gesetze in einem islamischen Staat implementieren, den sie installiert haben. Der darauf folgende staatliche Terrorismus ist eine natürliche Folge des islamischen Rechts. Mit anderen Worten, der Islam war und ist verantwortlich für islamischen Terror, genau die These, die ich vorangestellt habe.[8]

 

Ich habe eine kleine kritische Anmerkung zu dem Gebrauch des Begriffs 'Islamist' durch den Autor. Ich habe noch keine überzeugende Erklärung für das gefunden, was den Islamismus vom Islam unterscheiden soll, also vermeide ich den Terminus so weit es geht. Aber das ist wirklich nur ein winziger Kritikpunkt an dem ansonsten guten Text.

 

Ibn Warraq demonstriert ein sehr hohes Wissens- und Gelehrtenniveau. Er hat dies seit seinem ersten Werk 'Why I Am Not a Muslim' aus dem Jahr 1995 bewiesen. Seine neueste Publikation ist da keine Ausnahme. Seine möglicherweise einzige Schwachstelle als Autor ist, dass er manchmal etwas langatmig und komplex schreibt, so dass das Buch hauptsächlich akademisch gebildete Leser anspricht.

 

Das Buch 'Islam in Islamic Terrorism' hat 355 Seiten plus Bibliographie, es ist kürzer als viele seiner vorangegangenen Werke. Darum wird es ein breiteres Publikum ansprechen. Das Buch bietet Einsichten in die Mentalität und Ideologie islamischer Terroristen. Es ist ein wichtiges Werk zur richtigen Zeit.

 

 

Anmerkungen:

 

1. The Islam in Islamic Terrorism: The Importance of Beliefs, Ideas, and Ideology. Von Ibn Warraq. Published im Mai 2017 bei New English Review Press. Zitat Seite 17.

2. The Islam in Islamic Terrorism. Zitat Seite 76.

3. The Islam in Islamic Terrorism. Zitat Seite 95.

4. The Islam in Islamic Terrorism. Zitat Seite 114.

5. The Islam in Islamic Terrorism. Zitat Seite 351.

6. Jihad in Islam. Written by Syed Abul A’la Maududi. Beirut: The Holy Koran Publishing House, 1980. Zitat Seite 5.

7. The Qur’anic Concept of War (Malik, 1979). Zitat Seite 59.

8. The Islam in Islamic Terrorism. Zitat Seite 346.

 

Die Verwandlung von Schweden: 150.000 Frauen genital verstümmelt

• EuropeNews 23 Juni 2017
Die Verwandlung von Schweden: 150.000 Frauen genital verstümmelt

Wenn man von einer „feministischen Regierung“ regiert wird, dann wird das Leben reichlich gefährlich, insbesondere für Frauen. Große Teile des Landes einschließlich der Hauptstadt Stockholm werden faktisch von radikalen Muslimen regiert.



Quelle: 10News

Übersetzt von EuropeNews


Ein kürzlich veröffentlichter Bericht fördert verstörende Einsichten über die Zusammensetzung der schwedischen Gesellschaft zu Tage, die einen unerwarteten Zufluss muslimischer Flüchtlinge und Migranten verkraften musste.

 

Die Studie wurde zum Teil vom schwedischen Staatlichen Fernsehen, SVT, erstellt und kommt zu dem Schluss, dass mindestens 150.000 Frauen in Schweden einer Genitalverstümmelung unterzogen wurden. Diese brutale Prozedur umfasst die teilweise oder vollständige Entfernung der Klitoris (z.B. Klitoridektomie oder Infibulation) und die Entfernung der Schamlippen. Viel zu oft wird diese Operation unter alles anderen als sterilen Bedingungen durchgeführt und genauso oft ohne Betäubung.

 

Die Behörden sind erschüttert über die hohe Zahl der Frauen und jungen Mädchen, die Opfer der FGM wurden. Eine Studie aus dem Jahr 2015 hatte noch ergeben, dass „nur“ 38.000 Frauen eine Genitalverstümmelung erlebt hatten. Dieser steile Anstieg ist wahrscheinlich auf das Ergebnis einer Entscheidung schwedischer Politiker zurückzuführen, die Regelungen der UN Flüchtlingskommission und der EU zu Flüchtlingsquoten umzusetzen.

 

Schweden hat eine Bevölkerungsanzahl von 10 Millionen (5 Millionen davon sind Frauen und Mädchen).

 

Die schwedische Toleranz und Offenheit steht seit der amerikanische Präsident Trump das Land als Beispiel dafür benutzte, wie Flüchtlinge und Migration aus islamischen Ländern die Rechtsstaatlichkeit zersetzen und dazu beitragen können, Enklaven nahöstlichen Zuschnitts zu bilden, sogar in starken bürgerlichen Gesellschaften wie jenen in Nordeuropa, in der öffentlichen Diskussion.

 

Große Teile Schwedens stehen heute de facto unter islamischer Herrschaft. Stockholm, die schwedische Hauptstadt, ist beinahe vollständig umzingelt von Gebieten (allgemein als No-Go Zonen bezeichnet), die faktisch von muslimischen Banden und islamischer Scharia Polizei regiert werden. „In Teilen der Region Stockholm herrscht heute Gesetzlosigkeit,“ gibt Polizeichef Lars Alvrsjø zu. „Es gibt Gegenden, in denen wir anscheinend beginnen die Kontrolle zu verlieren.“

 

In Schweden wächst die Anzahl dieser gesetzlosen Gebiete jedes Jahr und nimmt an Größe und Anzahl zu. Von 2015 bis 2017 wuchsen sie von 15 auf 23. Laut Angaben der schwedischen Behörden „hat die Religionspolizei [in vielen Gegenden] die Rolle der Strafvollzugsbehörden übernommen“.

 

Lars Alversjø sagt, dass das „Rechtssystem, eine Säule jeder demokratischen Gesellschaft, in Schweden kollabiert“. Per Magnus Rastorp, Extremismus- und Radikalisierungsforscher am National Defense College führt dazu aus: „In den schlimmsten Gebieten haben die Extremisten die Kontrolle übernommen. Unser gesamter Sinn für Gerechtigkeit und Frieden wird durch die Tatsache bedroht, dass die Polizei zusammenbricht und es immer schlimmer wird. Schweden befindet sich in einer desaströsen Situation.“

 

In Gebieten unter islamischer Herrschaft in Schweden verschlechtern sich die Menschenrechte rapide, insbesondere für Frauen. Die Verstümmelung der weiblichen Genitalien ist nur ein grausames Beispiel für den allgemeinen Wandel, der sich in der schwedischen Gesellschaft vollzieht, nachdem eine große Anzahl muslimischer Flüchtlinge oder Migranten ins Land gekommen sind.

 

„In vielen Gegenden bedrohen und belästigen selbsternannte Schariapolizisten Frauen, damit das islamische Recht, die Scharia, zu befolgen. Bedrohungen und Belästigungen können eine Konsequenz aus der Tatsache sein, dass man nicht verheiratet ist, wenn die Beine nicht bedeckt sind, oder wenn man auf seinem Balkon ein alkoholisches Getränk zu sich nimmt. Nachbarn, Fremde, sogar Kinder und Heranwachsende drohen den Frauen, sie sollen die Scharia befolgen. Wenn die Frauen sich nicht unterordnen, dann steigert die Schariapolizei ihre Einschüchterungen. Eine Frau erzählt, wie eine Gruppe Männer in ihre Wohnung geklettert sei, indem sie ein Abflussrohr benutzten und sie in ihrer eigenen Privatsphäre konfrontierten, weil sie sich geweigert hatte ihren Forderungen nachzukommen.“

 

 

 

 

 

 

In Europa findet ein Bevölkerungsaustausch statt

Gatestone Institute 20 Juni 2017
In Europa findet ein Bevölkerungsaustausch statt

Menschenschmuggler bringen die Migranten zu den Schiffen der NGOs, die dann italienische Seehäfen anlaufen. Eine weitere juristische Untersuchung wurde eröffnet über die wirtschaftlichen Interessen der Mafia bei der Verwaltung der Migranten nach ihrer Ankunft.

Man kann die Migranten nicht mit den vor dem Nazismus fliehenden Juden vergleichen. Papst Franziskus hat zum Beispiel vor kurzem die Migrantenzentren mit Nazi-Konzentrationslagern verglichen. Wo sind die Gaskammern, medizinischen "Experimente", Krematorien, Sklavenarbeit, Zwangsmärsche und Erschiessungskommandos? Diese Vergleiche werden von den Medien aus einem einzigen Grund verbreitet: die Debatte darüber zum Schweigen zu bringen.

Bis 2065 wird erwartet, dass 14,4 Millionen Migranten ankommen werden. Zu den mehr als fünf Millionen Einwanderern, die derzeit in Italien sind, hinzugezählt, wird erwartet, dass 37% der Bevölkerung Ausländer sein werden: mehr als einer von drei Einwohnern.

 

Originaltext: A Replacement of Population is Taking Place in Europe
Übersetzung: Daniel Heiniger

 

 

Zuerst war es die ungarische Route. Dann war es die Balkanroute. Jetzt ist Italien das Epizentrum dieses demographischen Erdbebens, und es ist Europas weicher Untergrund geworden, während Hunderttausende von Migranten ankommen.

Mit fast 10.000 Ankommenden in einer einzigen kürzlichen Drei-Tage-Periode übersteigt die Zahl der Migranten im Jahr 2017 die 60.000 - 48% mehr als im gleichen Zeitraum des Vorjahres, als es 40.000 waren. Über das Osterwochenende wurde eine Rekordzahl von 8000 Migranten im Mittelmeer gerettet und nach Italien gebracht. Und das ist nur die Spitze des Eisbergs: Während des Sommers wird die Zahl der Ankünfte aus Libyen nur noch zunehmen. 

In Italien ist ein Bevölkerungsaustausch im Gang. Doch wenn man die Mainstream-Zeitungen öffnet, dann findet man diese Zahlen kaum. Kein Fernsehsender hat sich derzeit entschieden, dem aktuellen Geschehnissen Sendezeit zu widmen. Kritik ist nicht erlaubt. Die Invasion gilt als erledigtes Geschäft.

Im Jahr 2016 landeten 176.554 Migranten in Italien - ein achtfacher Anstieg seit 2014. Im Jahr 2015 waren es 103.792. Im Jahr 2014 waren es 66.066. Im Jahr 2013 waren es nur 22.118. In den letzten vier Jahren erreichten 427.000 Migranten Italien. In den ersten fünf Monaten dieses Jahres, 2017, empfing Italien 10% der Gesamtzahl der Migranten der letzten vier Jahre.

Es gibt Tage, an denen die italienische Marine und Küstenwache in 24 Stunden 1.700 Migranten retten. Das Land ist erschöpft. Es gibt italienische Dörfer, in denen ein Zehntel der Bevölkerung bereits aus neuen Migranten besteht. Wir sprechen über kleine Städte mit 220 Einwohnern und 40 Migranten.

Einer der Hauptaspekte dieser demographischen Revolution ist, dass es in einem Land stattfindet, das dramatisch altert. Nach einem neuen Bericht des italienischen Amtes für Statistik wird die italienische Bevölkerung in einem halben Jahrhundert auf 53,7 Millionen fallen - ein Verlust von sieben Millionen Menschen. Italien, das eine der niedrigsten Geburtenraten der Welt hat, wird jedes Jahr zwischen 600.000 und 800.000 Bürgern verlieren. Die Einwanderer werden mehr als 14 Millionen zählen, etwa ein Viertel der Gesamtbevölkerung. Aber im pessimistischsten Szenario könnte die italienische Bevölkerung auf 46 Millionen fallen, ein Verlust von 14 Millionen Menschen.

Im Jahr 2050 wird ein Drittel der italienischen Bevölkerung aus Ausländern bestehen, so ein UNO-Bericht "Ersatzmigration: Ist das eine Lösung für abnehmende und alternde Bevölkerungsgruppen", der einen kulturellen Schmelztiegel entwirft, der auf kulturelle und soziale Spannungen explodieren könnte. Das Niveau der Neuankömmlinge wird bis 2065 von 300.000 auf 270.000 Personen pro Jahr fallen. Im selben Zeitraum wird erwartet, dass 14,4 Millionen Menschen ankommen werden. Zu den mehr als fünf Millionen Einwanderern, die derzeit in Italien sind, hinzugezählt, wird erwartet, dass 37% der Bevölkerung Ausländer sein werden: mehr als einer von drei Einwohnern.

Darüber hinaus wurde das humanitäre Hilfesystem von neuen Skandalen getroffen. "Die zu verifizierende Hypothese ist, dass Subjekte, die mit ISIS verknüpft sind, als logistische Unterstützung für Migrationsströme fungieren", war eine Warnung, die vor kurzem vor dem Schengen-Komitee präsentiert wurde, vor dem italienischen Anti-Mafia- und Anti-Terror-Staatsanwalt Franco Roberti. Es gibt jetzt Richter, die den Zusammenhang zwischen den Migrantenschmugglern in Nordafrika und den italienischen NGOs, die sie im Mittelmeerraum retten, untersuchen. Menschenschmuggler bringen die Migranten zu den Schiffen der NGOs, die dann italienische Seehäfen anlaufen. Eine weitere juristische Untersuchung wurde eröffnet über die wirtschaftlichen Interessen der Mafia bei der Verwaltung der Migranten nach ihrer Ankunft.

Nur 2,65 Prozent der Migranten, die in Italien ankamen, erhielten gemäß den Vereinten Nationen Asyl als echte Flüchtlinge. Die anderen Menschen flüchten anscheinend nicht vor Krieg und Völkermord. Doch trotz all dieser Beweise kann man die Migranten nicht mit den Juden vergleichen, die vor dem Nazismus flohen. Papst Franziskus hat zum Beispiel vor kurzem die Migrantenzentren mit Nazi-Konzentrationslagern verglichen. Man fragt sich, wo sind die Gaskammern, medizinischen "Experimente", Krematorien, Sklavenarbeit, Zwangsmärsche und Erschiessungskommandos. Italienische Zeitungen führen jetzt Artikel über den "Mittelmeer-Holocaust" und vergleichen die Migranten, die im Versuch sterben, Süditalien zu erreichen, mit den in Auschwitz vergasten Juden. Ein anderer Journalist, Gad Lerner, beschrieb, um die Migranten zu unterstützen, ihren Zustand mit demselben Wort, das von den Nazis gegen die Juden geprägt wurde: Untermensch, minderwertige Menschen. Diese Vergleiche werden von den Medien aus einem einzigen Grund verbreitet: um die Debatte darüber zum Schweigen zu bringen.

Um zu verstehen, wie schändlich diese Vergleiche sind, müssen wir einen Blick auf die Kosten eines jeden Migranten für Italiens Schatzkammer werfen. Einwanderer, einmal registriert, erhalten ein monatliches Einkommen von 900 Euro pro Monat (30 Euro pro Tag für persönliche Ausgaben). Weitere 900 Euro gehen an die Italiener, die sie beherbergen. Und 600 Euro werden benötigt, um Versicherungskosten zu decken. Insgesamt kostet jeder Einwanderer Italien 2.400 Steuer-Euro im Monat. Ein Polizist verdient die Hälfte dieser Summe. Und ein Marine-Freiwilliger, der die Migranten rettet, erhält ein Stipendium von 900 Euro im Monat. Waren die Nazis so freundlich mit ihren jüdischen Untermenschen?

Die Kosten der Migranten für die öffentlichen Finanzen Italiens sind bereits immens und sie werden die Möglichkeit jeglichen Wirtschaftswachstums zerstören. "Die Gesamtauswirkungen der Migrantenausgaben auf den italienischen Haushalt werden derzeit auf 2,6 Mrd. EUR für 2015 quantifiziert und dürften für 2016 3,2 Mrd. und für 2017 4,2 Mrd. in einem konstanten Szenario liegen", erklärt das Wirtschaftsministerium. Wenn man dies ins Verhältnis bringen will, dann geben diese Zahlen eine klarere Vorstellung davon, wie viel Italien in dieser Krise ausgibt: Im Jahr 2017 gibt die Regierung 1,9 Milliarden Euro aus für Renten, aber 4,2 Milliarden Euro für Migranten sowie 4,5 Milliarden Euro für den nationalen Wohnungsplan gegenüber 4,2 Milliarden Euro für Migranten.

Das italienische Kultur-Establishment konzentriert sich nun ganz auf die Unterstützung dieser Massenmigration. Der italienische Film, der bei den Oscars im vergangenen Jahr nominiert wurde, ist Feuer auf See, in dem die Hauptfigur ein Arzt ist, der die Migranten bei ihrer Ankunft behandelt. Der italienische Ministerpräsident Matteo Renzi trug 27 DVDs des Films mit ihm zusammen an eine Sitzung des Europarates. Italiens kommerzielle Fernsehsender produzierten viele Fernsehprogramme über die Migranten, wie "Lampedusa", nach der italienischen Insel. 100.000 Italiener gingen sogar auf die Straßen von Mailand für eine "Demonstration der Solidarität" mit den Migranten. Welche "Solidarität" kann es geben, wenn eine halbe Million Menschen von der italienischen Regierung gerettet wurden und das ganze Land entschlossen ist, seine Türen für ganz Nordafrika zu öffnen?

Winston Churchill war überzeugt, dass das Mittelmeer der "weiche Untergrund" von Hitlers Europa war. Es ist jetzt der weiche Untergrund der europäischen Umwandlung in Eurabien geworden.

Giulio Meotti, Kulturredaktor für Il Foglio, ist ein italienischer Journalist und Autor.

 

Scharia: Krieg gegen die Mädchen

• EuropeNews 20 Juni 2017
Scharia: Krieg gegen die Mädchen

Weißt du was heute Nacht mit dir passiert? Du wirst sterben.“ So brachte Zein Isa, ein palästinensischer Muslim und naturalisierter Bürger der Vereinigten Staaten seiner 16-jährigen Tochter Tina bei, dass sie sterben wird.

 

Quelle: Breitbart 
Übersetzt von EuropeNews


Er sagte ihr, dass sie ihre Familie entehrt habe, weil sie eine Teilzeitarbeit angenommen hatte, einen Freund hatte, der nicht muslimischen Glaubens war, weil sie Fußball im High School Team spielte, zum Abschlussball gegangen war und sich „amerikanisiert“ hatte.

 

Tina wurde von ihrem Vater brutal erstochen mit einem Schlachtermesser, während ihre Mutter Maria sie festgehalten hatte.

 

Die grausame Tat und Tinas Flehen um Gnade waren vom FBI auf einer Tonbandaufnahme festgehalten worden:

 

Tina schreit vor Angst.

 

Halt still Tina!“ sagt ihr Vater.

 

Mutter, hilf mir bitte!“

 

Wie? Was meinst du?“sagt ihre Mutter

 

 

Hilfe! Hilfe!“

 

Was für eine Hilfe?“ antwortet die Mutter.

 

Tina schreit und Maria sagt:“Hörst du mir jetzt zu? Wirst du jetzt zuhören?“

 

Sie schreit lauter, Tina ringt nach Luft. „Ja, ja ich höre „ dann keucht sie und fügt hinzu, „Bitte nicht!“

 

Sechs Wunden in ihrer Brust.

 

Die Mutter sagt, „Sei still!“

 

Tina weint wieder, aber man kann nicht verstehen was sie sagt.

 

Stirb. Stirb schnelle! Stirb schnell!“ sagt ihr Vater.

 

Das Mädchen windet sich vor Schmerzen, scheint dann still zu sein, dann schreit sie ein letztes mal.

 

Still meine Kleine! Stirb Tochter, stirb!“ ruft der Vater.

 

Tinas Vater gesteht bei seinem Prozess dass er einen Fuß auf ihren Mund gestellt hat damit sie ruhig ist, während er versucht hat sie zu Tode zu stechen.

 

Beide Eltern werden wegen Mordes verurteilt und im Jahr 1991 zum Tode verurteilt. Tinas Vater starb 1997 im Gefängnis an Komplikationen aufgrund seines Diabetes, während er auf seine Exekution wartet.

 

Die Strafe von Tinas Mutter wird später in lebenslänglich umgewandelt ohne Bewährung.

 

Die Mutter starb 2014 eines natürlichen Todes im alter von 70 Jahren, immer noch in Haft.

 

Kein Elternteil hat jemals einen Hauch von reue gezeigt für das was sie ihrer Tochter angetan haben.

 

Obwohl dieser Fall für jeden menschen im Westen unvorstellbar erscheint, ist eine Tat, die in der islamischen Welt nicht nur regelmäßig stattfindet, sondern durch die Scharia unterstützt wird.

 

Im Westen nennen wir dies Mord. In der islamischen Welt heißt es „Ehrenmord“.

 

Denken sie einen Moment darüber nach. Wenn beide Eltern ihre Tochter auf grausamste Weise ermorden, so wertvolle Tina auch war, in der islamischen Welt wird ihnen dafür ehre zuteil werden.

 

Linda Sarsour, die radikale Islamistin und Liebling der Medien hat explizit ihren Wunsch geäußert die scharia in Amerika zu implementieren, eine Vorgehensweise, die das was Tina passiert ist nicht nur rechtfertigt sondern auch unterstützt.

 

Ehrengewalt kann viele Formen umfassen, einschließlich „verbalem/emotionalen Missbrauch, Drohungen, Stalking, Belästigung, Freiheitsberaubung, physische Gewalt, sexueller Missbrauch, und Mord.“

 

Präsident Trump hat den Minister für Heimatschutz damit beauftragt regelmäßig Infromationen zu sammeln und zu veröffentlichen in Bezug auf die anzahl und Arten geschlechtsspezifischer Gewalt gegen Frauen, einschließlich Ehrenmorde in den Vereinigten Staaten durch Ausländer.

 

Verschiedene Studien haben ergeben, dass die angezeigte Anzahl der Ehrenmorde in den Vereinigten Staaten relativ gering ist – grob geschätzt 23 bis 27 pro Jahr – die Anzahl der Ehrenmordopfer scheint exponentiellzu wachsen wenn man andere, nicht tödliche Formen der Ehrengewalt zu der Rechnung hinzufügt.

 

Informationen über Ehrengewalt wird von Familien und Gemeinschaften verschleiert. Opfer oder potentielle Opfer werden keine anzeige erstatten aus angst. Weiterhin werden Opfer keine Ehrengewalt anzeigen weil das was ihnen passiert in ihrer Heimatkultur kein Verbrechen ist.

 

Wir müssen mehr tun um sicherzustellen, dass wir keine religiösen Praktiken importieren oder fördern im Namen der politischen Korrektheit.

 

Wir müssen wachsam sein in Bezug auf Ehrengewalt in unseren Gemeinschaften und alle Vorfälle den Behörden melden.

 

Wir müssen unsere Kinder davon überzeugen uns zu erzählen, wenn ihre Freunde Opfer von Ehrengewalt werden.

 

Es ist zu spät auf Tinas Hilfeschreie zu antworten, aber es ist nicht zu spät Ehrengewalt zu eliminieren.

 

Deshalb ist ACT for America in einigen Städten im Land am 10. Juni auf die Straße gegangen um gegen Scharia und für Menschenrechte zu demonstrieren.

 

ACT for America hat sich dem Schutz von Frauen und Kindern vor dem Schariagesetz und den Auswirkung dessen auf muslimische Frauen und Kinder, einschließlich Ehrenmorde und Genitalverstümmelung verpflichtet.

 

Wir geben den Opfern dieser Gewalt Gesichter und decken Aspekte des Schariarechts auf die im Gegensatz zu den grundlegenden Menschenrechten stehen und die mit unserer Verfassung und den westlichen Werten unvereinbar sind.

 

Die Entscheidung ist klar, den Opfern dieser Barbarei zur Seite stehen, oder sich mit den wahren Hassgruppen wie SPLC gemein machen, die unablässig daran arbeiten, solche Morde, wie den an Tina, möglich zu machen, indem sie diejenigen, die sich dagegen aussprechen, im Namen eines antiamerikanischen Hasses, der sie verzehrt, mit Dreck bewerfen.

 

Brigitte Gabriel ist Terror Analystin und hat zwei New York Times Bestseller geschrieben “Because They Hate” und “They Must Be Stopped”. Sie ist Gründerin und Vorsitzende von ACT for America, der größten Graswurzelorganisation in Amerika, die sich der Unterstützung der nationalen Sicherheit und dem Kampf gegen den Terror widmet.

 

 

Ein Gespenst geht um in Europa – das Gespenst ist das Kalifat

• EuropeNews 16 Juni 2017
Ein Gespenst geht um in Europa – das Gespenst ist das Kalifat

Die Welt unserer Quisling Anhänger, barbarische Kolonisatoren und eine unterworfene, oder im besten Fall, eingeschüchterte murmelnde Herde – das ist das Europa des 21. Jahrhunderts.

 

Auf einem Parteitag sagt der Parteivorsitzende zum Publikum:
„Ihr alle werdet Morgen gehenkt werden. Irgendwelche Fragen?“
Schweigen.
Der Parteivorsitzende;
„Ich wiederhole die Frage. Ihr alle werdet Morgen gehenkt. Möchte jemand etwas sagen?“
Eine leise Stimme aus dem Publikum sagt:
„Sollen wir unser eigenes Seil und Seife mitbringen oder wird das gestellt?“

 

Das ist eine sowjetische Anekdote aus den 1970er Jahren.

Im Jahr 1975 war er 40 Jahre alt und schon damals war er sehr bekannt: Seine Auftritte waren populär, er war Mitglied des Herausgebergremiums eines berühmten literarischen Magazins. Ihm stand jeder Weg offen, aber er wählte einen anderen Weg.

 

Nachdem der Prager Frühling niedergeschlagen war, attackierte er die Behörden, schrieb einen offenen und wütenden Brief an den Präsidenten der Tschechoslowakei, die von den sowjetischen Truppen besetzt war. Er wurde verhaftet, angeklagt wegen Angriffs auf einen Beamten und ins Gefängnis geworfen. Später wurde er freigelassen, mit der Anklage das kommunistische Regime stürzen zu wollen, vier Jahre und fünf Monate lang lang eingekerkert, freigelassen und im Jahr 1989 wiederum inhaftiert.

 

 

Quelle: Jihadwatch
Übersetzt von EuropeNews

 

Er verbrachte viele Jahre im Gefängnis und verwandelte sich in einen nicht zu brechenden Anführer seines Volks – den zukünftigen Präsidenten der tschechischen Republik. Sein Name ist Vaclav Havel. Wie Thomas Masryk, den Gründer der Tschechischen Republik, war er die Verkörperung der besten Eigenschaften eines Staatsmannes: Verstand, innere Kraft, Stärke und Anstand.

 

Der Westen stellt sich heute als düsteres Bild einer drohenden Dunkelheit und Tyrannei dar, etwas, das die zivilisierte Welt seit Jahrzehnten nicht mehr gesehen hat. Es ist die Welt einer aggressiven patriarchalischen und primitiven Religion, die im Herzen des Kontinents Wurzeln geschlagen hat. Darin die Träger dunkler Vorurteile, von Intoleranz und Barbarentum, die aus den entlegensten Ecken Asiens und Afrikas kommen, um zu morden, vergewaltigen und alle jene zu verhöhnen und zu verachten, die ihnen ihre Türen vertrauensvoll und fahrlässig geöffnet haben. Das ist die Welt, in die die Elite sich in Anhänger der Quislinge verwandelt haben, die Führer der Kolonisierung und die Regierungen der Nationen haben sich die Rolle von Vichy (mehr oder weniger begierig) zu eigen gemacht.

 

Aber wir beobachten ein auffälliges Phänomen: Massen an Menschen, die dazu verurteilt sind zu unausweichlichem Leid, halten still, oder verhalten sich zumindest passiv und drücken bei Wahlen anonym ihren Dissens aus – obwohl sie beinahe keine Chance haben zu gewinnen, weil das ganze staatliche System darauf abzielt ihre Gehirne zu waschen und die Menschen in Westeuropa und Kanada ihrer Individualität und ihrer Selbstsicherheit beraubt werden, wie die Menschen in Amerika.

Natürlich gibt es auch jene, die es wagen ihre Stimme gegen die einwandernden Despoten zu erheben, aber es sind nur wenige, überraschend wenige für eine Gesellschaft, die noch relativ offen ist. Das bezieht sich auf Intellektuelle und auf das Durchschnittsvolk.

 

Ich spreche hier nicht von den sogenannten 'nützlichen Idioten' – Sektierer geblendet von ideologischen Klischees, die dazu bereit sind die Kadaver ihrer Mitstreiter dazu zu benutzen, um sich ihren Weg zum Vorhof der Hölle zu ebnen. Ich spreche nicht über die, die Zuwendungen und Privilegien erhalten – sie haben sich diese zynische und dreckige Rolle ausgesucht. Ich spreche von den tausenden Professoren, Lehrern, Juristen, Schriftstellern und Schauspielern, Filmemachern, Journalisten. Ich spreche von den Priestern und Rabbis, Menschenrechtsaktivisten, Feministen, Aktivisten der LGBT Community – diejenigen, die die ersten Opfer der kommenden Theokratie sein werden. Ihnen wird kein leichter Tod beschert sein.

 

Warum sind diejenigen, deren Verwandte, Freunde und Nachbarn in die Luft gesprengt, vergewaltigt, erniedrigt und terrorisiert werden so ruhig? Haben sie schon jetzt ihren Sinn für Sicherheit und Ruhe in ihrer eigenen Wohnung verloren? Wir sehen sentimentale Szenen mit weinenden Menschen, Spielzeug, Kerzen und Kränzen an den Orten von Massakern, wo man stattdessen Massendemonstrationen, Proteste und Mahnwachen brauchen würde. Wir sehen die Gegner von Marine Le Pen und Geert Wilders an prominenter Stelle, und die Protagonisten des Women's March, aber wir sehen keine Gegner der politisch korrekten Tyrannei. Warum unterwerfen sich Menschen und halten ihren Mördern den Hals hin und sind gehorsam wie Schafe?

 

Was ist es – Selbstzensur, Konformismus, die Hoffnung, dass sie das Schicksal ein Opfer zu werden vermeiden wollen? Sie können dem nicht entkommen. Nach dem Terroranschlag in Manchester drückten Popstar Katy Perry, der Bürgermeister von London Sadiq Khan und ein Mitglied des französischen Senats, Nathalie Goulet, die Meinung der westlichen Eliten aus, als sie sagten, dass die Europäer sich an Terrorattentate gewöhnen müssten. Und sie werden sie zwingen sich daran zu gewöhnen. Letztlich werden sie sich in ihr Schicksal des sogenannten Dhimmi-seins ergeben – Halbsklaven, menschliches Vieh, deren Leben von den Dienern des blutrünstigen Kults genommen werden kann.

 

Fürchten sie sich davor als Rassisten, Faschisten, Islamophobe bezeichnet zu werden? Haben sie Angst davor ihre Jobs zu verlieren, keine Karriere mehr zu machen, keine Einladungen zu Menschenrechtskonferenzen und interkonfessionelle Dialoge zu bekommen? Haben sie Angst davor ein Bußgeld zu bezahlen wegen Diffamierung?

 

Ich habe diesen Artikel nicht zufällig mit Vaclav Havel begonnen. Seit Jahrzehnten erlebt die Welt den verzweifelten Kampf der Osteuropäer für ihre Rechte und Würde gegen Tyrannei. Die Ungarische Revolution von 1956, der Prager Frühling, die polnische Solidarnosch Bewegung, die rumänische Revolution gegen die Diktatur von Ceauçescu, der Mut der Litauer, die sich im Januar 1991 gegen die „Umarmung“ des sowjetischen Systems gewehrt haben, wobei Dutzende ihr Leben verloren haben – Menschenmassen angeführt von der intellektuellen Klasse gingen auf die Straße und als Gegner standen sie dieses Mal nicht Gerichten, Kommentaren auf Facebook oder anonymen Drohungen auf Twitter gegenüber, sondern Gewehrkugeln, Panzern und Staatssicherheit. Sie hatten weder Anwälte noch Rechte. Sie wussten, dass man sie jahrelang ins Gefängnis stecken würde, wie Havel, oder dass sie sogar sterben konnten (Havels Freund, der Philosoph Jan Patocka starb während eines Verhörs)

 

Dennoch, die Osteuropäer wurden immer stärker aufgrund dieser Erfahrungen, bereit die Demokratie und ihre Freiheit zu verteidigen. Sie wurden immun gegen universalistische Utopien und aus ihnen gingen mutige und bestimmte Führer hervor.

 

Es gab eine mächtige Dissidentenbewegung in der Zitadelle der Sowjettyrannei. Viele Menschen verschwanden in Gefängnissen, Camps und Psychiatrien. Sie teilten ihre Zellen mit Kriminellen, die man ermutigte, sie zu mobben und sexuelle Gewalt auszuüben (carte blanche). Die meisten sowjetischen Dissidenten waren Wissenschaftler und Schriftsteller angeführt von dem Akademiker Andrey Sacharov – sie waren der Stolz der Nation. Während des Sowjet Putsches im August 1991 töteten bewaffnete Truppentransporter in Moskau drei Menschen, aber die Wiederherstellung des Sowjetregimes wurde verhindert.

 

In der heutigen Zeit haben die Ukrainer ihre korrupten Herrscher gestürzt und in Moskau gehen die Leute auf die Straße um gegen Autokratie zu protestieren. In Israel, nach den bösartigen Osloer Akkorden und den anschließenden mörderischen terroristischen Massenangriffen, gingen zehn Tausende Menschen immer wieder auf die Straße und verlangten einen Stopp für die inhumanen politischen Experimente am lebenden Organismus der Gesellschaft. Menschen blockierten die Straßen und organisierten Märsche zur Residenz des Ministerpräsidenten. Etwa acht Jahre zuvor war die israelische Regierung durch Massenproteste gezwungen – trotz wütender Proteste von linken Organisationen und Medien – einen Zaun an der Grenze zu Ägypten zu bauen, um das Land gegen die Horden afrikanischer Migranten zu schützen.

 

Es ist ein Symbol, dass Pegida, das im restlichen Westeuropa keine Anhänger finden konnte, auf dem Territorium der ehemaligen DDR entstand.

 

Demokratie bedeutet nicht nur alle vier Jahre zur Wahl zu gehen. Zuallererst handelt es sich um eine bürgerliche Aktivität und sie erfordert Mut – es ist keine Laune eines weinenden Kindes in einem Kindergarten. Eine wichtige Aufgabe eines demokratischen Staates ist der Schutz seiner Bürger. Wenn ein Staat und die Eliten den Sozialvertrag nicht einhalten, und was noch schlimmer ist, ihre eigenen Bürger opfern, kulturell und physisch, im Namen einer dubiosen Ideologie, eines utopischen Konzepts und persönlicher Interessen, dann haben die Menschen das Recht den Sozialvertrag aufzukündigen. Sie haben das volle Recht totalitäre Strukturen zu verhindern (und die Elite des Westens hat einen ausgeklügelten kulturellen Totalitarismus implantiert), um sie zu Laborratten ihres Social Engineerings zu machen.

 

In dem Essay „Politics and Conscience“ [Politik und Gewissen“ aus dem Jahr 1984 schrieb Havel: „Ich empfehle ein antipolitische Politik, das heißt eine Politik, die nicht als Methode zur Macht und Manipulation dient, kein kybernetisches System, um Menschen zu managen und keine Fertigkeit eines Pragmatisten, sondern einer der Wege, um ein sinnvolles Leben zu führen, dieses Leben zu schützen und ihm zu dienen. Ich empfehle eine Politik, die man als praktische Ethik bezeichnen kann, der Wahrheit zu dienen, Menschen, die sich um ihre Mitmenschen kümmern, messbar an menschlichen Maßstäben.“

 

Die westliche Elite hat ein System erschaffen, das Menschen manipuliert und dabei vergessen, dass sie es mit echten Menschen zu tun hat, mit ihrem Leben und ihren Gefühlen.

 

Havel nannte die kommunistischen Regime Absurdistan (das Land des Absurden). Heute ist Absurdistan der Westen und der größte Teil Westeuropas, in dem Freiheit vernichtet wurde unter dem Deckmantel seines Schutzes, wo das Recht der Migranten zu morden und zu vergewaltigen über dem Recht der gesetzestreuen Bürger steht ein normales und sicheres Leben zu führen und wo demokratische Institutionen dazu benutzt werden die schlimmstmögliche Art der Theokratie einzuführen.

 

Heute haben die Menschen noch die Möglichkeit den Despotismus zu verhindern. Aber die Zensur wird strenger, die Strafen werden schärfer die Kolonisierung verbreitet sich schnell wie Krebszellen und das Zeitfenster, in dem dies noch möglich ist, schließt sich gerade. Ein Gespenst geht um in Europa: Das Gespenst ist das Kalifat.

 

Alexander Maistrovoy ist Autor von Agony of Hercules, or a Farewell to Democracy 

DEUTSCHE Leitkultur ? -- Was solln das sein ?

YouTube 16 Juni 2017
Deutsche Leitkultur ? Was solln das überhaupt sein ? ... und falls es etwas bestimmtes ist : Braucht man das überhaupt ? Um diese (und viele weiterführende) Fragen geht's in diesem Video. PS : Das zeitweise "Hall-Geräusch" in diesem Vid, ist keine Absicht, ......... das liegt einfach daran, dass ich es unterwegs in verschiedenen Räumlichkeiten gemacht habe.

Die Teddybär Gesellschaft - ‚We kill, you light candles’

SCHLAGLICHTER 16 Juni 2017
Die Teddybär Gesellschaft - ‚We kill, you light candles’

Es gibt kaum ein Ereignis, das drastischer die schrittweise Verblödung der linken und links-liberalen Vertreter der ‚Islamverteidiger’ symbolisierte als der Women’s March on Washington im Januar 2017 gegen den ‚bösen alten weißen Mann’ Donald Trump.

Die Aktion wurde von Linda Sarsour initiiert, die stolz das Sternenbanner der Vereinigten Staaten zum Kopftuch verstümmelte, und damit den Sieg des Propheten über die Dekadenz des Westens und seiner angeblichen Wertegesellschaft demonstrierte. Sie verkündete auch ohne jede Scham ihre Sympathie für Hamas und die Scharia, dass Zionisten keine Feministen sein könnten und Israel keine Demokratie sei.

Doch das alles schreckte die Kameradinnen nicht davon ab, gemeinsam mit ihr zu demonstrieren. Im Gegenteil, die mit marschierenden Frauen sahen kein Problem darin, als Ausdruck der Gemeinsamkeit mit der muslimischen Fanatikerin ebenfalls kopftuchtragend laut ‚Alluh akbar’ zu rufen.

Einige erklärten in Interviews, als man sie auf die Widersprüchlichkeit ihrer Aktion ansprach – einerseits als Frauenrechtlerinnen aufzutreten und gleichzeitig mit den schlimmsten Unterdrückern zu marschieren – dass es hier um Solidarität gegen einen gemeinsamen Feind gehe. Dass sie sich als nützliche Idioten einer diskriminierenden Ideologie missbrauchen ließen, kam ihnen nicht in den Sinn.

 

Wie ‚dumm’ ist Islamismus?

Theresa May sagte nach dem Attentat in Manchester, dass die Terroristen weniger eine Religion als eine Ideologie verbinde, die sie als bösartig bezeichnete. Damit reihen sich ihre Worte in all die schönen Reden der Politiker ein, die nach den verheerenden Anschlägen der letzten Monate gezwungen waren, die entsprechenden Worte zu finden. Doch eines haben all die Redner bisher nicht erwähnt: Wie dumm eigentlich diese Ideologie ist, auf die sich islamische Terroristen berufen.

In einem Kommentar im Wall Street Journal schrieb Autor Theodore Dalrymple, dass im Vergleich die Schriften der Baader Meinhof Gruppe oder der IRA zu jenen der muslimischen Attentäter wie die Werke von Aristoteles klingen würden. Er definierte auf der Grundlage dieses Arguments auch die Probleme der Bekämpfung der radikal islamischen Bewegungen, da es erstens schwierig sei, gegen Dummheit zu argumentieren, und zweitens in der Propaganda der Islamisten keine theoretische, politische oder intellektuelle Logik zu erkennen sei.

 

Der Philosoph Slavoy Zizek drückte es noch klarer aus:

Würden die heutigen sogenannten Fundamentalisten wirklich glauben, sie hätten ihren Weg zur Wahrheit gefunden, warum sollten sie sich dann durch Nichtgläubige bedroht fühlen? Wie anfällig muss der Glaube eines Muslims sein, der sich von einer dummen Karikatur in einer saatirischen Zeitung bedroht fühlt?

 

Umso mehr sei es verwunderlich, dass die europäischen Linken, Grünen und Sozialdemokraten inklusive all ihrer Intellektuellen und Künstler mit einer Form der ‚vorauseilenden kreativen Beschwichtigungspolitik’ nicht nur die diktatorischen, diskriminierenden Ideen und Aktivitäten verharmlosen, sondern oft bereit sind, Konzessionen zu akzeptieren und Strukturen zu verändern, die jeder Form des westlichen demokratischen Zusammenlebens widersprechen.

Schweinefleisch wird in Schulen vom Speiseplan gestrichen, Kreuze werden in und auf öffentlichen Gebäuden abmontiert, Weihnachtslieder nicht mehr gesungen und auf einem Berggipfel befestigten besonders Eifrige einen Halbmond anstelle des Gipfelkreuzes. In den öffentlichen Bibliotheken in Birmingham wurden Tische aufgestellt mit dem Hinweis: Für muslimische Frauen. Weder gab es eine Forderung irgendeiner muslimischen Gemeinschaft, noch hat sich je eine moslemische Besucherin darüber beklagt, dass sie mit anderen an einem Lesetisch sitzen müsse. Der Kniefall vor einer diskriminierenden Religion wird zum Ausdruck einer angeblichen Offenheit und Toleranz.

Noch peinlicher wird es, wenn Politiker aus dem ‚links-der-Mitte’ Lager mit Dramatisierungen der angeblichen Verfolgung der Muslime wetteifern und sich immer wieder in absurden Vergleichen verstolpern. Lieblings-Vergleich ist jener mit den verfolgten Juden während der Herrschaft der Nationalsozialisten. Bundespräsident und Bundeskanzler blamierten sich mit dieser falschen Symbolik und dramatisierten damit nicht die Situation der muslimischen Minderheit, sondern relativierten den Holocaust.

 

Keine Hilfe für ‚interne’ Opfer

Die zum Teil absurde Bevorzugung der moslemischen Minderheit verhindert in vielen Fällen den Schutz der Unterdrückten innerhalb dieser Religionsgemeinschaft. Zwangs- und Kinderehen, Genitalverstümmelung, Verbot des Schulbesuches und Gewalt gegen Frauen und Kinder werden von Polizei und Behörden zum Teil toleriert oder zumindest nicht im notwendigen Ausmaß verfolgt. Der Sex-Skandal in Rotherham, als bekannt wurde, dass muslimische Männer jahrzehntelang mit dem Wissen der Polizei hunderte Kinder sexuell missbraucht hatten, ist symbolisch für eine Gesellschaft, die mehr von angeblicher Islamophobie als von Schutz vor der Gewalt dieser Religion spricht.

Kriminelle, Radikale und Extremisten unter den Muslimen sehen diese falsch verstandene Rücksichtnahme nicht als Bevorzugung oder Privileg sondern als reine Schwäche, Unsicherheit und Angst der ‚Ungläubigen’ in der westlichen Gesellschaft. Der Mangel an Widerstand erleichtert und verkürzt den langen Marsch zum ‚Islamischen Staat’ und motiviert jene, die sich immer näher dem Ziel sehen. Sie machen sich lustig über die ‚Kerzen und Teddybär Gesellschaft’ und agieren nach dem Motto: We kill, you light candles.

In einer Veröffentlichung des FrontPageMagazine zeigen die Autoren, wie sich die Aggressivität der Muslime mit dem Prozentsatz in der Bevölkerung verändert. Solange sie um die 1% bleiben (USA, Kanada) leben sie weitgehend integriert. Bei 2-5% beginnen sie zu missionieren und versuchen Anhänger zu gewinnen. Ab 5% beginnen sie gemessen an ihrer Anzahl einen überproportionalen Einfluss auszuüben, drängen auf Einhaltung der Bekleidung- und Essenregeln und richten sogenannte Scharia-Zonen ein. Bei mehr als 20% kann der geringste Anlass zu Unruhen und gewaltsamen Demonstrationen führen, ab 60% ist die Verfolgung Andersgläubiger zu erwarten und ab 80% kommt es zu ethnischen Säuberungen und Völkermord.

 

Rückzug der westlichen Gesellschaft

Jeder Rückzug der westlichen Gesellschaft bietet der muslimischen Minderheit auch in Europa die Möglichkeit, ihre Dominanz und Präpotenz auszuweiten. In zahlreichen ‚Meditations-Räumen’ auf Flughäfen, in Universitäten und öffentlichen Gebäuden, die allen Religionen offenstehen sollten, haben Muslime die Kontrolle übernommen und fordern die Besucher auf, die Schuhe auszuziehen. Muslime beten auf Straßen, Plätzen, blockieren den Verkehr, sammeln sich in Parkanlagen und nützen im Gegensatz zu anderen Religion jede Gelegenheit, um der Mehrheit zu demonstrieren, dass diese im Grunde genommen machtlos ist.

Nach dem Prinzip ‚Biedermann und die Brandstifter’ reagiert ein Teil der westlichen Gesellschaft wie die drei chinesischen Affen – Augen zu, Ohren zu, Mund zu. Die Zeitbombe ‚Radikaler Islam’ wird behütet, beschützt und verteidigt. Der gemeinsame Feind ist der ‚alte, weiße Mann’ und dabei beruft man sich auf die Theorien ‚alter weißen Männer’ wie Marx, Engels, Lenin, Sartre, Adorno und Marcuse. Muslimische Terrorregime wie die Taliban in Afghanistan, das Mullah-Regime im Iran, die Menschenrechtsverletzungen in Saudi-Arabien, im Sudan, Jemen und Algerien sind kein Thema. Selbst als in der angeblich vorbildlichen islamischen Demokratie Indonesien ein christlicher Gouverneur wegen Blasphemie zu einer mehrjährigen Gefängnisstrafe verurteilt wurde, schwieg das linke Gewissen der Demokratie.

Mit einer abrufbaren Empörung steuert man Protest, Aufregungen, Verharmlosung und Vertuschung mit eindrucksvoller Konsequenz, die jeder Logik und jedem Demokratieverständnis widerspricht.

 

In Max Frisch Theaterstück fragt einer der Brandstifter den anderen:

Hast Du Streichhölzer?
Nein.
Immer das selbe…
Macht nichts, man wird sie uns schenken…

Doku-Film: Aufstand der Bürger

Ein Prozent 15 Juni 2017

Für viele Menschen war das Jahr 2015 eine Zäsur. Die Rechtsbrüche der Merkel-Regierung, der sich ausbreitende blutige Terror in Europa, die Öffnung unserer Sozialsysteme für die ganze Welt, die Ignoranz der politisch-medialen Klasse und die Gefährdung des friedlichen Zusammenlebens in Europa – all das motivierte zahlreiche Bürger überall in Deutschland wieder oder zum ersten Mal politisch aktiv zu werden und zu zeigen, dass noch Widerstandswille, Gestaltungskraft und Kampfgeist in den Deutschen steckt.

 

In unserer kurzen Dokumentation stellen wir, stellvertretend für die unzähligen mutigen Aktivisten und Unterstützer da draußen, drei Bürgergruppen vor, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, die Werte des Grundgesetzes gegen arrogante Politiker und dumpfe Ideologen zu verteidigen.



Im Mittelpunkt der Dokumentation stehen die fleißigen Bürgergruppen Radebeul.350, Dresden5k, Zukunft Heimat e.V. (Spreewald) und Gruppe Oberfranken (Bayreuth), die allesamt zum Netzwerk des Ein Prozent e.V. gehören und sich durch besondere Aktionen hervorgetan haben. 

Danke für Euer Engagement. Film ab!

War Mohammed ein wahrer Muslim?

• EuropeNews 14 Juni 2017
War Mohammed ein wahrer Muslim?

Nach jedem Terrorattentat hören wir die selben Argumente: Die einsamen Rufer in der Wüste auf der rechten Seite werden sagen, dass der Islam das Problem sei, wenn sie noch nicht von Hassredegesetzen zum Schweigen gebracht wurden. Im Gegensatz dazu werden die linken Medien, sowie die Mainstream Politiker trommeln, dass die muslimischen Terroristen keine echten „muslimischen“ Terroristen seien, sondern, dass sie ihren Glauben pervertiert hätten. Wenn es um die Wahrheit geht, dann verhält es sich so wie bei anderen Diskussionen über die wahre Bedeutung (beispielsweise die Verfassung): Es macht nur Sinn, wenn man die Antworten in den Originalquellen sucht.

Quelle: American Thinker
Übersetzt von EuropeNews

 

Und das führt uns zu der einfachen Frage: War Mohammed ein wahrer Muslim?

 

Das ist natürlich eine rhetorische Frage. Als Gründer des Islams – die Religion entstand aus den Offenbarungen die er angeblich im frühen siebten Jahrhundert hatte – war Mohammed natürlich der allererste Muslim. Darüber hinaus ist er, da ihn die Muslime als den „perfekten Mann“ betrachten, nicht nur der wahrste Muslim, im wahrsten Sinne des Wortes, sondern das Maß, an dem sich alle anderen Muslime messen.

 

Wie sah das also aus mit Mohammeds „Perfektion“?

 

Er war ein Krieger, der rund 30 Militärschlachten geschlagen hat, viele davon hat er selbst angeführt.

Er beraubte Karawanen (er war ein Räuber) und nahm Sklaven gefangen, handelte mit ihnen und er besaß auch welche (übrigens, wollen unsere Liberalen [nach deutscher Definition Linke] nun sagen, dass dies den Sklavenhalter Mohammed irgendwie beeinträchtigt, wie sie dies mit den Gründervätern getan haben?).

Er befahl Massaker, er folterte und ließ Dissidenten töten. Im Jahr 627 n.Chr. köpfte er mehr als 600 Männer und Jungen des Qurayza Stammes in Medina und radierte sie so von der Landkarte. Außerdem war er Polygamist und legalisierte sexuelle Beziehungen von Sklavenhaltern zu ihren weiblichen Gefangenen.

 

Also ist doch klar, wenn die heutigen islamischen Dschihadisten keine wahren Muslime sind, dann war es auch Mohammed nicht. Aber da wir wissen, dass der perfekte Mann der erste und wahrste Muslim war …. nun, dann können sie den Satz selbst beenden.

 

Dennoch, wenn wir die Motivation der Muslime analysieren, dann ist der Einfluss von Mohammeds Charakter im Allgemeinen den islamischen Lehren untergeordnet (wobei das meiste von Mohammed selbst stammt). Und sogar hier machen die Menschen im Allgemeinen den Fehler sich nur auf den Koran zu fokussieren und sind sich nicht bewusst, dass er nur 16 Prozent des islamischen Kanons darstellt. Die Mehrheit bilden Hadithe und Sira.

 

Das muss man beachten, denn während sich 9 Prozent des Korans mit Dschihad und politischer Gewalt auseinandersetzen, befassen sich 21 Prozent der Hadithen und sagenhafte 67 Prozent der Sira damit, so Bill Warner, Direktor des Center for the Study of Political Islam. Deshalb schrieb im Jahr 2015 der türkische Journalist Uzay Bulut, dass „Gewalt und Herrschaft“ im Islam „tief verwurzelt … und mit den Versprechen belohnt zu werden, abgesegnet sind“ und daraus folgernd, dass „Fundamentalisten immer Menschen finden werden, die man begeistern kann und andere die es ausführen.“

 

Die Verteilung der Gewaltbefehle in diesen Büchern hilft dabei etwas anderes zu erklären. Eine Studie in Deutschland, die 45.000 Jugendliche im Teenager Alter umfasste, berichtet, dass erhöhte Religiosität christliche Jugendliche weniger gewalttätig mache, muslimische Jugendliche aber gewalttätiger.

 

Und das macht Sinn. Ein nicht-praktizierender Katholik kennt vielleicht ein paar Bibel Verse, aber nur ein frommer Katholik hat sie ganz durchgekämmt, außerdem wird er den Katechismus gelesen haben. Ähnlich verhält es sich beim einfachen Muslim, der ein wenig vom Koran kennt.

 

Ein ernsthaft Praktizierender wird alles in sich aufnehmen und auch die Hadithen und die Sira verschlingen – und allen Gewaltbefehlen darin ausgesetzt werden.

 

Noch mehr auf den Punkt gebracht, diese beiden Teile des Gesamtwerks machen zusammengerechnet die Mehrheit der Sunnah aus, das erklärt Islaamnet.com so, „Der richtige Weg oder die richtigen Wege, Befehle, Handlungen bei der Verehrung und Aussagen des Propheten [durchzuführen] sind die Ideale und Rollenmodelle, denen man als Muslim folgen soll“ . Es geht also nur um Mohammeds Worte und Taten.

 

Diese Bedeutung kann man gar nicht genug betonen. Tugenden (und Laster) bleiben eher im Gedächtnis als Lehren, Handlungen sagen mehr als tausend Worte. Deshalb fragen Christen auch eher „Was würde Jesus tun?“ als „Was sagt die Bibel?“. Darum berufen sie sich auch eher auf Christus, wenn sie um Rat bitten, als auf Matthäus. Natürlich, die Bibel ist toll und Matthäus 22:37 ist einer der Teile, die man am häufigsten im Gedächtnis hat, aber Beispiele sind mächtiger als Anweisungen.

 

Das muslimische Rollenmodell, ihr „perfekter Mann“, unterscheidet sich sehr stark von Jesus in Bezug auf seinen Einfluss, aber nicht imGrad seines Einflusses. Warner führt dazu aus, „Der Koran sagt an 91 verschiedenen Stellen, dass Mohammed das perfekte Abbild eines Lebensmodells darstellt.

Es ist viel wichtiger Mohammed zu kennen als den Koran.“ Deshalb ist „Mohammed“ (in all seinen Schreibweisen) der verbreitetste männliche Name, den ungefähr 150 Millionen Männer und Jungen tragen. Und es gibt einen Grund warum fromme Muslime den Zusatz „PBUH“ („Peace be upon him“) [Friede sei mit ihm] hinter seinen Namen schreiben und warum sie randalieren, wenn man ihn karikiert. Er ist auf ein gewisse Weise das menschliche Antlitz von Allah.

 

Islaamnet.com stellt dies klar und schreibt dass „wenn Allah sagt: 'Wer dem Gesandten gehorcht, der hat Allah gehorcht.' (Sure An-Nisa 4:80), damit sollte klar sein, dass man Allah gehorcht indem man dem Propheten gehorcht.“

 

Islaamnet schreibt auch, dass Allah befohlen hat, „'Und es ziemt sich nicht für einen gläubigen Mann oder eine gläubige Frau, daß sie - wenn Allah und Sein Gesandter eine Angelegenheit beschlossen haben - eine andere Wahl in ihrer Angelegenheit treffen. Und der, der Allah und Seinem Gesandten nicht gehorcht, geht wahrlich in offenkundiger Weise irre.'“. (Sure al-Ahzab 33:36)

 

Dieser Gesandte ist, um es noch einmal zu wiederholen, Kriegsherr, Bandit, Massenmörder, Folterer, Polygamist und Sklavenhändler und -halter. Schlimmer noch, es ist nicht so, dass Muslime immer versuchen diese Geschichte wegzudiskutieren, oder reinzuwaschen. Die ganz frommen Muslime betrachten diese Handlungen – wenn sie sich gegen Nichtmuslime richten – als „gut“ denn diese Handlungen wurden von Allah, den sie als Autor wahrnehmen, der richtig und falsch definiert und von seinem Gesandten abgesegnet.

 

Wenn also manchmal über eine „Reform“ des Islams gesprochen wird, dann würde dies bedeuten, dass Mohammed selbst reformiert werden müsste. Wie? Man kann ihn nicht auferstehen und sein Leben noch einmal leben lassen.

 

Unter den Gründern bestehender wichtiger oder quasi wichtiger Religionen bzw philosophischer Systeme – Lao Tsu, Konfuzius, Buddha, usw. – steht Mohammed ganz alleine da, als Tyrann und Lehrer in Personalunion. Natürlich steht er in der Geschichte nicht alleine da, Attila der Hunne, Dschingis Khan, Tamerlane und viele andere beschritten ähnlich blutige Pfade.

Und so wie bei ihnen, so war auch er ein typischer Mann seiner Zeit und seines Wohnortes. Aber für mehr als eine Milliarde Menschen ist er, sogar in unserem heutigen hier und jetzt der perfekte Mann.

 

Und genau das ist der Punkt.

Letztlich, wenn Ihnen jemand sagen würde, dass Attila der Hunnenkönig der perfekte Mann und ein Rollenmodell sei, würden sie der Person dann den Rücken zuwenden?

 

 

Die islamische Bewegung bereitet sich auf einen Kampf vor

• EuropeNews 13 Juni 2017
Die islamische Bewegung bereitet sich auf einen Kampf vor

In diesem Artikel befasst sich der Autor mit den verschiedenen islamischen Bewegungen und Vereinen in den USA, die sich, seiner Meinung nach, nur zu dem Zweck organisiert haben, um einen Umsturz im Land herbeizuführen. Man kann diese Erkenntnisse natürlich auch auf deutsche Verhältnisse übertragen, hier sind es vor allem die türkischen und arabischen Vereine, insbesondere dem Muslimfunktionär Ibrahim el Zayat, dem nachgesagt wird, dass er der Muslimbruderschaft nahe steht.

 

Quelle: understandingthethreat
Übersetzt von EuropeNews

 

Jeden Tag arbeitet die islamische Bewegung in den USA daran, sich auf den bevorstehenden Kampf auf allen Ebenen der Gesellschaft vorzubereiten. Von einem militärischen Standpunkt her betrachtet vereinen die Führer der amerikanischen Muslime ihre Kräfte und bereiten sich, strategisch, operational und logistisch auf einen Krieg vor.

 

 

Strategische Ebenen

 

Wir gehen zurück in die frühen 1980er Jahre. Damals haben die Dschihadisten ein kompliziertes Netzwerk dschihadistischer Zentren aufgebaut, das man in Amerika als Al Kifah Refugee Center kennt, um dort Dschihadisten für den Krieg gegen die Sowjets in Afghanistan zu rekrutieren. Einige dieser drei Dutzend Zentren wurden nur von ein paar Dschihadisten mit einem Telefon und einem Fax geleitet, andere waren innerhalb der Gemeinschaft präsenter. Nichtsdestotrotz schufen sie für die Dschihadisten im gesamten Land in vielen amerikanischen Städten Knotenpunkte und entwickelten sich zu Zentren für zukünftige mögliche Al Qaeda Rekrutierungen.

 

Die letzten Jahrzehnte hat die pakistanische Terrororganisation Jamaat al Fuqra in den Vereinigten Staaten Dschihadistencamps errichtet, hauptsächlich für schwarze Muslime, viele von ihnen wurden in Gefängnissen rekrutiert. Bekannt unter dem Namen „Muslims of America“ oder „MOA“ scheinen rund zwei von drei Dutzend Camps heute noch zu funktionieren.

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In den frühen 1990er Jahren führte der Chefermittler des Staates Colorado mit Unterstützung des Gouverneurs und des Generalstaatsanwalts einen von verschiedenen Gerichtsbarkeiten gedeckte Razzia des MOA Grundstücks in der Nähe von Buena Vista durch (CO) und man fand dort Waffen, Sprengstoff, Listen mit Namen von Menschen, die ermordet werden sollten, Beweise, dass Basen der Militär/Nationalgarde beobachtet wurden und so weiter.

 

In einem dieser Hotspots der FBI Razzien aus dem Jahr 2004 in Annandale, Virginia, dem Haus eines führenden Muslimbruderschaft-Hamas Führers, wurde die Tonaufnahme eines führenden Funktionärs der Muslimbruderschaft aus Missouri gefunden, die offenbarte, dass die MB zahlreiche Trainingscamps in Amerika unterhält und sogar regelmäßiges Training an Schusswaffen durchführt.

 

Um es deutlich zu sagen, sie planen keine Gewaltaktionen in der unmittelbaren Zukunft, aber sie bereiten sich auf eine „Stunde Null“ vor – das ist deren Umschreibung für den Zeitpunkt, an dem der gewaltsame Dschihad beginnen wird, nämlich dann, wenn die Zeit reif dafür ist. Möglicherweise warten sie auf die Einflussnahme von außen durch eine ausländische Macht, oder auf ein größeres Ereignis, das den Konflikt in Gang setzt und dann kann die islamische Bewegung mit dem Dschihad beginnen und unabhängig agieren, oder als Alliierter für eine ausländische Macht, wie dem Iran oder China.

 

In der 5. Phase des “World Underground Movement Plan” der MB – der auf einer FBI Razzia im Jahr 2004 in Annandale, Virginia gefunden wurde – stellt die Bruderschaft fest (Phase 2), dass sie „eine (geheime) Regierung innerhalb der Regierung installieren muss.“ Der Grund dafür ist, dass man innerhalb unserer Regierung Dschihadisten benötigt, die als Führer der Islamischen Bewegung dienen sollen, wenn sie in den USA die Macht übernehmen. Bis dahin besteht ihre Rolle darin (1) Geheimdiensterkenntnisse zu sammeln und (2) Einfluss auszuüben auf allen Ebenen der Gesellschaft, insbesondere auf der Ebene auf der die Entscheidungsprozesse ablaufen.

 

Wie wir gerade gesehen haben ist es eher eine Frage der Spionageabwehr und Gegenspionage als eine „terroristische“ Sache. Der Feind bereitet jetzt das Schlachtfeld vor für einen Kampf, der sicher kommen wird.

 

Das amerikanische Netzwerk

 

Die Beweise in dem größten Prozess zur Finanzierung von Terror und Hamas, der in der amerikanischen Geschichte seines Gleichen sucht (USA gegen Holy Land Foundation for Relief and Development, Dallas 2008), deckten die bekanntesten islamischen Organisationen in den USA als Teil eines gigantischen Dschihadnetzwerks auf, deren ausgesprochenes Ziel die Durchführung des „Zivilisationsdschihads“ ist, um unser Regierungssystem zu zerstören und um hier einen islamischen Staat (Kalifat) unter der Scharia zu errichten. Die Beweise ergaben auch, dass die islamischen Zentren/Moscheen der Muslimbruderschaft Orte sind, an denen Dschihadisten für einen Kampf trainieren und von denen aus der Dschihad gestartet werden wird.

 

Alle diese Moscheen, die unser Militär während der Kriege in Afghanistan und dem Irak betrat und Moscheen, in denen die europäische Strafverfolgungsbehörden in den letzten beiden Jahren Razzien durchgeführt haben, sowie der Startpunkt zum Beginn des Dschihads, dienen diesem einen Zweck.

 

Es gibt über 2400 islamische Zentren/Moscheen in Amerika, die meisten sind Teil des dschihadistischen Netzwerks der MB.

 

In den USA ist der „harte Kern“ der islamischen Bewegung, die Islamic Society of North America (ISNA), deren islamische Tochtergesellschaften auf rund 170 gezählt werden. Die Muslim Students Associations (MSA) dient als Rekrutierungsarm für Dschihadisten und in ganz Amerika gibt es mehr als 700 Unterorganisationen auf fast jedem größeren Universitätscampus.

 

Berichte aus dem ganzen Land, aus zivilen und polizeilichen Quellen besagen: Moscheen und islamische Organisationen werden an strategisch wichtigen Punkten gebaut – neben Einrichtungen, die der Infrastruktur dienen, neben Militärbasen, oder an anderen Schlüsselpositionen in einer Gemeinschaft. Die Taxifahrer an den größten amerikanischen Flughäfen sind Muslime und es gibt einen beachtlichen Anstieg schariakonformer muslimischer TSA Mitarbeiter , Mitarbeiter bei der Gepäckabfertigung und anderer Mitarbeiter bei Fluggesellschaften/Flughäfen in den USA.

 

Hinzu kommt: Muslime kaufen Hotels, Supermärkte und 7-11-artige Läden mit Tankstellen und die Mehrheit der größten Hotels in den Städten der USA haben einen muslimischen Direktor, oder stellvertretenden Direktor, was eigentlich statistisch unmöglich ist, es sei denn dies geschähe absichtlich.

 

Supermarktketten und Tankstellen versorgen die Bewegung mit einer Logistik, die man in einem Kampf braucht. Menschen in Führungspositionen in großen Hotels in Großstädten, in denen Sicherheitsbehörden und Geheimdienstgruppen ihre Konferenzen abhalten, sind hervorragende Knotenpunkte um Geheimdienstinformationen zu sammeln.

 

Die Dschihadisten haben die amerikanischen Gesetzgebungsbehörden und Geheimdienste durchdrungen, wodurch sie Zugang zu sensiblen Geheimdienstbereichen erhielten, während sie gleichzeitig das auf echter Abschreckung basierende Training innerhalb dieser Behörden abgeschafft haben, unter dem Vorwand ein fakten-/wahrheitsbasiertes Training sei „für Muslime eine Beleidigung“.

 

Ebenfalls haben die Dschihadisten die Führungsebenen der Regierung erobert (beispielsweise Suhail Khan, der für zwei aufeinanderfolgende Transportminister arbeitete, der Zugang zu klassifizierten kritischen Infrastrukturdetails hatte) und der einflussreiche Mitarbeiter der US Regierung rekrutierte, um die [muslimischen] Interessen zu verbreiten und zu schützen, die den amerikanischen Interessen feindlich gegenüber stehen. Neuestes Beispiel: Der zuständige Minister für Homeland Security im Kabinett Obama Jeh Johnson, der die führende MB Organisation ISNA förderte und verteidigte und auf ihrem Jahreskonvent sprach, um dadurch ausdrücklich die Türen zu öffnen für weitere Offizielle aus dem Kabinett, dasselbe zu tun).

 

Dschihadistische Kernorganisationen wie Hamas (die Geschäfte mit dem Council on American Islamic Relations/CAIR tätigen) arbeiten im Kapitol und innerhalb regierungsamtlicher Organisationen, um wahrheitsgemäße Diskussionen über die islamische Bedrohung im Kern zu unterbinden, während gleichzeitig eine Zusammenarbeit mit Al Qaeda geplant wird (bewiesen durch den Buchautor Chris Gaubatz, der Undercover bei CAIR gearbeitet hatte und ein Dokument mit dem Datum 3/08/04 aus ihrem Hauptquartier in Washington DC schleusen konnte in dem steht: „Versuch islamische Bewegungen auf diesem Gebiet zu verstehen und damit zu beginnen islamische Gruppen, einschließlich bin Laden und seine Anhänger zu unterstützen“).

 

Jetzt [Stand September 2016 als Obama noch im Amt war] werden von unserer Regierung zehntausende muslimischer Schariaanhänger in unser Land gebracht. Aus islamischer Perspektive sind diese Menschen Muhajaroun – diejenigen, die die Hijra vollziehen in nichtmuslimische Länder als Vorbereitung für das „letzte Stadium“, das ist der bewaffnete Konflikt mit dem Gastland. All das ist Teil ihre Strategie und sie ist konsistent mit dem Kern der islamischen Doktrin.

 

Zum Schluss: Was wir zur Zeit beobachten ist, dass die marxistisch/sozialistische Bewegung in den USA auf grundsätzlichen und strategischen Ebenen direkt mit der islamischen Bewegung zusammenarbeitet. Beide haben öffentlich erklärt, dass sie sich gegenseitig unterstützen, beide erhalten finanzielle Unterstützung der linksextremen Marxisten/Sozialisten (z.B. George Soros) und anderer ausländischer Mächte und beide forcieren öffentlich eine Konfrontation mit und den Sturz von der amerikanischen Regierung.

 

Die islamische Bewegung in den Vereinigten Staaten ist tief in die amerikanischen Entscheidungsebenen eingebettet, sie hat tausende Organisationen und Alliierte, besitzt logistische Wege zur Beschaffung von Brennstoff und Vorräten, bietet Training an verschiedenen Waffen an, hat Zugang zu amerikanischen Geheimdienstsystemen, ist finanziell gut aufgestellt (hauptsächlich durch den Iran, Saudi Arabien, Katar usw), hat strategische Pläne für Nordamerika (ein erklärendes Memorandum) und hat einen Plan die Strategie zu implementieren (Implementations Handbuch) :

 

Die amerikanische Antwort muss lauten „Der Islam ist eine Religion des Friedens“ und muss mit genau den Muslimen zusammenarbeiten, die das feindliche Netzwerk betreiben.

 

Mit diesem Rezept ist kein Sieg möglich, ...

 

In jedem Jahr werden zwischen 70 und 120 NGOs in Amerika gegründet, die meisten scheinen direkt an dem Plan der Muslimbruderschaft zu arbeiten, den Zivilisationsdschihad durchzuführen bis zur „Stunde Null“, an der der Krieg los geht.

 

Bis dahin bereiten sie das Schlachtfeld vor, denn sie befinden sich wirklich in einem Krieg mit uns und sie befolgen die Scharia – das Kernstück der islamischen Doktrin – als Blaupause für ihre Handlungen.

 

 

 

 

 

Terrorismus: Die Fragenkomplexe, die nicht gestellt werden

konjunktion.info 09 Juni 2017
Terrorismus: Die Fragenkomplexe, die nicht gestellt werden Als Konjunktion wird in der Logik eine bestimmte Verknüpfung zweier Aussagen oder Aussagefunktionen bezeichnet.

Aufgeblähte Militärapparate. Abermilliarden für Rüstung, Überwachung und Stellvertreterkriege bzw. für die Unterstützung und Schaffung von moderaten Rebellen Terrorgruppen. Destabilisierung und Besetzung ganzer Staaten. Der militärisch-industrielle-mediale-agro-pharma Komplex hat aus seiner Sicht wahrlich alles richtig gemacht, wenn man auf die heutige Welt blickt.

Die logische Folge davon ist, das, was wir tagtäglich auf den Straßen im Nahen/Mittleren Osten und immer mehr auch in Europa erleben. Die Frage, warum wir nicht die gleichen Meldungen auch aus den USA vernehmen, mag jeder für sich selbst beantworten.

Es ist kein Wunder, dass uns die politische Klasse dazu auffordert, all diese „neuen Gegebenheiten“ – sprich den täglichen Terror – als die „neue Normalität“ anzuerkennen. Für May, Merkel, Macron und Co. sind Messerstecherattacken oder andere Terroranschläge (egal, ob nun echt oder nicht) unvermeidbar und sie fordern die Bevölkerungen dazu auf, die Täter nur stark genug in die eigene Gesellschaft einzubinden, so dass gemeinsam mit den Regierungen eine neue, bessere Welt entstehen kann.

Für den Begriff des Terrorismus gibt es eine Vielzahl an Definitionen. Die einfachste ist, dass Terrorismus auf Gewalt setzt, um eigene politische Ziele zu ereichen. Gewalt, die dann von Politikern und Vertretern der Hochleistungspresse mit Sonderberichten, Pressekonferenzen, Trauerminen und Ansprachen „weggeredet“ wird, ohne die wichtigsten Fragenkomplexe zu stellen oder gar zu beantworten. Fragen, die man letztlich nach jedem neuen Anschlag stellen muss:

In wie weit sind westliche Regierungen für das Problem des islamistischen Terrors mitverantwortlich?

Unsere Hochleistungspresse will, dass wir glauben, dass dieser Terror nichts mit der Politik und den Handlungen der westlichen Regierungen zu tun hat. Gezielt werden Querverweise, Verbindungen usw., die im Kontext der Geopolitik und der Umsetzung der Neuen Weltorndung (NWO) stehen, von den Medienschaffenden ausgeblendet und bleiben unthematisiert. Doch gerade diese Frage der „Mittäterschaft“ der westlichen Regierungen im Bezug auf das Problem des globalen Terrorismus ist essenziell.

Haben vielleicht doch die nichtendenwollende Besetzung von verschiedenen Staaten im Mittleren Osten und die Zerstörung stabiler Länder wie Libyen oder dem Irak dazu geführt, dass Terrorismus erst gedeihen konnte? Wird durch die Unterstützung bekannter Terroristen, die man unter den Deckmantel der „moderaten Rebellen“ der westlichen Öffentlichkeit verkauft hat, mit Waffen und Geld, die Wahrscheinlichkeit für Anschläge im Westen nicht höher? Könnte es sein, dass die Bombardierung von Krankenhäusern, Schulen, Wohnvierteln und der Infrastruktur durch den Westen dazu beigetragen hat, Hass auf den Westen zu schüren? Könnte es vielleicht doch sein, dass die „Einladungen und Willkommenskultur“ – ohne ausreichende Kontrolle der Migranten – einen Effekt haben könnte? Wie kann es sein, dass bekannte und überwachte Radikale trotzdem frei im Westen agieren können? Könnte es gar sein, dass die bewusste Unterdrückung der Stimmen von Kritikern dieser Situation dazu führt, dass sich die Lage weiter verschärft?

Sind die Reaktionen, die nach einem Anschlag von den Regierungen „aufgesetzt“ werden, gar positiv für die Mächtigen?

Terrorismus führt zu Angst, Unsicherheit, Panik, Wut, Chaos, Hass und Irrationalität. Und niemand ist leichter steuerbar, manipulierbar und kontrollierbar als jemand, der voll Angst und Furcht ist. Die Geschichte zeigt, dass Regierungen immer massive Vorteile (Machtzuwachs, Kontrolle) erlangen, wenn die eigenen Bürger sprichwörtlich paralysiert wurden. Patriot Act und Co. lassen grüßen.

Haben die Regierungen nur immer rein zufällig bereits „Antworten“ auf die Bedrohungen durch Terror in der Schublade?

Bereits am Tag nach dem letzten Londoner Anschlag forderte die britische Premierministerin Theresa May die regierungsseitige Regulierung des Internets. Eine Forderung, die inzwischen von sehr vielen Politdarstellern aufgenommen und proklamiert wird. Nicht, dass hier bereits massive „Vorleistungen“ dazu getätigt wurden wären und wir gerade nur einen „Extra-Schub“ sehen, um für die Maßnahme eine „größere Popularitätsbasis“ zu schaffen. Auf die Idee, dass nicht vollkommen hirnbefreite Terroristen das Internet als Kommunikationsmedien meiden (werden), kommen solche „Experten“ natürlich nicht und zeigt nur, wen es wirklich zu überwachen gilt.

Seltsamerweise haben westliche Regierungen immer schon „Lösungen“ in petto, bevor ein Anschlag stattfindet. Sei es der Patriot Act (9/11, bereits zuvor ausformuliert durch Ex-Außenminister John Kerry), die vorausgeplante Invasion Afghanistans (vgl. hierzu das Buch Bush at War von Bob Woodward), der Ausbau von Überwachungs- und Kontrollstrukturen (Kameras, Internetknoten, usw.), die Militarisierung der Polizei, das geplante Ende der Meinungsfreiheit und und und…

Conclusio

Terrorismus als die „neue Normalität“ zu akzeptieren ist vollkommen inakzeptabel und muss von den Bürgern, die in Freiheit und Frieden leben wollen, abgelehnt werden. Es gilt die Regierungen in die Verantwortung für ihr Tun zu zwingen. Auch wenn diese Aussage blauäugig und naiv erscheinen mag, müssen wir sowohl den Regierungen als auch der Hochleistungspresse zeigen, dass wir ihr Spiel durchschaut haben. Wir haben verstanden, dass ihr die klassische Hegelsche Dialektik anwendet, um durch selbst geschaffene Problem bestimmte Ergebnisse zu erzielen, weil ihr vorgefertigte Lösungen dazu in der Schublade habt. Und wir wissen, dass es nicht um Terrorismus per se geht, sondern um uns – die Bürger.

Quellen:
3 Questions You’re Never Supposed To Ask After A Terrorist Attack
BOSTON TERROR – ANOTHER RED PILL / BLUE PILL MOMENT FOR AMERICA
The Truth About ‚Refugees‘

 

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