Wirtschaft

Flüchtlinge machten offenbar mehrfach Urlaub in Heimatländern

DIE WELT 17 August 2017
Einem Bericht zufolge reisen seit Jahren zahlreiche Flüchtlinge in ihre Herkunftsländer, um dort Urlaub zu machen. Ihr Schutzstatus als Asylbewerber blieb bestehen. Asylbewerber aus zwei Ländern stehen im Fokus.

Berlin: Afrikanische Straßennamen fürs Afrikanische Viertel

Junge Freiheit 17 August 2017
BERLIN. Eine Jury der Bezirksverordnetenversammlung des Berliner Bezirks Mitte hat Vorschläge für die Umbenennung von Straßennamen im dortigen Afrikanischen Viertel unterbreitet. Kritiker bemängeln, daß die damit gewürdigten Personen während der Kolonialzeit im Deutschen Kaiserreich für eine menschenverachtende Behandlung der afrikanischen Zivilbevölkerung verantwortlich gewesen seien.

Bundeshaushalt 2018: Allein 16,6 Milliarden für Beamte: Dafür gibt der Staat 2018 unser Steuergeld aus

FOCUS Online 17 August 2017
337,5 Milliarden Euro Gesamtausgaben: So viel will die Regierung im nächsten Jahr ausgeben. Das geht aus dem knapp 3000 Seiten langen Entwurf für den Bundeshaushalt 2018 vom 11. August 2017 hervor. Zuerst hatte die "Bild" vom Montag darüber berichtet.

Zwangsfernsehen - Dunja Hayali: Schlepper-TV

Tichys Einblick 17 August 2017
Das Elend der dritten Welt kommt nun endlich dorthin, wo es seinen fiesen neokapitalistischen Ursprung haben soll: in das Europa der satten Weltausbeuter. Richtig wiedergegeben, Frau Hayali?

Die Regierungen wollen größere Bargeldtransaktionen kontrollieren

• EuropeNews 17 August 2017
Die Regierungen wollen größere Bargeldtransaktionen kontrollieren

Ich habe schon länger auf diese Krise hingewiesen, auf die wir uns gerade hinzu bewegen. Die Quintessenz des Ganzen ist das totale steuerliche Missmanagement der Regierung, das uns, den Bürgern, immer angelastet wird. Diese Jagd nach Steuern hat den Weg für die Argumente geliefert, die für die Abschaffung der Währungen benutzt werden. Während die Menschen noch denken Bitcoins seien die Antwort, verstehen sie jedoch nicht, dass die Jagd nach Steuern durch unsere Regierungen eigentlich nichts anders als fehlende Rechtsstaatlichkeit ist. Die Regierung muss nur noch ein Gesetz erlassen, dass jedermann, der vergisst anzugeben, was er an Bitcoins besitzt, kriminalisiert und dann beschlagnahmen sie seine Vermögenswerte.

 

Quelle: Armstrong Economics

Übersetzt von EuropeNews

 

Die Schweiz hat ihre „Reichensteuer“ die, nach ihren Angaben, nur 0,02% beträgt. Aber dafür ist es erforderlich, dass weltweit alle Vermögenswerte angegeben werden müssen. Dann wissen sie genau, was man hat und sie sind nur noch einen Schritt weit davon entfernt jederzeit die Steuern zu erhöhen, oder juristische Strafen zu verhängen, wenn man dem Finanzamt nicht alles angibt. Wenn die Schweiz aber diese Informationen hat, dann müssen sie diese laut G20 Beschluss, mit allen anderen Regierungen teilen.

 

Wir haben daneben gestanden und beobachtet wie Indien alle seine hohen Banknoten ungültig gemacht hat. Versuchen Sie mal mit einem 550€ Schein in Europa zu bezahlen, man wird Sie merkwürdig ansehen, oder den Schein gar nicht erst annehmen. Die Geldautomaten in Europa wurden derart gedrosselt, dass man nur noch maximal 200€ Bargeld abheben kann. Dies ist eine Steuerjagd, denn die Regierungen funktionieren nicht nach ethischen noch viel weniger nach moralischen Maßstäben.

 

Jetzt schlägt der deutsche Finanzminister Wolfgang Schäuble vor alle großen Bargeldtransaktionen zu kontrollieren und er behauptet dies würde die Transaktionen von Schwarzgeld sowie Geldwäsche verhindern. Natürlich betrachten sie diese beiden Delikte nicht als typische Kriminalitätsdelikte wie bei Drogen, sondern sie behandeln sie als Steuerhinterziehung.

 

Schäuble nannte eine Alternative, weil der Widerstand gegen die Abschaffung von Bargeld weltweit wächst. Er weiß genau, dass er Bargeld nicht abschaffen kann. Wenn man aber Bargeld nicht abschaffen kann, dann, so Schäuble, könne man eine Obergrenze auf Bargeldtransaktionen anwenden, von der an Bargeldtransaktionen registriert und den Steuerbehörden gemeldet werden müssten. Auch das passiert in Europa, wenn man in Frankreich keine Hotelrechnung mehr bar bezahlen kann, die höher als 1000€ ist. Schäuble sagte, dass Bargeldtransaktionen registriert werden müssen, indem man erklärt, wer die Partner dieser Transaktion waren, um zu verhindern, dass Transaktionen mit Schwarzgeld, Geldwäsche oder Terrorfinanzierung stattfinden.

 

Es ist nur allzu deutlich, wer der wahre Sieger in diesem Terrorkrieg ist und zwar Osama bin Laden. Was dieser einzelne Mann tat, machte die ganze Welt zu einem Jagdgebiet nach Steuern, wodurch unsere Freiheit und unser Recht auf Privatsphäre abgeschafft wurden. Er vernichtete unsere Freiheit wie kein zweiter Aggressor in unserer Geschichte. Osama bin Laden hat es sicherlich in die Liste der 10 einflussreichsten Menschen in der Geschichte geschafft, aber Karl Marx hat er nicht überholt.

 

Schäuble sagte vor kurzem, dass er dagegen sei das Bargeld abzuschaffen, aber dass er eine Obergrenze für Bargeldzahlungen einführen wolle, wie es schon in Frankreich und Italien gehandhabt würde. Schäuble steigert die mikroskopische Brennweite um Bürger zu stellen, die Steuern hinterziehen und benutzt dafür Osama bin Laden als Entschuldigung. Sogar der IWF veröffentlichte vor kurzem ein Handbuch zu dem Thema, wie man Bargeld so unauffällig wie möglich reduzieren könne. Australien stalked Kinder, die auf Privatschulen gehen und erklärt „Bargeld ist für Kriminelle!“

 

Wenn sich dieser Trend fortsetzt wird es in einer Revolution enden. Historisch gesehen ging es bei allen Revolutionen um Geld.

 

 

 

9,2 Millionen investiert: 150 männliche Flüchtlinge ziehen in ehemaliges Luxushotel ein

Epoch Times 17 August 2017
Für die Stadt Köln hat es sich ausgezahlt, 9,2 Millionen Euro in ein ehemaliges Luxushotel zu investieren. Für den städtischen Wohnungsamtsleiter war dies immer noch günstiger, als irgendein "fiktives" Gebäude für die nächsten 20 Jahre anzumieten. Ab heute werden die ersten Flüchtlinge einziehen - 150 alleinreisende Männer.

EU: Wie zu Zeiten der Sowjetunion

• EuropeNews 17 August 2017
EU: Wie zu Zeiten der Sowjetunion

Am 13. November 1968 hielt Leonid Breschnew, Generalsekretär des Zentralkommitees der kommunistischen Partei der Sowjetunion, eine heute berühmt gewordene Rede, in der er die Breschnew Doktrin erklärte, die die kurz zuvor erfolgte Invasion der Tschechoslovakei rechtfertigen und die sowjetischen Satellitenstaaten warnen sollte, nicht zu versuchen den Moskauer Orbit zu verlassen. Die Tschechen und die Slowaken wollten sich der sowjetischen Kontrolle entziehen und in einem freien Land leben, wie in Westeuropa. In Breschnews Ansprache wurde dieser Wunsch durch den magischen Kreml Neusprech in einen Versuch transformiert, von „imperialistischen“in „einzelnen sozialistischen Staaten“ „Uneinigkeit zu sähen , indem man sie von den „Prinzipien des Marxismus-Leninismus“ abbringen wollte. Während er „Souveränität …. respektiere“ warnte Breschnew davor, dass jedwede „Abkehr vom Sozialismus“ inakzeptabel sei und „militärische Hilfe“ nötig machen würde durch die UdSSR und ihre „Alliierten“ gegenüber jedem „Bruderland“, das vor „einer Bedrohung des sozialistischen Systems“ stehen würde.

 

Quelle: Frontpage Magazine

Übersetzt von EuropeNews



Eine kurze Worterklärung: Imperialistisch war natürlich ein Euphemismus für frei und demokratisch. Sozialistisch bedeutet totalitärer Kommunismus. Alliierte und Bruderländer waren Satelliten- oder Marionettenstaaten. Militärische Hilfe bedeutet eine Invasion in Truppenstärke durch die Rote Armee, die den demokratischen Widerstand brechen und seine Führer exekutieren sollte.

 

Breschnews Botschaft, gefilterte durch all diese Euphemismen, war den Genossen hinter dem Eisernen Vorhang klar: Gehorchen oder Besatzung.

 

Etwas über ein Jahrzehnt später, dank des Aufstiegs der Solidarnoç Bewegung in Polen, standen die Sowjets vor einer Krise, bei der man allgemein befürchtete, dass die Breschnew Doktrin kurzfristig wieder angewendet werden könnte. Aus der New York Times vom 6. April 1981:

 

Der sowjetische Staatschef Leonid Breschnew ist heute nach Prag geflogen aufgrund intensiver Spekulationen hier und in Osteuropa, dass in den nächsten Tagen eine Entscheidung getroffen werde, ob Moskau in Polen intervenieren werde … Auch als Breschnew Moskau verließ, forderte die regierungsamtliche Zeitung Prawda zum wiederholten Mal innerhalb von vier Tagen, dass die polnischen Kommunisten die unabhängige Gewerkschaft Solidarnoç sprengen sollten und sie begründeten dies in einem Kommentar auf der Frontseite damit, dass „jede Abweichung, auch die kleinste“ von der marxistisch-leninistischen Orthodoxie „schwerwiegende Konsequenzen für den Sozialismus mit sich bringen würde.“

 

Das war die tyrannische Machtstruktur, die den Warschauer Pakt charakterisierte durch ein reichhaltiges Lexikon euphemistischer Rhetorik, das der Kreml und seine Scharfmacher reflexartig anwendeten.

 

Zeitsprung ins Jahr 2017. Im Juni verklagte die EU Kommission die Regierungen von Ungarn, Polen und der Tschechischen Republik, weil sie sich weigerten die sogenannten Migranten aus dem Nahen Osten und Nordafrika aufzunehmen, die gegenwärtig in Griechenland und Italien ihre Sonnenbräune vertiefen. Die Regierungen bleiben fest. Am 26. Juli stellte Moskau – Entschuldigung, Brüssel – ihnen ein Ultimatum: Sie haben noch einen Monat Zeit, um sich in Reih und Glied einzuordnen. Am selben Tag entschied ein Richter am europäischen Gerichtshof, dass die Order zur Migranten Verteilung legal sei. Nun, natürlich ist sie das: Die EU selbst macht die Gesetze mit denen sie regiert. Genau wie das Regierungssystem im guten alten Ostblock, das für die unterdrückten Massen keine friedliche Möglichkeit vorsah die Macht aus Moskau zu hinterfragen, oder dagegen anzugehen, also haben die Eminenzen in Brüssel ihre eigenen Untertanen unschädlich und sie durch ein Parlament mundtot gemacht, das keinerlei Autorität besitzt, um Gesetze zu erlassen und das im Endeffekt dem ungewählten autokratischen Politbüro – Entschuldigung, der Europäischen Kommission, untergeordnet ist.

 

Man muss nicht betonen, dass es gute Gründe gibt, warum Ungarn, Polen und die Tschechische Republik es vorziehen den Direktiven der EU Kommission über die Migranten nicht zu folgen. Schauen wir nur mal auf eine Karte, auf der Attentate durch europäische Jihadisten in den vergangenen Jahren verzeichnet sind. Es gibt einen einfachen Grund warum eine Stadt nach der anderen in Westeuropa ins Visier genommen wurde, während Osteuropa ziemlich ausgespart wurde. Es nennt sich Grenzschutz. Anders als die meisten der Technokraten die Westeuropa regieren, haben die Politiker Osteuropas ein Interesse daran ihre eigene Völker vor jenen unüberprüften – und unüberprüfbaren – Ausländern zu schützen, die behaupten Flüchtlinge zu sein.

 

Kennen Sie Dimitris Avramopoulos? Keine Sorge, den kennt eh keiner. Außerhalb seines Heimatlandes Griechenland, wo er mal Bürgermeister von Athen war, hat ihn noch nie jemand für irgendwas gewählt. Aber er ist ein mächtiger Mann, im August erhielt er den Titel des EU Kommissars für Migration, Innere Angelegenheiten und Staatsangehörigkeit. Am 26. Juli kommentierte er den Ungehorsam der ordentlich gewählten polnischen, tschechischen und ungarischen Regierungen. Dieser hellenistische Technokrat klang dabei wie ein kommunistischer Diktator – wie Breschnew, der versuchte Warschau zu drohen und zu drängen sich wieder in Reih und Glied einzuordnen. „Es ist immer noch Zeit genug,“ sagte Avramopoulos düster, „alles zu ändern und zur Normalität zurückzukehren.“ Normalität – ein feiner Kreml Euphemismus für Gehorsam, Respekt, Duldsamkeit. Dann im Stile eines Apparatschik mit erhobenem Zeigefinger droht Avropoulos: In Bezug auf die Migrantenfrage haben die meisten EU Staaten – insbesondere Schweden – „echte Solidarität“ gezeigt und „machen enorme Anstrengungen in echtem europäischen Geist,“ und er äußerte „Bedauern, dass andere Mitgliedstaaten weiterhin keine Solidarität zeigen und unsere wiederholten Bitten an dieser gemeinsamen Anstrengung teilzuhaben, ignorieren.“

 

Solidarität, europäischer Geist, gemeinsame Anstrengung – noch mehr liebliche Euphemismen für Gehorsam. Was heißt orwellisch auf Griechisch?

 

Avramopoulos erklärte, dass die EU Aktion gegen die drei widerspenstigen Länder in eine neue Phase eingetreten sind, die man auch „Vertragsverletzungsverfahren“ nennt – ein Begriff auf den jeder Sowjet Kommissar stolz gewesen wäre, wenn es ihn damals gegeben hätte. Der erste Schritt dieses Vorgangs sind „Briefe mit formalen Hinweisen“, die an die widerspenstigen Regierungen geschickt werden. Schritt zwei ist ein zweiter Brief, der offiziell „begründete Stellungnahme“ heißt. Eine weitere nette Verdrehung eines Begriffs: Obwohl die EU behauptet kein Superstaat zu sein, hat sie sich diese Rolle angemaßt zu entscheiden, was und was nicht „begründet“ ist. Schritt drei: Wenn diese drei ungehorsamen Kinder es schaffen nicht unter dem Druck Brüssels zusammenzubrechen, dann besteht die Möglichkeit sie vor den Gerichtshof zu stellen. Hohe Geldstrafen könnten folgen.

 

Ein paar Wochen vergehen. Polen, Ungarn und Tschechien – sie wollen, dass wir sie so nennen – weigern sich, sich zu beugen. Am 7. August sagte der italienische Sozialist Matteo Renzi, ehemaliger Ministerpräsident und zur Zeit Kandidat für eine Rückkehr in dieses Amt, er werde die „eiserne Faust“ auspacken, um diese drei Länder zu zwingen „die Regeln zu respektieren“ – eine praktische Erinnerung daran, dass Mussolini, zumindest in seinen frühen Jahren, ebenfalls Sozialist war.

 

Wie Breschnew, so besteht die EU darauf ,dass mann ihre nationale Souveränität respektiert. Offensichtlich ist dies ebenso eine Lüge, wie es damals eine war. Wie der Warschauer Pakt so ist auch die EU keine freiwillige Verbindung von „Bruderstaaten“. Sie ist eine aufkeimende Diktatur, ein bösartiger Koloss, ein andauerndes Beispiel einer angehäuften und undemokratischen Macht und des Verlusts von Freiheit. Sie ist auch ein schlingerndes Boot, das so viele nicht zahlenden Passagiere aufgenommen hat, dass es unweigerlich sinken wird. Die Befürworter des Brexit hatten Recht vom sinkenden Schiff zu springen – wollen wir hoffen, dass es auch tatsächlich passiert. Und wollen wir hoffen, dass die Polen, Tschechen und Ungarn hart bleiben. Je schneller die EU Gründer und die Völker Europas ihre Souveränität wiedererlangen, desto besser für sie und desto besser für die Sache der Freiheit in der Welt.

 

Mainstream-Medien zeichnen ein falsches Bild von Flüchtlingen

DIE FREIE WELT 11 August 2017
Eine aktuelle Bestandsaufnahme zeigt, dass der Zustrom hält weiterhin anhält. Im vorigen Jahr kamen 362.753 Flüchtlinge über die Mittelmeer-Route nach Italien. Bis zum 4. August 2017 waren es 114.000. Die Flüchtlinge, die über Italien nach Europa kommen, stammen nicht mehr aus arabischen Ländern. Die wenigsten kommen aus Syrien. Sie sind Wanderarbeiter aus Afrika, sie sind männlich, jung und wissen nicht, was sie in Europa erwartet.

Armut: Bei Kindern deutlicher Anstieg durch Zuwanderung, Altersarmut wächst ebenfalls leicht

Die Kinderarmut in Deutschland hat 2016 erneut spürbar zugenommen. Der Anteil der Kinder und Jugendlichen, die unter der Armutsgefährdungsgrenze leben, stieg um 0,6 Prozentpunkte auf 20,3 Prozent. Das entspricht rund 2,7 Millionen Personen unter 18 Jahren. Grund für den Anstieg ist, dass sich die große Zahl der in letzter Zeit nach Deutschland geflüchteten Kinder und Jugendlichen jetzt in der Sozialstatistik niederschlägt.

Polizeibericht: Was illegal Einreisende so mitbringen …

philosophia perennis 11 August 2017
(David Berger) Die illegale Einreise von Migranten in Fernreisebussen erfreut sich immer größerer Beliebtheit. So verwundert es auch nicht, dass die Bundespolizei letzte Woche etwa im Rahmen der Grenzkontrollen auf der Inntalautobahn zahlreiche Migranten in Fernreisebussen festgestellt hat.

Seehofer: Abschiebung der 250.000 abgelehnten Asylbewerber „fast unmöglich – eine große Illusion“

Epoch Times 11 August 2017
Bayerns Ministerpräsident Seehofer sieht es als unrealistisch an, die bisher abgelehnten Asylbewerber wieder aus Deutschland abzuschieben. "Ich sage das aus meinen neun Jahren Erfahrung als Ministerpräsident".

Arbeitsmarkt Fast eine Million Leiharbeiter

In Deutschland gibt es immer mehr Leiharbeiter - mit Löhnen weit unter dem regulär beschäftigter Kollegen. Auffällig ist der hohe Anteil an Kurzzeitjobs in Thüringen. Die Linke spricht von organisierter Lohndrückerei und forderte eine Regulierung wie in Frankreich, wo Leiharbeiter sogar mehr verdienen als die Stammbelegschaft.

Rechtsanwältin Karoline Seibt kritisiert antisemitischen Islamisten und wird auf Facebook gesperrt

Epoch Times 11 August 2017
Erst vor reichlich einem Monat war die letzte Facebook-Sperre der Rechtsanwältin Karoline Seibt aufgehoben wurden. Nun ist Seibt erneut gesperrt worden, diesmal für 30 Tage. Grund der Sperre sei diesmal ein Beitrag gewesen, der einen antisemitischen Islamisten betrifft, der als Dolmetscher für das BAMF gearbeitet hat.

Jeder zehnte Deutsche ist überschuldet

RP ONLINE 11 August 2017
Im Ruhrgebiet leben besonders viele überschuldete Menschen. Das geht aus einer Studie des arbeitgebernahen Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) hervor, die unserer Redaktion vorliegt. "Das Ruhrgebiet hat den Strukturwandel bis heute nicht gemeistert. Es bleibt ein ,Hot-Spot' sozialer Problemlagen", heißt es in der Studie. In ganz Deutschland überstieg der Anteil der stark verschuldeten

»Shadow-Banning« - die heimliche Zensur - Die neue fiese Masche der Internetzensur

DIE FREIE WELT 11 August 2017
Nachdem Twitter und Facebook unliebsame Inhalte zensieren und isolieren, wird auch bei YouTube eine neue Form der Zensur eingeführt: Sie ist so hinterhältig, weil sie den Menschen eine falsche Realität vortäuscht. Ein Kommentar.

Migration: Jeder Zweite aus Fluchtländern in Sachsen arbeitslos

Mitteldeutsche Zeitung 11 August 2017
Dresden - Mehr als die Hälfte der erwerbsfähigen Menschen, die aus einem nichteuropäischen Fluchtland nach Sachsen gekommen sind, haben keinen Job. Die Arbeitslosenquote

Die grenzenlose Befangenheit der Foreign Press Association

AudiaturOnline 11 August 2017
Die Foreign Press Association (FPA), eine Organisation, die Hunderte ausländischer Journalisten vertritt, die für verschiedene Medienkanäle in Israel tätig sind, ist aufgebracht. Was ist ihr Problem? Ihrer Ansicht nach hindern die jüngsten israelischen Sicherheitsmassnahmen in Jerusalem die Journalisten an der Ausübung ihrer Tätigkeit.

WDR-Whistleblowerin über regierungsfreundliche Berichterstattung

YouTube 11 August 2017
Exklusiv bei RT Deutsch: Als Journalistin und Reporterin arbeitete Claudia Zimmermann 24 Jahre lang mit dem WDR zusammen. Doch dann entwich ihr in einem Interview mit dem niederländischen Radio L1 die Äußerung, dass Journalisten beim WDR natürlich im Sinne der Regierung berichten würden. Diese Aussage kam beim öffentlich-rechtlichen Sender nicht gut an.

Erdogan knöpft sich weitere Journalisten vor

Der türkische Präsident holt zum nächsten Schlag gegen vermeintliche Gülen-Anhänger aus. Am Donnerstag ergingen weitere Haftbefehle gegen 35 Journalisten in der Türkei.

Evangelische Kirche bestätigt: 100.000 Euro Unterstützung für NGO „Sea Watch“

YouTube 11 August 2017

Libyen sperrt Küste für ausländische Schiffe, ausdrücklich auch NGO-Schiffe

Epoch Times 11 August 2017
Ohne spezielle Erlaubnis der libyschen Behörden dürfen keine ausländischen Schiffe mehr die Küste anfahren. Die neue Vorschrift gelte ausdrücklich "für Nichtregierungs-Organisationen, die vorgeblich illegale Einwanderer retten und humanitäre Aktionen durchführen wollen".

Erstaufnahmeeinrichtungen leer – Kosten bis zu 692.000 Euro pro Monat

YouTube 11 August 2017
Zur Zeit kommen weniger Flüchtlinge nach Deutschland als etwa noch 2015. Damals waren es knapp 900.000. Deshalb stehen nun zwölf Erstaufnahmeeinrichtungen leer. Die monatlichen Kosten sind enorm.

Saudis machen schiitische Stadt platt

YouTube 11 August 2017
Die Stadt Awamiya in Saudi-Arabien gleicht in weiten Teilen einem Kriegsgebiet: Einschusslöcher, Ruinen und menschenleere Straßen. Seit drei Monaten versucht die saudische Armee mit schweren Geschützen, Bewaffnete aus der Stadt zu vertreiben, denen vorgeworfen wird, für Angriffe auf Polizisten verantwortlich zu sein. Awamiya ist schiitisch geprägt, die politische Führung des Landes ist sunnitisch.

Die Guten helfen den Falschen

Die Achse des Guten 10 August 2017
Julian Pahlke ist ein Sprecher von „Jugend Rettet e.V.“ und hat ein eigenes, festgefügtes Weltbild. In dieser Welt gehört sein Verein zu den Guten, denn es ist nicht nur gut, Menschen aus Seenot zu retten, es ist auch gut, wenn alle Migranten, denen man das Label „Flüchtlinge“ anheftet, sicher von Nordafrika nach Europa gebracht werden. In einer Welt, in der sich die Guten eindeutig ausmachen lassen, weiß man auch sofort, wer die Bösen sind. Das sind all die, die die Guten, wie Pahlkes Verein, daran hindern, ihr gutes Werk zu tun. Der Verein ist dieser Tage bekanntlich in die Schlagzeilen geraten, weil die italienische Staatsanwaltschaft gegen einige Mitglieder wegen des Verdachts der Beihilfe zur illegalen Einreise ermittelt. Konkret soll die Staatsanwaltschaft den selbsternannten Rettern vorwerfen, Migranten quasi nach Absprache mit den Schleusern von deren Schlauchbooten übernommen zu haben.

Jeder Zweite aus Fluchtländern arbeitslos gemeldet

Sächsische Zeitung 10 August 2017
Die Arbeitslosigkeit bei Menschen aus Fluchtländern ist zwar immer noch hoch. Zuletzt fanden aber mehr von ihnen in Sachsen einen Job. Dafür könnte auch eine neue Regelung gesorgt haben.

Erhalten Sie regelmäßig aktuelle Nachrichten per Newsletter-Abo.