Wirtschaft

Vereinigte Arabische Emirate fordern Boykott der Deutschen Bank

Bayerischer Rundfunk 10 August 2017
Seit Monaten versuchen die Golfstaaten Katar politisch zu isolieren. Es tobt aber auch ein erbitterter Handelskrieg gegen Katar, das Großaktionär bei der Deutschen Bank ist. Abu Dhabi will die Deutsche Bank nun boykottieren.

Söldnerwesen: Militarisierte Sicherheitsfirmen – ein milliardenschweres Geschäft

Neue Zürcher Zeitung 10 August 2017
Seit dem Ende des Kalten Krieges boomen private Sicherheitsfirmen. Sie haben von der Überwachung bis zum schwerbewaffneten Elitesöldner alles im Angebot.

Facebook siedelt in Essen 500-köpfiges Lösch-Team an

Wolfsburger Nachrichten 10 August 2017
Essen. In Essen sind plötzlich für Facebook Hunderte Stellen zu besetzen: Das Netzwerk eröffnet in Kürze ein zweites deutsches Löschzentrum.

GoogleGate: „Politische Hexenjagden gehören zur Kultur bei Google.“

Journalistenwatch 10 August 2017
Wie bereits gestern befürchtet hat Mutterfirma ABC, Inc. jetzt den Autoren eines kritischen Pamphlets zur Gleichstellungsideologie und Genderwahn bei Google entlassen.

Google – Neutrale Suchmaschine? Von wegen!

DIE FREIE WELT 10 August 2017
Wenn schon die Presse wie eine Meinungsmaschine die Bürger niederwalzt, dann sollte doch wenigstens die Suchmaschine im Internet neutral sein. Denkste! Google ergreift Partei. Immer und immer wieder.

200.000 Asylklagen – Verwaltungsgerichte an Belastungsgrenze

DIE WELT 10 August 2017
Aufgrund der Einreise Zehntausender Flüchtlinge hat sich die Zahl der Asyl-Streitfälle vor deutschen Gerichten 2016 verdoppelt. Für 2017 rechnet der Bund Deutscher Verwaltungsrichter mit einer weiteren Zunahme.

Pakistan: Neue Frauenzeitschrift wirbt um Dschihadistinnen

SPIEGEL ONLINE‎ 10 August 2017
Mit direktem Zugang zu Nachwuchsterroristen: Ein neues Taliban-Magazin wendet sich explizit an Frauen, die bereit sind, für ihren Glauben zu sterben.

Türkei startet Bau der Grenzmauer zum Iran

Berlin Journal 10 August 2017
Die Türkei hat den Bau einer 144 Kilometer langen Grenzmauer zum Iran begonnen. Diese richtet sich vor allem gegen die Kurdische Arbeiterpartei (PKK), die im Südosten des Landes gegen den türkischen Staat kämpft.

Etwa 12% der Muslime in den USA halten das Töten von Zivilisten für gerechtfertigt

• EuropeNews 10 August 2017
Etwa 12% der Muslime in den USA halten das Töten von Zivilisten für gerechtfertigt

Eine neue Studie des Pew Instituts hat ergeben, dass 12% der amerikanischen Muslime Terror für gerechtfertigt halten. Die Muslime waren gefragt worden, ob sie der Aussage zustimmen, dass „Zivilisten ins Visier zu nehmen und zu töten, aus politischen oder sozialen, oder religiösen Gründen, niemals gerechtfertigt werden kann. Acht Prozent sagten, solche Handlungen seien „kaum“ gerechtfertigt, während 12 Prozent glaubten, dass Terrormorde „manchmal“ oder „oft“ gerechtfertigt seien. Natürlich können diese Zahlen weitaus höher liegen, denn man will ja nicht öffentlich zugeben, dass man für Terror ist.

 

Quellen: The Rebel, the algemeiner
Übersetzt von EuropeNews


Während die Formulierung der Frage durch Pew impliziert, dass der Islamismus einer der verschiedenen „politischen, sozialen oder religiösen“ Gründe ist, der terroristische Gewalt unterstützt, versuchte die Studie nicht zu ergründen wie es um die Gewalt steht, die ausdrücklich im Namen des Islams ausgeübt wird, oder sich gegen spezielle Länder, hauptsächlich Israel, wendet.

 

Gleichzeitig ergab die Studie tiefere Zweifel in Bezug auf den islamischen Extremismus unter den Muslimen als in der restlichen Bevölkerung. 66% der Befragten sagten, sie seien „sehr besorgt“ über den „Extremismus im Namen des Islams“ auf der ganzen Welt, im Vergleich zu 49% der nichtmuslimischen Amerikaner.

 

Wenig überraschend war, dass 68% der amerikanischen Muslime sagten, dass sie wegen Trump beunruhigt seien, während 45% antworteten, dass Trump sie wütend mache. Genauer gesagt, 76% der muslimischen Frauen sagten, Trump beunruhige sie. 74% der Muslime nehmen ihn als „unfreundlich“ in Bezug auf ihre Gemeinschaft wahr.

 

Die Studie fügt aber an, dass „dies nicht das erste Mal [ist], dass eine Gemeinschaft einen Republikaner im Weißen Haus schief ansieht. Viele muslimische Amerikaner drücken gegen Trump genau so viel Missbilligung aus wie damals gegen George W. Bush, als er vor zehn Jahren in seiner zweiten Amtsperiode war.

 

Die Umfrage ergab außerdem, dass 38% der muslimischen Frauen immer einen Hijab tragen in der Öffentlichkeit.

 

In Bezug auf die Befolgung religiöser Praktiken war das Ergebnis, dass vier von zehn Muslimen 5 Mal am Tag beten in Übereinstimmung mit den islamischen Gebräuchen. „Aber viele andere sagen, dass Religion weniger wichtig für sie sei,“ heißt es weiter in der Studie, „und dass sie nicht so konsequent seien in der Ausübung des Salah, des religiösen Gebets, das eine der fünf Säulen des Islams ist und traditionell fünf Mal am Tag ausgeführt wird.“

 

Im ganzen ist das Bild der Muslime in Amerika wesentlich rosiger als in Europa und im Nahen Osten.

 

„Trotz der Bedenken und wahrgenommenen Vorbehalte sagen 89% der Muslime sie seien sowohl stolz darauf Amerikaner zu sein als auch Muslim. Acht von zehn sagen sie seien zufrieden mit der Art und Weise wie ihr Leben abläuft. Und eine große Mehrheit der amerikanischen Muslime glauben weiterhin an den amerikanischen Traum, 70% sagen, dass die meisten Menschen die weiterkommen wollen, es auch in Amerika schaffen können, wenn sie den Willen haben hart dafür zu arbeiten.“

 

Rund 3,3 Millionen Muslime – etwa 1 Prozent der Bevölkerung – leben in den Vereinigten Staaten. Es ist eines der multikulturellsten und linguistisch verschiedenartigsten Bevölkerungen in Bezug auf ihre Migranten, die amerikanischen muslimischen Gemeinschaften setzen sich zusammen aus arabischen Ländern wie dem Iran, der Türkei, Afrika, dem Balkan und Südasien, sowie weiteren.

 

 

Wieder mehr Asylbewerber im Juli

Junge Freiheit 10 August 2017
BERLIN. Im vergangenen Monat ist die Zahl der Asylantragssteller in Deutschland gestiegen. Im Juli registrierten die Behörden laut Bundesinnenministerium 15.069 Neuankömmlinge. Im Vormonat waren es 12.399 gewesen. Die Hauptherkunftsländer bleiben – wie schon in den Vormonaten – Syrien, der Irak und Afghanistan.

Dreifache Katastrophe im Jemen / Helfer schlagen Alarm: Lage im Bürgerkriegsland verschärft sich

FinanzNachrichten 10 August 2017
Bonn (ots) - Es ist die schlimmste Cholera-Epidemie, die jemals dokumentiert wurde. Im Jemen kämpfen die Menschen augenblicklich gegen eine dreifache Katastrophe: Bürgerkrieg, Hunger und Cholera haben das Land zugrunde gerichtet. Die einsetzende Regenzeit birgt weitere Gefahren.

Wie soll die NATO auf die innere Bedrohung Schwedens reagieren?

• EuropeNews 10 August 2017
Wie soll die NATO auf die innere Bedrohung Schwedens reagieren?

Dutzende Regionen innerhalb Schwedens sind in die Hände von Islamisten gefallen und tausende Jihadisten bewegen sich frei und unkontrolliert im ganzen Land. Schweden hat entweder nicht den Willen oder die Kapazität dieses Problem in den Griff zu bekommen. Die angrenzenden NATO Länder Dänemark und Norwegen befinden sich in unmittelbarer Gefahr.

 

Quelle: 10news.one
Übersetzt von EuropeNews

 

Schweden befindet sich am Rande des Zusammenbruchs. Dutzende Regionen befinden sich unter der Kontrolle von Islamisten, die Anwohner befinden sich in den Händen gewalttätiger Schariapatrouillen. Nach Angaben der schwedischen Polizei sind tausende Sympathisanten des Islamischen Staats auf freiem Fuß und bedrohen nicht nur die eingeborenen Schweden sondern auch die Nachbarländer Dänemark, Norwegen und Finnland – die beiden erstgenannten sind NATO Mitglieder.

 

Der schwedische Staat hat keine ernsthafte Entschlossenheit gezeigt das Problem in den Griff zu bekommen, auch haben sie keinerlei Kapazitäten dies zu tun, selbst wenn sie sich entschließen sollten zu handeln. Nach einem Jahrhundert des Pazifismus und einer quasi-Neutralität ist die Armee des traditionell feministischen Landes derart klein, dass sie wohl kaum dazu in der Lage wäre die Hauptstadt Stockholm zu verteidigen sollten die von den Islamisten kontrollierten Vorstädte sich zu einem Angriff entschließen. Etwa 80 Prozent der kommunalen Polizisten haben vor den Dienst zu quittieren, eine horrend hohe Anzahl, die die Hoffnungslosigkeit und den Stress widerspiegeln, der innerhalb ihrer Reihen herrscht.

 

Indem man hunderttausende von Migranten ins einstmals sichere und friedliche Schweden gelassen hat und dies immer noch tut, sowie angebliche Flüchtlinge insbesondere aus der islamischen Welt, ist das Land zu einer echten Bedrohung für die Sicherheit und Stabilität ganz Skandinaviens geworden.

 

Ein beachtlicher Anteil der heute 10 Millionen Menschen, die in Schweden leben, kommt aus islamistischen Ländern, oder sind Nachkommen von Eltern aus diesen Gegenden. Der Dänische Sicherheits- und Geheimdienst (PET) warnte vor kurzem dass, „die terroristische Bedrohung Dänemarks aus dem Ausland komme, insbesondere aus den Nachbarstaaten Deutschland und Schweden. Wenn wir also die Terrorbedrohung bewerten, dann sollten wir die Entwicklungen in diesen Ländern beobachten. Unsere Bewertung ist, dass einige Flüchtlinge und Migranten, die in Europa und Dänemark ankommen, Kontakte zu islamistischen Gruppen haben, oder radikalisiert werden nachdem sie hier ankommen.“

 

Ab einem bestimmten Punkt wird die NATO keine andere Wahl haben als auf diese Bedrohung zu reagieren, die Schweden gegenüber seinen Mitgliedstaaten darstellt. Artikel 4 des Nordatlantik Pakts erlaubt es den Mitgliedern der militärischen Allianz eine Vollversammlung einzuberufen wenn, „die territoriale Integrität, politische Unabhängigkeit, oder Sicherheit einer der Parteien bedroht ist.“ Auf solchen Versammlungen kann die Allianz einen Konsens erzielen inwieweit man auf solche Bedrohungen reagieren soll, einschließlich der Aktivierung von Artikel 5, dem sogenannten Musketierschwur („Einer für Alle, Alle für Einen“).

 

Vor kurzem berief sich die Türkei auf Artikel 4 als Konsequenz der Bedrohung von islamistischen Militäreinheiten aus Syrien. Die NATO Versammlung erlaubte dem Land zu reagieren und mit Unterstützung der USA rückten türkische Streitkräfte nach Syrien vor, um die Grenzgebiete zu sichern.

 

Ohne adäquate Kontrolle des militanten Islamismus im benachbarten Schweden befinden sich die NATO Mitglieder Dänemark und Norwegen in einer ähnlichen Situation wie die Türkei. Die Frage ist, wie lange diese beiden skandinavischen Länder und die NATO passiv bleiben angesichts dieser Bedrohung?

 

Wenn Schweden sich selbst nicht aus eigener Kraft gegen die Bedrohung wehren kann, sollte die NATO dann in Schweden einmarschieren, entweder mit Truppen oder in Übereinstimmung mit dem schwedischen Staat? Nicht nur Menschenleben, sondern die generelle Stabilität Skandinaviens stehen auf dem Spiel. Attentate von in Schweden lebenden Terroristen, die in Dänemark und Norwegen stattfanden, könnten ein betroffenes Land dazu zwingen erhebliche Mengen an militärischer Macht zu entsenden, um sich selbst abzusichern. So wäre man nicht mehr dazu in der Lage seine eigenen internationalen Verpflichtungen innerhalb der NATO zu erfüllen. Das wiederum könnte die Fähigkeiten schwächen die strategisch wichtige Ostsee zu verteidigen, die zur Zeit eine gestiegene russische Präsenz aufweist.

 

Kann die NATO riskieren, dass ihre Mitgliedstaaten es hinnehmen, dass sich solch eine Situation entwickelt, insbesondere in diesen Zeiten? Schauen wir nach Frankreich: Nach der gewaltigen Einwanderung aus islamistischen Ländern war die französische Nation gezwungen die Hälfte ihrer Streitkräfte für innere Angelegenheiten einzusetzen.

 

Anfang des Jahres bat der schwedische Polizeikommissar Dan Eliasson im Fernsehen um Hilfe: „Helft uns, helft uns!“ sagte er und warnte, dass die schwedischen Polizeikräfte nicht mehr dazu in der Lage wären Recht und Gesetz aufrecht zu erhalten und dass man deshalb alle Kräfte im Lande benötige um ihnen zu helfen.

 

Das einstmals tolerante Schweden hat sich selbst in eine Situation manövriert, aus der es sich selbst nicht mehr befreien kann. Soll die Welt einfach zusehen und die Schweden ihre Suppe, die sie sich selber eingebrockt haben auslöffeln lassen? Zweifellos würden nicht nur Dänemark, Norwegen und die NATO, sondern auch die Schweden von einer Intervention innerhalb der schwedischen Grenzen profitieren

 

Genau so wie Israel die Hilfe der freien Welt braucht, so ist es jetzt an der Zeit zu überlegen, wie man die Schweden schützen kann. Wenn wir dies innerhalb einer Generation nicht schaffen, dann wird Europa es mit einem weiteren islamischen Staat zu tun haben, und dieses Mal auf ihrem eigenen Territorium. Der Moment in dem wir damit beginnen uns selbst aufzugeben ist der Moment an dem unsere Tage gezählt sind.

 

Europäische Städte absorbieren die Scharia

• EuropeNews 10 August 2017
Europäische Städte absorbieren die Scharia

Der Londoner Bürgermeister Sadiq Khan verbot Werbung, die "unrealistische Erwartungen an das Image von Frauenkörpern und -gesundheit" fördern. Nun plant Berlin, Bilder zu verbieten, in denen Frauen als "schön, aber schwach, hysterisch, dumm, verrückt, naiv oder durch ihre Emotionen beherrscht" dargestellt werden. Harald Martenstein vom Tagesspiegel sagte, dass die Politik "vom Taliban-Manifest übernommen worden sein könnte".

  • Die Ironie ist, dass diese Welle der Moral und der "Tugend" aus Städten kommt, die von ungehemmten Linken Politikern regiert werden, die sich seit Jahren für sexuelle Befreiung einsetzen. Es ist heute ein "feministisches" Argument, die Scharia-Politik zu befürworten.

  • Um den amerikanischen Schriftsteller Daniel Greenfield abzuwandeln, die Ironie der Frauen, die ihre eigene Unterdrückung feiern, ist sowohl herzzerreißend als auch bedrückend.

 


Originaltext: Europe's Cities Absorb Sharia Law
Übersetzung: Daniel Heiniger



Wenige Tage nachdem der Islamische Staat vor zwei Jahren die Stadt Sirte in Libyen erobert hatte, tauchten riesige Anschlagtafeln in der islamistischen Festung auf, die Frauen warnten, sie müssten sackartige Kleider tragen, die ihren ganzen Körper bedecken, und kein Parfüm. Diese "Scharia-Bestimmungen für den Hijab" beinhalten das Tragen von blickdichtem Material und eine Robe, das nicht der Kleidung der Ungläubigen ähnelt.

Zwei Jahre später übernehmen die drei bedeutendsten Städte Europas - London, Paris und Berlin - denselben Trend zur Scharia.

Paris sagte au revoir zu "sexistischen" Anzeigen auf öffentlichen Werbetafeln. Der Pariser Stadtrat kündigte sein Verbot an, nachdem die sozialistische Bürgermeisterin Anne Hidalgo sagte, dass der Schritt bedeute, dass Paris "den Weg" im Kampf gegen den Sexismus "anführe". Londons Bürgermeister Sadiq Khan verbot ebenfalls Werbung, die "unrealistische Erwartungen an das Image von Frauenkörpern und -gesundheit fördert". Nun plant Berlin, Bilder zu verbieten, in denen Frauen als "schön, aber schwach, hysterisch, dumm, verrückt, naiv oder durch ihre Emotionen beherrscht" dargestellt werden. Harald Martenstein vom Tagesspiegel sagte, dass die Politik "vom Taliban-Manifest übernommen worden sein könnte".

Die Ironie ist, dass diese Welle der Moral und der "Tugend" aus Städten kommt, die von ungehemmten Politikern regiert werden, die sich seit Jahren für sexuelle Befreiung einsetzten.

Es gibt einen Grund für diese groteske Kampagne, die diese Bilder verbietet. Diese Städte beherbergen bedeutende muslimische Bevölkerungsanteile; Und die Politiker - dieselben, die den obligatorischen Multikulturalismus hektisch verabschiedet hatten - wollen dem "Islam" gefallen. Es ist jetzt ein "feministisches" Argument, die Scharia-Politik zu vertreten, wie es auch Linda Sarsour tut. Das Ergebnis ist, dass heute nur wenige Feministinnen den Islam zu kritisieren wagen.

Es passiert überall. Niederländische Gemeinden raten ihren Mitarbeiterinnen, keine Mini-Röcke zu tragen. Es gibt Frauenstunden in schwedischen Schwimmbädern. Deutsche Schulen verschicken Briefe an Eltern, die Kinder zu bitten, das Tragen von "freizügiger Kleidung" zu vermeiden.

Der erste, der vorschlug, Plakate oder Werbung, die "Frauen oder Männer auf sexuelle Objekte reduziert" zu verbieten, war der deutsche Justizminister Heiko Maas, ein Sozialdemokrat.

Christian Lindner, Präsident der Freien Demokratischen Partei sagte, "Die Verschleierung von Frauen oder die Zähmung von Männern zu verlangen, ist etwas, was wir von radikalen islamischen religiösen Führern kennen, aber nicht vom deutschen Justizminister."

1969 wurde Deutschland von einer Debatte über die Einführung des "Sexualkundeatlas", eines "Atlas" der Sexualwissenschaft, überflutet. Jetzt besteht die Anstrengung darin, die deutsche Gesellschaft zu desexualisieren. Die Zeitung Die Welt kommentierte:

"Dank dem Justizminister Heiko Maas wissen wir endlich, warum an Silvester vor dem Kölner Hauptbahnhof etwa Tausend Frauen Opfer sexueller Gewalt wurden: wegen sexistischer Werbung. Zu viele erotisierte Models, zu viel nackte Haut auf unseren Werbetafeln, zu viele erotische Münder, zu viele Miniröcke in Modezeitschriften, zu viele wackelnde Hinterteile und mollige Brüste in Fernsehspots. Es ist ein weiterer Schritt in die Unterwerfung."

Statt Nippel und Hinterteile, schließt Die Welt: "Sollten wir den Gebrauch von Burka oder Schleier forcieren, wie es Frau Erdogan tut?"

Die gleichen deutschen Eliten, die das Verbot von "sexistischen" Plakaten vorschlagen, zensierten die groben Details der massenhaften sexuellen Übergriffe in Köln. Mittlerweile steht eine liberale Berliner Moschee, die Burkas verbot und ihre Türen auch für Schwule und unverschleierte Frauen öffnete, nun unter Polizeischutz nach Drohungen von muslimischen Hegemonisten.

Europas Eliten haben einen doppelten Standard entwickelt: Sie sind stolz darauf, Gastgeber einer Ausstellung eines in Urin eingelegten christlichen Kruzifixes zu sein, kapitulieren aber rasch vor muslimischen Forderungen, die Karikaturen des islamischen Propheten Mohammed zu zensieren. Die italienischen Behörden bemühten sich sehr darum, dem iranischen Präsidenten Hassan Rouhani den Anblick von Nacktheit bei antiken Skulpturen in den Kapitolinischen Museen von Rom zu ersparen.

Die westliche Öffentlichkeit scheint fasziniert zu sein von islamischen Schleiern. Ismail Sacranie, ein Gründer von Modestly Active, dem Hersteller, der Burkinis entwirft, sagte der New York Times, dass 35% ihrer Kunden nichtmuslimisch seien. Aheda Zanetti, eine in Australien lebende Libanesin, die den Burkini erfunden hat, behauptet, dass 40% ihres Umsatzes mit nichtmuslimischen Frauen sei. Die westliche Öffentlichkeit, die den Islam romantisiert, scheint die Pietäten der islamischen Scharia zu absorbieren. The Spectator nannte es "einen neuen Puritanismus" und "warum einige Feministinnen mit dem Islam gemeinsame Sache machen".

Um den amerikanischen Schriftsteller Daniel Greenfield abzuwandeln, ist die Ironie der Frauen, die ihre eigene Unterdrückung feiern, sowohl herzzerreißend als auch bedrückend.

Europa wird sich bald bei der Bürgermeisterin von Köln, Henriette Reker, entschuldigen müssen. Sie wurde kritisiert - verurteilt - für den Ratschlag an Frauen, "eine Armlänge Abstand" von Fremden zu halten, um sexuelle Belästigung zu vermeiden.

Wenn der Westen weiterhin den demokratischen Wert der individuellen Freiheit verrät, auf dem die westliche Zivilisation beruht, werden die islamischen Fundamentalisten, wie diejenigen, die libyschen Frauen die Burka aufgezwungen haben, sie auch westlichen Frauen aufzwingen. Sie könnten sogar mit jenen feministischen Eliten beginnen, die als erste die sexuelle Revolution geschaffen haben, um Frauen in den 1960er Jahren zu emanzipieren, und die jetzt in ein obskurantisches Kleidungsstück vernarrt sind, das Frauen in ein tragbares Gefängnis einsperrt.

 

Wenn der Westen den demokratischen Wert der individuellen Freiheit verrät, werden islamische Fundamentalisten, wie diejenigen, die libyschen Frauen die Burka aufgezwungen haben, das gleiche mit westlichen Frauen tun. (Foto von Alexander Hassenstein / Getty Images)

 

Giulio Meotti, Kulturredaktor für Il Foglio, ist italienischer Journalist und Autor.

Nachrichtendienste: Neue große Asylwelle ist bereits im Anrollen!

Kronen Zeitung 07 August 2017
Der deutsche Bundesnachrichtendienst, das Bundeskriminalamt und der Verfassungsschutz warnen vor einer neuen großen Asylwelle: In einem Dossier des "Gemeinsamen Analyse- und Strategiezentrums" (GASIM) in Berlin, das der "Welt am Sonntag" vorliegt, wird erneut ein deutlicher Anstieg der illegalen Migration in der zweiten Jahreshälfte prognostiziert. Die meisten illegalen Migranten kommen weiter über die "geschlossene" Balkanroute.

Steil ansteigende Zahl illegaler Migranten – und die Politik schaut zu!

Blog von Vera Lengsfeld 07 August 2017
Dank fleißiger Schlepper-Hilfe unserer Gutmenschen-NGOs, die sich selbst gern als „Retter“ sehen, ist die Aufnahmekapazität Italiens bereits überschritten. Der Druck ist so groß geworden, dass die italienische Staatsanwaltschaft sogar Ermittlungen gegen die „Retter“ von „Jugend rettet“ und „Ärzte ohne Grenzen“ aufgenommen hat. Immer mehr „gerettete” junge Männer machen sich auf nach Norden. Sie kommen zu Fuß, aber auch in Fernreisebussen oder mit der Bahn. Thematisiert wird das von den Medien kaum, schließlich sollen die Schleusen erst nach der Bundestagswahl geöffnet werden. Vorsorglich werden schon einmal „Warnungen“ vor steil ansteigenden Migrantenzahlen veröffentlicht, um die Bevölkerung auf das Kommende einzustimmen.

Religion: „Die Steuerung des Islams aus dem Ausland ist fatal“

DIE WELT 07 August 2017
DIE WELT: Herr Aslan, wie haben Sie es geschafft, straffällige Islamisten in österreichischen Gefängnissen und Jugendhilfeeinrichtungen zu offenen Gesprächen über deren Einstellungen und Biografie zu bewegen?

Internes Papier erwartet neue Flüchtlingswelle - Deutsche Behörden rechnen mit erneutem Anstieg illegaler Zuwanderung

DIE FREIE WELT 07 August 2017
Die Zahl der Asylsuchenden in Deutschland wird in der zweiten Jahreshälfte 2017 wieder deutlich ansteigen, stellt ein interner Analysebericht mehrer Behörden fest. Hintergrund sei die illegale Migration über das Mittelmeer nach Italien.

In 30 Jahren sind Muslime größte Religionsgruppe in Wien

Gratis-MMORPG 07 August 2017
Das Vienna Institute of Demography der Österreichischen Akademie der Wissenschaften hat sich nun des Themas in einer Studie (mitfinanziert vom Österreichischen Integrationsfonds) angenommen.

Neue Taktik: NGO-Schlepperschiffe schalten im Mittelmeer ihre Ortung ab

unzensuriert.at 07 August 2017
Die Schlepper-NGOs im Mittelmeer geraten zunehmend in Bedrängnis. Nicht nur wurde ein verlangter Verhaltenskodex der EU von Seiten der NGOs abgelehnt, auch Ermittlungen der italienischen Staatsanwaltschaft gegen die deutsche NGO "Jugend rettet" wurden aufgrund des Verdachts der Kooperation mit Schleppern eingeleitet. Doch die NGOs ändern ihre Taktik.

Sozialbetrug durch Rumänen?

In Magdeburg sorgt das Viertel "Neue Neustadt" seit Wochen für Diskussionen. Ursache ist laut Anwohnern und Stadt, dass sich hier besonders viele Rumänen angesiedelt haben. Die Stadt

Studie: Kinderarmut in Deutschland besorgniserregend angestiegen

philosophia perennis 07 August 2017
(David Berger) Nach einer neuen Studie des Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Instituts leben inzwischen 2,7 Millionen Kinder und Jugendliche in Deutschland unterhalb der Armutsgrenze.

Operation Gehirnwäsche: Google will "toxische Meinungen" bekämpfen!

YouTube 07 August 2017

Der Untergang von Einigkeit, Recht und Freiheit

The European 04 August 2017
Einigkeit und Recht und Freiheit für das deutsche Vaterland? Davon sind wir heute so weit entfernt, wie in der DDR von „Deutschland einig Vaterland“. In der DDR wurde der Text der Nationalhymne stillschweigend entsorgt. In der nächsten Legislaturperiode könnte dem Lied der Deutschen dasselbe Schicksal ereilen.

Studie: Kinderarmut in Deutschland nimmt 2016 spürbar zu

unternehmen-heute.de 04 August 2017
Vor dem Hintergrund des Flüchtlingszuzugs hat die Kinderarmut in Deutschland einer Studie der gewerkschaftsnahen Hans-Böckler-Stiftung zufolge spürbar zugenommen.

918 Milliarden € für Sozialleistungen – Fake News von Ministerin Nahles

Anderwelt Online 04 August 2017
Schon häufiger kam mir der Verdacht, dass Sozialministerin Nahles nicht zu den hellsten Köpfen zählt. Allerdings hatte ich erwartet, dass sie wenigstens die Grundrechenarten beherrscht und vielleicht noch den Dreisatz. Nun wird offensichtlich, dass ich mich da getäuscht habe. Noch schlimmer empfinde ich aber, dass unsere Systemjournalisten auch diese Fähigkeiten vermissen lassen. Wie kann Frau Nahles 918 Mrd. € ausgeben, wenn der gesamte Staatshaushalt 2016 nur 317 Mrd. € betrug?

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