Wirtschaft

Israelische Souveränität am Tempelberg ist entscheidend für den Frieden

AudiaturOnline 31 Juli 2017
Warum ist die israelische Souveränität über den Tempelberg so wichtig? Weil internationale „Partnerschaftsvereinbarungen“ an politischen Hotspots nicht nur selten (wenn überhaupt) funktionieren, sondern die Dinge nur noch unbeständiger und gefährlicher machen. Am Tempelberg kann nur die exklusive israelische Souveränität funktionieren.

Mehr Islamisten in den Gefängnissen - Wie Bayern auf die Entwicklung reagiert

Augsburger Allgemeine 31 Juli 2017
Die Zahl der Häftlinge mit islamistischem Hintergrund in Bayerns Gefängnissen steigt. In den vergangenen zwei Jahren hat sie sich nach Angaben des Justizministeriums von

Aufbruch zur Demokratie: Tunesien feiert 60. Jahrestag der Republik

Qantara 31 Juli 2017
Auch wenn der Weg noch weit und dornig ist: In Tunesien, dem kleinen Land im Norden Afrikas, hat der "Arabische Frühling" von 2011 bislang am meisten nachhaltige Früchte getragen. Bei allen Schwierigkeiten der vergangenen Jahre und Jahrzehnte scheint das 11,3-Millionen-Einwohner-Land

Der Trump Effekt – Die Neuprogrammierung des amerikanischen Geistes

• EuropeNews 31 Juli 2017
Der Trump Effekt – Die Neuprogrammierung des amerikanischen Geistes

Sechs Monate sind vergangen, seitdem Trump Präsident geworden ist und es scheint einigermaßen sicher zu behaupten, dass Amerika noch niemals zuvor ähnliche politische Erfahrungen gemacht hat wie die, die er ins Weiße Haus gebracht hat. Er hat einen Tobsuchtsanfall und Widerstand von den Linken ausgelöst gegen den rückblickend das Bush-ist-verrückt Syndrom fair und ausgewogen erscheint. Die Medien hängen sich an jedem seiner Tweets auf. Hollywood zehrt sich geradezu von innen auf in Panik und Ungläubigkeit. Die Kassandra Rufe der Klimawandelapologeten lösen sich gerade in Nichts auf. Auch die illegalen Ausländer merken den Widerstand. Sogar seine Partei hat Trump auf den Kopf gestellt. Die gesamte hysterische Verwirrung ist ein Resultat der Auswirkungen eines Mannes, Donald Trump, nicht einer Bewegung oder einer Partei. 

Quelle: Frontpage Magazine
Übersetzt von EuropeNews

Jetzt bietet ein neuer Dokumentarfilm bedenkenswerte neue Ansichten über Präsident Trumps aufregende Ankunft auf der politischen Bühne. Produzent, Regisseur und Herausgeber ist Agustin Blazquez, The Trump Effect: Deprogramming the American Mind , im Mittelpunkt steht Autor und Filmemacher Laurens Jarvik und seine Überlegungen zum Aufstieg Trumps und wie der bilderstürmerische Präsident die amerikanische Denkweise über sich selbst und den Rest der Welt ändert. In einer Diskussion, die sich über eine Stunde hinzieht, stellt Jarvik die Hauptthese auf, dass Trump die politisch korrekte Ideologie bloßstellt, die den amerikanischen Diskurs seit 9/11 dominiert hat und die wegweisend sein wird für eine wiedergefundene Freiheit und Wiedervereinigung eines Landes auf seinem Weg wieder eine Großmacht zu werden.

 

Laurence Jarvik ist Herausgeber und Chefredakteur von Penny-A-Page Press und Autor von PBS: Behind the Screen and Masterpiece Theater and the Politics of Quality. Er ist außerdem Regisseur von Who Shall Live and Who Shall Die, einer Dokumentation über die amerikanische Indifferenz gegenüber der Notlage der europäischen Juden während des Holocausts. Agustin Blazquez ist der kubanische Filmemacher einer siebenteiligen Dokumentation Covering Cuba und Gründer einer NGO und Stiftung namens UnCovering Cuba Educational Foundation.

 

Der Trump Effekt, so beginnt Jarvik, beschreibt die Umprogrammierung des amerikanischen Geistes und Trump ist der Chefprogrammierer. Seit dem traumatischen Terrorattentat vom 11. September 2001, so Jarvik, sind die Amerikaner irgendwie programmiert, indoktriniert, mit einer Art Fantasie Ideologie versorgt worden. Ob in den Medien, in der Politik, oder in den Schulen, und die Gehirnwäsche und Angst, die durch diesen PC Totalitarismus ausgeübt wurde, es ist so ähnlich als ob man von einem Kult aufgesogen wurde. Der Prozess sich aus diesem Klammergriff zu befreien ist dem Prozess ähnlich, bei dem der Angehörige eines Kults umprogrammiert wird.

 

Jarvik hegt die Hoffnung, dass Trump diesen Zauber brechen kann, in der Tat setzt er genau das gerade um. „Die Techniken die Trump benutzt sind dieselben Techniken wie die eines Programmierers,“ so sein Argument. „Zuerst muss man die Anführer des Kults diskreditieren … [Trump] hat dies mit den Clintons, den Bushes getan und tut es gerade mit Präsident Obama.“

 

Im zweiten Schritt zeigt er die Widersprüche auf zwischen dem, was sie sagen und dem was sie tun werden, sowohl auf politischer Ebene und auf einer Aktionsebene. Und wiederum tat er dies, und an dieser Stelle kommen die Tweets ins Spiel.“ Jarvik macht darauf aufmerksam, dass Trump Twitter regelmäßig benutzt, um die Öffentlichkeit mit Informationen zu bombardieren, sowie mit Angriffen auf die linke Heuchelei und auf politisches Versagen.“

 

Die dritte Stufe,“ so fährt Jarvik fort, die den Wendepunkt darstellen wird, ist, die Kultmitglieder, die umprogrammiert wurden, dahin zu kriegen, die Realität zu sehen. Der Kult erschafft eine Fantasiewelt, in der man lebt. Wenn die Anhänger des Kults erkennen, dass man einem Anführer nicht vertrauen kann, dann macht die Politik keinen Sinn mehr und dann wird aufgedeckt was die wirkliche Realität ist, die ehemalige Kultperson kann damit beginnen für sich selbst zu denken. Also führt Trump dieses Experiment der Umprogrammierung im ganzen Land tatsächlich aus.

 

In dieser Hinsicht, so Jarvik, „ist Trump weit davon entfernt ein zweiter Hitler zu sein“, was die Linken andauernd wiederholen, „er ist ein Befreier.“ Trumps Vertrauen in Twitter spielt dabei mit. Jarvik beobachtet, dass es so ähnlich ist, als ob Trump die Rolle erkannt hat, die die sozialen Medien im sogenannten arabischen Frühling gespielt haben und sich selbst gesagt hat, ‚Wir können genau hier in den Vereinigten Staaten eine Twitter Revolution haben‘. In dem Moment in dem Trump begannTwitter mit seinen rund um die Uhr geposteten Tweets zu dominieren, fühlte Twitter den Druck und begann Menschen zu zensieren und stellte so die autoritären Impulse der Linken bloß. Trump bewies, dass, wie die großen Kritiker des Totalitarismus wie George Orwell und Arthur Koestler in ihren Romanen demonstrieren, man nur einen einzigen Menschen braucht, der den Weg weist, wie man die Machtstrukturen in Frage stellen kann und andere, die davon inspiriert ihm nachfolgen. Das nächste was geschieht ist, dass eine Revolution im Gange ist.

 

Sehr viele Missverständnisse wurden rund um Trump aufgebaut, so Jarvik, und es war wichtig dass sie aufgeklärt wurden. Die Menschen müssen erkennen, dass „Trump an erster Stelle Realist ist, der einen nicht-ideologischen, praktischen Ansatz verfolgt, der auf einer Linie liegt mit seinem New Yorker Business Hintergrund.“ Als politischer Außenseiter war „Trump der richtige Mann zur richtigen Zeit, weil er durch keine Fesseln behindert wird, die andere [Politiker] haben“.

 

Jarvik verweist auf den interessanten Punkt, dass Trump im Grunde aus der Welt der Unterhaltung kommt, er die Linken ziemlich gut kennt, sie aber abgelehnt hat, wie ein Dissident die Partei. Dies macht ihn besonders verhasst und gefährlich. David Horowitz, der von den Linken am meisten verachtete Apostat, hat diese Erfahrung am eigenen Leib gemacht.

 

In Bezug auf Trump, der die Ketten der politischen Korrektheit sprengt, zitiert Jarvis ein aufschlussreiches Beispiel. „Nichts ist politisch inkorrekter als Schönheitswettbewerbe,“ weil sie die Feministinnen auf die Palme bringen. „Trump ist der Präsident, dem Schönheitswettbewerbe gehörten,“ sagt Jarvik und deshalb hat Trump auf eine Weise geholfen eine erneuerte Wertschätzung für die Schönheit wieder in unsere Kultur einzuführen, die sich in der Hässlichkeit der PC gesuhlt hatte.

 

Wenn man sieht, gibt es nichts, was die Trump Kritiker ihm entgegen schleudern, dass ihn zum entgleisen zu bringen scheint, und so betont Jarvik, dass Trump „ziemlich kugelsicher“ sein muss. Wenn man Reagan den „Teflon Präsidenten“ nannte,“ sagt er, „dann muss man Trump den „Kevlar Präsidenten“ nennen.“ Jarvik ist optimistisch, dass die Präsidentschaft von Trump die Nation einen Schritt weiterbringen wird und dass letztlich unsere politische Polarisierung aufgelöst werden kann.

 

 

 

 

 

Wirbel um Islam im evangelischen Religionsunterricht: Kinder zu islamischen Ritualen gezwungen?

Epoch Times 28 Juli 2017
An einer Grundschule in Baden-Württemberg seien Kinder gezwungen worden, islamische Glaubensrituale auszuüben, schreibt der AfD-Fraktionsvorsitzende Jörg Meuthen. Das sei ein "Skandal", so der Politiker. Das Schulamt sieht die Sache anders: Die Kinder seien nicht gezwungen worden, sondern konnten freiwillig mitmachen.

Neuköllner Begegnungsstätte erwartet Millionenspende aus Kuwait

Finanzen.net 28 Juli 2017
Berlin (ots) - Der Berliner Moscheeverein "Neuköllner Begegnungsstätte" (NBS e.V.) erwartet eine Spende in Millionenhöhe von einer Religionsstiftung in Kuwait. Das ist das Ergebnis von Recherchen des Rundfunk Berlin-Brandenburg. Bislang hatte der Imam der "Neuköllner Begegnungsstätte", Mohamed Taha Sabri, beteuert, kein Geld aus dem Ausland zu erhalten. Nach rbb-Recherchen soll das Geld für den Ausbau der umstrittenen Moschee genutzt werden.

Krätze in Basel: Gehäuft bei Flüchtlingen – Unispital verhinderte Epidemie

Barfi.ch 28 Juli 2017
Im März schrammte das Unispital an einer Krätze-Epidemie vorbei. Die Scabies genannte Krankheit wurde in den letzten Jahren in Basel gehäuft bei Flüchtlingen aus Syrien und Eritrea beobachtet. Dies

Antrag auf Asyl aus religiösen Gründen – Glaube oder Trick?

Hamburger Abendblatt 28 Juli 2017
Tausende bitten aus religiösen Gründen um Asyl. Abendblatt begleitet Familie, die gegen die Ablehnung ihres Antrags geklagt hat.

Kuhhandel mit Katar

Sächsische Zeitung 28 Juli 2017
Tiergroßhändler Youssef Farhat schickt aus der Oberlausitz Rinder um die halbe Welt. Mit seiner Lieferung nach Katar sorgt er nun dafür, dass im Wüstenstaat trotz Wirtschaftsblockade anderer arabischer Länder die Milch fließen kann.

EuGH-Urteil: Die Rechtslage hat ein Problem mit der Flüchtlingslage

DIE WELT 28 Juli 2017
Der Europäische Gerichtshof hat die Regeln des Dublin-Abkommens zum Asylrecht bestätigt. Demnach müssen Flüchtlinge in dem EU-Land Asyl beantragen, in dem sie die Union zuerst betreten haben.

Katar: Netanyahu will Al Jazeera Büro in Israel schließen

Contra Magazin 28 Juli 2017
Ministerpräsident Netanjahu will das Büro des Senders Al Jazeera in Israel schließen. Damit tut er sich selbst was Gutes und der palästinensischen Fatah auch. Ein Blockadeende – wie von manchen West-Auguren vermutet – ist nicht in Sicht. Am Golf sollen die Beziehungen und damit die Stärkeverhältnisse völlig neu geordnet werden.

„Alle Juden vergasen“ Flüchtlingsbehörde beschäftigte antisemitischen Dolmetscher

Junge Freiheit 28 Juli 2017
Eine Flut von Asylanträgen überrollte das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (Bamf) auch 2016. Mehr als 745.000 Personen stellten einen Antrag auf Asyl in Deutschland – rund ein Drittel mehr als im Jahr zuvor. Die meisten Menschen kamen aus Syrien, Afghanistan und dem Irak.

Bahnbrechend: EuGH-Urteil - Asylansturm 2015 war illegal!

Info-DIREKT 27 Juli 2017
Die Massenmigration der Jahre 2015 und 2016 setzt die Dublin-Regeln, wonach ein Flüchtling den Asylantrag im Erstland stellen muss, nicht außer Kraft. Der EuGH entschied am Mittwoch, dass im konkreten Fall Kroatien als Erstland für die Prüfung der Anträge auf internationalen Schutz einer nach Österreich geflüchteten afghanischen Familie zuständig ist.

Bundesverfassungsgericht: Abschiebung von Terror-Gefährdern mit Grundgesetz vereinbar

DIE WELT 27 Juli 2017
Die Abschiebung von Gefährdern ohne deutsche Staatsangehörigkeit, denen ein Terroranschlag in Deutschland zugetraut wird, ist mit dem Grundgesetz vereinbar. Das entschied das Bundesverfassungsgericht.

"Kindeswohl steht an erster Stelle" Gesetz zur Bekämpfung von Kinderehen tritt in Kraft

Wochenblatt 27 Juli 2017
Das Gesetz zur Bekämpfung von Kinderehen wurde am Freitag, 21. Juli, im Bundesgesetzblatt verkündet und tritt am Samstag, 22. Juli, in Kraft.

EuGH stützt Dublin-System: Asyl-Regeln gelten immer – auch während einer Flüchtlingskrise

Der Fall: Es geht um einen Syrer und Mitglieder zweier afghanischer Familien. Sie hatten 2016 ohne Visum die Grenze zwischen dem EU-Land Kroatien und Serbien überschritten. Die kroatischen Behörden beförderten sie per Bus bis an die Grenze nach Slowenien, damit sie in andere Mitgliedsstaaten reisen und dort internationalen Schutz beantragen konnten. Der Syrer stellte anschliessend in Slowenien einen Asyl-Antrag, die Afghanen in Österreich.

Zell am See: Wenn besoffene, arabische Asylwerber auf reiche Saudi-Touristen treffen

unzensuriert.at 27 Juli 2017
Während es sich zur Sommerzeit in Zell am See vor allem Gäste aus den arabischen Ländern gemütlich machen und viel Geld im Tourismusbereich über den Tresen wandert, halten es die auf Dauer zugewanderten arabischen Gäste etwas anders

EuGH gibt Österreich recht

ORF.at 27 Juli 2017
Der Europäische Gerichtshof gibt Österreich in einer Asylrechtssache recht. Asylwerber, die am Höhepunkt der Flüchtlingskrise nach Österreich weitergereist sind, müssen in jenem Land um Asyl ansuchen, in dem sie als Erstes EU-Boden betreten haben. Konkret heißt das, dass Österreich Flüchtlinge nach Kroatien abschieben darf, weil sie EU-Boden erstmals in Kroatien betreten haben.

Rom rechnet mit Kosten von 4,2 Mrd. Euro für Flüchtlinge

Salzburger Nachrichten 27 Juli 2017
Die italienische Regierung rechnet für 2017 mit Ausgaben in Höhe von 4,2 Milliarden Euro für die Flüchtlingsversorgung. Weitere 2,8 Milliarden Euro würden von der EU beigesteuert, berichtete der italienische Wirtschaftsminister Pier Carlo Padoan vor dem Parlament in Rom am Mittwoch. 2016 hatte Rom für die Migranten 3,6 Mrd. Euro ausgegeben.

Immer noch fließen EU-Milliarden in die Türkei

DIE FREIE WELT 27 Juli 2017
Wieder einmal täuscht und enttäuscht die Merkel-Regierung, wenn es um die durch ihren Spezi Erdogan und seinen Häschern begangene Menschenrechtsverletzungen geht. Denn obwohl man vollmundig ankündigt, den Geldhahn Richtung Ankara zuzudrehen, fließen die Euro weiterhin ungebremst in Erdogans Staatssäckel.

Königspoker in Riad

Frankfurter Rundschau 27 Juli 2017
Monarch Salman will offenbar baldigst seinen Sohn Mohammed als Herrscher installieren. Dafür hat er recht unverfroren seinen designierten Nachfolger demontiert.

Kern: EU könnte Beitritt der Türkei ökonomisch nie verdauen

Unsertirol24 27 Juli 2017
Bundeskanzler Christian Kern (SPÖ) hält einen Beitritt der Türkei zur Europäischen Union aus wirtschaftspolitischen Gründen für ausgeschlossen. “Europa könnte rein ökonomisch nie im Leben den Beitritt der Türkei verdauen. Wie sollte das funktionieren?”, sagte Kern der “Frankfurter Allgemeinen Zeitung”.

EuGH: Kroatien darf Flüchtlinge nicht weiterwinken

Kurier 26 Juli 2017
Außergewöhnliche Migrationsströme 2015 und 2016 kein Grund für ein Abgehen von der sogenannten Dublin-Verordnung. Gerichtshof: Überschreiten der Grenze als "illegal" einzustufen.

Medien und Flüchtlinge - Die Erfindung der Willkommenskultur

CICERO 26 Juli 2017
Eine Studie untersucht die Rolle der Medien während der Flüchtlingskrise. Das erschreckende Ergebnis: Die Medien machten sich zum Sprachrohr der politischen Elite und ignorierten die Sorgen der Bevölkerung. Die Folgen sind verheerend, nicht nur für den Journalismus

Karten beweisen: Schlepper-NGO fischt in libyschen Gewässern nach Migranten

unzensuriert.at 26 Juli 2017
Erneut haben aufmerksame Beobachter der Schlepper-NGO-Missionen im Mittelmeer dokumentiert, wie ein Schiff innerhalb libyscher Hoheitsgewässer nach Migranten fischt. Der Vorfall ereignete sich vergangenen Freitag und betraf das spanische NGO-Schiff "Open Arms".

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