EU: Kampf um Schweinefleisch in Europa und den USA

- 02 September 2012

Die Polizei von Staten Island ist auf der Jagd nach einem Mann, der eine Scheibe Speck auf einem Footballfeld fallengelassen hat, das die Muslime für eine Ramadanveranstaltung nutzen wollten. Wenn der Speckverschmutzer gefasst wird, wird er angeklagt ein Hassverbrechen begangen zu haben. Ist Speck ein Hassverbrechen?

Nun, die Muslime hassen ihn und ihre Porkophobie scheint den Behörden auszureichen. Ein anonymer Anrufer hat sich mittlerweile bei einer Zeitung auf Staten Island gemeldet und gesagt, dass dieser Speck nicht den Muslimen gegolten habe, sondern für die Möwen gedacht war.

Auf der anderen Seite des Ozeans geht der Krieg um das Schweinefleisch weiter, die Polizei jagt einen Täter, der Schweineköpfe auf die Baugeländer zukünftiger Moscheen legt, die Verbindungen zu Terroristen haben. Während Schweineabfälle hässlich sind, scheint die Veröffentlichung eines Gebetsführers mit Zeilen wie dieser hier, auch hässlich zu sein. "Dank dem allmächtigen Allah, der alles maßvoll betreibt und die Ungläubigen einer schmerzhaften Strafe unterzieht."

Allah verwandelt sich in ein absolut maßloses Wesen, wenn es um die Ungläubigen geht. Was ist hässlicher? Porkophobie oder Infidelophobie? Die österreichische Polizei ermittelt wegen Schweineköpfen, nicht wegen Gebetsbüchern. Und auf Staten Island kann jeder, der Speck an Möwen verfüttert der Islamophobie verdächtigt werden.

War on Pork in Europe and America Right Side News 3 September 2012 By Daniel Greenfield

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