EU-Milliarden für instabiles Nordafrika sollen künftig Migration eindämmen

unzensuriert.at - 27 Februar 2017
Beinahe mutet es wie eine Drohung an, wenn der konservative italienische Forza-Italia-Politiker und nunmehr seit 17. Jänner amtierende EU-Parlamentspräsident Antonio Tajani von „Subventionen“ in Milliardenhöhe für die Maghreb-Staaten spricht. Der 63-jährige Jurist und Nachfolger von Martin Schulz forderte zu raschem Handeln Europas auf und sprach sich für einen sogenannten "Marshall-Plan für Afrika" aus. Dieser solle die drohenden Flüchtlingsströme aus dem afrikanischen Raum eindämmen, wie auch Die Zeit berichtet. (...mehr)