Dänemark

Nato: Mehr Soldaten für Afghanistan

YouTube 11 Mai 2017

Abgelehnte Antisemitismus-Dokumentation – Armutszeugnis für ARTE

AudiaturOnline 10 Mai 2017
Der öffentlich-rechtliche Fernsehsender ARTE lehnt die Ausstrahlung einer Dokumentation über Antisemitismus in Europa entgegen seiner ursprünglichen Zusage ab. Er wirft den Autoren formale Verstösse vor, doch es spricht erheblich mehr dafür, dass die Entscheidung politisch motiviert ist. Dem Sender passt offenkundig die Aussage des Films nicht in den Kram.

Europa: Was den Christen dort geschieht, wird zu uns kommen

Gatestone Institute 09 Mai 2017
Europa: Was den Christen dort geschieht, wird zu uns kommen

"Pass auf, pass bloß auf. Was hier geschehen ist, wird zu euch kommen." — Ein älterer Priester im Irak, zu Pater Benedikt Kiely. - Im vergangenen Jahr sind mehr als 90.000 Menschen aus der schwedischen Kirche ausgetreten - fast doppelt so viele wie im Jahr zuvor. Währenddessen sind in einem Jahr 163.000 Migranten ins Land gekommen, die meisten von ihnen muslimisch.

 

Von Giulio MeottiOriginaltext: Europe: What Happens to Christians There Will Come Here

"Sollte nicht die Frage der Nahöstlichen Christen die europäische Zivilisation auf ihre Kernidentität zurück bringen? Sollten wir in Europa und im Westen uns nicht sagen, dass diese Angriffe auch gegen uns gerichtet sind?" — Mathieu Bock-Côté, in Le Figaro.

"Ich fürchte, wir nähern uns einer Situation, die dem tragischen Schicksal des Christentums in Nordafrika in den frühen Tagen des Islam ähnelt", warnte der lutherische Bischof Jobst Schoene vor einigen Jahren.

In alten Zeiten gaben uns Algerien und Tunesien, vollständig christlich, große Denker wie Tertullian und Augustinus. Zwei Jahrhunderte später war das Christentum verschwunden, ersetzt durch die arabisch-islamische Zivilisation.

 

Erlebt Europa nun das gleiche Schicksal?

Im Nahen Osten ist wegen des islamischen Extremismus "das Christentum im Irak vorbei"; In Europa begeht das Christentum Selbstmord.

Binnen 20 Jahren werden muslimische Frauen mehr Babys geboren als christlichen Frauen weltweit; Es ist nur das jüngste Zeichen des schnellen Wachstums, das den Islam bis zum Ende des Jahrhunderts zur größten Religion der Welt zu machen scheint, nach einer neuen Studie des Pew Research Centers.

"Das Christentum stirbt in Europa buchstäblich", sagte Conrad Hackett, der Leiter der Forscher, die am Pew-Bericht arbeiteten.

Danach stieg die muslimische Bevölkerung zwischen 2010 und 2015 um mehr als 150 Millionen Menschen auf 1,8 Milliarden an.

In Europa sind wie viele Christen "verloren" gegangen? Zwischen 2010 und 2015, "überstiegen die Todesfälle die Geburten um fast 6 Millionen in dieser kurzen Zeit".

 

In diesem Tempo wird das Christentum in Europa verschwinden

Im gleichen Zeitrahmen überstiegen in den meisten europäischen Ländern - darunter Großbritannien, Deutschland, Italien und Russland - christliche Todesfälle christliche Geburten. "In Deutschland allein gab es zwischen 2010 und 2015 beispielsweise schätzungsweise 1,4 Millionen mehr christliche Todesfälle als Geburten, ein Muster, das voraussichtlich in ganz Europa in den kommenden Jahrzehnten weitergehen wird", fand Pew heraus. Es gibt klare Muster an demographischen Trends, Kirchenbesuche, Pfarreischließungen und die sinkenden Zahl der Priester.

Diese Muster sind der Grund, warum islamische Führer wie der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan einen demographischen Krieg gegen Europa geführt haben. "Du sollst nicht nur drei, sondern fünf Kinder haben", sagte Erdogan zu Muslimen auf dem alten Kontinent. "Du bist die Zukunft Europas". Dieser Plan wird im Islam Hijrah genannt: Erweiterung des Islam durch Migration, basierend auf Mohammeds Flucht von Mekka nach Medina im Jahre 622.

Das Christentum in Nordeuropa ist bereits vom Atheismus geschwächt worden, ein Trend, der möglicherweise durch moderne Fortschritte in Wissenschaft und Medizin beschleunigt wurde. Der amerikanische Soziologe Phil Zuckerman veröffentlichte, nachdem er mehr als ein Jahr in Skandinavien verbracht hatte, ein Buch, Gesellschaft ohne Gott. Vor kurzem haben nach einer nationalen Werbekampagne der Atheistischen Gesellschaft Tausende von Menschen die dänische Kirche verlassen.

Die norwegische Staatskirche hat in einem Monat mehr als 25.000 Mitglieder verloren. Im vergangenen Jahr sind mehr als 90.000 Menschen aus der schwedischen Kirche ausgetreten - fast doppelt so viele wie im Jahr zuvor. Währenddessen sind in einem Jahr 163.000 Migranten ins Land gekommen, die meisten von ihnen muslimisch.

Das Christentum kollabiert auch in Großbritannien. In Gross-Manchester werden 20 Kirchen bald schließen. Nach einigen Berichten wird der Anglikanismus bis 2033 aus Großbritannien verschwinden. Die Erzdiözese der Katholischen Kirche von St. Andrews und Edinburgh plant, die Zahl der Pfarreien von mehr als 100 auf 30 zu senken.

Die Erzdiözese Glasgow, bei weitem die größte des Landes, wird in Kürze - innerhalb von zwei Jahrzehnten - nur noch 45 Priester haben und vermutlich die Hälfte ihrer Pfarreien stilllegen. Stellen Sie sich vor, eine riesige katholische Gemeinde wird die Hälfte ihrer Kirchen schließen.

 


Die katholische Erzdiözese St. Andrews und Edinburgh unter der Leitung von Erzbischof Leo Cushley (rechts) plant, die Zahl der Pfarreien von mehr als 100 auf 30 zu senken. (Bildquelle: Lawrence OP / Flickr)

 

Katholiken in den Niederlanden sehen sich auch einer "Zukunft ohne Kirchen" gegenüber. Kardinal Willem Eijk, Erzbischof von Utrecht, gab bekannt, dass bis 2025 etwa tausend katholische Pfarreien schließen werden. "Wir sagen voraus, dass ein Drittel der katholischen Kirchen bis 2020 und zwei Drittel bis 2025 geschlossen sein wird", sagte er.

Die meisten Kirchen in Brüssel werden ebenfalls geschlossen - 108 von ihnen. Die Wiener Erzdiözese in Österreich wird auch die meisten ihrer Pfarreien - 660 davon - in den nächsten 10 Jahren liquidieren. Stattdessen wird die Erzdiözese sie in 150 größere Pfarreien verschmelzen.

Man findet überall in Europa ähnliche Zahlen, vom katholischen Spanien bis zum protestantischen Vereinigten Königreich.

Pater Benedikt Kiely, ein katholischer Priester, der nasarean.org gründete, die verfolgten Christen im Nahen Osten hilft, hat vor kurzem einige Christen getroffen, die von ISIS im Irak verfolgt werden. Als er das Land verließ, ergriff ein anderer älterer Priester, selbst ein Flüchtling, Kielys Hand und sagte zu ihm auf arabisch: "Pass auf, pass bloß auf, was hier passiert ist, wird zu dir kommen".

Wie uns die Angriffe gegen zwei koptische christliche Kirchen in Ägypten am Palmsonntag erinnern, ist der Vernichtungskrieg gegen die Christen im Nahen Osten sehr real.

Der kanadische Philosoph Mathieu Bock-Côté schreibt in Le Figaro:

"Die westliche Welt hat sich seit langem an die Verfolgung von Christen im Nahen Osten gewöhnt, als ob ihr schlechtes Los unvermeidlich wäre und einfach akzeptiert werden muss. Sollte nicht die Frage der Nahöstlichen Christen die europäische Zivilisation auf ihre Kernidentität zurück bringen? Sollten wir in Europa und dem Westen uns nicht sagen, dass diese Angriffe auch gegen uns gerichtet sind? "

Europa hat seit langem diesen Krieg gegen das Christentum auf seinem eigenen Boden erlebt: der Terrorangriff auf eine französische Kirche in der Normandie, in der islamische Extremisten einen Priester vor dem Altar ermordeten; Der Terror-Plot gegen die Kathedrale von Notre Dame; Die Drohung von ISIS, den Petersdom in eine Moschee zu verwandeln; Der tödliche Terrorangriff auf einen Weihnachtsmarkt in Berlin, um nur einige zu nennen.

"Die Muttersprache Europas ist das Christentum", sagte der große deutsche Schriftsteller Johann Wolfgang von Goethe - kein Papst. Vielleicht wird diese Sprache in Zukunft wieder stark sein. Vielleicht werden die Priester das Christentum in London, Brüssel und Paris lebendig halten. Könnte sein. Aber das ist in Nordafrika nicht geschehen.

Mittlerweile hat sich Goethes "Muttersprache" in Europa zu einem kaum erkennbaren Flüstern reduziert. Stattdessen hört man die "islamische Sprache", die jedes Jahr stärker wird.

Giulio Meotti, Kulturredaktor für Il Foglio, ist ein italienischer Journalist und Autor.

 

 

Über Europas wachsende islamische Parteienlandschaft

Inselpresse 09 Mai 2017
Über Europas wachsende islamische Parteienlandschaft

In den letzten Monaten richteten sich die Augen der Welt auf die schnell wachsenden rechten Bewegungen in Europa und Amerika - von Neonazigruppen in Deutschland und den Vereinigten Staaten bis zur noch immer wachsenden Beliebtheit von Frankreichs Front National. Es gibt aber noch eine andere, bei weitem weniger beachtete, aber teilweise vergleichbar radikale Bewegung, die überall in Europa im Wachsen begriffen ist: Islamfreundliche Parteien, von denen einige Unterstützung aus der muslimischen Welt erhalten. Und die Entwicklung zeigt keine Anzeichen einer Abschwächung.

 

Von Abigail R. Esman, Original: Europe's Rising Islam-Based Political Parties



Hollands Denk Partei, von zwei türkischen Einwanderern gegründet und angeführt, gehört dabei zu den wichtigsten. Denk holte sich bei den niederländischen Parlamentswahlen im letzte Monat drei Sitze und wurde damit zur "am schnellsten wachsenden" Partei des Landes, wie die niederländische Tageszeitung NRD Handelsblad berichtete. Ihre Zielsetzung: Die Idee der Integration ersetzen durch "gegenseitige Akzeptanz" - einer charmanten aber nicht ganz aktuellen Vorstellung in einer Gesellschaft, in der die eine Gruppe die Schwulenehe akzeptiert und der anderen beigebracht wird, dass Homosexuelle von hohen Gebäuden geworfen gehören; dazu kommt die Forderung eines "Akzeptanzmonitors", mit dem der Erfolg einer solchen "gegenseitigen Akzeptanz" gemessen wird; sowie der Aufbau einer Polizei, die den "Antirassismus" durchsetzen soll.

Auch wenn es nicht die erste islamische Partei in der europäischen Politik ist, so ist der Erfolg von Denk vom 15. März doch eine Inspiration für andere. Existierende Parteien sehen nun die Gelegenheit für den Erfolg, während politische Aspiranten in ganz Europa damit beginnen, Pläne für vergleichbare Parteien zu schmieden.

Während der Fokus bei Frankreichs Wahlen auf Marine Le Pens Front National liegt, werden viele europäische Moslems auch genau darauf achten, wie die Partei für Gleichheit und Gerechtigkeit (PEJ) abschneiden wird, die vom Frankotürken Sacir Colak angeführt wird. Wie auch Denk will die Partei die Stimme der Unterdrückten sein und gegen "Ungleichheit und Ungerechtigkeit" kämpfen, wie es in einem Bericht der türkischen Anadolu Nachrichtenagentur heisst. Wie auch Denk wird der Partei aber vorgeworfen, nicht die politischen Interessen französischer Bürger zu vertreten, sondern jene des türkischen Präsidenten - ein Mann, der sich gegen Assimilation und Integration aussprach und europäische Türken dazu aufrief, westliche Werte abzulehnen.

Die PEJ ist nicht alleine in Frankreich: Die im Jahr 2012 gegründete Französische Union muslimischer Demokraten (UDMF) kam in die Schlagzeilen, als sie 2015 in den Wahlkampf eintrat. Die Plattform scheint moderater zu sein, als jene anderer europäischer Islamparteien: Gründer Nagib Azergui bestand in Interviews darauf, dass er das sekuläre Fundament der französischen Republik respektiert und für philosophischen und bürgerlichen Unterricht eintritt, der dabei helfen soll, die Rekrutierungsbemühungen von muslimischen Extremisten zu unterbinden.

Trotzdem aber versucht die Partei schariakonforme Banken aufzubauen und will, dass die Türkei EU Mitglied wird. Dazu versucht die Partei, das Tragen des Kopftuches in öffentlichen Schulen wieder zu erlauben, etwas, das als Geste verstanden werden könnte, die Religion wieder in die sekläre Sphäre eindringen zu lassen.

Auch in Österreich entstehen islamische Parteien, wie etwa die Neue Bewegung für die Zukunft (NBZ), die wie Denk und die PEJ von türkischen Einwanderern gegründet wurde. Im Unterschied zu diesen aber gibt sich die NBZ nur wenig Mühe beim Verbergen ihrer Loyalität zur Türkei. Nach dem gescheiterten türkischen Putsch von 2016 etwa rief der Parteichef Adnan Dincer Österreich dazu auf, das Vorgehen und die nachfolgenden Massenverhaftungen durch den türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan im Land zu respektieren. Es sollte hierbei angemerkt werden, dass Österreichs Rechte besonders deutliche islamfeindliche Forderungen hat, da sie dazu aufruft, den Islam im Land komplett zu verbieten. Solche Haltngen provozieren am Ende Gegenbewegungen durch die ins Visier genommenen Gruppen und genau solche Dinge waren es am Ende auch, die Dincer dazu brachten, die NBZ aufzubauen.

Am Ende war es aber der Erfolg von Denk, der den libanesisch-belgischen Aktivisten Dyab Abou Jahjah dazu brachte, die neueste politische Bewegung ins Leben zu rufen: Eine Partei (bislang ohne Name), die laut eines Interview mit der belgischen Zeitung de Morgen "Brüssel wieder großartig machen soll, wie bei Bernie Sanders" [eine Anspielung auf Donald Trumps Wahlmotto, d.Ü.].

Es wäre der dritte Versuch für Jahjah, der erstmals 2002 an die Öffentlichkeit trat als Gründer der in Brüssel ansässigen Arabisch-Europäischen Liga (AEL), einer paneuropäischen politischen Gruppe, die das Ziel hat, eine wie er es nannte europaweite "Schariakratie" einzuführen - eine auf der Scharia basierende Demokratie. Im Jahr 2003 baute die AEL eine Partei namens Resist auf, die bei den Wahlen in Brüssel antrat: Sie erhielt kaum 10.000 Stimmen. Inzwischen hofft Jahjah, der auch eine Gruppe namens "Movement X" betreibt, dass er bei den Brüssler Wahlen im Jahr 2018 antreten kann. Auch wenn seine neue Partei erst noch ein Programm entwickeln muss, so zeigen seine amerika-, israel- und europafeindlichen und palästinafreundlichen Wutausbrüche bei Facebook einen deutlichen Hinweis darauf, wohin die Reise gehen soll. Auch ein kürzlicher Blogeintrag von ihm zeigte dies, als er schrieb:

"Wir müssen die Kräfte der Herrschaft schlagen, die Kräfte der vererbten Privilegien und die Kräfte des Status Quo. Wir müssen sie auf allen Ebenen schlagen."


Auch er ist nicht alleine: Nur Tage nach Denks Wahlerfolg kündigte der Belgier Ahmet Koc seine eigene Parteigründung an, wobei auch hier die Einzelheiten noch offen sind. Allerdings lassen sich einige Dinge anhand seiner Vergangenheit bereits jetzt vorhersagen: Der türkisch-belgische Politiker wurde 2016 aus Belgiens Sozialistischer Partei rausgeworfen, weil er Erdogans Versuche, Eurpäer zu zensieren, die ihn beleidigen, unterstützte und er dazu alle belgischen Türken dazu aufrief, sich gegen die "Verräter" des Putsches von 2016 zu erheben.

Sowohl Koc als auch Jahjah werden sich mit der ISLAM Partei auseinandersetzen müssen, die sich bereits im Großraum Brüssel etabliert hat. Nach ihrer Gründung im Jahr 2012 zeigte sich ISLAM - ein Akronym für "Integrität, Solidarität, Liberalität, Authentizität, Moral" - unbeirrbar religiös. Ihre Anführer brüsten sich damit, dem Koran zu folgen und keiner Parteipolitik. Nachdem sie bereits in den Brüssler Bezirken Anderlecht, Luik und Molenbeek (dem Zentrum des belgischen Radikalismus) Ortsgruppen aufbauen konnten plant die Partei nun, im gesamten Brüssler Raum zu expandieren.

Bislang hatte noch keine der Parteien einen allzu großen Erfolg - und die entstehenden Parteien müssen erst noch ihre Programme entwickeln, nicht zu sprechen vom Aufbau einer Aktivistenbasis. Nach den Wahlen im März aber meinte der Denk Gründer Tunahan Kuzan stolz, dass es nun eine neue Stimme mit Macht in einem europäischen Land gibt. Was diese Stimme am Ende aber verkünden wird und wie sehr sie sich sekulären und demokratischen Werten verpflichtet, muss sich erst noch zeigen.

 

"Schwarze Liste": Dänemark erteilt religiösen Hasspredigern Einreiseverbot

Kurier 03 Mai 2017
"Reisende fanatische Prediger, die unsere Demokratie und unsere Grundwerte von Freiheit und Menschenrechten untergraben wollen, sind in Dänemark nicht willkommen." Fünf der Betroffenen sind Muslime.

Der Westen gibt und der Islam missbraucht

• EuropeNews 02 Mai 2017
Der Westen gibt und der Islam missbraucht

Angenommen die westliche Zivilisation existiert noch in ein paar Jahrzehnten, dann werden die Historiker auf diese liberale Zeit mit großer Ratlosigkeit zurückschauen. Die gegenwärtige dominante Ideologie im Westen ist die, dass Vielfalt gefeiert wird und die tiefe (und öffentliche) Sorge um Armutsflüchtlinge aus der Dritten Welt eine Dritte Welt durch ihre Drittweltbewohner erschaffen haben. Noch bemerkenswerter ist der liberale Glaube, wenn die Erste Welt Millionen Drittweltbewohner importiert, die Erste Welt die Erste Welt bleiben würde. 

 

Quelle: Liberty GB
Übersetzt von EuropeNews

 

Wird sie natürlich nicht. Stattdessen wird sie schrittweise ein barbarischer, gewalttätiger, wirtschaftlich zerbrochener, von Kriminalität überfluteter Moloch werden. Eine Nachricht, die ich letztes Jahr verpasst hatte, beschreibt dies genau. Darin wird gesagt, dass neunhundert syrische Flüchtlinge in GB im Jahr 2016 festgenommen wurden wegen einer Vielzahl von Verbrechen, einschließlich Vergewaltigung und Kindesmissbrauch.

 

Die Regierung hatte natürlich versucht dies zu vertuschen, denn sie wollte weitere 20.000 Flüchtlinge aufnehmen und dachte sich natürlich, dass ihre Ambitionen durchkreuzt würden, wenn die Öffentlichkeit mit der Realität konfrontiert wird. Soweit ich weiß haben der Libanon und Jordanien echte Flüchtlinge aufgenommen und es scheint nur das gutgläubige Westeuropa zu sein, das junge Männer im kampffähigen Alter in ihre Mitte importieren will.

 

Nur durch eine Nachfrage der britischen Zeitung The Sun aufgrund des Informationsfreiheitsgesetzes wurden die schockierenden Zahlen in Bezug auf deren kriminelles Verhalten öffentlich und es wird noch viel schlimmer werden. Je nachdem was Sie glauben, hat GB irgendwas zwischen 1500 und 2500 syrischen Flüchtlingen aufgenommen, wenn also 900 festgenommen wurden dann legt dies nahe, dass knapp die Hälfte dieser undankbaren Kreaturen böse Verbrechen gegen ein Land begangen haben, das ihnen eine Atempause, Beistand und Freundschaft gegeben hat.

 

Europol behauptet dass nur sehr wenige dieser angeblichen Flüchtlinge echt seien und dass nur sehr wenige aus Syrien kommen. Enoch Powell dachte einst wir wären „verrückt, wortwörtlich verrückt, als Nation“ wenn wir Westinder nach GB hineinlassen, aber wie krank sind wir heute, wenn wir dies jungen Muslimen mit einer Vorliebe für Dschihad, Vergewaltigung und Mord gestatten hier hin zu kommen?

 

Während wir weiterhin auf der ideologischen Basis operieren dass alle Kulturen gleich seien und nicht-Diskriminierung eine positive Eigenschaft sei, wird sich nichts ändern. Wir befinden uns jetzt in einer Sitation die als Vorlage für einen dysfunktionalen Horrorfilm dienen könnte. Wenn man sagt diese Flüchtlinge kümmern sich einen Sch***, dann ist das noch untertrieben, aber wer will es ihnen verübeln?

 

Sie sind nicht krank, es ist einfach ihre Lebensart und ihr Verhalten, die in einem zivilisierten Land keinen Platz haben.

 

Es ist GB das krank ist, oder zumindest die regierenden Eliten. Wie sonst sollte man ein Land beschreiben, das Menschen die Hand freundschaftlich reich,t die uns ganz klar hassen und dieses Land dann versucht dieses obszöne Verhalten und ihr verabscheuungswürdiges Fehlen jedweder Dankbarkeit zu vertuschen? Ich weiß nicht genau wie man diese katastrophale Situation anhalten oder umkehren kann, wenn nicht durch eine Revolution jetzt. Ich sage immer, es ist GB, das krank ist. GB wird sterben. Wenn wir weiter in diesem Land leben wollen, dann ist jetzt die Zeit in revolutionären Kategorien zu denken.

 

 

 

 

Europa: Verwandelt es sich in das neue Afghanistan?

Gatestone Institute 26 April 2017
Europa: Verwandelt es sich in das neue Afghanistan?

"Jene Migranten, die in Frankreich Freiheit suchen, müssen an der Freiheit partizipieren. Die Migranten haben nicht in Saudi-Arabien um Asyl ersucht, sondern in Deutschland. Warum? Wegen Sicherheit, Freiheit und Wohlstand. Also dürfen sie nicht ein neues Afghanistan erschaffen", sagte der algerische Schriftsteller Kamel Daoud. Recht hat er. Doch es ist der europäische Mainstream, der es zulässt, dass sie unsere Kulturlandschaft in ein weiteres Afghanistan verwandeln.

 

 

  • Der Westen war mal stolz darauf, das Land der Freien zu sein. Die europäischen Museen haben sich stattdessen rasch der islamischen Korrektheit unterworfen. Die Ausstellung "Passion for Freedom" in der Mall Gallery in London zensierte die Lichtinstallation einer Familie von Spielzeugtieren, die in einem verzauberten Tal leben.

  • "Der Louvre widmet dem künstlerischen Erbe der östlichen Christen einen neuen Abschnitt", so Präsident Nicholas Sarkozy im Jahr 2010. Aber das Projekt wurde von der neuen Leitung des Museums mit der Zustimmung des Kulturministeriums von Präsident Hollande eingemottet. Heute hat der Louvre einen Abschnitt, der der islamischen Kunst gewidmet ist, jedoch nichts über das östliche Christentum.

Maastricht, in den Niederlanden, ist die malerische Stadt, die dem berühmten Vertrag, der 1992 von den zwölf Nationen der Europäischen Gemeinschaft unterzeichnet wurde, den Namen gab und der den Weg für die Gründung der heutigen Europäischen Union und der einheitlichen Währung, dem Euro, geebnet hat.

Maastricht ist aber auch die Heimat von "Tefaf", der bedeutendsten Kunst- und Antiquitätenmesse der Welt. Das Kunstwerk "Persepolis" des italienischen Künstlers Luca Pignatelli war bereits kuratiert, als die Kommission anordnete, dass es entfernt werden müsse. Die Arbeit, gebaut im Jahr 2016, kombinierte einen persischen Islamischen Teppich und einen weiblichen Kopf. "Wir sind alle gedemütigt und sprachlos", erklärte Pignatelli und deutete darauf hin, dass seine Arbeit zunächst die Begeisterung der Kommission geweckt hatte. Die Erklärung der Messe war, dass Pignatellis Arbeit "provokativ" sei.

Die Messeleitung wollte offenbar den Islam und die muslimischen Käufer nicht mit Pignatellis Kombination der Matte (die von Muslimen zum Gebet benutzt wird) mit dem Gesicht der Frau beleidigen. "Wir sind schockiert, dies ist das erste Mal, dass dies geschehen ist und ich denke, es ist legitim, darüber zu reden", sagte Pignatelli. "Falls es in Rom dazu kommt, dass man sich entscheidet, Kunstwerke zu verhüllen, um zu vermeiden, ausländische Besucher zu beleidigen, gut, dann bin ich nicht einverstanden". Das ist ein Hinweis auf die Entscheidung der italienischen Regierung, die antiken römischen Statuen zu verhüllen, um den auf Besuch weilenden iranischen Präsidenten Hassan Rouhani nicht zu beleidigen.

Wenn Europa eine Zukunft will, sollte es weniger ideologisch sein über den Vertrag von Maastricht und mehr gegen die Kapitulation Maastrichts vor der Angst. Der mutige algerische Schriftsteller Kamel Daoud sagte:

"Jene Migranten, die in Frankreich Freiheit suchen, müssen an der Freiheit partizipieren. Migranten haben nicht in Saudi-Arabien um Asyl ersucht, sondern in Deutschland. Warum? Wegen Sicherheit, Freiheit und Wohlstand. Also dürfen sie nicht ein neues Afghanistan erschaffen".

Richtig. Doch es ist der europäische Mainstream, der sie unsere Kulturlandschaft in ein weiteres Afghanistan verwandeln lässt. Die Taliban haben Künstler getötet und Kunstwerke zerstört. Der Westen war stolz darauf, das Land der Freien zu sein.

Die europäischen Museen haben sich stattdessen rasch der islamischen Korrektheit unterworfen. Die Ausstellung "Passion for Freedom" in der Mall Gallery in London zensierte die Lichtinstallation einer Familie von Spielzeugtieren, die in einem verzauberten Tal leben. Versehen mit dem Titel "ISIS bedroht Sylvanien", wurde sie entfernt, nachdem die britische Polizei auf ihren "hetzerischen" Inhalt hingewiesen hatte. Zuvor verbot die Tate Gallery in London eine Arbeit von John Latham, die einen in Glas eingebetteten Koran zeigte.

 


Die mutige Arbeit der Künstlerin Mimsy, "ISIS bedroht Sylvanien", die die Brutalität von ISIS satirisierte, wurde aus den Londoner Mall Galerien entfernt, nachdem die britische Polizei sie als "hetzerisch" definiert hatte. (Bildquelle: Mimsy)

 

Ein anderer britischer Künstler, Grayson Perry, gab zu, dass er sich selbst zensiere, aus Angst, dass er enden könnte wie Theo van Gogh, der niederländische Filmemacher, der von einem extremistischen Muslim, Mohammed Bouyeri, getötet wurde, weil er einen Film über Frauen unter dem Islam gemacht hatte. "Ich habe mich selbst zensiert", sagte Perry. "Der Grund, warum ich in meiner Kunst nicht voll auf Angriff zum Islam gegangen bin, ist, weil ich echte Angst habe, dass mir jemand die Kehle durchschneiden wird".

Das Victoria-und Albert-Museum in London zeigte zuerst ein Porträt des Propheten des Islam, ein hingebungsvolles Werk eines Kunstbildes von Mohammed, und zog es dann zurück. Die Fotografin Syra Miah, eine in Britannien Geborene, deren Familie aus Bangladesch stammt, musste zusehen, wie ihre Arbeit aus einer Kunstgalerie in Birminghamzurückgezogen wurde, nach Protesten einer Gruppe von Muslimen. Das Foto porträtierte eine halbnackte Frau, die psychisch krank war, die unter einer Bushaltestelle in Bangladesch lebt.

Das Museum der Kulturen der Welt in Göteborg, Schweden, eröffnete einer Ausstellung mit dem Titel "AIDS im Zeitalter der Globalisierung". Darin zeigte die Künstlerin Louzla Darabi ein Werk "Scène d'amour", das eine Frau beim Sexualakt mit einem Mann zeigt, dessen Gesicht nicht zu sehen ist. Ein Vers aus dem Koran ist darauf auf Arabisch geschrieben. Weniger als drei Wochen nach der Einweihung der Ausstellung entfernte das Museum das Gemälde. Das Hergé-Museum in Louvain, Belgien, plante eine Ausstellung, um Charlie Hebdo's Karikaturisten zu würdigen. Auch dieses Ereignis wurde abgesagt.

Der französische Präsident François Hollande eliminierte einen Abschnitt des Louvre-Museums, das den östlichen Christen gewidmet war, die in den letzten zwei Jahren vom islamischen Staat dezimiert wurden. "Der Louvre widmet dem künstlerischen Erbe der östlichen Christen einen neuen Abschnitt", kündigte der damalige Präsident Nicholas Sarkozy im Jahr 2010 an. Doch das Projekt wurde von der neuen Leitung des Museums mit der Genehmigung des Kulturministeriums von Hollande eingemottet.

Marie-Hélène Rutschowscaya - ehemalige Chefin des koptischen Teils des Louvre und eine der weltweit führenden Gelehrten des östlichen Christentums - verurteilte den Schritt. "Die dramatischen Ereignisse, die wir derzeit im Nahen Osten und Osteuropa sehen, sollten stattdessen dazu beitragen, mehr zu tun, um dauerhafte kulturelle Bindungen zu fördern", schrieb Rutschowscaya in ihrem Brief an Hollande. Heute hat der Louvre einen Abschnitt, der der islamischen Kunst gewidmet ist, aber nichts über das östliche Christentum.

Vielleicht hatten die iranischen Ayatollahs recht, die kapitolinischen Museen in Rom zu bitten, die nackten Statuen während des Besuches von Präsident Rouhani zu verhüllen. Vielleicht liegen die islamischen Fundamentalisten falsch und der Westen ist nicht so frei, wie er behauptet. Vielleicht sollten wir uns bei den Taliban für die Kritik an der Zerstörung der großen Buddhas von Afghanistan entschuldigen. Nach der neuen kulturellen Frömmigkeit des Westens könnten diese Statuen heute auch als "blasphemisch" betrachtet werden.

Giulio Meotti, Kulturredaktor für Il Foglio, ist italienischer Journalist und Autor

 

 

 

Hijra: Islam als Werkzeug der Flüchtlingskrise

• EuropeNews 25 April 2017
Hijra: Islam als Werkzeug der Flüchtlingskrise 'It's different from what the mainstream media will tell you"

Die gesamte westliche Welt wird von einer islamischen Invasion überschwemmt. Aber die Muslime kommen nicht in Uniform und sie tragen auch keine Waffen. Sie kommen in Massen mit Hilfe der westlichen Regierungen.

 

Einige nennen es Umsiedlung von Flüchtlingen, andere sprechen einfach nur von Einwanderung. Nur sehr wenige wollen es als das bezeichnen was es ist – einen „Akt der Eroberung“, so wie im traditionellen Islam.

 

Quelle: von Paul Nehlen, WND + Video

Übersetzt von EuropeNews

  

Einer der wenigen, die dies tun, ist Paul Nehlen, Produzent und Regisseur eines neuen Dokumentarfilms „Hijra: Radical Islam's Global Invasion“. Nehlen wurde bekannt als „der populistische Republikaner“, der Paul Ryan, den Sprecher des Repräsentantenhauses, in den Vorwahlen im Jahr 2016 herausforderte. In seinem Film „Hijra“ bietet Nehlen eine stringente Analyse rund um Migrationsbewegung und Terrorismus, wie er sie in Diskussionen um das Amt um das er sich beworben hatte, geführt hat.

 

Nehlen behauptet, dass die Mainstream Medien des Establishments Komplizen seien beim Verschleiern der Wahrheit was der Islam tatsächlich ist.

 

Wenn die Medien über Religion sprechen, dann suchen sie sich die Teile heraus, über die sie sprechen wollen, das Narrativ, das sie verbieten oder umdrehen wollen,“ sagt er in diesem Film. „Aber wir wollen über den politischen Islam sprechen. Wir wollen darüber sprechen, wie sich der Islam im Laufe der Jahre entwickelt hat und was die grundlegenden Ziele des Islams sind und immer waren, von der Zeit an wo er erschaffen wurde bis jetzt.... Es ist anders als das, was die Mainstream Medien Ihnen erzählen wollen. Es ist die Wahrheit.“

 

Der Zweck dieser Dokumentation ist es den Menschen im Westen die doppelte Bedeutung des Begriffs „Hijra“ näher zu bringen. Nehlen argumentiert, dass die Medien eher eine harmlose Bedeutung verbreiten wollen, eine häufig benutzte Wendung für die Reise des islamischen Propheten Mohammed von Mekka nach Medina. Man kann es auch in einem abstrakteren Sinn verwenden, in einem spirituellen Kontext als eine Art „Flucht vor der Sünde“.

 

Aber Nehlen sagt, dass es auch eine sehr viel unheilvollere Bedeutung hat, denn der Begriff kann sich auch auf Eroberung durch Migration beziehen.

 

Die duale Bedeutung des Wortes „Hijra“ zu erkennen ist wichtig zum Verständnis der künstlich fabrizierten Flüchtlingskrise und der Migration im Namen Allahs“, verkündet Nehlen in seinem Film.

 

Es ist eine islamische Invasion, die unsere Zivilisation für immer auslöschen könnte. Und sie wird genau von jenen ermöglicht, die uns angeblich beschützen. Entdecken Sie die schreckliche Wahrheit hinter dem ältesten Feind unserer Kultur und enthüllen Sie den dunkelsten Verrat in der Geschichte der Zivilisation. Das verspricht Ihnen Paul Nehlen, der Mann, der den Sprecher des Repräsentantenhauses Paul Ryan herausforderte. „Hijra“ ist die brisanteste Dokumentation des Jahres und Sie können sie im WND Superstore erwerben..

 

Nehlen steht mit seiner Ansicht zur islamischen Migration nicht alleine da. Schon im Jahr 2014 berichtete WND Reporter Leo Hohmann, dass muslimische Führer mit direkten Verbindungen zur Muslimbruderschaft erklärt haben, dass Einwanderung Teil der Strategie der Bewegung ist, um den Westen zu erobern.

 

Der Antiterrorexperte und ehemalige Mitarbeiter von Homeland Security, Agent Philipp Haney, Co-Autor von „ See Something, Say Nothingargumentiert ähnlich, dass Migration ein Werkzeug radikaler Islamisten sei, um ihr Ziel, die Eroberung, voranzutreiben.

 

Wir kommen immer wieder auf die Gravitationskraft der Scharia zurück,“ sagte Haney. „Diese Macht, die die weltweite islamische Bewegung antreibt, ist eigentlich der Dschihad. Es ist ihr Ziel weltweit die Scharia einzuführen. Der Dschihad ist die Taktik, die von verschiedenen Gruppen, die alle dasselbe wollen, in verschiedenen Kaleidoskop-artigen Formen angewendet wird.“

 

Das Endziel ist immer die Installation der Scharia als treibende Kraft hinter der weltweiten islamischen Bewegung. Und Nehlen baut diese Beweisstücke in „Hijra“ zusammen, um aufzuzeigen, wie Masseneinwanderung und „Umsiedlung von Flüchtlingen“ die Kernziele der Dschihadisten erfüllen.

 

Da wir doch wissen, dass der Islam einen großen Anteil der Bevölkerung ausmacht, die daran glaubt, dass die Scharia über säkularen Gesetzen steht, insbesondere die amerikanische Verfassung, warum riskieren wir das Leben von Amerikanern indem wir die Hijra im Namen Allahs zulassen, die kontinuierlich über unsere Grenzen kommt?“ fragte der ehemalige Kandidat für den Kongress.

 

Nehlen hat auch den Islam als solches untersucht und aufgezeigt, dass Extremismus, Gewalt und der Aufruf zur Eroberung inhärente Bestandteile des Glaubens sind. „Hijra“ bietet eine umfassende Untersuchung der Geschichte, Lehren und Doktrin des Islams. Es ist ein Weckruf für all jene Amerikaner die glauben, dass der Islam einfach nur eine weitere Religion sei, nicht anders als alle anderen. Der Film enthält Zitate aus dem Koran, die die Mainstream Medien des Establishments gerne versteckt halten würden wie zum Beispiel:

 

Kapitel 2 Vers 216: „Euch ist vorgeschrieben, (gegen die Ungläubigen) zu kämpfen, obwohl es euch zuwider ist. Aber vielleicht ist euch etwas zuwider, während es gut für euch ist, und vielleicht liebt ihr etwas, während es schlecht für euch ist. Allah weiß Bescheid, ihr aber nicht.“

 

Kapitel 9 Vers 29: „kämpft gegen diejenigen, die nicht an Allah und den jüngsten Tag glauben und nicht verbieten, was Allah und sein Gesandter verboten haben, und nicht der wahren Religion angehören - von denen, die die Schrift erhalten haben - (kämpft gegen sie), bis sie kleinlaut (saghiruun) aus der Hand Tribut entrichten!“

 

Die Zuschauer werden die Predigten und Lehren von Anwar al-Awlaki hören, einem amerikanischen Islamlehrer, der der erste amerikanische Bürger war, der durch einen Drohnenangriff getötet wurde. Die Zuschauer von „Hijra“ werden aus dem Mund eines Dschihadisten hören, wie die Ziele des Islams nicht nur den Terrorismus rechtfertigen sondern die Muslime dazu gedrängt werden Dschihad und Gewalt gegen Ungläubige auszuüben mit dem Ziel sie zu unterwerfen. Noch schlimmer ist, dass der Akt der Migration einfach nur ein Teil dieser ganzheitlichen Eroberungsstrategie ist.

 

Wenn du bei der Ausübung des Dschihads stirbst dann wird dir ein Platz im Paradies garantiert,“ so Nehlen in seinem Film. „Dschihad und Hijra sind untrennbar miteinander verbunden.“

 

Zum Schluss zeigt Nehlen wie weit die Umsiedlung der Flüchtlinge davon entfernt ist ein wohltätiger Akt zu sein, es ist ein lukratives Geschäft, bei dem Unternehmer und Organisationen hunderttausende Dollars von westlichen Regierungen erhalten, um die islamische Invasion zu ermöglichen. Unter den Unternehmern sind viele christliche und jüdische religiöse Organisationen – genau die Organisationen, die die Mainstream Medien des Establishments lieben und zitieren, um die Umsiedlung der Flüchtlinge als moralische Notwendigkeit zu rechtfertigen. Nehlen zeigt auf, dass diese Organisationen nur ihre Gewinne im Blick haben.

 

Die westliche Zivilisation befindet sich in einer Krise und die Amerikaner und Europäer suchen nach Antworten auf die Frage, wer der Gegner unserer Zivilisation ist. „Hijra“ zeigt warum die islamische Invasion stattfindet, wer davon profitiert und was auf dem Spiel steht. Für politische Organisationen, kirchliche Gruppen oder Individuen, die den Zusammenstoß der Zivilisationen verstehen wollen ist dies ein Film, den man nicht verpassen darf, von einer der wichtigsten politischen Figuren der amerikanischen Konservativen von heute.

 

 

 

 

 

 

„Unverzüglich“: EU will nun legale Einreise von Asylwerbern ermöglichen!

Wochenblick 24 April 2017
Der ausführliche Forderungskatalog (hier nachzulesen) hat es in sich: Um die illegale Einreise über das Mittelmeer zukünftig zu unterbinden, soll die „Öffnung sicherer und legaler Wege für Asylsuchende und potenzielle Migranten“ ermöglicht werden.

Warum gehen europäische Muslime zum "Islamischen Staat"

Die Soziologin Karin Priester fragt in ihrer Studie "Warum Europäer in den Heiligen Krieg ziehen. Der Dschihadismus als rechtsradikale Jugendbewegung", warum der "Islamische Staat" Muslime aus europäischen Ländern anzieht. Sie arbeitet dabei differenziert und kenntnisreich Gründe und Typen heraus, die Gleichsetzung Dschihadismus und Faschismus überzeugt aufgrund der ideologischen Unterschiede dann aber doch nicht so richtig.

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