Europäische Union

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fisch+fleisch 17 August 2017
Die Frage, die ich stelle, lautet: In den nächsten 33 Jahren bis 2050 sollen zu den bereits lebenden 1,3 Milliarden (1 300 000 000*) Afrikanern weitere 1,2 Milliarden (1 200 000 000*) Afrikaner hinzugeboren werden. Der Migrationsdruck wird sich aber nicht nur von Seiten Afrikas verstärken, sondern auch weiterhin aus den islamischen Regionen Asiens und den arabischen Ländern anhalten. Wie genau stellt man sich in der EU, der CDU, der SPD oder bei den Grünen vor, soll Deutschland (80 000 000*) oder Europa (500 000 000*) einen Zuzug von über 200 oder 300 Millionen (eine Expertenschätzung, die mir zu gering erscheint) Menschen verkraften, ohne dabei selbst zum Notfall zu werden?

Bundespolizei: Nur 905 Asylsuchende kamen 2016 nicht aus sicherem Staat

Epoch Times 17 August 2017
Nur für sie wäre Deutschland zwingend zuständig. Nur für die 905 Asylsuchende, die 2016 nicht über sichere Drittstaaten einreisen, wäre Deutschland zwingend zuständig - wenn das Grundgesetz und die Dublin-Regeln umgesetzt würden. 

Neue Route nach Deutschland: Spanien: Augen zu bei Flüchtlingsproblematik

Tichys Einblick 17 August 2017
Immer mehr Migranten aus Afrika landen an den spanischen Küsten. Die Regierung trägt nur wenig zur Lösung der Krise bei: Schließlich wandern die Migranten ohnehin nach Deutschland weiter, wo die Sozialleistungen weit höher sind.

"Assimiliert euch!" Forscher pocht auf Rechte der Mehrheitsgesellschaft

Deutschlandfunk 17 August 2017
Assimilation ist im Zusammenhang mit Migration und Integration ein eher negativ belegter Begriff. Der Niederländer Ruud Koopmans fordert in seinem Buch nun mehr Assimilation. Er pocht auf die Rechte der Mehrheitsgesellschaft und benutzt auch den umstrittenen Begriff der Leitkultur.

Überwachung durch die Maschine: Internetzensur bei Google per Algorithmus

YouTube 17 August 2017
Youtube gibt an, dass 75 Prozent der in den letzten Monaten gelöschten Videos von Algorithmen ausgesucht worden sind. Das Unternehmen ist stolz auf diese Zahl. Egal ob es um den Syrien-Krieg geht oder um Web-Seiten linker Gruppen - die Zensur läuft bei Google und Facebook auf Hochtouren. Seiten mit angeblichen Verschwörungstheorien werden nicht mehr angezeigt. Googles künstliche Intelligenz zur Feststellung der "Toxizität von Aussagen" liefert sehr zweifelhafte Ergebnisse.

Schlepper-Ring zerschlagen: Flüchtlinge per Flugzeug in großem Stil in die EU gebracht

DIE WELT 17 August 2017
Ein Jahr lang waren die Ermittler der Bande auf den Fersen, nun schlugen sie zu: In fünf Bundesländern nahmen sie 18 Schlepper fest, die Flüchtlinge im großen Stil illegal in die EU gebracht haben – in diesem Fall auf dem Luftweg.

Die „Neue Weltordnung“ ist der Weltkommunismus

Epoch Times 17 August 2017
"Ihr Amerikaner seid so naiv. Nein, ihr werdet den Kommunismus nicht freiheraus annehmen, aber wir werden euch den Sozialismus immer wieder in kleinen Dosen füttern, bis ihr am Ende aufwacht und feststellt, dass ihr den Kommunismus bereits habt," so Nikita Chruschtschow gegenüber den USA 1959.

Die Wandlung von Terror in ein Menschenrecht – mit Hilfe Europas

AudiaturOnline 17 August 2017
Aus den USA und stellenweise auch aus Europa gibt es Kritik an den Zahlungen der Palästinensischen Autonomiebehörde an Terroristen, die in israelischen Gefängnissen sitzen. Einigen wenigen entlassenen Häftlingen hat Mahmud Abbas nun die Zuwendungen gestrichen. Dagegen protestieren – aus Europa unterstützte – palästinensische NGOs vehement: Sie halten die lebenslange Belohnung für den Mord an Juden für ein Menschenrecht.

Die Regierungen wollen größere Bargeldtransaktionen kontrollieren

• EuropeNews 17 August 2017
Die Regierungen wollen größere Bargeldtransaktionen kontrollieren

Ich habe schon länger auf diese Krise hingewiesen, auf die wir uns gerade hinzu bewegen. Die Quintessenz des Ganzen ist das totale steuerliche Missmanagement der Regierung, das uns, den Bürgern, immer angelastet wird. Diese Jagd nach Steuern hat den Weg für die Argumente geliefert, die für die Abschaffung der Währungen benutzt werden. Während die Menschen noch denken Bitcoins seien die Antwort, verstehen sie jedoch nicht, dass die Jagd nach Steuern durch unsere Regierungen eigentlich nichts anders als fehlende Rechtsstaatlichkeit ist. Die Regierung muss nur noch ein Gesetz erlassen, dass jedermann, der vergisst anzugeben, was er an Bitcoins besitzt, kriminalisiert und dann beschlagnahmen sie seine Vermögenswerte.

 

Quelle: Armstrong Economics

Übersetzt von EuropeNews

 

Die Schweiz hat ihre „Reichensteuer“ die, nach ihren Angaben, nur 0,02% beträgt. Aber dafür ist es erforderlich, dass weltweit alle Vermögenswerte angegeben werden müssen. Dann wissen sie genau, was man hat und sie sind nur noch einen Schritt weit davon entfernt jederzeit die Steuern zu erhöhen, oder juristische Strafen zu verhängen, wenn man dem Finanzamt nicht alles angibt. Wenn die Schweiz aber diese Informationen hat, dann müssen sie diese laut G20 Beschluss, mit allen anderen Regierungen teilen.

 

Wir haben daneben gestanden und beobachtet wie Indien alle seine hohen Banknoten ungültig gemacht hat. Versuchen Sie mal mit einem 550€ Schein in Europa zu bezahlen, man wird Sie merkwürdig ansehen, oder den Schein gar nicht erst annehmen. Die Geldautomaten in Europa wurden derart gedrosselt, dass man nur noch maximal 200€ Bargeld abheben kann. Dies ist eine Steuerjagd, denn die Regierungen funktionieren nicht nach ethischen noch viel weniger nach moralischen Maßstäben.

 

Jetzt schlägt der deutsche Finanzminister Wolfgang Schäuble vor alle großen Bargeldtransaktionen zu kontrollieren und er behauptet dies würde die Transaktionen von Schwarzgeld sowie Geldwäsche verhindern. Natürlich betrachten sie diese beiden Delikte nicht als typische Kriminalitätsdelikte wie bei Drogen, sondern sie behandeln sie als Steuerhinterziehung.

 

Schäuble nannte eine Alternative, weil der Widerstand gegen die Abschaffung von Bargeld weltweit wächst. Er weiß genau, dass er Bargeld nicht abschaffen kann. Wenn man aber Bargeld nicht abschaffen kann, dann, so Schäuble, könne man eine Obergrenze auf Bargeldtransaktionen anwenden, von der an Bargeldtransaktionen registriert und den Steuerbehörden gemeldet werden müssten. Auch das passiert in Europa, wenn man in Frankreich keine Hotelrechnung mehr bar bezahlen kann, die höher als 1000€ ist. Schäuble sagte, dass Bargeldtransaktionen registriert werden müssen, indem man erklärt, wer die Partner dieser Transaktion waren, um zu verhindern, dass Transaktionen mit Schwarzgeld, Geldwäsche oder Terrorfinanzierung stattfinden.

 

Es ist nur allzu deutlich, wer der wahre Sieger in diesem Terrorkrieg ist und zwar Osama bin Laden. Was dieser einzelne Mann tat, machte die ganze Welt zu einem Jagdgebiet nach Steuern, wodurch unsere Freiheit und unser Recht auf Privatsphäre abgeschafft wurden. Er vernichtete unsere Freiheit wie kein zweiter Aggressor in unserer Geschichte. Osama bin Laden hat es sicherlich in die Liste der 10 einflussreichsten Menschen in der Geschichte geschafft, aber Karl Marx hat er nicht überholt.

 

Schäuble sagte vor kurzem, dass er dagegen sei das Bargeld abzuschaffen, aber dass er eine Obergrenze für Bargeldzahlungen einführen wolle, wie es schon in Frankreich und Italien gehandhabt würde. Schäuble steigert die mikroskopische Brennweite um Bürger zu stellen, die Steuern hinterziehen und benutzt dafür Osama bin Laden als Entschuldigung. Sogar der IWF veröffentlichte vor kurzem ein Handbuch zu dem Thema, wie man Bargeld so unauffällig wie möglich reduzieren könne. Australien stalked Kinder, die auf Privatschulen gehen und erklärt „Bargeld ist für Kriminelle!“

 

Wenn sich dieser Trend fortsetzt wird es in einer Revolution enden. Historisch gesehen ging es bei allen Revolutionen um Geld.

 

 

 

EU: Wie zu Zeiten der Sowjetunion

• EuropeNews 17 August 2017
EU: Wie zu Zeiten der Sowjetunion

Am 13. November 1968 hielt Leonid Breschnew, Generalsekretär des Zentralkommitees der kommunistischen Partei der Sowjetunion, eine heute berühmt gewordene Rede, in der er die Breschnew Doktrin erklärte, die die kurz zuvor erfolgte Invasion der Tschechoslovakei rechtfertigen und die sowjetischen Satellitenstaaten warnen sollte, nicht zu versuchen den Moskauer Orbit zu verlassen. Die Tschechen und die Slowaken wollten sich der sowjetischen Kontrolle entziehen und in einem freien Land leben, wie in Westeuropa. In Breschnews Ansprache wurde dieser Wunsch durch den magischen Kreml Neusprech in einen Versuch transformiert, von „imperialistischen“in „einzelnen sozialistischen Staaten“ „Uneinigkeit zu sähen , indem man sie von den „Prinzipien des Marxismus-Leninismus“ abbringen wollte. Während er „Souveränität …. respektiere“ warnte Breschnew davor, dass jedwede „Abkehr vom Sozialismus“ inakzeptabel sei und „militärische Hilfe“ nötig machen würde durch die UdSSR und ihre „Alliierten“ gegenüber jedem „Bruderland“, das vor „einer Bedrohung des sozialistischen Systems“ stehen würde.

 

Quelle: Frontpage Magazine

Übersetzt von EuropeNews



Eine kurze Worterklärung: Imperialistisch war natürlich ein Euphemismus für frei und demokratisch. Sozialistisch bedeutet totalitärer Kommunismus. Alliierte und Bruderländer waren Satelliten- oder Marionettenstaaten. Militärische Hilfe bedeutet eine Invasion in Truppenstärke durch die Rote Armee, die den demokratischen Widerstand brechen und seine Führer exekutieren sollte.

 

Breschnews Botschaft, gefilterte durch all diese Euphemismen, war den Genossen hinter dem Eisernen Vorhang klar: Gehorchen oder Besatzung.

 

Etwas über ein Jahrzehnt später, dank des Aufstiegs der Solidarnoç Bewegung in Polen, standen die Sowjets vor einer Krise, bei der man allgemein befürchtete, dass die Breschnew Doktrin kurzfristig wieder angewendet werden könnte. Aus der New York Times vom 6. April 1981:

 

Der sowjetische Staatschef Leonid Breschnew ist heute nach Prag geflogen aufgrund intensiver Spekulationen hier und in Osteuropa, dass in den nächsten Tagen eine Entscheidung getroffen werde, ob Moskau in Polen intervenieren werde … Auch als Breschnew Moskau verließ, forderte die regierungsamtliche Zeitung Prawda zum wiederholten Mal innerhalb von vier Tagen, dass die polnischen Kommunisten die unabhängige Gewerkschaft Solidarnoç sprengen sollten und sie begründeten dies in einem Kommentar auf der Frontseite damit, dass „jede Abweichung, auch die kleinste“ von der marxistisch-leninistischen Orthodoxie „schwerwiegende Konsequenzen für den Sozialismus mit sich bringen würde.“

 

Das war die tyrannische Machtstruktur, die den Warschauer Pakt charakterisierte durch ein reichhaltiges Lexikon euphemistischer Rhetorik, das der Kreml und seine Scharfmacher reflexartig anwendeten.

 

Zeitsprung ins Jahr 2017. Im Juni verklagte die EU Kommission die Regierungen von Ungarn, Polen und der Tschechischen Republik, weil sie sich weigerten die sogenannten Migranten aus dem Nahen Osten und Nordafrika aufzunehmen, die gegenwärtig in Griechenland und Italien ihre Sonnenbräune vertiefen. Die Regierungen bleiben fest. Am 26. Juli stellte Moskau – Entschuldigung, Brüssel – ihnen ein Ultimatum: Sie haben noch einen Monat Zeit, um sich in Reih und Glied einzuordnen. Am selben Tag entschied ein Richter am europäischen Gerichtshof, dass die Order zur Migranten Verteilung legal sei. Nun, natürlich ist sie das: Die EU selbst macht die Gesetze mit denen sie regiert. Genau wie das Regierungssystem im guten alten Ostblock, das für die unterdrückten Massen keine friedliche Möglichkeit vorsah die Macht aus Moskau zu hinterfragen, oder dagegen anzugehen, also haben die Eminenzen in Brüssel ihre eigenen Untertanen unschädlich und sie durch ein Parlament mundtot gemacht, das keinerlei Autorität besitzt, um Gesetze zu erlassen und das im Endeffekt dem ungewählten autokratischen Politbüro – Entschuldigung, der Europäischen Kommission, untergeordnet ist.

 

Man muss nicht betonen, dass es gute Gründe gibt, warum Ungarn, Polen und die Tschechische Republik es vorziehen den Direktiven der EU Kommission über die Migranten nicht zu folgen. Schauen wir nur mal auf eine Karte, auf der Attentate durch europäische Jihadisten in den vergangenen Jahren verzeichnet sind. Es gibt einen einfachen Grund warum eine Stadt nach der anderen in Westeuropa ins Visier genommen wurde, während Osteuropa ziemlich ausgespart wurde. Es nennt sich Grenzschutz. Anders als die meisten der Technokraten die Westeuropa regieren, haben die Politiker Osteuropas ein Interesse daran ihre eigene Völker vor jenen unüberprüften – und unüberprüfbaren – Ausländern zu schützen, die behaupten Flüchtlinge zu sein.

 

Kennen Sie Dimitris Avramopoulos? Keine Sorge, den kennt eh keiner. Außerhalb seines Heimatlandes Griechenland, wo er mal Bürgermeister von Athen war, hat ihn noch nie jemand für irgendwas gewählt. Aber er ist ein mächtiger Mann, im August erhielt er den Titel des EU Kommissars für Migration, Innere Angelegenheiten und Staatsangehörigkeit. Am 26. Juli kommentierte er den Ungehorsam der ordentlich gewählten polnischen, tschechischen und ungarischen Regierungen. Dieser hellenistische Technokrat klang dabei wie ein kommunistischer Diktator – wie Breschnew, der versuchte Warschau zu drohen und zu drängen sich wieder in Reih und Glied einzuordnen. „Es ist immer noch Zeit genug,“ sagte Avramopoulos düster, „alles zu ändern und zur Normalität zurückzukehren.“ Normalität – ein feiner Kreml Euphemismus für Gehorsam, Respekt, Duldsamkeit. Dann im Stile eines Apparatschik mit erhobenem Zeigefinger droht Avropoulos: In Bezug auf die Migrantenfrage haben die meisten EU Staaten – insbesondere Schweden – „echte Solidarität“ gezeigt und „machen enorme Anstrengungen in echtem europäischen Geist,“ und er äußerte „Bedauern, dass andere Mitgliedstaaten weiterhin keine Solidarität zeigen und unsere wiederholten Bitten an dieser gemeinsamen Anstrengung teilzuhaben, ignorieren.“

 

Solidarität, europäischer Geist, gemeinsame Anstrengung – noch mehr liebliche Euphemismen für Gehorsam. Was heißt orwellisch auf Griechisch?

 

Avramopoulos erklärte, dass die EU Aktion gegen die drei widerspenstigen Länder in eine neue Phase eingetreten sind, die man auch „Vertragsverletzungsverfahren“ nennt – ein Begriff auf den jeder Sowjet Kommissar stolz gewesen wäre, wenn es ihn damals gegeben hätte. Der erste Schritt dieses Vorgangs sind „Briefe mit formalen Hinweisen“, die an die widerspenstigen Regierungen geschickt werden. Schritt zwei ist ein zweiter Brief, der offiziell „begründete Stellungnahme“ heißt. Eine weitere nette Verdrehung eines Begriffs: Obwohl die EU behauptet kein Superstaat zu sein, hat sie sich diese Rolle angemaßt zu entscheiden, was und was nicht „begründet“ ist. Schritt drei: Wenn diese drei ungehorsamen Kinder es schaffen nicht unter dem Druck Brüssels zusammenzubrechen, dann besteht die Möglichkeit sie vor den Gerichtshof zu stellen. Hohe Geldstrafen könnten folgen.

 

Ein paar Wochen vergehen. Polen, Ungarn und Tschechien – sie wollen, dass wir sie so nennen – weigern sich, sich zu beugen. Am 7. August sagte der italienische Sozialist Matteo Renzi, ehemaliger Ministerpräsident und zur Zeit Kandidat für eine Rückkehr in dieses Amt, er werde die „eiserne Faust“ auspacken, um diese drei Länder zu zwingen „die Regeln zu respektieren“ – eine praktische Erinnerung daran, dass Mussolini, zumindest in seinen frühen Jahren, ebenfalls Sozialist war.

 

Wie Breschnew, so besteht die EU darauf ,dass mann ihre nationale Souveränität respektiert. Offensichtlich ist dies ebenso eine Lüge, wie es damals eine war. Wie der Warschauer Pakt so ist auch die EU keine freiwillige Verbindung von „Bruderstaaten“. Sie ist eine aufkeimende Diktatur, ein bösartiger Koloss, ein andauerndes Beispiel einer angehäuften und undemokratischen Macht und des Verlusts von Freiheit. Sie ist auch ein schlingerndes Boot, das so viele nicht zahlenden Passagiere aufgenommen hat, dass es unweigerlich sinken wird. Die Befürworter des Brexit hatten Recht vom sinkenden Schiff zu springen – wollen wir hoffen, dass es auch tatsächlich passiert. Und wollen wir hoffen, dass die Polen, Tschechen und Ungarn hart bleiben. Je schneller die EU Gründer und die Völker Europas ihre Souveränität wiedererlangen, desto besser für sie und desto besser für die Sache der Freiheit in der Welt.

 

„Wenn Merkel die Wahl gewinnt, sind wir alle verloren!“ – Eine Insiderin aus der Migrationsbehörde packt aus

philosophia perennis 11 August 2017

(Journalistenwatch) Flüchtlingsproblematik ohne Ende, weiterhin dramatische Bilder von der italienischen Küste, von der spanischen Grenze, aus all den Ecken vor unserer europäischen Haustür, vor denen sich wie nie zuvor in der Geschichte eine unglaubliche Völkerwanderung abspielt.

Der Norden Afrikas, der gesamte südliche Mittelmeerraum und auch der Nahe Osten, das sind die Gebiete von denen sich seit 2015 Millionen (!) von Menschen aufmachen um nach Europa zu gelangen.

Es ist eine „Flucht“ ins vermeintliche Glück, in den Wohlstand, in den Reichtum, in ein Leben, wo man ohne jede Anpassung und weitgehend ohne Sprachkenntnisse sein Ding machen kann. Das verkünden die Handys der heute weltweit vernetzten Erdenbürger pausenlos: In Germanistan ist demnach sogar die „Toleranz“ so groß, dass insbesondere Menschen mit Fanatismushintergrund und Spaß an der gelebten Intoleranz gegen alles und jede(n), der nicht den eigenen ethnisch-sozial-religiösen Vorstellungen entspricht, vollkommen begeistert und fasziniert sind.

Insbesondere in Deutschland gibt es nicht unbedingt Arbeit, aber genügend Geld, ein Dach über dem Kopf und kostenlose medizinische Behandlung.

Hier geht es weiter: JOUWATCH

Mehrheit der moslemischen Flüchtlinge will Witze über den Islam verbieten

Junge Freiheit 11 August 2017
KREMS. Mehr als die Hälfte der in Österreich lebenden moslemischen Flüchtlinge findet es in Ordnung, wenn Männer Frauen aus religiösen Gründen nicht die Hand geben. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der Donau-Universität Krems unter 1.129 moslemischen Flüchtlingen aus Syrien, Afghanistan, dem Irak, Iran, Somalia und Tschetschenien.

Mainstream-Medien zeichnen ein falsches Bild von Flüchtlingen

DIE FREIE WELT 11 August 2017
Eine aktuelle Bestandsaufnahme zeigt, dass der Zustrom hält weiterhin anhält. Im vorigen Jahr kamen 362.753 Flüchtlinge über die Mittelmeer-Route nach Italien. Bis zum 4. August 2017 waren es 114.000. Die Flüchtlinge, die über Italien nach Europa kommen, stammen nicht mehr aus arabischen Ländern. Die wenigsten kommen aus Syrien. Sie sind Wanderarbeiter aus Afrika, sie sind männlich, jung und wissen nicht, was sie in Europa erwartet.

Innenministe­rium: "Vermehrte Flüchtlingsbe­we­gun­gen" auf Balkanroute

Kurier 11 August 2017
Auf der sogenannten "Balkanroute" werden derzeit seitens der Behörden "vermehrte" Flüchtlings-Bewegungen registriert. Verstärkte Grenzkontrollen seien daher gerechtfertigt, sagte der Leiter der Zentralstelle zur Bekämpfung der Schlepperei und des Menschenhandels im Innenministerium, Gerald Tatzgern

Polizeibericht: Was illegal Einreisende so mitbringen …

philosophia perennis 11 August 2017
(David Berger) Die illegale Einreise von Migranten in Fernreisebussen erfreut sich immer größerer Beliebtheit. So verwundert es auch nicht, dass die Bundespolizei letzte Woche etwa im Rahmen der Grenzkontrollen auf der Inntalautobahn zahlreiche Migranten in Fernreisebussen festgestellt hat.

Seehofer: Abschiebung der 250.000 abgelehnten Asylbewerber „fast unmöglich – eine große Illusion“

Epoch Times 11 August 2017
Bayerns Ministerpräsident Seehofer sieht es als unrealistisch an, die bisher abgelehnten Asylbewerber wieder aus Deutschland abzuschieben. "Ich sage das aus meinen neun Jahren Erfahrung als Ministerpräsident".

»Shadow-Banning« - die heimliche Zensur - Die neue fiese Masche der Internetzensur

DIE FREIE WELT 11 August 2017
Nachdem Twitter und Facebook unliebsame Inhalte zensieren und isolieren, wird auch bei YouTube eine neue Form der Zensur eingeführt: Sie ist so hinterhältig, weil sie den Menschen eine falsche Realität vortäuscht. Ein Kommentar.

Rede von Geert Wilders im David Horowitz Freedom Center USA

• EuropeNews 11 August 2017
Rede von Geert Wilders im David Horowitz Freedom Center USA

Nachfolgend die (leicht gekürzte) Rede von Geert Wilders über den Selbstmord des Westens angesichts des Islams, gehalten am 3. August im David Horowitz Freedom Center zu Ehren von Dr. Robert Shillman.

 

Quelle: Frontpage MagazineGeert Wilders from DHFC on Vimeo

Übersetzt von EuropeNews



“Dr. Bob, vielen Dank für die Einladung. Ich fühle mich geehrt.

 

[...]

 

Ich traf Dr. Bob das erste Mal vor ungefähr zehn Jahren als ich in Los Angeles war, um über die Islamisierung Europas zu sprechen. Ich sagte vorhin, dass Dr. Bob ein Visionär sei. Und als solcher weiß er, was die Zukunft in petto hat für uns, wenn wir dem Islam erlauben, den Westen zu überrennen.

 

Dr. Bob ist auch ein Mann der Tat. Und er weiß, dass es unsere Pflicht ist unsere überlegene, westliche Zivilisation zu verteidigen. Es zu sehen und dann nicht zu reagieren, das wäre der ultimative Betrug. Dies sind Worte von Enoch Powell, der wie Dr. Bob ein Visionär war.

 

Im nächsten Jahr sind es genau 50 Jahre her, dass der britische Politiker seine Rede hielt, die seine politische Karriere beendete. Er begann damit zu sagen, dass „die wichtigste Funktion eines Staatsmannes die ist, etwas gegen das vermeidbare Böse zu unternehmen.“ Und dann fügte er hinzu, was er für dieses Land kommen sah als ein Ergebnis der wachsende Einwanderungsflut.

 

„Wenn ich in die Zukunft sehe,“ sagte er, „dann sehe ich den 'Tiber der vor Blut schäumt'. Nur resolute und rasche Aktionen werden dies verhindern. Ob es die Öffentlichkeit sein wird, die diese Handlungen fordert und erwirkt, weiß ich nicht. Alles was ich weiß ist, dass ich es sehe und nicht darüber zu sprechen wäre ein großer Betrug.“

 

Egal was man von einigen Ansichten von Powell hält, niemand kann leugnen, dass er in diesem essentiellen Punkt recht hatte. Die Immigration hat sein Land dramatisch verändert. Aber die resoluten und dringenden Maßnahmen, die er forderte, kamen nicht. Im Gegenteil. Powell wurde Rassist und Heuchler genannt. Während Großbritannien und das ganze westliche Europa sich wie Lemminge vom Felsen stürzt.

 

Ein halbes Jahrhundert später sehen wir jede Menge Blut entlang den Ufern der Themse. Schon zwei Mal in diesem Jahr, haben wir islamische Fanatiker gesehen, die mit Autos in Menschenmengen hineinfuhren auf der Westminster Bridge und auf der Tower Bridge. In Manchester wurden Kinder in Stücke gerissen.

 

Und es ist nicht nur dort so. Sondern in ganz Europa, im ganzen Westen, der islamische Terror ist eine Tatsache des Lebens geworden. Europa ist eine Kriegszone. Paris, Stockholm, Brüssel, Madrid. Aber auch Amerika. Dr. Bobs geliebtes Boston, Orlando, New York, sogar San Bernadino, das man in weniger als einer Autostunde von hier erreichen kann. Ja, der islamische Barbarismus lauert hinter der Ecke.

 

Und immer noch weigern sich die Eliten zu sehen, dass der Islam der gemeinsame Nenner hinter all diesen Abscheulichkeiten ist. Und sie weigern sich immer noch zu handeln, um unsere Freiheit und Sicherheit zu erhalten, indem sie unsere Länder de-islamisieren und die Grenzen schließen gegen noch mehr Islam. Wir sind Zeugen eines großen Betrugs durch die arroganten, ignoranten und durch und durch dummen europäischen Eliten, die sich vom Felsen stürzen.

 

Die Politik der offenen Türen von vielen Regierungen der Europäischen Union ist reiner Wahnsinn. Selbstmordpolitik. Sogar solche Jihadisten, die nach Syrien gegangen sind, um zu kämpfen, dürfen wieder zurückkehren. Wir haben schon gesehen, wie gefährlich diese Leute sind. Sie haben Terrorattentate in Manchester,, Brüssel und Paris begangen. Interpol hat eine Liste verbreitet mit 173 Kämpfern des Islamischen Staats, die nach Europa zurückgekehrt sind. Terroristen, die dazu trainiert sind Selbstmordattentate in Europa auszuführen. Und es werden tausende weitere kommen. Europa ist ein Kriegsgebiet und es wird noch schlimmer werden.

 

Wie viele Opfer brauchen die europäischen Regierenden bevor sie ihre Grenzen schließen gegen den islamischen Terror? Stattdessen erzählen sie uns, dass der Islam eine Religion des Friedens sei, dass die Terroristen den Islam missbrauchen. Alles Lügen. Der wahre Islam ist nicht das, was Theresa May, Angela Merkel, Emmanuel Macron, Ihr ehemaliger Präsident Obama oder mein eigener holländische Ministerpräsident Marc Rutte sagen.

 

Und obwohl es natürlich eine Erleichterung ist zu sehen, dass Sie endlich einen Präsidenten haben, der für sein Land und sein Volk einsteht – und ich gratuliere Präsident Trump dazu – auch er macht einen Fehler, wenn er zwischen dem sogenannten radikalen Islam und dem normalen Islam unterscheidet, der angeblich nicht extremistisch sein soll.

 

Glauben Sie mir, es gibt keinen nicht-extremistischen Islam. Es gibt viele nicht-extremistische Muslime, aber es gibt keinen nicht-extremistischen Islam. Es gibt nur einen Islam. Es steht im Koran. Nirgendwo sonst. Und darin finden wir Verse wie „Bekämpft jene, die nicht an Allah glauben.“ Verse wie „Bekämpft sie und tötet sie wo immer ihr sie findet.“ Verse wie „werft Terror in die Herzen der Feinde Allahs“, oder „röstet sie im Feuer“, oder „schneidet ihre Hälse und verursacht ein Blutbad unter ihnen“ oder „ergreift sie und tötet sie“.

 

Dieses Buch ist die Tirade eines selbsternannten Propheten, Mohammed, der ein Krimineller war, ein Terrorist, ein Pädophiler, ein Massenmörder. Und der immer noch ein Beispiel und eine Inspiration für mehr als eine Milliarde Muslime weltweit ist. Dr. Bob ist sich dessen bewusst. Ronald Reagan pflegte zu sagen: „Wenn man sie nicht dazu bringen kann das Licht zu sehen, dann sollen sie die Hitze spüren.“ Das ist genau Dr. Bobs Ansatz.

 

Darum hatte er sich entschieden, im Mai 2015 eine Ausstellung von Mohammed Karikaturen zu sponsern, die in Garland, Texas stattfand. Ich hatte das Privileg dort das Grundsatzreferat zu halten als zwei Jihadisten versuchten ein Attentat auszuführen.

 

Der Islam nennt uns Schweine. Er sagt Frauen sind Huren. Er befiehlt alle Juden und Homosexuellen zu töten. Aber das wird von den Regierenden ignoriert bzw stillschweigend geduldet. Wir jedoch, wir kommen vor Gericht, wenn wir vor dem Islam, oder der Masseneinwanderung aus Ländern wie Marokko warnen, wo diese alles vergiftende Ideologie vorherrscht, oder wenn wir einfach nur offensichtliche Fakten beim Namen nennen. Das soll aufhören. Das muss aufhören.

 

Denn wir werden uns dem Islam niemals beugen. Wir werden stark sein und unsere Pflicht tun. Freiheit erfordert Opfer. Freiheit gibt es nicht gratis. Sie hat ihren Preis. Und wir sind willens ihn zu zahlen. Dr. Bob ist willens dafür zu zahlen. Ich bin willens dafür zu zahlen, und das sind Sie auch. Denn wir sind Freiheitskämpfer. Wir sehen zwar nicht wie Kämpfer aus, aber in unseren Herzen pulsiert die Freiheit. Ich kann es fühlen. Und das können sie auch. Und wir werden niemandem erlauben – niemandem – uns unsere Freiheit zu nehmen.

 

Und wir werden die westliche Zivilisation verteidigen, dort wo sie vom Islam bedroht wird. Und das bedeutet auch, dass wir zu einem Land stehen, das Dr. Bob und mir am Herzen liegt und ich bin sicher auch an Ihrem. Israel.

 

Israel ist die Wiege der jüdisch-christlichen Zivilisation. Das einzige Land im Nahen Osten das unsere Werte teilt. Ein Leuchtturm in einem Meer islamischer Dunkelheit. Wenn Israel fällt fällt auch der Westen. Und wenn es fällt, dann werden wir die nächsten sein. Deshalb kämpft Israel unseren Kampf und wir sollten ihnen danken, dass sie es tun und sie unterstützen. Es ist die Frontlinie unserer Zivilisation. Und wir werden niemals aufgeben. Und machen sie sich nichts vor, beim Israel-Palästina Konflikt geht es nicht um Land, sondern um Ideologie.

 

Die Lösung kann also niemals heißen, den Arabern jüdisches Land zurückzugeben. Sie werden nicht aufhören bis das ganze Land islamisch ist. Und wir sollten auch aufhören über eine Zwei-Staaten-Lösung zu sprechen, weil sie schon existiert. Israel ist der jüdische Staat und Jordanien der palästinensische Staat.

 

Meine Freunde, nicht nur Israel auch wir stehen vor existentiellen Problemen. Der Islam bedroht unsere nackte Existenz als freie Nationen. Und deshalb müssen wir handeln, wir müssen die Menschen warnen. Denn, wenn die entschlossenen und dringenden Handlungen nicht kommen, dann werden in weiteren 50 Jahren die europäischen Christen, Juden und Atheisten von den Anhängern des Islams an den Rand gedrängt werden.

 

Laut Eurostat, dem Statistikbüro der Europäischen Union, war das Jahr 2015 das erste in der verzeichneten Geschichte – zum allerersten Mal – dass die Zahl der Babies, die in der EU geboren wurden, niedriger lag als die Zahl der Verstorbenen.

 

Aber jetzt kommt es: Die Gesamtbevölkerung nahm nicht ab. Sie ging weiter hoch. Sie ging hoch um weitere 2 Millionen. Und wissen sie warum? Sie ging nach oben ausschließlich wegen der Einwanderung.

 

Was wir also beobachten ist folgendes: Es ist der Austausch der Bevölkerung Europas. Austausch durch Immigration. Europa befindet sich mitten in einem Prozess des Bevölkerungsaustauschs. Ein Prozess der Kolonisierung. Seine Nationen werden zu Provinzen von Afrika und Arabien. Und die Konsequenzen werden verheerend sein. Denn die große Masse der Migrantenflut, die die eingeborenen Europäer ersetzt, ist islamisch.

 

Schauen Sie sich die Zahlen an: Laut dem Zentralrat der Muslime in Deutschland waren mindestens 80% der 1,3 Millionen Neuankömmlinge in Deutschland in den Jahren 2015 und 2016 islamisch.

 

Deutschland wird zu Germanistan. Holland wird zu Hollandistan. Europa wird zu Eurabia, wie meine liebe Freundin Bat Ye'or zu recht schon vor vielen Jahren sagte. Vor ein paar Jahren schrieb Mark Steyn den Bestseller „America Alone“. Ich sage Ihnen: Wenn die Europäer nicht bald in die Gänge kommen, dann wird es schneller an uns sein, als Sie sich vorstellen können:

 

Amerika als letztes Überbleibsel der westlichen Zivilisation. Europa kollabiert gerade. Seine Nationalstaaten sind erledigt. Seine Kathedralen in Ruinen. Die Kunstwerke verschwunden. Ein für alle Mal. Und die verfolgten Juden und Christen fliehen nach Israel oder hier hin.

 

Das ist die Zukunft, die Visionäre sehen, wenn die europäischen Regierungen ihr Volk weiterhin belügen. Denn die Geschichte zeigt, wo auch immer der Islam dominant wird, werden demokratische Institutionen verschwinden, alle prä-islamischen Relikte werden zerstört und nicht-islamische Menschen werden nicht mehr sicher sein.

 

Werden unsere Frauen in 20 Jahren noch auf der Straße sicher sein? Schon heute sind sie es auf vielen Straßen nicht mehr. Wie lange wird es dauern, bis hier das Schariarecht eingeführt wird? In Großbritannien existieren schon heute Schariagerichte. Wie lange wird es dauern bis die erste Kathedrale in eine Moschee umgewandelt wird? Der erste Priester wurde vergangenes Jahr in Frankreich abgeschlachtet.

 

Das sind die Fragen die wir uns stellen müssen. Aber keine einzige Regierung in Europa wagt es, diese existentiellen Fragen zu stellen. Sie sind besorgt um den Klimawandel, aber schon bald werden sie den islamischen Winter am eigenen Leibe erfahren.

 

Was können wir also tun? Zunächst einmal: Den Fakten ins Auge sehen. Wie der große Winston Churchill sagte: „Fakten sind besser als Träume.“ wir müssen jetzt aufhören von einem nicht existierenden friedlichen Islam zu träumen. Aufhören wie die Kulturrelativisten zu denken, die ihre Sinne so weit geöffnet haben, dass ihr Gehirn herausgefallen ist. Wir müssen damit aufhören das Intolerable zu tolerieren.

 

Der Westen muss dringend erkennen, dass es nicht nur um Terrorismus geht, der das Problem ist, sondern um den Islam. Als eine Ideologie der Unterwerfung, des Hasses und der Gewalt. Terrorismus ist nur das Werkzeug. Aber das Ziel des Islams ist Eroberung.

 

Und dieses Ziel wird auch durch den Bevölkerungsaustausch erreicht. Wir dürfen nicht nur den Terrorismus bekämpfen, wir müssen auch den Austausch der Bevölkerung stoppen. Wer hätte sich im Jahr 2010 vorstellen können, als die islamische Bevölkerung in Deutschland 4,8 Millionen betrug, dass es kaum sechs Jahre später 1,5 Millionen mehr sein könnten, nämlich 6,3 Millionen. Von 5,8% der Bevölkerung auf 7,6% in nur einem halben Jahrzehnt.

 

Das ist Angela Merkels Vermächtnis. Die Deutschen schaffen sich kollektiv selbst ab. Deutschland begeht Selbstmord. Nach einem neulich geleakten Bericht der Regierung wollen die politischen Spitzen des Landes jährlich die nächsten 40 Jahre lang 300.000 Migranten aufnehmen. Können Sie sowas glauben? Tun sie es besser.

 

Das Dokument enthüllt auch, dass die Regierung, um die gegenwärtige Bevölkerungsanzahl stabil zu halten, auf eine permanente Masseneinwanderung setzt. Lassen sie mich Ihnen erklären was das bedeutet: Da die meisten Immigranten aus der islamischen Welt kommen, wird die islamische Bevölkerung in Deutschland auf mehr als 25% der Gesamtbevölkerung im Jahr 2060 ansteigen. Mehr als 25%.

 

Wenn das passiert, dann auf Wiedersehen dem Land von Bach und Beethoven, weg mit Kant und Schiller. Und die Eliten in Frankreich, den Niederlanden, Großbritannien, Schweden und anderen westeuropäischen Ländern sind genauso krank. Sie haben zugestimmt, dass seit 2015 1,5 Millionen Immigranten nach Europa kamen. Die EU unterstützt den Prozess des Bevölkerungsaustauschs. Die Politik der offenen Grenzen, die die EU ihren Mitgliedstaaten aufzwingt, hindert diese Länder ihre Grenzen zu kontrollieren.

 

Der Europäische Gerichtshof und der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte überstimmen die souveränen Gesetze der Mitgliedstaaten und trampeln auf deren Recht zu bestimmen, wer ihre Länder betritt. Erst gestern haben wir wieder ein abstoßendes Beispiel gesehen. Der Europäische Menschenrechtsrat entschied gestern, dass Deutschland keinen gefährlichen ausländischen Terroristen abschieben darf, der zum Islamischen Staat gehört.

 

Unglaublich aber wahr. Ich sage: Es ist höchste Zeit diese Gerichte abzuschaffen.

 

Alle internationalen Menschengerichtshöfe müssen abgeschafft werden. Sie haben bewiesen, dass sie das Grundrecht des normalen Bürgers nicht respektieren: Das Recht auf Sicherheit. Die EU zwingt die Länder auch bestimmte Quoten an Flüchtlingen aufzunehmen. Die Schiffe der EU Frontex sammeln Immigranten auf See auf und transportieren sie in die EU, anstatt sie zurückzusenden. Alles was die EU macht, verschlimmert die Sache.

 

Bis zu 1 Millionen hauptsächlich junger Männer, warten in Nordafrika und drängen nach Europa. Und dies, meine Freunde, ist erst der Anfang. Die Bevölkerung in Afrika explodiert. Man erwartet ein Wachstum von 1 Milliarde heute auf 2 Milliarden im Jahr 2050 und 4 Milliarden am Ende des Jahrhunderts. Laut der Internationaler Arbeitsorganisation hat ein Drittel vor ihr Land zu verlassen.

 

Wenn man diesen Menschen erlaubt nordwärts zu ziehen, dann wird folgendes passieren: Ende des Jahrhunderts werden in Europa mehr Afrikaner leben als eingeborene Europäer. In Europa. Ich wiederhole: Mehr Afrikaner als Europäer. In Europa. Wenn unsere Enkelkinder leben. Der Bevölkerungsaustausch ist nicht nur eine Möglichkeit. Wenn nichts passiert wird er eine Tatsache sein.

 

Unsere Kultur, Identität und Nationen, wie wir sie heute kennen wird es nicht mehr geben. Unser schlimmster Alptraum wird wahr. Aber meine Freunde, werden wir es zulassen? Natürlich nicht. Wir werden nicht von den Klippen springen. Ich bin Politiker. Dr. Bob mag keine Politiker. Aber Dr. Bob scheint mich dennoch zu mögen. Und ich will Ihnen sagen warum. Weil ich, anders als viele andere Politiker, anstatt Probleme zu schaffen, Probleme angehe, egal wie die Konsequenzen lauten und ich geben Lösungen für diese Probleme.

 

Und hier sind einige Lösungen, die ich vorschlage:

 

• De-Islamisierung unserer Länder. Schließen der Grenze gegenüber islamischer Einwanderung. Genug ist genug. Und keine weiteren islamischen Schulen oder Moscheen mehr. Warum soll man Moscheen in Ländern erlauben, wenn es noch nicht einmal eine einzige Kirche in Saudi Arabien gibt?

 

• Sofortige Ausbürgerung jedes europäischen Jihadisten, der nach Syrien gegangen ist, oder woanders hin. Sie dürfen nicht mehr zurückkommen in unsere Länder. Einführung vorbeugender Haft für jeden, den der Geheimdienst als Verdächtigen ansieht für Terrorattentate, oder der eine Bedrohung der nationalen Sicherheit darstellt. Der Staat Israel tut dies sehr effektiv.

 

• Verteidigung der jüdisch-christlichen Wurzeln unserer Zivilisation. Wir sind NICHT islamisch. Wir sollten eher stolz darauf sein wer wir sind und keine angst haben, sondern stolz sagen, dass unsere Kultur die beste ist und weit besser als die islamische Kultur.

 

•Wiedererlangung und Schutz unserer nationalen Souveränität. Ohne einenStaat kann es keine nationale Identität und keine Demokratie geben. Für mein Land kann dies nur geschehen außerhalb des institutionellen Monsters namens EU.

 

• Garantie der Redefreiheit. Egal wie politisch inkorrekt, die Wahrheit ist die Wahrheit und man muss sie aussprechen dürfen – insbesondere – wenn die Wahrheit den regierenden Eliten unangenehm ist.

 

Das sind nur einige der Lösungen, die ich vorschlage. Ich will nicht erleben, wie mein Land, die Niederlande, vergeht. Ich möchte, dass das holländische Volk frei bleibt, unabhängig, souverän und holländisch.

 

Meine lieben freunde, die Freiheit ist unser wertvollstes Gut. Meine Generation musste niemals für ihre Freiheit kämpfen, sie wurde uns auf einem Silbertablett serviert von Menschen, die dafür mit ihrem Leben bezahlt haben. In ganz Europe, erinnern uns amerikanische Friedhöfe an die Jungen und Männer, die nicht mehr nach Hause kamen und deren Andenken wir ehren. Meine Generation besitzt diese Freiheit nicht, wir sind nur noch Wächter.

 

Wir können diese hart erkämpften Freiheiten den Kindern Europas nur in der Weise übergeben, wie sie uns gegeben wurden. Wir können mit den Mullahs und Imamen nicht verhandeln, Zukünftige Generationen würden uns dies niemals vergeben. Wir können unsere Freiheiten nicht verschleudern.

 

Wir haben einfach nicht das Recht dazu. Wir müssen unsere Pflicht tun und die notwendigen Schritte unternehmen damit wir freie Bürger in freien Ländern bleiben. Deshalb müssen wir die Islamisierung des Westens, von Amerika, Europa Australien und der gesamten westlichen Welt stoppen und umkehren.

 

[…]

 

Und wir wollen diesen großen Kampf gewinnen. Und die westliche Zivilisation retten.

 

Vielen Dank.

 

 

Evangelische Kirche bestätigt: 100.000 Euro Unterstützung für NGO „Sea Watch“

YouTube 11 August 2017

Libyen sperrt Küste für ausländische Schiffe, ausdrücklich auch NGO-Schiffe

Epoch Times 11 August 2017
Ohne spezielle Erlaubnis der libyschen Behörden dürfen keine ausländischen Schiffe mehr die Küste anfahren. Die neue Vorschrift gelte ausdrücklich "für Nichtregierungs-Organisationen, die vorgeblich illegale Einwanderer retten und humanitäre Aktionen durchführen wollen".

Schiiten und Sunniten – Unterschiede islamischer „Konfessionen“

Schiiten und Sunniten – Unterschiede islamischer „Konfessionen“ Die Entstehung der schiitischen Gemeinschaft

Nachdem Muhammad am 8.6.632 n. Chr. wohl recht überraschend gestorben war, entstanden unter der ersten muslimischen Gemeinde unterschiedliche Auffassungen über die Frage seiner Nachfolge. Schwer zu beantworten war sie, weil Muhammad selbst offenbar keinen Nachfolger bestimmt hatte und selbst geistlicher und weltlicher Herrscher, Gesetzgeber und Heerführer, der letzte Prophet der Geschichte und Empfänger der Offenbarung des Korans gewesen war.


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Aus der nach Muhammads Tod unmittelbar ausbrechenden Auseinandersetzung über die Nachfolgefrage ergab sich die geschichtlich und theologisch folgenschwerste Spaltung der islamischen Gemeinschaft in mehrere Gruppierungen, unter denen als bedeutendste die hervorgingen, die später als „Sunniten“ und „Schiiten“ bezeichnet wurden. Mit dem Begriff „Schiiten“ sind die Anhänger ’Alis gemeint, des Neffen und Schwiegersohns Muhammads, die als Nachfolger eine Person aus der Familie des Propheten (von den „ahl al-bayt“) forderten und daher „Shi’at ’Ali“ („Partei“ des ’Ali“) genannt wurden. Die sunnitische Mehrheit verlangte lediglich einen fähigen Heerführer aus Muhammads Stamm, den Quraysh, machte aber gleichzeitig dessen bestätigende Wahl durch einen Rat (arab. shura) und seine öffentliche Huldigung (arab. bay’a) zur Bedingung.

Die schiitische Gruppierung verlangte einen direkten Nachkommen Muhammads, weil sie nur ihn mit der göttlichen Segenskraft (arab. baraka) für begabt hielt. Außerdem, so argumentierten die Anhänger ’Alis, habe Gott selbst ’Ali zum Nachfolger auserwählt und Muhammad habe dies noch vor seinem Tod schriftlich festhalten lassen. Allerdings hätten die Sunniten diese eindeutige, zum Korantext gehörige Nachfolgeregelung sowie die besondere Würdigung der Familie Muhammads daraus getilgt. Damit war der drastische Vorwurf einer Koranfälschung – des unfehlbaren Gotteswortes – durch die Sunniten ausgesprochen, den die schiitische Gemeinschaft besonders in den ersten Jahrhunderten vehement verfochten und bis heute nicht ganz aufgegeben hat.

Dieser Auffassung von einer einvernehmlichen Nachfolgeregelung innerhalb der Familie Muhammads konnten sich die Sunniten nicht anschließen und forderten nach Muhammads Tod eine Wahl unter den Prophetengefährten. Die Schiiten waren in dieser ungleichen Auseinandersetzung kräfte- und zahlenmäßig weit unterlegen. Erschwerend für sie kam hinzu, dass alle leiblichen Söhne Muhammads bereits vor ihm verstorben waren. Seine nächsten männlichen Nachkommen wären seine Enkel al-Hasan und al-Husain gewesen, die allerdings zum Zeitpunkt des Todes Muhammads noch Kinder im Alter von etwa sechs und acht Jahren gewesen sein müssen. Daher bestimmten die Schiiten Muhammads Schwiegersohn und Neffen ’Ali zum Anwärter auf das Kalifat (das weltliche und geistliche Nachfolgeamt der frühen muslimischen Gemeinschaft).

Der einzig verfügbare männliche, wenn auch nicht direkte Nachkomme Muhammads, ’Ali, konnte seinen Anspruch auf das Kalifat gegen die sunnitische Mehrheit jedoch zunächst nicht durchsetzen. In seiner Abwesenheit wurde noch im Jahr 632 Muhammads enger Vertrauter und Heerführer Abu Bakr zum ersten Kalifen (regierte 632–634 n. Chr.) gewählt, danach folgten ’Umar (634–644) und ’Uthman (644–656), die alle zur sunnitischen Anhängerschaft gehörten. Erst im Jahr 656 konnte ’Ali (656–661) als vierter Kalif für wenige Jahre die Macht erringen. Nach seinem Tod fiel die Führerschaft über die islamische Welt erneut an die Sunniten, die die Herrschaft mit der Dynastie der Umayyaden (661–749) und der Abbasiden (750–1258) für die sunnitische Mehrheit viele Jahrhunderte lang erblich machen konnten.

Aus schiitischer Sicht waren die drei ersten Kalifen „unrechtmäßige“ Herrscher und ihre Wahl eine schwere Sünde. Daher werden sie bei schiitischen Feierlichkeiten (wie z. B. den jährlich stattfindenden schiitischen Trauerprozessionen im Monat Muharram) als „Usurpatoren“ der Macht häufig verflucht.

Nachdem der vierte und einzige schiitische Kalif ’Ali im Jahr 661 ermordet worden war, unternahmen die Schiiten einen erneuten Versuch, mit den Prophetenenkeln al-Hasan und al-Hussein die Macht zu erringen. al-Hasan erklärte jedoch – möglicherweise gegen erhebliche finanzielle Zuwendungen – seinen Verzicht auf das Kalifat, und sein Bruder, al-Husain, fiel im Jahr 680 in der berühmten Schlacht von Kerbela im heutigen Irak gegen eine sunnitische Übermacht, womit alle unmittelbaren männlichen Nachfahren Muhammads ausgelöscht waren.

Nun besaßen die Schiiten keine Möglichkeit mehr, ihren Anspruch auf eine weltliche Führerschaft der muslimischen Gemeinschaft durchzusetzen. Sie entwickelten nun ein Konzept geistlicher Herrschaft durch einen Imam als spirituellen Gemeindeleiter, der ab 941 n. Chr. aus der „großen Verborgenheit“ heraus die Gemeinde leitet und allein die „verborgene(n) Bedeutung(en)“ des Korans kennt. Die Hoffnung auf sichtbare Herrschaft verlagerte die schiitische Gemeinschaft auf die Endzeit, in der der Imam als Mahdi (der „Rechtgeleitete“) sichtbar aus der Verborgenheit wiederkommen und ein Friedensreich aufrichten werde. Seinem Auftreten werden Sonnen- und Mondfinsternisse, Erdbeben, Heuschreckenplagen und Wasserfluten vorausgehen. Nach der Erhebung „falscher Mahdis“ und ihrer Kämpfe gegeneinander sollen Stürme die Erde reinigen und alle Krankheiten von den wahren Gläubigen nehmen. Danach soll der wahre Mahdi in Mekka in der Ka’ba erscheinen, den „eigentlichen“ Korantext wiederherstellen und alle sich ihm widersetzenden Ungläubigen töten. Schließlich wird unter seiner Herrschaft das Paradies auf Erden aufgerichtet werden.

Märtyrerkult um al-Husain

Durch den Tod der wichtigsten schiitischen Führer und die Verweigerung jeglicher Teilhabe an der weltlichen Herrschaft durch die Sunniten erhielt das Konzept des Leidens, Sterbens und Martyriums im schiitischen Islam große Bedeutung. Der Prophetenenkel al-Husain wurde zum Ideal des schiitischen Märtyrers schlechthin. Im Gedenken an seinen Tod in Kerbela im Jahr 680 begehen Schiiten am 10. Tag des Monats Muharram, dem ’Ashura-Tag, umfangreiche Trauerfeierlichkeiten mit Prozessionen und Geißlergruppen, die sich selbst durch Schwerter oder Ketten Verletzungen zufügen, um das Leiden al-Husains nachzuempfinden und die Schuld abzubüßen, die die schiitische Gemeinschaft auf sich lud, indem sie al-Husain in der Schlacht von Kerbela sozusagen verraten und im Stich gelassen hatte. Wer an den Passionsspielen und Umzügen teilnimmt und Tränen für al-Husain vergießt, erhält Teil an seiner Erlösung – so die schiitische Überzeugung – die er durch sein Leiden und seine Fürbitte für die (schiitischen) Gläubigen im Jüngsten Gericht erwirkt.

Das Leitmotiv des Leidens setzt sich in der Geschichte der Schia durch den – wie Schiiten glauben – gewaltsamen Märtyrertod aller al-Husain nachfolgenden schiitischen Imame (der Leiter der islamischen Gemeinschaft) fort. Die Gräber von ’Ali, al-Hasan und al-Husain, aber auch die Grabstätten der übrigen Imame und ihrer Verwandten sind im schiitischen Volksislam zu bedeutenderen Wallfahrtsorten geworden als Mekka.

Besonderheiten der schiitischen Lehre

Das herausragendste Kennzeichen schiitischer Lehre ist der Glaube an den Imam. Er ist der oberste Führer der Gemeinde, ein von Gott auserwählter Leiter, eine Art Vertreter des Propheten Muhammad, von dem er blutsmäßig abstammen muß. Er interpretiert die Offenbarung des Korans, vor allen Dingen dessen verborgenen Sinn, den die Gläubigen ohne Leitung nicht verstehen können. Er wird zu einer Art Mittler zwischen Gott und der Gemeinde, er ist in seinen Lehrentscheidungen unfehlbar und sündlos (arab. ma’sum) und besitzt übernatürliches Wissen. Die Aussprüche der Imame besitzen für Schiiten dieselbe Lehrautorität wie der Koran – Sunniten kennen keine solche unfehlbare Lehrinstitution wie den Imam. Allerdings hat sich die Schia über die Frage, wer jeweils als der unfehlbare Imam der schiitischen Gemeinschaft betrachtet werden muß, in mehrere Untergruppierungen gespalten, die nach der Zahl der von ihnen anerkannten Imame z.B. Vierer-, Fünfer-, Siebener- oder Zwölferschiiten heißen.

In Rechtsfragen sind die Unterschiede zwischen Sunniten und Schiiten nicht wirklich grundlegend; so weichen sie z.B. im Wortlaut des Gebetsrufs von den Sunniten nur geringfügig ab. Erwähnenswert ist die nur bei wenigen Sunniten, aber der Mehrheit der Schiiten befürwortete „Zeit“- oder „Genussehe“ – eine vereinfachte Form der Eheschließung von begrenzter Dauer mit Entlohnung der Ehefrau – sowie die Regelung, dass nach schiitischem Recht Männer und Frauen zu gleichen Teilen erben.


Dennoch ist der Graben zwischen Sunniten und Schiiten bis heute sehr tief. Zum Teil geht es dabei um historisch begründete Vorbehalte aus der frühislamischen Geschichte, zum Teil um nationale Gegensätze, zum Teil um die „richtig“ verstandene Nachfolge und Verehrung der Familie Muhammads und natürlich auch um den von Schiiten zwar im Laufe der Jahrhunderte gemäßigten, aber nie zurückgenommenen Vorwurf der Koranverfälschung durch die Sunniten. Der größte Teil der Auseinandersetzung wird heute im Internet geführt, wo eine große Zahl von Websites häufig sehr polemisch gehaltene antischiitische bzw. antisunnitische Inhalte vorträgt.

Die Sunniten stellen heute mit rund 85–90% weltweit die Mehrheit der Muslime dar, die Schiiten eine Minderheit von 8–9%; andere Schätzungen gehen von 12% oder sogar 15% aus. Obwohl z. B. auch der Irak eine schiitische Bevölkerungsmehrheit hat, ist nur im Iran die (zwölfer-)schiitische Lehre Staatsreligion. Außer im Iran (91%) leben Schiiten vor allem heute in Syrien, dem Irak (55–60%), dem Libanon (35–40%), der Türkei, Afghanistan (15–20%), Saudi-Arabien (5%), den Golfländern, Indien und Pakistan (10–15%).

Mit dem Gedanken, dass Leiden Erlösung bewirkt, steht die schiitische Gemeinschaft auf den ersten Blick dem Kern des christlichen Glaubens – dem Kreuzestod Jesu und seiner Erlösung – näher als der sunnitische Islam, der den Gedanken an Leiden und Erlösungsbedürftigkeit generell ablehnt. Es sind sogar einzelne lyrische bzw. kontemplative Betrachtungen aus der schiitischen und mystischen Literatur bekannt, die sich nicht ablehnend zum Kreuzestod Jesu äußern und ihn als unschuldig verfolgtes Opfer einer Verschwörung der Mächtigen porträtieren. Allerdings erkennen auch Schiiten Jesus vor allem als Parallelfigur zu al-Hussain, dem Märtyrer, und nicht als Gottessohn, der für die Versöhnung der Welt den Tod am Kreuz ertrug.




Schiiten und Sunniten – im Überblick


Sunniten

Schiiten
1. Der Herrscher der muslimischen Gemeinschaft soll dem Stamm Muhammads, den Quaysh, angehören und von der Gemeinschaft bestätigt werden. Rechtmäßiger Herrscher ist der Kalif, der die Scharia aufrichtet. Er ist Richter und Heerführer, bringt das Gesetz Gottes zur Anwendung, besitzt jedoch keine Lehrautorität

1. Nur ein direkter Verwandter Muhammads ist der rechtmäßige Führer der muslimischen Gemeinschaft, der Imam. Er ist ein religiöser Führer, kein weltlicher Herrscher, der heute „in der Verborgenheit“ lebt und von dort aus Weisungen erteilt. Er besitzt die oberste Lehrautorität, er ist unfehlbar und sündlos.

2. Am Ende der Zeiten wird der Mahdi erwartet, der von einigen sunnitischen Theologen mit Jesus Christus gleichgesetzt wurde. Insgesamt spielt der Mahdi-Glaube aber im sunnitischen Islam keine bedeutende Rolle.

2. Für Schiiten ist der Glaube an den auf die Erde kommenden Mahdi von großer Bedeutung. Er wurde häufig mit dem in der Verborgenheit lebenden Imam gleichgesetzt. Alle Menschen werden sich bei seinem Kommen dem schiitischen Glauben zuwenden müssen und der Mahdi wird die Scharia auf Erden aufrichten.

3. Die meisten Sunniten lehnen die auf eine begrenzte Zeit geschlossene Ehe, für die die Frau eine Bezahlung erhält, als eine Art der „Prostitution“ ab.

3. Schiiten vertreten mehrheitlich, dass die „Zeit“ oder „Genußehe“ (mut’a-Ehe) eine von Muhammad praktizierte und daher auch heute erlaubte, ja empfohlene Eheform sei.

4. Im sunnitischen Islam bildeten sich bis zum 10. Jahrhundert n. Chr. vier Rechtsschulen (Rechtstraditionen) heraus, die auf bedeutende Theologen und Rechtsgelehrte der islamischen Frühzeit zurückgehen und bis heute Gültigkeit besitzen.

4. Der schiitische Islam hat seine eigenen Rechtsauslegungen hervorgebracht. Er anerkennt auch nicht die Überlieferungstexte der ersten drei sunnitischen Kalifen (Nachfolger Muhammads), denn sie sind aus schiitischer Sicht „Usurpatoren“.

5. Die sunnitischen Rechtsschulen machen zwar geringe Unterschiede hinsichtlich des Ritus (z. B. beim Pflichtgebet), aber sie erkennen sich gegenseitig grundsätzlich an.

5. Schiiten beten in der Regel in schiitischen Moscheen und unterscheiden sich im Gebetsritus von der sunnitischen Mehrheit. So benutzen z. B. viele schiitische Gläubige ein Lehmtäfelchen, das aus dem Lehm von Kerbela (dem Ort des Todes al-Hussains 680) hergestellt ist, auf das sie beim rituellen Gebet niederfallen.

6. Der heute vorliegende Korantext gilt von Anfang an als Wort Gottes, das Muhammad vom Engel Gabriel überbracht wurde und bis heute fehlerlos bewahrt wurde.

6. Der Korantext sei von Sunniten gefälscht worden. Muhammad habe im Koran in besonderer Weise die Familie Muhammads herausgehoben und ’Ali noch vor seinem Tod zu seinem Nachfolger bestimmt.

7. In der sunnitischen Theologie hat der Gedanke an Leiden und Erlösung keine Bedeutung. Der Kreuzestod Jesu wird im Koran (Sure 4,157-159) ebenso wie von der sunnitischen Theologie abgelehnt.

7. In der schiitischen Theologie ist das Leiden der Imame und vor allem das Leiden des Prophetenenkels al-Husain, der 680 den „Märtyrertod“ starb, für die Erlösung der heutigen schiitischen Gemeinschaft von großer Bedeutung.

8. Im sunnitischen Islam gilt eine Fatwa (Rechtsgutachten), das ein Gläubiger in einer bestimmten Frage von einem Gelehrten eingeholt hat, lediglich als Meinungsäußerung, nicht als verpflichtende Handlungsanweisung.

8. Wenn sich ein schiitischer Gläubiger für die Tradition („Nachahmung“) eines bestimmten schiitischen Gelehrten entschieden hat, muß er auch dessen Fatwas befolgen, denn sie haben für ihn absolute Autorität.

9. Der Korantext, so wie er heute vorliegt, gilt zunächst nach seinem Wortlaut; die Auslegung der bedeutenden Korankommentatoren der Geschichte sind bis heute einflußreich; Mystiker versenken sich durch Kontemplation in den Text.

9. Der Korantext besitzt außer der äußerlich erkennbaren Bedeutung viele weitere, innere, verborgene Bedeutungen, die nur der Imam kennt und der schiitischen Gemeinschaft aus der Verborgenheit mitteilt.

10. Für Sunniten rücken speziell die Muharram-Feierlichkeiten sowie der Besuch der Gräber schiitischer Heiliger und Imame, insbesondere wenn sie von Schiiten als Ersatz für die Pilgerfahrt nach Mekka betrachtet werden, in die Nähe von Abfall und Ketzerei. Der sunnitische Volksislam kennt allerdings eine eigene Heiligenverehrung.

10. Für Schiiten sind die Trauerfeierlichkeiten im Monat Muharram, mit denen der Ermordung des letzten lebenden Prophetennachkommens al-Husain in Kerbela 680 gedacht wird, die wichtigsten Feierlichkeiten des Jahres. Wer aber aus ihrer Sicht den „Imam seiner Zeit nicht kennt, stirbt den Tod eines Ungläubigen.“















Die Guten helfen den Falschen

Die Achse des Guten 10 August 2017
Julian Pahlke ist ein Sprecher von „Jugend Rettet e.V.“ und hat ein eigenes, festgefügtes Weltbild. In dieser Welt gehört sein Verein zu den Guten, denn es ist nicht nur gut, Menschen aus Seenot zu retten, es ist auch gut, wenn alle Migranten, denen man das Label „Flüchtlinge“ anheftet, sicher von Nordafrika nach Europa gebracht werden. In einer Welt, in der sich die Guten eindeutig ausmachen lassen, weiß man auch sofort, wer die Bösen sind. Das sind all die, die die Guten, wie Pahlkes Verein, daran hindern, ihr gutes Werk zu tun. Der Verein ist dieser Tage bekanntlich in die Schlagzeilen geraten, weil die italienische Staatsanwaltschaft gegen einige Mitglieder wegen des Verdachts der Beihilfe zur illegalen Einreise ermittelt. Konkret soll die Staatsanwaltschaft den selbsternannten Rettern vorwerfen, Migranten quasi nach Absprache mit den Schleusern von deren Schlauchbooten übernommen zu haben.

Evangelische Kirche bestätigt: 100.000 Euro Unterstützung für NGO „Sea Watch“

Epoch Times 10 August 2017
Die Evangelische Kirche hat bestätigt, dass sie die Arbeit der Mittelmeer-NGO Sea Watch unterstützt und insgesamt 1,1 Mio. Euro in "Seenotrettung, legale Zugangswege" und weitere Auslandsprojekte investiert hat.

Herr Mazyek, wir lassen uns das kritische Reden über den Islam nicht verbieten!

philosophia perennis 10 August 2017
(David Berger) Aiman Mazyek, der Vorsitzende des Zentralrats der Muslime in Deutschland, hat in einem Interview mit dem „Badischen Tagblatt“ alle Parteien im Wahlkampf davor gewarnt, den Islam im Wahlkampf zu thematisieren:

Facebook siedelt in Essen 500-köpfiges Lösch-Team an

Wolfsburger Nachrichten 10 August 2017
Essen. In Essen sind plötzlich für Facebook Hunderte Stellen zu besetzen: Das Netzwerk eröffnet in Kürze ein zweites deutsches Löschzentrum.

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