Finnland

Betrunken und aggressiv / Widerstand eines 20-Jährigen bricht Polizeibeamten die Hand

FOCUS Online 02 Mai 2017
Freitagabend hat ein betrunkener 20-Jähriger einen Beamten der Bundespolizei Osnabrück verletzt. Die Beamten wollten einen Streit im Hauptbahnhof schlichten

Die Schuld der 68er an der Kopftuchinvasion

Fazblog - Blogs der FAZ 28 April 2017
Monte Carlo, St. Moritz, der Tegernsee – Sehnsuchtsorte verkaufen sich am besten, wenn sie an manchen Ecken so aussehen, dass Besucher und Bewohner mitunter innehalten, schauen, und sich sagen: Also wirklich, wie

Empörung über Sprachkurs mit Kriegsvokabeln

WDR Nachrichten 27 April 2017
Waldemar Becker konnte kaum glauben, was der junge Flüchtling aus dem Deutschkurs mitbrachte. Mit Sätzen wie diesem sollte der 25-Jährige aus Guinea die deutsche Sprache lernen: "Die Geiselnehmer ermordeten ihre Geiseln, ohne mit der Wimper zu zucken.

Asylbetrüger lernten Bibelstellen, um sich als Christen auszugeben

UNSER MITTELEUROPA 26 April 2017
In Hannover wur­den die Köpfe einer Schleuserbande fest­ge­nom­men. Ein Iraner (37) und ein Deutscher (54), sol­len die mut­maß­li­chen Anführer einer Schleuserbande gewe­sen sein, die laut der deut­schen Bundespolizei in min­des­tens 700 Fällen „Flüchtlinge“ ille­gal nach Deutschland brach­ten, und ihnen wei­ters die Grundlage zur Erschleichung eines posi­ti­ven Asylbescheids gaben.

Europa: Verwandelt es sich in das neue Afghanistan?

Gatestone Institute 26 April 2017
Europa: Verwandelt es sich in das neue Afghanistan?

"Jene Migranten, die in Frankreich Freiheit suchen, müssen an der Freiheit partizipieren. Die Migranten haben nicht in Saudi-Arabien um Asyl ersucht, sondern in Deutschland. Warum? Wegen Sicherheit, Freiheit und Wohlstand. Also dürfen sie nicht ein neues Afghanistan erschaffen", sagte der algerische Schriftsteller Kamel Daoud. Recht hat er. Doch es ist der europäische Mainstream, der es zulässt, dass sie unsere Kulturlandschaft in ein weiteres Afghanistan verwandeln.

 

 

  • Der Westen war mal stolz darauf, das Land der Freien zu sein. Die europäischen Museen haben sich stattdessen rasch der islamischen Korrektheit unterworfen. Die Ausstellung "Passion for Freedom" in der Mall Gallery in London zensierte die Lichtinstallation einer Familie von Spielzeugtieren, die in einem verzauberten Tal leben.

  • "Der Louvre widmet dem künstlerischen Erbe der östlichen Christen einen neuen Abschnitt", so Präsident Nicholas Sarkozy im Jahr 2010. Aber das Projekt wurde von der neuen Leitung des Museums mit der Zustimmung des Kulturministeriums von Präsident Hollande eingemottet. Heute hat der Louvre einen Abschnitt, der der islamischen Kunst gewidmet ist, jedoch nichts über das östliche Christentum.

Maastricht, in den Niederlanden, ist die malerische Stadt, die dem berühmten Vertrag, der 1992 von den zwölf Nationen der Europäischen Gemeinschaft unterzeichnet wurde, den Namen gab und der den Weg für die Gründung der heutigen Europäischen Union und der einheitlichen Währung, dem Euro, geebnet hat.

Maastricht ist aber auch die Heimat von "Tefaf", der bedeutendsten Kunst- und Antiquitätenmesse der Welt. Das Kunstwerk "Persepolis" des italienischen Künstlers Luca Pignatelli war bereits kuratiert, als die Kommission anordnete, dass es entfernt werden müsse. Die Arbeit, gebaut im Jahr 2016, kombinierte einen persischen Islamischen Teppich und einen weiblichen Kopf. "Wir sind alle gedemütigt und sprachlos", erklärte Pignatelli und deutete darauf hin, dass seine Arbeit zunächst die Begeisterung der Kommission geweckt hatte. Die Erklärung der Messe war, dass Pignatellis Arbeit "provokativ" sei.

Die Messeleitung wollte offenbar den Islam und die muslimischen Käufer nicht mit Pignatellis Kombination der Matte (die von Muslimen zum Gebet benutzt wird) mit dem Gesicht der Frau beleidigen. "Wir sind schockiert, dies ist das erste Mal, dass dies geschehen ist und ich denke, es ist legitim, darüber zu reden", sagte Pignatelli. "Falls es in Rom dazu kommt, dass man sich entscheidet, Kunstwerke zu verhüllen, um zu vermeiden, ausländische Besucher zu beleidigen, gut, dann bin ich nicht einverstanden". Das ist ein Hinweis auf die Entscheidung der italienischen Regierung, die antiken römischen Statuen zu verhüllen, um den auf Besuch weilenden iranischen Präsidenten Hassan Rouhani nicht zu beleidigen.

Wenn Europa eine Zukunft will, sollte es weniger ideologisch sein über den Vertrag von Maastricht und mehr gegen die Kapitulation Maastrichts vor der Angst. Der mutige algerische Schriftsteller Kamel Daoud sagte:

"Jene Migranten, die in Frankreich Freiheit suchen, müssen an der Freiheit partizipieren. Migranten haben nicht in Saudi-Arabien um Asyl ersucht, sondern in Deutschland. Warum? Wegen Sicherheit, Freiheit und Wohlstand. Also dürfen sie nicht ein neues Afghanistan erschaffen".

Richtig. Doch es ist der europäische Mainstream, der sie unsere Kulturlandschaft in ein weiteres Afghanistan verwandeln lässt. Die Taliban haben Künstler getötet und Kunstwerke zerstört. Der Westen war stolz darauf, das Land der Freien zu sein.

Die europäischen Museen haben sich stattdessen rasch der islamischen Korrektheit unterworfen. Die Ausstellung "Passion for Freedom" in der Mall Gallery in London zensierte die Lichtinstallation einer Familie von Spielzeugtieren, die in einem verzauberten Tal leben. Versehen mit dem Titel "ISIS bedroht Sylvanien", wurde sie entfernt, nachdem die britische Polizei auf ihren "hetzerischen" Inhalt hingewiesen hatte. Zuvor verbot die Tate Gallery in London eine Arbeit von John Latham, die einen in Glas eingebetteten Koran zeigte.

 


Die mutige Arbeit der Künstlerin Mimsy, "ISIS bedroht Sylvanien", die die Brutalität von ISIS satirisierte, wurde aus den Londoner Mall Galerien entfernt, nachdem die britische Polizei sie als "hetzerisch" definiert hatte. (Bildquelle: Mimsy)

 

Ein anderer britischer Künstler, Grayson Perry, gab zu, dass er sich selbst zensiere, aus Angst, dass er enden könnte wie Theo van Gogh, der niederländische Filmemacher, der von einem extremistischen Muslim, Mohammed Bouyeri, getötet wurde, weil er einen Film über Frauen unter dem Islam gemacht hatte. "Ich habe mich selbst zensiert", sagte Perry. "Der Grund, warum ich in meiner Kunst nicht voll auf Angriff zum Islam gegangen bin, ist, weil ich echte Angst habe, dass mir jemand die Kehle durchschneiden wird".

Das Victoria-und Albert-Museum in London zeigte zuerst ein Porträt des Propheten des Islam, ein hingebungsvolles Werk eines Kunstbildes von Mohammed, und zog es dann zurück. Die Fotografin Syra Miah, eine in Britannien Geborene, deren Familie aus Bangladesch stammt, musste zusehen, wie ihre Arbeit aus einer Kunstgalerie in Birminghamzurückgezogen wurde, nach Protesten einer Gruppe von Muslimen. Das Foto porträtierte eine halbnackte Frau, die psychisch krank war, die unter einer Bushaltestelle in Bangladesch lebt.

Das Museum der Kulturen der Welt in Göteborg, Schweden, eröffnete einer Ausstellung mit dem Titel "AIDS im Zeitalter der Globalisierung". Darin zeigte die Künstlerin Louzla Darabi ein Werk "Scène d'amour", das eine Frau beim Sexualakt mit einem Mann zeigt, dessen Gesicht nicht zu sehen ist. Ein Vers aus dem Koran ist darauf auf Arabisch geschrieben. Weniger als drei Wochen nach der Einweihung der Ausstellung entfernte das Museum das Gemälde. Das Hergé-Museum in Louvain, Belgien, plante eine Ausstellung, um Charlie Hebdo's Karikaturisten zu würdigen. Auch dieses Ereignis wurde abgesagt.

Der französische Präsident François Hollande eliminierte einen Abschnitt des Louvre-Museums, das den östlichen Christen gewidmet war, die in den letzten zwei Jahren vom islamischen Staat dezimiert wurden. "Der Louvre widmet dem künstlerischen Erbe der östlichen Christen einen neuen Abschnitt", kündigte der damalige Präsident Nicholas Sarkozy im Jahr 2010 an. Doch das Projekt wurde von der neuen Leitung des Museums mit der Genehmigung des Kulturministeriums von Hollande eingemottet.

Marie-Hélène Rutschowscaya - ehemalige Chefin des koptischen Teils des Louvre und eine der weltweit führenden Gelehrten des östlichen Christentums - verurteilte den Schritt. "Die dramatischen Ereignisse, die wir derzeit im Nahen Osten und Osteuropa sehen, sollten stattdessen dazu beitragen, mehr zu tun, um dauerhafte kulturelle Bindungen zu fördern", schrieb Rutschowscaya in ihrem Brief an Hollande. Heute hat der Louvre einen Abschnitt, der der islamischen Kunst gewidmet ist, aber nichts über das östliche Christentum.

Vielleicht hatten die iranischen Ayatollahs recht, die kapitolinischen Museen in Rom zu bitten, die nackten Statuen während des Besuches von Präsident Rouhani zu verhüllen. Vielleicht liegen die islamischen Fundamentalisten falsch und der Westen ist nicht so frei, wie er behauptet. Vielleicht sollten wir uns bei den Taliban für die Kritik an der Zerstörung der großen Buddhas von Afghanistan entschuldigen. Nach der neuen kulturellen Frömmigkeit des Westens könnten diese Statuen heute auch als "blasphemisch" betrachtet werden.

Giulio Meotti, Kulturredaktor für Il Foglio, ist italienischer Journalist und Autor

 

 

 

Hijra: Islam als Werkzeug der Flüchtlingskrise

• EuropeNews 25 April 2017
Hijra: Islam als Werkzeug der Flüchtlingskrise 'It's different from what the mainstream media will tell you"

Die gesamte westliche Welt wird von einer islamischen Invasion überschwemmt. Aber die Muslime kommen nicht in Uniform und sie tragen auch keine Waffen. Sie kommen in Massen mit Hilfe der westlichen Regierungen.

 

Einige nennen es Umsiedlung von Flüchtlingen, andere sprechen einfach nur von Einwanderung. Nur sehr wenige wollen es als das bezeichnen was es ist – einen „Akt der Eroberung“, so wie im traditionellen Islam.

 

Quelle: von Paul Nehlen, WND + Video

Übersetzt von EuropeNews

  

Einer der wenigen, die dies tun, ist Paul Nehlen, Produzent und Regisseur eines neuen Dokumentarfilms „Hijra: Radical Islam's Global Invasion“. Nehlen wurde bekannt als „der populistische Republikaner“, der Paul Ryan, den Sprecher des Repräsentantenhauses, in den Vorwahlen im Jahr 2016 herausforderte. In seinem Film „Hijra“ bietet Nehlen eine stringente Analyse rund um Migrationsbewegung und Terrorismus, wie er sie in Diskussionen um das Amt um das er sich beworben hatte, geführt hat.

 

Nehlen behauptet, dass die Mainstream Medien des Establishments Komplizen seien beim Verschleiern der Wahrheit was der Islam tatsächlich ist.

 

Wenn die Medien über Religion sprechen, dann suchen sie sich die Teile heraus, über die sie sprechen wollen, das Narrativ, das sie verbieten oder umdrehen wollen,“ sagt er in diesem Film. „Aber wir wollen über den politischen Islam sprechen. Wir wollen darüber sprechen, wie sich der Islam im Laufe der Jahre entwickelt hat und was die grundlegenden Ziele des Islams sind und immer waren, von der Zeit an wo er erschaffen wurde bis jetzt.... Es ist anders als das, was die Mainstream Medien Ihnen erzählen wollen. Es ist die Wahrheit.“

 

Der Zweck dieser Dokumentation ist es den Menschen im Westen die doppelte Bedeutung des Begriffs „Hijra“ näher zu bringen. Nehlen argumentiert, dass die Medien eher eine harmlose Bedeutung verbreiten wollen, eine häufig benutzte Wendung für die Reise des islamischen Propheten Mohammed von Mekka nach Medina. Man kann es auch in einem abstrakteren Sinn verwenden, in einem spirituellen Kontext als eine Art „Flucht vor der Sünde“.

 

Aber Nehlen sagt, dass es auch eine sehr viel unheilvollere Bedeutung hat, denn der Begriff kann sich auch auf Eroberung durch Migration beziehen.

 

Die duale Bedeutung des Wortes „Hijra“ zu erkennen ist wichtig zum Verständnis der künstlich fabrizierten Flüchtlingskrise und der Migration im Namen Allahs“, verkündet Nehlen in seinem Film.

 

Es ist eine islamische Invasion, die unsere Zivilisation für immer auslöschen könnte. Und sie wird genau von jenen ermöglicht, die uns angeblich beschützen. Entdecken Sie die schreckliche Wahrheit hinter dem ältesten Feind unserer Kultur und enthüllen Sie den dunkelsten Verrat in der Geschichte der Zivilisation. Das verspricht Ihnen Paul Nehlen, der Mann, der den Sprecher des Repräsentantenhauses Paul Ryan herausforderte. „Hijra“ ist die brisanteste Dokumentation des Jahres und Sie können sie im WND Superstore erwerben..

 

Nehlen steht mit seiner Ansicht zur islamischen Migration nicht alleine da. Schon im Jahr 2014 berichtete WND Reporter Leo Hohmann, dass muslimische Führer mit direkten Verbindungen zur Muslimbruderschaft erklärt haben, dass Einwanderung Teil der Strategie der Bewegung ist, um den Westen zu erobern.

 

Der Antiterrorexperte und ehemalige Mitarbeiter von Homeland Security, Agent Philipp Haney, Co-Autor von „ See Something, Say Nothingargumentiert ähnlich, dass Migration ein Werkzeug radikaler Islamisten sei, um ihr Ziel, die Eroberung, voranzutreiben.

 

Wir kommen immer wieder auf die Gravitationskraft der Scharia zurück,“ sagte Haney. „Diese Macht, die die weltweite islamische Bewegung antreibt, ist eigentlich der Dschihad. Es ist ihr Ziel weltweit die Scharia einzuführen. Der Dschihad ist die Taktik, die von verschiedenen Gruppen, die alle dasselbe wollen, in verschiedenen Kaleidoskop-artigen Formen angewendet wird.“

 

Das Endziel ist immer die Installation der Scharia als treibende Kraft hinter der weltweiten islamischen Bewegung. Und Nehlen baut diese Beweisstücke in „Hijra“ zusammen, um aufzuzeigen, wie Masseneinwanderung und „Umsiedlung von Flüchtlingen“ die Kernziele der Dschihadisten erfüllen.

 

Da wir doch wissen, dass der Islam einen großen Anteil der Bevölkerung ausmacht, die daran glaubt, dass die Scharia über säkularen Gesetzen steht, insbesondere die amerikanische Verfassung, warum riskieren wir das Leben von Amerikanern indem wir die Hijra im Namen Allahs zulassen, die kontinuierlich über unsere Grenzen kommt?“ fragte der ehemalige Kandidat für den Kongress.

 

Nehlen hat auch den Islam als solches untersucht und aufgezeigt, dass Extremismus, Gewalt und der Aufruf zur Eroberung inhärente Bestandteile des Glaubens sind. „Hijra“ bietet eine umfassende Untersuchung der Geschichte, Lehren und Doktrin des Islams. Es ist ein Weckruf für all jene Amerikaner die glauben, dass der Islam einfach nur eine weitere Religion sei, nicht anders als alle anderen. Der Film enthält Zitate aus dem Koran, die die Mainstream Medien des Establishments gerne versteckt halten würden wie zum Beispiel:

 

Kapitel 2 Vers 216: „Euch ist vorgeschrieben, (gegen die Ungläubigen) zu kämpfen, obwohl es euch zuwider ist. Aber vielleicht ist euch etwas zuwider, während es gut für euch ist, und vielleicht liebt ihr etwas, während es schlecht für euch ist. Allah weiß Bescheid, ihr aber nicht.“

 

Kapitel 9 Vers 29: „kämpft gegen diejenigen, die nicht an Allah und den jüngsten Tag glauben und nicht verbieten, was Allah und sein Gesandter verboten haben, und nicht der wahren Religion angehören - von denen, die die Schrift erhalten haben - (kämpft gegen sie), bis sie kleinlaut (saghiruun) aus der Hand Tribut entrichten!“

 

Die Zuschauer werden die Predigten und Lehren von Anwar al-Awlaki hören, einem amerikanischen Islamlehrer, der der erste amerikanische Bürger war, der durch einen Drohnenangriff getötet wurde. Die Zuschauer von „Hijra“ werden aus dem Mund eines Dschihadisten hören, wie die Ziele des Islams nicht nur den Terrorismus rechtfertigen sondern die Muslime dazu gedrängt werden Dschihad und Gewalt gegen Ungläubige auszuüben mit dem Ziel sie zu unterwerfen. Noch schlimmer ist, dass der Akt der Migration einfach nur ein Teil dieser ganzheitlichen Eroberungsstrategie ist.

 

Wenn du bei der Ausübung des Dschihads stirbst dann wird dir ein Platz im Paradies garantiert,“ so Nehlen in seinem Film. „Dschihad und Hijra sind untrennbar miteinander verbunden.“

 

Zum Schluss zeigt Nehlen wie weit die Umsiedlung der Flüchtlinge davon entfernt ist ein wohltätiger Akt zu sein, es ist ein lukratives Geschäft, bei dem Unternehmer und Organisationen hunderttausende Dollars von westlichen Regierungen erhalten, um die islamische Invasion zu ermöglichen. Unter den Unternehmern sind viele christliche und jüdische religiöse Organisationen – genau die Organisationen, die die Mainstream Medien des Establishments lieben und zitieren, um die Umsiedlung der Flüchtlinge als moralische Notwendigkeit zu rechtfertigen. Nehlen zeigt auf, dass diese Organisationen nur ihre Gewinne im Blick haben.

 

Die westliche Zivilisation befindet sich in einer Krise und die Amerikaner und Europäer suchen nach Antworten auf die Frage, wer der Gegner unserer Zivilisation ist. „Hijra“ zeigt warum die islamische Invasion stattfindet, wer davon profitiert und was auf dem Spiel steht. Für politische Organisationen, kirchliche Gruppen oder Individuen, die den Zusammenstoß der Zivilisationen verstehen wollen ist dies ein Film, den man nicht verpassen darf, von einer der wichtigsten politischen Figuren der amerikanischen Konservativen von heute.

 

 

 

 

 

 

„Unverzüglich“: EU will nun legale Einreise von Asylwerbern ermöglichen!

Wochenblick 24 April 2017
Der ausführliche Forderungskatalog (hier nachzulesen) hat es in sich: Um die illegale Einreise über das Mittelmeer zukünftig zu unterbinden, soll die „Öffnung sicherer und legaler Wege für Asylsuchende und potenzielle Migranten“ ermöglicht werden.

Warum gehen europäische Muslime zum "Islamischen Staat"

Die Soziologin Karin Priester fragt in ihrer Studie "Warum Europäer in den Heiligen Krieg ziehen. Der Dschihadismus als rechtsradikale Jugendbewegung", warum der "Islamische Staat" Muslime aus europäischen Ländern anzieht. Sie arbeitet dabei differenziert und kenntnisreich Gründe und Typen heraus, die Gleichsetzung Dschihadismus und Faschismus überzeugt aufgrund der ideologischen Unterschiede dann aber doch nicht so richtig.
  • 1
  • 2
  • 3
  • 51-58 von 58

Erhalten Sie regelmäßig aktuelle Nachrichten per Newsletter-Abo.