Frankreich

EuGH befasst sich mit Quotensystem für Flüchtlinge

YouTube 11 Mai 2017

Nato: Mehr Soldaten für Afghanistan

YouTube 11 Mai 2017

Abgelehnte Antisemitismus-Dokumentation – Armutszeugnis für ARTE

AudiaturOnline 10 Mai 2017
Der öffentlich-rechtliche Fernsehsender ARTE lehnt die Ausstrahlung einer Dokumentation über Antisemitismus in Europa entgegen seiner ursprünglichen Zusage ab. Er wirft den Autoren formale Verstösse vor, doch es spricht erheblich mehr dafür, dass die Entscheidung politisch motiviert ist. Dem Sender passt offenkundig die Aussage des Films nicht in den Kram.

Wie steht Macron zum Islam?

• EuropeNews 10 Mai 2017
Wie steht Macron zum Islam?

Emmanuel Macron, der neue Präsident Frankreichs, hat sich noch nicht eindeutig geäußert, ob er eine Strategie zum Kampf gegen den radikalen Islam in Frankreich hat. Aber seine vorangegangenen Aussagen zu diesem Thema lassen vermuten, dass er eher auf Offenheit und Toleranz setzt als auf eine konsequente Politik.

 

Quellen: Clarion Project 

Übersetzt von EuropeNews

 

Nach dem Terrorattentat im November 2015 sagte Macron, dass Frankreich seinen „Anteil an Verantwortung“ für den Jihadismus übernehmen solle. In einer Rede im Oktober 2016 rief er Frankreich dazu auf sich für die Rechte der Muslime einzusetzen. „Keine Religion ist heute in Frankreich mehr ein Problem. Wenn ein Staat neutral sein soll, was der Kern des Säkularismus ist, dann haben wir die Pflicht jeden seine Religion in Würde praktizieren zu lassen.“

 

Es ist wahrscheinlich, dass Macron bis zu diesem Zeitpunkt noch ein Outsider ist, der noch keine Briefings von einem erfahrenen Geheimdienstmitarbeiter bekommen hat, der ihm das wahre Ausmaß der islamistischen Bedrohung gezeigt hat.

 

Macrons Ansicht zum Islam zeigt sich am deutlichsten in einem Statement, das er im Rahmen eines Interviews mit RTL am 5. Oktober 2016 getan hatte: „In Frankreich stellt eine monotheistische Religion kein Problem dar.“

 

Macron glaubt, dass der Islam völlig kompatibel ist mit den säkularen Werten der französischen Republik. Das bestätigt er in seinem Wahlmanifest in dem steht, dass „die Stellung des Islams, der zweiten in Frankreich praktizierten Religion, keine Revision des Gesetzes von 1905 benötige, das das Fundament des Säkularismus in Frankreich legte.“

 

Für ihn schließt das Prinzip des Säkularismus Religion nicht aus dem öffentlichen Leben aus, sondern es garantiert die Religionsfreiheit aller Religionen, allerdings innerhalb gewisser Grenzen, wie die Aufrechterhaltung der öffentlichen Ordnung und eines funktionierenden öffentlichen Dienstes.

 

Das islamische Kopftuch stellt für ihn kein Problem dar, weil „mindestens zwei Drittel der muslimischen Frauen“ es nicht tragen. Er will das Verbot des Kopftuchs in Schulen aufrecht erhalten, aber er ist gegen ein Verbot an Universitäten.

 

Islam im öffentlichen Sektor

Benutzer des öffentlichen Dienstes sollten frei ihre religiöse Überzeugung äußern können und diese Freiheit sollte sich auf den öffentlichen Raum ausdehnen, einschließlich Strände, ein offensichtlicher Bezug auf den Burkinistreit, der Frankreich im Sommer 2016 beschäftigte.

 

In einem Interview mit Ouest France im September 2016 erklärte er, dass es ein „bemerkenswertes Versagen sei, wenn man sieht wie Polizisten an den Stränden patrouillieren und Frauen im Namen des Säkularismus bitten keinen Burkini zu tragen.“

 

Islam im privaten Sektor

In Bezug auf den privaten Sektor befürwortet Macron, dass Firmen das Prinzip der Religionsfreiheit haben sollten und dass dieser „friedliche Ausdruck seiner persönlichen Überzeugungen“ nicht verwechselt werden sollte mit „Bekehrung, aggressiv oder auf andere Weise, die am Arbeitsplatz unangemessen ist.“

 

Diese vage und unverbindliche Politik scheint nicht ausreichend zu sein, um die Vielzahl der Probleme anzugehen, außerdem stehen die französischen Manager sowohl im öffentlichen wie auch im privaten Sektor ständig vor diesem Problem: Das Tragen religiöser Kleidung, individuelles oder kollektives Beten in den Pausen und bei der Arbeit, nicht genehmigte Abwesenheit und schlechtere Arbeitsleistung während des Ramadans, die Weigerung Tätigkeiten auszuführen, die Weigerung mit Frauen zusammenzuarbeiten oder von ihnen, oder von Kollegen anderer Religionen Anweisungen entgegenzunehmen, Forderungen abwesend sein zu dürfen und die Form der Unterbringung.

 

Ein „strukturierter“ Islam um den radikalen Diskurs zu unterbinden

Ein weiteres politisches Ziel im Hinblick auf den Islam war einen „strukturierteren französischen Islam zur Abwehr eines radikalen Diskurses“ zu schaffen.

 

Macron glaubt, dass die französischen Muslime „unterrepräsentiert“ seien und dass die Gründung einer Stiftung für den französischen Islam durch die Regierung Hollande im Jahr 2016 nicht funktioniert, weil sie durch das Säkularitätsgesetz aus dem Jahr 1905 eingeschränkt würde durch das die Unterstützung von sozialen und kulturellen Projekten geregelt wird, aber nicht der Gebetshäuser.

 

In der Praxis ist das nicht die ganze Wahrheit, denn die islamischen Organisationen umgehen das Gesetz indem sie öffentlich unterstützte Kulturzentren gründen und innerhalb dieser Zentren Gebetsräume und Moscheen integrieren.

 

Macron will die bestehenden lokalen islamischen Vereine in einer Nationalen Föderation des französischen Islams verschmelzen, finanziert durch steuerbefreite Spenden und Zuwendungen. In einem Interview im Februar 2017 mit dem protestantischen Journal Réforme sagt er, dass es das Ziel dieser Organisation sei, „einen modernen Islam zu fördern in unserer gegenwärtigen Gesellschaft“.

 

Einheimische Imame

Die Geldmittel, die von der Föderation verwaltet werden sollen dazu benutzt werden neue Moscheen zu bauen, bestehende zu renovieren und die Ausbildung von Imamen mit einem Universitätsabschluss in Frankreich, zu finanzieren. Für Macron liegt die Ausbreitung des radikalen Islams in Frankreich daran, dass es zu wenige einheimische Imame gebe und die Anwesenheit von 300 Imamen aus Algerien, Marokko und der Türkei, von denen viele gar kein Französisch sprechen.

 

Er glaubt, dass eine Hochschulausbildung für Imame garantiert, dass die französische Sprache beherrscht wird und dass man sich mit den Werten der Republik, den Frauenrechten, der französischen Gesellschaft und anderen religiösen und philosophischen Glaubensrichtungen in Frankreich gemein machen wird. So soll auch Respekt für intellektuelle Neutralität entstehen, sowie die Entwicklung analytischer und kritischer Fakultäten.

 

Das Problem bei dieser Politik ist, dass es eine völlige Unfähigkeit demonstriert die Natur der islamischen Doktrin zu verstehen, die nicht nur eine Antithese zum Rationalismus der Aufklärung darstellt sondern diametral dagegen steht.

 

Ein Corps der Geistlichen

Macron will ein vereintes Corps aus Geistlichen gründen, die einen Vertrag mit dem Staat haben und von ihm bezahlt werden, die muslimischen Geistlichen sollen durch ein zusätzliches Stipendium bezahlt werden durch die Nationale Föderation des französischen Islams.

 

Das Gegenstück zu dieser optimistischen Annahme ist, dass es einen französischen Islam gibt der perfekt mit der französischen Gesellschaft koexistieren kann, um eine abweichende muslimische Identitätspolitik und Radikalisierung zu bekämpfen.

 

Soziale und ökonomische Integration

Macron behauptet, dass der radikale Islam in Frankreich an Boden gewinnt, wegen sozialer und ökonomischer Probleme in Gebieten mit großer muslimischer Population. Wenn man die Ergebnisse einer Studie aus dem Jahr 2016 durch das Institut Montaigne miteinbezieht, dass 25% der französischen Muslime in einer Parallelgesellschaft leben wollen, die die fundamentalen Werte wie religiöse Toleranz und Geschlechtergleichheit ablehnt, dann sieht er die Lösung zum Dschihadismus in den Werten der französischen Republik, Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit durch eine Kooperation zwischen dem Staat und den lokalen muslimischen Meinungsführern und Vereinen.

 

Konkret bedeutet dies, dass man Möglichkeiten für diese Vereinigungen (einschließlich finanzieller Unterstützung durch lokale Behörden zum Bau von Moscheen) zur Verfügung stellt, als Gegenleistung zu einer Verpflichtung die säkularen Werte der französischen Republik zu respektieren. Islamische Vereine und Moscheen die den Dschihad unterstützen sollen geschlossen werden.

 

Islamischer Terror

Zur Frage des islamischen Terrorismus schlägt Macron vor, dass eine zentrale Agentur geschaffen wird um Geheimdienstdaten zu verarbeiten und Gefängnisse für zurückgekehrte Dschihadisten. Er ist gegen die Deportation von Ausländern und Inhabern von zwei Staatsangehörigkeiten, die von den Behörden wegen ihrer Verbindung zum Dschihad überwacht werden sowie die Festnahme von ethnischen Franzosen, all dies Maßnahmen die Marine Le Pen vorgeschlagen hatte. Macron ist der Ansicht, dass die 20.000 Personen, die Verbindungen zum islamischen Radikalismus haben bleiben dürfen und er behauptet sie seien eine nützliche Quelle für Geheimdienste.

 

Viele Antiterrorexperten weisen dieses Argument zurück, erstens weil nur eine kleine Anzahl unter 24-stündiger Beobachtung steht und es physisch unmöglich ist sie alle zu überwachen. Macron selbst gibt zu dass „nur“ ein Viertel der letzten Attentate von solchen Gefährdern ausgegangen sei, deshalb solle nicht die Beobachtung von allen auf Eis gelegt werden, aber wären sie nicht beobachtet worden wären diese Attentate auch passiert.

 

Obwohl François Hollande, sein Vorgänger und politischer Mentor, nach den islamischen Terrorattentaten von 2015 und 2016 erklärt hatte, dass Frankreich sich „im Krieg befinde“, hat Macron bei seiner Wahlkampagne auf die Pflicht des Staates hingewiesen die französischen Bürger zu „schützen“ indem mehr Geheimdienste und strengere Gesetze angewendet werden.

 

Nicht einmal während seines Wahlkampfs, oder bei seiner Siegesrede, sprach er darüber, dass man den Feind besiegen müsse, was man von einem Präsidenten, der sich im Krieg befindet, erwarten sollte.

 

Macron und die Union französischer islamischer Organisationen

In der Wahlkampfdebatte beschuldigte Marine Le Pen Macron wegen seiner Selbstgefälligkeit und seinen Verbindungen gegenüber der UOIF (Union französischer islamischer Organisationen), die enge Verbindungen zur Muslimbruderschaft hat.

 

Macrons Antwort war kein direktes Leugnen: „Ich kenne die Führer der UOIF nicht, ich habe sie nie getroffen und ich hatte keine Beziehungen zu ihnen.“

 

Die UOIF war im Jahr 1983 vom Irak und Tunesien gegründet worden, inspiriert durch Fayçal Mawlawi, einen libanesisch muslimischen religiösen Führer der Bruderschaft. Im Jahr 1992 gründete es das European Institute of the Humanities, um Imame und muslimische Kader zu unterrichten.

 

Die UOIF ist ein Zweig der Union of European Islamic Organization und sie ist die Spitze eines pyramidenartigen Netzwerks von mehr als 250 lokalen Vereinen, die alle Aspekte des Lebens abdecken, in Übereinstimmung mit dem globalisierten Modell der Muslimbruderschaft.

 

Im Februar 2017 gab sich die UOIF einen neuen Namen MDF (Muslime von Frankreich) um seinen Ruf als Speerspitze der Muslimbruderschaft loszuwerden. Sie befürwortet eine „authentische und offene Lesart des Islams“ und erweckt den Anschein Denkweisen und Positionen zu entwickeln „die mit dem Islam übereinstimmen während gleichzeitig Prinzipien der französischen Republik integriert werden.“

 

Ihre Mitglieder decken ein breites Spektrum ab, vom liberalen Imam Tareq Oubrou aus Bordeaux bis hin zu Hardliner Imamen. Jedes Jahr halten sie ein Treffen in Le Bourget ab, bei dem zehntausende Menschen kommen und Tariq Ramadan (Enkel des Gründers der Muslimbruderschaft Hassan al-Banna und islamistischer Apologet) ist regelmäßiger Sprecher. Verschiedene Sprecher, die eingeladen wurden, durften Frankreich nicht betreten, wegen ihrer extremistischen Ansichten.

 

Die UOIF rief ihre Mitglieder dazu auf „massiv“ für Macron zu stimmen in Runde zwei der Wahlen, so beispielsweise das CFMC (French Council of Muslim Worship) und die Großmoschee in Paris.

 

Während einer Präsidentschaftsdebatte rechtfertigte Marine Le Pen ihre Beschuldigung in Bezug auf Macrons Selbstgefälligkeit gegenüber der UOIF, indem sie auf den Fall Mohamed Saou verwies, ein Mitglied von Macrons politischer Partei En Marche:

 

Sie wurden erpresst. Entweder sie behalten Saou, einen radikalen Islamisten, oder die UOIF wird ihre Mitglieder auffordern gegen Sie zu stimmen.“

 

Saou war Gegenstand einer Kontroverse im März-April als herauskam dass er auf Facebook eine Nachricht gepostet hatte, dass er „nie und niemals Charlie sein werde“ in Bezug auf den Slogan „Je suis Charlie“, der nach dem Mord an den Redakteuren des Charlie Hebdo Magazins aufkam und ein Statement internationaler Solidarität mit dem kontroversen Magazin war.

 

Saou versuchte sich aus der Kontroverse herauszuwinden, indem er sagte, er „unterstütze die Linie des Magazins nicht“ aber er billige das Attentat auch nicht. Saou teilte auch Posts von Marwan Mohammed, dem Präsidenten der Satellitenorganisation CCIF (French Collective Against Islamophobia) der Muslimbruderschaft.

 

Macrons Partei suspendierte Saou von seinen Funktionen und strengte eine ethische Untersuchung an, aber Macron wurde mitgeschnitten, als er nach einem Interview im Radio sagte, dass Saou, obwohl sein Post „zweifelhaft“, doch im Grunde ein „toller Kerl“ sei.

 

Dieses Kompliment wurde am 7. Mai von seinen muslimischen Wählern zurückgegeben, die en masse für Macron stimmten.

 

 

 

 

 

 

 

Emmanuel Macron, Nützlicher Idiot des Islamismus

Gatestone Institute 10 Mai 2017
Emmanuel Macron, Nützlicher Idiot des Islamismus

 Emmanuel Macron, ein "nützlicher Ungläubiger", ist kein Unterstützer von Terrorismus oder Islamismus. Es ist schlimmer: Er sieht nicht einmal die Bedrohung. - Louizis Artikel lieferte Namen und Daten und erklärte, wie die politische Bewegung von Macron weitgehend von Militanten der Muslimbruderschaft infiltriert worden ist.

 

Von Yves MamouOriginaltext: France: Emmanuel Macron, Useful Idiot of Islamism

 

Ist Macron ein offener Förderer des Islamismus in Frankreich? Es ist politisch korrekter, zu sagen, dass er ein "Globalist" und ein "offener Förderer des Multikulturalismus" ist. Als solches betrachtet er den Islamismus nicht als eine nationale Bedrohung, weil die französische Nation oder, wie er gesagt hat, die französische Kultur, gar nicht wirklich existiert.

 

Während des kalten Krieges mit der Sowjetunion wurden sie "Nützliche Idioten" genannt. Diese Leute waren nicht Mitglieder der Kommunistischen Partei, aber sie arbeiteten für, sprachen für und unterstützten die Ideen von Lenin und Stalin. Im 21. Jahrhundert ist der Kommunismus endlich tot, aber der Islamismus ist an seiner Stelle aufgestiegen und ersetzt ihn als globale Bedrohung.

 

Wie der Kommunismus hat der Islamismus - oder der islamische Totalitarismus - seine "nützlichen Ungläubigen" gesammelt, genauso wie der Kommunismus seine nützlichen Idioten sammelte. Es gibt jedoch einen wichtigen Unterschied: Unter der Sowjetunion waren nützliche Idioten Intellektuelle. Nun sind nützliche Ungläubige Politiker, und einer von ihnen wird heute wahrscheinlich zum französischen Präsidenten gewählt werden. 

 

Emmanuel Macron, Nützlicher Ungläubiger, ist kein Anhänger des Terrorismus oder des Islamismus. Es ist schlimmer: er sieht nicht einmal die Bedrohung. Im Zuge der grausamen Angriffe vom 13. November 2015 in Paris sagte Macron, dass die französische Gesellschaft einen "Anteil der Verantwortung für den Boden, auf dem der Dschihadismus gedeiht", übernehmen müsse.

 

"Jemand, unter dem Vorwand, dass er einen Bart oder einen Namen trägt, von dem wir glauben könnten, dass er moslemisch ist, ist mit viermal grösserer Wahrscheinlichkeit arbeitslos als ein anderer, der nicht-muslimisch ist", fügte er hinzu. Aus der Richtung Syriens herzukommen und mit einer Kalaschnikow und einem Sprengstoffgürtel bewaffnet zu sein, wäre demnach eine Trotzgeste eines Langzeitarbeitslosen?

 

Macron kommt nahe daran heran, den Franzosen vorzuwerfen, Rassisten und "Islamophob" zu sein. "Wir haben einen Teil der Verantwortung", warnte er, "denn dieser Totalitarismus nährt sich von dem Misstrauen, das wir in der Gesellschaft sich einnisten liessen ... und wenn wir uns morgen nicht darum kümmern, wird es sie noch mehr spalten."

 

Konsequenterweise sagte Macron, dass die französische Gesellschaft "sich ändern und offener sein muss". Offener wofür? Für den Islam, natürlich.

 

Am 20. April 2017, nachdem ein islamistischer Terrorist in Paris einen Polizeibeamten getötet und zwei weitere verwundet hatte, sagte Macron: "Ich werde nicht in einer Nacht ein Anti-Terror-Programm erfinden". Nach zwei Jahren ununterbrochener Terroranschläge auf französischem Territorium sagte der Präsidentschaftskandidat, er habe die Sicherheitsprobleme des Landes nicht berücksichtigt?

 

Darüber hinaus enthüllte Professorin Barbara Lefebvre, die Bücher über den Islamismus verfasst hat, vor dem Publikum der Sendung L'Emission Politique von France2 am 6. April während der Präsidentschaftskampagne die Präsenz von Mohamed Saou in Macrons Kampagnenteam. Es war Saou, anscheinend ein Abteilungsleiter von Macrons politischer Bewegung "En Marche" ("Vorwärts"), der auf Twitter die klassische islamistische Aussage promotete: "Ich bin nicht Charlie".

 

Als er einen potenziellen Skandal spürte, entließ Macron Saou, aber am 14. April, eingeladen bei Beur FM, einem französisch-muslimischen Radiosender, liess sich Macron dabei erwischen, wie er (im Glauben, er sei nicht Live) in ein "heißes Mikrofon" sagte: "Er [Saou] hat ein Paar Dinge ein bisschen radikal gemacht. Aber trotzdem ist Mohamed ein feiner Kerl, ein sehr feiner Kerl."

 

"Sehr fein" vermutlich deshalb, weil Mohamed Saou daran arbeitete, muslimische Wähler für Macron zu gewinnen.

 

Ist Saou ein Einzelfall? Natürlich nicht. Am 28. April veröffentlichte Mohamed Louizi, Autor des Buches Warum ich die Muslimbruderschaft verließ ("Pourquoi j'ai quitté les frères musulmans") einen ausführlichen Artikel auf Facebook, der Macron als "Geisel der islamistischen Stimme" beschuldigte. Wiederveröffentlicht von Dreuz, einer christlichen anti-islamistischen Website, lieferte Louizis Artikel Namen und Daten und erklärte, wie die politische Bewegung von Macron weitgehend von Militanten der Muslimbruderschaft infiltriert worden sei. Es wird interessant sein, zu sehen, wie viele von ihrer Bewegung bei den nächsten Parlamentswahlen als Kandidaten auf Macrons Liste stehen werden.

 

Am 24. April forderte die Union der islamischen Organisationen Frankreichs (UOIF), allgemein bekannt als der französische Arm der Muslimbruderschaft, die Muslime öffentlich dazu auf, "gegen die fremdenfeindlichen, antisemitischen und rassistischen Ideen des Front National zu stimmen und [wir] rufen Sie auf, massiv für Herrn Macron abzustimmen."

 

Warum? 

Ist Macron ein offener Promoter des Islamismus in Frankreich? Es ist politisch korrekter, zu sagen, dass er ein "Globalist" und ein "offener Förderer des Multikulturalismus" ist. Als solches betrachtet er den Islamismus anscheinend nicht als eine nationale Bedrohung, denn für ihn ist die französische Nation oder, wie er gesagt hat, die französische Kultur sowieso nicht wirklich existent. Macron hat in der Tat bestritten, dass Frankreich ein Land mit einer eigenen Kultur, einer eigenen Geschichte und einer eigenen Literatur oder Kunst ist. Am 22. Februar, zu Besuch bei französischen Expatriés in London, sagte Macron: "Französische Kultur existiert nicht, es gibt eine Kultur in Frankreich und sie ist vielfältig". Mit anderen Worten, auf französischem Territorium haben französische Kultur und französische Traditionen keine Prominenz oder Bedeutung vor importierten Migrantenkulturen. Am selben Tag, in London, wiederholte er die Beleidigung: "Französische Kunst? Habe ich nie gesehen!"

 

Dagegen sagte er in einem Interview mit dem anti-islamistischen Magazin Causeur: "Frankreich war und ist niemals ein multikulturelles Land".

 

Weil er ein Politiker ist, spricht Macron nicht das französische Volk als Ganzes an. Er spricht verschiedene politische Kundensegmente an. Beim Besuch in Algerien sagte Macron, dass die Kolonisierung ein "Verbrechen gegen die Menschlichkeit" gewesen sei. Er hoffte offenbar, daß diese Bemerkung ihm helfen würde, die Stimmen der französischen Bürger algerischen Ursprungs zu gewinnen.

 

Während der Präsidentschaftskampagne sagte Macron den Leuten immer, was sie hören wollten. Franzosen sind vielleicht auf dem besten Weg, zu entdecken, dass für Macron die Zugehörigkeit zu einem Heimatland, Grenzen zu schützen und sich selbst als einer Muttersprache zugehörig zu fühlen oder einer bestimmten Literatur oder Kunst, nicht mehr ist als als Ramsch.

 

Yves Mamou ist Journalist und lebt in Frankreich. Er arbeitete vor seiner Pensionierung zwei Jahrzehnte lang für die Tageszeitung Le Monde.

 

 

 

 

 

 

 

Frankreichs Botschafter wegen "unislamischen Sitzens" gerügt

Der Tagesspiegel 09 Mai 2017
Frankreichs Botschafter hat im türkischen Parlament die Beine übereinandergeschlagen. Er wurde zurechtgewiesen, weil das unislamisch sei. 

Die Ohnmacht gegenüber dem Islam

GEOLITICO 09 Mai 2017
Ein Linker kritisiert den Islam: Samuel Schirmbecks Warnung vor einem immer intoleranteren Islam wirkt umso beklemmender, weil auch er am Ende ratlos bleibt.

Europa: Was den Christen dort geschieht, wird zu uns kommen

Gatestone Institute 09 Mai 2017
Europa: Was den Christen dort geschieht, wird zu uns kommen

"Pass auf, pass bloß auf. Was hier geschehen ist, wird zu euch kommen." — Ein älterer Priester im Irak, zu Pater Benedikt Kiely. - Im vergangenen Jahr sind mehr als 90.000 Menschen aus der schwedischen Kirche ausgetreten - fast doppelt so viele wie im Jahr zuvor. Währenddessen sind in einem Jahr 163.000 Migranten ins Land gekommen, die meisten von ihnen muslimisch.

 

Von Giulio MeottiOriginaltext: Europe: What Happens to Christians There Will Come Here

"Sollte nicht die Frage der Nahöstlichen Christen die europäische Zivilisation auf ihre Kernidentität zurück bringen? Sollten wir in Europa und im Westen uns nicht sagen, dass diese Angriffe auch gegen uns gerichtet sind?" — Mathieu Bock-Côté, in Le Figaro.

"Ich fürchte, wir nähern uns einer Situation, die dem tragischen Schicksal des Christentums in Nordafrika in den frühen Tagen des Islam ähnelt", warnte der lutherische Bischof Jobst Schoene vor einigen Jahren.

In alten Zeiten gaben uns Algerien und Tunesien, vollständig christlich, große Denker wie Tertullian und Augustinus. Zwei Jahrhunderte später war das Christentum verschwunden, ersetzt durch die arabisch-islamische Zivilisation.

 

Erlebt Europa nun das gleiche Schicksal?

Im Nahen Osten ist wegen des islamischen Extremismus "das Christentum im Irak vorbei"; In Europa begeht das Christentum Selbstmord.

Binnen 20 Jahren werden muslimische Frauen mehr Babys geboren als christlichen Frauen weltweit; Es ist nur das jüngste Zeichen des schnellen Wachstums, das den Islam bis zum Ende des Jahrhunderts zur größten Religion der Welt zu machen scheint, nach einer neuen Studie des Pew Research Centers.

"Das Christentum stirbt in Europa buchstäblich", sagte Conrad Hackett, der Leiter der Forscher, die am Pew-Bericht arbeiteten.

Danach stieg die muslimische Bevölkerung zwischen 2010 und 2015 um mehr als 150 Millionen Menschen auf 1,8 Milliarden an.

In Europa sind wie viele Christen "verloren" gegangen? Zwischen 2010 und 2015, "überstiegen die Todesfälle die Geburten um fast 6 Millionen in dieser kurzen Zeit".

 

In diesem Tempo wird das Christentum in Europa verschwinden

Im gleichen Zeitrahmen überstiegen in den meisten europäischen Ländern - darunter Großbritannien, Deutschland, Italien und Russland - christliche Todesfälle christliche Geburten. "In Deutschland allein gab es zwischen 2010 und 2015 beispielsweise schätzungsweise 1,4 Millionen mehr christliche Todesfälle als Geburten, ein Muster, das voraussichtlich in ganz Europa in den kommenden Jahrzehnten weitergehen wird", fand Pew heraus. Es gibt klare Muster an demographischen Trends, Kirchenbesuche, Pfarreischließungen und die sinkenden Zahl der Priester.

Diese Muster sind der Grund, warum islamische Führer wie der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan einen demographischen Krieg gegen Europa geführt haben. "Du sollst nicht nur drei, sondern fünf Kinder haben", sagte Erdogan zu Muslimen auf dem alten Kontinent. "Du bist die Zukunft Europas". Dieser Plan wird im Islam Hijrah genannt: Erweiterung des Islam durch Migration, basierend auf Mohammeds Flucht von Mekka nach Medina im Jahre 622.

Das Christentum in Nordeuropa ist bereits vom Atheismus geschwächt worden, ein Trend, der möglicherweise durch moderne Fortschritte in Wissenschaft und Medizin beschleunigt wurde. Der amerikanische Soziologe Phil Zuckerman veröffentlichte, nachdem er mehr als ein Jahr in Skandinavien verbracht hatte, ein Buch, Gesellschaft ohne Gott. Vor kurzem haben nach einer nationalen Werbekampagne der Atheistischen Gesellschaft Tausende von Menschen die dänische Kirche verlassen.

Die norwegische Staatskirche hat in einem Monat mehr als 25.000 Mitglieder verloren. Im vergangenen Jahr sind mehr als 90.000 Menschen aus der schwedischen Kirche ausgetreten - fast doppelt so viele wie im Jahr zuvor. Währenddessen sind in einem Jahr 163.000 Migranten ins Land gekommen, die meisten von ihnen muslimisch.

Das Christentum kollabiert auch in Großbritannien. In Gross-Manchester werden 20 Kirchen bald schließen. Nach einigen Berichten wird der Anglikanismus bis 2033 aus Großbritannien verschwinden. Die Erzdiözese der Katholischen Kirche von St. Andrews und Edinburgh plant, die Zahl der Pfarreien von mehr als 100 auf 30 zu senken.

Die Erzdiözese Glasgow, bei weitem die größte des Landes, wird in Kürze - innerhalb von zwei Jahrzehnten - nur noch 45 Priester haben und vermutlich die Hälfte ihrer Pfarreien stilllegen. Stellen Sie sich vor, eine riesige katholische Gemeinde wird die Hälfte ihrer Kirchen schließen.

 


Die katholische Erzdiözese St. Andrews und Edinburgh unter der Leitung von Erzbischof Leo Cushley (rechts) plant, die Zahl der Pfarreien von mehr als 100 auf 30 zu senken. (Bildquelle: Lawrence OP / Flickr)

 

Katholiken in den Niederlanden sehen sich auch einer "Zukunft ohne Kirchen" gegenüber. Kardinal Willem Eijk, Erzbischof von Utrecht, gab bekannt, dass bis 2025 etwa tausend katholische Pfarreien schließen werden. "Wir sagen voraus, dass ein Drittel der katholischen Kirchen bis 2020 und zwei Drittel bis 2025 geschlossen sein wird", sagte er.

Die meisten Kirchen in Brüssel werden ebenfalls geschlossen - 108 von ihnen. Die Wiener Erzdiözese in Österreich wird auch die meisten ihrer Pfarreien - 660 davon - in den nächsten 10 Jahren liquidieren. Stattdessen wird die Erzdiözese sie in 150 größere Pfarreien verschmelzen.

Man findet überall in Europa ähnliche Zahlen, vom katholischen Spanien bis zum protestantischen Vereinigten Königreich.

Pater Benedikt Kiely, ein katholischer Priester, der nasarean.org gründete, die verfolgten Christen im Nahen Osten hilft, hat vor kurzem einige Christen getroffen, die von ISIS im Irak verfolgt werden. Als er das Land verließ, ergriff ein anderer älterer Priester, selbst ein Flüchtling, Kielys Hand und sagte zu ihm auf arabisch: "Pass auf, pass bloß auf, was hier passiert ist, wird zu dir kommen".

Wie uns die Angriffe gegen zwei koptische christliche Kirchen in Ägypten am Palmsonntag erinnern, ist der Vernichtungskrieg gegen die Christen im Nahen Osten sehr real.

Der kanadische Philosoph Mathieu Bock-Côté schreibt in Le Figaro:

"Die westliche Welt hat sich seit langem an die Verfolgung von Christen im Nahen Osten gewöhnt, als ob ihr schlechtes Los unvermeidlich wäre und einfach akzeptiert werden muss. Sollte nicht die Frage der Nahöstlichen Christen die europäische Zivilisation auf ihre Kernidentität zurück bringen? Sollten wir in Europa und dem Westen uns nicht sagen, dass diese Angriffe auch gegen uns gerichtet sind? "

Europa hat seit langem diesen Krieg gegen das Christentum auf seinem eigenen Boden erlebt: der Terrorangriff auf eine französische Kirche in der Normandie, in der islamische Extremisten einen Priester vor dem Altar ermordeten; Der Terror-Plot gegen die Kathedrale von Notre Dame; Die Drohung von ISIS, den Petersdom in eine Moschee zu verwandeln; Der tödliche Terrorangriff auf einen Weihnachtsmarkt in Berlin, um nur einige zu nennen.

"Die Muttersprache Europas ist das Christentum", sagte der große deutsche Schriftsteller Johann Wolfgang von Goethe - kein Papst. Vielleicht wird diese Sprache in Zukunft wieder stark sein. Vielleicht werden die Priester das Christentum in London, Brüssel und Paris lebendig halten. Könnte sein. Aber das ist in Nordafrika nicht geschehen.

Mittlerweile hat sich Goethes "Muttersprache" in Europa zu einem kaum erkennbaren Flüstern reduziert. Stattdessen hört man die "islamische Sprache", die jedes Jahr stärker wird.

Giulio Meotti, Kulturredaktor für Il Foglio, ist ein italienischer Journalist und Autor.

 

 

Über Europas wachsende islamische Parteienlandschaft

Inselpresse 09 Mai 2017
Über Europas wachsende islamische Parteienlandschaft

In den letzten Monaten richteten sich die Augen der Welt auf die schnell wachsenden rechten Bewegungen in Europa und Amerika - von Neonazigruppen in Deutschland und den Vereinigten Staaten bis zur noch immer wachsenden Beliebtheit von Frankreichs Front National. Es gibt aber noch eine andere, bei weitem weniger beachtete, aber teilweise vergleichbar radikale Bewegung, die überall in Europa im Wachsen begriffen ist: Islamfreundliche Parteien, von denen einige Unterstützung aus der muslimischen Welt erhalten. Und die Entwicklung zeigt keine Anzeichen einer Abschwächung.

 

Von Abigail R. Esman, Original: Europe's Rising Islam-Based Political Parties



Hollands Denk Partei, von zwei türkischen Einwanderern gegründet und angeführt, gehört dabei zu den wichtigsten. Denk holte sich bei den niederländischen Parlamentswahlen im letzte Monat drei Sitze und wurde damit zur "am schnellsten wachsenden" Partei des Landes, wie die niederländische Tageszeitung NRD Handelsblad berichtete. Ihre Zielsetzung: Die Idee der Integration ersetzen durch "gegenseitige Akzeptanz" - einer charmanten aber nicht ganz aktuellen Vorstellung in einer Gesellschaft, in der die eine Gruppe die Schwulenehe akzeptiert und der anderen beigebracht wird, dass Homosexuelle von hohen Gebäuden geworfen gehören; dazu kommt die Forderung eines "Akzeptanzmonitors", mit dem der Erfolg einer solchen "gegenseitigen Akzeptanz" gemessen wird; sowie der Aufbau einer Polizei, die den "Antirassismus" durchsetzen soll.

Auch wenn es nicht die erste islamische Partei in der europäischen Politik ist, so ist der Erfolg von Denk vom 15. März doch eine Inspiration für andere. Existierende Parteien sehen nun die Gelegenheit für den Erfolg, während politische Aspiranten in ganz Europa damit beginnen, Pläne für vergleichbare Parteien zu schmieden.

Während der Fokus bei Frankreichs Wahlen auf Marine Le Pens Front National liegt, werden viele europäische Moslems auch genau darauf achten, wie die Partei für Gleichheit und Gerechtigkeit (PEJ) abschneiden wird, die vom Frankotürken Sacir Colak angeführt wird. Wie auch Denk will die Partei die Stimme der Unterdrückten sein und gegen "Ungleichheit und Ungerechtigkeit" kämpfen, wie es in einem Bericht der türkischen Anadolu Nachrichtenagentur heisst. Wie auch Denk wird der Partei aber vorgeworfen, nicht die politischen Interessen französischer Bürger zu vertreten, sondern jene des türkischen Präsidenten - ein Mann, der sich gegen Assimilation und Integration aussprach und europäische Türken dazu aufrief, westliche Werte abzulehnen.

Die PEJ ist nicht alleine in Frankreich: Die im Jahr 2012 gegründete Französische Union muslimischer Demokraten (UDMF) kam in die Schlagzeilen, als sie 2015 in den Wahlkampf eintrat. Die Plattform scheint moderater zu sein, als jene anderer europäischer Islamparteien: Gründer Nagib Azergui bestand in Interviews darauf, dass er das sekuläre Fundament der französischen Republik respektiert und für philosophischen und bürgerlichen Unterricht eintritt, der dabei helfen soll, die Rekrutierungsbemühungen von muslimischen Extremisten zu unterbinden.

Trotzdem aber versucht die Partei schariakonforme Banken aufzubauen und will, dass die Türkei EU Mitglied wird. Dazu versucht die Partei, das Tragen des Kopftuches in öffentlichen Schulen wieder zu erlauben, etwas, das als Geste verstanden werden könnte, die Religion wieder in die sekläre Sphäre eindringen zu lassen.

Auch in Österreich entstehen islamische Parteien, wie etwa die Neue Bewegung für die Zukunft (NBZ), die wie Denk und die PEJ von türkischen Einwanderern gegründet wurde. Im Unterschied zu diesen aber gibt sich die NBZ nur wenig Mühe beim Verbergen ihrer Loyalität zur Türkei. Nach dem gescheiterten türkischen Putsch von 2016 etwa rief der Parteichef Adnan Dincer Österreich dazu auf, das Vorgehen und die nachfolgenden Massenverhaftungen durch den türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan im Land zu respektieren. Es sollte hierbei angemerkt werden, dass Österreichs Rechte besonders deutliche islamfeindliche Forderungen hat, da sie dazu aufruft, den Islam im Land komplett zu verbieten. Solche Haltngen provozieren am Ende Gegenbewegungen durch die ins Visier genommenen Gruppen und genau solche Dinge waren es am Ende auch, die Dincer dazu brachten, die NBZ aufzubauen.

Am Ende war es aber der Erfolg von Denk, der den libanesisch-belgischen Aktivisten Dyab Abou Jahjah dazu brachte, die neueste politische Bewegung ins Leben zu rufen: Eine Partei (bislang ohne Name), die laut eines Interview mit der belgischen Zeitung de Morgen "Brüssel wieder großartig machen soll, wie bei Bernie Sanders" [eine Anspielung auf Donald Trumps Wahlmotto, d.Ü.].

Es wäre der dritte Versuch für Jahjah, der erstmals 2002 an die Öffentlichkeit trat als Gründer der in Brüssel ansässigen Arabisch-Europäischen Liga (AEL), einer paneuropäischen politischen Gruppe, die das Ziel hat, eine wie er es nannte europaweite "Schariakratie" einzuführen - eine auf der Scharia basierende Demokratie. Im Jahr 2003 baute die AEL eine Partei namens Resist auf, die bei den Wahlen in Brüssel antrat: Sie erhielt kaum 10.000 Stimmen. Inzwischen hofft Jahjah, der auch eine Gruppe namens "Movement X" betreibt, dass er bei den Brüssler Wahlen im Jahr 2018 antreten kann. Auch wenn seine neue Partei erst noch ein Programm entwickeln muss, so zeigen seine amerika-, israel- und europafeindlichen und palästinafreundlichen Wutausbrüche bei Facebook einen deutlichen Hinweis darauf, wohin die Reise gehen soll. Auch ein kürzlicher Blogeintrag von ihm zeigte dies, als er schrieb:

"Wir müssen die Kräfte der Herrschaft schlagen, die Kräfte der vererbten Privilegien und die Kräfte des Status Quo. Wir müssen sie auf allen Ebenen schlagen."


Auch er ist nicht alleine: Nur Tage nach Denks Wahlerfolg kündigte der Belgier Ahmet Koc seine eigene Parteigründung an, wobei auch hier die Einzelheiten noch offen sind. Allerdings lassen sich einige Dinge anhand seiner Vergangenheit bereits jetzt vorhersagen: Der türkisch-belgische Politiker wurde 2016 aus Belgiens Sozialistischer Partei rausgeworfen, weil er Erdogans Versuche, Eurpäer zu zensieren, die ihn beleidigen, unterstützte und er dazu alle belgischen Türken dazu aufrief, sich gegen die "Verräter" des Putsches von 2016 zu erheben.

Sowohl Koc als auch Jahjah werden sich mit der ISLAM Partei auseinandersetzen müssen, die sich bereits im Großraum Brüssel etabliert hat. Nach ihrer Gründung im Jahr 2012 zeigte sich ISLAM - ein Akronym für "Integrität, Solidarität, Liberalität, Authentizität, Moral" - unbeirrbar religiös. Ihre Anführer brüsten sich damit, dem Koran zu folgen und keiner Parteipolitik. Nachdem sie bereits in den Brüssler Bezirken Anderlecht, Luik und Molenbeek (dem Zentrum des belgischen Radikalismus) Ortsgruppen aufbauen konnten plant die Partei nun, im gesamten Brüssler Raum zu expandieren.

Bislang hatte noch keine der Parteien einen allzu großen Erfolg - und die entstehenden Parteien müssen erst noch ihre Programme entwickeln, nicht zu sprechen vom Aufbau einer Aktivistenbasis. Nach den Wahlen im März aber meinte der Denk Gründer Tunahan Kuzan stolz, dass es nun eine neue Stimme mit Macht in einem europäischen Land gibt. Was diese Stimme am Ende aber verkünden wird und wie sehr sie sich sekulären und demokratischen Werten verpflichtet, muss sich erst noch zeigen.

 

Französische Wahlen: Emmanuel Macron, eine Katastrophe

Gatestone Institute 05 Mai 2017
Anti-westliche, anti-israelische und anti-jüdische Schmähreden wurden vor einer begeisterten Masse von bärtigen Männern und verschleierten Frauen gehalten. Einhundertfünfzigtausend Menschen waren da.

Die türkische AKP präsentiert Kandidaten bei den... französischen Parlamentswahlen

Voltaire Netzwerk 05 Mai 2017
Die türkische Regierung erstellte in Frankreich im Jahr 2015 eine politische Partei der Gleichheit & Gerechtigkeit (PEJ) [Parti de l’Egalité Justice], Nachbildung der türkischen AKP (Partei für Gerechtigkeit und Entwicklung).

Paris: Frauen meiden aus Angst vor Übergriffen öffentliche Verkehrsmittel

Islamnixgut 02 Mai 2017
Viele Frauen in Paris haben Angst, wenn sie in Metros, Busse oder Züge einsteigen. Laut einer neuen von der französischen Regierung in Auftrag gegebenen Studie (IAU) fürchten 56 Prozent von ihnen, in den Verkehrsmitteln überfallen oder ausgeraubt zu werden. Die Angst ist so groß, dass sie sie daran hindert, öffentliche Verkehrsmittel zu benutzen.

UN-Bericht: Nur drei von 100 Migranten sind wirklich Flüchtlinge

eva.herman 02 Mai 2017
Eine aktuelle Meldung macht seit etwa einer Woche in vorwiegend ausländischen Medien oder wenigen deutschen Blogs die Runde, auf die wir jedoch in unseren deutschen »Qualitätsmedien« bislang so gut wie verzichten mussten. Dabei dürfte sie von immenser Wichtigkeit sein, denn jetzt haben wir es offiziell: Nur 2,65 Prozent der Boots-Migranten, die im Jahr 2016 in Italien ankamen, erhielten als echte Flüchtlinge Asyl.

Franzosen „flambieren“ IS-Terroristen im Dschihad-Mobil

Sputnik Deutschland 02 Mai 2017
Diese Bilder vermutlich aus Syrien zeigen, wie ein Dschihad-Truck bei Vollfahrt und mit Kämpfern des Islamischen Staates (auch IS, Daesh) an Bord gesprengt wird. Hinter der Attacke sollen französische Spezialeinheiten stecken, berichtet am Sonntag der russische TV-Sender Swesda in seiner Onlineausgabe.

Der Westen gibt und der Islam missbraucht

• EuropeNews 02 Mai 2017
Der Westen gibt und der Islam missbraucht

Angenommen die westliche Zivilisation existiert noch in ein paar Jahrzehnten, dann werden die Historiker auf diese liberale Zeit mit großer Ratlosigkeit zurückschauen. Die gegenwärtige dominante Ideologie im Westen ist die, dass Vielfalt gefeiert wird und die tiefe (und öffentliche) Sorge um Armutsflüchtlinge aus der Dritten Welt eine Dritte Welt durch ihre Drittweltbewohner erschaffen haben. Noch bemerkenswerter ist der liberale Glaube, wenn die Erste Welt Millionen Drittweltbewohner importiert, die Erste Welt die Erste Welt bleiben würde. 

 

Quelle: Liberty GB
Übersetzt von EuropeNews

 

Wird sie natürlich nicht. Stattdessen wird sie schrittweise ein barbarischer, gewalttätiger, wirtschaftlich zerbrochener, von Kriminalität überfluteter Moloch werden. Eine Nachricht, die ich letztes Jahr verpasst hatte, beschreibt dies genau. Darin wird gesagt, dass neunhundert syrische Flüchtlinge in GB im Jahr 2016 festgenommen wurden wegen einer Vielzahl von Verbrechen, einschließlich Vergewaltigung und Kindesmissbrauch.

 

Die Regierung hatte natürlich versucht dies zu vertuschen, denn sie wollte weitere 20.000 Flüchtlinge aufnehmen und dachte sich natürlich, dass ihre Ambitionen durchkreuzt würden, wenn die Öffentlichkeit mit der Realität konfrontiert wird. Soweit ich weiß haben der Libanon und Jordanien echte Flüchtlinge aufgenommen und es scheint nur das gutgläubige Westeuropa zu sein, das junge Männer im kampffähigen Alter in ihre Mitte importieren will.

 

Nur durch eine Nachfrage der britischen Zeitung The Sun aufgrund des Informationsfreiheitsgesetzes wurden die schockierenden Zahlen in Bezug auf deren kriminelles Verhalten öffentlich und es wird noch viel schlimmer werden. Je nachdem was Sie glauben, hat GB irgendwas zwischen 1500 und 2500 syrischen Flüchtlingen aufgenommen, wenn also 900 festgenommen wurden dann legt dies nahe, dass knapp die Hälfte dieser undankbaren Kreaturen böse Verbrechen gegen ein Land begangen haben, das ihnen eine Atempause, Beistand und Freundschaft gegeben hat.

 

Europol behauptet dass nur sehr wenige dieser angeblichen Flüchtlinge echt seien und dass nur sehr wenige aus Syrien kommen. Enoch Powell dachte einst wir wären „verrückt, wortwörtlich verrückt, als Nation“ wenn wir Westinder nach GB hineinlassen, aber wie krank sind wir heute, wenn wir dies jungen Muslimen mit einer Vorliebe für Dschihad, Vergewaltigung und Mord gestatten hier hin zu kommen?

 

Während wir weiterhin auf der ideologischen Basis operieren dass alle Kulturen gleich seien und nicht-Diskriminierung eine positive Eigenschaft sei, wird sich nichts ändern. Wir befinden uns jetzt in einer Sitation die als Vorlage für einen dysfunktionalen Horrorfilm dienen könnte. Wenn man sagt diese Flüchtlinge kümmern sich einen Sch***, dann ist das noch untertrieben, aber wer will es ihnen verübeln?

 

Sie sind nicht krank, es ist einfach ihre Lebensart und ihr Verhalten, die in einem zivilisierten Land keinen Platz haben.

 

Es ist GB das krank ist, oder zumindest die regierenden Eliten. Wie sonst sollte man ein Land beschreiben, das Menschen die Hand freundschaftlich reich,t die uns ganz klar hassen und dieses Land dann versucht dieses obszöne Verhalten und ihr verabscheuungswürdiges Fehlen jedweder Dankbarkeit zu vertuschen? Ich weiß nicht genau wie man diese katastrophale Situation anhalten oder umkehren kann, wenn nicht durch eine Revolution jetzt. Ich sage immer, es ist GB, das krank ist. GB wird sterben. Wenn wir weiter in diesem Land leben wollen, dann ist jetzt die Zeit in revolutionären Kategorien zu denken.

 

 

 

 

Frankreich: Was ist mit den muslimischen Wählern?

DIE WELT 28 April 2017
Es gibt drei Gründe, warum Emmanuel Macron allen Jubelarien zum Trotz noch gegen Le Pen verlieren könnte. Der dritte Grund ist der elementarste und der am meisten negierte.

Macron würdigt Merkels Migrantenpolitik und verurteilt Kritik daran

• EuropeNews 27 April 2017
Macron würdigt Merkels Migrantenpolitik und verurteilt Kritik daran

Der links-sozialistische Präsidentschaftskandidat Emmanuel Macron sagte über die Massenmigrationspolitik der offenen Tür von Kanzlerin Angela Merkel dass sie „unsere kollektive Würde gerettet [habe]“ und er warnte vor Kritik an Merkel, das wäre eine „widerliche Vereinfachung“.

 

Macron bekräftigte, dass er, auch nach dem Attentat des Islamischen Staats in Berlin, das von dem tunesischen Migranten Anis Amri ausgeführt wurde, die Migrationspolitik von Kanzlerin Merkel unterstütze.

 

Quellen: Breitbart London / Süddeutsche Zeitung

Übersetzt von EuropeNews

 

Seiner Bewunderung für Deutschland gab er in einem Interview mit der Süddeutschen Zeitung Ausdruck: „Kanzlerin Merkel und die ganze deutsche Gesellschaft waren auf der Höhe unserer gemeinsamen Werte. Sie haben unsere kollektive Würde gerettet, indem sie notleidende Flüchtlinge aufgenommen, untergebracht und ausgebildet haben."

 

Der ehemalige Wirtschaftsminister, der seine Kandidatur Mitte Dezember verkündete, fügte hinzu, es sei eine „widerliche Vereinfachung“ wenn man Merkel beschuldigen würde sie hätte ihre eigene Hauptstadt und ganz Europa ausgeliefert, weil sie mehr als einer Million Migranten aus dem Nahen Osten und Afrika Zutritt gewährt habe.

 

Als Antwort auf die Frage, wie man den Kontinent vor Terrorismus absichern könne, rief Macron zu mehr Integration der Europäischen Union auf, einschließlich einer Erweiterung der europäischen Grenzschutzbehörde. Er sagte die Nationen der EU „müssen ihre nationale Unwilligkeit überwinden und ein gemeinsames Geheimdienstsystem schaffen“.

 

Macron galt als der dritte Mann hinter dem Republikaner François Fillon und Marine Le Pen vom Front National. Das ehemalige Mitglied der sozialistischen Partei und Protégé von François Hollande behauptet von sich, er sei „weder rechts noch links“ und dass seine Politik ein „progressiver“ Appell an die Wähler sei, die wollten, dass Frankreich „offen“ und pro-europäisch sei.

 

Im Oktober hatte Macron gesagt, er glaube, dass Frankreich nach mehr als einem Jahr tödlicher Attentate, darunter Nizza und Paris, Muslime unverhältnismäßig 'ins Fadenkreuz' genommen habe und er schlug vor, das Land solle seine Regeln des Säkularismus lockern.

 

Macrons Kommentare kamen nach der Neujahrsansprache des französischen Präsidenten Hollande und Kanzlerin Merkel, in deren Ländern die Bürger dieses Jahr zur Wahl gehen werden.

 

Merkel tritt zu ihrer vierten Amtszeit als Kanzlerin an und sie verteidigt ihre Migrationspolitik, Deutschland werde gegen den „Hass“ des Terrorismus mit „Menschlichkeit“ und „Einheit“ bekämpfen.

 

Hollande verurteilte den Nationalismus in seiner Ansprache, seine Kommentare wurden von der Präsidentschaftskandidatin Le Pen rundweg kritisiert, sie sagte, dass nach den populistischen Siegen von Trump und dem Brexit, die Franzosen das weltweite „Streben nach Unabhängigkeit“ teilen im Kampf gegen die Globalisierung.

 

 

 

 

 

 

Massenschlägerei unter Flüchtlingen in Calais – Polizei setzt Tränengas ein

RT Deutsch 26 April 2017
Beim Kampf zwischen Flüchtlingen aus Äthiopien und Eritrea nahe dem Flüchtlingslager im französischen Calais wurden etwa elf Menschen verletzt. Der Vorfall ereignete sich am 24. April, meldet 20minutes. Die Polizei vertrieb Dutzende Randalierer mit Tränengas. Ein minderjähriger Teilnehmer der Schlägerei wurde festgenommen, weil er in Richtung eines Polizeibeamten spuckte.

Europa: Verwandelt es sich in das neue Afghanistan?

Gatestone Institute 26 April 2017
Europa: Verwandelt es sich in das neue Afghanistan?

"Jene Migranten, die in Frankreich Freiheit suchen, müssen an der Freiheit partizipieren. Die Migranten haben nicht in Saudi-Arabien um Asyl ersucht, sondern in Deutschland. Warum? Wegen Sicherheit, Freiheit und Wohlstand. Also dürfen sie nicht ein neues Afghanistan erschaffen", sagte der algerische Schriftsteller Kamel Daoud. Recht hat er. Doch es ist der europäische Mainstream, der es zulässt, dass sie unsere Kulturlandschaft in ein weiteres Afghanistan verwandeln.

 

 

  • Der Westen war mal stolz darauf, das Land der Freien zu sein. Die europäischen Museen haben sich stattdessen rasch der islamischen Korrektheit unterworfen. Die Ausstellung "Passion for Freedom" in der Mall Gallery in London zensierte die Lichtinstallation einer Familie von Spielzeugtieren, die in einem verzauberten Tal leben.

  • "Der Louvre widmet dem künstlerischen Erbe der östlichen Christen einen neuen Abschnitt", so Präsident Nicholas Sarkozy im Jahr 2010. Aber das Projekt wurde von der neuen Leitung des Museums mit der Zustimmung des Kulturministeriums von Präsident Hollande eingemottet. Heute hat der Louvre einen Abschnitt, der der islamischen Kunst gewidmet ist, jedoch nichts über das östliche Christentum.

Maastricht, in den Niederlanden, ist die malerische Stadt, die dem berühmten Vertrag, der 1992 von den zwölf Nationen der Europäischen Gemeinschaft unterzeichnet wurde, den Namen gab und der den Weg für die Gründung der heutigen Europäischen Union und der einheitlichen Währung, dem Euro, geebnet hat.

Maastricht ist aber auch die Heimat von "Tefaf", der bedeutendsten Kunst- und Antiquitätenmesse der Welt. Das Kunstwerk "Persepolis" des italienischen Künstlers Luca Pignatelli war bereits kuratiert, als die Kommission anordnete, dass es entfernt werden müsse. Die Arbeit, gebaut im Jahr 2016, kombinierte einen persischen Islamischen Teppich und einen weiblichen Kopf. "Wir sind alle gedemütigt und sprachlos", erklärte Pignatelli und deutete darauf hin, dass seine Arbeit zunächst die Begeisterung der Kommission geweckt hatte. Die Erklärung der Messe war, dass Pignatellis Arbeit "provokativ" sei.

Die Messeleitung wollte offenbar den Islam und die muslimischen Käufer nicht mit Pignatellis Kombination der Matte (die von Muslimen zum Gebet benutzt wird) mit dem Gesicht der Frau beleidigen. "Wir sind schockiert, dies ist das erste Mal, dass dies geschehen ist und ich denke, es ist legitim, darüber zu reden", sagte Pignatelli. "Falls es in Rom dazu kommt, dass man sich entscheidet, Kunstwerke zu verhüllen, um zu vermeiden, ausländische Besucher zu beleidigen, gut, dann bin ich nicht einverstanden". Das ist ein Hinweis auf die Entscheidung der italienischen Regierung, die antiken römischen Statuen zu verhüllen, um den auf Besuch weilenden iranischen Präsidenten Hassan Rouhani nicht zu beleidigen.

Wenn Europa eine Zukunft will, sollte es weniger ideologisch sein über den Vertrag von Maastricht und mehr gegen die Kapitulation Maastrichts vor der Angst. Der mutige algerische Schriftsteller Kamel Daoud sagte:

"Jene Migranten, die in Frankreich Freiheit suchen, müssen an der Freiheit partizipieren. Migranten haben nicht in Saudi-Arabien um Asyl ersucht, sondern in Deutschland. Warum? Wegen Sicherheit, Freiheit und Wohlstand. Also dürfen sie nicht ein neues Afghanistan erschaffen".

Richtig. Doch es ist der europäische Mainstream, der sie unsere Kulturlandschaft in ein weiteres Afghanistan verwandeln lässt. Die Taliban haben Künstler getötet und Kunstwerke zerstört. Der Westen war stolz darauf, das Land der Freien zu sein.

Die europäischen Museen haben sich stattdessen rasch der islamischen Korrektheit unterworfen. Die Ausstellung "Passion for Freedom" in der Mall Gallery in London zensierte die Lichtinstallation einer Familie von Spielzeugtieren, die in einem verzauberten Tal leben. Versehen mit dem Titel "ISIS bedroht Sylvanien", wurde sie entfernt, nachdem die britische Polizei auf ihren "hetzerischen" Inhalt hingewiesen hatte. Zuvor verbot die Tate Gallery in London eine Arbeit von John Latham, die einen in Glas eingebetteten Koran zeigte.

 


Die mutige Arbeit der Künstlerin Mimsy, "ISIS bedroht Sylvanien", die die Brutalität von ISIS satirisierte, wurde aus den Londoner Mall Galerien entfernt, nachdem die britische Polizei sie als "hetzerisch" definiert hatte. (Bildquelle: Mimsy)

 

Ein anderer britischer Künstler, Grayson Perry, gab zu, dass er sich selbst zensiere, aus Angst, dass er enden könnte wie Theo van Gogh, der niederländische Filmemacher, der von einem extremistischen Muslim, Mohammed Bouyeri, getötet wurde, weil er einen Film über Frauen unter dem Islam gemacht hatte. "Ich habe mich selbst zensiert", sagte Perry. "Der Grund, warum ich in meiner Kunst nicht voll auf Angriff zum Islam gegangen bin, ist, weil ich echte Angst habe, dass mir jemand die Kehle durchschneiden wird".

Das Victoria-und Albert-Museum in London zeigte zuerst ein Porträt des Propheten des Islam, ein hingebungsvolles Werk eines Kunstbildes von Mohammed, und zog es dann zurück. Die Fotografin Syra Miah, eine in Britannien Geborene, deren Familie aus Bangladesch stammt, musste zusehen, wie ihre Arbeit aus einer Kunstgalerie in Birminghamzurückgezogen wurde, nach Protesten einer Gruppe von Muslimen. Das Foto porträtierte eine halbnackte Frau, die psychisch krank war, die unter einer Bushaltestelle in Bangladesch lebt.

Das Museum der Kulturen der Welt in Göteborg, Schweden, eröffnete einer Ausstellung mit dem Titel "AIDS im Zeitalter der Globalisierung". Darin zeigte die Künstlerin Louzla Darabi ein Werk "Scène d'amour", das eine Frau beim Sexualakt mit einem Mann zeigt, dessen Gesicht nicht zu sehen ist. Ein Vers aus dem Koran ist darauf auf Arabisch geschrieben. Weniger als drei Wochen nach der Einweihung der Ausstellung entfernte das Museum das Gemälde. Das Hergé-Museum in Louvain, Belgien, plante eine Ausstellung, um Charlie Hebdo's Karikaturisten zu würdigen. Auch dieses Ereignis wurde abgesagt.

Der französische Präsident François Hollande eliminierte einen Abschnitt des Louvre-Museums, das den östlichen Christen gewidmet war, die in den letzten zwei Jahren vom islamischen Staat dezimiert wurden. "Der Louvre widmet dem künstlerischen Erbe der östlichen Christen einen neuen Abschnitt", kündigte der damalige Präsident Nicholas Sarkozy im Jahr 2010 an. Doch das Projekt wurde von der neuen Leitung des Museums mit der Genehmigung des Kulturministeriums von Hollande eingemottet.

Marie-Hélène Rutschowscaya - ehemalige Chefin des koptischen Teils des Louvre und eine der weltweit führenden Gelehrten des östlichen Christentums - verurteilte den Schritt. "Die dramatischen Ereignisse, die wir derzeit im Nahen Osten und Osteuropa sehen, sollten stattdessen dazu beitragen, mehr zu tun, um dauerhafte kulturelle Bindungen zu fördern", schrieb Rutschowscaya in ihrem Brief an Hollande. Heute hat der Louvre einen Abschnitt, der der islamischen Kunst gewidmet ist, aber nichts über das östliche Christentum.

Vielleicht hatten die iranischen Ayatollahs recht, die kapitolinischen Museen in Rom zu bitten, die nackten Statuen während des Besuches von Präsident Rouhani zu verhüllen. Vielleicht liegen die islamischen Fundamentalisten falsch und der Westen ist nicht so frei, wie er behauptet. Vielleicht sollten wir uns bei den Taliban für die Kritik an der Zerstörung der großen Buddhas von Afghanistan entschuldigen. Nach der neuen kulturellen Frömmigkeit des Westens könnten diese Statuen heute auch als "blasphemisch" betrachtet werden.

Giulio Meotti, Kulturredaktor für Il Foglio, ist italienischer Journalist und Autor

 

 

 

Hijra: Islam als Werkzeug der Flüchtlingskrise

• EuropeNews 25 April 2017
Hijra: Islam als Werkzeug der Flüchtlingskrise 'It's different from what the mainstream media will tell you"

Die gesamte westliche Welt wird von einer islamischen Invasion überschwemmt. Aber die Muslime kommen nicht in Uniform und sie tragen auch keine Waffen. Sie kommen in Massen mit Hilfe der westlichen Regierungen.

 

Einige nennen es Umsiedlung von Flüchtlingen, andere sprechen einfach nur von Einwanderung. Nur sehr wenige wollen es als das bezeichnen was es ist – einen „Akt der Eroberung“, so wie im traditionellen Islam.

 

Quelle: von Paul Nehlen, WND + Video

Übersetzt von EuropeNews

  

Einer der wenigen, die dies tun, ist Paul Nehlen, Produzent und Regisseur eines neuen Dokumentarfilms „Hijra: Radical Islam's Global Invasion“. Nehlen wurde bekannt als „der populistische Republikaner“, der Paul Ryan, den Sprecher des Repräsentantenhauses, in den Vorwahlen im Jahr 2016 herausforderte. In seinem Film „Hijra“ bietet Nehlen eine stringente Analyse rund um Migrationsbewegung und Terrorismus, wie er sie in Diskussionen um das Amt um das er sich beworben hatte, geführt hat.

 

Nehlen behauptet, dass die Mainstream Medien des Establishments Komplizen seien beim Verschleiern der Wahrheit was der Islam tatsächlich ist.

 

Wenn die Medien über Religion sprechen, dann suchen sie sich die Teile heraus, über die sie sprechen wollen, das Narrativ, das sie verbieten oder umdrehen wollen,“ sagt er in diesem Film. „Aber wir wollen über den politischen Islam sprechen. Wir wollen darüber sprechen, wie sich der Islam im Laufe der Jahre entwickelt hat und was die grundlegenden Ziele des Islams sind und immer waren, von der Zeit an wo er erschaffen wurde bis jetzt.... Es ist anders als das, was die Mainstream Medien Ihnen erzählen wollen. Es ist die Wahrheit.“

 

Der Zweck dieser Dokumentation ist es den Menschen im Westen die doppelte Bedeutung des Begriffs „Hijra“ näher zu bringen. Nehlen argumentiert, dass die Medien eher eine harmlose Bedeutung verbreiten wollen, eine häufig benutzte Wendung für die Reise des islamischen Propheten Mohammed von Mekka nach Medina. Man kann es auch in einem abstrakteren Sinn verwenden, in einem spirituellen Kontext als eine Art „Flucht vor der Sünde“.

 

Aber Nehlen sagt, dass es auch eine sehr viel unheilvollere Bedeutung hat, denn der Begriff kann sich auch auf Eroberung durch Migration beziehen.

 

Die duale Bedeutung des Wortes „Hijra“ zu erkennen ist wichtig zum Verständnis der künstlich fabrizierten Flüchtlingskrise und der Migration im Namen Allahs“, verkündet Nehlen in seinem Film.

 

Es ist eine islamische Invasion, die unsere Zivilisation für immer auslöschen könnte. Und sie wird genau von jenen ermöglicht, die uns angeblich beschützen. Entdecken Sie die schreckliche Wahrheit hinter dem ältesten Feind unserer Kultur und enthüllen Sie den dunkelsten Verrat in der Geschichte der Zivilisation. Das verspricht Ihnen Paul Nehlen, der Mann, der den Sprecher des Repräsentantenhauses Paul Ryan herausforderte. „Hijra“ ist die brisanteste Dokumentation des Jahres und Sie können sie im WND Superstore erwerben..

 

Nehlen steht mit seiner Ansicht zur islamischen Migration nicht alleine da. Schon im Jahr 2014 berichtete WND Reporter Leo Hohmann, dass muslimische Führer mit direkten Verbindungen zur Muslimbruderschaft erklärt haben, dass Einwanderung Teil der Strategie der Bewegung ist, um den Westen zu erobern.

 

Der Antiterrorexperte und ehemalige Mitarbeiter von Homeland Security, Agent Philipp Haney, Co-Autor von „ See Something, Say Nothingargumentiert ähnlich, dass Migration ein Werkzeug radikaler Islamisten sei, um ihr Ziel, die Eroberung, voranzutreiben.

 

Wir kommen immer wieder auf die Gravitationskraft der Scharia zurück,“ sagte Haney. „Diese Macht, die die weltweite islamische Bewegung antreibt, ist eigentlich der Dschihad. Es ist ihr Ziel weltweit die Scharia einzuführen. Der Dschihad ist die Taktik, die von verschiedenen Gruppen, die alle dasselbe wollen, in verschiedenen Kaleidoskop-artigen Formen angewendet wird.“

 

Das Endziel ist immer die Installation der Scharia als treibende Kraft hinter der weltweiten islamischen Bewegung. Und Nehlen baut diese Beweisstücke in „Hijra“ zusammen, um aufzuzeigen, wie Masseneinwanderung und „Umsiedlung von Flüchtlingen“ die Kernziele der Dschihadisten erfüllen.

 

Da wir doch wissen, dass der Islam einen großen Anteil der Bevölkerung ausmacht, die daran glaubt, dass die Scharia über säkularen Gesetzen steht, insbesondere die amerikanische Verfassung, warum riskieren wir das Leben von Amerikanern indem wir die Hijra im Namen Allahs zulassen, die kontinuierlich über unsere Grenzen kommt?“ fragte der ehemalige Kandidat für den Kongress.

 

Nehlen hat auch den Islam als solches untersucht und aufgezeigt, dass Extremismus, Gewalt und der Aufruf zur Eroberung inhärente Bestandteile des Glaubens sind. „Hijra“ bietet eine umfassende Untersuchung der Geschichte, Lehren und Doktrin des Islams. Es ist ein Weckruf für all jene Amerikaner die glauben, dass der Islam einfach nur eine weitere Religion sei, nicht anders als alle anderen. Der Film enthält Zitate aus dem Koran, die die Mainstream Medien des Establishments gerne versteckt halten würden wie zum Beispiel:

 

Kapitel 2 Vers 216: „Euch ist vorgeschrieben, (gegen die Ungläubigen) zu kämpfen, obwohl es euch zuwider ist. Aber vielleicht ist euch etwas zuwider, während es gut für euch ist, und vielleicht liebt ihr etwas, während es schlecht für euch ist. Allah weiß Bescheid, ihr aber nicht.“

 

Kapitel 9 Vers 29: „kämpft gegen diejenigen, die nicht an Allah und den jüngsten Tag glauben und nicht verbieten, was Allah und sein Gesandter verboten haben, und nicht der wahren Religion angehören - von denen, die die Schrift erhalten haben - (kämpft gegen sie), bis sie kleinlaut (saghiruun) aus der Hand Tribut entrichten!“

 

Die Zuschauer werden die Predigten und Lehren von Anwar al-Awlaki hören, einem amerikanischen Islamlehrer, der der erste amerikanische Bürger war, der durch einen Drohnenangriff getötet wurde. Die Zuschauer von „Hijra“ werden aus dem Mund eines Dschihadisten hören, wie die Ziele des Islams nicht nur den Terrorismus rechtfertigen sondern die Muslime dazu gedrängt werden Dschihad und Gewalt gegen Ungläubige auszuüben mit dem Ziel sie zu unterwerfen. Noch schlimmer ist, dass der Akt der Migration einfach nur ein Teil dieser ganzheitlichen Eroberungsstrategie ist.

 

Wenn du bei der Ausübung des Dschihads stirbst dann wird dir ein Platz im Paradies garantiert,“ so Nehlen in seinem Film. „Dschihad und Hijra sind untrennbar miteinander verbunden.“

 

Zum Schluss zeigt Nehlen wie weit die Umsiedlung der Flüchtlinge davon entfernt ist ein wohltätiger Akt zu sein, es ist ein lukratives Geschäft, bei dem Unternehmer und Organisationen hunderttausende Dollars von westlichen Regierungen erhalten, um die islamische Invasion zu ermöglichen. Unter den Unternehmern sind viele christliche und jüdische religiöse Organisationen – genau die Organisationen, die die Mainstream Medien des Establishments lieben und zitieren, um die Umsiedlung der Flüchtlinge als moralische Notwendigkeit zu rechtfertigen. Nehlen zeigt auf, dass diese Organisationen nur ihre Gewinne im Blick haben.

 

Die westliche Zivilisation befindet sich in einer Krise und die Amerikaner und Europäer suchen nach Antworten auf die Frage, wer der Gegner unserer Zivilisation ist. „Hijra“ zeigt warum die islamische Invasion stattfindet, wer davon profitiert und was auf dem Spiel steht. Für politische Organisationen, kirchliche Gruppen oder Individuen, die den Zusammenstoß der Zivilisationen verstehen wollen ist dies ein Film, den man nicht verpassen darf, von einer der wichtigsten politischen Figuren der amerikanischen Konservativen von heute.

 

 

 

 

 

 

„Unverzüglich“: EU will nun legale Einreise von Asylwerbern ermöglichen!

Wochenblick 24 April 2017
Der ausführliche Forderungskatalog (hier nachzulesen) hat es in sich: Um die illegale Einreise über das Mittelmeer zukünftig zu unterbinden, soll die „Öffnung sicherer und legaler Wege für Asylsuchende und potenzielle Migranten“ ermöglicht werden.

Frankreich unter Einfluss des Terrorismus der eigenen NATO-Verbündeten

Voltaire Netzwerk 24 April 2017
Frankreich wurde Ziel von einem neuen Terroranschlag, drei Tage vor der ersten Runde der Präsidentschaftswahlen. Für Thierry Meyssan muss Paris aufhören, Unsinn zu erzählen und angemessene Maßnahmen ergreifen: der internationale Terrorismus - an dem es beteiligt ist - wird selbst gegen Paris von einigen seiner Verbündeten in der NATO gefördert und instrumentiert.

Ein profitables Geschäft im Mittelmeer: Zusammenarbeit von NGOs und Schleppern

• EuropeNews 24 April 2017
Ein profitables Geschäft im Mittelmeer: Zusammenarbeit von NGOs und Schleppern

Vor ein paar Jahren wurden die meisten Flüchtlinge im Mittelmeer von den Küstenwachen Italiens, Maltas und Griechenlands gerettet. Nachdem es jahrelang heftige Beschwerden gab, gelang es Italien das Problem auf die EU abzuwälzen, so dass nun Schiffe aus vielen europäischen Ländern zum Rettungsdienst antraten.

Im Jahr 2015, als die große Flüchtlingskrise begann, änderte sich die Situation. Es kamen Schiffe, die von verschiedenen privaten NGOs und retteten die sog. Flüchtlinge. Sie waren berüchtigt dafür dass sie mit Menschenschmugglern zusammenarbeiteten, die an der Küste Libyens auf sie warteten, um die Flüchtlinge aufzunehmen.

 

Quellen: Il Giornale / Gates of Vienna / BBC
Übersetzt von EuropeNews

 

Die italienische Zeitung Il Giornale hat den Hintergrund und die Finanzierung verschiedener Rettungsorganisationen beleuchtet. Es werden Namen, Finanziers und Intrigen aufgelistet.

 

Von Soros bis Hillary Clinton bis hin zu den NGOs, Giuseppe De Lorenzo nennt Namen und Hintergründe. Derzeit beschäftigen sich drei Staatsanwälte mit den Anschuldigungen von Frontex und auch Matteo Renzi beklagt sich über die Menschenrechtsorganisationen, die “die Regeln nicht einhalten”.

  

Ärzte ohne Grenzen

Fangen wir mit der größten Organisation an und das ist ohne Zweifel Ärzte ohne Grenzen, die im Jahr 2016 drei Schiffe hatte: Dignity I, Bourbon Argos und Aquarius. Heute ist nur noch die Aquarius aktiv, sowie ein neues 75 Meter langes Schiff namens Prudence, mit 1000 Schlafplätzen – ein gigantisches Schiff.

 

Einer der Gründer ist Bernard Kouchner, ein Arzt, der aber mehr in der Politik als im OP aktiv war. Im Jahr 2007 wurde er von Nicolas Sarkozy zum Außenminister ernannt, die Regierung, die Mohammad Ghaddafi bombardierte und aus Libyen ein gesetzloses Land gemacht ha,t von wo aus nun die Migrantenboote starten.

 

Menschen, die mit DWB zu tun haben, kann man gleichzeitig als Ursache und Lösung der Migrationskrise beschreiben. Die Organisation gibt gewaltige Summen aus zur Rettung von Flüchtlingen, scheint aber keinerlei Geldprobleme zu haben. Im Jahr 2016 nahmen sie 38 Millionen € ein, dank 319.496 Spendern. 9,7 Millionen € an Geldgeschenken, davon wurden 1,5 Millionen zur Erhaltung der Bourbon Argos benutzt und 3,3 Millionen kamen von Firmen und Stiftungen. Herausragend dabei: Die Open Society Stiftung von George Soros. Open Society und DWB schieben auch munter Personal hin und her, ganz so, als ob es eine Familie wäre.

 

Save The Children

Zufälligerweise finanziert Soros auch noch eine weitere Organisation, die ziemlich aktiv ist bei der Rettung von Flüchtlingen: Save the Children. Die anerkannte internationale Organisation betreibt unter anderem ein 62 Meter langes Schiff, die Vos Hestia, das unter italienischer Flagge fährt und zwei Rettungsboote hat. Geld scheint kein Problem zu sein, im Jahr 2015 standen 80,5 Millionen € in den Bilanzen.

 

Proactiva Open Arms

Die spanische NGO Proactiva Open Arms betreibt das Schiff Golfo Azzuro, sowie in der Vergangenheit den Luxusliner Astral. Die Spanier spendeten 1,4 Millionen das zu 95% für Rettungsaktionen benutzt wurde. Die Golfo Azzurro kann 400 Menschen an Bord nehmen, ein Tag auf See kostet “nur” €5.000.

 

SOS Mediterranée

Die italienisch-französisch-deutsche NGO SOS Mediterranée wurde von dem ehemaligen Admiral Klaus Vogel gegründet und gibt doppelt so viel aus. Das Schiff Aquarius, das rund um die Uhr im Dienst ist, kostet pro Tag 11.000 €.

 

Sea Watch Foundation

Im Jahr 2014 kauften Harald Hoppner und ein Kompagnon für 60.000 € ein altes holländisches Fischerboot. Heute ist es top modernisiert. Es fahren zwei Schiffe unter holländischer und neuseeländischer Flagge und schon bald soll ein Flugzeug hinzukommen. Woher kommt das Geld? Das weiß man nicht.

 

Life Boat

Sowohl Sea Watch als auch ihre Schwesterorganisation Life Bost haben ein kurioses Detail gemeinsam. Hervorstechend unter den Partnern ist der FC St. Pauli, ein Hamburger Fußballverein. Die Crew des Schiffs Minden operiert von italienischen Häfen aus, Operationsbasis ist jedoch Malta. Sie gehen auf 10-tägige Missionen und fahren rund um die Uhr. Die täglichen Spritkosten belaufen sich auf 25€. Auf der Webseite Betterplace.org konnten sie 6000 € sammeln für Radar- und Satellitenkommunikation, 5.700 € für ein Rettungsboot und weitere 12.000 €. Zu wenig für solch ein Schiff obwohl Spender weitere 1.800 € gespendet haben.

 

Sea-Eye and Jugend Rettet

Etwas abseits der fünf deutschen NGOs sind die Organisationen Sea Eye und Jugend rettet. Erstere wurde 2015 von Michael Buschheuer gegründet, hat 200 Freiwillige und sagt auf ihrer Webseite, dass 1000 € pro Tag ausreichen. Letztere wurde von ein paar Jungen gegründet, die 100.000 € aufgebracht hatten um das Fischerboot Juventa zu kaufen. Pro Monat kosten die Seeeinsätze 40.000 € finanziert durch Privatspenden. Von Oktober bis heute wurden 166.232 € gesammelt-

 

MOAS

Die merkwürdigste Organisation heißt Migrant Offshore Aid Station, eine maltesische Organisation mit zwei Schiffen, Phoenix und Topaz Responder, mehreren Rettungsbooten und Drohnen. MOAS wurde 2013 von den italienischen Untermehrpaar Christopher und Regina Catrambone gegründet, die Dank der Tanghere Group, einer Versicherungsagentur, die sich auf „Nothilfe und Geheimdienstoperationen“ spezialisiert hat, zu Millionären wurden.

Unter ihren vielen und reichen Partnern sind Avaaz.org, die 500.000 € gespendet haben, die sich wiederum auf Moveon.org zurückverfolgen lässt, die wiederum zu dem omnipräsenten George Soros gehört. Aber das ist noch nicht alles. Christopher hat Hillary Clintons Wahlkampf unterstützt und befindet sich oft in Gesellschaft von wichtigen Leuten, sozusagen. Zum Beispiel Robert Young Pelton, dessen Firma Kampfmesser produziert. Seine Messer wurden schon in Konfliktzonen getestet, beispielsweise in Afghanistan, Somalia, Irak und Burma. Einer der Vorsitzenden von MOAS ist Ian Ruggier, ein ehemaliger maltesischer Offizieller, der bekannt wurde als er Migrantenproteste auf der Insel mit Gewalt niederschlug. Merkwürdig. Zuerst gibt es Willkommenskultur dann die eiserne Hand.

  

Polizist bei mutmaßlichem Terroranschlag in Paris getötet

Kleine Zeitung 21 April 2017
Drei Tage vor Beginn der Präsidentschaftswahl ist Frankreich von einem neuen Anschlag erschüttert worden: Bei einem Angriff auf Polizisten auf dem Prachtboulevard Champs-Elysees wurden am Donnerstagabend ein Beamter und der Schütze getötet und drei weitere Menschen verletzt. Zu der Tat bekannte sich der "Islamische Staat".

Der Islamische Staat erklärt sich für den Anschlag in Paris verantwortlich

heise online 21 April 2017
Ob es sich wirklich um einen Terroranschlag und dazu einen islamistischen handelt, scheint klar zu sein, nachdem sich der IS über seine "Nachrichtenagentur" Amaq für den Anschlag verantwortlich machte. Der in seinem Kalifat in

Erhalten Sie regelmäßig aktuelle Nachrichten per Newsletter-Abo.