Italien

Geheimpapier: 6,6 Millionen Flüchtlinge am Weg nach Europa

Kath.Net 26 Mai 2017
Die Zahl derer, die in Nordafrika, Jordanien und der Türkei auf ihre Weiterreise nach Europa warten, habe laut einem Bericht der "Bild"-Zeitung deutlich zugenommen.

Aktiv, aber nicht im Kampfeinsatz: Wo sich die NATO derzeit engagiert

Tiroler Tageszeitung 26 Mai 2017
Brüssel (APA/dpa) - Seit dem Ende der ISAF-Mission in Afghanistan sind NATO-Truppen nirgendwo mehr auf der Welt im Kampfeinsatz. Es gibt nur noch Ausbildungs-, Stabilisierungs- und Überwachungseinsätze. Die wichtigsten im Überblick:

Stoltenberg: NATO wird Anti-IS-Allianz beitreten

YouTube 26 Mai 2017

Der Terrorismus geht weiter, weil er wirkt

Gatestone Institute 26 Mai 2017
Der Terrorismus geht weiter, weil er wirkt

Jedes Mal, wenn ein abscheulicher Terrorangriff unschuldige Opfer trifft, klagen wir und geloben, die Sicherheitsmassnahmen zu verschärfen und weitere Vorbeugemassnahmen zu ergreifen. Aber wir erkennen nicht, welch wichtige Rolle Freunde und Verbündete im Bestärken, Motivieren und Anstiften zu Terrorismus spielen.

 

Originaltext: Terrorism Persists Because It Works
Übersetzung: Audiatur Online

 

Wenn wir eine Chance haben wollen, Terrorismus einzudämmen, müssen wir das Übel bei der Wurzel packen. Es sind nicht Armut, Benachteiligung, Verzweiflung oder einer der anderen missbrauchten Gründe, die Terrorismus als Akt der Verzweiflung erklären, wenn nicht sogar rechtfertigen sollen. Alles andere als das. Viele Terroristen, wie etwa die an 9/11 Beteiligten, waren gebildet, wohlhabend, mobil und sogar erfolgreich. Sie trafen eine rationale Kosten-Nutzen-Entscheidung zur Ermordung unschuldiger Zivilisten aus einem einzigen Grund: Sie glauben, dass Terrorismus wirkt.

Tragischerweise haben sie Recht. Die internationale Gemeinschaft hat Terrorismus belohnt, während sie gleichzeitig diejenigen bestraft, die ihn mit vernünftigen Mitteln zu bekämpfen suchen.

Alles begann mit einer Entscheidung Jassir Arafats und anderer palästinensischer Terrorgruppen, die Taktik des Terrorismus als vorrangiges Mittel dafür einzusetzen, die Sache der Palästinenser in den Mittelpunkt des Weltinteresses zu rücken. Was Verdienste und Verfehlungen bei der Sache der Palästinenser angeht, ist dieser Status unverdient.

Die Behandlung der Tibeter durch China, der Kurden durch einen Grossteil der arabischen Welt und der Menschen in Tschetschenien durch Russland war mindestens genauso schlimm. Deren Reaktion auf die Missstände wurde jedoch von der internationalen Gemeinschaft und den Medien grösstenteils ignoriert, weil sie Lösungen in gesetzlichem Rahmen und eben nicht über Terrorismus suchten.

Die Situation der Palästinenser ist eine andere. Die Entführung von Flugzeugen, die Ermordung von Olympiasportlern in München, die Tötung von israelischen Kindern in Ma'alot und die vielen weiteren terroristischen Gräueltaten durch palästinensische Terroristen hat ihre Sache über alle anderen Anliegen der Menschenrechtsgemeinschaft erhoben. Obwohl die Palästinenser noch nicht über einen Staat verfügen – weil sie zwei Mal grosszügige Angebote zur Staatlichkeit abgelehnt haben – beherrscht ihre Sache immer noch die Vereinten Nationen und zahlreiche Menschenrechtsgruppen.

Andere unzufriedene Gruppen haben aus dem Erfolg des palästinensischen Terrorismus gelernt und den Einsatz dieser barbarischen Taktik nachgeahmt. Heute noch belohnt die Palästinensische Autonomiebehörde – obwohl sie behauptet, Terrorismus abzulehnen – die Familien von Selbstmordattentätern und andere Terroristen mit grossen Vergütungspaketen, die je nach Anzahl der unschuldigen Opfer immer umfangreicher werden.

Wäre der Verursacher des Massakers von Manchester Palästinenser gewesen und hätte das Massaker in einem israelischen Saal stattgefunden, so hätte die Palästinensische Autonomiebehörde seiner Familie für die Ermordung so vieler Kinder ein kleines Vermögen gezahlt. Es gibt eine Bezeichnung für Menschen und Organisationen, die andere für die Ermordung unschuldiger Zivilisten bezahlen: man nennt das Beihilfe zum Mord. Würde die Mafia Kopfgelder für die Ermordung ihrer Gegner aussetzen, würde niemand mit denen, die ein solches Angebot machen, sympathisieren. Eine palästinensische Führung jedoch, die das Gleiche tut, wird in der ganzen Welt empfangen und geehrt.

Darüber hinaus glorifiziert die Palästinensische Autonomiebehörde Terroristen auch dadurch, dass sie Parks, Stadien, Strassen und andere öffentliche Orte nach den Massenmördern von Kindern benennt. Unser "Verbündeter" Katar finanziert die Hamas, die von den Vereinigten Staaten zu Recht zu einer Terrororganisation erklärt wurde. Unser Feind Iran finanziert, ermöglicht und fördert ebenfalls Terrorismus gegen die Vereinigten Staaten, Israel und andere westliche Demokratien, ohne dass dem echte Konsequenzen folgen würden. Die Vereinten Nationen glorifizieren Terrorismus, indem sie Länder, die ihn unterstützen, in Positionen von Amt und Würden bringen und die Förderer des Terrorismus mit offenen Armen empfangen.

Auf der anderen Seite wird Israel, dessen Bemühungen zur Bekämpfung des Terrorismus mit vernünftigen und gesetzlichen Mitteln in der Welt führend sind, von der internationalen Gemeinschaft mehr als jedes andere Land angegriffen. Bei den Vereinten Nationen werden die Förderer des Terrorismus besser behandelt als dessen Gegner. Die Taktik des Boykotts und der Desinvestitionen (BDS) richtet sich nur gegen Israel und nicht gegen die vielen Nationen, die Terrorismus unterstützen.

So lange er Früchte trägt, wird der Terrorismus weiter bestehen. Für verschiedene Anliegen mag es unterschiedliche Früchte geben. Manchmal bringt er einfach nur Aufmerksamkeit. Manchmal ist er ein Mittel zur Rekrutierung. Manchmal, wie in vielen europäischen Ländern geschehen, führt er zu Zugeständnissen. Einige europäische Länder, die derzeit unter Terrorismus leiden, haben sogar bereits festgenommene palästinensische Terroristen freigelassen. Es waren unter anderem England, Frankreich, Italien und Deutschland, die palästinensische Terroristen in der Hoffnung freigelassen haben, dann von Angriffen im eigenen Land verschont zu bleiben. Die egoistische und unmoralische Taktik dieser Länder ist ins Auge gegangen: Dadurch sind sie nur noch interessantere Ziele für die mörderischen Terroristen geworden.

Aber ganz gleich, wie Terrorismus wirkt, die Tatsache, dass er wirkt, macht es schwierig, wenn nicht gar unmöglich, seine bösartige Ausbreitung auf der ganzen Welt einzudämmen. Um seine Wirkung zu verhindern, muss die ganze Welt zusammenstehen und darf Terrorismus niemals belohnen, sondern muss immer diejenigen bestrafen, die ihn ermöglichen.

Professor Alan M. Dershowitz ist Inhaber des Felix Frankfurter-Lehrstuhls für Rechtswissenschaften, emeritierter Professor und Autor des Buchs "Taking the Stand: My Life in the Law and Electile Dysfunction."

 

 

 

 

Europa 2017: Alle 9 Tage wird ein Terroranschlag versuch

DIE FREIE WELT 24 Mai 2017
Breitbart hat eine Liste für 2017 veröffentlicht. Diese Liste beinhaltet durchgeführte und vereitelte Terroranschläge. Demnach gibt es im Durchschnitt alle 9 Tage einen islamistischen Anschlagsversuch.

Flüchtlinge - 6,6 Millionen wollen nach Europa

Tiroler Tageszeitung 24 Mai 2017
Berlin/Tripolis (APA/dpa) - Die Zahl der nach Europa strebenden Flüchtlinge hat in den Staaten südlich und östlich des Mittelmeers seit Jahresbeginn deutlich zugenommen. Das berichtete die „Bild“-Zeitung am Dienstag unter Berufung auf ein als „vertraulich“ eingestuftes Papier („VS-NfD“) der deutschen Sicherheitsbehörden.

Flüchtlings- Hotspots versinken im totalen Chaos

Kronen Zeitung 24 Mai 2017
Was blieb von den als Sofortmaßnahme angekündigten Hotspots für Flüchtlinge in Italien und Griechenland, die mit viel EU- Geld illegale Einreisen und Chaos bei den Erstregistrierungen verhindern sollen? Nicht viel, kritisiert der EU- Rechnungshof in seinem neuen Sonderbericht.

Mittelmeer-Einsätze: Verlängerung der Bundeswehr-Mandate im Kabinett

Deutschlandfunk 24 Mai 2017
Das Bundeskabinett befasst sich heute mit der Verlängerung von zwei Bundeswehr-Einsätzen im Mittelmeer.

Wenn das Abschlachten weitergeht müssen die Muslime gehen

• EuropeNews 24 Mai 2017
Wenn das Abschlachten weitergeht müssen die Muslime gehen

Seitdem die Nazis Frauen und Kinder kaltblütig ermordet haben hat es in Europa keine ähnlichen Taten mehr gegeben von derartig zynischer, bestialischer Bosheit. Letzte Nacht zündete in Manchester ein tollwütiger islamischer Hund eine Nagelsplitterbombe auf einer Konzertveranstaltung. Zweiundzwanzig junge Konzertbesucher wurden getötet neunundfünfzig verletzt.

 

Quelle: LibertyGB

Übersetzt von EuropeNews

 

Sogar auf dem Höhepunkt der Auseinandersetzungen mit der IRA, als britische Zivilisten mit Nagelbomben ins Visier genommen wurden, warnten sie üblicherweise telefonisch kurz vor einer Explosion. Denn irgendwo am Grunde ihrer schwarzen, gottverdammten Seele gab es noch einen Schimmer an Menschlichkeit.

 

Aber beim islamischen Terrorismus ist es nicht so. Je schwärzer die Tat, desto gnadenloser das Töten, desto mehr gefällt es Allah und desto näher kommt der Killer dem islamischen Paradies. Das ist die verdrehte Denkweise eines muslimischen Fanatikers.

 

Es gibt ein einfaches Gesetz über Muslime und Terrorismus, das überall auf der Welt gleich zu sein scheint: Mehr Muslime ist gleich mehr Radikalismus ist gleich mehr Terrorismus. Ich nenne es 'Sid's Law‘ nach Mohammed Sidique (Sid) Khan, einem im Lande aufgewachsenen 'im Westen sozialisierten' Muslim, der im July 2005 eine Bombe in einem Rucksack in einer Londoner U-Bahn Station zündete und sieben Menschen tötete.

 

Dass die Mehrheit der Muslime friedlich, gesetzestreu und moderat ist, ist unzweifelhaft wahr – und irrelevant. Sie sind irrelevant. Denn wo auch immer die Moderaten hingehen, dort findet man auch die verrückten Hunde. Sie können aus der Gemeinschaft kommen, oder sie kommen von außerhalb und finden dort einen sicheren Ort, an dem sie planen und Ressourcen vorfinden.

 

Immer wieder haben wir versucht dieses Problem zu lösen.

 

Wir haben Muslime am demokratischen Prozess beteiligt und viele von ihnen in gehobene Positionen in der Regierung und im öffentlichen Dienst ernannt.

 

Das hat den islamischen Terror nicht aufgehalten.

 

Wir haben unsere Gastfreundschaft und Großzügigkeit ausgeweitet, ihnen Wohnungen besorgt, Jobs, soziale Absicherung, islamische Schulen und Moscheen in jeder Stadt.

 

Das hat Radikalisierung und Terrorismus nicht aufgehalten.

 

Wir haben anti-Extremismus Organisationen wie Quilliam Geld gegeben.

 

Sie haben noch nicht einmal den geringsten Einfluss auf das Problem gehabt.

 

Alle Regierungen haben Millionen in Antiradikalisierungsprogramme gesteckt wie beispielsweise Prevent.

 

Zum Fenster hinausgeworfenes Geld.

 

Es wurden neue Gesetze erlassen um Kritik am Islam und den Muslimen zu beschneiden und es wurden sogar einige 'Redefreiheit-Kriminelle' eingesperrt.

 

Das hat den islamischen Terrorismus nicht aufgehalten.

 

Reformer haben vorgeschlagen den Koran und andere religiöse Texte zu überarbeiten, damit sie kompatibel werden mit den westlichen Werten und Freiheiten.

 

Davon halten die Hardliner nichts.

 

Glaubensübergreifende Initiativen haben Kommunikationswege zwischen den großen Religionen geöffnet. Einige Priester haben sogar Imame in Kirchen und Kathedralen eingeladen um aus dem Koran zu lesen.

 

Auch das hat den islamischen Terrorismus nicht aufgehalten.

 

Wir haben viele Millionen für die Terrorbekämpfung ausgegeben und die Sicherheitskräfte leisten im Großen und Ganzen eine hervorragende Arbeit.

 

Aber sie haben den islamischen Terrorismus nicht aufgehalten.

 

Wir haben unseren Polizisten Maschinengewehre gegeben. Überall gibt es jetzt bewaffnete Polizisten.

 

Das hat den islamischen Terrorismus nicht aufgehalten.

 

Wir haben Extremisten eingesperrt und sogar von anderen Gefangenen getrennt.

 

Das hat den islamischen Terrorismus nicht aufgehalten.

 

Die Politiker sind vor dem Islam zu Kreuze gekrochen, haben eine Konzession nach der anderen gemacht, sogar zugelassen, dass sich das islamische Recht in das britische Leben eingeschlichen hat.

 

Das hat den islamischen Terrorismus nicht aufgehalten.

 

Der einzige Weg mit diesem gefährlich knurrenden Hund fertig zu werden ist einen festen Standpunkt einzunehmen, ihm direkt in die Augen zu schauen und ihm die stabile Kette in unserer Hand zu zeigen. Man muss ihm klar machen, dass man meint was man sagt. Wenn es hart auf hart kommt, dann muss man ihm in den Hintern treten und Gehorsam einfordern.

 

Und wenn das nichts nutzt, dann muss er fortgeschickt werden.

 

Wenn neue drakonischen Maßnahmen gegen den islamischen Extremismus fehlschlagen – so wie sie es mit Sicherheit tun werden – dann müssen wir zum letzten Mittel greifen, das bedeutet man muss die Muslime aus Großbritannien entfernen, oder zumindest eine Zuckerbrot und Peitsche Politik betreiben, die eine freiwillige Massenauswanderung begünstigen wird.

 

Wenn die Attentate weitergehen, dann werden die Muslime gehen müssen. Denn mehr Muslime ist gleich mehr Terrorismus ist gleich mehr Morde an unseren Kindern. Sid's Law.

 

Im Zusammenhang mit dem kaltblütigen Nagelbombenanschlag auf britische Kinder wird eine großflächige Abschiebung von Ausländern ein humanitärer Akt sein, nicht schlimmer als die Notfallmaßnahmen in den vorangegangenen Kriegen.

 

Machen Sie keinen Fehler, wir befinden uns in einem Krieg. Vielleicht haben wir dem Islam nicht den Krieg erklärt – aber der Islam hat uns den Krieg erklärt.

 

 

 

 

Zahl der Flüchtlinge in Mittelmeeranrainerstaaten nimmt zu – 6,66 Mio. Migranten warten auf Weiterreise nach Europa

Epoch Times 23 Mai 2017
Nach Angaben der deutschen Sicherheitsbehörden warten in den Staaten Nordafrikas, in Jordanien und der Türkei bis zu 6,66 Millionen Flüchtlinge auf eine Weiterreise nach Europa (Stand: Ende April 2017).

Bozen: Treffen mit islamischem Autor Tariq Ramadan abgesagt

Südtirol Online 22 Mai 2017
Die geplante Veranstaltung im Bozner Friedenszentrum mit dem islamischen Schriftsteller und Dozenten Tariq Ramadan wurde abgesagt. Unter anderem, weil Bürgermeister Renzo Caramaschi ein Treffen verweigert hatte.

Muslimische Rituale: STF verurteilt brutale Tierquälerei

Südtirol Online 22 Mai 2017
Benjamin Pixner, Landesjugendsprecher der Süd-Tiroler Freiheit und unter anderem gelernter Metzger, bezieht zu den jüngsten Vorfällen im oberen Vinschgau, wo durch muslimische Rituale Tiere auf illegale und verbotene Weise geschlachtet wurden, klar Stellung.

Syrien: Und täglich grüßt das Völkerrecht

Anderwelt Online 22 Mai 2017
Syrien: Und täglich grüßt das Völkerrecht

Seit Jahren operieren amerikanische Soldaten und Söldner im syrischen Staatsgebiet. Genauso lange ignorieren das die Systemmedien und wenn alternative darüber berichtet haben, wurde das in den Bereich von Falschmeldungen verbannt. Jetzt ist Donald Trump der Präsident, der auf jede nur mögliche Weise beschädigt werden muss und so darf man über die Meldung staunen, dass US-Truppen sogar auf syrischem Gebiet stationiert sind, die syrische Armee direkt angreifen.

Dass die USA Soldaten in Syrien operieren lassen, ist ein alter Hut. Bemerkenswert empfinde ich aber, wie in den Systemmedien jetzt darüber berichtet wird. Es wird in Nebensätzen einfach als Tatsache hingestellt, ohne auch nur ansatzweise darauf zu verweisen, dass es sich hierbei um einen flagranten und fortlaufenden Verstoß gegen Völker- und Kriegsrecht handelt. Wir sind ja die Guten und warum sollten wir uns da ans Völkerrecht halten? Außerdem: Assad muss ja weg! Da ist wohl jedes Mittel recht und das Völkerrecht überflüssig.

 

Unzählige Überfälle der USA auf souveräne Staaten – Keiner sagt was!

Das System funktioniert seit 100 Jahren. Britische oder amerikanische Kriegsverbrechen und Verstöße gegen das Völkerrecht werden einfach ignoriert. Das Völkerrecht wird nur herausgekramt, wenn es den Interessen der Angelsachsen dient. Die Nürnberger Prozesse haben dazu nicht nur einen Beweis geliefert. Niemand, nicht einmal Göring, ist wegen der Bombardierung britischer Städte angeklagt worden. Warum wohl? Es wäre einfach zu offensichtlich geworden für die Weltöffentlichkeit, wenn nicht zeitgleich auch die brutalen und für den Krieg überflüssigen Massenmorde an deutschen Zivilisten bei der systematischen Bombardierung deutscher Städte durch die USA und England zur Sprache gekommen wären. Offensichtlich ist man sich dessen bewusst und so werden in Deutschland selbst die Opferzahlen um den Faktor zehn heruntergelogen, sogar von Bundespräsident Gauck (Dresden, siehe hier). Ist hier eventuell eine latente Furcht bestimmend, dass diese Verbrechen vielleicht doch einmal aufgearbeitet werden könnten? Dass die Nürnberger Prozesse sowieso keinem gültigen Rechtsstandard genügt haben, sei hier nur am Rande erwähnt: Das Gericht war nicht unabhängig, es war Partei.

Jeder Kriminalist weiß es: Solange ein Verbrecher nicht erwischt, angeklagt und verurteilt wird, wird er in seinen Handlungen immer skrupelloser. Das trifft auch auf die USA zu. Es beginnt damit, dass die USA nach 1945 zwar hunderte Kriege geführt haben, jedoch nicht einen einzigen, dem eine Kriegserklärung vorangegangen wäre. Es waren folglich allesamt hinterhältige Überfälle auf souveräne Staaten, die das Völkerrecht und die UNO explizit ausgeschlossen haben. Während des Vietnamkriegs haben die USA Kriegsverbrechen en masse begangen, die bestens dokumentiert sind. Sie haben auf die benachbarten Länder Laos und Kambodscha mehr Bomben abgeworfen, als im gesamten zweiten Weltkrieg. Wohlgemerkt, diese Länder waren in keiner Weise an diesem Krieg beteiligt. Gab es irgendjemand in der UNO, der eine Bestrafung und Wiedergutmachung auch nur gefordert hätte? Wen wundert es da noch, dass die USA munter weiter machen?

 

Für die „Lizenz zum Töten“ gibt es keine Rechtsnorm

Hollywood hat die Welt mit seinen Produktionen daran gewöhnt: US-Soldaten oder andere Staatsorgane operieren mit Selbstverständlichkeit in jedem Land der Welt und es wird nicht infrage gestellt, ob das eventuell mit dem Völkerrecht kollidieren könnte. Dasselbe gilt für „James Bond“, der die „Lizenz zum Töten“ hat, was grundsätzlich mit keinem Recht zu vereinbaren ist. Wir sind ja die Guten und die stehen selbstverständlich über jeder Rechtsnorm! Guantanamo und die andauernden Drohnenmorde sind da kaum noch der Erwähnung wert. Oder eben doch? Denn wo blieb die Kritik an Obama, der die Schließung von Guantanamo zu einem Wahlversprechen gemacht hatte? Die „Vierte Gewalt“, die Presse, die Medien, nehmen ihre Aufgabe schon lange nicht mehr wahr. Sie sind zu Claqueuren der US-Politik verkommen. Und jetzt die unreflektierte Meldung über den Luftangriff bei At Tanf in Syrien.

 

At Tanf liegt an der Straße von Damaskus nach Bagdad, etwa 200 Kilometer östlich von Damaskus und etwa 40 Kilometer von der Grenze zum Irak. Wohlgemerkt, 40 Kilometer innerhalb Syriens. Mit der Meldung über den Luftschlag westlich At Tanf , also noch tiefer in syrischem Staatsgebiet, wird ganz frech zugegeben, dass der abgelegene Stützpunkt At Tanf von Eliteeinheiten der britischen und US-Streitkräfte besetzt ist und genutzt wird. Mit großer Chuzpe wird einfach berichtet, dass sich die dort stationierten fremden Streitkräfte „verteidigt“ haben, weil sich ein großer Konvoi „regime-freundlicher Kräfte“ genähert hat. – Moment mal! Ist es nicht das Recht der Regierung in Damaskus, Leute jeder Art innerhalb des eigenen Landes zu schicken, wohin immer sie das tun wollen? Und natürlich: Mit welchem Recht halten sich fremde Elitetruppen überhaupt dort auf, auf syrischem Staatsgebiet? Die Meldung im ZDF-Text beschönigt diesen ungeheuerlichen Fakt noch damit, dass der Konvoi „trotz Warnschüssen“ seinen (rechtmäßigen) Weg fortgesetzt hat.

Systematische Propaganda in den Systemmedien

Nein, diese Meldung ist keine Falschmeldung. Es ist schlimmer. Es ist die Fortsetzung purer Propaganda, denn so, wie die Meldung präsentiert wird, suggeriert sie, dass die Anwesenheit der fremden Truppen in At Tanf nicht zu beanstanden und eine „Verteidigung“ diese Unrechtszustands rechtmäßig ist. Die Berichterstattung der Systemmedien stellt die Welt und das Völkerrecht auf den Kopf. Ganz abgesehen davon, dass eigentlich ein Aufschrei fällig gewesen wäre ob der Tatsache, dass die Präsenz fremder Truppen auf syrischem Staatsgebiet über Jahre geleugnet wurde und nun einfach als Fakt zugegeben wird. Diese Meldung beweist, dass die Systemmedien und alle westlichen Regierungen uns die ganze Zeit bewusst und vorsätzlich belogen haben.

Nun stelle man sich vor, wie die Berichterstattung wohl ausfallen würde, wenn andere Akteure an anderer Stelle etwas Ähnliches getan hätten. Wenn zum Beispiel Russland einen Luftangriff in der Ukraine flöge, um die Marodeure von Igor Kolomoiskis Faschistentruppe davon abzuhalten, weitere Angriffe im Donbas voran zu treiben. Ich denke, es ist überflüssig, dieses Szenario weiter auszumalen. Aber in diesem Zusammenhang weise ich doch darauf hin, dass das „aggressive“ Russland immer wieder der Lüge bezichtigt wird, wenn sie die Präsenz russischer Soldaten in der Ostukraine als Falschmeldung bezeichnen. Der Vorwurf der Lüge wird aufrecht erhalten, obwohl niemals ein stichhaltiger Nachweis dafür erbracht werden konnte.

In Syrien, in at Tanf, ist nun der unleugbare Beweis erbracht, dass der gesamte Westen die Welt über die Präsenz seiner Truppen in Syrien belogen hat. Dass fremde Truppen in Nordsyrien mit Selbstverständlichkeit operieren, wird schon lange unreflektiert berichtet und auch hier die vorangegangene Ableugnung nicht moniert. At Tanf geht allerdings eine Stufe weiter. Hier hat das US-Militär erstmals seine unrechtmäßige Präsenz mit einem direkten Angriff gegen syrische Regierungseinheiten „verteidigt“. Das ist offener Krieg gegen einen souveränen Staat, natürlich wieder ohne Kriegserklärung und erst recht ohne UN-Mandat. Dass überhaupt darüber berichtet wird, dürfte dem Umstand geschuldet sein, dass Donald Trump jetzt Präsident ist und sollte der Fall – was sehr unwahrscheinlich ist – doch vor die UN gebracht werden, kann man das jetzt ihm vorwerfen.

So gesehen, ist es sogar vielleicht ein Glücksfall, dass Trump mit allen Mitteln bekämpft wird. Der Hass auf Trump könnte zu einem „Kollateralschaden“ führen, nämlich dass im Rahmen dessen, was man ihm noch anlasten wird, auch alte Kriegsverbrechen der USA in den Fokus der Öffentlichkeit gelangen. Bei Trump haben wir doch mit Erstaunen erleben können, dass jetzt gegen einen US-Präsidenten Dinge in einer Art und Form vorgebracht werden dürfen, die noch vor Jahresfrist als „Antiamerikanismus“ gebrandmarkt worden wären. Könnte es sein, dass der Hass auf Trump dazu führt, dass künftige Völkerrechtsverletzungen der USA als solche angeprangert werden? Wenn das tatsächlich geschehen sollte, so unwahrscheinlich es ist, dann wäre die Präsidentschaft von Trump ein Segen für die Welt, denn dann müssten wir die täglichen Grüße vom Völkerrecht nicht mehr stumm ertragen.

 

 

 

 

 

 

 

 

Russisch orthodoxer Prälat: In dreißig Jahren wird Europa muslimisch sein

• EuropeNews 22 Mai 2017
Russisch orthodoxer Prälat: In dreißig Jahren wird Europa muslimisch sein

In den nächsten drei Jahrzehnten wird Europa muslimisch werden und Christen werden sich in Furcht vor Verfolgung verstecken müssen, warnte der russisch-orthodoxe Priester. In einem Interview mit dem Fernsehsender Soyuz TV, übersetzt von MEMRI [ Middle East Media Research Institute ] warnte der russische Prälat Dmitri Smirnov davor, dass der christlichen Zivilisation nicht mehr viel Zeit bliebe vor ihrem Niedergang. Er sagte voraus, dass der Islam in der westlichen Welt herrschen werde, weil die Muslime alles geben in ihrem Kampf für das, an was sie glauben. Aber die Menschen im Westen seien einfach zu müde um ebenso zu handeln.

Quelle: Christian Daily 
VIDEO: Islam is the world's fastest growing religion, BBC News
Übersetzt von EuropeNews

 

Es ist nur noch wenig Zeit bis zum Tod der gesamten christlichen Zivilisation. Ein paar Jahrzehnte, vielleicht 30 Jahre, vielleicht werden es in Russland 50 Jahre sein, aber nicht länger,“ sagte Smirnov gegenüber dem russischen TV Sender Soyuz.

 

Der russische Prälat fügte hinzu, dass die Christen verfolgt und über ganz Europa verstreut im Untergrund leben würden und sich in kleinen Gruppen sammeln müssten. Die Agentur Interfax-Religion berichtet, dass Smirnov geäußert habe, dass Mohammed schon heute der populärste Name sei für britische Neugeborene.

 

In dreißig Jahren wird Europa muslimisch werden und die Christen werden in einer Art Untergrund leben,“ fügte Vater Smirnov hinzu.

 

Vater Smirnovs Warnung, dass der Islam in Europa das Christentum überflügeln werde, steht in Übereinstimmung mit einer Studie des Pew Research Center, die Anfang des Jahres veröffentlicht wurde. Das Ergebnis dieser Studie war, dass die muslimische Bevölkerung in Amerika und Europa signifikant ansteigen wird in den kommenden fünfzig Jahren, so die britische Zeitung The Sun.

 

In 50 Jahren, so Pew, wird die muslimische Bevölkerung um 73 Prozent ansteigen und die Muslime in Europa werden erheblich dazu beitragen. Dieser Trend werde angeblich verstärkt durch das Bevölkerungswachstum in Indonesien, Pakistan, Bangladesh, Indien und anderen Ländern.

 

Die christliche Bevölkerung werde andererseits nur um rund 35% wachsen im gleichen Zeitraum.

 

Das bevorstehende Wachstum des Islams liegt teilweise daran, dass Frauen in Ländern mit einer muslimischen Mehrheit im Durchschnitt 3,1 Kinder gebären, während Frauen anderer Glaubensrichtungen 2,3 Kindern gebären. Großbritannien soll darüber hinaus das Land sein, das gegenüber Muslimen am tolerantesten ist.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

77% dagegen - Umfrage: Europäer klar gegen EU-Beitritt der Türkei

Info-DIREKT 19 Mai 2017
Drei von vier Europäern lehnen einen EU-Beitritt der Türkei ab. Dies geht aus einer Umfrage kürzlich veröffentlichten Umfrage hervor.  Laut einer von der Europäischen Volkspartei (EVP) in Auftrag gegebenen Umfrage sprechen sich 77 Prozent der EU-Bürger klar gegen einen Türkei-Beitritt aus.

Europas kinderlose Führer schlafwandeln uns zur Katastrophe

Gatestone Institute 19 Mai 2017
Europas kinderlose Führer schlafwandeln uns zur Katastrophe

Da die Führer Europas keine Kinder haben, scheinen sie keinen Grund zu haben, sich um die Zukunft ihres Kontinents zu scheren. - - - "Das Europa von Heute hat wenig Lust, sich selbst zu reproduzieren, für sich selbst zu kämpfen oder sogar in einem Streit für sich selbst einzustehen." — Douglas Murray, The Times. - - -  "Uns selbst zu finden wird wichtiger, als eine Welt aufzubauen." — Joshua Mitchell.

 

Von Giulio MeottiOriginaltext: Europe's Childless Leaders Sleepwalking Us to Disaster

 

Es gab noch nie so viele kinderlose Politiker, die Europa führen, wie heute. Sie sind modern, aufgeschlossen und multikulturell und sie wissen, dass "mit ihnen alles fertig ist". Kurzfristig ist kinderlos eine Erleichterung, da es keine Ausgaben für Familien bedeutet, sie keine Opfer bringen müssen und dass niemand über die zukünftigen Konsequenzen klagt. Wie in einem von der Europäischen Union finanzierten Forschungsbericht steht: "Keine Kinder, keine Probleme!"

Eine Mutter oder ein Vater zu sein, bedeutet hingegen, dass man ein sehr grosses Interesse an der Zukunft des Landes hat, das man führt. Europas wichtigste Führer hinterlassen keine Kinder.

Europas wichtigste Führer sind alle kinderlos: Bundeskanzlerin Angela Merkel, der niederländischer Ministerpräsident Mark Rutte und der französische Präsidentschaftskandidat Emmanuel Macron. Die Liste geht weiter mit dem schwedischen Ministerpräsidenten Stefan Löfven, dem luxemburgischen Premierminister Xavier Bettel und dem schottischen Premierminister Nicola Sturgeon.

Da die Führer Europas keine Kinder haben, scheinen sie keinen Grund zu haben, sich um die Zukunft ihres Kontinents zu scheren. Der deutsche Philosoph Rüdiger Safranski schrieb:

"Für die Kinderlosen verliert das Denken in Generationen an Relevanz. Deshalb verhalten sie sich mehr und mehr, als ob sie die letzten wären und sehen sich als letztes Glied der Kette."

 

Leben für heute: Europas wichtigste Führer sind alle kinderlos, darunter Bundeskanzlerin Angela Merkel (links) und Mark Rutte (rechts), Ministerpräsident der Niederlande. (Bildquelle: Ministerpräsident Rutte / Flickr)

 

"Europa begeht Selbstmord. Oder zumindest haben seine Führer beschlossen, Selbstmord zu begehen", schrieb Douglas Murray in The Times. "Das Europa von Heute hat wenig Lust, sich selbst zu reproduzieren, für sich selbst zu kämpfen oder sogar in einem Streit für sich selbst einzustehen." Murray, in seinem neuen Buch mit dem Titel The Strange Death of Europe, nannte es "eine existenzielle zivilisatorische Müdigkeit".

Angela Merkel traf die fatale Entscheidung, die Türen von Deutschland für eineinhalb Millionen Migranten zu öffnen, um den demographischen Winter ihres Landes zu stoppen. Es ist kein Zufall, dass Merkel, die keine Kinder hat, von Migranten "die mitfühlende Mutter" genannt worden ist. Merkel war offenbar vollkommen egal, ob der massive Zustrom dieser Migranten die deutsche Gesellschaft wahrscheinlich für immer verändern würde.

Dennis Sewell schrieb kürzlich im Catholic Herald:

"Es ist diese Idee von 'westlicher Zivilisation', die die demographische Panik so verkompliziert, ohne dass die Antwort einfach wäre: Europa muss sich nicht darum kümmern, junge Menschen zu finden, um ältere Menschen in ihren rückläufigen Jahren zu unterstützen. Es gibt viele junge Migranten, die an die Tore poltern, die den Stacheldraht zu überklettern versuchen, oder Segel auf fadenscheinigen Booten setzen, um unsere Ufer zu erreichen. Alles was wir tun müssen, ist, sie einzulassen."

Merkels kinderloser Status spiegelt die deutsche Gesellschaft wieder: 30% der deutschen Frauen haben nach Statistiken der Europäischen Union keine Kinder, bei weiblichen Hochschulabsolventen steigt die Zahl sogar auf 40%. Die deutsche Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen sagte, dass, wenn die Geburtenrate nicht steigt, das Land "die Lichter ausschalten" müsse.

Nach einer neuen Studie, die vom Institut national d'études démographiques veröffentlicht wurde, bleibt wohl ein Viertel der europäischen Frauen, die in den 1970er Jahren geboren wurden, kinderlos. Europas Führer sind da nicht anders. Eine von neun Frauen, die 1940 in England und Wales geboren wurden, war im Alter von 45 Jahren kinderlos, im Vergleich zu einer von fünf, die 1967 geboren wurden.

Der französische Politiker Emmanuel Macron hat die Behauptung des französischen Präsidenten François Hollande zurückgewiesen, dass "Frankreich ein Problem mit dem Islam hat". Er ist dagegen, die Staatsbürgerschaft der Dschihadisten auszusetzen und behauptet, dass der islamische Staat nicht islamisch sei: "Das Problem ist nicht der Islam, sondern bestimmte Verhaltensweisen, die man als religiös bezeichnet, und die dann Personen, die die Religion praktizieren, aufgezwungen werden."

Macron predigt eine Art multikulturelles Buffet. Er spricht vom Kolonialismus als "Verbrechen gegen die Menschlichkeit". Er ist für "offene Grenzen", und für ihn gibt es, wieder entgegen aller gegenteiligen Beweise, keine "französische Kultur".

Laut dem Philosophen Mathieu Bock-Coté ist der 39-jährige Macron, der mit seiner 64-jährigen ehemaligen Lehrerin verheiratet ist, das Symbol für eine "glückliche Globalisierung, die von der Erinnerung an die verlorene französische Herrlichkeit befreit ist". Es ist kein Zufall, dass "Manif Pour Tous", eine Bewegung, die die Legalisierung der homosexuellen Ehe in Frankreich bekämpfte, dazu drängte, Macron als "Anti-Familien-Kandidat" nicht zu wählen. Macron's Slogan "En Marche!" ("Vorwärts!") verkörpert die globalisierten Eliten, die die Politik auf eine Übung reduzieren, eine Aufführung.

Aus diesem Grund forderte der türkische Führer Erdogan die Muslime auf, "fünf Kinder" zu haben, und islamische Imame drängen die Gläubigen, "Kinder zu züchten": um Europa zu erobern. Islamische Hegemonisten sind eifrig dabei, einen Zivilisationskonflikt zu schüren in der Mitte Europas, und sie stellen sich ihre westlichen Gastgeberländer vor, wie sie zusammenbrechen, ohne Bevölkerung, ohne Werte, und ihre eigene Kultur aufgebend.

Wenn wir Merkel, Rutte, Macron und andere betrachten, liegen diese islamischen Hegemonisten so falsch? Unsere europäischen Führer schlafwandeln uns zur Katastrophe. Warum sollte es sie kümmern, ob am Ende ihrer Lebenszeit Europa nicht mehr Europa sein wird? Wie Joshua Mitchell in einem Aufsatz erklärt hat: "'uns selber zu finden' wird wichtiger, als eine Welt zu bauen. Die lange Kette der Generationen hat das schon für uns getan. Jetzt wollen wir spielen."

Giulio Meotti, Kulturredaktor für Il Foglio, ist italienischer Journalist und Autor.

 

 

 

 

Staatsanwalt von Trapani kündigt Ermittlungen gegen Schlepper NGOs an

• EuropeNews 19 Mai 2017
Staatsanwalt von Trapani kündigt Ermittlungen gegen Schlepper NGOs an

Staatsanwalt Ambrogio Cartosio aus aus dem sizilianischen Trapani, ermittelt gerade gegen einige NGOs, die sich im Mittelmeer als Helfer von Schleppern betätigen, wegen des Verdachts der Beihilfe und Begünstigung von illegaler Migration. Am Mittwoch äußerte er sich von italienischen Abgeordneten.

Quelle: Ansa.it 
Übersetzt von EuropeNews

 

Staatsanwalt Ambrogio Cartosio aus aus dem sizilianischen Trapani, ermittelt gerade gegen einige NGOs, die sich im Mittelmeer als Helfer von Schleppern betätigen, wegen des Verdachts der Beihilfe und Begünstigung von illegaler Migration. Am Mittwoch äußerte er sich von italienischen Abgeordneten.

 

Die erst vor kurzem eingeleiteten Ermittlungen hatten zu polemischen Angriffen zwischen italienischen Institutionen und NGOs geführt und richte sich „gegen spezifische Personen“, sagte Cartosio. Weiterhin sagte er, dass einige der Menschen an Bord der NGO Schiffe schon im Voraus wussten wo und wann Boote von Migranten auftauchen würden. Der Staatsanwalt wiederholte, dass man keinerlei Namen von NGOs bekanntgeben werden bis die Ermittlungen abgeschlossen seien.

 

Cartosio erklärte den Abgeordneten, dass es notwendig sei insbesondere die „Hilfsbedürftigkeit“ zu klären, ein Mechanismus nach dem eine kriminelle Tat gerechtfertigt und nicht strafbar sei wenn die Aktion Leben rette. „Wenn durch die Hilfsbedürftigkeit die Tatsache, dass Menschen auf See ertrinken können angezeigt ist, ist es eine Sache, wenn wir von Fällen sprechen, in denen Einzelne in Libyen gefangen genommen wurden, gefoltert und Todesdrohungen erhalten haben, dann ist dies eine andere Sache, die das Vergehen außer Strafe stellen würde,“ sagte er.

 

In Bezug auf die Zusammenarbeit von NGOs mit Polizeibehörden sagte Cartosio, dass die „Organisationen ihren eigenen ethischen Code „ hätten mit „einem zwingenden Gebot Menschenleben zu retten“, und dies „führt unausweichlich dazu dass NGOs nicht gerne mit der Polizei zusammenarbeiten“.

 

Auch ein Migrant, der „im Verlauf der Reise das Boot steuert hat sich strafbar gemacht wegen Beihilfe und Begünstigung von illegaler Migration“, was eine Strafe von bis zu 15 Jahren Gefängnis nach sich ziehen kann. Dies macht es „den NGOs schwer“, so betonte er, die die Migranten nicht verraten und solchen Strafen unterwerfen wollen. Migranten in sizilien „kommen nicht nur von der Küstenwache oder NGO Schiffen“, sagte er. „Sie kommen auch in Schlauchbooten, kleinen Booten und auf Flößen, heimlich“ und seien nicht identifiziert. Das berge das Risiko zu Opfern zu werden indem sie ausgenutzt werden und durch Prostitution.

 

„Sie könnten auch von der Mafia benutzt werden“, betonte Cartosio.

 

„Es ist notwendig Kontrollen zu haben, sonst könnten es am Ende so sein, dass neue 'Armeen' für kriminelle Organisationen entstehen“. In jedem Fall ist der Kampf gegen Migration „auf der ebene von Justiz und Polizei eine Illusion“, denn es muss einen Plan gegen „der politisch und länderübergreifend ist“.

 

Die Aktivisten der NGOs im Mittelmeer befinden sich, so Reyman Permani, auf einer ideologischen Mission.

 

Peymani beleuchtete die merkwürdigen Schleppergeschäfte der NGO Sea Watch, die letzte von libyschen Schiffen im Hoheitsgebiet Libyens daran gehindert wurden Migranten aufzunehmen.

 

  • Was „Sea Watch“ vor der Küste Nordafrikas treibt, ist im Grunde nämlich nichts anderes als die Unterstützung der Schlepper, die mit auswanderungswilligen nordafrikanischen Männern Millionen verdienen. Eben dies ist der Hauptvorwurf, der die Aktivisten von „Sea Watch“ begleitet. Die italienische Staatsanwaltschaft vermutet gar eine aktive Zusammenarbeit mit den Schlepperbanden. In jedem Fall ist das Aufsammeln zehntausender „Flüchtlinge“ in Afrikas Gewässern mit Verschiffung nach Europa eine zehntausendfache Werbekampagne für das Geschäftsmodell skrupelloser Menschenhändler. Ohnehin darf man den Punkt nicht übersehen, dass sich die allermeisten „Geretteten“ aus wirtschaftlichen Gründen selbst in Seenot gebracht haben. Denn was 2015 noch zaghaft formuliert und mit der „Nazikeule“ erschlagen wurde, ist inzwischen längst Alltagswissen: Unter den Millionen von Migranten, die Europa erreichen, befinden sich nur wenige wirkliche Flüchtlinge. Die überwiegende Zahl der Zuwanderer – das traut sich heute auch die Bundesregierung zu sagen – hat ihre Länder verlassen, um irgendwie an Geld zu kommen, das sie an die zurückgelassenen Familien in der Heimat schicken kann. In Deutschland geht dies aufgrund großzügig gehandhabter Asylgesetze und umfangreich ausgestalteter Sozialsysteme besonders gut.

 

Eine spektakuläre Aktion startete die Identitäre Bewegung gemeinsam mit der amerikanischen Aktivistein Lauren Southern, die vergangene Woche versuchten mit einem Schlauchboot das NGO Boot Aquarius am Auslaufen zu hindern.

 

  • Identitäre Aktivisten aus mehreren europäischen Ländern blockierten am 12. Mai ein NGO-Schiff der Organisation „SOS MEDITERRANE“ und verzögerten so sein Auslaufen. Der Protest richtet sich gegen Schlepperaktivitäten im Mittelmeer und unterstreicht die Forderungen der Identitären Bewegung nach einer Festung Europa und der Hilfe vor Ort

  • Mit dieser Aktion will die Identitäre Bewegung auf den kriminellen Schlepperwahnsinn im Mittelmeer hinweisen. Denn seit Monaten schleppen durch Spenden finanzierte NGOs unter dem Deckmantel humanitärer Rettungsaktionen hunderttausende illegale Migranten nach Europa und schrecken auch nicht davor zurück, dafür mit kriminellen Menschenhändlern zusammen zu arbeiten.

  • Damit sind diese Organisationen auch für das Ertrinken tausender Afrikaner im Mittelmeer verantwortlich, da diese überhaupt erst aufgrund der Erwartung, bereits wenige Kilometer vor der afrikanischen Küste aufgesammelt zu werden, die gefährliche Überfahrt riskieren.

  • Die Medien und die Politik schauen bei diesem Wahnsinn nur zu. Wir als Identitäre Bewegung haben uns hingegen entschlossen, zu handeln. Es ist unsere Pflicht und unsere Aufgabe, hier aktiv einzuschreiten und unseren Teil dazu beizutragen, dass diese kriminellen Aktivitäten ein Ende finden. Die Identitäre Bewegung fordert von der Politik ein aktives Eingreifen im Mittelmeer, die Unterstützung des italienischen Staates beim Grenzschutz durch die Europäische Union und eine effiziente Hilfe vor Ort. Zudem kündigt sie an, ihre aktivistische Interventions- und Aufklärungsarbeit im Mittelmeer verstärken und fortsetzen zu wollen.

 

 

 

 

 

 

 

 

Italien: Flüchtlings-Pfarrer in Mafia-Veruntreuung involviert

Rom, 17.05.2017 (KAP) Das süditalienische Mafia-Netz 'Ndrangheta soll öffentliches Geld aus Italien und der EU in Millionenhöhe an einem Aufnahmezentrum für Flüchtlinge verdient haben. Dieser Verdacht erhärtete sich am Montag bei einer groß angelegten Polizeirazzia in der Provinz Crotone an der Spitze des italienischen Stiefels. Unter den festgenommenen 68 Tatverdächtigen befindet sich auch ein Priester, der als eine zentrale Figur in den Skandal verwickelt sein soll.

Zeitraffer über die Schleuseraktivitäten im Mittelmeer zwischen Libyen und Italien

YouTube 17 Mai 2017

Interaktive Karte: Flüchtlingslawine in Richtung Europa

Europa erlebt die größte Flüchtlingskrise seit dem Zweiten Weltkrieg. Basierend auf Daten aus den Vereinten Nationen, klären wir das Ausmaß der Krise. Die Karte auf der Webseite Lucify.com zeigt die Strömung von „Asylsuchenden“ in die europäischen Länder über die Zeit. Jeder bewegliche Punkt auf der Karte steht für 25 Personen.

Mit dem Mauszeiger Länder auswählen, um Details zu zeigen. Klicken Sie auf ein Land, um die Auswahl zu bestätigen. Dabei gezeigte Zählungen repräsentieren die Anzahl der Menschen, die nach links oder seit 2012 in einem Land angekommen. Das Liniendiagramm zeigt die Gesamtrate von Asylsuchenden.

Die gezeigten Informationen basieren auf Daten von der UN-Flüchtlingshilfswerk (UNHCR) veröffentlicht wurden. Die Visualisierung wurde entwickelt, um ein intuitives Verständnis des Ausmaßes des Problems zu liefern; Routen und Fahrzeiten sind nicht genau.

In Südtirol leben 47.000 Ausländer aus 135 Nationen

Südtirol Online 16 Mai 2017
Der Ausländeranteil in Südtirol ist im Vergleich zum Vorjahr mit 0,7 Prozent geringfügig angestiegen. Der Anteil der ausländischen Staatsbürger an der Gesamtbevölkerung bleibt mit 8,9 Ausländern je 100 Ansässige unverändert. Dies ergeben die Bevölkerungsdaten des Landesinstituts für Statistik (Astat).

Italien: Mafia verdiente Millionen mit Flüchtlingszentrum

ZEIT ONLINE 16 Mai 2017
Über Jahre soll die 'Ndrangheta von öffentlichen Aufträgen für Italiens größtes Aufnahmezentrum profitiert haben. Das Lager sei ein Geldautomat der Mafia, hieß es.

Schlepperei-Ermittler haben Mittelmeer-Routen im Auge

Die heimischen Schlepperei-Ermittler wollen sich mehr auf die Mittelmeer-Routen konzentrieren. "Die Rahmenbedingungen im Mittelmeer sind aber ein bisschen komplexer als auf dem Balkan", betonte Innenminister Wolfgang Sobotka (

Lega Nord will Landung von Flüchtlingen in Italien verhindern

Tiroler Tageszeitung 16 Mai 2017
Rom (APA) - Nachdem die rechtsradikale „Identitäre Bewegung“ am Wochenende eine Aktion gegen ein Flüchtlingsschiff im Hafen der sizilianischen Stadt Catania gestartet hat, plant auch Italiens ausländerfeindliche

Italienische Mafia soll Flüchtlingslager um Millionen betrogen haben

YouTube 16 Mai 2017

Deutsche »Sea Watch« versuchte Rückführung von Migranten nach Libyen zu stoppen

DIE FREIE WELT 15 Mai 2017
Die Fluchthelfer vom deutschen NGO »Sea Watch« stehen unter dem Vorwurf, mit Schleusern zu kooperieren. Sie versuchten zu verhindern, dass die libysche Küstenwache im Mittelmeer ein Holzboot mit 350 Migranten aufgreift und zurückbringt.

Erhalten Sie regelmäßig aktuelle Nachrichten per Newsletter-Abo.