Schweden

Europa wehrt sich mit Kerzen und Teddybären

Gatestone Institute 30 Mai 2017
Europa wehrt sich mit Kerzen und Teddybären

 Europa hat immer noch nicht realisiert, dass der Terror, der seine Metropolen trifft, ein Krieg ist, und nicht der Fehler von ein paar gestörten Menschen, die die islamische Religion missverstanden haben.

Wir sind anscheinend noch nicht bereit, unsere masochistischen Einsatzregeln aufzugeben, die das Volk des Feindes höher bewerten als unser eigenes.

Es scheint, dass für Europa der islamische Terrorismus nicht real ist, sondern nur eine vorübergehende Störung des Alltags. Wir kämpfen gegen globale Erwärmung, Malaria und den Hunger in Afrika. Doch sind wir nicht bereit, um unsere Zivilisation zu kämpfen? Haben wir bereits aufgegeben?

 

Originaltext: Europe Fights Back with Candles and Teddy Bears
Übersetzung: Daniel Heiniger

 

Diese lange und traurige Liste ist die menschliche Ernte des islamischen Terrorismus auf Europas Boden:

Madrid: 191. London: 58. Amsterdam: 1. Paris: 148. Brüssel: 36. Kopenhagen: 2. Nizza: 86. Stockholm: 5. Berlin: 12. Manchester 22. Und das berücksichtigt noch nicht einmal die hunderte von Europäer, die im Ausland geschlachtet werden, in Bali, in Sousse, in Dakka, in Jerusalem, in Sharm el Sheikh, in Istanbul.

Doch nach 567 Terroropfern versteht Europa immer noch nicht. Nur schon die erste Hälfte 2017 hat durchschnittlich alle neun Tage Terrorangriffsversuche in Europa gesehen. Und trotz der islamistischen Offensive wehrt sich Europa mit Teddybären, Kerzen, Blumen, Mahnwachen, Twitter Hashtags und Cartoons.

 

Kerzen und Blumen, hinterlassen nach einer Abendwache am 23. Mai 2017 in Manchester, England, nach einem Selbstmordattentat eines islamischen Terroristen, der am Abend zuvor 22 Konzertbesucher ermordet hat. (Foto von Leon Neal / Getty Images)

 

Nach 9/11 und 2,996 Toten erhoben sich die USA unter George W. Bush, um zu kämpfen. Die Vereinigten Staaten und ein paar mutige europäische Alliierte wie Grossbritannien, Italien und Spanien bewiesen sich als "stärkeres Pferd". Islamische Kämpfer wurden in die Defensive zurück gedrängt; Dschihadistische Kämpfer fielen zurück und dutzende von Terrorplänen wurden aufgedeckt und verhindert. Doch diese Reaktion dauerte nicht an. Europa zog sich rasch an seine Heimatfront zurück, während die Islamisten den Krieg auf europäischen Boden trugen: Madrid, London, Theo van Gogh...

Seitdem ist die Situation nur noch schlimmer geworden: Eine einfache Berechnung zeigt, dass wir von einem Angriff alle zwei Jahre zu einem Angriff alle neun Tage übergegangen sind. Nehmen Sie nur die letzten sechs Monate: Berlin, London, Stockholm, Paris und jetzt Manchester.

Europa hat noch nicht erkannt, dass der Terror, der seine Metropolen trifft, ein Krieg ist und nicht der Fehler einiger gestörter Menschen, die die islamische Religion missverstanden habe. Heute gibt es mehr britische Muslime in den Reihen von ISIS als in den britischen Streitkräften. Nach Alexandre Mendel, Autor des Buches Jihadist France, gibt es mehr gewalttätige Salafisten in Frankreich als normale Soldaten in der schwedischen Armee.

Dreizehn Jahre nach dem Angriff auf die Züge von Madrid lesen die Führer Europas aus demselben Skript: die Bilder von Schmerz zu verbergen, um niemanden zu erschrecken; Verheimlichen, dass die islamistischen Angreifer "Made in Europa"-Insider sind; Wiederholen, dass Islam "eine Religion des Friedens" ist; Gefangene innerhalb unserer Freiheiten zu sein; zuzusehen, wie sie sich einzeln in Luft auflösen, während wir verkünden, dass "wir unseren Lebensstil nicht verändern werden"; Und die Grundlagen unserer Zivilisation auszulöschen - Meinungsfreiheit, Gedankenfreiheit, Freizügigkeit, Religionsfreiheit - die gesamte Grundlage des jüdisch-christlichen Westens.

Der radikale Islam ist die größte Bedrohung für Europa seit dem Nationalsozialismus und dem sowjetischen Kommunismus. Aber wir sind noch nicht geneigt, irgendwelche der politischen oder ideologischen Säulen zu hinterfragen, die zur gegenwärtigen Katastrophe geführt haben, wie Multikulturalismus und Masseneinwanderung. Harte Terrorismusbekämpfungsmaßnahmen, die einzigen, die die Pläne und die Moral der Terroristen brechen könnten, sind nicht in Angriff genommen worden. Dazu gehören das Schließen von Moscheen, die Deportation von radikalen Imamen, das Verbot der Fremdfinanzierung von Moscheen, die Schließung von toxischen Nichtregierungsorganisationen, die Trockenlegung der Wohlfahrtsfinanzierung der europäischen Dschihadisten, die Verhinderung des Flirts mit Dschihadisten und das Stoppen der Rückkehr ausländischer Kämpfer von der Schlachtfront nach Hause.

Wir behandeln Krieg und Völkermord, als wären sie einfach Fehler, die von unseren Geheimdiensten gemacht wurden.

Wir klassifizieren den radikalen Islam als die "Geisteskrankheit" einiger gestörter Menschen. Mittlerweile werden jede Woche in Frankreich zwei neue Salafisten-Moscheen eröffnet, während der radikale Islam in mehr als 2.300 französischen Moscheen gepredigt wird. Tausende von europäischen Muslimen sind gegangen, um den Dschihad in Syrien und im Irak zu führen, und Fundamentalisten übernehmen die Kontrolle über Moscheen und islamische Zentren. In Brüssel werden alle Moscheen von den Salafisten kontrolliert, die den muslimischen Massen den radikalen Islam predigen.

Die traurige Wahrheit ist, dass Europa niemals den politischen Willen gehabt hat, einen totalen Krieg gegen ISIS und die anderen Dschihadisten zu führen. Sonst wären Rakka und Mossul schon längst neutralisiert worden. Stattdessen übernahmen die Islamisten Molenbeek in Belgien, die französischen Vorstädte und große Teile Großbritanniens. Wir sollten jetzt die Befreiung von Mossul und die Rückkehr der Christen in ihre Häuser feiern; Stattdessen trauern wir um 22 Menschen, die von einem islamischen Selbstmord-Bomber in Manchester ermordet wurden, sowie 64 Verwundeten, und 29 Christen, die in dieser Woche allein in Ägypten getötet wurden.

Ernsthaftes Kämpfen würde massive Bombardierungen erfordern, um so viele Islamisten wie möglich zu beseitigen. Aber wir sind anscheinend nicht bereit, unsere masochistischen Einsatzregeln aufzugeben, die das Volk des Feindes höher privilegieren als unser eigenes. Europa hat auch nie verlangt, dass seine muslimischen Gemeinschaften dem Dschihadismus und dem islamischen Recht, der Scharia, abschwören. Dieses Schweigen hilft den Islamisten, die Stimmen der mutigen muslimischen Dissidenten zum Schweigen zu bringen. Mittlerweile werden die Armeen Europas jeden Tag kleiner, als ob wir dieses Spiel bereits als verloren betrachteten.

Nach jedem Angriff recyceln Europas Führer die gleichen leeren Slogans: "Weiter"; "Wir sind stärker"; "Business as usual". Der muslimische Bürgermeister von London, Sadiq Khan, sagt uns, dass wir uns an das tägliche Blutbad gewöhnen müssen! Er sagt, er glaube, dass die Bedrohung durch Terrorangriffe "ein Teil des Lebens in einer Großstadt" ist und dass große Städte auf der ganzen Welt "für diese Art von Sachen vorbereitet werden müssen". Deutet er ernsthaft an, dass wir uns an das Massaker unserer eigenen Kinder in der Manchester Arena gewöhnen sollen? Der islamische Terror ist mittlerweile Teil der Landschaft so vieler europäischer Großstädte: Paris, Kopenhagen, Nizza, Toulouse, Berlin...

Anstatt sich auf den Dschihad und den radikalen Islam zu konzentrieren, sprechen die europäischen Führer fortdauernd von der "russischen Bedrohung". Es wäre in der Tat ein Fehler, den russischen Expansionismus zu vernachlässigen. Aber haben Wladimir Putins Truppen Westminster angegriffen? Haben sich russische Agenten bei einem Manchester-Konzert in die Luft gesprengt und Kindern das Leben genommen? Hat ein ehemaliger sowjetischer Spion in Stockholm spazierende Schweden massakriert? Für die Führer Europas verspricht Putin eine willkommene Ablenkung von den wahren Feinden.

Der französische Schriftsteller Philippe Muray schrieb in seinem Buch Werte Dschihadisten ("Dear Jihadists"):

"Werte Dschihadisten, erzittert vor dem Zorn des Mannes in Bermudas-Shorts, fürchtet Euch vor der Wut der Konsumenten, der Reisenden, der Touristen, der Urlauber, die aus ihren Wohnmobilen steigen, stellt Euch vor, wie wir uns in der Freude und dem Luxus wälzen, der uns geschwächt hat."

Es scheint, dass der islamische Terrorismus für Europa nicht real ist, sondern nur eine momentane Unterbrechung der Alltagsroutine. Wir kämpfen gegen die globale Erwärmung, gegen Malaria und Hunger in Afrika und für eine globale Welt der Gleichheit. Doch sind wir nicht bereit, für unsere Zivilisation zu kämpfen? Oder haben wir schon aufgegeben?

Giulio Meotti, Kulturredaktor für Il Foglio, ist italienischer Journalist und Autor.

 

Schweden: Dschihad als Aufenthaltstitel - IS-Anhänger freigelassen und vor Abschiebung sicher

RT Deutsch 30 Mai 2017
Schweden ließ einen IS-Anhänger frei, weil ihm Terrorpläne nicht nachgewiesen werden konnten. Seine Terrorsympathien schützen ihn sogar vor der Abschiebung. Der schwedische Staat wollte dem Mann die Todesstrafe in Syrien und Saudi-Arabien nicht zumuten.

Seit mehr als einem Jahrzehnt verüben Islamisten Anschläge in Europa – eine Übersicht

Weser Kurier 26 Mai 2017
London, Paris, Brüssel, Berlin – und nun Manchester? Europäische Metropolen sind immer stärker ins Fadenkreuz von Terroristen gerückt. Ein Rückblick:

Benenne die Ursache: Fünf Schritte den islamischen Terrorismus zu besiegen

• EuropeNews 26 Mai 2017
Benenne die Ursache:  Fünf Schritte den islamischen Terrorismus zu besiegen

Der neugewählte französische Präsident Emmanuel Macron sagte dem französischen Volk, dass Terrorismus eine 'unberechenbare' Bedrohung sei, die “in den kommenden Jahren in unserem täglichen Leben eine Realität sein wird”. Diese Aussage wirft ein Licht auf die Tatasche, dass Macron keine Ahnung hat was den islamischen Terrorismus verursacht und wie man ihn bekämpfen kann. Macron steht da nicht alleine. Die meisten Politiker im Westen haben das Handtuch geworfen, haben dem islamischen Terrorismus nachgegeben und den Weg für mehr geebnet.

 

Quelle Faithfreedom

Übersetzt von EuropeNews

 

Die Wahrheit ist, dass der islamische Terrorismus besiegt werden kann und dies nicht in Jahrzehnten sondern in ein paar Jahren. Wenn der Wille besteht, dann kann man es auch in einem Jahr schaffen. Aber man muss das Phänomen verstehen und seine eigene Haltung drastisch ändern.

 

Mit der jetzigen Einstellung wird der islamische Terrorismus auch in Jahrzehnten nicht zu besiegen sein, auch nicht in Jahrhunderten. So wie es jetzt aussieht wird die westliche Zivilisation am Ende dieses Jahrhunderts fallen und der Islam wird die Welt dominieren.

 

Wenn man einen Krieg gewinnen will, so der Chinese Sun Zi, dann muss man zuerst den Feind kennen. Wenn es um islamischen Terrorismus geht, dann kennen nicht nur unsere Politiker den Feind nicht, sie weigern sich sogar darüber zu sprechen.

 

Die Wahrheit ist so schockierend, so politisch inkorrekt, dass nur einige wenige es wagen sie auszusprechen. Aber nur die Wahrheit kann uns retten. Politische Korrektheit bedeutet zu lügen, wenn die Wahrheit schmerzt.

 

Es gibt fünf Schritte, um den Krieg gegen den islamischen Terrorismus schnell und entscheidend zu gewinnen. Es gibt keinen anderen Weg. Entweder wir gehen diese Schritte, oder Millionen von uns werden sterben.

 

1 Die defätistischen Politiker loswerden, die glauben, dass der islamische Terrorismus eine Tatsache sei, die man zu akzeptieren habe und mit dem man leben muss. Es sind genau diese Menschen, die das Problem erst erschaffen haben. Sie haben keine Lösung für das Problem. Wenn sie an der Macht bleiben, dann wird der islamische Terrorismus immer schlimmer werden und die Terroristen werden immer mehr ermutigt. Viele Menschen werden getötet werden und die westlichen Länder werden in die Hände der Muslime fallen. So wie die Dinge stehen, werden gegen Ende des Jahrhunderts die Muslime die Mehrheit in Europa stellen, insbesondere in Frankreich. Aber Europa wird den Muslimen schon viel früher in den Schoß fallen, bevor die Muslime die Mehrheit sind.

 

Der Feind ist nicht der radikale Islam. Es ist der Islam. Wenn man ihn radikalen Islam nennt,, dann impliziert man, dass es einen friedlichen Islam gibt, das ist eine Lüge. Es gibt friedvolle Muslime aber es gibt keinen friedlichen Islam. Die Muslime sind friedvoll, wenn sie keine Ahnung von ihrer Religion haben. Sie werden radikal, sobald sie ihre Kenntnisse vertiefen. Es ist wahrscheinlicher dass sie ihr Wissen vertiefen und zurück zu ihren Wurzeln gehen, wenn sie in ein nicht-muslimisches Land emigrieren. Dann nennen wir sie „Homegrown Radikale“.

 

Es ist wichtig den Feind zu kennen und ihn beim Namen zu nennen. Der Feind ist der Islam. Alle Muslime sind Soldaten des Islam, einige mehr andere weniger. Es hängt einzig davon ab, wie gut sie ihren Glauben kennen. Und weil es nicht möglich ist die Muslime in Bezug auf ihre Religion dumm zu halten, sind alle Muslime anfällig Terroristen zu werden. Man weiß nie, wann es der Fall sein wird. Die Kinder stellen eine größere Gefahr dar, weil sie in ein paar Jahren zu Jugendlichen werden und wenn sie einmal den islamischen Lehren ausgesetzt sind, dann ist es sehr wahrscheinlich, dass sie zu Terroristen werden.

 

2 Die muslimische Einwanderung stoppen. Wir müssen die politisch inkorrekte und hässliche Wahrheit akzeptieren, dass die Muslime anders sind als wir. Wir lieben das Leben. Die Muslime lieben den Tod, insbesondere unseren. Wir wollen Koexistenz, die Muslime wollen dominant sein. Wir lieben die Gleichheit, die Muslime wollen die Vorherrschaft, Der Islam kann sich nicht ändern und deshalb können sich auch die Muslime nicht ändern. Diese Werte sind der islamischen Psyche inne. Die islamische Denkweise ist inkompatibel zur westlichen Denkweise. Die Muslime können und wollen sich nicht integrieren. Sie kapseln sich ab, bilden ihre eigenen Gemeinschaften und streben danach andere zu unterdrücken und zu dominieren. Je größer ihre Zahl desto eher werden wir unsere Freiheit verlieren, bis wir besiegt wurden und wir werden unser Land und unsere Identität verlieren.

 

3 Die Expansion und die Ausübung des politischen Islams verbieten. Der Islam behauptet eine Religion zu sein und fordert einen religiösen Status und Privilegien. Aber der Islam ist auch ein Staat und eine Regierung. Während Christus gesagt hat, gib Cäsar was Cäsars ist, und verkündet hat, dass sein Königreich nicht von dieser Welt ist, sagt Mohammed, dass Islam eine Religion und eine Regierung (al Islamo deenun wa dawlah) ist. Er benutzt seine Religion in einer Weise, dass es unmöglich ist sie ohne politische Dimension zu praktizieren.

  

Während Muslime in der Minderheit sind, verhalten sie sich friedlich, aber sobald ihre Zahl ansteigt müssen sie danach streben das Land zu übernehmen, in dem sie leben, durch Terror, oder durch andere Mittel, um dann das Schariarecht einzuführen. Das macht den Islam zu einer feindlichen, fremden, politischen Macht. Daher obliegt es den Politikern, die wir gewählt haben, unsere Länder vor unseren Feinden zu schützen und den Islam zu verbieten und die Ausübung zu unterbinden. Recep Tayyip Erdogan sagte einmal den berühmt gewordenen Satz, „Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Kuppeln unsere Helme, die Minarette unsere Bajonette und die Gläubigen unsere Soldaten...“ Deshalb müssen wir Politiker wählen, die den Willen haben gegen den Feind vorzugehen und deren Kasernen, Helme und Bajonette zu zerstören und die Soldaten hinauszuwerfen.

 

4 Muslime ausweisen. Nicht alle Muslime sind Terroristen. Aber der Islam fördert den Terrorismus. Mohammed war ein Terrorist. Bei Tagesanbruch überfiel er die Dörfer und Städte der Nichtmuslime und überrumpelte sie, er tötete die unbewaffneten Männer und nahm ihre Frauen und Kinder zu Sklaven und Sexsklaven. Obwohl der Koran ein verwirrendes Buch ist, die einzige klare Botschaft darin lautet „tötet die Ungläubigen“. Alle Muslime glauben jedes Wort im Koran. Alle Muslime halten Mohammed für den besten Menschen, dem man nacheifern muss. Man muss nichts über Syllogismus wissen um eins und eins zusammenzuzählen und zu dem Ergebnis zu kommen, dass alle Muslime an Terrorismus glauben. Terrorismus, oder wie sie es nennen, Dschihad, ist ein essentieller Teil ihre Glaubens. Alle Muslime sind potentielle Terroristen, aber es ist noch wahrscheinlicher, dass ihre Kinder zu Terroristen werden. Muslime pflanzen sich in höherer Rate fort und wenn wir ihre Einwanderung stoppen, dann werden alleine diejenigen, die schon hier sind, in ein paar wenigen Jahren schon zu einem Alptraum werden.

 

Der Islam ist ein gefährlicher Glaube. Aber gefährliche Glaubensrichtungen stellen für andere keine Gefahr dar, wenn nicht einige daran glauben und versuchen dies zu praktizieren. Der Thugee Glaube in Indien und der Azteken Glaube sind ebenfalls terroristische Glaubensrichtungen. Aber sie stellen heutzutage keine Gefahr dar, weil sie keine Anhänger haben. Einen gefährlichen Glauben sollte man nur dann fürchten, wenn einige an ihn glauben. Mit 1,5 Milliarden gläubigen Anhängern ist der Islam die größte Bedrohung der Menschheit, die jemals existierte. Man sollte nicht schlafen wenn der eigene Nachbar oder Kollege glaubt, dass Gott ihm befohlen habe einen zu töten.

 

5 Sage die Wahrheit über den Islam. Die Achillesferse ist sein eigenes dämonisches Buch, der Koran und die Wahrheit über seinen Gründer. Der Koran ist voller Fehler, Absurditäten, Gewalt und Hass. Es ist das hässlichste Buch, das jemals geschrieben wurde. Und derjenige, der es diktiert hat, war ein Massenmörder, ein Pädophiler, ein Attentäter, ein Lüstling ein verabscheuungswürdiger Mensch, der grausame Verbrechen begangen hat. Die Ironie ist, dass die einzige Biographie, die wir von Mohammed haben, von seinen eigenen Anhängern erzählt und aufgeschrieben wurde. Und sogar dieses Bild, das sie von ihm zeichnen, ist das eines grausamen Mannes. Wir brauchen eine offene Diskussion über Mohammed. Wir müssen über den Islam sprechen und wir müssen über Muslime sprechen. Die Angst vor dem Islam und den Muslimen ist keine irrationale Angst. Warum sollten wir keine Angst haben vor Menschen, die an einen Glauben glauben, der ihnen sagt, dass man am schnellsten in den Himmel kommt, wenn sie uns töten? Es ist keine Heuchelei diejenigen zu fürchten, die an einen terroristischen Glauben glauben, es ist dumm es nicht zu tun..

 

Wenn es uns ernst ist den islamischen Terrorismus besiegen zu wollen, dann sind diese fünf Schritte der einzige Weg.

Wir wollen es noch einmal kurz rekapitulieren:

 

1 Keine ahnungslosen Politiker wählen, die glauben, der islamische Terrorismus gehöre zu unserem täglichen Leben dazu, Er tut es nicht. Man kann ihn besiegen wenn man es will.

 

2 Die Einwanderung aller Muslime stoppen. Es ist wahrscheinlicher, dass sich Muslime radikalisieren, wenn sie einwandern und insbesondere ihre Kinder stellen eine große Gefahr dar.

 

3 Alle Moscheen schließen und die Ausübung des Islams verbieten. Wie kann man eine subversive Parallelregierung zulassen, die uns feindlich gesinnt ist und die auch noch unter unserem Schutz steht?

 

4 Wenn die Muslime den Islam nicht widerrufen, dann müssen sie ausgewiesen werden. Alle Muslime glauben an einen terroristischen Glauben und einen terroristischen Propheten. Alle sind potentielle Terroristen, insbesondere ihre Kinder.

 

5 Die Wahrheit über den Islam aussprechen ohne Angst als Islamophober bezeichnet zu werden, was eine Irreführung ist , die dazu dient, uns zum schweigen zu bringen. Wir müssen unser Leben retten, nicht die Befindlichkeiten jener berücksichtigen, die uns töten wollen.

 

Diese fünf Schritte sind die Grundlage. Wenn wir sie gehen, werden wir nicht nur den islamischen Terrorismus loswerden, sondern auch den Islam. Wenn die Wahrheit über den Islam öffentlich verkündet wird, dann werden Millionen von Muslimen den Islam verlassen. Die Muslime glauben an einen anderen Gott.

 

Obwohl sie behaupten und glauben ihr Gott und unser Gott seien derselbe, kann man leicht erkennen, dass es nicht so ist, wenn wir ihre Eigenschaften vergleichen. Ihr Gott brüstet sich damit der besten Listenschmied, der Hochmütige, der Tyrann, der Unterdrücker, der Erniedriger, der Demütiger, der Todbringer, der Rächer und der Leidbringer zu sein. Das alles sind krankhafte Attribute, sie sind fehlgeleitete Kinder ihres realen Gottes. Die Wahrheit wird sie befreien. 

 

Wir hassen nicht die Muslime als Menschen
Aber wir müssen die Gewalt in ihrem Glauben klar benennen und diese müssen wir stoppen

 

Wenn sie nicht den Willen haben darüber zu debattieren und wenn die Wahrheit sie zu Opfern macht, dann müssen sie zurückgeschickt werden wo sie oder ihre Eltern herkommen. Es gibt keinen Platz in einer zivilisierten Gesellschaft für diejenigen, die daran glauben andere zu ermorden garantiere einen Platz im Himmel.

 

Und wenn sie nicht daran glauben, warum nennen sie sich dann Muslime. Wir sollten ihre Loyalität zu dem Land überprüfen, das sie aufgenommen hat und zu dem Volk, das sie Willkommen heißt, indem sie ihren Hassglauben ablegen.

 

Diese fünf Schritte können nicht nur die Welt vom islamischen Terrorismus befreien, sie können auch die Muslime vom Islam befreien. Wenn sie befreit sind, können sie ihre Länder wieder aufbauen und friedlich, wohlhabend und glücklich werden,  wie es der Westen war, vor der islamischen Invasion in Gestalt der Einwanderung.

 

Dank dem Islam ist die muslimische Welt eine Hölle und durch die Einwanderung verbreiten sie dieses Feuer auf der ganzen Welt. Man kann sie nur mit dem Stimmzettel aufhalten. Wählen Sie Politiker, die versprechen, diese oben genannten fünf Schritte, oder zumindest einige, zu gehen. So lange man immer dieselbe Art Politiker wählt, wird man auch immer wieder dasselbe Ergebnis erzielen.

 

Das nächste Opfer des Islams könnten Sie sein oder die Menschen, die Sie lieben. Und wenn Sie nichts tun, dann werden Ihre Kinder mit Sicherheit ihre Freiheit verlieren, so wie Sie weniger Freiheit haben als Ihre Eltern. Wir können diesen islamischen Irrsinn beenden, wenn wir unser eigenes Seelenheil zurückbekommen.

 

 

 

Aktiv, aber nicht im Kampfeinsatz: Wo sich die NATO derzeit engagiert

Tiroler Tageszeitung 26 Mai 2017
Brüssel (APA/dpa) - Seit dem Ende der ISAF-Mission in Afghanistan sind NATO-Truppen nirgendwo mehr auf der Welt im Kampfeinsatz. Es gibt nur noch Ausbildungs-, Stabilisierungs- und Überwachungseinsätze. Die wichtigsten im Überblick:

Stoltenberg: NATO wird Anti-IS-Allianz beitreten

YouTube 26 Mai 2017

Manchester: Europa immer noch 'Schockiert, Schockiert'

Gatestone Institute 26 Mai 2017
Manchester: Europa immer noch 'Schockiert, Schockiert'

Nachdem sie vom Manchester-Terroranschlag hörten, teilten die Politiker erneut ihre bisherige Routine von "Schock" und "Trauer" zum vorhersehbaren Resultat ihrer eigenen Politik mit. - Am verblüffendsten war, dass Bundeskanzlerin Angela Merkel sagte, sie habe die Entwicklungen in Manchester "mit Trauer und Schrecken" verfolgt und sie habe den Angriff "unverständlich" gefunden.

 

Originaltext: Manchester: Europe Still 'Shocked, Shocked'
Übersetzung: Daniel Heiniger

 

Jedes Mal, wenn ein europäischer Führer den Islam als eine große Religion, eine "Religion des Friedens" öffentlich befürwortet oder behauptet, dass Gewalt im Islam eine "Perversion einer großen Religion" sei, signalisieren sie trotz massiver Beweise des Gegenteils auf stärkste Weise, dass der Westen bei jedem verheerenden Angriff reif ist, gepflückt zu werden.

 

Als ISIS im November 2015 das Bataclan-Theater in Paris angriff, tat er das, weil das laut seinen eigenen Worten ein Ort ist, "wo sich Hunderte von Ungläubigen zu einem Konzert der Prostitution und des Lasters versammelt haben". Ein Jahr zuvor hatte ISIS alle Musik als haram verboten. Viele islamische Gelehrte unterstützen die Idee, dass der Islam die "sündige" Musik des Westens verbietet.

 

Es sollte also keine Überraschung sein für niemand, dass islamische Terroristen ein Konzert der amerikanischen Pop-Sängerin Ariana Grande am 22. Mai in Manchester anvisierten. Darüber hinaus warnte das US Department of Homeland Security im vergangenen September, dass Terroristen auf Konzerte, Sportveranstaltungen und Outdoor-Versammlungen zielen, weil solche Veranstaltungsorte "oft einfache, ausführbare Angriffe mit einem Schwerpunkt auf wirtschaftliche Auswirkungen und Massenopfer" erlauben.

 

Der islamische Staat beanspruchte die Verantwortung für das Selbstmordattentat in Manchester, in der ein mit Schrauben und Bolzen geschnürtes Gerät gezündet wurde. Zweiundzwanzig Personen, Kinder und Erwachsene, wurden in der Explosion ermordet, die durch das Manchester-Konzertgelände fegte; Mehr als 50 Menschen wurden verwundet. Während die Medien den Einsatz von Nagelbomben im Konzertsaal als neue und überraschende Taktik beschreiben, ist sie in der Tat sehr alt und wird seit Jahrzehnten von arabischen Terroristen gegen Israelis praktiziert.

 


Ein Polizeibeamter steht am 23. Mai 2017 Wache in der Nähe der Manchester Arena, nach einem Selbstmordattentat von einem islamischen Terroristen, der 22 Konzertbesucher ermordet hat. (Foto von Dave Thompson / Getty Images)

 

Trotzdem haben die Politiker, nachdem sie vom Manchester-Terroranschlag hörten, erneut ihre bisherige Routine von "Schock" und "Trauer" zum vorhersehbaren Resultat ihrer eigenen Politik mitgeteilt. Die üblichen Plattitüden von "Gedanken und Herzen", die bei den Opfern des Angriffs seien, begleiteten den angeblichen Schock.

 

Der Präsident des Europarates Donald Tusk twitterte: "Mein Herz ist in dieser Nacht in Manchester. Unsere Gedanken sind bei den Opfern." Der Führer der britischen Liberaldemokraten, Tim Farron, verurteilte den "schockierenden und schrecklichen" Angriff. Der britische Innenminister Amber Rudd sagte, es sei ein "tragischer Vorfall", während der Labour-Parteiführer Jeremy Corbyn es als "schrecklichen Vorfall" bezeichnete. Kanadas Ministerpräsident Justin Trudeau sagte, seine Bürger seien "schockiert über die Nachricht von dem schrecklichen Angriff in Manchester heute Abend". Am verblüffendsten von allen war Bundeskanzlerin Angela Merkel, die sagte, sie habe die Entwicklungen in Manchester "mit Trauer und Schrecken" verfolgt und sie habe den Angriff "unverständlich" gefunden.

 

Nach 9/11 in den Vereinigten Staaten; den Bombenanschlägen von Madrid 2004, die fast 200 getötet und 2000 verwundet haben; den Angriffen auf die Londoner U-Bahn von 2005, wo 56 Menschen getötet und 700 verwundet wurden; den 2015er-Angriffen in Paris, wo ISIS 130 Menschen getötet und fast 400 verwundet hat; den Angriffen vom März 2016 auf den Brüsseler Flughafen und die Metrostation, wo 31 Menschen getötet und 300 verwundet wurden; dem Juli 2016 Angriff in Nizza, wo 86 Menschen, darunter zehn Kinder, getötet und mehr als 200 Menschen verwundet wurden; dem Angriff im Dezember 2016 in Berlin, wo 12 Menschen getötet und fast 50 verwundet wurden; dem März 2017 Angriff auf Westminster, wo drei Menschen getötet und mehr als 20 verwundet wurden; dem April 2017 in Stockholm, wo 5 Menschen getötet wurden, darunter ein 11-jähriges Mädchen; geschweige denn unzähligen Angriffen in Israel, sind den westlichen Führern alle denkbaren Ausreden ausgegangen, um schockiert und überrascht zu sein, dass der islamische Terrorismus in ihren Städten mit immer größerer Häufigkeit auftritt.

 

Alle oben genannten Angriffe sind nur die spektakulären. Es gab unzählige andere, manchmal mit einer Rate von mehreren Angriffen pro Monat, die kaum Schlagzeilen machten, wie der muslimische Mann, der vor etwas mehr als einem Monat eine 66-jährige jüdische Frau in Paris gequält und gestochen hat, und dann, während er "Allahu Akbar" brüllte, sie aus dem Fenster warf; oder der Pariser Flughafenangreifer im März, der kam, um "für Allah zu sterben" und sein Ziel erreicht hat, ohne auf wundersame Weise unschuldige Umstehende mit sich zu nehmen.

 

Nach der letzten spektakulären terroristischen Gräueltat in Grossbritannien, die auf das Herz der europäischen demokratischen Zivilisation zielte, indem sie sich auf das Houses of Parliament und die Westminster Bridge richtete, sagte die britische Premierministerin Theresa May: "Es ist falsch, dies als islamischen Terrorismus zu bezeichnen. Es ist Terrorismus und die Perversion eines großen Glaubens."

 

Es ist unmöglich, gegen das zu kämpfen, das man sich zu verstehen oder zu erkennen weigert, aber dann wiederum scheint es, als ob die europäischen Führer gar nicht die Absicht hätten, dagegen anzukämpfen, da sie offenbar eine ganz andere Taktik gewählt haben, nämlich die der Beschwichtigung.

 

Jedes Mal, wenn ein europäischer Führer den Islam als einen großen Glauben, eine "Religion des Friedens" öffentlich befürwortet, oder behauptet, dass Gewalt im Islam eine "Perversion eines großen Glaubens" sei, trotz massiver Beweise des Gegenteils - den tatsächlichen gewalttätigen Inhalten von Quran und Hadithen, die wiederholte Ermahnungen zur Bekämpfung der "Ungläubigen" enthalten - signalisiert das auf stärkste Weise Organisationen wie ISIS, Al Qaida, Boko Haram, Hisbollah und Hamas, dass der Westen bei jedem verheerenden Angriff reif ist, gepflückt zu werden. Die Terrororganisationen und ihre Unterstützer sehen die ungeheure Angst der europäischen Führer, selbst die geringste Beleidigung zu verursachen, trotz gegenteiligen Protesten von Führern wie Theresa May.

 

Die Angst wird von einer anhaltenden Entschlossenheit begleitet, auf jeden Preis - auch dem des Lebens ihrer Bürger -, zu behaupten, dass Europa nicht im Krieg ist, obwohl es sonnenklar ist, dass andere gegen Europa Krieg führen.

 

Diese Terrororganisationen sehen, dass, wenn Minister in Ländern wie Schweden, wohin laut Nachrichtenberichten 150 ISIS-Kämpfer zurückgekehrt sind und anscheinend frei herumlaufen, die Integration der Dschihadisten des islamischen Staates in die schwedische Gesellschaft vorschlagen - als Lösung für den Terrorismus! - es keine grossen Anstrengungen mehr braucht, bis sich diese Führer vollständig unterwerfen, wie es Schweden fast sicher getan hat. Diese "Lösung" kann Terroristen nur als Ermutigung dienen, noch mehr Terrorismus durchzuführen - wie aus der zunehmenden Häufigkeit terroristischer Angriffe auf europäischem Boden überwältigend hervorgeht.

 

Während die europäischen Politiker unglaublicherweise glauben, dass ihre Taktik den Terrorismus verhindert, lassen sie ihn vielmehr so weit wie möglich zu: Terroristen reagieren nicht auf herzliche Sympathie, Teddybären und Lichterketten-Mahnwachen. Wenn überhaupt, sind sie wohl noch mehr angewidert von der westlichen Gesellschaft, die sie in ein Kalifat unter islamischem Scharia-Gesetz verwandeln wollen.

Politiker scheinen die ganze Zeit das islamistische Ziel des Kalifats aus den Augen zu verlieren. Der islamische Terrorismus ist nicht "geistlose Gewalt", sondern klar kalkulierter Terror, um die eventuelle Unterwerfung der anvisierten Gesellschaft zu erzwingen. Bis jetzt, beim inerten Westen und in seiner Leugnung des Problems, scheinen die Terroristen zu gewinnen.

Judith Bergman ist Autorin, Kolumnistin, Anwältin und politische Aktivistin.

 

 

 

Der Terrorismus geht weiter, weil er wirkt

Gatestone Institute 26 Mai 2017
Der Terrorismus geht weiter, weil er wirkt

Jedes Mal, wenn ein abscheulicher Terrorangriff unschuldige Opfer trifft, klagen wir und geloben, die Sicherheitsmassnahmen zu verschärfen und weitere Vorbeugemassnahmen zu ergreifen. Aber wir erkennen nicht, welch wichtige Rolle Freunde und Verbündete im Bestärken, Motivieren und Anstiften zu Terrorismus spielen.

 

Originaltext: Terrorism Persists Because It Works
Übersetzung: Audiatur Online

 

Wenn wir eine Chance haben wollen, Terrorismus einzudämmen, müssen wir das Übel bei der Wurzel packen. Es sind nicht Armut, Benachteiligung, Verzweiflung oder einer der anderen missbrauchten Gründe, die Terrorismus als Akt der Verzweiflung erklären, wenn nicht sogar rechtfertigen sollen. Alles andere als das. Viele Terroristen, wie etwa die an 9/11 Beteiligten, waren gebildet, wohlhabend, mobil und sogar erfolgreich. Sie trafen eine rationale Kosten-Nutzen-Entscheidung zur Ermordung unschuldiger Zivilisten aus einem einzigen Grund: Sie glauben, dass Terrorismus wirkt.

Tragischerweise haben sie Recht. Die internationale Gemeinschaft hat Terrorismus belohnt, während sie gleichzeitig diejenigen bestraft, die ihn mit vernünftigen Mitteln zu bekämpfen suchen.

Alles begann mit einer Entscheidung Jassir Arafats und anderer palästinensischer Terrorgruppen, die Taktik des Terrorismus als vorrangiges Mittel dafür einzusetzen, die Sache der Palästinenser in den Mittelpunkt des Weltinteresses zu rücken. Was Verdienste und Verfehlungen bei der Sache der Palästinenser angeht, ist dieser Status unverdient.

Die Behandlung der Tibeter durch China, der Kurden durch einen Grossteil der arabischen Welt und der Menschen in Tschetschenien durch Russland war mindestens genauso schlimm. Deren Reaktion auf die Missstände wurde jedoch von der internationalen Gemeinschaft und den Medien grösstenteils ignoriert, weil sie Lösungen in gesetzlichem Rahmen und eben nicht über Terrorismus suchten.

Die Situation der Palästinenser ist eine andere. Die Entführung von Flugzeugen, die Ermordung von Olympiasportlern in München, die Tötung von israelischen Kindern in Ma'alot und die vielen weiteren terroristischen Gräueltaten durch palästinensische Terroristen hat ihre Sache über alle anderen Anliegen der Menschenrechtsgemeinschaft erhoben. Obwohl die Palästinenser noch nicht über einen Staat verfügen – weil sie zwei Mal grosszügige Angebote zur Staatlichkeit abgelehnt haben – beherrscht ihre Sache immer noch die Vereinten Nationen und zahlreiche Menschenrechtsgruppen.

Andere unzufriedene Gruppen haben aus dem Erfolg des palästinensischen Terrorismus gelernt und den Einsatz dieser barbarischen Taktik nachgeahmt. Heute noch belohnt die Palästinensische Autonomiebehörde – obwohl sie behauptet, Terrorismus abzulehnen – die Familien von Selbstmordattentätern und andere Terroristen mit grossen Vergütungspaketen, die je nach Anzahl der unschuldigen Opfer immer umfangreicher werden.

Wäre der Verursacher des Massakers von Manchester Palästinenser gewesen und hätte das Massaker in einem israelischen Saal stattgefunden, so hätte die Palästinensische Autonomiebehörde seiner Familie für die Ermordung so vieler Kinder ein kleines Vermögen gezahlt. Es gibt eine Bezeichnung für Menschen und Organisationen, die andere für die Ermordung unschuldiger Zivilisten bezahlen: man nennt das Beihilfe zum Mord. Würde die Mafia Kopfgelder für die Ermordung ihrer Gegner aussetzen, würde niemand mit denen, die ein solches Angebot machen, sympathisieren. Eine palästinensische Führung jedoch, die das Gleiche tut, wird in der ganzen Welt empfangen und geehrt.

Darüber hinaus glorifiziert die Palästinensische Autonomiebehörde Terroristen auch dadurch, dass sie Parks, Stadien, Strassen und andere öffentliche Orte nach den Massenmördern von Kindern benennt. Unser "Verbündeter" Katar finanziert die Hamas, die von den Vereinigten Staaten zu Recht zu einer Terrororganisation erklärt wurde. Unser Feind Iran finanziert, ermöglicht und fördert ebenfalls Terrorismus gegen die Vereinigten Staaten, Israel und andere westliche Demokratien, ohne dass dem echte Konsequenzen folgen würden. Die Vereinten Nationen glorifizieren Terrorismus, indem sie Länder, die ihn unterstützen, in Positionen von Amt und Würden bringen und die Förderer des Terrorismus mit offenen Armen empfangen.

Auf der anderen Seite wird Israel, dessen Bemühungen zur Bekämpfung des Terrorismus mit vernünftigen und gesetzlichen Mitteln in der Welt führend sind, von der internationalen Gemeinschaft mehr als jedes andere Land angegriffen. Bei den Vereinten Nationen werden die Förderer des Terrorismus besser behandelt als dessen Gegner. Die Taktik des Boykotts und der Desinvestitionen (BDS) richtet sich nur gegen Israel und nicht gegen die vielen Nationen, die Terrorismus unterstützen.

So lange er Früchte trägt, wird der Terrorismus weiter bestehen. Für verschiedene Anliegen mag es unterschiedliche Früchte geben. Manchmal bringt er einfach nur Aufmerksamkeit. Manchmal ist er ein Mittel zur Rekrutierung. Manchmal, wie in vielen europäischen Ländern geschehen, führt er zu Zugeständnissen. Einige europäische Länder, die derzeit unter Terrorismus leiden, haben sogar bereits festgenommene palästinensische Terroristen freigelassen. Es waren unter anderem England, Frankreich, Italien und Deutschland, die palästinensische Terroristen in der Hoffnung freigelassen haben, dann von Angriffen im eigenen Land verschont zu bleiben. Die egoistische und unmoralische Taktik dieser Länder ist ins Auge gegangen: Dadurch sind sie nur noch interessantere Ziele für die mörderischen Terroristen geworden.

Aber ganz gleich, wie Terrorismus wirkt, die Tatsache, dass er wirkt, macht es schwierig, wenn nicht gar unmöglich, seine bösartige Ausbreitung auf der ganzen Welt einzudämmen. Um seine Wirkung zu verhindern, muss die ganze Welt zusammenstehen und darf Terrorismus niemals belohnen, sondern muss immer diejenigen bestrafen, die ihn ermöglichen.

Professor Alan M. Dershowitz ist Inhaber des Felix Frankfurter-Lehrstuhls für Rechtswissenschaften, emeritierter Professor und Autor des Buchs "Taking the Stand: My Life in the Law and Electile Dysfunction."

 

 

 

 

Ein Rückblick: Terroranschläge in Europa

Kleine Zeitung 24 Mai 2017

London, Paris, Brüssel, Berlin - und nun Manchester? Europäische Metropolen sind in den vergangenen Jahren immer stärker ins Fadenkreuz von Terroristen gerückt. Ein Rückblick nach der Explosion nahe einer Konzerthalle in der nordenglischen Großstadt:

 

STOCKHOLM - 7. April 2017:

Ein gekaperter Lastwagen rast in einer Einkaufsstraße erst in eine Menschenmenge und dann in ein Kaufhaus. Fünf Menschen werden getötet, 15 verletzt. Noch am selben Tag nimmt die Polizei einen 39-jährigen Usbeken unter Terrorverdacht fest.

LONDON - 22. März 2017:

Ein Attentäter steuert ein Auto absichtlich gegen Fußgänger auf einer Brücke im Zentrum Londons und ersticht anschließend einen Polizisten. Von den Opfern auf der Brücke erliegen vier ihren Verletzungen. Sicherheitskräfte erschießen den Täter.

PARIS - Februar/März 2017:

Auf dem Flughafen Orly versucht ein Mann, einer patrouillierenden Soldatin das Gewehr zu entreißen, und wird erschossen. Erst Anfang Februar war nahe dem Louvre-Museum ein Ägypter niedergeschossen worden, der sich mit Macheten auf eine Militärpatrouille gestürzt hatte.

BERLIN - Dezember 2016:

Kurz vor Weihnachten wird die deutsche Hauptstadt zum Ziel eines Terroranschlags. Zwölf Menschen kommen um, als ein Anhänger der Terrormiliz "Islamischer Staat" einen gekaperten Lkw in einen Weihnachtsmarkt steuert. Wenige Tage später wird der 24 Jahre alte Tunesier bei einer Polizeikontrolle nahe der italienischen Großstadt Mailand erschossen.

NIZZA - Juli 2016:

Ein Attentäter rast mit einem Lastwagen auf der Strandboulevard in eine Menschenmenge. Mindestens 86 Menschen sterben. Der IS ist nach Angaben seines Verlautbarungsorgans Amaq für den Anschlag verantwortlich.

BRÜSSEL - März 2016:

Mit mehreren Bomben töten islamistische Attentäter am Flughafen der belgischen Hauptstadt und in einer Metrostation 32 Menschen.

ISTANBUL - Jänner 2016:

Ein Selbstmordattentäter des IS zündet im historischen Zentrum mitten in einer deutschen Reisegruppe eine Bombe und reißt zwölf Deutsche mit in den Tod.

PARIS - November 2015:

Bei einer koordinierten Anschlagsserie am Stade de France, mehreren Restaurants und dem Musikklub "Bataclan" töten IS-Anhänger 130 Menschen, Hunderte werden verletzt.

KOPENHAGEN - Februar 2015:

Ein arabischstämmiger 22-Jähriger feuert auf ein Kulturcafé, ein Mann stirbt. Vor einer Synagoge erschießt der Attentäter einen Wachmann, bevor ihn Polizeikugeln tödlich treffen.

PARIS - Januar 2015:

Bei einem Attentat auf das Satiremagazin "Charlie Hebdo" und einen koscheren Supermarkt sterben 17 Menschen. Die beiden Täter kommen später bei einer Polizeiaktion ums Leben. Zu dem Anschlag bekennt sich die Terrororganisation Al-Kaida.

BRÜSSEL - Mai 2014:

Im Jüdischen Museum erschießt ein französischer Islamist vier Menschen. Kurz darauf wird er festgenommen. Als selbst ernannter "Gotteskrieger" hatte er zuvor in Syrien gekämpft.

LONDON - Juli 2005:

Vier Muslime mit britischem Pass zünden in der U-Bahn und einem Bus Sprengsätze. 56 Menschen sterben, etwa 700 werden verletzt.

MADRID - März 2004:

Bei islamistisch motivierten Bombenanschlägen auf Pendlerzüge sterben in der spanischen Hauptstadt 191 Menschen, rund 1.500 werden verletzt.







Europa 2017: Alle 9 Tage wird ein Terroranschlag versuch

DIE FREIE WELT 24 Mai 2017
Breitbart hat eine Liste für 2017 veröffentlicht. Diese Liste beinhaltet durchgeführte und vereitelte Terroranschläge. Demnach gibt es im Durchschnitt alle 9 Tage einen islamistischen Anschlagsversuch.

Flüchtlinge - 6,6 Millionen wollen nach Europa

Tiroler Tageszeitung 24 Mai 2017
Berlin/Tripolis (APA/dpa) - Die Zahl der nach Europa strebenden Flüchtlinge hat in den Staaten südlich und östlich des Mittelmeers seit Jahresbeginn deutlich zugenommen. Das berichtete die „Bild“-Zeitung am Dienstag unter Berufung auf ein als „vertraulich“ eingestuftes Papier („VS-NfD“) der deutschen Sicherheitsbehörden.

Wenn das Abschlachten weitergeht müssen die Muslime gehen

• EuropeNews 24 Mai 2017
Wenn das Abschlachten weitergeht müssen die Muslime gehen

Seitdem die Nazis Frauen und Kinder kaltblütig ermordet haben hat es in Europa keine ähnlichen Taten mehr gegeben von derartig zynischer, bestialischer Bosheit. Letzte Nacht zündete in Manchester ein tollwütiger islamischer Hund eine Nagelsplitterbombe auf einer Konzertveranstaltung. Zweiundzwanzig junge Konzertbesucher wurden getötet neunundfünfzig verletzt.

 

Quelle: LibertyGB

Übersetzt von EuropeNews

 

Sogar auf dem Höhepunkt der Auseinandersetzungen mit der IRA, als britische Zivilisten mit Nagelbomben ins Visier genommen wurden, warnten sie üblicherweise telefonisch kurz vor einer Explosion. Denn irgendwo am Grunde ihrer schwarzen, gottverdammten Seele gab es noch einen Schimmer an Menschlichkeit.

 

Aber beim islamischen Terrorismus ist es nicht so. Je schwärzer die Tat, desto gnadenloser das Töten, desto mehr gefällt es Allah und desto näher kommt der Killer dem islamischen Paradies. Das ist die verdrehte Denkweise eines muslimischen Fanatikers.

 

Es gibt ein einfaches Gesetz über Muslime und Terrorismus, das überall auf der Welt gleich zu sein scheint: Mehr Muslime ist gleich mehr Radikalismus ist gleich mehr Terrorismus. Ich nenne es 'Sid's Law‘ nach Mohammed Sidique (Sid) Khan, einem im Lande aufgewachsenen 'im Westen sozialisierten' Muslim, der im July 2005 eine Bombe in einem Rucksack in einer Londoner U-Bahn Station zündete und sieben Menschen tötete.

 

Dass die Mehrheit der Muslime friedlich, gesetzestreu und moderat ist, ist unzweifelhaft wahr – und irrelevant. Sie sind irrelevant. Denn wo auch immer die Moderaten hingehen, dort findet man auch die verrückten Hunde. Sie können aus der Gemeinschaft kommen, oder sie kommen von außerhalb und finden dort einen sicheren Ort, an dem sie planen und Ressourcen vorfinden.

 

Immer wieder haben wir versucht dieses Problem zu lösen.

 

Wir haben Muslime am demokratischen Prozess beteiligt und viele von ihnen in gehobene Positionen in der Regierung und im öffentlichen Dienst ernannt.

 

Das hat den islamischen Terror nicht aufgehalten.

 

Wir haben unsere Gastfreundschaft und Großzügigkeit ausgeweitet, ihnen Wohnungen besorgt, Jobs, soziale Absicherung, islamische Schulen und Moscheen in jeder Stadt.

 

Das hat Radikalisierung und Terrorismus nicht aufgehalten.

 

Wir haben anti-Extremismus Organisationen wie Quilliam Geld gegeben.

 

Sie haben noch nicht einmal den geringsten Einfluss auf das Problem gehabt.

 

Alle Regierungen haben Millionen in Antiradikalisierungsprogramme gesteckt wie beispielsweise Prevent.

 

Zum Fenster hinausgeworfenes Geld.

 

Es wurden neue Gesetze erlassen um Kritik am Islam und den Muslimen zu beschneiden und es wurden sogar einige 'Redefreiheit-Kriminelle' eingesperrt.

 

Das hat den islamischen Terrorismus nicht aufgehalten.

 

Reformer haben vorgeschlagen den Koran und andere religiöse Texte zu überarbeiten, damit sie kompatibel werden mit den westlichen Werten und Freiheiten.

 

Davon halten die Hardliner nichts.

 

Glaubensübergreifende Initiativen haben Kommunikationswege zwischen den großen Religionen geöffnet. Einige Priester haben sogar Imame in Kirchen und Kathedralen eingeladen um aus dem Koran zu lesen.

 

Auch das hat den islamischen Terrorismus nicht aufgehalten.

 

Wir haben viele Millionen für die Terrorbekämpfung ausgegeben und die Sicherheitskräfte leisten im Großen und Ganzen eine hervorragende Arbeit.

 

Aber sie haben den islamischen Terrorismus nicht aufgehalten.

 

Wir haben unseren Polizisten Maschinengewehre gegeben. Überall gibt es jetzt bewaffnete Polizisten.

 

Das hat den islamischen Terrorismus nicht aufgehalten.

 

Wir haben Extremisten eingesperrt und sogar von anderen Gefangenen getrennt.

 

Das hat den islamischen Terrorismus nicht aufgehalten.

 

Die Politiker sind vor dem Islam zu Kreuze gekrochen, haben eine Konzession nach der anderen gemacht, sogar zugelassen, dass sich das islamische Recht in das britische Leben eingeschlichen hat.

 

Das hat den islamischen Terrorismus nicht aufgehalten.

 

Der einzige Weg mit diesem gefährlich knurrenden Hund fertig zu werden ist einen festen Standpunkt einzunehmen, ihm direkt in die Augen zu schauen und ihm die stabile Kette in unserer Hand zu zeigen. Man muss ihm klar machen, dass man meint was man sagt. Wenn es hart auf hart kommt, dann muss man ihm in den Hintern treten und Gehorsam einfordern.

 

Und wenn das nichts nutzt, dann muss er fortgeschickt werden.

 

Wenn neue drakonischen Maßnahmen gegen den islamischen Extremismus fehlschlagen – so wie sie es mit Sicherheit tun werden – dann müssen wir zum letzten Mittel greifen, das bedeutet man muss die Muslime aus Großbritannien entfernen, oder zumindest eine Zuckerbrot und Peitsche Politik betreiben, die eine freiwillige Massenauswanderung begünstigen wird.

 

Wenn die Attentate weitergehen, dann werden die Muslime gehen müssen. Denn mehr Muslime ist gleich mehr Terrorismus ist gleich mehr Morde an unseren Kindern. Sid's Law.

 

Im Zusammenhang mit dem kaltblütigen Nagelbombenanschlag auf britische Kinder wird eine großflächige Abschiebung von Ausländern ein humanitärer Akt sein, nicht schlimmer als die Notfallmaßnahmen in den vorangegangenen Kriegen.

 

Machen Sie keinen Fehler, wir befinden uns in einem Krieg. Vielleicht haben wir dem Islam nicht den Krieg erklärt – aber der Islam hat uns den Krieg erklärt.

 

 

 

 

Schweden: 90 Prozent der an Schießereien beteiligten Straftäter haben Migrationshintergrund

Epoch Times 23 Mai 2017
Schweden: 90 Prozent der an Schießereien beteiligten Straftäter haben einen ausländischen Hintergrund. Dies ergab eine Erhebung durch die schwedische Tageszeitung "Dagens Nyheter". Die Eltern der Täter kommen demnach zumeist aus dem Nahen-Osten oder aus Nordafrika.

Russisch orthodoxer Prälat: In dreißig Jahren wird Europa muslimisch sein

• EuropeNews 22 Mai 2017
Russisch orthodoxer Prälat: In dreißig Jahren wird Europa muslimisch sein

In den nächsten drei Jahrzehnten wird Europa muslimisch werden und Christen werden sich in Furcht vor Verfolgung verstecken müssen, warnte der russisch-orthodoxe Priester. In einem Interview mit dem Fernsehsender Soyuz TV, übersetzt von MEMRI [ Middle East Media Research Institute ] warnte der russische Prälat Dmitri Smirnov davor, dass der christlichen Zivilisation nicht mehr viel Zeit bliebe vor ihrem Niedergang. Er sagte voraus, dass der Islam in der westlichen Welt herrschen werde, weil die Muslime alles geben in ihrem Kampf für das, an was sie glauben. Aber die Menschen im Westen seien einfach zu müde um ebenso zu handeln.

Quelle: Christian Daily 
VIDEO: Islam is the world's fastest growing religion, BBC News
Übersetzt von EuropeNews

 

Es ist nur noch wenig Zeit bis zum Tod der gesamten christlichen Zivilisation. Ein paar Jahrzehnte, vielleicht 30 Jahre, vielleicht werden es in Russland 50 Jahre sein, aber nicht länger,“ sagte Smirnov gegenüber dem russischen TV Sender Soyuz.

 

Der russische Prälat fügte hinzu, dass die Christen verfolgt und über ganz Europa verstreut im Untergrund leben würden und sich in kleinen Gruppen sammeln müssten. Die Agentur Interfax-Religion berichtet, dass Smirnov geäußert habe, dass Mohammed schon heute der populärste Name sei für britische Neugeborene.

 

In dreißig Jahren wird Europa muslimisch werden und die Christen werden in einer Art Untergrund leben,“ fügte Vater Smirnov hinzu.

 

Vater Smirnovs Warnung, dass der Islam in Europa das Christentum überflügeln werde, steht in Übereinstimmung mit einer Studie des Pew Research Center, die Anfang des Jahres veröffentlicht wurde. Das Ergebnis dieser Studie war, dass die muslimische Bevölkerung in Amerika und Europa signifikant ansteigen wird in den kommenden fünfzig Jahren, so die britische Zeitung The Sun.

 

In 50 Jahren, so Pew, wird die muslimische Bevölkerung um 73 Prozent ansteigen und die Muslime in Europa werden erheblich dazu beitragen. Dieser Trend werde angeblich verstärkt durch das Bevölkerungswachstum in Indonesien, Pakistan, Bangladesh, Indien und anderen Ländern.

 

Die christliche Bevölkerung werde andererseits nur um rund 35% wachsen im gleichen Zeitraum.

 

Das bevorstehende Wachstum des Islams liegt teilweise daran, dass Frauen in Ländern mit einer muslimischen Mehrheit im Durchschnitt 3,1 Kinder gebären, während Frauen anderer Glaubensrichtungen 2,3 Kindern gebären. Großbritannien soll darüber hinaus das Land sein, das gegenüber Muslimen am tolerantesten ist.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

77% dagegen - Umfrage: Europäer klar gegen EU-Beitritt der Türkei

Info-DIREKT 19 Mai 2017
Drei von vier Europäern lehnen einen EU-Beitritt der Türkei ab. Dies geht aus einer Umfrage kürzlich veröffentlichten Umfrage hervor.  Laut einer von der Europäischen Volkspartei (EVP) in Auftrag gegebenen Umfrage sprechen sich 77 Prozent der EU-Bürger klar gegen einen Türkei-Beitritt aus.

Schweden blockt 14.000 Twitter-Accounts wegen wegen Hate-Speech: Darunter von Israel und Bill Gates

YouTube 19 Mai 2017

Europas kinderlose Führer schlafwandeln uns zur Katastrophe

Gatestone Institute 19 Mai 2017
Europas kinderlose Führer schlafwandeln uns zur Katastrophe

Da die Führer Europas keine Kinder haben, scheinen sie keinen Grund zu haben, sich um die Zukunft ihres Kontinents zu scheren. - - - "Das Europa von Heute hat wenig Lust, sich selbst zu reproduzieren, für sich selbst zu kämpfen oder sogar in einem Streit für sich selbst einzustehen." — Douglas Murray, The Times. - - -  "Uns selbst zu finden wird wichtiger, als eine Welt aufzubauen." — Joshua Mitchell.

 

Von Giulio MeottiOriginaltext: Europe's Childless Leaders Sleepwalking Us to Disaster

 

Es gab noch nie so viele kinderlose Politiker, die Europa führen, wie heute. Sie sind modern, aufgeschlossen und multikulturell und sie wissen, dass "mit ihnen alles fertig ist". Kurzfristig ist kinderlos eine Erleichterung, da es keine Ausgaben für Familien bedeutet, sie keine Opfer bringen müssen und dass niemand über die zukünftigen Konsequenzen klagt. Wie in einem von der Europäischen Union finanzierten Forschungsbericht steht: "Keine Kinder, keine Probleme!"

Eine Mutter oder ein Vater zu sein, bedeutet hingegen, dass man ein sehr grosses Interesse an der Zukunft des Landes hat, das man führt. Europas wichtigste Führer hinterlassen keine Kinder.

Europas wichtigste Führer sind alle kinderlos: Bundeskanzlerin Angela Merkel, der niederländischer Ministerpräsident Mark Rutte und der französische Präsidentschaftskandidat Emmanuel Macron. Die Liste geht weiter mit dem schwedischen Ministerpräsidenten Stefan Löfven, dem luxemburgischen Premierminister Xavier Bettel und dem schottischen Premierminister Nicola Sturgeon.

Da die Führer Europas keine Kinder haben, scheinen sie keinen Grund zu haben, sich um die Zukunft ihres Kontinents zu scheren. Der deutsche Philosoph Rüdiger Safranski schrieb:

"Für die Kinderlosen verliert das Denken in Generationen an Relevanz. Deshalb verhalten sie sich mehr und mehr, als ob sie die letzten wären und sehen sich als letztes Glied der Kette."

 

Leben für heute: Europas wichtigste Führer sind alle kinderlos, darunter Bundeskanzlerin Angela Merkel (links) und Mark Rutte (rechts), Ministerpräsident der Niederlande. (Bildquelle: Ministerpräsident Rutte / Flickr)

 

"Europa begeht Selbstmord. Oder zumindest haben seine Führer beschlossen, Selbstmord zu begehen", schrieb Douglas Murray in The Times. "Das Europa von Heute hat wenig Lust, sich selbst zu reproduzieren, für sich selbst zu kämpfen oder sogar in einem Streit für sich selbst einzustehen." Murray, in seinem neuen Buch mit dem Titel The Strange Death of Europe, nannte es "eine existenzielle zivilisatorische Müdigkeit".

Angela Merkel traf die fatale Entscheidung, die Türen von Deutschland für eineinhalb Millionen Migranten zu öffnen, um den demographischen Winter ihres Landes zu stoppen. Es ist kein Zufall, dass Merkel, die keine Kinder hat, von Migranten "die mitfühlende Mutter" genannt worden ist. Merkel war offenbar vollkommen egal, ob der massive Zustrom dieser Migranten die deutsche Gesellschaft wahrscheinlich für immer verändern würde.

Dennis Sewell schrieb kürzlich im Catholic Herald:

"Es ist diese Idee von 'westlicher Zivilisation', die die demographische Panik so verkompliziert, ohne dass die Antwort einfach wäre: Europa muss sich nicht darum kümmern, junge Menschen zu finden, um ältere Menschen in ihren rückläufigen Jahren zu unterstützen. Es gibt viele junge Migranten, die an die Tore poltern, die den Stacheldraht zu überklettern versuchen, oder Segel auf fadenscheinigen Booten setzen, um unsere Ufer zu erreichen. Alles was wir tun müssen, ist, sie einzulassen."

Merkels kinderloser Status spiegelt die deutsche Gesellschaft wieder: 30% der deutschen Frauen haben nach Statistiken der Europäischen Union keine Kinder, bei weiblichen Hochschulabsolventen steigt die Zahl sogar auf 40%. Die deutsche Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen sagte, dass, wenn die Geburtenrate nicht steigt, das Land "die Lichter ausschalten" müsse.

Nach einer neuen Studie, die vom Institut national d'études démographiques veröffentlicht wurde, bleibt wohl ein Viertel der europäischen Frauen, die in den 1970er Jahren geboren wurden, kinderlos. Europas Führer sind da nicht anders. Eine von neun Frauen, die 1940 in England und Wales geboren wurden, war im Alter von 45 Jahren kinderlos, im Vergleich zu einer von fünf, die 1967 geboren wurden.

Der französische Politiker Emmanuel Macron hat die Behauptung des französischen Präsidenten François Hollande zurückgewiesen, dass "Frankreich ein Problem mit dem Islam hat". Er ist dagegen, die Staatsbürgerschaft der Dschihadisten auszusetzen und behauptet, dass der islamische Staat nicht islamisch sei: "Das Problem ist nicht der Islam, sondern bestimmte Verhaltensweisen, die man als religiös bezeichnet, und die dann Personen, die die Religion praktizieren, aufgezwungen werden."

Macron predigt eine Art multikulturelles Buffet. Er spricht vom Kolonialismus als "Verbrechen gegen die Menschlichkeit". Er ist für "offene Grenzen", und für ihn gibt es, wieder entgegen aller gegenteiligen Beweise, keine "französische Kultur".

Laut dem Philosophen Mathieu Bock-Coté ist der 39-jährige Macron, der mit seiner 64-jährigen ehemaligen Lehrerin verheiratet ist, das Symbol für eine "glückliche Globalisierung, die von der Erinnerung an die verlorene französische Herrlichkeit befreit ist". Es ist kein Zufall, dass "Manif Pour Tous", eine Bewegung, die die Legalisierung der homosexuellen Ehe in Frankreich bekämpfte, dazu drängte, Macron als "Anti-Familien-Kandidat" nicht zu wählen. Macron's Slogan "En Marche!" ("Vorwärts!") verkörpert die globalisierten Eliten, die die Politik auf eine Übung reduzieren, eine Aufführung.

Aus diesem Grund forderte der türkische Führer Erdogan die Muslime auf, "fünf Kinder" zu haben, und islamische Imame drängen die Gläubigen, "Kinder zu züchten": um Europa zu erobern. Islamische Hegemonisten sind eifrig dabei, einen Zivilisationskonflikt zu schüren in der Mitte Europas, und sie stellen sich ihre westlichen Gastgeberländer vor, wie sie zusammenbrechen, ohne Bevölkerung, ohne Werte, und ihre eigene Kultur aufgebend.

Wenn wir Merkel, Rutte, Macron und andere betrachten, liegen diese islamischen Hegemonisten so falsch? Unsere europäischen Führer schlafwandeln uns zur Katastrophe. Warum sollte es sie kümmern, ob am Ende ihrer Lebenszeit Europa nicht mehr Europa sein wird? Wie Joshua Mitchell in einem Aufsatz erklärt hat: "'uns selber zu finden' wird wichtiger, als eine Welt zu bauen. Die lange Kette der Generationen hat das schon für uns getan. Jetzt wollen wir spielen."

Giulio Meotti, Kulturredaktor für Il Foglio, ist italienischer Journalist und Autor.

 

 

 

 

Anschläge in St. Petersburg und Stockholm: gemeinsame Spur vermutet

Sputnik Deutschland 17 Mai 2017
Der mutmaßliche Stockholmer Lkw-Attentäter Rachmat Akilow hat möglicherweise Kontakte zu einer Dschihadisten-Gruppe unterhalten, deren Anführer auch im Zusammenhang mit dem U-Bahn-Anschlag in St. Petersburg von Medien erwähnt wird. Die russische Onlinezeitung gazeta.ru geht ins Detail.

Schwedens Feministenvorsitzende gegen Abschiebung krimineller Ausländer

Wochenblick 17 Mai 2017
Schwedens Feministeninitiative (FI) hat jetzt eine aus Uganda stammende Vorsitzende. Viktoria Kawesa will bei der nächsten Wahl im September 2018 ins Parlament einziehen. Sie ist für unbegrenzte Zuwanderung und gegen die Abschiebung krimineller Ausländer, weil das bei „weißen kriminellen Schweden“ auch nicht der Fall sei.

Schwedischer Unternehmer verdoppelt seinen Gewinn in der Asylindustrie

DIE FREIE WELT 16 Mai 2017
Jokarjo AB ist eines der größten schwedischen Unternehmen im Bereich der Betreuung von Asylunterkünften. Das bis 2013 eher vor sich hin darbende Unternehmen hat 2016 ein Rekordjahr hingelegt. Der Gewinn aus dem Vorjahr wurde verdoppelt: 120 Millionen Kronen (knapp 12,5 Millionen Euro) strich Eigentümer Bert Karlsson nach Steuern ein.

Ein reformierter Islam bedeutet das Ende des Islams

• EuropeNews 15 Mai 2017
Ein reformierter Islam bedeutet das Ende des Islams

Mireillel Valette ist eine Schweizer Menschenrechtsaktivistin, und sie sorgt sich insbesondere um die islamistische Bedrohung Europas. Vor kurzem interviewte sie den algerischen Autor Hamid Zanaz wegen seines neuen Buchs “The Return of Religion Among the Young Is a Time-Bomb“ [Der Rückkehr zur Religiosität unter den Jugendlichen ist eine Zeitbombe].

Der algerische Autor behandelt Themen, die die Zukunft des Islams betreffen. Sowohl für Algerien als auch für Frankreich sieht die Zukunft duster aus. Dieses Werk steht in einer Reihe von Veröffentlichungen in Französisch oder Arabisch aus den Jahren 2009 bis 2016. Auch nach Wafa Sultans Buch ist es noch nicht veraltet. Anstatt Texte aus dem Koran und den Hadith zu zitieren konzentriert er seine Analyse auf den Islam als Glauben und politische Ideologie.

 

 

Quelle: Faithfreedom
Übersetzt von EuropeNews

 

Nachfolgend die Übersetzung von J. Thomas des Interviews.

 

… Der Kriegsschauplatz, so Hamid Zanaz während des kurzen Interviews, ist die arabische Welt. In seinem Buch “In Praise of Reason“ nimmt er den Islam ziemlich boshaft ins Visier, das Buch wurde in Frankreich von den Medien, völlig ignoriert. Im Unterschied dazu rezensierte die algerische Presse das Buch lobend, sogar in einer liberalen Zeitung vom Typ Le Monde. Was für ein merkwürdiges Paradoxon.

 

… Zanaz war vor kurzem in Algerien um sein Buch vorzustellen. Er liebte das warme Wetter, das Meer, seine Familie. Ich fragte ihn, ob er sich dort ohne Furcht bewegt habe und ob sein Vater, seine Mutter, Brüder und Schwester aufgrund des Buchs verfolgt würden?

 

…. „Nein“ und dann fügte er hinzu, „die Islamisierung in Algerien ist eher eine 'süße' Islamisierung. Es gab noch keine Attentate aus religiösen Gründen. Gewalt wird nicht physisch ausgeübt, sondern sie ist eher moralischer Art. Nach vielen Jahren des Tötens, die die Bevölkerung erleiden musste ist diese Ruhe jetzt sehr Willkommen.“

 

… Das Buch ist den Opfern des Bürgerkriegs gewidmet: „In Erinnerung der Opfer des barbarischen Dschihadismus und für all jene, die die gegenwärtige Islamisierung bekämpfen.“

 

… Es werden auch andere Themen behandelt, wie das Algerien, in dem er einst gelebt hat, bevor er nach Frankreich gezogen war, die Unmöglichkeit einer Reformation des Islams und die Weltfremdheit der politischen Organe. Er analysiert die Situation des islamisierten Algeriens und man bekommt den Eindruck, man sei in einer Moschee gelandet. Nicht gegen Religion, nicht außerhalb der Religion, alles aus der Religion heraus.

 

… Wenn ein Muslim stolz ist, dann ist er es aufgrund dessen, wer er ist und nicht was er tut. Anstatt danach zu streben was aus einem werden kann, bleibt er eher der, der er immer gewesen ist. Er führt ein Leben ohne Entwicklung, er ist nur ein Überlebender.

 

… Hamid reflektiert seine Vergangenheit und wie er aufgewachsen ist und seine Analyse wird radikal.

 

… in meinem gesamten Leben haben ich aller gelernt! Wie man seine [rituellen] Waschungen vornimmt, wie man betet, fastet, den Islam verteidigt, sogar wie man die Toten wäscht bevor sie begraben werden. Ich wundere mich wirklich, wie ich es schaffte, nicht zum Islamisten zu werden, nach all dieser Gehirnwäsche!

 

… Jeder gute Muslim ist schuldbeladen, weil er es nicht geschafft hat den Islamischen Staat zu errichten, entweder durch Überredung, oder durch Gewalt. Ein Muslim bleibt beschmutzt im Heiligen, Verbotenen, Halal, Paradies und Hölle und er ist paralysiert durch den bloßen Gedanken an die Folterungen des Grabes. Was für ein armseliges Gewissen, das er da mit sich rumträgt.

 

In einem vorherigen Buch “Reforming Islam? An Autopsy of a Characterized Illusion,” sagte Zanaz: Ein reformierter Islam bedeutet das Ende des Islams. Ein Fundamentalist zu sein bedeutet seinen Glauben extrem auszuleben. Deshalb ist es schwierig zwischen Islamismus und moderatem Islam zu differenzieren.

 

… beispielsweise, welcher Moderate ruft zur Abrogation von Texten auf, die feindlich gegen Juden, Atheisten oder Christen sind? Der moderate Islamismus ist eine Chimäre. Gibt es so etwas wie einen moderaten Faschismus? Kann man über Nazismus light sprechen? Die Quelle aller Probleme, und der Unmöglichkeit den Islam zu reformieren, bleibt das Konzept des Korans als direktes Wort Gottes.

 

… in einem Kommentar zur Anwesenheit des Islams im Westen sagt Zanaz:

Im Westen ist die Moschee nicht einfach nur ein Platz der Anbetung. Dort werden aus jungen Muslimen wahre Gläubige gemacht, sie werden darauf vorbereitet Soldaten des Islams zu werden. Die Befürwortung einer Expansion des Islams ist der Schlüssel. Wenn nichts getan wird, um die Expansion zu stoppen und wenn der Westen weiterhin Konzessionen macht wie bisher, dann werden die Forderungen der Muslime wachsen, einschließlich Polygamie, Anwendung des Strafrechts aus dem Koran in Gebieten, in denen die Muslime zur Mehrheit geworden sind. Zusammengefasst: Die Rückkehr zur Religiosität unter den Jugendlichen ist eine „Zeitbombe“ die kurz vor der Explosion mitten ins Gesicht derjeniger steht, die nichts zu den wachsenden Forderungen der Islamisten sagen.

 

… Zurück in seinem Heimatland Algerien sagt Zanaz: Durch die Wiederentdeckung des Islams hat Algerien die Moderne zurückgewiesen. Bis zum Ende der 1980er Jahre lebten die Algerier innerhalb der Moderne. Das Algerien meiner Jugend war so anders als das heutige Algerien. Jetzt, wo der Islam zu den Algeriern zurückgekehrt ist mit seinen heiligen Büchern und den radikalen Lehren, versuchen sie ihr Leben zu re-islamisieren. Deshalb haben sie die Moderne abgelehnt, denn sie steht im Gegensatz zum reinen Islam. Religion und Irrationalität haben ihr Leben übernommen. Nichts weniger als eine mentale Revolution wäre in der Lage die Zeitbombe der Scharia zu zerstreuen, die seit langer Zeit schon tickt und kurz vor der Explosion steht mitten im Herzen aller islamischen Länder.

Reproduktionsrecht, Copyright c Mireille Vallette für Dreuz.info

 

… Kommentar:

Es gibt keinen Mangel an Büchern oder Artikeln über den radikalen Islam von westlichen Autoren. Was dieses Werk von anderen Einheimischen unterscheidet an der Analyse und Kritik des Islamismus ist die Tatsache, dass sie von innerhalb eines kulturellen Milieus schreiben, in dem sie leben. Man kann ihnen nicht den Vorwurf machen Vorurteile zu haben, etwas das Orientalisten gerne vorgeworfen wird. Hamid Zanaz hat beispielsweise einen Kollegen, den Marokkaner Sa'eed Nasheed, Autor des Buchs „Modernity and the Qur'an.“

 

… Nasheed vertritt zwei wichtige Thesen: Erstens akzeptiert er den Koran als heilige Offenbarung, während er gleichzeitig die allgemein vertretene Ansicht ablehnt, dass der heilige arabische Text gleichzusetzen ist mit Allahs Worten. Eher ist es so, dass die heilige Offenbarung durch Mohammeds Persönlichkeit „gefiltert“ wurde. Zweitens, der Autor bietet nur ein enges und begrenztes Konzept des Islams an, nämlich, dass er aus einem Aufruf zum Tawhid besteht (der strengen Einheit Allahs) und der Annahme einer ethischen Liebe und Toleranz.“ Nasheed leugnet, dass die Rolle der Offenbarungen die Legitimation der Gesetze ist; sie seien vielmehr Richtlinien zur „Anbetung Allahs“.

 

 

 

 

 

 

 

 

63 300 unbegleitete Minderjährige im Jahr 2016 in der EU registriert

Contra Magazin 12 Mai 2017
Im Jahr 2016 wurden 63 300 Asylbewerber, die in den Mitgliedstaaten der Europäischen Union internationalen Schutz suchten, als unbegleitete Minderjährige eingestuft, das gab heute Eurostat bekannt.

Christenverfolgung: Das Problem ist der islamische Hass

• EuropeNews 11 Mai 2017
Christenverfolgung: Das Problem ist der islamische Hass

Vergessen Sie die Symptome und betrachten Sie die Quelle. Eine Lüge verdeckt die Wahrheit. Und hässliche aber verborgene Wahrheiten haben nie eine Chance entdeckt, behandelt und verbessert zu werden. Wegen dieser simplen Binsenweisheit hat eine der größten Lügen unserer Zeit – dass Gewalt im Namen des Islams nichts mit dem Islam zu tun hat – aus einem an sich selbst schwachen Islam eine Geißel der modernen Welt gemacht, ohne irgendein Zeichen der Erleichterung am Horizont.

 

Quelle: Frontpage Magazine, Von Raymond Ibrahim
Übersetzt von EuropeNews

 

Deshalb ist es nützlich die Hauptstrategie, die von den Lügnern in Regierung, Medien und Hochschulen benutzt werden, aufzudecken: 1) die typischen aber chronischen täglichen Nachrichten über muslimische Gewalt gegen Nichtmuslime auf der ganzen Welt, 2) dass immer nur eine spektakuläre Gewalttat von Muslimen herausgepickt wird, die man, weil sie fast immer von einer professionellen Dschihadistengruppe ausgeübt wird, als begrenztes, temporäres, örtliches Phänomen dargestellt wird: Diese spezielle „Terrorgruppe“ wird bekämpft und schon verschwindet das Problem.

 

Als Beispiel sollen die islamischen Anschläge auf christliche Kirchen dienen: Im letzten Monat, nachdem zwei ägyptische Kirchen bombardiert und 51 Gläubige getötet wurden, sagten alle ziemlich schnell, dass ein Etwas namens „ISIS“ – was natürlich „nichts mit dem Islam zu tun hat“ – dafür verantwortlich wäre.

 

Am Ostersonntag 2016 wurden mehr als 3000 Meilen entfernt von Ägypten, in Pakistan, etwa 70 Christen durch einen Bombenanschlag getötet, also spezifisch gegen die Osterfeierlichkeiten gerichtet. Damals wurde uns gesagt, dass ein Etwas namens „Taliban“ – hatte auch „nichts mit dem Islam zu tun“ – dafür verantwortlich wäre.

 

Unterdessen, etwa 3000 Meilen westlich von Ägypten, in Nigeria, wurden wieder Christen angegriffen. Dort wurden 11.500 Christen getötet und 13.000 Kirchen zerstört. Laut der offiziellen Version sei ein Etwas namens „Boko Haram“ dafür verantwortlich. Das ist eine andere Gruppe, die immer wieder zu Weihnachten oder zu Ostern Kirchen bombardiert, eine weitere Gruppe, die, wie uns gesagt wird, „nichts mit dem Islam zu tun hat“, sondern es sei ein begrenztes, temporäres, lokales Problem, das man bekämpfen muss und schon ist das Problem gelöst.

 

Rund 5000 Meilen westlich von Nigeria, in den USA, wurde den Amerikanern erzählt, dass ein Etwas namens „Al-Qaeda“ 3000 ihrer Landsleute am 11.9. angegriffen und getötet hat, diese begrenzte Gruppe zu bekämpfen würde den Terror besiegen. Ihr Anführer Osama bin Laden wurde Berichten zufolge getötet und der Sieg wurde lauthals verkündet – bis, eine noch grausamere Manifestation namens „Islamischer Staat“ die Szene betrat und noch weiter ging als es sich Al-Qaeda jemals erträumt hätte.

 

Das Problem ist nicht einfach, dass sich die Lügner in Medien, Regierung und Hochschulen weigern eins und eins zusammenzuzählen und darauf bestehen jede vorgenannte Gruppe als heterogene, abgegrenzte Gruppe mit verschiedenen „politischen“ oder „territorialen“ Motivationen zu sehen – keine von ihnen hat etwas mit dem Islam zu tun. Das größere Problem ist, dass normale Muslime, die sich nicht „ISIS“, „Taliban“, „Boko Haram“, oder „Al-Qaeda“ nennen, ähnliche Verbrechen begehen – und dies noch viel häufiger – obwohl darüber von den Mainstream Medien weniger berichtet wird.

 

Deshalb, obwohl ISIS sich für das Bombenanschlag auf die ägyptischen Kirchen vor Ostern bekannt hat, ist es jeder gewöhnliche ägyptische Imam, der „Hass und Gewalt gegen Christen in der Öffentlichkeit über Lautsprecher predigt“. Es ist jeder gewöhnliche Muslim der „jeden zweiten oder dritten Tag“ Christen verfolgt. Es ist jeder gewöhnliche Muslim, der randaliert und tötet, wann immer ein Gerücht auftaucht, dass eine Kirche gebaut werden soll, oder dass sich ein koptisches Kind „blasphemisch“ gegen Mohammed geäußert haben soll, oder dass ein männlicher Christ eine muslimische Frau trifft. Kurz gesagt, es ist der normale Durchschnittsmuslim – nicht „ISIS“ – der Ägypten auf Platz 21 der schlimmsten Nationen für Christen gebracht hat.

 

Ein ähnlich gelagerter Fall, obwohl die Taliban für die Bombardierung an Ostern 2016 die Verantwortung übernahm, ist der gewöhnliche Durchschnittsmuslim in Pakistan, der beinahe täglich Christen diskriminiert, verfolgt, versklavt, vergewaltigt und ermordet. Weil es der Durchschnittsmuslim ist – und nicht die Taliban – die aus Pakistan für Christen das viertschlimmste Land der Welt gemacht haben. Und obwohl Boko Haram immer dafür gescholten wird für spektakuläre Anschläge auf Christen und ihre Kirchen, ist es der Durchschnittsmuslim, einschließlich der muslimischen Fulani Hirten, die aus Nigeria die zwölftschlimmste Nation für Christen gemacht haben.

 

Darum geht es in Wirklichkeit. Während die Medien die Terrorgruppen benennen, die für besonders spektakuläre Attentate verantwortlich sind, wagen es nur einige wenige zu sagen, dass es Muslime im Allgemeinen sind die auf der ganzen Welt ähnliche Gewaltakte und Intoleranz gegen Nichtmuslime begehen. In der Tat, Muslime – aller Rassen, Nationalitäten, Sprachen und soziopolitischer und ökonomischer Umstände, nicht nur „Terrorgruppen“ – sind für die Christenverfolgung in 40 der 50 schlimmsten Nationen der Welt in der Christen leben, verantwortlich.

 

Ähnlich sieht es aus was „extremistische“ „terroristische“ und „militante“ Gruppen tun, ist nur die oberste Spitze des Eisbergs von dem was Muslime auf der ganzen Welt tun. (Siehe „Christenverfolgung durch Muslime“ eine Studie, die ich seit Juli 2011 zusammenstelle und in der ich die andauernde Diskriminierung, Verfolgung und das Abschlachten von Christen durch den „Durchschnittsmuslim“ dokumentiere. Jeder monatliche Bericht enthält Dutzende Grausamkeiten, würden die meisten von Christen gegen Muslime begangen werden, gäbe es eine 24-stündige Live Berichterstattung).

 

Man muss es immer wieder wiederholen: Die Medien vertuschen nicht nur für den Islam indem sie vorgeben, dass die spektakulären Attentate auf Nichtmuslime,, die von islamischen Gruppen ausgeführt werden, örtlich begrenzt seien, wichtiger ist, dass sie sagen, dass sie „nichts mit dem Islam zu tun haben“. Sie vertuschen für den Islam indem sie es versäumen täglich über die Verfolgung von Nichtmuslimen zu berichten, die diese jeden Tag durch die Hände der Muslime erfahren – muslimische Individuen, muslimische Mobs, muslimische Polizei und muslimische Regierungen (einschließlich dem engsten „Freund und Alliierten“ Amerikas) – und eben nicht muslimische „Terroristen“. Sie wagen es nicht eins und eins zusammenzuzählen und ein ganzheitliches Bild zu zeichnen.

 

Darum muss die Welt weiterhin unter dem islamischen Terror leiden. Nicht nur, dass durch diese Lügen zahllose Unschuldige in der muslimischen Welt, die verfolgt werden, in Vergessenheit geraten, sondern man hat den Verfolgern auch noch gestattet nach Amerika und Europa vorzudringen, durch die Masseneinwanderung.

 

Es bleibt bei der Tatsache: Die hässliche Wahrheit muss zuerst erkannt werden bevor sie geheilt wird. Es mag schwer sein eine hässliche Wahrheit anzuerkennen – dass der Islam, nicht der „radikale Islam“ Hass propagiert und Gewalt gegen Nichtmuslime – aber wenn dies weiterhin nicht sieht,, dann wird der Lüge weiter Vorschub geleistet und das heißt Dschihad und Terror werden weiter gehen.

 

Kurz gesagt, das Problem ist nicht so sehr der „Islamische Staat“ als der islamische Hass. Ersterer ist einer der vielen temporären und historischen Manifestationen von letzterem, der, als integraler Bestandteil des Islams Raum und Zeit überlebt hat.

 

 

 

Europa: Mehr Migranten kommen "Acht bis zehn Millionen sind noch auf dem Weg"

Journalistenwatch 11 Mai 2017
Europa: Mehr Migranten kommen "Acht bis zehn Millionen sind noch auf dem Weg" "Acht bis zehn Millionen Migranten sind noch unterwegs"

"Im Sinne der öffentlichen Ordnung und inneren Sicherheit muss ich ganz einfach wissen, wer in unser Land kommt", sagt Österreichs Innenminister Wolfgang Sobotka. - Die Türkei scheint entschlossen, Europa so oder so mit Migranten zu fluten: entweder mit Europas Erlaubnis im Zuge eines visafreien Reisens oder ohne Europas Erlaubnis als Rache für das Nichterteilen der Visafreiheit.

 

Quelle: Gatestone Europe: More Migrants Coming "Eight to ten million migrants are still on the way"
Von Soeren Kern,  Übersetzung: Stefan Frank

 

  • Die in Italien eintreffenden Migranten sind zum allergrößten Teil Wirtschaftsmigranten, die auf der Suche nach einem besseren Leben in Europa sind. Legitime Asylsuchende oder Flüchtlinge aus Kriegsgebieten scheinen nur einen sehr kleinen Teil auszumachen.

  • Der Direktor des Büros der Vereinten Nationen in Genf, Michael Møller, hat gewarnt, Europa müsse sich auf die Ankunft von Millionen weiteren Migranten aus Afrika, Asien und dem Nahen Osten gefasst machen.

Die Europäische Union hat ihre Mitgliedsstaaten dazu aufgerufen, die Grenzkontrollen, die im September 2015 auf dem Höhepunkt der Migrationskrise eingeführt worden waren, innerhalb der nächsten sechs Monate aufzuheben.

Die Rückkehr zu offenen Grenzen, die das passfreie Reisen durch die EU erlauben würde, kommt zu einer Zeit, wo die Zahl der Migranten, die das Mittelmeer überqueren, weiter ansteigt und die türkischen Behörden immer stärker damit drohen, das Grenzabkommen aufzukündigen, das den Zustrom von Migranten nach Europa eingedämmt hat.

Kritiker sagen, eine Aufhebung der Grenzkontrollen zum jetzigen Zeitpunkt würde eine weitere, sogar noch größere Migrationskrise heraufbeschwören, indem womöglich Millionen von Migranten aus Afrika, Asien und dem Nahen Osten dazu ermuntert würden, sich auf die Reise nach Europa zu machen. Sie würde zudem Dschihadisten gestatten, unbemerkt Grenzen zu überqueren, um Anschläge zu verüben, wo und wann immer sie wollen.

Auf einer Pressekonferenz, die am 2. Mai in Brüssel stattfand, rief der für Migration zuständige EU-Kommissar, Dimitris Avramopoulos, Österreich, Dänemark, Deutschland, Norwegen und Schweden – aus Sicht von Migranten einige der reichsten und begehrtesten Ziele in Europa – dazu auf, die vorübergehenden Grenzkontrollen, die derzeit an den inneren Schengengrenzen bestehen, im Lauf von sechs Monaten schrittweise aufzuheben.

Im Zuge des sogenannten Schengener Abkommens, das im März 1995 in Kraft trat, wurden viele Grenzen innerhalb der EU abgeschafft, was es möglich machte, sich ohne Reisepass im Schengen-Block zu bewegen. Das Schengener Abkommen ist zusammen mit der Einheitswährung einer der tragenden Pfeiler der Europäischen Union und wesentlich für den Aufbau von Vereinigten Staaten von Europa. Angesichts aufkommender Zweifel, ob die Einheitswährung und die offenen Grenzen langfristig aufrechterhalten werden können, sind die Anhänger eines europäischen Föderalismus erpicht darauf, beides zu bewahren.

Avramopoulos argumentiert, dass Grenzkontrollen "nicht im europäischen Geist der Solidarität und Zusammenarbeit" seien und sagt:

"Die Zeit ist gekommen, die letzten konkreten Schritte zu ergreifen, schrittweise zu einem normalen Funktionieren des Schengenraums zurückzukehren. Dies ist unser Ziel, und daran ändert sich nichts. Ein vollständiges Funktionieren des Schengenraums, frei von inneren Grenzkontrollen. Schengen ist eine der größten Leistungen des europäischen Projekts. Wir müssen alles dafür tun, es zu schützen."

Die vorübergehenden Grenzkontrollen wurden im September 2015 eingeführt, nachdem Hunderttausende von Migranten in Europa angekommen waren und die Mitgliedsstaaten der EU unter der Führung Deutschlands einigen EU-Ländern Ausnahmegenehmigungen erteilten, für bis zu zwei Jahre mit einem Notstand begründete Kontrollen einzurichten. Seither hat die Europäische Union jeweils sechs Monate gültige Verlängerungen der Kontrollen an der deutsch-österreichischen Grenze, an Österreichs Grenze zu Ungarn und Slowenien sowie an den dänischen, schwedischen und norwegischen Grenzen gebilligt (Norwegen ist Mitglied von Schengen, aber nicht der EU). Zahlreiche Länder sagen, sie benötigten die Grenzkontrollen, um der Gefahr des islamischen Terrorismus zu begegnen.

Am 2. Mai kündigte Schweden, das von sich behauptet, die meisten Grenzkontrollen unter allen EU-Staaten durchzuführen, an, die Kontrollen an der Grenze zu Dänemark aufzuheben. 2014 kamen 81.000 Asylsuchende nach Schweden, 2015 waren es 163.000; 2016 belief sich die Zahl auf 29.000, so viele werden auch für 2017 erwartet.

Am 26. April forderte Österreich eine unbefristete Ausweitung der Grenzkontrollen. "Im Sinne der öffentlichen Ordnung und inneren Sicherheit muss ich ganz einfach wissen, wer in unser Land kommt", sagte Österreichs Innenminister Wolfgang Sobotka. Österreich, das 2015 rund 90.000 Migranten aufgenommen hat, verlangt zudem eine "Verschiebung" des Flüchtlingsverteilungsplans der EU, der EU-Mitgliedsländern die Aufnahme eines bestimmten, anteiligen Kontingents von Asylbewerbern vorschreibt, die in anderen EU-Ländern ankommen.

Am 9. März verlängerte Norwegen seine Grenzkontrollen für weitere drei Monate.

Dänemark hatte am 26. Januar seine Grenzkontrollen um vier Monate verlängert. Integrationsminister Inger Støjberg sagte, seine Regierung werde die Grenzkontrollen solange verlängern, "bis die europäischen Grenzen unter Kontrolle sind".

Am 19. Januar hatten Deutschland und Österreich angekündigt, die Grenzkontrollen zwischen beiden Ländern unbefristet zu verlängern, "solange, wie die Außengrenzen der EU nicht angemessen geschützt sind".

Unterdessen schwillt die Zahl der Migranten auf dem Weg nach Europa wieder an. Von den 30.465 Migranten, die Europa im ersten Quartal von 2017 erreichten, kamen 24.292 (80 Prozent) in Italien an, 4.407 in Griechenland, 1.510 in Spanien und 256 in Bulgarien. Das besagen Zahlen des Internationalen Büros für Migration (IOM).

Im Vergleich zum selben Zeitraum im Jahr 2015 – dem Jahr, in dem die Migration nach Europa ein beispielloses Ausmaß annahm – war die Zahl der Neuankömmlinge in den ersten drei Monaten von 2017 noch höher.

Es wird erwartet, dass sich dieser Trend im Jahresverlauf fortsetzen wird. Besseres Wetter hat bereits zu einem Anstieg der Zahl der Migranten geführt, die das Mittelmeer von Libyen nach Europa überqueren. So kamen etwa während nur einer Woche im April 9.661 Migranten an den Küsten Italiens an.

Die dort eintreffenden Migranten sind zum allergrößten Teil Wirtschaftsmigranten, die auf der Suche nach einem besseren Leben in Europa sind. Legitime Asylsuchende oder Flüchtlinge aus Kriegsgebieten scheinen nur einen sehr kleinen Teil auszumachen. Laut dem IOM kamen die Migranten, die in den ersten drei Monaten von 2017 ankamen, aus folgenden Ländern (in absteigender Folge): Guinea, Nigeria, Bangladesch, Elfenbeinküste, Gambia, Senegal, Marokko, Mali, Somalia und Eritrea.

Im Februar schloss Italien ein Abkommen mit der von der UNO unterstützten Regierung in Tripoli, wonach diese Migranten im Gegenzug für Finanzhilfen in Lagern in Libyen festhalten soll, um den Menschenschmuggel zu bekämpfen. Das Abkommen wurde sowohl von der EU als auch von Deutschland begrüßt.

Am 2. Mai jedoch änderte Deutschlands Außenminister Sigmar Gabriel den Kurs, indem er sagte, das Abkommen ignoriere die "katastrophalen Bedingungen" in Libyen und werde die Migration nicht eindämmen. Deutschland, so Gabriel, sei dafür, die Migration dadurch in den Griff zu bekommen, dass man Instabilität in Afrika bekämpfe:

"Was wir stattdessen versuchen, ist, zu helfen, die Länder auf dem Kontinent zu stabilisieren. Doch das ist schwer. Wir müssen Durchhaltekraft, Ausdauer und Geduld zeigen. Das ist im Interesse der Afrikaner, aber auch im Interesse der Europäer."

Gabriels langfristige Lösung – die unter den bestmöglichen Umständen Jahrzehnte benötigen könnte, um Früchte zu tragen – impliziert, dass die Massenmigration von Afrika nach Europa noch für viele Jahre ungemindert weitergehen könnte.

Italien hat sich als Europas wichtigstes Tor für Migranten herauskristallisiert, was vor allem daran liegt, dass ein Abkommen, das die Europäische Union im März 2016 mit der Türkei geschlossen hat, die Migration von der Türkei nach Griechenland unterbindet. In den letzten Wochen haben die türkischen Behörden jedoch gedroht, aus dem Vertrag auszusteigen, weil die EU, wie sie behaupten, ihren Teil des Deals nicht erfülle.

Das Abkommen sieht vor, dass die EU der Türkei drei Milliarden Euro zahlt, den 78 Millionen türkischen Bürgern visafreies Reisen durch Europa ermöglicht und die EU-Beitrittsverhandlungen wiederaufnimmt. Im Gegenzug hat die Türkei zugestimmt, alle Migranten und Flüchtlinge, die Griechenland über die Türkei erreichen, zurückzunehmen.

Seit diesem Abkommen ist die Zahl der Migranten, die in Griechenland ankommen, stark gesunken, wenn auch nicht auf null. Laut Zahlen, die die EU am 12. April veröffentlicht hat, kamen insgesamt 30.565 Migranten in Griechenland an, seit das Abkommen in Kraft ist. Nur 944 dieser Migranten wurden zurück in die Türkei geschickt. Trotzdem ist dies ein scharfer Kontrast zu den Hunderttausenden von Migranten, die auf dem Höhepunkt der Migrationskrise in Griechenland ankamen. Die weitere Kooperation der Türkei ist wesentlich, um die Schleusentore geschlossen zu halten.

Am 22. April sprach der türkische Minister für EU-Angelegenheiten, Ömer Çelik, ein Ultimatum aus; er warnte, dass die Türkei das Migrantenabkommen aufkündigen und Europa mit Migranten fluten werde, sollte den türkischen Bürgern Ende Mai immer noch kein visafreies Reisen möglich sein.

Am 17. März warnte der türkische Innenminister Süleyman Soylu davor, dass sein Land Europa "in den Wahnsinn treiben" und das Abkommen aufkündigen werde, indem es jeden Monat 15.000 syrische Flüchtlinge nach Europa schicken werde:

"Wir haben ein Rücknahmeabkommen. Ich sage dir, Europa, hast du den Mut? Wenn du willst, werden wir dir die 15.000 Flüchtlinge pro Monat schicken, die wir derzeit nicht schicken, und dich in den Wahnsinn treiben. Du musst immer daran denken, dass du in dieser Region kein Spiel ohne die Türkei spielen kannst."

Schon im Februar 2016 hatte der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan gedroht, Millionen Migranten nach Europa zu schicken. "Wir können die Türen nach Griechenland und Bulgarien jederzeit öffnen, und wir können die Flüchtlinge in Busse stecken", sagte er EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker. In einer Rede signalisierte er, dass ihm die Geduld ausgeht:

"Uns steht nicht das Wort 'Idiot' auf der Stirn geschrieben. Wir werden geduldig sein, aber wir werden tun, was wir tun müssen. Glaubt nicht, die Flugzeuge und Busse wären umsonst da."

 


Im Februar 2016 drohte der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan (links) damit, Millionen von Migranten nach Europa zu schicken. "Wir können die Türen nach Griechenland und Bulgarien jederzeit öffnen, und wir können die Flüchtlinge in Busse stecken", sagte er EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker (rechts), dem Präsidenten der Europäischen Kommission. (Foto: Büro des türkischen Präsidenten)

 

Europäische Offizielle sagen, die Türkei müsse 72 Bedingungen erfüllen, um sich für die Visafreiheit zu qualifizieren; die wichtigste davon sei eine Lockerung der strengen Antiterrorismusgesetze, die benutzt werden, um Kritiker Erdoğans zum Schweigen zu bringen, insbesondere seit dem gescheiterten Putsch von Juli 2016. Die Türkei hat geschworen, sich den Forderungen der EU nicht zu beugen.

Kritiker der Visaliberalisierung befürchten, dass am Ende Millionen türkischer Bürger in die EU einwandern könnten. Das österreichische Nachrichtenmagazin Wochenblick berichtete kürzlich, elf Millionen Türken lebten in Armut – "viele von diesen Menschen träumen von einer Ausreise nach Mitteleuropa".

Andere Analysten glauben, Erdoğan betrachte die Visafreiheit als eine Gelegenheit, das "kurdische Problem" der Türkei nach Deutschland zu "exportieren". Laut Bayerns Finanzminister Markus Söder sind Millionen von Kurden im Begriff, sich die Visafreiheit zunutze zu machen, um vor Verfolgung durch Erdoğan nach Deutschland zu fliehen: "Damit würden wir uns einen innerstaatlichen Konflikt in der Türkei ins eigene Land holen", warnte er. "Am Ende kommen vielleicht weniger Menschen per Schiff, dafür aber mehr per Flugzeug."

Die Europäische Union ist nun in der Zwickmühle. Die Türkei scheint entschlossen, Europa so oder so mit Migranten zu fluten: entweder mit Europas Erlaubnis im Zuge eines visafreien Reisens oder ohne Europas Erlaubnis als Rache für das Nichterteilen der Visafreiheit.

Griechische Offizielle haben kürzlich enthüllt, dass sie Notfallpläne vorbereitet haben, um mit einer neuen Migrantenkrise fertig zu werden. Die Türkei beherbergt gut drei Millionen Migranten aus Syrien und dem Irak, von denen viele mutmaßlich auf eine Gelegenheit warten, nach Europa zu fliehen.

Auch Italien macht sich auf das Schlimmste gefasst. Bis zu einer Million Menschen, vor allem aus Bangladesch, Ägypten, Mali, Niger, Nigeria, Sudan und Syrien sind derzeit in Libyen und warten darauf, dass Mittelmeer zu überqueren, so das IOM.

Der Direktor des Büros der Vereinten Nationen in Genf, Michael Møller, hat gewarnt, Europa müsse sich auf die Ankunft von Millionen weiteren Migranten aus Afrika, Asien und dem Nahen Osten gefasst machen. In einem Interview mit The Times sagte der Däne Møller:

"Was wir gesehen haben, ist eine der größten menschlichen Wanderungen in der Geschichte. Und das wird sich nur noch weiter beschleunigen. Junge Leute haben Mobiltelefone und können sehen, was in anderen Teilen der Welt passiert, und das wirkt wie ein Magnet."

Deutschlands Entwicklungshilfeminister Gerd Müller teilt diese Einschätzung:

"Die größten Migrationsbewegungen liegen noch vor uns: Afrikas Bevölkerung wird sich in den nächsten Jahrzehnten verdoppeln. Ein Land wie Ägypten wird auf 100 Millionen Menschen anwachsen, Nigeria auf 400 Millionen. In unserem digitalen Zeitalter mit Internet und Mobiltelefonen weiß jeder von unserem Wohlstand und unserem Lebensstil."

Müller fügte hinzu, dass nur zehn Prozent derer, die derzeit unterwegs sind, Europa erreicht hätten: "Acht bis zehn Millionen sind noch auf dem Weg."

 

Soeren Kern ist ein Senior Fellow des New Yorker Gatestone Institute. Besuchen Sie ihn auf Facebook und folgen ihm auf Twitter.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Gewalt und ihr Zusammenhang in islamischen Texten

• EuropeNews 11 Mai 2017
Gewalt und ihr Zusammenhang in islamischen Texten

Der Islam verbietet das Töten von Unschuldigen. Damit stellt sich die Schlüsselfrage wie "Unschuld" im Islam definiert wird? Gemäß einigen muslimischen Autoritäten wird man durch den Unglauben an Allah des Verbrechens schuldig "Unglauben" zu begehen…, was schlimmer ist als Totschlag."

 

Orginal: Violence and Context in Islamic Texts, Von Mark Durie  

Übersetzung Anja Freese für EuropeNews

 

Einfach nur ein Christ, ein Jude oder ein Heide zu sein ist also schlimmer als Mord. Sobald man aber jedoch zum Islam konvertiert, ist man nicht mehr schuldig sondern "unschuldig". Aufgrund dieser Logik ist jeder im Islam "unschuldig" und jeder, der nicht im Islam ist "schuldig" und verdient den Tod.

Kürzlich hat der Journalist Paul Sheehan im Zusammenhang mit der Enthauptung des Soldaten Lee Rigby dazu aufgerufen, die Einstellung zur Gewalt in autoritativen muslimischen Texten zu untersuchen. Im Sydney Morning Herald vom 27. Mai 2013 zeigte Sheehan, dass der Koran und die Lehren Mohammeds die Ursache hinter der muslimischen Gewalt zu sein scheinen. Er lieferte folgende kritische Betrachtungen: 

 

''Viele gewalttätige Attacken auf Zivilsten geschehen im Namen des Islams. Die Existenz des gewalttätigen Konflikts zwischen verschiedenen Konfessionen im Islam und die Unterdrückung von religiös Andersdenkenden in muslimischen Nationen bringen die Lüge von der absurden Behauptung hervor, dass der Islam „die Religion des Friedens sei“. Viele der Verse im Koran fordern Gewalt gegen Ungläubige und auf diese berufen sich Muslime, die  andere ermorden: „So viele Muslime sind durch solche Ermahnungen ermutigt worden Zivilisten zu ermorden, dass die Rate der Gewaltvorfälle, die im Namen des Islams durch geführt wurden, atemberaubend ist. Ein Blutzoll der kein Anzeichen von Abnahme zeigt.“

 

Am nächsten Tag wurde eine Antwort von Professor Mohammed Abdalla, dem Gründingsdirektor der islamischen Forschungseinrichtung an der Griffith Universität in Queensland, Australien, veröffentlicht. Abdalla wies die Behauptung zurück dass ,,der Islam das Töten unschuldiger Leute unterstützt“. Das Lesen des Korans und der Hadith im Zusammenhang führt zu einer einzigen Einsicht: Es gibt dort keine Rechtfertigung für das Töten unschuldiger Leute….“

 

Sheenan versicherte, dass die ,,meisten Muslime friedlich sind” und er sagte auch nicht, dass der Islam der einzige Faktor hinter muslimischer Gewalt ist. Ebenso hat er nicht behauptet, dass die Interpretationen der religiösen Texte durch die Mörder die einzig gültigen Interpretationen seien. Er benutzte auch nirgends die Bezeichnung „unschuldig“, um die Opfer muslimischer Gewalt zu beschreiben. Und er hat auch nicht behauptet, dass der Islam das Töten „Unschuldiger“ unterstützt. Er hat einfach nur behauptet, dass gemäß einiger Muslime zur Gewalt aufrufende Verse im Koran dazu beitragen, dass Muslime sich gewalttätig verhalten.

Warum hat Abdalla das Wort ,,unschuldig” eingebracht und sind seine Argumente überhaupt glaubwürdig?

Abdallas Hauptargument ist, dass die scheinbar zur Gewalt aufrufenden Texte des islamischen Kanons „im Kontext gelesen werden müssen“.

 

Er erklärt, dass man, um den Koran in einen Kontext zusetzten, mindestens fünf Faktoren betrachten muss:

 

• der Kontext in dem die Verse Mohammed offenbart wurden

• das Prinzip der ,,Abrogation“

• andere Textstellen welche das gleiche Thema behandeln

• das Leben Mohammeds und

• die Weise wie ein Vers von den muslimischen Gelehrten angewendet wurde 

 

Abdalla behauptet, dass Sheehan nicht die Kompetenz besitze den Koran zu beurteilen, weil ihm das Wissen dazu fehle. Er behauptet auch, ohne dafür Beweise zu liefern, wenn man den „Kontext“ hinzuzieht, dies eine gemäßigtere Auslegung der heiligen Schriften ergäbe.

Wenn man allerdings den Kontext gewichtet, kann dies „friedliche” Verse sehr unangenehm machen und einen zur Gewalt aufrufenden Vers sogar noch schlimmer. Der „Kontext“ ist kein magischer Zauberstab, der jeden Text friedvoll und harmlos macht, über den er gewedelt wird. Kontext ist auch keine Silberkugel gegen zur Gewalt aufrufende Texte, noch ist es ein Desinfektionsmittel für theologische Unbequemlichkeiten.

 

Es muss auch verstanden werden, dass selbst radikale Jihadisten das Werkzeug des Kontexts benutzen, um den Koran zu interpretieren. Sie verlassen sich nicht einfach auf zusammenhangslose Auslegungen oder auf Beweistexte, also Zitate, welche aus dem Kontext genommen sind, um ein Argument zu stützen.

Die Bin Ladens dieser Welt und die Theologen sowie Sayyid Qutb, der ihnen den Weg ebnete, waren mehr als vertraut mit den Interpretationswerkzeugen wie z.B. dem „Kontext“, der Offenbarung, „Abrogation“ oder dem Leben Mohammeds. Diese Fächer sind im Lehrplan der Jihad-Fabriken enthalten. 

 

Was an Abdallas Artikel enttäuscht, ist, dass genau diese Texte auf die er sich bezieht nur noch schlimmer werden, wenn man deren Kontext in Betrachtung zieht. Zum Beispiel kritisiert er Sheehan für das Zitieren einer Stelle aus der zweiten Sure des Korans: „Und erschlagt sie, wo immer ihr sie findet….“Hier schreibt Abdalla:

Man nehme zum Beispiel dieses Teilzitat, das er anführte: „Und erschlagt sie, wo immer ihr sie findet….“ Sheehan macht den Fehler zu sagen, dass dies ein Teil von fünf langen Versen ist (2:190-195), die zusammen gelesen werden müssen. Wenn dies im Zusammenhang gelesen wird, schreibt der klar gefolgerte Gedankenschluss vor, dass Kämpfen nur unter bestimmten strengen Bedingungen erlaubt ist. Dazu kommt, dass genau diese Verse das Überschreiten von Grenzen verbieten und das Töten von Unschuldigen nicht befürworten; allerdings erlauben sie Selbstverteidigung. Weiter im Text heißt es „Wenn sie aufhören zu kämpfen, dann pflegt keine Feindschaft, außer zu denen, die Unterdrückung ausüben.“ Offensichtlich befürworten die Verse nicht das Töten von unschuldigen Leuten, wenn man sie genau untersucht.  

 

Schauen wir uns mal diese sechs Verse mit Hilfe des großen muslimischen Gelehrten Ibn Kathir näher an, dessen Kommentar ins Englische übersetzt wurde und die heutzutage von Muslimen rund um die Welt weit und breit respektiert und gelesen wird. Die relevante Textstelle ist unter dieser Adresse auf Englisch zugänglich: 

 

 Zuerst sind da die Verse aus der zweiten Sure des Korans:

190. Und bekämpft auf dem Weg Allas jene, welche euch bekämpfen, aber übertretet nicht die Grenzen. Wahrhaft, den Allah liebt die Übertreter nicht.

191. Und tötet sie wo immer ihr sind findet, und vertreibt sie von dort von wo sie euch vertrieben haben. Und die Verführung ist schlimmer als Töten. Und kämpft nicht mit ihnen bei der heiligen Moschee in Mekka, es sei denn sie bekämpfen euch dort zuerst. Aber wenn sie euch angreifen, dann tötet sie. So ist der Lohn für die Ungläubigen.

192. Aber wenn sie nachlassen, dann ist Allah vergebend und höchst barmherzig. 

193. Und bekämpft sie bis es keine Verführung mehr gibt (Ungläubigkeit und Anbetung von Anderen neben Allah) und die Religion (jede Form und Art der Verehrung) nur Allah (alleine) gilt. Und wenn sie nachgeben, dann lasst dort keine Übertretung sein außer gegen Az-Zalimin (Polytheisten und Sünder). 

194. Der heilige Monat ist für den heiligen Monat, und für die geschützten Dinge ist Wiedervergeltung (Qisas) bestimmt. Wer nun gegen euch gewalttätig handelt, gegen den handelt in gleichem Maße gewalttätig. Und fürchtet Allah und wisset, dass Allah mit den Gottesfürchtigen ist.

195. Und spendet auf dem Weg Allahs und stürzt euch nicht selbst ins Verderben und tut Gutes! Wahrlich, Allah liebt diejenigen, die Gutes tun. 

Was ist der Kontext von diesem Text? 

Er datiert zurück auf die Periode von Medina, als Allah den Moslems die Erlaubnis gab gegen jene zu kämpfen, die gegen sie kämpften: „Und bekämpft auf dem Weg Allas jene, welche euch bekämpfen, aber übertretet nicht die Grenzen.“ (2:190). Abdalla liegt richtig, wenn er sagt, dass die Phrase „tötet sie wo immer ihr sie findet“ (2:191) sich darauf bezieht, jene zu bekämpfen, die die Muslime angreifen. Es ist kein allgemeiner Befehl Nichtangreifer oder unschuldige Leute zu töten. Doch gibt es hier noch mehr dazu sagen.

Ironischer Weise war Vers 190 eine der Passagen, die von Michael Adebplajo ausgerufen wurde - dem Mörder des Soldaten Lee Rigby. Er sagte: „Wir sind durch den Koran gezwungen …durch viele, viele Verse überall im Koran, dass wir sie bekämpfen müssen, wenn sie uns bekämpfen.“ [Emphase hinzugefügt]. 

Gemäß Adebolajos Aussage tötete er den britischen Soldaten, weil britische Soldaten gegen Muslime kämpfen. Er würde höchstwahrscheinlich von ganzen Herzen bei Abdallas Auslegung dieser Passage zustimmen und zusammen mit ihm versichern, dass der Islam es verbietet „unschuldige Leute“ zu töten. Für Adbolajo, allerdings, war Rigby nicht „unschuldig”.

 

Die Schlüsselfrage ist dann also, wie definiert sich „Unschuld” im Islam? 

Wie es aussieht birgt der Ausdruck „Verführung“ (Fitnah) ist schlimmer als Töten“ in Vers 191, den Schlüssel, um die Antwort zu finden. Ibn Kathir hat folgendes zu sagen:

''Weil Jihad das Töten und Blutvergießen von Männern beinhaltet, hat Allah darauf hingedeutet, dass diese Männer den Unglauben an Allah in Verbindung mit ihm (bei der Verehrung) begehen und seinen Weg behindern. Dies ist ein viel Größeres Übel und viel katastrophaler als Töten.'' 

Abu Malik kommentierte zu dem was Allah sagte: „Und Al-Fitnah (Verführung) ist schlimmer als Töten.“ Dies bedeutet, dass das was ihr (Ungläubigen) begeht viel schlimmer ist als Töten. 

Abu Al-Aliyah, Mujahid, Said bin Jubayr, Ikrimah, Al-Hasan, Qatadah, Ad-Dahhak und Ar-Rabi bin Anas (muslimische Autoritäten) sagten, dass was Allah sagte: „Und Al-Fitnah ist schlimmer als töten.“ [dies bedeutet] „Shirk (Polytheismus) ist schlimmer als töten.“ [Emphase hinzugefügt. Parenthese im Text. Klammern vom Autor.]

Zuerst wollen wir einige Schlüsselbegriffe festlegen. Das arabische Wort Fitnah bedeutet ursprünglich „Verfolgung” oder „Prüfung“, welche die Muslime in ihrem Glauben erschüttert oder von diesem abbringt. Dieser Begriff wurde im Laufe der Zeit erweitert, um so gut wie alles mit einzuschließen, was dem Islam entgegensteht, oder die Moslems darin „hindert“ ihrem islamischen Weg zu folgen.

Shirk, oft übersetzt mit „Götzendienst“ oder „Polytheismus“, bedeutet wörtlich „Verbindung“, „Gruppieren“ oder „Teilen“. Shirk wird im Koran als die einzige unverzeihliche Sünde beschrieben (4:48).  Es ist ein religiöser Begriff der benutzt wird, um alle Formen von nichtmuslimischen Glaubensrichtungen zu bezeichnen. 

Nichtmuslime werden als „Gleichsteller” betrachtet, weil sie Allah “Gleichgestellte'' zuordnen”. Somit werden sie als jene betrachtet, die den wahren Monotheismus verletzten, weil sie auch noch andere genauso wie Allah verehren. Zum Beispiel Christen, weil sie Jesus als den Sohn Gottes verehren, die Hindus, die Heiden und andere, weil sie verschiedene andere Götzen verehren. Sure 9 Vers 30 des Koran beschuldigt sogar Jesus der Abtrünnigkeit:

„Und Jesus sagt: Ezra ist der Sohn Allahs und die Christen sagen: Der Messias [Jesus] ist der Sohn Allahs. Das ist das Wort ihres Mundes. Sie ahmen die Rede derer nach, die vordem ungläubig waren. Allah (selbst) kämpft gegen sie! Wie irregeleitet sie sind!“

 

Was bedeutet es dann, wenn der Koran sagt, das „Fitnah” schlimmer ist als Töten”? 

Gemäß Ibn Kathir ist man durch das Nichtglauben an Allah des Verbrechens von Shirk schuldig. Oder, wie er es ausdrückt „Unglauben begehen“. Shirk, sagt er ist Fitnah, das Verbrechen welches schlimmer ist als Töten. Einfach ein Nichtmuslim sein – ein Christ, ein Jude oder ein Heide - ist schlimmer als Mord.

Dies ist kein friedlicher Vers. Er wurde zum Beispiel von führenden muslimischen juristischen Autoritäten zitiert, wie dem Groß Mufti von Jordanien, seine Exzellenz Shaykh Said Hijjawi, um das Ermorden von Apostaten zu rechtfertigen. Apostaten, Muslime die aus dem Islam ausgetreten sind, gefährden mit ihrem Schritt den Glauben der Muslime und müssen, gemäß dem Groß Mufti mit der Todesstrafe bestraft werden. Denn Shirk, oder Unglaube, oder Apostasie ist schlimmer als Töten.

Es wird noch schlimmer

Der nächste Hälfte von Vers 193 „Bekämpft sie bis…bis die Religion nur noch Allah (allein) gilt.“ wird von Ibn Kathir als Befehl zum Kampf (und Töten) von Leuten interpretiert, bis sie zum Islam konvertieren. Um dies zu bestärken, zitiert er eine Überlieferung von Mohammed, wie dieser sagt: 

 [Mohammad sagte:] „Ich wurde (von Allah) beauftragt die Menschen zu bekämpfen, bis sie bezeugen, dass „Niemand das Recht hat verehrt zu werden außer Allah“. Wer immer dies sagen möge, wird dann sein Leben und seinen Besitz vor mir retten….” 

Hier behauptet Mohammed, dass Allah ihm befohlen hat andere zu bekämpfen, bis sie den Islam annehmen. Wenn sie es nicht machen, nimmt  Mohammed das Recht in Anspruch sie zu töten und ihren Besitz zu nehmen. Wenn sie zum Islam übertreten, werden sie sicher sein. (Es ist sinnvoll zu berücksichtigen, dass das arabische Wort für „kämpfen“ tatsächlich „kämpfen um zu töten“ meint. Diese Bedeutung ist dem arabischen Leser sofort gegenwärtig, geht aber in der englischen Übersetzung verloren.)

Bezüglich des Rests von Vers 193 „und wenn sie aufgeben”, auf den sich Abdalla insbesondere bezieht, fährt ibn Kathir zu Erklärung fort:

[Der Satzteil] „Aber wenn sie aufgeben, dann last dort keine Überschreitung sein, außer gegen die Sünder.“, bedeutet dass „wenn sie ihren Shirk [Unglauben an Allah] und Kämpf gegen die Gläubigen aufgeben, dann stellt den Krieg gegen sie ein. Wer immer auch danach gegen sie kämpft, begeht eine Ungerechtigkeit. Wahrhafte Aggression kann nur gegen die Ungerechten angefangen werden.“

Dies ist die Bedeutung von Mujahids [ein Kommentator] Behauptung, dass nur Kämpfer bekämpft werden sollten. Oder die Bedeutung der Ayah[Verse] zeigt dass „Wenn sie ihre Ungerechtigkeit aufgeben, welche in diesem Fall Shirk ist, dann fangt danach nicht mit Aggressionen gegen sie an.“… 'Ikrimah und Qatadah haben gesagt, dass „die ungerechte Person jene ist, die sich weigert zu bezeugen, dass ’kein Gott verehrenswert ist außer Allah’ “ [Emphase hinzugefügt.]

Abdalla liegt genau richtig, wenn er sagt Islam verbietet es „unschuldige“ Leute zu töten. Aber dann ist die Frage:  Wer, gemäß der islamischen Gelehrten, ist „unschuldig“? Ibn Kathir, ein hoch respektierter Kommentator im orthodoxen Mainstream der muslimischen Wissenschaft, lehrt, dass Nichtmuslime schuldig sind aufgrund ihres Nichtglaubens an den Islam. Und dieser Nichtglaube ist eine „Ungerechtigkeit“, ein Verbrechen, welches schlimmer ist als Mord. Für Ibn Kathir, ist ein Ungläubiger schuldig per Definition. Wenn sich jemand weigert zu konvertieren und damit fortfährt Shirk zu begehen, ist dieser nicht „unschuldig“ und darf bekämpft und getötet werden. Aber sobald der Feind zum Islam konvertiert, ist er nicht länger „ungerecht“ oder der Ungläubigkeit schuldig, sondern „unschuldig“ und darf nicht mehr verletzt werden.

Wenn wir Abdallas Methode folgen und den Koran in Kontext zu setzen, dann nehmen die Wörter aus Sure 2 Vers 190-195 keinen rosigeren Ton an – vielmehr das Gegenteil. Was wir stattdessen finden ist, dass jemand innerhalb des Islams „unschuldig“ ist und jemand außerhalb des Islams „schuldig“ und verdient den Tod.

Wir haben noch nicht einmal angefangen die Auswirkung eines der anderen Prinzipien zu betrachten, welche Abdalla erwähnt hat: Abrogation. Nach diesem Prinzip der Interpretation heben Verse aus der späteren Phase von Mohammeds Leben gegensätzliche Verse aus früheren Phasen auf oder „abrogieren“ diese. Demnach geschah es, dass später in Mohammeds Leben die Verse im Koran kriegerischer wurden und Mohammeds Taten noch gewalttätiger. In einigen Beispielen mit Schlüsselfunktion abrogieren die kriegerischen Verse die friedlicheren.

Betrachtet man zum Beispiel die Einschränkung des Verses 190, dass Muslime nur jene bekämpfen sollen, welche gegen sie kämpfen: 

„Und bekämpft auf dem Weg Allas jene, welche euch bekämpfen, aber übertretet nicht die Grenzen. Wahrhaft, den Allah liebt die Übertreter nicht.“ [Emphase hinzugefügt] Diese Einschränkung bezieht sich auf die frühe Phase in Medina von Mohammeds prophetischer Laufbahn, aber später wurde sie aufgehoben durch den „Vers des Schwerts“:

„Dann wenn die heiligen Monate vorüber sind, erschlagt die Götzendiener wo immer ihr sie findet und nehmt sie gefangen, belagert sie und bereitet Hinterhalte für sie vor.“(9:5)

Zu diesem Vers hat Ibn Kathir Folgendes zu sagen:

Dieser ehrenwerte Vers (9:5) wurde der „Vers des Schwertes“ genannt, über welchen  Ad-Dahhak bin Muzahim sagte: „Dieser hebt jede Friedensvereinbarung zwischen dem Propheten und allen Götzendienern auf - jeden Vertrag und jede Bedingung.“ Al-Awfi sagte, dass Ibn Abbas kommentierte: „Kein Götzenanbeter hat irgendeinen Vertrag oder Versprechen der Sicherheit mehr seit Sure Bara'ah offenbart wurde.“

Von daher, gemäß Ibn Kathir, sind alle Friedensvereinbarungen zwischen Muslimen und Nichtmuslimen (aus den früheren Stellen im Koran) aufgehoben nach dem Vers 9:5 offenbart wurde. Nach 9:6 wurden frühere „Begrenzungen“ bezüglich der Bekämpfung von Ungläubigen nicht länger angewendet. Durch den „Vers des Schwertes“ ist die ältere Lehre vom defensiven Jihad aufgehoben und durch eine Politik der Aggression gegen Ungläubige ersetzt.

Abdalla tadelt Sheehan auch dafür, dass er drei Passagen nicht erwähnt:

„…nimmt kein Leben, welches Gott heilig gemacht hat, außer aufgrund von Recht und Gesetzt: So befiehlt er euch, damit ihr Weisheit lernt.“ (Koran 6:151)

„… So dass, falls irgendjemand eine Person töten möge –  wenn es nicht wegen Mord sei oder weil Unheil im Land verbreitet wurde – so wäre dies als ob er alle Menschen getötet hätte. Und wenn irgendjemand ein Leben retten würde, so wäre dies als wenn er die Leben aller Menschen retten würde. Darauf, obwohl unsere Boten zu ihnen mit klaren Zeichen kamen, dennoch, sogar danach, haben viele von ihnen weiterhin Übertretungen im Land begangen.“(Koran 5:32)

Oder die Hadith die behauptet: „Wer auch immer einen Mu'ahid [Nichtkämpfer, unschuldigen Nichtmuslim] tötet, wird den Duft des Paradieses nicht riechen …“ (Bukhari).

Eine sorgfältige Betrachtung des Kontextes jedes Verses, allerdings, unterminiert Abdallas Behauptung, dass diese Passagen friedlich sind.

Die erste Textstelle der Stelle 6:151 im Koran ist in der Tat ein Zitat aus der Tora. Trotzdem, selbst wenn wir dies als einen Befehl für die Muslime lesen ist die Phrase „außer aufgrund von Recht und Gesetzt“ eine Bedeutende Ausnahme zum Verbot des Tötens. Um diese Ausnahme zu enthüllen zitiert Ibn Kathir eine Überlieferung über Mohammed:

[Mohammad sagte:] „Das Blut einer Person die bezeugt, dass es keinen Gott gibt, der der Verehrung würdig ist außer Allah und dass ich der Prophet Allahs bin, ist verboten [i.e. Muslime sollten nicht getötet werden], außer aufgrund von drei Verbrechen: Eine verheiratete Person, die unrechtmäßigen Geschlechtsverkehr begeht, Leben für Leben und wer auch immer von der Religion abfällt und die Jama'ah (die Gemeinschaft der treuen Gläubigen) verlässt.“

 Es gibt ein Verbot, eine Warnung und eine Drohung bezüglich dem Töten von Mu'ahid [Nichtmuslimen, die einen Schutzvertrag mit Muslimen haben]. Al-Bukhari hat aufgezeichnet, dass Abdullah bin Amr sagte, dass der Prophet gesagt hat: „Wer auch immer eine Person töten möge, die einen Schutzvertrag mit einem Muslim hat, soll den Duft des Paradieses nicht riechen, obwohl dieser Duft auf einer Entfernung von 40 Jahren wahrnehmbar ist.“  Abu Hurayrah erzählte, dass der Prophet sagte: „Wer auch immer eine Person töten möge, welche einen Schutzvertrag mit einem Muslim hat, welcher die Versicherung Allahs und seines Propheten genießt, der hat die Versicherung von Allah verwirkt [für ihn]. Er soll den Duft des Paradieses nicht riechen, obwohl dieser Duft aus einer Entfernung von 70 Jahren wahrnehmbar ist.“

Ibn Kathir sagt, dass obwohl Muslime im Allgemeinen nicht getötet werden sollten, gibt es drei Ausnahmen welche durch folgende Textstelle erlaubt werden: „außer aufgrund von Recht und Gesetzt“(6:151). Diese sind: wenn jener Ehebruch begeht, jemanden tötet oder den Islam verlässt.

 

Diese von Professor Abdalla zitierten Verse zum Beweis dafür, dass Islam eine friedlichen Religion ist, können aufgrund ihrer Ausnahmeregelung genutzt werden, um das Töten von Menschen zurechtfertigen, die den Islam verlassen.  

Ibn Kathir bemerkt darauf, dass das Blut eines Nichtmuslimen nicht vergossen werden soll, wenn er unter einem durch Muslime garantierten Schutzvertrag steht. Die zu Grunde liegende Annahme ist hierbei, dass wenn ein Nichtmuslim durch einen Vertrag nicht geschützt ist, er getötet werden kann. Sein Blut ist nicht geschützt sondern halal [erlaubt], freigegeben, um von Muslimen vergossen zu werden. Die allgemeine Regel besagt, dass das Leben eines Muslim unantastbar ist; das Leben eines Nichtmuslim kann genommen werden.

Abdallas zweite Textstelle Koran 5:32, zitiert einen anderen jüdischen Text – diesmal den Talmud. Aber man beachte den Zusammenhang, denn der Rest von dem Vers ist eine Zurechtweisung für die Juden: „Die Meisten von ihnen begehen immer noch Übertretungen.“ Und unmittelbar der nächste Vers (5:33) verlangt danach, dass Leute, die gegen Mohammed kämpfen, gekreuzigt werden, dass ihnen die Hände und Füße an den gegenüberliegenden Seiten abgeschnitten werden, dass sie verbannt oder erniedrigt werden in diesem Leben, denn sie werden noch schlimmer leiden im darauf folgenden. Abermals ist dies nicht wirklich friedlich.

Abdallas dritte Textstelle ist eine Hadith [Berichte aus dem Leben und von den Aussprüchen Mohammeds], welche berichtet, dass, wenn Muslime einen Mu’ahid töten, dann werden sie den Duft des Paradieses nicht riechen können (was bedeutet, sie werden zur Hölle gehen).

Zufälligerweise ist dies genau die gleiche Hadith, welche Ibn Kathir zitiert, um die Koranstelle 6:151 zu erklären, wo dieser erläutert, wann das Leben eines Nichtmuslim geschont werden soll.

Im Gegensatz zu Abdallas Behauptung, bedeutet das arabische Wort Mu’ahid nicht „Nichtkämpfer“ oder „unschuldiger Nichtmuslim“. Wörtlich genommen bezieht es sich auf jemanden, der einen Vertrag abgeschlossen hat. Aber an dieser Stelle bezieht es sich auf einen Dhimmi, einen geduldeten Nichmuslim, der sich muslimischen Armeen ergeben hat und dem es erlaubt ist, als zweitklassiger Bürger unter bezahltem Schutz durch Muslime zu leben. Im Islam ist es verboten Dhimmis ohne Rechtfertigung zu töten. Allerdings genießen Nichtmuslime, welche sich weigern zum Islam zu konvertieren, einen solchen Schutz nicht. 

Mu'ahid mit „unschuldiger Nichtmuslim“ zu übersetzten, könnte in der Tat als Beleidigung betrachtet werden. Das Gegenteil eines Mu'ahid ist jemand, der sich weigert ein Dhimmi zu sein, also jemand der sich weigert sich dem Islam zu beugen. Dies beinhaltet damit, dass Nichtmuslime, die den Dhimmi-Status zurückweisen schuldig sind und somit ihre Leben durch den Islam nicht geschützt werden. 

Somit spiegeln Abdallas eigene Worten, welche er gebrauchte, um den friedvollen Charakter des Islam aufzuzeigen, eine zu Grunde liegende Weltsicht wider in der Nichtmuslime eines kapitalen Verbrechens „schuldig“ sind: des Unglaubens an den Islam. Dabei sind sie nur sicher und auch nicht „unschuldig“, sondern gerade „geduldet“, wenn sie den Dhimmi-Status annehmen und sich der islamischen Herrschaft beugen.

In der Hermeneutik, der Wissenschaft von der Textdeutung (gerade von religiösen Texten), bedeutet Kontext alles. Aber Kontext selber ist blind für Moral und ist nicht aus sich selbst heraus ein Zwang zum Guten. Unglücklicher Weise gibt es für jeden Vers den Abdalla zitiert eine begründete kontextuelle Interpretation, welche die Bedeutung nicht besser macht, sondern schlimmer.

Abdalla scheint der gleichen Sache schuldig zu sein, für welche er Paul Sheenan anklagt:

„Wenn diese Texte nicht in ihrem wahren textuellen und geschichtlichem Zusammenhang gelesen werden, werden sie manipuliert und verzerrt, von Muslimen und Nichtmuslimen gleichermaßen.“ Solche Verse als Beweis für die friedliche Natur des Islam zu zitieren, ist eine Manipulation und Verzerrung ihrer Bedeutung. 

Abdalla hätte in seiner Auslegung viel achtsamer sein können und die Tradition der Interpretation Berücksichtigen können. Er hätte einige neue befreiende Sichtweisen auf diese Texte vorstellen und Argumente zu ihrer Unterstützung anbieten können.

Er hätte sogar die theologische Weltsicht auf Jihad und Dhimmi-Status offen legen und herausfordern können, welche die Kommentare zu diesen Texten für mehr als tausend Jahre beeinflusst haben. Aber stattdessen hat er nur weiße Farbe über alles gespritzt.

In diesen schwierigen Zeiten, wo tausende von radikalisierten Muslimen, welche kaum Respekt für die Leben von Nichtmuslimen zeigen und welche stolz sind den Koran zu zitieren, um ihre Gewalttaten zu rechtfertigen, könnte ein aufrichtig und durchschaubar neu interpretierter Islam von Muslimen und Nichtmuslimen gleichermaßen als Befreiung empfunden werden.  

Letztendlich muss solch eine Annäherung zumindest ehrlich die Tradition der Koran-Kommentierung im Islam anerkennen und erklären, wie eine große Anzahl Gewalt enthaltender Texte in einem befreienderem Licht betrachtet werden könnte.

Professor Abdalla sollte es besser wissen. Auch wenn er es anders erhofft, zwielichtige Hermeneutik trägt nicht zum Islam-Verständnis des westlichen Publikums bei. 

Die kniereflexartige Beweisführung der Behauptung „Islam bedeutet Frieden“ wird niemandem helfen. 

Es drängt danach, dass wir anfangen mit der drückenden Frage nach der Stellung des Islams in der Welt von heute zu arbeiteten.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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